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Einträge zum Stichwort: Klima

So übersteht dein Handy die Hitze

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Im Moment ist es sehr heiß.
Manchmal bedeutet das:
Durch die Hitze funktioniert das Handy nicht mehr.
Denn auch für Handys kann es zu heiß sein.
Dann schaltet sich das Handy automatisch aus.

Der Akku darf nicht zu warm werden.
Am besten ist eine Zimmer·temperatur von 20 Grad.
Und die Hersteller*innen warnen:
Das Handy sollte nicht wärmer als 35 Grad werden.
Aber:
Viele Menschen benutzen das Handy auch als Navi.
Um Wege mit dem Auto gut zu finden.
Und unter der Scheibe heizt sich das Handy oft sehr schnell auf.
Oder wenn das Handy in der Sonne liegt.

Bei zu großer Hitze erscheint eine Warnung auf dem Handy·bildschirm.
Beim iPhone steht dann auf dem Handy·bildschirm:
"Das iPhone muss abkühlen, bevor es benutzt werden kann."

Ein iPhone mit der Warnung: Temperatur - Das iPhone muss abkühlen, bevor es benutzt werden kann.

CHatGPT

Was mache ich dann?

Das Handy muss wieder abkühlen.
Erst dann kannst du es wieder benutzen.
Das kannst du machen:

  • Das Handy muss raus aus der direkten Sonne.
    Leg es in den Schatten.
  • Nimm das Handy aus der Schutz·hülle.
    So kommt von allen Seiten Luft an das Handy.
  • Schalte das Handy aus.
    Dann verbraucht es keine Energie und kann schneller abkühlen.

Wichtig ist aber:
Lege das Handy nicht zum Abkühlen in den Kühl·schrank.
Große Kälte ist auch nicht gut für das Handy.
Außerdem kann im Kühl·schrank Kondens·wasser sein.
Also Flüssigkeit.
Davon kann das Handy kaputt·gehen.

Viele Menschen haben Garantie auf ihr Handy.

Was bedeutet das?

Vielleicht geht etwas am Handy kaputt.
Dann bezahlt eine Firma für die Reparatur.
Oder du bekommst ein neues Handy.

Aber:
Bei Schäden durch Hitze oder Flüssigkeit gilt die Reparatur meistens nicht.
Da musst du die Reparatur meistens selbst bezahlen.

Wie Rettungs·decken vor Hitze schützen und was man dabei beachten muss

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Im Moment benutzen viele Menschen Rettungs·decken als Hitze·schutz.
Sie hängen die Rettungs·decke vor die Fenster·scheibe.
Die Rettungs·decke ist aus Folie.
Eine Seite ist silbern.
Und die andere Seite ist golden.
Die Folie reflektiert die Sonnenstrahlen.
Also die Sonnen·strahlen werden gespiegelt und zurückgeworfen.
Dadurch wird es im Raum nicht so heiß.

Eine Rettungsdecke mit einer silbernen und einer goldenen Seite

Eine Rettungs·decke

CC BY-SA 3.0

Das muss man bei Rettungs·decken als Hitze·schutz beachten:

  • Eine Seite der Rettungs·decke ist golden.
    Die andere Seite ist silbern.
    Für den Hitze·schutz ist das nicht wichtig.
    Es ist egal, welche Seite innen ist.
    Und welche außen.
  • Die Rettungs·decke muss außen am Fenster angebracht werden.
  • Die Rettungs·decke muss das ganze Fenster bedecken.

Das ist sehr wichtig.
Die Rettungsdecke darf nicht innen angebracht werden.
Sonst kann die Fenster·scheibe platzen.
Weil sich die Hitze zwischen der Rettungs·decke und der Fenster·scheibe staut.

Und:
Benutze keine Alu·folie zum Hitze·schutz.
Sie heizt sich von der Sone stark auf.
Auch dann kann die Fenster·scheibe platzen.

Ein Hund wird aus einem parkenden Auto befreit

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Eine Familie hat einen Freizeit·park besucht.
Den Movie Park in Bottrop. 

Movie ist das englische Wort für Film.
So spricht man es aus: Muwie.

Die Familie war mehrere Stunden lang im Freizeit·park.
Sie hatten einen Hund dabei.
Einen Golden Retriever.

So sieht ein Golden Retriever aus:

Der Hund war mehrere Stunden lang im Auto.
Und im Auto war es sehr heiß.
Die Sonne hat das Auto sehr stark aufgeheizt.

Andere Besucher*innen haben den Hund im Auto entdeckt.
Die Auto·scheiben waren beschlagen.
Der Hund war sehr schwach.
Er hatte einen Hitze·schock.
Die Besucher*innen haben die Polizei und das Ordnungs·amt angerufen.
Und sie haben die Auto·scheibe eingeschlagen.
So konnten sie den Rund retten.
Sie haben ihm Wasser gegeben und seinen Körper mit Wasser abgekühlt.

Hier kann man ein Video von der Rettungs·aktion sehen.

 

Bei der Rettung hatte der Hund eine Körper·temperatur von 41 Grad.

So ist die Körpertemperatur bei Hunden normaler·weise:

  • 38 bis 39,0 Grad → normal
  • 39,1–39,4 Grad → leicht erhöht, zum Beispiel nach Bewegung oder bei Aufregung
  • ab 39,5 Grad → Fieber, der Hund muss zur Tier·ärzt*in
  • ab 40,0 Grad → der Hund muss sofort zur Tier·ärzt*in
  • unter 37,5 Grad → Die Körper·temperatur ist zu niedrig. Der Hund muss auch zur Tierarzt*in.

Der Hund wurde in eine Tier·klinik gebracht.
Er musste einige Zeit dort bleiben und wurde behandelt.
Jetzt geht es ihn wieder gut.
Wahrscheinlich darf er bald die Klinik verlassen.

Während der Rettungsaktion kam der Hundebesitzer zurück zu seinem Auto.
Er wurde angezeigt.
Weil er gegen das Tier·schutz·gesetz verstoßen hat.

Wichtig ist:
Hunde dürfen im Sommer NIE alleine im Auto gelassen werden.
Im Auto kann es sehr schnell sehr heiß werden.
Im schlimmsten Fall können Hunde an dem Hitze·schock sterben.

Keine Pommes mehr bei der Deutschen Bahn

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Viele Züge der Deutschen Bahn haben ein Bordbistro.
Man kann während der Reise Essen und Getränke bestellen.
Besonders beliebt sind Pommes und Currywurst.
Aber:
Seit Juni 2026 gibt es keine Pommes mehr bei der Deutschen Bahn.

Warum nicht?

Die Pommes werden gefroren transportiert.
Und sie müssen auch im Bordbistro eingefroren bleiben.
Bis ein Gast sie bestellt.

Aber die Kühlgeräte der Züge sind alt.
Beim Kühlen entstehen Schad·stoffe.
Diese Stoffe sind schädlich für die Umwelt.
Darum sollen sie immer weniger benutzt werden.
Ab 2050 dürfen sie gar nicht mehr benutzt werden.

Das Ziel ist:
In Zukunft sollen andere Kühl·truhen benutzt werden.
Weil sie besser für die Umwelt und das Klima sind.
Das heißt:
Auch die Deutsche Bahn braucht neue Kühl·truhen.
Dann können auch wieder Pommes im Bord·bistro verkauft werden.


Ein Wolf hat eine Frau in Hamburg angegriffen

Vor einer Woche hat ein Wolf in Hamburg eine Frau angegriffen.

Was ist passiert?

Der Wolf hatte sich verirrt.
Er wurde mehrere Tage lang immer wieder gesehen.
An verschiedenen Orten in Hamburg.

Vor einer Woche ist er dann in ein Einkaufs·zentrum in Hamburg gelaufen.
Da kam er nicht mehr raus.
Weil die Schiebe·türen am Eingang geschlossen waren.

Eine Frau wollte dem Wolf helfen.
Damit er wieder nach draußen kommt.
Dabei kam sie dem Wolf zu nah.
Und der Wolf hat die Frau angegriffen und verletzt.

Der Wolf konnte das Einkaufs·zentrum wieder verlassen.
Er ist dann weiter durch Hamburg gelaufen.
Dann ist er in den Fluss gesprungen.
In die Außen·alster.
Da konnte er dann von der Polizei eingefangen werden.

Der Wolf wurde dann in eine Auf·fang·station gebracht.
Dort konnte er sich erholen.
Und er wurde von einem Tier·arzt versorgt.

BIs jetzt weiß man nicht:
Was genau ist in dem Einkaufs·zentrum passiert?
Hat der Wolf die Frau gebissen?
Oder wie hat er sie angegriffen?
Die Polizei hat einen Bericht darüber geschrieben.
Aber bis jetzt wurde der Bericht nicht frei·gegeben.

Der Wolf ist wieder in Freiheit 

Jetzt wurde der Wolf wieder ausgewildert.
Das bedeutet:
Er wurde zurück in die Natur gebracht.
Vorher wurde der Wolf aber gekenn·zeichnet.
Er trägt jetzt einen Sender.
So kann über·wacht werden:
Wo ist der Wolf gerade?
Kommt er wieder in die Nähe von Menschen?
So sind hoffentlich alle sicher:
Der Wolf.
Und die Menschen in Hamburg.

Katharina Fegebank ist Politikerin in Hamburg.
Sie ist Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrar·wirtschaft.
Sie sagt:
"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und intensiv mit Expertinnen und Experten sämtliche Optionen abgewogen.
Mit der Auswilderung beginnt für den Wolf nun ein neues Leben – hoffentlich abseits der Stadt in der Natur, wo er sich wohl·fühlt."

Wölfe in Deutschland

Lange Zeit gab es keine Wölfe mehr in Deutschland.
Sie waren ausgestorben.
Weil sie alle erschossen wurden.
Der Mensch hatte den Wolf in Deutschland ausgerottet.

Aber seit einigen Jahren kommen wieder Wölfe nach Deutschland.
Wahrscheinlich sind sie aus den Wäldern in Polen nach Deutschland gekommen.
Die ersten Wölfe wurden im Jahr 1998 in Deutschland entdeckt.
Das war vor 28 Jahren.
Und heute kann man sagen:
Sie leben jetzt wieder hier.
Es gibt wieder Wölfe in Deutschland.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich gibt es gerade etwa 1.600 Wölfe in Deutschland.

Bis jetzt hat noch keiner dieser Wölfe einen Menschen angegriffen.
Eigentlich sind Wölfe scheu.
Sie halten sich von Menschen fern.
Wahrscheinlich war dieser Wolf gestresst.
Er war von seinem Rudel getrennt.
Er war in einer fremden Umgebung.
Dirt gab es viele fremde Geräusche und Gerüche.
Der Wolf hat die Frau nicht mit Absicht angegriffen.
Sondern er war in Panik.

Politiker*innen beraten jetzt:
Was genau ist in Hamburg passiert?
Und was bedeutet das für den Umgang mit Wölfen in Deutschland?

Eine Stunde reden

Der Hessische Rundfunk lädt Menschen aus Hessen ein.
Die Aktion heißt: "Eine Stunde reden".
Menschen treffen sich in verschiedenen Städten in Hessen.
Und sie reden über wichtige Themen.

Über diese Themen wird bei den Treffen gesprochen:

  • Generationen·gerechtigkeit: 
    Was bedeutet Gerechtigkeit zwischen alten und jungen Menschen?
    Wie können wir voneinander lernen? 
  • Stadt·planung und Wohn·raum: 
    Was braucht es für ein gutes Zuhause? 
  • Einsamkeit: 
    Wie finden wir besser zueinander? 
  • Familie und Bildung: 
    Wie gestalten wir Chancen·gleichheit für alle?
    Also wie können alle die·selben Chancen haben? 
  • Menschen aus anderen Ländern in Deutschland: 
    Was ist mein Blick auf Vielfalt in der Stadt? 
  • Verkehr und Klima·schutz: 
    Wie wollen wir uns in Zukunft bewegen? 
  • Unser Schutz: 
    Wie können wir uns gleichzeitig frei und sicher fühlen?

Die Menschen können sich für die Treffen anmelden.
Und sie können wählen:
Über welches der 6 Themen will ich reden?
Sie geben einen Erst·wunsch und einen Zweit·wunsch an.

Dann sprechen Menschen zusammen.
Sie setzen sich an einen Tisch und tauschen sich zu den Themen aus.
An jedem der Tische sitzen 5 Menschen zusammen.
Es gibt 10 verschiedene Tische.
Zu jedem Treffen können also 50 Menschen kommen.

Wichtig ist:
Alle sollen gleich viel mit·reden können.
Verschiedene Meinungen sind gut.
Alle Stimmen sollen gehört werden.
Und:
Die Gespräche sind privat.
Es sind keine Kameras oder Aufnahme·geräte dabei.

Der Hessische Rundfunk schreibt:
"Die Runde ist offen für alle.
Keine Vor·kenntnisse, kein Druck, kein Urteil.
Einfach ein respekt·volles Mit·einander und gute Gespräche.
Und dazu noch kosten·los.
Komm wie du bist, bring deine Gedanken mit und lass uns ins Gespräch kommen!"

Solche Treffen gibt es in verschiedenen Städten und an verschiedenen Terminen:

  • in Darmstadt am 10.02.2026  
    im Bürger·haus "Zum Goldenen Löwen"
  • in Kassel am  18.02.2026  
    im hr-Studio Kassel
  • in Fulda am  20.02.2026  
    im Konzept·kaufh·aus Karl

An allen Tagen gibt es ein Treffen um 15 Uhr und ein Treffen um 19 Uhr.

Die Treffen kosten nichts.
Aber man muss sich anmelden.
Man kann sich bis zum 1. Februar 2026 anmelden.
Auf dieser Internet·seite.

Tausende Kraniche entfliehen der Kälte an Weihnachten

Kraniche sind Vögel.
Für lange Zeit war es so:
Im Frühling und im Sommer leben Kraniche vor allem in kälteren Ländern.

Zum Beispiel in Deutschland, Schweden oder Russland.
Dort wird es im Herbst und Winter sehr kalt.
Und unter Schnee können Kraniche nur schwer Nahrung finden.

Lange Zeit haben die Kraniche diese Gebiete im Hernst verlassen.
Sie sind in den Süden geflogen.
Zum Beispiel nach Spanien, Portugal oder Marokko.
Oder in andere warme Länder.

Seit einiger Zeit wird es immer wärmer auf der Welt.
Das passiert durch den Klima·wandel.

In diesem Herbst war es sehr warm in Deutschland.
Viele Kraniche sind darum nicht in den Süden geflogen.
Sie sind hier geblieben.
Aber jetzt war es sehr kalt über die Weihnachts·tage.
Viele Kraniche haben sich jetzt doch noch auf den Weg in den Süden gemacht.
Mehr als einen Monat später als sonst.

Fach·leute vom Natur·schutz·bund Deutschland sagen:
Wahrscheinlich werden die Kraniche in diesem Jahr nicht sehr weit in den Süden fliegen.
Vielleicht bis nach Süd·frankreich.
Und vielleicht werden sie auch noch im Winter nach Deutschland zurück·kommen.
Wenn es hier wieder wärmer wird.

Auf der Internetseite des Natur·schutz·bundes kann man mehr über die Reise der Kraniche lesen.

Der Flug der Kraniche in den Süden verändert sich schon seit etwa 30 Jahren.
Seit es auf der Erde immer wärmer wird.

In Deutschland gibt es nur selten weiße Weihnachten

Viele Menschen wünschen sich weiße Weihnachten.
Also Schnee an den Weihnachts·tagen.
Und viele Menschen haben das Gefühl:
Früher gab es öfter Schnee an Weihnachten.
Aber das stimmt nicht.

Der Deutsche Wetter·dienst hat einen Vergleich gemacht.
Sie haben geschaut:
In welchen Jahren gab es wirklich weiße Weihnachten?
Und das Ergebnis ist:
Das war schon immer selten.
Auf diesem Bild kann man es sehen:

Wie wird es 2025 sein?

Wahrscheinlich gibt es an manchen Orten Schnee an Weihnachten.
In höheren Gegenden.
Also zum Beispiel im Gebirge.
Und vielleicht schneit es in Teilen von Nieder·sachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vor·pommern.
Aber an den meisten Orten in Deutschland gibt es an Weihnachten keinen Schnee.

Und wahrscheinlich gibt es in Zukunft noch seltener weiße Weihnachten.
Es gibt den Klima·wandel.
Es wird immer wärmer.
Darum wird es in Zukunft noch seltener Schnee zu Weihnachten geben.
Auch das hat der Deutsche Wetter·dienst unter·sucht.

Ist die Apple Watch klima·neutral oder nicht?

Die Firma Apple stellt Computer und Handys her.
Außerdem Uhren.
Die Uhren heißen Apple Watch.
Das spricht man so aus: Äppl Wotsch.
Die Apple Watch kann man mit dem Handy verbinden.
Dann kann man darauf zum Beispiel Nachrichten lesen.
Oder man kann kontrollieren:
Wie viele Schritte bin ich heute gelaufen?

Apple hat zu eineigen seiner Uhren auf der Internetseite geschrieben:
Die Uhren sind klima·neutral.

Was bedeutet das?

Die Uhren werden neu hergestellt.
Dafür werden verschiedene Materialien gebraucht.
Zum Beispiel:

  • Metall 
  • Plastik
  • Silber
  • Kupfer

Und andere Materialien.

Das alles belastet die Umwelt.
Apple sagt aber:
Sie arbeiten in den Firmen sehr umwelt·schonend.
Das Klima wird also nur wenig belastet.
Und sie sagen:
Wir gleichen das aus.
Wir pflanzen Bäume.
Das ist gut für die Umwelt und das Klima.

Aber ein Gericht prüft jetzt:
Stimmt das wirklich?

Es stimmt:
Die Firma Apple hat viele Bäume gepflanzt.
Aber bis jetzt weiß man gar nicht:
Wie lange können diese Bäume dort stehen·bleiben?
Manche Flächen hat die Firma Apple gepachtet.
Bis zum Jahr 2029.
Also nur noch für 4 Jahre.
Man weiß nicht:
Was passiert danach mit den Bäumen?

Darum prüft ein Gericht jetzt:
Sind die Uhren von Apple wirklich klima·neutral oder nicht?
Eine Gerichts·verhandlung in Frankfurt untersucht das jetzt.

Die ersten Anzeichen zeigen:
Wahrscheinlich sind die Uhren nicht klima·neutral.
Dann muss Apple die Werbung ändern.
Und vielleicht eine Strafe zahlen.

Die Mona Lisa wurde mit Suppe angegriffen

Die Mona Lisa gehört zu den bekanntesten Gemälden der Welt.
Der Maler Leonardo Da Vinci hat es gemalt.
Das Bild würde Anfang des 16. Jahrhunderts gemalt.
Also vor mehr als 500 Jahren.
So sieht die Mona Lisa aus:

Das Gemälde hängt in einem Museum in Paris.
Das Museum heißt Louvre.
So spricht man das aus: Luwre.

Heute gab es einen Angriff auf das Gemälde.
2 Frauen haben Suppe auf das Gemälde geschüttet.
Aber das Gemälde ist hinter Glas geschützt.
Darum wurde es nicht beschädigt.

In diesem Video kann man den Angriff sehen. 

Beim Angriff auf das Gemälde haben die beiden Frauen gerufen:
"Was ist das Wichtigste?
Kunst oder das Recht auf gesunde und nach·haltige Ernährung?"

Die beiden Frauen gehören zur Gruppe 'Lebensmittel-Gegenschlag'.
Sie sagen:
Bauern können in Frankreich nicht mehr gut arbeiten.
Die beiden Frauen glauben:
Die französische Politik für Bauern und Bäuerinnen ist schlecht.
Sie denken:
Die Politik tötet die französischen Bauern und Bäuerinnen.
Außerdem sagt die Gruppe:
Frankreich hält sich nicht an die Absprachen zum Klima·schutz.
Darauf wollen sie aufmerksam machen.
Darum haben sie das Gemälde mit Suppe angegriffen.

Die beiden Frauen wurden verhaftet.
Der Louvre hat die beiden angezeigt.

Der Saal im Louvre war für eine Stunde gesperrt.
In dieser Zeit wurde alles gereinigt.
Seitdem können Besucher*innen das Bild wieder ansehen.

Wie haben die beiden Frauen die Suppe ins Museum gebracht?

Man darf kleine Mengen Essen mit in den Louvre bringen.
Auch wenn man nicht in den Ausstellungs·räumen essen darf.
Die beiden Frauen hatten die Suppe in Thermos·becher gefüllt.
So konnten sie sie unbemerkt mit ins Museum nehmen.