Wohnwagen-Diebe flüchten vor der Polizei

Im Moment werden in Nordrhein Westfalen viele Wohnwagen gestohlen.
Eine Bande ist unterwegs.
In den letzten Wochen wurden 41 Wohnwagen gestohlen.

Wohnwagen auf einer Wiese

Wohnwagen auf einer Wiese, Bild: www.pixabay.com

Am Mittwoch wollten die Diebe in Solingen noch einen Wohnwagen stehlen.
Aber sie wurden beobachtet.
Jemand hat die Polizei gerufen.

Die Polizei wollte die Wohnwagen-Diebe stoppen.
Aber sie haben nicht angehalten.
Sie sind mit einem Auto und dem Wohnwagen geflüchtet.
Die Polizei hat sie verfolgt.

Die Wohnwagen-Diebe sind über eine rote Ampel gefahren.
Dann haben sie den Wohnwagen von ihrem Auto abgemacht:
Die Diebe sind mit dem Auto weiter-gefahren.
Sie sind auf die Auto-Bahn gefahren und konnten flüchten.

Der Wohnwagen blieb dann plötzlich stehen.
Die Polizei konnte dem Wohnwagen noch ausweichen.
Es gab keinen Zusammen-Stoß.

Jetzt sucht die Polizei nach den Dieben.
Sie sind mit einem grauen Audi geflohen.
Das Auto hatte ein Kenn-Zeichen aus Köln.
Sie sind auf die Auto-Bahn 3 in Richtung Köln gefahren.

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In Würzburg wurden 220 Autos zerkratzt

Die beiden kleinen Orte Zellingen und Margetshöchheim sind in der Nähe von Würzburg.
In den beiden Orten wurden nachts 220 Autos zerkratzt.
Es ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag passiert.
Die Polizei sagt:
Die Täter haben dazu einen spitzen Gegenstand benutzt.
Der Schaden ist bei allen Autos zusammen mehr als 100.000 [hundert-tausend] Euro.

Autos parken an der Straße

Autos parken an der Straße, Bild: www.pixabay.com

Die Polizei glaubt:
Vielleicht hat es mit anderen Fällen zu tun, die in Würzburg passiert sind.
Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

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Harry Wijnvoord sucht Einbrecher bei Facebook

Harry Wijnvoord ist Moderator.
Er hat zum Beispiel die Sendung „Der Preis ist heiß“ moderiert.
Er ist 68 Jahre alt.
So sieht er aus:

Bei Harry Wijnvoord wurde eingebrochen.
Er wurde bestohlen.
Dabei wurden Dinge gestohlen, die Harry Wijnvoord sehr mag.
Die Erinnerungs-Stücke sind ihm wichtig.
Darum sucht er jetzt bei Facebook nach den Dieben.
Er schreibt:
„Wenn jemand mir sach-dienliche Hinweise geben kann, über den Einbruch in mein Haus vorletzte Woche.
Ich suche den Einbrecher und meine Uhren und Manschetten-Knöpfe.
Es handelt sich bei den gestohlenen Gegenständen um für mich sehr wert-volle Erinnerungs-Stücke.
Eine Belohnung in Höhe von 1.000,- Euro bezahle ich dem-jenigen, der sach-dienliche Hinweise geben kann, die zur Fest-Nahme des Täters und Sicher-Stellung der Beute führen, entweder an mich per Nachricht oder die Kripo in Dülmen.
Vielen Dank.“

Damit meint er:
Wer etwas weiß, soll sich bei ihm melden.
Oder bei der Polizei in Dülmen.
Wenn er seine Sachen zurück-bekommt, zahlt er einen Finder-Lohn.

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Ein 13-Jähriger Junge verrät, dass seine Mutter Drogen im Garten pflanzt

Eine Frau hat in ihrem Garten Hanf-Pflanzen gepflanzt.
Manche Sorten Hanf kann man rauchen.
Es sind Drogen.
Man kann dazu auch kiffen sagen.
So sehen Hanf-Pflanzen aus:

Die Frau hat einen Sohn.
Er ist 13 Jahre alt.
Er hat die Pflanzen im Garten gesehen.
Er hat im Internet nach-gelesen, was es für Pflanzen sind.
Dann hat er die Polizei gerufen.

Die Polizei hat im Garten 20 Hanf-Pflanzen gefunden.
Die Frau wurde angezeigt.
Weil sie Drogen in ihrem Garten hatte.

Die Frau war sauer auf ihren Sohn.
Darum hat die Polizei den Jungen erst-mal mit-genommen.
Um ihn zu schützen.
Jetzt klärt das Jugend-Amt: Wie geht es weiter mit Mutter und Sohn?

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Die Polizei stoppt ein chinesisches Schiff mit mehr als 6.000 toten Haien

Die Polizei hat ein Schiff gestoppt.
Das Schiff fuhr um die Galapagos-Inseln herum.
Die Galapagos-Inseln sind eine Insel-Gruppe in Süd-Amerika.

Das Schiff war ein chinesisches Schiff.
Es waren Fischer an Bord.
Die Fischer hatten mehr als 6.000 Haie gefangen.
Die toten Haie waren noch auf dem Schiff.

Haie schwimmen im Wasser

Haie schwimmen im Wasser, Bild: www.pixabay.com

Die Polizei hat die Männer fest-genommen.
Sie wurden verhaftet.
Manche Hai-Arten sind geschützt.
Sie dürfen nicht getötet werden.

Viele Menschen in China essen Hai-Fisch-Flossen.
Zum Beispiel in einer Suppe.
Darum werden immer noch Haie gefangen.
Auch wenn es verboten ist.

Ein Gericht muss jetzt entscheiden:
Welche Strafe bekommen die chinesischen Fischer?

Die Menschen auf den Galapagos-Inseln sind sehr traurig, dass so viele Haie getötet wurden.
Sie haben 3 Tage lang getrauert.
Alle Fahnen auf der Insel waren auf Halb-Mast.
Das heißt: Sie werden nur bis zur Hälfte hoch-gezogen.
Das heißt: Wir trauern.

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Ein Mann mit einem Schwert wurde vor dem Buckingham-Palast verhaftet

Die Polizei in London hat einen Mann fest-genommen.
Er wurde vor dem Buckingham Palast verhaftet.
In dem Palast wohnt die britische Königin Queen Elisabeth.

Der verhaftete Mann hatte ein Schwert dabei.
Das Schewrt war 1,20 Meter lang.
Drei Polizisten konnten den Mann auf den Boden werfen und verhaften.

Der Mann ist 26 Jahre alt.
Man weiß noch nicht: Was wollte der Mann mit dem Schwert vor dem Palast?

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Eine Zug-Begleiterin stoppt einen Zug und will nicht weiter-fahren

Am Samstag fuhr ein Zug nach Düsseldorf.
Eine Zug-Begleiterin war in dem Zug.
Sie hat Tickets kontrolliert.

In dem Zug waren viele Menschen.
Er war sehr voll.
In dem Zug waren viele Fußball-Fans.
Sie wollten zu einem Fußball-Spiel nach Kaiserslautern fahren.
Zum Spiel Fortuna Düsseldorf gegen den 1. FC Kaiserslautern.
Viele von den Fußball-Fans waren sehr betrunken.

Außerdem waren viele feiernde Männer in dem Zug.
Sie haben Jung-Gesellen-Abschied gefeiert.
Das heißt: Ein Mann wird bald heiraten.
Seine Freunde feiern das mit ihm zusammen.
Auch diese Männer waren sehr betrunken.

Das war der Zug-Begleiterin zu viel.
Eine Sprecherin der Polizei sagt:
„In Bonn hat sie den Zug angehalten und gesagt, ich fahre nicht mehr weiter.“

Zusammen mit der Polizei konnte die Zug-Begleiterin eine Lösung finden.
Der Zug ist noch weiter-gefahren bis Köln.
Da sind Polizisten in den Zug eingestiegen.
Sie haben der Zug-Begleiterin geholfen.

Eine Regional-Bahn

Eine Regional-Bahn, Bild: www.pixabay.com

Nach der Fahrt war sehr viel Müll in dem Zug.
Vor allem viele leere Bier-Dosen.
Aber sonst ist nichts passiert.
De Polizei konnte alles klären.
Die Sprecherin der Polizei sagt:
„Durch die eingesetzten Kräfte konnten keine Straf-Taten und auch keine Sach-Beschädigungen fest-gestellt werden.“
Das heißt: Es wurde nichts kaputt gemacht.
Und niemand wurde verletzt.

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