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Einträge zum Stichwort: Wetter

Bahn·tickets können wegen der großen Hitze kosten·los zurück·gegeben werden

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Im Moment ist es sehr heiß in Deutschland.
Fachleute empfehlen:
Bei der Hitze soll man am besten wenig unterwegs sein.
Man soll im Schatten bleiben.
Man soll sich einen kühlen Platz suchen.
Darum hat die Deutsche Bahn jetzt entschieden:
Bahn·tickets für die nächsten Tage kann man kosten·los zurück·geben.
Das gilt für die Zeit zwischen dem 25. Juni und 30. Juni 2026.
Wenn die Tickets vor dem 23. Juni 2026 gekauft wurden.

Die Deutsche Bahn schreibt:
"Wir empfehlen dringend, bei der Reise·planung die amtlichen Hitze·warnungen zu beachten.
Wer seine Reise bei dieser Extrem·wetter·lage nicht antreten möchte, bekommt sein Geld zurück."

Das gilt auch für Tickets zum Spar·preis.

Wie kann ich die Tickets zurück·geben?

Haben Sie die Tickets in der App der Deutschen Bahn gekauft?
Dann können Sie sie in der App zurückgeben.
Das nennt man stornieren.

Haben Sie ein Ticket aus Papier?
Dann können Sie es im Reise·zentrum der Deutschen Bahn zurück·geben.
Egal an welchem Bahnhof.

Viele Berliner Brunnen bleiben 2026 trocken

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Im Moment ist es sehr heiß in Deutschland.
Darum suchen viele Menschen nach Abkühlung.
In vielen Städten erfrischen sich Menschen an Brunnen.

In Berlin gibt es 270 Brunnen.
Für 234 Brunnen ist die Stadt Berlin zuständig.
In diesem Jahr sprudeln aber nur 152 Brunnen.
82 Brunnen müssen ausgeschaltet bleiben.
Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Zum Beispiel:

  • die Elektrik ist kaputt
  • der Brunnen hat Risse
  • die Technik ist kaputt

Ein runder Brunnen, außen aus hellem Marmor, innen aus grünlich angelaufenem Kupfer.  In der Mitte sitzen 4 große Figuren aus hellem Stein.

Der Wrangel·brunnen in Berlin Kreuzberg

Von Mutter Erde - Eigenes Werk, Attribution

Außerdem sind viele der Brunnen schon sehr alt.
Darum gilt hier der Denkmal·schutz.
Das bedeutet:
Die Brunnen dürfen nicht mit modernen Bau·teilen repariert werden.
Das Aussehen des Brunnens darf durch die Reparaturen nicht verändert werden.

Auch Geld ist ein großes Problem.
Die Stadt Berlin hat zu wenig Geld.
Darum können die Brunnen nicht alle auf einmal repariert werden.
Viele sind schon seit Jahren kaputt.
Aber Berlin plant immer wenig Geld für die Reparaturen ein.
Darum werden viele der Brunnen in Berlin 2026 nicht repariert.
Und wahrscheinlich auch 2027 nicht.
Eine Reparatur aller 82 Brunnen würde 2,5 Millionen Euro kosten.
Und das Geld hat die Stadt Berlin nicht.

Wie kann man sich selbst und andere vor der Hitze schützen?

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Im Moment ist es sehr heiß in Deutschland.
Diese Hitze kann gefährlich sein.
Vor allem für diese Menschen:

  • alte Menschen
  • Babys und kleine Kinder
  • kranke Menschen
  • Menschen mit Behinderung

Und auch für Tiere und Pflanzen ist die große Hitze ein Problem.

Wie schütze ich mich selbst bei großer Hitze?

  • Trinken Sie genug.
    Noch mehr als sonst.
    Denn die Hitze trocknet ihren Körper aus.
  • Verbringen Sie möglichst wenig Zeit in der prallen Sonne.
    Vor allem nicht in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr.
    In dieser Zeit ist es am heißesten.
    Bleiben Sie in dieser Zeit im Schatten oder drinnen.
  • Benutzen Sie Sonnen·creme.
    Die Sonnen·creme sollte mindestens Sonnen·schutz·faktor 50 haben.
    Und man muss sie immer wieder neu auftragen.
    Sie schützt immer nur für ein paar Stunden.
  • Schützen Sie sich mit lockerer Kleidung, Sonnen·brille und Sonnen·hut vor der Sonne.
  • Machen Sie bei großer Hitze keinen Sport.
    Warten Sie damit bis zum frühen Morgen oder bis zum Abend.
  • Suchen Sie sich kühle Orte.
    Zum Beispiel im Wald.
    Oder unter Bäumen im Park.
  • Kühlen Sie Ihren Körper ab.
    Lassen sie kaltes Wasser über ihre Hand·gelenke laufen.
    Oder duschen sie sich kühl ab.
  • Lassen Sie die Fenster tags·über geschlossen.
    Lüften Sie früh am Morgen oder abends.
    Wenn es nicht mehr so heiß ist.
  • Schließen Sie tags·über die Vorhänge oder die Rollos in der Wohnung.
    Damit keine Hitze in die Räume kommt.
  • Ein Ventilator kühlt den Raum nicht ab.
    Aber er kühlt Ihre Haut.
    Vor den Ventilator können Sie nicht eine Schüssel mit Eis stellen.
    Dadurch wird es noch kühler.
  • Teppiche speichern Hitze.
    Wenn möglich:
    Rollen Sie Ihre Teppiche zusammen und stellen Sie sie weg.
  • Schalten Sie Ihre Elektro·geräte aus.
    Wenn Sie sie nicht brauchen.
    Sie geben Wärme ab.
    Auch wenn sie nicht eingeschaltet sind.

Wie kann ich andere vor der Hitze schützen?

  • Babys dürfen bei dieser Hitze nicht direkt in der Sonne liegen.
    Sie vertragen die Sonne nicht.
    Und ihre Haut verträgt Sonnen·creme nicht gut.
    Lange Kleidung und Schatten sind der beste Schutz für Babys.
  • Ältere Menschen brauchen bei der Hitze mehr Unterstützung.
    Bieten Sie älteren Menschen Wasser an.
    Oder gehen sie für ältere Menschen einkaufen.
    Dann können sie bei der Hitze im Haus bleiben.
  • Viele Menschen müssen trotz der Hitze arbeiten.
    Bietet ihnen kaltes Wasser an.
    Oder einen Platz für eine kurze Pause im Schatten.
  • Viele Menschen haben kein Zuhause.
    Aber auch sie müssen sich vor der Hitze schützen.
    Geben Sie ihnen Geld, damit sie sich Wasser kaufen können.
    Oder bietet ihnen einen Schatten·platz an.
    In vielen Städten gibt es einen Kälte·bus.
    Dort können sich wohnungs·lose Menschen abkühlen.
    Oder sie können ihre Medikamente kühl lagern.
  • Niemand darf bei dieser Hitze alleine im Auto gelassen werden.
    Kinder nicht.
    Babys nicht.
    Tiere nicht.

Wie kann ich Tiere und Pflanzen vor der Hitze schützen?

  • Gießen Sie Pflanzen vor allem am frühen Morgen oder am späten Abend.
    Stellen Sie Topf·pflanzen in den Schatten.
  • Stellen Sie draußen kleine Schüsseln mit Wasser auf.
    Im Garten.
    Auf dem Balkon.
    Oder auf der Fenster·bank.
    So können Vögel und Insekten Wasser trinken.
  • Gießen Sie Bäume und Pflanzen in ihrer Umgebung.
    Auch die Bäume an der Straße oder im Park.
    In Berlin, Leipzig und Wiesbaden können sich Menschen organisieren und verabreden.
    Um sich gemeinsam um die Bäume in ihrer Umgebung zu kümmern.

Für Berlin gibt es eine Erfrischungs·karte.
Auf der Karte kann man sehen:
Wo ist es gerade besonders heiß?
Und wo ist es schön kühl?

Hier findet man die Erfrischungs·karte.

Diese Tipps zum Hitze·schutz sind von Mareice Kaiser, InkluTexterin, dem ZDF  und dem Sender NDR.


Heute ist "Blue Moon"

Heute ist "Blue Moon".
"Blue Moon" spricht man so aus: Blu Muhn.
Übersetzt heißt es: Blauer Mond.

Ist der Mond heute blau?

Nein.

Heute ist Vollmond.
Das Besondere ist:
Es ist der zweite Voll·mond im Mai 2026.

Was passiert bei Voll·mond?

Der Mond kreist um die Erde.
Die Erde kreist um die Sonne.
Beim Voll·mond stehen Sonne, Erde und Mond fast in einer Linie.
Die Erde ist dabei zwischen Sonne und Mond.

So wie auf diesem Bild:

Eine Illustration von Sonne, Erde und Mond in einer Reihe. Durch Pfeile ist die Bewegung umeinander herum dargestellt.

ChatGPT

Warum leuchtet der Mond dann so hell?

Die Sonne scheint auf den Mond.
Beim Voll·mond sehen wir die ganze beleuchtete Seite des Mondes.
Darum wirkt er rund und sehr hell.

Der Mond leuchtet nicht selbst.
Er spiegelt nur das Licht der Sonne.

Das passiert etwa alle 29 Tage.

Die meisten Monate haben 30 oder 31 Tage.
Das heißt:
Meistens ist der Voll·mond einmal im Monat.

Der letzte Voll·mond war am war am 1. Mai 2026.
Heute ist der 31. Mai.
Und heute ist wieder Voll·mond.
Es gibt also zweimal Voll·mond im Mai 2026.
Das ist sehr selten.
Und diesen besonderen Mond nennt man dann "Blue Moon".
Es hat nichts mit der Farbe zu tun.
Der Name kommt von einer englischen Redewendung.
Dort sagt man:
"Once in a blue moon."

In Deutschland würde man vielleicht sagen:
Es passiert nur alle Jubel·jahre.

Beides bedeutet:
Etwas passiert nur sehr selten.
So wie zweimal Voll·mond in einem Monat.

Ab etwa 21.30 Uhr kann man den "Blue Moon" heute sehen.
Am besten wahrscheinlich gegen 23 Uhr.
Aber:
An vielen Orten in Deutschland ist es um diese Uhr·zeit bewölkt.
Man muss sich also einen guten Ort ohne Wolken suchen.
Damit man diesen besonderen Voll·mond gut sehen kann. 

Ein Meteorit am Himmel von Rheinland-Pfalz

Gestern Abend haben viele Menschen aus Koblenz die Polizei und die Feuerwehr angerufen.
Sie wollten wissen:
Was ist das für ein Licht am Himmel?

Das Licht kann man in diesem Video sehen:

Die Antwort ist:
Das Licht war ein Meteorit.

Menschen aus Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen konnten den Meteoriten sehen.

Was ist ein Meteorit?

Im Welt·raum fliegen viele kleine Steine oder Metall·stücke herum.
Sie fliegen sehr schnell.
Manchmal fällt etwas davon auf die Erde.
Das nennt man dann Meteorit.

Um die Erde herum ist eine Luft·schicht.
Und die Steine oder Metall·stücke stoßen auf diese Luft·schicht.
Dabei wird die Ober·fläche des Steins sehr heiß.
Und man sieht eine helle, glühende Spur am Himmel.
Diese Spur war etwa 6 Sekunden lang am Himmel zu sehen.
Viele Menschen haben Videos davon gemacht.
Das ist gestern Abend passiert.
In der Umgebung von Koblenz.

Der Meteorit ist in Koblenz auf ein Haus gefallen.
Dabei hat er ein Loch in das Haus·dach geschlagen.
Das Loch ist etwa so groß wie ein Fußball.

Niemand wurde durch den Meteorit verletzt.
Die Haus·besitzer*innen waren zu Hause.
Aber sie waren in einem anderen Zimmer.

Die Polizei in Koblenz erklärte:
"Gestern Abend kam es gegen 19.00 Uhr im Koblenzer Stadt·teil Güls zum Einschlag eines verglühten Himmels·körpers in das Dach eines Wohn·hauses.
Es wurde niemand verletzt.“ 

Feuerwehr und Polizei sind zu dem Haus gefahren.
Dort haben sie fest·gestellt:
Es gibt keine Gefahr mehr.

Wie oft fallen Meteoriten auf die Erde?

Das passiert ziemlich oft.
Aber:
Oft wird es gar nicht bemerkt.

Viele Meteoriten sind sehr klein.
Oder sie fallen ins Meer.
Oder in die Wüste.
Dann bemerkt es niemand.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich fallen jedes Jahr etwa 20 Tausend Meteoriten auf die Erde.
Aber nur etwa 10 bis 20 werden entdeckt.

Die Niagara·fälle sind zum Teil zugefroren

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Die Niagara·fälle gehören zu den bekanntesten Wasser·fällen der Welt.
Sie liegen an der Grenze zwischen den USA und Kanada.
Jedes Jahr reisen sehr viele Menschen dorthin.
Sie wollen die Niagara·fälle besuchen.

In den USA und Kanada ist es gerade sehr kalt.
Seit Anfang Januar.
Seit·dem schneit und friert es fast die ganze Zeit.
In großen Teilen der USA ist es sehr kalt.
So kalt wie schon lange nicht mehr.

An den Niagara·fällen sind gerade -45 Grad.
Darum sind gerade große Teile der Niagara·fälle eingefroren.
Das kann man in diesem Video sehen.

Viele Menschen besuchen jetzt die zugefrorenen Niagara·fälle.
Sie finden:
Die Wasser·fälle sehen so sehr besonders aus.

So kalt war es an den Niagara·fällen schon sehr lange nicht mehr.
Zuletzt waren sie im Jahr 1936 zugefroren.
Also vor mehr als 90 Jahren.
Damals waren die Niagara·fälle komplett zugefroren.

Heute ist Murmel·tier·tag

Einmal im Jahr sagt ein Murmel·tier das Wetter vorher.
Das Murmel·tier heißt Phil.
Das passiert in einer kleinen Stadt in der USA.
In Punxsutawney.
So spricht man den Namen der Stadt aus: Pangks·a·toa-nie.

Das passiert in jedem Jahr am 2. Februar.
Schon seit dem Jahr 1887.
Also seit fast 140 Jahren.

Wie funktioniert die Wetter·vorhersage des Murmel·tiers?
Alle beobachten das Murmel·tier Phil.
Wenn es aus seinem Bau kommt.
Also aus seiner Höhle.

Die Zuschauer*innen wollen wissen:
Sieht das Murmel·tier seinen eigenen Schatten?

Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten:

  1. Die Sonne scheint.
    Sie scheint auch auf Phil das Murmel·tier.
    Das Murmel·tier schaut aus seiner Höhle heraus und sieht seinen Schatten.
    Das heißt:
    Es bleibt noch 6 Wochen lang kalt.
    Der Winter geht weiter.
  2. Es ist wolkig.
    Die Sonne scheint nicht auf das Murmel·tier.
    Das Murmel·tier schaut aus seiner Höhle heraus.
    Aber Phil sieht seinen Schatten nicht.
    Das bedeutet dann:
    Es wird bald Frühling.
    Der Winter ist fast vorbei.

Zu dieser Wetter·vorhersage reisen jedes Jahr sehr viele Menschen in die kleine Stadt Punxsutawney.
Sie wollen am Murmel·tier·tag dabei sein.

Heute hat Phil das Murmel·tier den Frühling 2026 vorausgesehen.
Phil hat seinen Schatten gesehen.
Das bedeutet also:
Es bleibt noch 6 Wochen lang Winter.
Das hat das Murmel·tier Phil heute um 13.27 Uhr vorher·gesagt.


Prügelei um einen Schnee·mann

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In den letzten Tagen lag an vielen Orten sehr viel Schnee.
Auch in Celle.
Dort haben Mit·arbeiter*innen eines Restaurants einen Schnee·mann gebaut.
Sie haben dem Schnee·mann Kleidung angezogen.
Damit er aus·sieht wie einer ihrer Kolleg*innen.

Dann kam eine Gruppe von Menschen am Restaurant vorbei.
Sie haben den Schneemann geschlagen und getreten.
Sie wollten ihn kaputt·machen.
Ein Mit·arbeiter des Restaurants hat das mit·bekommen.
Er hat sich mit der Gruppe gestritten.
Dann kamen andere Mit·arbeiter*innen dazu.
Es gab eine Prügelei.

Die Polizei wurde gerufen und musste die Kämpfer*innen trennen.
4 Menschen wurden bei der Prügelei leicht verletzt.

Die Band UNHEILIG sagt Konzerte ab, weil es schneit

UNHEILIG ist eine deutsche Band.
Der Sänger der Band nennt sich der Graf.
Die Band gibt es seit dem Jahr 1999.

Eigentlich ist die Band gerade auf Tour.
Sie geben Konzerte an verschiedenen Orten.
Aber jetzt mussten sie alle Konzerte in den nächsten Tagen absagen.
Auch das Konzert heute Abend in Hamburg.

Im Moment gibt es Wetter·warnungen an vielen Orten.
Es wird sehr kalt.
An vielen Orten fällt Schnee oder Regen.
Dann friert es und wird sehr glatt.
Das ist der Grund für die Absage.

Die Band hat dazu ein Video bei Instagram gemacht und schreibt:
"Liebe UNHEILIG Fans,
das heutige und morgige Konzert in Hamburg (8.1. und 9.1.2026) wurde leider witterungs·bedingt abgesagt.
Wir melden uns, sobald es weitere Neuigkeiten gibt!
Kommt gut nach Hause und passt auf euch auf!"

Die Band hat gerade Pech mit ihren Konzerten.
Auf der Tour sind schon verschiedene Dinge passiert:
Beim Konzert in Leipzig ist der Sänger "Der Graf" gestürzt.
Dabei hat er sich an den Zähnen verletzt.
In Oberhausen hat er sich auch verletzt.
Er hatte einen Muskel·faser·riss am Bein.
Das ist beim Tanzen passiert.
Und jetzt müssen Konzerte wegen Schnee abgesagt werden.


Tausende Kraniche entfliehen der Kälte an Weihnachten

Kraniche sind Vögel.
Für lange Zeit war es so:
Im Frühling und im Sommer leben Kraniche vor allem in kälteren Ländern.

Zum Beispiel in Deutschland, Schweden oder Russland.
Dort wird es im Herbst und Winter sehr kalt.
Und unter Schnee können Kraniche nur schwer Nahrung finden.

Lange Zeit haben die Kraniche diese Gebiete im Hernst verlassen.
Sie sind in den Süden geflogen.
Zum Beispiel nach Spanien, Portugal oder Marokko.
Oder in andere warme Länder.

Seit einiger Zeit wird es immer wärmer auf der Welt.
Das passiert durch den Klima·wandel.

In diesem Herbst war es sehr warm in Deutschland.
Viele Kraniche sind darum nicht in den Süden geflogen.
Sie sind hier geblieben.
Aber jetzt war es sehr kalt über die Weihnachts·tage.
Viele Kraniche haben sich jetzt doch noch auf den Weg in den Süden gemacht.
Mehr als einen Monat später als sonst.

Fach·leute vom Natur·schutz·bund Deutschland sagen:
Wahrscheinlich werden die Kraniche in diesem Jahr nicht sehr weit in den Süden fliegen.
Vielleicht bis nach Süd·frankreich.
Und vielleicht werden sie auch noch im Winter nach Deutschland zurück·kommen.
Wenn es hier wieder wärmer wird.

Auf der Internetseite des Natur·schutz·bundes kann man mehr über die Reise der Kraniche lesen.

Der Flug der Kraniche in den Süden verändert sich schon seit etwa 30 Jahren.
Seit es auf der Erde immer wärmer wird.