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Einträge zum Stichwort: Kunst

Rätsel-Raten um das teuerste Bild der Welt

Leonardo da Vinci ist ein berühmter Maler.
Er hat vor sehr langer Zeit gelebt.
Von 1452 bis 1519.
Also vor mehr als 500 Jahren.

Er hat sehr berühmte Bilder gemalt.
Zum Beispiel die Mona-Lisa.
Oder das Abend-Mahl.

Ein Bild von Leonardo da Vinci heißt Salvator Mundi.
Übersetzt heißt das Erlöser der Welt.
Das Bild wurde 2017 verkauft.
Es ist das teuerste Bild der Welt.
Der Käufer hat dafür 401 Millionen Euro  bezahlt.

So sieht das Bild aus:

Ein Christus-Gemälde. Christus hat lange. glatte braune Haare und hält zwei Finger hochgesteckt. In der anderen Hand hält er eine Glaskugel.

Das Bild Salvator Mundi von Leonardo da Vinci

Von Vermutlich Leonardo da Vinci - [1], Gemeinfrei

Man weiß nicht:
Wer hat das Bild gekauft?
Die Person verrät ihren Namen nicht.

Ein großes Museum in Abu Dhabi wollte das Museum ausstellen.
[Abu Dhabi ist die Haupt-Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate.]
Aber dann wurde die Ausstellung abgesagt.
Man weiß nicht, warum.

Fach-Leute sind sich nicht sicher:
Hat wirklich der Maler Leonardo da Vinci das Bild gemalt?
Ist es echt?

Im Oktober wird das Bild im Louvre gezeigt.
[Der Louvre ist ein berühmtes Museum in Paris.]
Die Fach-Leute im Louvre verraten nichts über das Bild.
Sie sagen nicht:
Ist es echt oder nicht?

Der Künstler Harald Naegeli muss eine Geld-Strafe bezahlen

Harald Naegeli ist ein Künstler aus der Schweiz.
Er macht Street Art.
Das ist das englische Wort für Straßen-Kunst.
Harald Naegeli macht Graffitis.
Das heißt:
Er malt Bilder an Wände.
Dafür benutzt er Spray-Dosen.

Hier kann man es sehen:

Jetzt hat Harald Naegeli 3 Kunst-Werke in Düsseldorf gemacht.
Er hat Flamingos an 3 verschiedene Wände gesprüht.
Hier kann man einen davon sehen:

https://www.instagram.com/p/BvwIlAuAr4Z/

Für diese Kunst-Werke muss Harald Naegeli jetzt eine Strafe bezahlen.
Er muss 6.000 Euro bezahlen.

Graffitis sind verboten.
Sie sind Sach-Beschädigung.
Das heißt: Man darf sie nicht an irgend-eine Haus-Wand sprühen.
Das hatHarald Naegeli aber gemacht.
An der Wand einer Tank-Stelle.
An der Wand der Akademie der Wissenschaften und Künste.
[Das ist eine Kunst-Schule.]
Und an einem Wohn-Haus.

Harald Naegeli sagt: Es ist Kunst.
Die Polizei sagt: Es ist Sach-Beschädigung.

An 2 Wänden werden die Kunst-Werke von Harald Naegeli über-strichen.
Die Wände werden wieder weiß gestrichen.
Nur das Kunst-Werk an der Tank-Stelle bleibt.
Der Besitzer der Tank-Stelle findet es schön.
Harald Naegeli sagt:
Der Tank-Wart versteht etwas von Kunst.
Er versteht mehr von Kunst als die Professoren von der Kunst-Schule.

Jetzt musste ein Gericht darüber entscheiden.
Das Gericht sagt: Harald Naegeli muss die Strafe bezahlen.

Zuerst hat das Gericht gefordert:
Harald Naegeli soll 6.000 Euro Strafe bezahlen.
Das Gericht hat entschieden:
Er muss nur 1.300 Euro Strafe bezahlen.
Für 300 Euro werden die Wände wieder weiß gestrichen.
Und 500 Euro sind eine Spenden ein Kinder-Hospiz.
[Ein Hospiz ist ein Krankenhaus, in dem Menschen sterben.]

Harald Naegeli ist sauer.
Er findet: Sie Menschen in Düsseldorf kennen sich nicht mit Kunst aus.
Er ist nicht einverstanden.

Jetzt gibt es ein Buch über Kunst als Brot-Belag

2018 gab es einen beliebten Hashtag bei Twitter.
[Twitter ist eine Internet-Seite.
Man kann dort kurze Nachrichten schreiben und teilen.
]

Was ist ein Hashtag?
So sieht ein Hashtag aus: #
Über einen Hashtag kann man nach Themen suchen.
Zum Beispiel:
Man gibt ein.
Dann findet man Texte über Pizza.
Egal, wer sie geschrieben hat.

2018 gab es einen beliebten Hashtag bei Twitter.
Viele Menschen benutzen ihn.
Er heißt .

Unter diesem Hashtag findet man Fotos.
Es sind Fotos von Brot.
Menschen machen Kunst-Werke aus Brot-Belag.
Aus Wurst und Käse.
Und aus Gemüse.

Jetzt gibt es ein Buch dazu.
Es heißt auch: Kunst-Geschichte als Brot-Belag.
Es ist ein Buch vom Buch-Verlag Dumont.
Man kann es in jedem Buch-Laden kaufen.
Das ist die Bestell-Nummer:
978-3-8321-9963-0.

So sieht das Buch aus:

Das Cover des Buches Kunstgeschichte als Brotbelag: Das Mädchen mit dem Perlenohrring, einmal als Gemälde, einmal mit Lebensmitteln nachempfunden auf einem Brot.



Bonn erinnert sich an den Alle-mal-malen-Mann

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war Maler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er hat viele Menschen gezeichnet.
Meistens in einer Kneipe.
Er hat die Leute immer gefragt: "Alle mal malen hier?"
Darum hat er diesen Namen bekommen.
Im März 2018 ist er gestorben.

Der Alle-mal-malen-Mann wurde 86 Jahre alt.
So sah er aus:



Bald ist der Todes-Tag von Jan Loh ein Jahr her.
Viele Menschen in Bonn wollen sich zusammen an ihn erinnern.
Darum treffen sie sich an seinem ersten Todes-Tag.
Das Treffen ist am 8. März 2019.

Was passiert an diesem Datum?
Es gibt eine Ausstellung.
Es werden Bilder vom Alle-mal-malen-Mann gezeigt.
Man kann sie 2 Tage lang sehen.
Und am 8. März 2019 treffen sich alle zum Zeichnen.
Alle zeichnen sich dann gegen-seitig.

Für die Ausstellung werden noch Zeichnungen vom Alle-mal-malen-Mann gesucht.
Haben Sie noch eine Zeichnung von ihm?
Möchten Sie sie ind er Ausstellung zeigen?
Dann können Sie sie eine E-Mail schreiben: info@fabrik45.de

Die Ausstellung und das Treffen sind in der Fabrik 45 in Bonn.
Das ist die Adresse: 

Fabrik 45
Hochstadenring 45
53119 Bonn

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Ein Beyoncé-Video lockt viele Menschen ins Museum

Der Louvre ist ein Museum in Paris.
Paris ist die Haupt-Stadt von Frankreich,
In dem Museum kann man sehr viele bekannte Bilder sehen.
Zum Beispiel die Mona Lisa.

Gemälde einer dunkelhaarigen Frau, die geheimnisvoll leicht lächelt.

Das Gemälde der Mona Lisa von Leonardo da Vinci

Von Leonardo da Vinci - Musée du Louvre, Gemeinfrei

Beyoncé ist Sängerin.
Sie hat ein Musik-Video gemacht.
Das Musik-Video wurde im Louvre gemacht.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Viele Menschen haben das Musik-Video von Beyoncé gesehen.
Und sie haben den Louvre in dem Video gesehen.
Seit-dem besuchen immer mehr Menschen das Museum.
So viele wie noch nie.

Im Jahr 2018 waren 10,2 Millionen Menschen im Louvre.
2017 waren es 20 Prozent weniger.
Man kann auch sagen: Es waren viel weniger.

2017 wurde ein zweites Louvre-Museum eröffnet.
Nicht in Paris.
Sondern in Abu Dhabi.
[Abu Dhabi ist die Haupt-Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate.]

Jean-Luc Martinez freut sich über die vielen Besucher und Besucherinnen.
Er sagt:
"Der Beyoncé-Clip [Clip ist ein anderes Wort für Musik-Video.] und die Eröffnung in Abu Dhabi haben dazu geführt, dass Menschen in der ganzen Welt über den Louvre sprachen."

Star-Lexikon

Wer ist Beyoncé?

Beyoncé ist 37 Jahre alt.

Sie ist Sängerin.
Beyoncé ist ihr Vor-Name und ihr Künstler-Name.
Ihr voller Name ist Beyoncé Giselle Knowles-Carter.

In den Jahren 1997 bis 2005 hat Beyoncé in der Band Destiny’s Child gesungen.
Seit 2003 macht sie auch alleine Musik.
Sie gehört zu den erfolg-reichsten Künstlerinnen der Welt.
Sehr viele Menschen kaufen ihre Musik.

Für ihre Musik hat sie viele Preise gewonnen.
Sie hat 20 mal den Preis Grammy gewonnen.

2017 hat der Musiker 2017 Carlos Santana in einem Interview gesagt:
Beyoncé sieht gut aus.
Sie sieht aus wie ein Model.
Aber sie kann nicht singen.
Die Fans von Beyoncé waren sauer.
Sie finden: Das stimmt nicht.
Sie haben viel im Internet darüber geschrieben.

Beyoncé entwirft auch Mode.
Sie hat eine eigene Mode-Marke.
Zusammen mit ihrer Muter.
Die Mode-Marke heißt House of Deréon.

Deréon war der Nach-Name von Beyoncés Oma.
Sie war Näherin.
Darum will Beyoncé mit ihrer Mode-Marke an sie erinnern.

Beyoncé findet Tier-Schutz wichtig.
Darum ist sie in der Tier-Schutz-Gruppe PETA.
Sie findet: Niemand soll Pelz-Jacken tragen.
Dann werden keine Tiere mehr wegen Pelzen getötet.

Beyoncé hat das Beyoncé Cosmetology Center gegründet.
Übersetzt heißt das: Beyoncé Kosmetik Zentrum.
In diesem Zentrum können Männer und Frauen Kosmetik-Trainings-Kurse machen.
Das Angebot ist für Menschen, die Drogen genommen haben.
Oder für Menschen, die zu viel Alkohol getrunken haben.
Es soll ihnen helfen, ein neues Leben anzufangen.
Beyoncé hat das Zentrum im Jahr 2010 eröffnet.

Beyoncé ist verheiratet.
Ihr Mann ist Musiker.
Er heißt Jay-Z.
Zusammen haben die beiden 3 Kinder.

Ärzte schicken Menschen ins Museum

In Kanada machen Ärzte und Ärztinnen einen Test.
Sie probieren aus: Hilft ein Besuch im Museum kranken Menschen?

Wenn es Menschen nicht gut geht, gehen sie zum Arzt.
Zum Beispiel, wenn sie Probleme mit dem Kreis-Lauf haben.
Oder wenn sie sich nicht wohl-fühlen.
Ärzte und Ärztinnen in Kanada können ihren Patienten jetzt ein Rezept dafür schreiben.
Sie können ihre Patienten ins Museum schicken.
Ins Kunst-Museum in der kanadischen Stadt Montreal.

Die Ärzte und Ärztinnen unter-suchen dann:
Geht es den Patienten hinter-her besser?
Bekommen sie im Museum gute Laune?

Mit dem Rezept kann man auch seinen Mann, seine Frau und Kinder mit ins Museum nehmen.

Der Test dauert jetzt 1 Jahr lang.
Danach kann man die Ergebnisse lesen.

In Köln eröffnet bald das Supercandy! Pop-Up Museum

Bald eröffnet in Köln ein neues Museum.
Es ist ein Pop up Museum.
Das heißt: Es ist nur kurz in Köln.
Man kann es 3 Monate lang besuchen.
Danach zieht es weiter an einen anderen Ort.

Das Museum heißt Supercandy! Pop-Up Museum.
In diesem Video kann man es sehen:


Es gibt 20 verschiedene Räume in dem Museum.
Zum Beispiel ein Bälle-Bad.
Oder einen Raum mit rosa Konfetti.
Oder eine rosa Luftballon-Wand.

Im Supercandy! Pop-Up Museum kann man Selfies machen.
Die kann man dann bei Facebook teilen.
Oder bei Instagram.
[Instagram ist eine Foto-Seite im Internet.] 
Das Supercandy! Pop-Up Museum ist am Melatengürtel 107/109, in 50825 Köln.
Es ist dann immer von 10 bis 22 Uhr offen.
Dienstags ist es geschlossen.

Ein Wal-Denkmal aus Plastik zeigt, wie viel Plastik in den Meeren schwimmt

Im Moment ist eine Ausstellung in Brügge.
Brügge ist eine Stadt im Westen von Belgien.
Dort ist im Moment eine Ausstellung.
Die Ausstellung nennt sich Triennale.
Das heißt: Sie findet alle 3 Jahre statt.
Dieses Jahr hat die Triennale das Motto "Flüssige Stadt".

Ein Kunst-Werk bei der Triennale 2018 heißt "Skyscraper [übersetzt: Wolkenkratzer] – der Wal von Brügge".
So sieht es aus:

Das Kunst-Werk ist aus Plastik-Müll zusammen-gebaut.
Es ist Plastik-Müll aus dem Meer.
Jason Klimoski hat das Kunst-Werk gemacht.
Er sagt dazu:
"Wir wollen mit "Skyscraper" zeigen, wieviel Plastik aus unseren Städten in der größten "flüssigen Stadt" der Welt landet – dem Ozean."
[Ozean ist ein anderes Wort für Meer.]

Eine Künstler-Gruppe aus Brooklyn in den USA hat den Wal geplant.
Sie haben im Internet Geld dafür gesammelt.
Viele Menschen haben für das Kunst-Werk gespendet.

Das Kunst-Werk ist sehr groß.
Der Plastik-Wal ist 11 Meter lang.
Er ist aus 5 Tonnen Plastik-Müll gebaut.

Mit dem Plastik-Wal wollen die Künstler und Künstlerinnen zeigen:
Plastik in den Meeren ist ein großes Problem.
Es muss mehr für den Umwelt-Schutz getan werden.

Man kann den Plastik-Wahl noch bis zum 16. September 2018 in Brügge sehen.
Und auch die anderen Kunst-Werke der Triennale.

Kunst als Brot-Belag

Bei Twitter gibt es einen neuen Hashtag.
[Twitter ist eine Internet-Seite.
Man kann dort kurze Nachrichten schreiben und teilen.]
So sieht ein Hashtag aus: #
Über einen Hashtag kann man nach Themen suchen.
Zum Beispiel:
Man gibt #Pizza ein.
Dann findet man .
Egal, wer sie geschrieben hat. 

Jetzt gibt es einen neuen Hashtag bei Twitter.
Viele Menschen benutzen ihn.
Er heißt .

Unter diesem Hashtag findet man Fotos.
Es sind Fotos von Brot.
Menschen machen Kunst-Werke aus Brot-Belag.
Aus Wurst und Käse.
Und aus Gemüse.
Zum Beispiel so:

 

Oder so:

 

Oder so:

 

Hier gibt es noch mehr Beispiele für den Hashtag .