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Einträge zum Stichwort: Hamburg

Die Bahn macht einen Sonder-Halt für Jan Böhmermann

Jan Böhmermann ist 37 Jahre alt.
Er ist Moderator.
Und er ist Satiriker.
Ein Satiriker macht sich über Dinge lustig.
Er übertreibt.
Er verspottet Dinge, die er nicht gut findet.
So sieht er aus:

Jan Böhmermann ist mit dem Zug gefahren.
Er wollte von Hamburg nach Bremen fahren.
Aber er ist in den falschen Zug eingestiegen.
Dann hat er mit dem Schaffner geredet.
[Ein Schaffner arbeitet für die Bahn.
Er kontrolliert die Fahr-Karten.]
Der Schaffner hat gesagt:
Der Zug hält an einem Sonder-Halt.
Er stoppt an einem kleinen Bahnhof.
Da kann Jan Böhmermann aussteigen.
Es war der Bahnhof in Lauenbrück.

Eigentlich hält der Zug sonst nicht an diesem Bahnhof.
Es war ein Sonder-Halt.
Der Zug hatte vorher schon 90 Minuten Verspätung.
Die anderen Menschen in dem Zug waren sauer auf Jan Böhmermann.
Er erzählt:
"Ich guckte in den Zug und alle Leute gucken mich böse an."

Warum musste Jan Böhmermann so dringend nach Bremen?
Er musste ein Schiff erreichen.
Auf dem Schiff hatte er einen Auftritt.
Das Schiff heißt Oceana.
200 Leute waren dabei.
Fast hätte Jan Böhmermann das Schiff verpasst.
Aber durch den Sonder-Halt konnte er das Schiff recht-zeitig erreichen.

Jetzt muss die Bahn erklären:
Warum haben sie eine Ausnahme für Jan Böhmermann gemacht?

Star-Lexikon

Wer ist Jan Böhmermann?

Jan Böhmermann ist 45 Jahre alt.

Er ist Moderator.
Und er ist Satiriker.
Ein Satiriker macht sich über Dinge lustig.
Er übertreibt.
Er verspottet Dinge, die er nicht gut findet.

Jan Böhmermann macht eine Fernseh-Sendung.
Sie heißt "Neo Magazin Royale".

Jan Böhmermann hat ein Lied über den türkischen Präsidenten Recep Erdoğan geschrieben.
Er hat sich über ihn lustig gemacht.
In einer Fernseh-Sendung.
Das war im Jahr 2016.

Die türkische Regierung hat Jan Böhmermann angezeigt.
Sie finden: Jan Böhmermann hat den Präsidenten der Türkei beleidigt.

Jan Böhmermann musste keine Strafe zahlen.
Das Verfahren wurde eingestellt.
Das heißt: Jan Böhmermann musste nicht vor Gericht.

Seitdem ist Jan Böhmermann sehr bekannt.
Noch bekannter als vorher.
Viele Menschen finden seine Satire gut.

Für seine Arbeit hat Jan Böhmermann Preise gewonnen.
Zum Beispiel den Grimme-Preis 2016.



Ein Verein verschenkt Mini-Häuser an wohnungs·lose Menschen

Es gibt einen Verein in Köln.
Er heißt Little Home.
Übersetzt heißt das kleines Zuhause.
Dieser Verein baut kleine Häuser aus Holz.

Die Häuser sind sehr klein.
Sie sind nur so groß wie ein kleines Zimmer.
In dem Zimmer gibt es ein Bett.
Ein Regal.
Ein Wasch·becken.
Und ein Klo.
Außerdem gibt es ein Erste-Hilfe-Set und einen Feuer·löscher.

So sieht eines der kleinen Häuser aus:

Der Verein baut die kleinen Häuser für wohnungs·lose Menschen.
Also für Menschen ohne Wohnung.
Sie können in den kleinen Häusern über·nachten.
Ein Haus kostet 1.000 Euro.
Der Verein hat schon 63 Häuser gebaut und verschenkt.
Zum Beispiel in diesen Städten:

  • Köln
  • Berlin
  • Hamburg
  • Bonn
  • Frankfurt am Main
  • Hamm
  • Nürnberg 
  • Bernau bei Berlin
  • Darmstadt

In Zukunft sollen auch Häuser in Leipzig und München gebaut werden.

Wie kann man den Verein unter·stützen?
Man kann Geld spenden.
Dann können mehr Häuser gebaut werden.
Und man kann helfen, die Häuser aufzubauen.
Hier findet man alle Informationen.

Otto's Burger darf seinen Namen behalten

Otto's Burger ist ein Burger-Laden.
Man kann dort Hamburger essen.
Otto's Burger hat 4 Läden in Hamburg.
Außerdem gibt es von Otto's Burger einen Food Truck.
Das ist ein Last-Wagen.
Man kann ihn mieten.
Dann kann man auf einer Party Burger kaufen.
Oder bei einem Konzert.

Otto's Burger gibt es jetzt seit 4 Jahren.
Die Läden gehören Dan MacGowan.

Ein Burger, ein Metallkörbchen mit Pommes und Guacamole auf einem Holzbrett angerichtet

Ein Burger

www.pixabay.com

Und es gibt das Versand-Haus Otto.
Versand-Haus heißt:
Otto verkauft viele verschiedene Dinge.
Zum Beispiel:

  • Kleidung
  • Möbel
  • Spiel-Zeug
  • Elektro-Geräte

Diese Sachen können sich Menschen in einem Katalog aus-suchen.
Oder auf einer Internet-Seite.
Otto liefert die Sachen dann zu den Menschen nach Hause.

Das Versand-Haus Otto gibt es schon lange.
Seit dem Jahr 1949.
Also seit fast 70 Jahren.

Das Versand-Haus Otto hat gesagt:
Wir hatten den Namen Otto zuerst.
Otto's Burger darf nicht so heißen wie unser Versand-Haus.
Sie haben eine Klage bei Gericht eingereicht.
Das heißt:
Das Gericht musste entscheiden: Darf Otto's Burger seinen Namen behalten oder nicht?

Gestern hat das Gericht entschieden.
Der Burger-Laden darf weiter Otto's Burger heißen.

Die Richter haben gesagt:
Otto ist ein häufiger Name.
Das heißt: Es gibt ihn oft.
Niemand kann sagen: Der Name gehört nur mir alleine.
Und sie haben gesagt:
Niemand verwechselt einen Burger-Laden und ein Versand-Haus.
Darum können beide den gleichen Namen haben.

Dan MacGowan gehört Otto's Burger.
Er ist sehr froh über die Entscheidung vom Gericht.
Er schreibt im Internet:
"Uns fällt so ein riesiger Stein vom Herzen, Wahnsinn.
[Damit meint er: Alle sind sehr erleichtert.]
Vielen Dank allen die uns unterstützt haben und uns Mut zugesprochen haben, das hat wirklich einen großen Unterschied gemacht und uns sehr geholfen.
Love, love, love 💓♥️❤️💚💜💙
[übersetzt: Liebe, Liebe, Liebe]

Das Versand-Haus Otto klagt gegen Otto's Burger

Otto ist ein Versand-Haus in Hamburg.
Versand-Haus heißt:
Otto verkauft viele verschiedene Dinge.
Zum Beispiel:

  • Kleidung
  • Möbel
  • Spiel-Zeug
  • Elektro-Geräte

Diese Sachen können sich Menschen in einem Katalog aus-suchen.
Oder auf einer Internet-Seite.
Otto liefert die Sachen dann zu den Menschen nach Hause.

Das Versand-Haus Otto gibt es schon lange.
Seit dem Jahr 1949.
Also seit fast 70 Jahren.

In Hamburg gibt es auch Otto's Burger.
Otto's Burger ist ein Burger-Laden.
Man kann dort Hamburger essen.
Otto's Burger hat 4 Läden in Hamburg.
Außerdem gibt es von Otto's Burger einen Food Truck.
Das ist ein Last-Wagen.
Man kann ihn mieten.
Dann kann man auf einer Party Burger kaufen.
Oder bei einem Konzert.

Otto's Burger gibt es jetzt seit 4 Jahren.
Die Läden gehören Dan MacGowan.

Warum heißt der Laden Otto's Burger?
Er wurde nach Otto Kuase benannt.
Otto Kuase war ein bekannter Koch.
Man glaubt: Er hat den Hamburger erfunden.

Ein Burger mit Pommes in Wellenschnitt auf einer karierten Tischdecke

Ein Burger

www.pixabay.com

Das Versand-Haus Otto findet jetzt:
Der Burger-Laden darf nicht Otto's Burger heißen.
Sie klagen deswegen vor Gericht.

Das Versand-Haus glaubt:
Alle Menschen in Deutschland wissen: Otto macht gute Arbeit.
Sie glauben: Darum hat Dan MacGowan seinen Laden Otto's Burger genannt.
Das finden sie nicht gut.
Darum wollen sie viel Geld von Dan MacGowan haben: 750.000 [sieben-hundert-fünfzig-tausend] Euro.

Dan MacGowan ist damit nicht einverstanden.
Er sagt: Viele Menschen und Firmen heißen Otto.
Es ist ein häufiger Name.
Er findet: Jeder darf diesen Namen benutzen.
Und: Er ist nicht der Einzige, der den Namen benutzt.
Es gibt zum Beispiel Auto-Bauer, die Otto heißen.
Oder eine Firma, die Glocken macht.
Er findet: Es ist nicht gerecht, dass er verklagt wird.
Er findet: Entweder dürfen alle den Namen benutzen. Oder keiner.
Er sagt:
"Man muss entweder konsequent sein und alle verklagen, oder eben nicht."

Dan MacGowan wollte den Streit ohne ein Gericht klären.
Er wollte sich mit dem Versand-Haus Otto treffen und reden.
Aber sie wollten es nicht.
Jetzt muss ein Gericht entscheiden.
Aber morgen wird verhandelt.
Dann wird entschieden:

  • Darf der Burger-Laden weiter Otto's Burger heißen?
    Und:
  • Muss Dan MacGowan Geld an das Versand-Haus Otto bezahlen?
    Und:
  • Wie viel Geld muss er bezahlen?

Darüber will das Gericht heute entscheiden.

Das Versand-Haus Otto ist eine sehr große Firma.
Otto's Burger ist eine sehr kleine Firma.
Aber Dan MacGowan sagt:
"Wir lassen uns nicht einschüchtern."

Die FDP wünscht sich: Der Schwerbehinderten-Ausweis soll Teilhabe-Ausweis heißen

Viele Menschen mit Behinderung haben einen speziellen Ausweis.
Dieser Ausweis zeigt: Der Mensch hat eine Behinderung.
Und man kann darauf sehen: Wie schwer ist die Behinderung.
Mit dem Ausweis kann man umsonst mit dem Bus oder mit der Bahn fahren.
Oder man bekommt mehr Urlaubs-Tage.

In diesem Video erklärt eine junge Frau den Schwerbehinderten-Ausweis:


Viele Menschen finden den Namen "Schwerbehinderten-Ausweis" nicht gut.
Sie wollen nicht "schwerbehindert" genannt werden.
Eine junge Frau aus Hamburg hat ihren Ausweis darum "Schwer-in-Ordnung-Ausweis" genannt.

Auch die Partei FDP findet: Der Ausweis soll in Zukunft einen anderen Namen haben.
Sie finden: Der Ausweis soll Teilhabe-Ausweis heißen.

Die FDP findet:
Man soll nicht mehr länger auf das Defizit gucken.
Also auf das, was ein Mensch mit Behinderung vielleicht nicht kann.
Die FDP sagt: Teilhabe für alle ist das Ziel der Gesellschaft.
Alle sollen dabei sein.
Alle sollen überall mit-machen können.
Dabei hilft dieser Ausweis.
Darum ist Teilhabe-Ausweis ein guter Name.

Darum hat die Partei FDP einen Antrag beim Bundes-Tag gestellt.
Hier kann man den Antrag lesen.

Betrunkene parken ihr Auto in Elb-Tunnel

Der Elb-Tunnel ist ein Auto-Bahn-Tunnel in Hamburg.
Es ist ein sehr großer Tunnel.
Autos können auf vielen Spuren durch den Tunnel fahren.
So gibt es weniger Verkehr in der Stadt.
Die Autos fahren nicht durch die Innen-Stadt. Sondern durch den Tunnel.

Gestern sind 2 Menschen betrunken in den Elb-Tunnel gefahren.
Sie haben ihr Auto mitten im Tunnel geparkt.
Dann sind sie ausgestiegen und haben geraucht.

Die Polizei schreibt:
"Die eingesetzten Polizei-Beamten konnten die 2 stark alkoholisierten Personen rauchender-weise im Flucht-Tunnel antreffen."

Die Polizei musste den ganzen Tunnel sperren.
Dann wurde das Auto aus dem Tunnel gebracht.
Der Fahrer und die Bei-Fahrerin mussten mit zur Polizei-Wache kommen.

Ein Mann und eine Frau waren mit dem Auto im Tunnel unter-wegs.
Der Mann ist 38 Jahre alt.
Er ist mit dem Auto gefahren.
Die Frau ist 20 Jahre alt.

Der Fahrer und die Bei-fahrerin mussten Blut abgeben.
So haben die Polizisten gemerkt: Beide waren betrunken.

Der Fahrer hat keinen Führer-Schein mehr.
Er musste ihn abgeben.
Trotzdem ist er weiter Auto gefahren.

Das Auto gehört den beiden nicht.
Die Polizei will jetzt heraus-finden: Wem gehört das Auto?
Und wo haben sie das Auto her?

Der Fahrer muss noch bei der Polizei bleiben.
Die Bei-Fahrerin konnte wieder nach Hause gehen.

In Hamburg liefert ein Roboter Essen aus

In Hamburg bestellen viele Leute Essen.
Das heißt: Das Essen wird im Restaurant gekocht.
Dann ruft man im Restaurant an.
Oder man sucht sich Essen auf einer Internet-Seite aus.
Dann wird das Essen nach Hause gebracht.

Bis jetzt liefern Menschen das Essen nach Hause.
Mit dem Auto.
Oder mit dem Fahrrad.

In Hamburg gibt es jetzt etwas Neues.
Eine Firma hat einen Liefer-Roboter erfunden.
Der Roboter liefert das Essen zu den Menschen nach Hause.
In diesem Video kann man es sehen.


Im Moment kann der Roboter noch nicht alleine durch Hamburg fahren.
Ein Mensch begleitet ihn.
Es ist noch ein Test.
Vielleicht gibt es bald Liefer-Roboter in mehreren Städten.

Bis jetzt gab es Tests mit Robotern in diesen Städten:

  • Hamburg
  • Düsseldorf
  • Bern (Schweiz)
  • London (Großbritannien)

2 Millionen Euro verschwinden aus einem Geld-Transporter

Ein Geld-Transporter hat sehr viel Geld hin- und her-gefahren.
Statt Geld-Transporter kann man auch Geld-Auto sagen.

Der Geld-Transporter ist von Hamburg nach Kiel gefahren.
Unterwegs haben die Fahrer eine Pause gemacht.
Sie haben auf einem Rast-Platz angehalten.
Einem Fahrer ging es nicht gut.

Dann ist der Geld-Transporter in Kiel angekommen.
Jemand wollte das Geld ausladen.
Aber der Geld-Transporter war leer.
Bis jetzt weiß niemand: Wo ist das Geld?
Wer hat es gestohlen?
Wann wurde es gestohlen?
Das Geld ist weg.

Geldscheine

Geldscheine, Bild: www.pixabay.com



Es war sehr viel Geld.
Es sind mehr als 2 Millionen Euro.

Die Polizei sucht jetzt nach den Dieben.
Sie sagt:
"Es befindet sich der-zeit niemand in Haft.
[Der-zeit ist ein anderes Wort für jetzt.]
Wir versuchen, alle Fakten zusammen-zu-tragen."

 

Hotel-Gäste in Hamburg müssen wegen Karl Lagerfeld umziehen

In Hamburg gibt es das Hotel Westin.
Es ist in einem neuen Gebäude in Hamburg. In der Elb-Philharmonie.

Eine Reise-Gruppe aus Bayern hatte Zimmer in dem Hotel gebucht.
Dann hat das Hotel ihnen geschrieben.
Sie können die Zimmer doch nicht haben.
Sie wurden in ein anderes Hotel umgebucht.
Und sie haben Taxi-Gutscheine bekommen.
Alle konnten trotzdem nach Hamburg kommen.
Aber die Reise-Gruppe konnte nicht zusammen übernachten.

Das Hotel hat nicht geschrieben, warum die Gäste in ein anderes Hotel mussten.

Karl Lagerfeld hat für eine Woche das ganze Hotel gebucht.
Es können keine anderen Gäste in dem Hotel sein in der Zeit.
Er zeigt in dem Hotel seine Mode.



Es gibt eine Moden-Schau von der Marke Chanel in dem Hotel.
Nur Gäste der Moden-Schau können ins Hotel.
Keine Übernachtungs-Gäste.

Star-Lexikon

Wer war Karl Lagerfeld?

Karl Lagerfeld war Mode-Designer.
Das heißt: Er hat Kleidung entworfen.
Das hat er viele Jahre lang gemacht.
Damit ist er berühmt geworden.

Karl Lagerfeld wurde wahrscheinlich 1933 geboren.
2019 ist er gestorben.
Er wurde 85 Jahre alt.

Karl Lagerfeld hat für viele berühmte Mode-Firmen gearbeitet.
Zum Beispiel für diese:

  • Chanel
  • Balmain
  • Fendi
  • Chloé

Außerdem hatte er einen Buch-Laden und einen Buch-Verlag.

Karl Lagerfeld hat in Paris gewohnt und gearbeitet.
Und er hatte Wohnungen in vielen anderen Städten.

Man konnte Karl Lagerfeld leicht erkennen.
Er hatte weiße Haare und machte sich immer einen Zopf.
Und er hatte immer eine schwarze Sonnen-Brille auf.
Das war sein Marken-Zeichen.
Das heißt: Es wartypisch für ihn.
So sah er immer aus. 

Für seine Arbeit hat Karl Lagerfeld viele Preise gewonnen.

Karl Lagerfeld hatte eine Katze.
Er hat sie sehr geliebt.
Sie heißt Choupette.
Choupette lebt noch.
Aber nach ihrem Tod wünscht sich Karl Lagerfeld:
Choupettes Asche soll bei seiner Asche sein.
Und der der Asche seiner Mutter.

Es fahren wieder Züge zwischen Hamburg und Berlin

Vor 4 Tagen gab es einen schlimmen Sturm in Deutschland.
Der Sturm heißt Xavier.
Durch den Sturm gab es große Schäden.
Das heißt: Viele Dinge sind kaputt-gegangen.

Es gab große Schäden auf der Bahn-Strecke.
Zum Beispiel:
Bäume sind auf die Gleise gefallen.
Oder Leitungen sind kaputt-gegangen.
So konnten viele Züge nicht fahren.
Viele Menschen waren sehr lange unter-wegs.

Am schlimmsten war es auf der Strecke von Hamburg nach Berlin.
Da konnten 4 Tage lang keine Züge fahren.
Jetzt ist der Weg wieder frei.

Menschen am Berliner Haupt-Bahnhof

Menschen am Berliner Haupt-Bahnhof, Bild: www.pixabay.com



Von Hamburg nach Berlin fahren die Züge wieder ganz normal.
Von Berlin nach Hamburg müssen sie noch einen Umweg fahren.
Darum dauert die Fahrt eine Stunde länger.

Auf anderen Strecken gibt es noch Probleme.
Die Bahn sagt: Wahrscheinlich sind in 2 Tagen auch die anderen Strecken wieder frei.