In einem Café in Australien bezahlen Männer mehr als Frauen

In Australien gibt es ein Café.
In der Stadt Melbourne.
Das Café heißt „Handsome Her“.
Übersetzt heißt das „Gut aussehende Frau“.
In dem Kaffee bezahlen Männer mehr als Frauen.

Eine Tasse Cappuccino

Eine Tasse Cappuccino, Bild: www.pixabay.com

Männer verdienen meistens mehr Geld als Frauen.
Für dieselbe Arbeit kriegen sie mehr Geld.
Wenn eine Frau in Australien 2.000 Dollar im Monat verdient, bekommt ein Mann für dieselbe Arbeit 2.360 Dollar.

Darum bezahlen Männer in dem Café mehr Geld für ihren Café als Frauen.
Die Männer, die das Café besuchen, finden es gut.
Ein Gast sagt:
„Ich kann damit gut leben – weil es eben diese Gehalts-Unterschiede gibt und weil viele immer noch glauben, es gibt eine faire Bezahlung.“

Hier kann man Fotos von dem Café sehen.

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Christian Rach wird nicht mehr als Fernseh-Koch arbeiten

Christian Rach ist Koch.
Er ist 60 Jahre alt.
Er schreibt Koch-Bücher.
Und er hat ein Restaurant in Hamburg.
So sieht Christian Rach aus:

Christian Rach hat auch eine Fernseh-Sendung beim Sender RTL.
Die Sendung heißt „Rach, der Restaurant-Tester“.

Worum geht es in der Sendung?
Restaurant-Besitzer können an Christian Rach schreiben.
Sie können ihn um Hilfe bitten.
Wenn zu wenige Gäste in ihr Restaurant kommen.

Christian Rach besucht das Restaurant dann.
Er isst in dem Restaurant.
Und er guckt sich an: Wie sieht das Restaurant aus?

Dann berät er die Restaurant-Besitzer.
Er erklärt ihnen, was sie besser machen können.
Er zeigt ihnen, wie man besser kocht.
Und er sucht mit ihnen zusammen neue Möbel für das Restaurant aus.

Danach gibt es eine Party.
Neue Gäste werden in das Restaurant eingeladen.
Alle hoffen: Danach läuft das Restaurant besser.

Christian Rach hat die Sendung „Der Restaurant-Tester“ mehr als 10 Jahre lang gemacht.
Jetzt hört er damit auf.
Der Sender RTL wird sie in Zukunft nicht mehr zeigen.
Immer weniger Menschen wollten die Sendung sehen.

Christian Rach sagt:
„Ich sitze jetzt nicht tränen-erfüllt am Schreibtisch.
[Damit meint er: Er ist nicht traurig. Er muss nicht weinen.]
Gemeinsam mit dem Sender bin ich vor einigen Wochen zu dem Schluss gekommen, dass die Geschichten aus-erzählt sind.
[Aus-erzählt ist ein anderes Wort für zu Ende erzählt.]
Da muss man auch mal einen Punkt setzen können.“

Trotzdem glaubt Christian Rach: Die Sendung war wichtig.
Er sagt:
Mit unserer Sendung konnten wir in den vergangenen Jahren vieles in der Gastronomie bewirken und genügend Sensibilität für das Thema erzeugen.“

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Christian Millau ist gestorben

Christian Millau ist gestorben.
Er wurde 88 Jahre alt.
In diesem Video kann man ihn sehen:

Christian Millau war Franzose.
Er hat den berühmtesten Restaurant-Führer der Welt erfunden.
Zusammen mit seinem Kollegen Henri Gault.
Der Restaurant-Führer heißt „Gault&Millau“.

Ein Restaurant-Führer bewertet Restaurants.
Das heißt, in dem Buch steht: Welche Restaurants sind gut?
Welche Restaurants sind schlecht?
In dem Buch werden Punkte für die Restaurants verteilt.
0 Punkte für ein sehr schlechtes Restaurant.
20 Punkte für ein sehr gutes Restaurant.

Den Resturant-Führer „Gault&Millau“ gibt es immer noch.
Jedes Jahr gibt es einen neuen.

Seit 25 Jahren hat Christian Millau keine Restaurants mehr bewertet.
Er hat Bücher geschrieben.
Trotzdem kennen die meisten Menschen ihn wegen seinem Restaurant-Führer.

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Jamie Oliver ist genervt von Veganern

Jamie Oliver ist Koch.
Er kommt aus Groß-Britannien.
Er hat viele Restaurants.
Er macht auch Koch-Sendungen im Fernsehen.
Er ist 42 Jahre alt.
So sieht er aus:

Vor den Restaurants von Jamie Oliver gibt es oft Demonstrationen.
Das heißt: Menschen treffen sich vor den Restaurants.
Sie tragen Kuh-Kostüme und sagen auf der Straße ihre Meinung.
Diese Menschen sind Veganer.
Das heißt: Sie essen kein Fleisch.
Sie trinken keine Milch.
Sie essen keine Eier und keinen Honig.
Sie essen kein Essen, das von Tieren kommt.

Warum demonstrieren die Menschen vor den Restaurants von Jamie Oliver?
Sie finden nicht gut, dass man in den Restaurants Fleisch essen kann.
Und sie finden nicht gut, dass Jamie Oliver Werbung macht für Milch.

Jamie Oliver sagt:
„Sie hassen mich, weil wir Beiträge über tier-ethisch korrektes Fleisch machen, wovon ich sehr überzeugt bin.
Aber für sie gibt es nur ganz oder gar nicht.
Es gibt für die keine Zwischen-Schritte, während ich sehr dafür bin.
Veganer nerven mich, aber ich habe auch etwas für sie übrig.“

Damit meint er:
Veganer essen gar kein Fleisch.
Sie essen kein Essen, das von Tieren kommt.
Jamie Oliver kocht mit Fleisch.
Aber er achtet darauf, welches Fleisch er benutzt.
Er kocht nur mit Bio-Fleisch.
Und er guckt, woher das Fleisch kommt.
Wie die Tiere geschlachtet werden.
Das findet er wichtig.
Er sagt: Er kocht mit gutem Fleisch.
Er ist genervt von den Protesten vor seinen Restaurants.
Aber er versteht auch, warum die Menschen es machen.

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Diebe stehlen Gemüse-Kisten

In Geldern gab es einen Einbruch.
Geldern ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen.
Nah an der Grenze zu Holland.

Diebe haben in Geldern 2.400 [zwei-tausend-vier-hundert] Gemüse-Kisten gestohlen.
Die Kisten waren leer.
In den Kisten liefern Bauern Gemüse an ihre Kunden.
Es sind Klapp-Kisten aus Plastik.

Die Kisten waren in einer großen Lager-Halle.
Die Diebe sind mit dem Auto zu der Lager-Halle gefahren.
Dann haben sie die Gemüse-Kisten mit dem Gabel-Stapler der Firma in ihr Auto geladen.

Eine Kiste mit Birnen

Eine Kiste mit Birnen, www.pixabay.com

Im Juni waren die Einbrecher in eine Gärtnerei eingebrochen.
Da haben sie sogar 10.000 [zehn-tausend] Gemüse-Kisten gestohlen.
Im letzten Jahr gab es auch schon Dieb-Stähle von Gemüse-Kisten.

Ein Sprecher der Polizei sagt:
„Früher lagen die Kisten noch auf den Feldern herum, heute schließen die Bauern sie weg.“

Eine Gemüse-Kiste kostet 4,- Euro.

Die Polizei sucht jetzt nach den Dieben.

Die Polizei weiß noch nicht: Warum klauen die Diebe die Gemüse-Kisten?
Vielleicht geben sie sie in einem Laden zurück?
Für die Kisten bekommt man nämlich Pfand-Geld.

 

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Gefangene fliehen mit Erdnuss-Butter aus dem Gefängnis

In den USA sind 12 Gefangene aus dem Gefängnis geflohen.
Wie haben sie das gemacht?

Zum Frühstück gab es Erdnuss-Butter in dem Gefängnis.
Die Gefangenen haben die Erdnuss-Butter gesammelt.
Dann haben sie ein Schild auf einer Tür mir Erdnuss-Butter verändert.
Auf der Tür stand eine Zahl.
Sie haben eine andere Zahl auf die Tür geschrieben.
Mit Erdnuss-Butter.

Erdnuss-Butter auf einem Toast

Erdnuss-Butter auf einem Toast, Bild: www.pixabay.com

Ein Wärter hat es nicht gemerkt.
Er hat die Tür aufgeschlossen.
So konnten 12 Gefangene fliehen.
Sie sind über den Zaun geklettert.
Vor dem Gefängnis wurden sie mit einem Auto abgeholt.

Die Polizei hat eine Belohnung bezahlt.
Eine Belohnung für alle, die dabei helfen, dass die Gefangenen zurück ins Gefängnis kommen.
11 Gefangene wurden sofort wieder eingesperrt.
Ein Gefangener konnte 5 Tage lang flüchten.
Jetzt sind alle Gefangenen wieder im Gefängnis.
Die Polizei hat alle wieder fest-genommen.

Der Chef vom Gefängnis sagt:
„Eins ist klar: Er bekommt keine Erdnussbutter mehr.“

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Ein Mann gibt eine Bier-Dose als Flug-Gepäck auf

Dean Stinson hat in Australien einen Flug gebucht.
Er ist von Melbourne nach Perth geflogen.
Beides sind Städte in Australien.

Vor dem Flug wurde Dean Stinson gefragt, ob er Gepäck dabei hat.
Er hat ja gesagt.
Er hatte eine Dose Bier dabei.

Eine Dose Bier

Eine Dose Bier, Bild: www.pixabay.com

Dean Stinson hat die Bier-Dose als Gepäck aufgegeben.
Das heißt: Die Bier-Dose wurde im Gepäck-Raum vom Flugzeug transportiert.
Nach dem Flug hat der Mann sie zurück-bekommen.
Er hat sie vom Gepäck-Band genommen.
Die Bier-Dose war noch ganz und hatte keine Beulen.
Hier kann man ein Foto von der Dose sehen.

Dean Stinson sagt:
„Die Dose war in einwandfreiem Zustand.
Ich fand das verdammt großartig.“

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