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Einträge zum Stichwort: Unfall

George Clooney hatte einen Unfall

George Clooney ist Schauspieler.
Er ist 57 Jahre alt.
So sieht er aus:

George Clooney hat 2 Wohn-Orte.
Zusammen mit seiner Frau und seinen 2 Kindern hat er 2 Häuser.
Eins in Großbritannien und eins in Italien.
Gerade ist George Clooney in Italien.
Er arbeitet an einem neuen Film.

Jetzt hatte George Clooney einen Unfall.
Er ist auf einem Motor-Roller gefahren.
Er wollte zur Arbeit beim Film.
Auf dem Weg ist ein Unfall passiert.

 George Clooneys Motor-Roller ist mit einem Auto zusammen-gestoßen.
Er wurde nur leicht verletzt.
Er wurde am Becken verletzt.
Und an Armen und Beinen.
George Clooney wurde ins Kranken-Haus gebracht.
Ärzte und Ärztinnen haben ihn unter-sucht.
Aber er konnte schon wieder entlassen werden.
Seine Verletzungen sind nur leicht.
Er kann sich zu Hause davon erholen. 

Star-Lexikon

Wer ist Amal Clooney?

Amal Clooney ist 40 Jahre alt.

Sie ist Anwältin.
Ihr Spezial-Gebiet sind Menschen-Rechte.
Sie arbeitet in vielen Ländern der Welt.

Amal Clooney wurde in Beirut geboren.
Beirut ist die Haupt-Stadt des Libanon.
Ala Amal Clooney klein war, war Krieg im Libanon.
Darum ist ihre Familie von dort weg-gegangen.
Sie sind nach London gezogen.
Amal Clooney Vater ist später in den Libanon zurück-gegangen.

Amal Clooney hat in Großbritannien und in den USA studiert.
Sie spricht 3 Sprachen:

  • Arabisch
  • Englisch
  • Französisch

Seit 2014 ist Amal Clooney verheiratet.
Ihr Mann ist der Schauspieler George Clooney.
Vor ihrer Hochzeit hieß die Amal Alamuddin.
Jetzt heißt sie Amal Clooney.
Die Hochzeit haben Amal und George Clooney in Venedig gefeiert.
Venedig ist eine Stadt in Italien.

Amal und George Clooney haben ihre Hochzeits-Fotos an Zeitungen verkauft.
Damit haben sie sehr viel Geld verdient.
Das Geld haben sie dann gespendet.

Zusammen haben Amal und George Clooney 2 Kinder.
Die Kinder sind Zwillinge.
Sie wurden im Jahr 2017 geboren.
Die Namen der Kinder sind Alexander und Ella.

Zusammen mit ihrer Familie lebt Amal Clooney in Großbritannien.
Sie haben ein Haus in Berkshire.
George Clooney hat es seiner Frau zur Hochzeit geschenkt.

Amal Clooney interessiert sich sehr für Mode.
Viele Menschen finden: Sie ist immer gut angezogen.
Und Amal Clooney hat ihre eigene Hand-Tasche.
Die Firma Ballin hat sie erfunden.
Sie heißt Amal bag.
Übersetzt heißt das Amal Tasche.

Amal Clooney macht viel Sport.
Sie macht Walking.
[Walking ist schnelles Gehen.]
Sie macht Pilates.
[Pilates sind spezielle Turn-Übungen für die Muskeln.]
Und sie arbeitet mit Gewichten.

Alle Menschen wurden aus der thailändischen Höhle befreit

In den letzten Tagen haben Rettungs-Schwimmer Jungen aus einer Höhle in Thailand befreit.
Eine Jungen-Fußball-Mannschaft war 17 Tage lang in der Höhle eingeschlossen.
13 Menschen waren in der Höhle.
Heute konnten alle Menschen aus der Höhle befreit werden.

Bei 3 Einsätzen haben Rettungs-Taucher die Jungen und den Trainer aus der Höhle geholt.
Die Jungen mussten dabei unter Felsen durch-tauchen.
Die Höhle war 4 Kilo-Meter tief unter dem Wasser.
Es war gefährlich.

Die Jungen konnten bis jetzt nicht tauchen.
Aber sie haben erklärt bekommen, was sie machen müssen.
Und immer 2 Taucher haben ein Kind mit nach draußen gebracht.
Es hat funktioniert.
Die Kinder wurden bei der Rettung nicht verletzt.
Jetzt sind sie in einem Kranken-Haus.
Sie sind schwach.
2 Jungen haben eine Lungen-Entzündung.
Sie müssen sich erholen.

Noch darf niemand die Jungen besuchen.
Sie sind noch in einer Isolier-Station.
Das heißt: Sie haben keinen Kontakt zu anderen Menschen.
Sie sind durch eine Glas-Scheibe von ihnen getrennt.
Ärzte und Ärztinnen wollen sie zuerst genau unter-suchen.
Sie wollen heraus-finden:
Haben die Jungen ansteckende Krankheiten?
Aber sie glauben:
Es geht den Jungen gut.
Sie sind kräftig und sportlich.
Sie haben die Zeit in der Höhle gut über-standen.

In diesem Video kann man die Rettung sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=_W-KccVARLI

Die Rettungs-Aktion in der thailändischen Höhle geht weiter

Seit mehr als 2 Wochen sitzt eine Jungen-Fußball-Mannschaft in einer Höhle fest.
12 Jungen und ihr Fußball-Trainer sind in der Höhle eingeschlossen.
Es hat stark geregnet.
Darum kommen sie nicht aus der Höhle heraus.

In Thailand ist gerade Regen-Zeit.
Man nennt das Monsun.
In dieser Zeit im Jahr regnet es sehr stark und sehr viel.

In den letzten beiden Tagen konnten 8 Jungen aus der Höhle gerettet werden.
Sie wurden von Rettungs-Tauchern nach draußen gebracht.
4 Jungen und der Trainer sind jetzt noch in der Höhle.
Heute sollen sie auch gerettet werden.
Die Rettungs-Aktion hat Schin angefangen.

Die Rettungs-Aktion ist sehr gefährlich.
Die Retter haben Angst, dass das Wasser in der Höhle weiter steigt.
Sie pumpen Wasser aus der Höhle ab.
Aber sie wissen nicht: Klappt alles schnell genug?
Sie dürfen keine Fehler machen.

Im Moment ist ein Arzt bei den Jungen in der Höhle.
Er kommt aus Australien.
Er versorgt die Jungen in der Höhle.
Und er ist da, falls es einen Not-Fall gibt.
Auch er muss aus der Höhle wieder raus-gebracht werden.

Der jüngste Spieler der Mannschaft ist noch in der Höhle.
Er ist erst 11 Jahre alt.
Die Rettung ist für ihn sehr anstrengend.

Alle hoffen:
Vielleicht können bis heute Abend alle aus der Höhle gerettet werden.

In diesem Video kann man etwas über die Rettungs-Aktion sehen:


https://www.youtube.com/watch?v=aAS6OOYeTvs

4 Kinder wurden aus der Höhle in Thailand gerettet

Seit mehr als 2 Wochen sitzt eine Jungen-Fußball-Mannschaft in einer Höhle fest.
Einfachstars hat davon berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Gestern wurden 4 von den Jungen befreit.
Sie wurden von Rettungs-Schwimmern aus der Höhle geholt.
Sie mussten selbst auch tauchen.
Es war sehr schwierig.
Es hat mehr als 6 Stunden gedauert.

Heute wollen die Retter auch die anderen Jungen befreien.
Sie pumpen Wasser aus der Höhle ab.
Aber es ist gefährlich.
Die Jungen sind schwach.
Sie haben in der Höhle lange nichts gegessen und getrunken.
Und manche von ihnen können nicht gut schwimmen.

Aber die Retter hoffen trotzdem:
Vielleicht können heute alle Jungen gerettet werden.
Sie schreiben im Internet:
"Wir bringen sie nach Hause."

Eine wichtige Frage ist:
Wir hoch steht das Wasser in der Höhle?
Darum geht es auch in diesem Video:


https://www.youtube.com/watch?v=3RHErcz6INg

Ein Heiß-Luftballon muss auf der Auto-Bahn landen

Ein Mann ist mit einem Heiß-Luftballon gefahren.
Aber etwas am Heißt-Luftballon war kaputt.
Es gab einen Fehler am Brenner.
Darum konnte der Ballon nicht weiter-fahren.
Er musste eine Not-Landung machen.

Ein Heißluftballon fliegt über ein abgeerntetes Feld, im Hintergrund ein Bergzug

Ein Heiß-Luftballon

www.pixabay.com

Der Heiß-Luftballon ist auf der Auto-Bahn not-gelandet.
Alle 4 Spuren der Auto-Bahn mussten gesperrt werden.
Das ist auf der Auto-Bahn A61 passiert.
In der Nähe der Stadt Viersen.

Der Heißluft-Ballon konnte schnell von der Auto-Bahn weg-gebracht werden.
Schon nach 4 Minuten konnten die Autos weiter-fahren.
Niemand wurde verletzt.

Die Rettungs-Aktion in der thailändischen Höhle fängt an

In Thailand sitzen Menschen in einer Höhle fest.

Eine Jugend-Fußball-Mannschaft hat einen Ausflug gemacht.
Zusammen mit ihrem Trainer.
Jetzt sitzen sie in einer Höhle fest.
Das Wetter ist sehr schlecht.
Es regnet die ganze Zeit.
Sie können noch nicht aus der Höhle befreit werden.

Die Jungen und ihr Trainer sind jetzt seit mehr als 2 Wochen in der Höhle.

Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.


https://www.youtube.com/watch?v=dJsT5z_zEO4

Heute fängt die Rettung-Aktion an.
18 Sport-Taucher wollen die Jungen aus der Höhle holen.
Narongsak Osotthanakorn ist Politiker in Thailand.
Er sagt:
"Das Wetter ist gut.
Der Wasser-Stand ist gut.
Die Taucher sind bereit.
Die Jungen sind körperlich, seelisch und psychisch bereit, heraus.zu-kommen."

Jeder Junge wird von 2 Tauchern aus der Höhle geholt.

Alle hoffen:
Vielleicht können die Jungen bis heute Nachmittag um 16 Uhr gerettet werden.
Vielleicht dauert es aber auch bis morgen.

Ein Retter stirbt in einer thailändischen Höhle

In Thailand sitzen Menschen in einer Höhle fest.

Eine Jugend-Fußball-Mannschaft hat einen Ausflug gemacht.
Zusammen mit ihrem Trainer.
Jetzt sitzen sie in einer Höhle fest.
Das Wetter ist sehr schlecht.
Es regnet die ganze Zeit.
Sie können noch nicht aus der Höhle befreit werden.

Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Retter versuchen, die Jungen aus der Höhle zu befreien.
Es ist sehr gefährlich.
Ein Retter ist jetzt gestorben.
Er war zu lange unter Wasser.
Er konnte nicht atmen.
Er hatte zu wenig Sauer-Stoff.


Auch in der Höhle gibt es nicht mehr viel Luft zum Atmen.
Darum war der Taucher in der Höhle.
Er hat einen Behälter mit Luft in die Höhle gebracht.
Auf dem Rück-Weg nach draußen ist er gestorben.

Die anderen Retter sagen:
Sie machen trotzdem weiter.
Ein Retter sagt:
"Wir sind dafür trainiert, jederzeit mit Risiken zu rechnen.
Das gehört zum Job.
Wir werden uns nie zurück-ziehen.
Wir bleiben, bis die Mission ab-geschlossen ist."

Damit meint er:
Die Arbeit als Rettungs-Schwimmer ist gefährlich.
Trotzdem machen sie weiter.
Sie werden die Jungen befreien.

In der Höhle ist immer noch zu wenig Sauer-Stoff.
Man weiß nicht:
Wie lange können die Jungen in der Höhle noch atmen?

Die Retter wollen jetzt eine Leitung legen.
Über die Leitung kann dann Sauer-Stoff in die Höhle kommen.
Man weiß nicht:
Wird es klappen?
Und: Wie lange wird es dauern?

Wie können die Jungen aus der Höhle heraus-kommen?

Man weiß es noch nicht genau.
2 Möglichkeiten werden jetzt geprüft:

  1. Die Jungen lernen tauchen.
    Zusammen mit Rettungs-Schwimmern schwimmen sie aus der Höhle heraus.
  2. Die Decke der Höhle wird aufgesägt.
    Die Jugendlichen können dann durch das Loch in der Decke nach draußen kommen.

Die Retter ürpfen jetzt:
Welche Möglichkeit ist besser?
Was ist weniger gefährlich?

Rettungs-Schwimmer wollen mit Drohnen nach Ertrinkenden suchen

In Nordrhein Westfalen arbeiten 6.500 [sechstausend-fünf-hundert] Rettungs-Schwimmer und Rettungs-Schwimmerinnen.
Sie arbeiten an Flüssen und Seen.
Sie retten Schwimmer und Schwimmerinnen.

Im Sommer arbeiten sie oft lange.
Und es werden weniger Rettungs-Schwimmer eingestellt.
Darum wünschen sie sich Unterstützung durch Technik.
Sie wollen die Seen und Flüsse mit Drohnen über-wachen.

So sieht eine Drohne aus:

Eine Drohne vor blauem Himmel mit weßen Wolken

Eine Drohne

www.pixabay.com

Man kann an der Drohne eine Kamera befestigen.
Dann kann man Menschen schneller finden, wenn sie Hilfe brauchen.

In Nordrhein Westfalen sind im letzten Jahr 55 Menschen ertrunken.
Die Rettungs-Schwimmer und Rettungs-Schwimmerinnen finden:
In Zukunft sollen es weniger werden.

Michael Grohe ist Rettungs-Schwimmer.
Er sagt:
"Es wäre gut, wenn wir flächen-deckend Drohnen an Flüssen wie dem Rhein und Bade-Seen ein-setzen könnten.
Das würde Leben retten."

Eine Drohne kostet 2.500 Euro.
Gerade wird ein Plan gemacht:
Wie viele Drohnen werden in Nordrhein Westfalen gebraucht?

Eine thailändische Fußball-Mannschaft sitzt in einer Höhle fest

Eine Jugend-Fußball-Mannschaft in Thailand hat einen Ausflug gemacht.
12 Jungen waren zusammen mit ihrem Fußball-Trainer unterwegs.
Die Jungen sind zwischen 11 und 16 Jahre alt.

Die Mannschaft war seit 12 Tagen verschwunden.
Jetzt weiß man: Die Jugendlichen sitzen in einer Höhle fest.
In diesem Video kann man es sehen:


Seit mehreren Tagen versuchen alle, die Jugendlichen zu befreien.
Aber es ist nicht einfach.
Das Wetter in Thailand ist sehr schlecht.
Es regnet sehr stark.

Der Chef der Retter sagt:
"Was uns am meisten Sorge bereitet, ist das Wetter.
Wenn es wieder regnet, könnten unsere Bemühungen einen Rück-Schlag erleiden, wie es schon einmal passiert ist."

Die Jugendlichen haben Wärme-Decken bekommen.
Vielleicht müssen sie tauchen lernen, um aus der Höhle zu entkommen.

Wie geht es jetzt weiter?
Der Chef der Retter sagt:
"Wir warten jetzt auf eine Einschätzung der Wetter-Lage durch die Meteorologen [Meteorologen sind Fach-Leute für das Wetter.] und eine Beurteilung der körperlichen Verfassung der Jungen durch die Rettungs-Einheit."

Das heißt:
Alle warten noch ab.
Man guckt: Wie wird das Wetter?
Und man guckt: Wie geht es den Jugendlichen?
Wie schnell müssen sie gerettet werden?

Ein Mann fällt von einem Kreuzfahrt-Schiff ins Meer und wird gerettet

Ein Mann hat eine Kreuzfahrt gemacht.
Eine Kreuzfahrt ist eine Urlaubs-Reise mit einem großen Schiff.

Das Schiff ist am Ufer von Kuba lang-gefahren.
[Kuba ist eine Insel in der Karibik.]

Ein Kreuzfahrt-Schiff im Wasser unter blauem Himmel

Ein Kreuzfahrt-Schiff

www.pixabay.com

Der Mann ist vom Schiff aus ins Wasser gefallen.
Man kann auch sagen:
Er ist über Bord gegangen.

Andere Menschen auf dem Schiff haben es gesehen.
Sie haben sofort der Küsten-Wache Bescheid gesagt.
Die Küsten-Wache ist so etwas wie die Wasser-Polizei am Meer.

Die Küsten-Wache hat sofort nach dem Mann gesucht.
Sie haben eine sehr große Fläche abgesucht.
Und sie haben den Mann lebendig gefunden.
Er war fast 24 Stunden lang im Wasser.
Jetzt ist er im Kranken-Haus.
Aber es geht ihm gut.
Er erholt sich noch.
Dann kann er zurück nach Hause zu seiner Familie.

Viele Zeitungen nennen das: Das Wunder von Kuba.

Man weiß noch nicht:
Warum ist der Mann ins Wasser gefallen?