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Einträge zum Stichwort: Taxi

In München gibt es ein sicheres Taxi für queere Menschen

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Max Schnotale ist Taxi·fahrer in München.
Er ist schwul.
Er sagt:
"Bei mir ist jeder willkommen – bevor er überhaupt einsteigt."

Max Schnotale war bei einem CSD.
Also bei einer Straßen·parade von queeren Menschen.
Nach dem CSD ist er mit dem Taxi nach Hause gefahren.
Das war kein gutes Erlebnis für ihn.
Max Schnotale beschreibt es so:
"Nach·dem dann der Blick in den Rück·spiegel kam, wurde das Gespräch auf ein Minimalstes reduziert und Freundlichkeit stand nicht mehr an erster Stelle.
Und es wurden mir sehr, sehr komische abwertende Blicke durch den Rück·spiegel zu·geworfen."

Das will Max in seinem eigenen Taxi anders machen.
Er sagt:
Sein Taxi soll ein Safe Space sein.

Was bedeutet das?

Safe Space ist Englisch.
So spricht man es aus: Seyf Speys.
Übersetzt heißt es: Sicherer Ort.

Max Schnotale erklärt es so:
"Ein Safe Space beginnt nicht erst im Gespräch – er beginnt mit der Haltung.
Mit dem Blick.
Mit dem Gefühl, gemeint und geschützt zu sein."

Unter dieser Telefon·nummer kann man das Taxi von Max Schnotale bestellen:  
01 71 17 30 287
Oder auf dieser Internet·seite: https://xn--maxitaxi-mnchen-8vb.de/ 

Außerdem macht Max Schnotale Workshops und Flyer für andere Taxi·fahrer*innen.
So erklärt er ihnen:
Wie kann man offen und respekt·voll mit queeren Fahr·gästen umgehen?

In diesem Video erzählt Max Schnotale von seiner Idee und seinen Erfahrungen.

A

2 Frauen stehlen betrunken ein Taxi

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch waren 4 junge Frauen mit dem Taxi unterwegs.
Sie sind zwischen 16 und 24 Jahre alt.
Die Frauen waren betrunken.

Sie sind ein Stück mit dem Taxi gefahren.
Dann wollten 2 Frauen aus·steigen.
Und 2 wollten noch weiter·fahren.
Aber die Frauen haben sich mit dem Taxi·fahrer um Geld gestritten.
Sie wollten die Fahrt nicht bezahlen.
Sondern sie wollten das Geld des Taxi·fahrers für sich haben.
Damit war der Taxi·fahrer nicht einverstanden.

Die Frauen haben den Mann aus dem Taxi gezerrt.
Dabei wurde er am Bein verletzt.
Der Taxi·fahrer konnte einen Not·ruf absetzen.

Nach dem Überfall sind 2 Frauen zu Fuß geflüchtet.
Die 2 anderen Frauen haben das Taxi gestohlen.
Sie sind mit dem Taxi geflohen.
Aber die Polizei konnte alle flüchtenden Frauen schnell finden.

Die 2 Frauen im Taxi waren betrunken.
Und die Fahrerin hat keinen Führer·schein.

Alle 4 Frauen mussten über Nacht bei der Polizei bleiben.
Der Fall wird jetzt untersucht.
Vielleicht gibt es eine Gerichts·verhandlung.
Dann wird über eine Strafe für die 4 Frauen entschieden.

Frauen können jetzt bei Uber Fahrten mit Frauen als Fahrer*innen buchen

Bei Uber kann man Fahrten buchen.
So wie in einem Taxi.
Man kann zum Beispiel mit dem Uber vom Bahnhof zum Hotel fahren.
Oder nachts nach dem Feiern nach Hause.
Die Uber-Fahrten kann man über eine App buchen.

Jetzt gibt es ein neues Angebot:
Frauen können bei Uber auswählen:
Ich will nur mit Frauen als Fahrer*in fahren.
Weil viele Frauen sich dann sicherer fühlen.
Vor allem nachts.

Dieses Angebot gibt es erstmal in 3 deutschen Städten:

  • Berlin
  • München
  • Frankfurt

Man kann also in der App einstellen:
Ich bin eine Frau.
Und dann kann man im nächsten Schritt auswählen:
Ich will lieber von einer Frau gefahren werden.
Nicht von einem Mann.

Christoph Weigler ist der Chef von Uber Deutschland.
Er sagt:
"Mit unseren neuen Optionen haben Frauen ab sofort die Wahl, mit wem sie von A nach B kommen."

Uber sucht darum auch mehr Frauen als Fahrer*innen.

Gute Nachricht des Tages 106: Sicherer Heim·weg mit dem Taxi

An den Wochen·enden gehen viele Menschen aus.
Vor allem viele Jugendliche und junge Erwachsene.
Sie sind dann bis spät in der Nacht unterwegs.

Manchmal ist nicht klar:
Wie komme ich nach einer langen Party·nacht sicher nach Hause?
Denn nicht an allen Orten gibt es nachts noch Bus·verbindungen oder Bahnen.
So ist es auch in der Stadt Heilbronn und in den Dörfern um die Stadt herum.
Dort gibt es nachts nur sehr wenig Busse und Bahnen.
Aber die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollen trotzdem sicher nach Hause kommen.
Und niemand soll betrunken mit dem Auto fahren.

Darum hat sich die Stadt Heilbronn jetzt etwas überlegt.
Es gibt dort jetzt das FiftyFifty Angebot.

Fifty Fifty bedeutet:
Man teilt sich etwas.
Jede*r bekommt die Hälfte von etwas.
Oder:
Jede*r bezahlt die Hälfte von etwas.

Hier bedeutet es:
Jugendliche und junge Erwachsene können nachts nach dem Feiern mit dem Taxi nach Hause fahren.
Und sie bezahlen nur den halben Fahr·preis.
Die andere Hälfte bezahlt die Stadt Heilbronn.

Dieses Angebot gilt für alle Menschen aus Heilbronn und aus dem Umkreis.
Wenn sie zwischen 16 und 25 Jahren alt sind.
Es gilt für Fahrten zwischen 3 Kilometern und 50 Kilometern.
Man kann es über eine App benutzen.

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Taxi·service für Frieden

Taxi·service for Peace heißt übersetzt:
Taxi·service für Frieden.

Taxi·service for Peace ist eine Gruppe von Taxi·fahrer*innen aus Berlin.
Sie untersützten geflüchtete Menschen aus der Ukraine.
Seit Anfang März fahren jeden Tag 15 Taxen von Berlin aus an die polnische Grenze.
Sie bringen Menschen von dort aus an verschiedene Orte in Deutschland.
Zu Verwandten oder zu Gast·familien.

So konnten schon 3.500 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Auch Privatleute können beim Taxi·service for Peace mit·machen.
Die Gruppe sucht noch Fahrer*innen.
Man kann sich bei Facebook melden.


Gute Nachricht des Tages 90: Ein Taxi·fahrer in Pakistan fährt Mädchen kosten·los zur Schule

Arab Sha lebt in Pakistan.
Er ist dort Taxi·fahrer.
Aber:
Er fährt seine Fahr·gäste nicht in einem Auto.
Sondern in einer Rikscha.

So sieht eine Rikscha aus.

In Pakistan gehen nicht alle Kinder zur Schule.
Vor allem viele Mädchen gehen nicht in die Schule.
Viele Familien können es sich nicht leisten.
Arab Sha will das ändern.
Darum fährt er jeden Morgen Mädchen in die Schule.
Immer zwischen 7 und 9 Uhr.
Mit seiner Rikscha fährt er etwa 100 Mädchen von ihrem Zu·hause in die Schule.
Dafür muss er 20 mal hin und her fahren.

Für diese Fahrten bekommt Arab Sha kein Geld.
Er fährt die Mädchen kosten·los.
Dafür gibt er die Hälfte seines Lohns aus.

Arab Sha hat eine ältere Schwester.
Sie konnte als Kind nicht in die Schule gehen.
Die Familie konnte sich den Schul·weg nicht leisten.
Er war zu weit. 

Arab Sha wünscht sich:
Die Mädchen sollen es besser haben als seine Schwester.
Sie sollen ein gutes leben haben.
Darum fährt er sie zur Schule.
Die Mädchen nennen ihn großer Bruder.

Hansa geht gerade in die dritte Klasse.
Sie sagt:
"Er fährt uns in die Schule und bringt uns wieder zurück.
Ich bin ihm sehr dankbar."

Hier sieht man Arab Shah mit eineigen der Mädchen.

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In Duisburg gibt es jetzt ein Dildo-Taxi

Viele Läden schließen im Moment.
Wegen der Corona-Pandemie.

Pandemie heißt:
Eine Krankheit breitet sich sehr schnell aus.
Nicht nur in einem Land.
Sondern auf der ganzen Welt.

In Duisburg gibt es einen Frauen-Erotik-Laden.
Der Laden heißt Pussy Pleasure.
Übersetzt heißt das: Pussy Vergnügen.
[Vergnügen ist ein anderes Wort für Spaß.]
In einem Erotik-Laden gibt es zum Beispiel Dildos.
[Ein Dildo ist ein Sex-Spielzeug.]
Oder Gleit-Gel.

Auch der Laden Pussy Pleasure muss im Moment schließen.
Darum hat sich die Laden-Besitzerin Silke Heimsoth etwas ausgedacht.
Sie hat jetzt ein Dildo-Taxi.

Ein Dildo und 2 Kondome in einer Plastikverpackung

Ein Dildo und Kondome

www.pixabay.com

Das heißt:
Man kann immer noch bei Pussy Pleasure bestellen.
Auch wenn der Laden geschlossen ist.
Silke Heimsoth liefert die Bestellungen dann mit dem Auto aus.

Hier findet man die Internet-Seite von Pussy Pleasure.

Bald gibt es Wasser-Taxis durch Paris

Paris ist die Haupt-Stadt von Frankreich.
Jedes Jahr reisen viele Menschen nach Paris.

Durch Paris fließt der Fluss Seine.
Auf diesem Foto kann man es sehen:

Jetzt gibt es einen neuen Plan.
Ab dem nächsten Jahr soll es in Paris Wasser-Taxis geben.
Die Wasser-Taxis brauchen kein Benzin.
Sie fahren elektrisch.
In jedem Taxi können 4 Personen mit-fahren.
Sie fahren über den Fluss Seine.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wie viele Wasser-Taxis wird es in Paris geben?
Anders Bringdal gehört die Firma SeaBubbles [übersetzt: See-Blasen].
Die Firma will die Wasser-Taxis bauen.
Er sagt:
"Wir hoffen, dass die ersten Boote im Früh-Jahr nächsten Jahres starten können.
20, 30 oder 40 Boote wären prima."

Vielleicht will Anders Bringdal auch Wasser-Taxis nach Deutschland bringen.
Zum Beispiel nach Hamburg.

Ein Taxi-Fahrer verwechselt ein Wild-Schwein mit einem Hamster

Ein Taxi-Fahrer hatte einen Unfall.
Er ist montags nachts mit dem Taxi durch den Wald gefahren.
Dort ist der Unfall passiert.

Der Taxi-Fahrer hat die Polizei angerufen.
Er hat den Polizisten gesagt:
Er hat ein Tier angefahren.
Das Tier ist tot.
Er hat den Polizisten gesagt:
"Das Tier ist ein großen Hamster mit sehr großen Zähnen."

Die Polizei ist zum Unfall-Ort gefahren.
Dort haben sie gemerkt:
Das Tier war ein Wild-Schwein.

Die Polizisten sagen:
"Der Taxi-Fahrer war nüchtern!"
Das heißt:
Er hatte keinen Alkohol getrunken.
Aber:
Er hatte vorher noch nie ein Wild-Schwein gesehen.

Der Unfall ist in Attaching in Bayern passiert.

Eltern vergessen ihr Baby in Taxi

In Hamburg ist eine Familie mit dem Taxi gefahren.
Eltern mit einem neu-geborenen Baby.
Sie kamen aus dem Kranken-Haus.
Sie wollten mit dem Baby zurück nach Hause fahren.

Beim Aussteigen haben die Eltern ihr Baby im Taxi vergessen.
Sie haben es nicht gemerkt.
Und der Taxi-Fahrer auch nicht.
Er ist weiter-gefahren.

Die Eltern sind dem Taxi noch hinter-her gelaufen.
Aber der Taxi-Fahrer hat sie nicht bemerkt.
Die Eltern haben die Polizei gerufen.

Dann hat der Taxi-Fahrer Mittags-Pause gemacht.
Er hat sein Taxi geparkt.
Er war eine Stunde weg.
Den hat er die nächste Taxi-Fahrt gemacht.
Er ist zum Flug-Hafen gefahren.
Erst der nächste Mit-Fahrer hat gemerkt:
Da ist ein Baby auf der Rück-Bank.

Dann hat auch der Taxi-Fahrer die Polizei gerufen.
Die Polizisten haben das Baby wieder zu den Eltern gebracht.