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Einträge zum Stichwort: Tiere

Heute ist Katzen-Tag in Japan

In Japan ist heute Katzen-Tag.
Auf japanisch heißt er Neko no hi.

Goldene Winkekatzen in Reihen, nach Größe sortiert.

Japanische Winke-Katzen

www.pixabay.com

Man weiß nicht genau:
Seit wann gibt es den Katzen-Tag.
Vielleicht wird er seit 1987 gefeiert.
Also seit 32 Jahren.

In Japan gibt es heilige Katzen.
Und es gibt Tempel für diese Katzen.
[Ein Tempel ist eine Kirche.]
Dort werden die Katzen heute verehrt und gefeiert.

In keinem anderen Land haben die Menschen so viele Katzen wie in Japan.
Katzen sind dort Glücks-Bringer.

Außerdem sind heute noch diese Welt-Tage:

  • Gassi-Gehen-Tag in den USA
  • Koch-mit-Süßkartoffeln-Tag
  • Single-Tasking-Tag
  • Tag der Margarita [Margarita ist ein Getränk mit Alkohol.]
  • Sei-bescheiden-Tag
  • Welt-Tag der Pfad-Finder
    [Pfad-Finder sind Kinder und Jugendliche.
    Sie verbringen Zeit in der Natur.
    ]
  • Peters-Tag

Helfer werfen in Australien Gemüse aus der Luft ab

Im Moment gibt es in Australien viele Feuer.
Es sind Busch-Brände.
[Der Busch sind große Wald-Gebiete.]
Die Feuerwehr kämpft gegen die Feuer.
Aber sie brennen schon seit mehreren Monaten.
Schon seit Oktober 2019.
Bis jetzt sind 23 Menschen dabei gestorben.
Und 500 Millionen Tiere.
Außerdem wird viel Wald vernichtet.
Im Moment sind es mehr als 140 Feuer.
Die Feuerwehr kämpft gegen die Feuer.
Aber sie sind noch nicht unter Kontrolle.

Eine brennende Waldfläche, Glut und Flammen zwischen geschwärzten Bäumen

Busch-Feuer in Australien

Von CSIRO, CC BY 3.0

Viele Menschen müssen wegen der Feuer ihre Häuser verlassen.
Viele Häuser sind schon verbrannt.
Die Feuer sind gefährlich für die Menschen in Australien.
Aber auch für die Tiere.
Viele Wild-Tiere sterben in den Feuern.
Oder sie finden kein Futter mehr.
Weil alle Pflanzen verbrannt sind.
Darum haben sich Helfer und Helferinnen etwas überlegt.
Sie werfen Gemüse über den Wald-Gebieten ab.
Zum Beispiel Süß-Kartoffeln für Kängurus.
So müssen die Tiere nicht verhungern.

Ein Waschbär steckt fest

Esslingen ist eine Stadt in Baden-Württemberg.
Dort ist ein Wasch-Bär an einer Haus-Wand hoch-geklettert.
So sieht ein Wasch-Bär aus:

Beim Klettern wurde der Wasch-Bär eingeklemmt.
Er klemmte zwischen Haus-Wand und Regen-Rinne.
Von da konnte er sich nicht mehr befreien.

Polizei und Feuerwehr kamen.
Sie wollten den Wach-Bären retten.
Sie hatten eine Dreh-Leiter mit.
Die Polizei schreibt aber:
"Dies war dem pelzigen Fassaden-Kletterer vermutlich doch zu viel Nähe."
[Fassade ist ein anderes Wort für Haus-Wand.]

Der Wasch-Bär konnte sich dann doch selbst befreien.
Er ist von der Haus-Wand abgestürzt.
Er blieb kurz liegen und war benommen.
[Benommen heißt: Man ist verwirrt.]
Dann ist er schnell weg-gelaufen.


Die Feuerwehr rettet ein Reh

Oppenheim ist eine kleine Stadt in Hessen.
Dort hat die Feuerwehr ein Reh gerettet.

Das Reh war in der Stadt unter-wegs.
In der Nähe von einem Hallen-Bad.
Das Reh musste einem fahrenden Auto aus-weichen.
[Aus-weichen heißt:
Das Reh ist vor dem Auto weg-gelaufen.
So gab es keinen Unfall.]

Dann lief das Reh unter ein anderes Auto.
Das Auto war geparkt.
Das Reh konnte sich nicht mehr befreien.
Es saß unter dem geparkten Auto fest.

Die Feuerwehr musste kommen.
Sie haben das Auto angehoben.
So konnte das Reh befreit werden.

Ein Tier-Arzt hat sich danach um das Reh gekümmert.
Es geht ihm wieder gut.

Eine Sprecherin der Polizei sagt:
"So was hat man auch nicht alle Tage."

Hier kann man ein Foto der Rettungs-Aktion sehen: 

Männer in Feuerwehr-Unformen kauern um das Reh herum. daneben steht das parkende Auto.

Die Feuerwehr rettet ein Reh

Freiwillige Feuerwehr Stadt Oppenheim

Eine Himmels-Laterne war der Grund für den Brand im Zoo Krefeld

In der Silvester-Nacht ist das Affen-Haus im Zoo Krefeld abgebrannt.
Viele Tiere sind dabei gestorben.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Ein Gehege im Affen-Haus im Zoo Krefeld mit Pflanzen und Kletterstangen. Zwei Menschenaffen sitzen auf den Kletterstangen.

Ein Gehege im Affen-Haus im Zoo Krefeld

Von KR-1 Werbeagentur - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Bis jetzt wussten Polizei und Feuerwehr nicht sicher:
Warum hat das Affen-Haus gebrannt?
Was war der Grund dafür?
War es vielleicht eine Silvester-Rakete?

Jetzt haben Polizei und Feuerwehr den Grund heraus-gefunden.
Es war eine Himmels-Laterne.

So sieht eine Himmels-Laterne aus:

Himmels-Laternen sind aus Papier.
Sie sind sehr leicht.
In der Himmels-Laterne wird Watte angezündet.
Durch die heiße Luft fliegt die Laterne dann.

3 Frauen aus Krefeld haben 5 Himmels-Laternen gestartet.
Sie haben Texte auf die Laternen geschrieben.
Ihre Himmels-Laternen sind los-geflogen.
Eine der Himmels-Laternen ist auf das Affen-Haus geflogen.
Sie war der Grund für den Brand.
Sie ist auf das Dach gefallen.
Das Dach vom Affen-Haus hat also zuerst gebrannt.

Die Polizei konnte 4 der 5 Himmels-Laternen finden.
Eine ist komplett verbrannt.

Wie konnte die Polizei die Frauen finden?
Sie haben sich bei der Polizei gemeldet.
Und auf den Himmels-Laternen war ihre Hand-Schrift.

Die 3 Frauen sind zwischen 30 Jahren und 60 Jahren alt.

Es haben sich viele Menschen bei der Polizei gemeldet.
Mehr als 70 Menschen haben in der Silvester-Nacht Himmels-Laternen gestartet. 

Krefeld ist im Bundes-Land Nordrhein-Westfalen.
Dort sind Himmels-Laternen verboten.
Schon seit mehr als 10 Jahren.
Denn sie sind sehr gefährlich.
Es gab schon öfter Brände durch Himmels-Laternen.

Die Menschen sagen:
Sie wussten nichts von dem Verbot.
Sie haben die Laternen im Internet gekauft.
Auf der Verpackung stand kein Verbot.

Man weiß noch nicht:
Welche Strafe bekommen die 3 Frauen?
Darüber muss jetzt ein Gericht entscheiden.

Das Affen-Haus im Krefelder Zoo brennt ab

Gestern gab es einen schweren Brand im Krefelder Zoo.
[Krefeld ist eine Stadt in Nordrhein Westfalen.]
Der Brand war in der Silvester-Nacht.
Polizei und Feuerwehr unter-suchen noch:
Was war der Grund für den Brand?
Es könnte eine Silvester-Rakete sein.
Aber man weiß es noch nicht sicher.

Der Brand war im Affe-Haus am schlimmsten.
Alle Affen sind bei dem Brand gestorben.
Der Zoo schreibt dazu:
"Unsere schlimmsten Befürchtungen sind Realität geworden.
[Das heißt: Wir haben es befürchtet. Und ss stimmt wirklich.]
Es gibt keine überlebenden Tiere im Affen-Haus."

Ein Gehege mit Bepflanzung und Aufbauten zum Klettern, auf denen 2 Menschenaffen sitzen.

Schimpansen im Affen-Haus im Zoo Krefeld

Von KR-1 Werbeagentur - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Diese Tiere haben im Affen-Haus gelebt:

  • Orang-Utans
  • Schimpansen
  • Gorillas
  • Krallen-Affen
  • Epauletten-Flughunde 
  • Vögel

Überlebt haben nur die Gorillas.
Sie leben nicht im Affen-Haus.
Sie haben ein eigenes Gehege.
Dort hat es nicht gebrannt.

Die Feuerwehr hat den Brand nachts gelöscht.
Aber es hat lange gedauert.
Darum konnten die Tiere nicht gerettet werden.

Wolfgang Dreßen ist. der Chef vom Krefelder Zoo.
Er sagt:
"Es ist der schwerste Tag in der Geschichte des Krefelder Zoos."

Heute gibt es eine Presse-Konferenz im Zoo.
Das heißt:
Ein Sprecher erzählt, was genau passiert ist.
Dann können die Zeitungen darüber schreiben.
Und Radio-Sender und Fernseh-Sender können darüber berichten.

Der Zoo ist heute am 1. Januar 2020 geschlossen.

Ein Weihnachts-Karpfen verursacht einen schweren Unfall

Ein Karpfen ist ein Fisch.
Viele Menschen essen Karpfen zu Weihachten.
So sieht ein Karpfen aus:

Ein Karpfen taucht mit dem Maul an die Wasseroberfläche

Ein Karpfen

www.pixabay.com

Auch eine Frau aus Tschechien wollte mit ihrer Familie an Weihnachten einen Karpfen essen.
Sie hat einen Karpfen gekauft.
Den wollte sie mit dem Auto mit nach Hause nehmen.
Sie hatte eine kleine Wanne mit Wasser gefüllt.
Daran war der Karpfen.
Der Karpfen war noch lebendig.

Die Frau ist los-gefahren.
Der Karpfen hat sich die ganze Zeit über bewegt.
Er hat gezappelt.
Dann hat er Schwung geholt.
Er ist aus der Wanne gesprungen.
Er ist auf dem Schoß der Frau gelandet.
Sie hat sich sehr erschrocken.
Sie konnte sich nicht mehr aufs Fahren konzentrieren.
Darum hat sie einen schweren Unfall gebaut.
Sie kam schnell ins Krankenhaus.
Sie hat schwere Verletzungen.

Ein Hund stirbt fast an zu vielen Lebkuchen

Bournemouth ist eine Stadt in Großbritannien.
Dort hat eine Frau viele Lebkuchen gebacken.
Sie wollte sie an ihren Weihnachts-Baum hängen.

Die Frau hat einen Hund.
Er ist 7 Jahre alt.
Es ist ein Labrador.
So sieht ein Labrador aus:

der Hund heißt Marley.

Marley hat alle Lebkuchen aufgefressen.
Das war sehr gefährlich.
Hunde können daran sterben.

Marley musste zweimal operiert werden.
Es war ein Notfall.
Aber die Tier-Ärzte konnten ihm helfen.
Er konnte gerettet werden.

Der Nikolaus füttert die Fische

Das Multimar Watt-Forum ist ein Museum in Husum.
In dem Museum geht es um das Meer und um Fische.

Am 6. Dezember besucht der Nikolaus das Multimar Watt-Forum.
Er bringt Geschenke für die Fische mit.
Er taucht in ein Fisch-Becken.
Da füttert er dann die Fische mit Nikolaus-Geschenken.

Das Becken ist 7 Meter tief.
Darin sind 250.000 [zwei-hundert-fünfzig-tausend] Liter Nordsee-Wasser.
Darin leben 70 Fische.
Zum Beispiel Dorsche, See-Lachse und Stein-Butte.
Es ist das größte Becken im Multimar Watt-Forum.

Am Montag hat der Nikolaus schon einmal geübt.
Er hat ausprobiert:
Klappt alles?

Die General-Probe hat geklappt.
Am 6. Dezember können alle dabei zusehen.
Die Eintritts-Karten kosten an dem Tag nur die Hälfte.

Zu viele Quagga-Muscheln im Boden-See

Der Boden-See ist ein großer See.
Er liegt an der Grenze zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.
So sieht er aus:

Im Moment gibt es ein Problem am Boden-See.
Im See gibt es zu viele Quagga-Muscheln.

So sieht eine Quagga-Muschel aus:

Bis 2016 gab es im Boden-See keine Quagga-Muscheln.
Es gab sie nur im Schwarzen Meer.
Man weiß nicht genau:
Wie sind die Quagga-Muscheln in den Boden-See gekommen?
Vielleicht haben Tiere sie dort-hin gebracht.
Oder sie waren an einem Boot.

Seit 2016 werden es immer mehr Quagga-Muscheln im Boden-See.
Dadurch gibt es große Probleme.
Sie müssen immer wieder entfernt werden.
Sonst setzen sie sich überall fest.

Das kostet sehr viel Geld.
Eine Sprecherin sagt:
"Wir gehen nach dem heutigen, noch sehr frühen Stand der Planung von Investitionen in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-Betrages aus."

Das heißt:
Es kostet mondestens 100.000.000 [ein-hundert-Millionen] Euro.

Man weiß noch nicht:
Was verändert sich die Quagga-Muscheln im Boden-See?
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen untersuchen es gerade.