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Einträge zum Stichwort: Gute Nachricht des Tages

Gute Nachricht des Tages 106: Sicherer Heim·weg mit dem Taxi

An den Wochen·enden gehen viele Menschen aus.
Vor allem viele Jugendliche und junge Erwachsene.
Sie sind dann bis spät in der Nacht unterwegs.

Manchmal ist nicht klar:
Wie komme ich nach einer langen Party·nacht sicher nach Hause?
Denn nicht an allen Orten gibt es nachts noch Bus·verbindungen oder Bahnen.
So ist es auch in der Stadt Heilbronn und in den Dörfern um die Stadt herum.
Dort gibt es nachts nur sehr wenig Busse und Bahnen.
Aber die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollen trotzdem sicher nach Hause kommen.
Und niemand soll betrunken mit dem Auto fahren.

Darum hat sich die Stadt Heilbronn jetzt etwas überlegt.
Es gibt dort jetzt das FiftyFifty Angebot.

Fifty Fifty bedeutet:
Man teilt sich etwas.
Jede*r bekommt die Hälfte von etwas.
Oder:
Jede*r bezahlt die Hälfte von etwas.

Hier bedeutet es:
Jugendliche und junge Erwachsene können nachts nach dem Feiern mit dem Taxi nach Hause fahren.
Und sie bezahlen nur den halben Fahr·preis.
Die andere Hälfte bezahlt die Stadt Heilbronn.

Dieses Angebot gilt für alle Menschen aus Heilbronn und aus dem Umkreis.
Wenn sie zwischen 16 und 25 Jahren alt sind.
Es gilt für Fahrten zwischen 3 Kilometern und 50 Kilometern.
Man kann es über eine App benutzen.

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

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Gute Nachricht des Tages 105: Eine Tier·ärztin betreut kostenlos die Haus·tiere wohnungs·loser Menschen

Jeanette Klemmt ist Tier·ärztin.
Sie arbeitet in Berlin.
Dort hat sie das Projekt HundeDoc gegründet.

Das Projekt HundeDoc versorgt Haustiere von wohnungs·losen Menschen.
Auch Menschen ohne ein festes Zuhause haben Haustiere.
Oft sind es Hunde.
Und die Menschen haben dann oft kein Geld für den Tierarzt.
So können die Haus·tiere nicht oft genug unter·sucht und behandelt werden.
Oder sie werden nicht geimpft.
Das Projekt HundeDoc will das ändern.

Jeanette Klemmt behandelt die Haus·tiere an verschiedenen Orten in Berlin.
Aber sie versorgt nicht nur die Tiere.
Sie unterstützt auch die wohnungs·losen Menschen.
Sie sagt:
"Ich möchte Menschen dabei unterstützen, Dinge besser und anders zu machen."

Dafür wurde Jeanette Klemmt ge·ehrt.

Sie hat einen Orden für ihre Arbeit bekommen.
Den Verdienst·orden der Bundesrepublik Deutschland.

Die Arbeit des Projektes wird mit Spenden bezahlt.
Alle Informationen dazu findet man auf der Internet·seite von HundeDoc.

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Gute Nachricht des Tages 104: Medizinstudent*innen versorgen in Teddy-Kliniken verletzte Plüsch·tiere

In verschiedenen Städten überall auf der Welt gibt es Teddy·kliniken.
In Deutschland gibt es sie in diesen Städten:

  •  Tübingen 
  • Gießen 
  • Mainz
  • Marburg  
  • Lübeck

Was passiert in einer Teddy-Klinik?

In den Teddy-Kliniken arbeiten Medizin·student*innen.
Kinder können ihre Stoff·tiere dorthin bringen.
Wenn die Stoff·tiere verletzt sind.
Vielleicht hat ein Teddy·bär ein gebrochenes Bein.
Oder ein Plüsch·hase hat eine Platz·wunde an der Pfote.

Die Medizin·student*innen behandeln die Stoff·tiere dann.
Die Stoff·tiere werden untersucht, geröntgt oder operiert.
Und danach bekommen sie Medizin:

  • Schmerz-weg-Gummi·bärchen
  • Knochen-werd-heile-Lutscher
  • Vitamine oder 
  • Mal·bücher gegen Lange·weile

Warum gibt es diese Sprech·stunde?
Es hat 2 verschiedene Gründe:

  • So können die Student*innen lernen:
    Wie kann ich gut mit Kindern sprechen?
  • So merken Kinder:
    Medizin kann Stoff·tieren helfen.
    Und Menschen.
    So verlieren sie ihre Angst vor Arzt*innen oder Spritzen.

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Gute Nachricht des Tages 103: In Spanien gibt es bald kosten·losen Nah·verkehr

In Spanien ist der Nah·verkehr ab sofort kostenlos.

Nah·verkehr bedeutet:
Ich fahre eine kurze Strecke mit Bus oder Bahn.
Zum Beispiel zur Arbeit.
Oder um ins Kino zu gehen.

Diese Verkehrsmittel gehören zum Nah·verkehr:

  • Bus
  • U-Bahn
  • Straßen·bahn
  • Regional·bahn
  • Sammeltaxi
  • Fähre

Diese Verkehrsmittel gehören nicht zum Nah·verkehr:

  • IC
  • ICE
  • Fernzüge

Die Züge kosten auch in Spanien weiterhin Geld.
Nur der Nah·verkehr ist ab sofort kostenlos.

Die spanische Regierung hofft:
So benutzen mehr Menschen den Nah·verkehr.
Sie fahren nicht mehr mit dem Auto zur Arbeit.
Sondern mit der Bahn oder dem Bus.
Das ist besser für die Umwelt.
Und es kostet weniger Geld.
Vor allem, weil Benzin gerade sehr teuer ist.

Ab dem 1. September 2022 kann der Nah·verkehr in Spanien kostenlos genutzt werden.

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Gute Nachricht des Tages 102: Ein Flugzeug·kapitän schreibt eine Nachricht an die Zahn·fee

Lena Larmon ist 6 Jahre alt.
Zusammen mit ihrer Mutter war sie auf einer Reise.
Mit dem Flug·zeug sind sie aus Norwegen zurück nach Hause in die USA gereist.

Nach der Reise hat Lena Larmon gemerkt:
Sie hat einen Zahn verloren.
Er ist ihr auf der Reise im Flugzeug aus·gefallen.

Lena und ihre Mutter Laura wollten zurück in das Flug·zeug.
Sie wollten den Zahn suchen.
Damit Lena den Zahn der Zahn·fee übergeben kann.

Aber der Eingang zum Flug·zeug war schon geschlossen.
Aus Sicherheits·gründen konnte niemand mehr zurück ins Flug·zeug.
Darüber war Lena sehr traurig.
Sie weinte.

Josh Duchow ist Flugzeug·kapitän.
Er hatte das Flug·zeug von Norwegen in die USA geflogen.
Er hat Lenas Sorge bemerkt.
Darum hat er einen Brief für sie geschrieben.
Einen Brief an die Zahn·fee.

In dem Brief steht:
Liebe Zahn·fee,
Lena hat auf ihrem Flug nach Greenville einen Zahn verloren.
Bitte nimm diesen Brief statt ihres Zahns.

Lenas Mutter hat den Brief im Internet geteilt.
Sie wollte zeigen:
Gerade liest man viele schlechte Nachrichten über Fluggesellschaften.
Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Und auch die guten Nachrichten muss man teilen.

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Gute Nachricht des Tages 101: Ein wertvolles Bild wird im Schlaf·zimmer einer alten Dame entdeckt

Eine alte Frau in London hatte ein altes Bild über ihrem Bett hängen.
Auf dem Bild war Maria zu sehen.
Und um sie herum Engel.
Und Maria hält ihr Baby auf dem Schoß.
Das Bild ist schon sehr alt.
Aber bisher wusste niemand:
Wie alt ist das Bild wirklich?

Als junges Mädchen war die Frau mit ihrem Vater aus Italien nach Groß·britannien gekommen.
Das Bild haben die beiden mit nach Groß·britannien gebracht.
Es hat zuerst dem Vater der Frau gehört.
Dann hing es 30 Jahre lang über ihrem Bett.

Die alte Frau hat eine Krankheit.
Sie hat die Krankheit Demenz.
Das bedeutet:
Sie vergisst viel.
An vieles kann sie sich nicht mehr erinnern.
Auch wenn es gerade erst passiert ist.
Die alte Frau braucht Pflege.
Damit sie weiter in ihrem Zuhause leben kann.
Und Pflege kostet Geld.
Darum hat sich die Familie der Frau über·legt:
Sie wollen einige Dinge aus ihrem Haus·halt verkaufen.
Damit sie genug Geld für die Pflege haben.
Auch das alte Bild sollte verkauft werden.

Also kam ein Fach·mann zu der Familie nach Hause.
Er sollte schätzen:
Was sind sind die Dinge im Haus·halt der Familie wert?

Der Fach·mann war sehr überrascht über das Bild.
Er konnte sofort sehen:
Das Bild ist sehr alt.
Er hat das Bild mit·genommen.
Es wurde genau untersucht.
Fach·leute haben heraus·gefunden:
Es wurde im 16. Jahr·hundert gemalt.
Also vor mehr als 400 Jahren.
Es ist sehr wert·voll.

Man weiß nicht genau:
Welcher Künstler hat das Bild gemalt?
Man weiß nur:
Der Künstler war ein Schüler von Filippino Lippi.

Das Bild heißt: The Depiction of the Madonna and Child.
Das heißt übersetzt: Die Darstellung der Madonna mit Kind.

Das Bild konnte für sehr viel Geld verkauft werden.
Ein Sammler hat 255 Tausend Pfund dafür bezahlt.
Das sind umgerechnet knapp 300 Tausend Euro.

Von diesem Geld kann die Pflege für die alte Frau bezahlt werden.
Sie kann zu Hause in ihrem Haus wohnen bleiben.
Und sie kann bessere Pflege bekommen.

In diesem Video kann man das Bild sehen.
Das Video ist auf Englisch.

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Gute Nachricht des Tages 100: 1.500 Plätze auf Plakat·wänden in Berlin werden verlost

Das Projekt Du bist am Zug verlost 1.500 Plätze auf Plakat·wänden in Berlin.
Alle Menschen können eigene Ideen einschicken.
Texte und Bilder für Plakate.

An vielen Plakatwänden wird nur Werbung gezeigt.
Aber das Projekt Du bist am Zug will das ändern.
Sie wollen neue Ideen vorstellen.
Sie wollen zeigen:
Viele Menschen haben etwas zu sagen.
Sie haben eigene Pläne und Meinungen.
Das soll man an den Plakat·wänden sehen.

Bis zum 5. Juni kann man mitmachen.
Man kann seine Vorschläge auf der Internet·seite Du bist am Zug hoch·laden.
Jeder Mensch kann einen Vorschlag ein·reichen.
Eltern können einen Vorschlag für ihre Kinder ein·reichen.
Dann entscheidet der Zufall.
Aus allen Vorschlägen werden 1.500 Ideen ausgewählt.
Die werden dann auf Plakate gedruckt.
Und die Plakate werden dann an 1.500 Stellen in Berlin aufgehangen.
Damit Berlin bunter wird.

Hier kann man sehen:
Welche Vorschläge wurden bis jetzt schon eingereicht?

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Gute Nachricht des Tages 99: Die Deutsche Post verschickt Hilfs·pakete in die Ukraine kosten·los

Seit 53 Tagen ist Krieg in der Ukraine.
Russland greift das Land an.
Viele Menschen wollen etwas tun.
Sie wollen die Menschen in der Ukraine unterstützen.
Aber sie wissen nicht genau:
Was kann ich machen?

Man kann Hilfs·pakete in die Ukraine schicken.

Diese Dinge werden in der Ukraine gerade gebraucht:

  • Medikamente gegen Schmerzen und Entzündungen
  • Verbands·material 
  • haltbare Lebens·mittel wie zum Beispiel 
    • Nudeln
    • Obst und Gemüse in Dosen
    • Kaffee und Tee
    • Baby·nahrung und Milch·pulver
  • Futter für Haus·tiere
  • Hygiene·produkte wie zum Beispiel
    • Zahn·pasta
    • Zahn·bürsten
    • Dusch·gel
    • Shampoo
    • Feucht·tücher
    • Windeln
    • Binden und Tampons
  • Dinge zum Schutz vor Corona wie zum Beispiel
    • FFP2-Masken
    • Desinfektions·mittel
    • Selbst·tests
  • Schlaf·säcke
  • Iso·matten

Wichtig ist:
Alle Hilfs·güter müssen neu sein.
Oder in einem guten Zustand.
Die Sachen dürfen nicht alt oder kaputt sein.

Diese Dinge werden in der Ukraine gerade nicht gebraucht:

  • Kleidung

Diese Dinge dürfen nicht mit der Post in die Ukraine geschickt werden:

  • Waffen
  • Medikamente, die man nur mit Rezept bekommt
  • Essen, das schlecht werden oder schimmeln kann
  • Drogen
  • Geld
  • Dinge, die leicht brennen können

Wie kann ich ein Hilfs·paket in die Ukraine schicken?

  1. Packen Sie die Hilfs·güter in ein Paket.
  2. Schreiben Sie außen auf das Paket:
    Was ist im Paket drin?
  3. Im Internet können Sie ein Etikett ausdrucken.
    Es ist extra für die Hilfs·pakete.
    Hier finden Sie das Etikett.
    Kleben Sie das Etikett auf das Paket.
  4. Bringen Sie das Paket zur Post.
    Aber:
    Sie müssen das Paket direkt bei der Post·station abgeben.
    An einer Pack·station kann man es nicht verschicken.
  5. Die Deutsche Post transportiert das Paket dann in die Ukraine.
    Die Pakete sind kosten·los.

Wichtig ist:
Man kann diese Hilfs·pakete nicht an eine bestimmte Person in der Ukraine verschicken.
Sie werden in der Ukraine verteilt.
An alle Menschen, die Hilfs·güter brauchen.

Hier finden Sie alle Informationen zu den Hilfspaketen auf der Internetseite der Post.
Die Informationen sind auf Deutsch und auf Ukrainisch.

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Gute Nachricht des Tages 97: Zwei wert·volle Notiz·bücher tauchen nach 22 Jahren wieder auf

Charles Darwin war ein berühmter Wissenschaftler.
Er lebte von 1809 bis 1882.
Er hat zum Beispiel heraus\gefunden:
Wie werden Merkmale bei Tieren ver·erbt?

Charles Darwin hat sehr viel aufgeschrieben.
Er hat die Ergebnisse seiner Forschung in Notiz·büchern und Briefen auf·geschrieben.
Einige dieser Briefe und Notiz·bücher gibt es noch.
Sie sind in einer Bibliothek.
[Bibliothek ist ein anderes Wort für Bücherei.]
Die Bibliothek gehört zur Uni von Cambridge.
Sie ist in England.

Aber:
2 Notiz·bücher von Charles Darwin waren für lange Zeit verschwunden.
Sie wurden vor 22 Jahren gestohlen.
Das war im Jahr 2000.

Die Notiz·bücher sind sehr wert·voll.
Man kann ihren Wert nicht schätzen.
Denn:
Sie sind einzig·artig.
Man kann sie nie wieder·bekommen.

Vor 15 Monaten hat die Bibliothek einen Auf·ruf gestartet.
Sie hat um Hilfe gebeten.
Sie wollte heraus·finden:
Wo sind die beiden Notiz·bücher?
Sie haben Menschen auf der ganzen Welt um Hinweise gebeten.

Sehr viele Menschen haben den Auf·ruf mitbekommen.
Sie haben die Suche nach den Notiz·büchern bei Instagram und Facebook geteilt.

Jetzt sind die beiden Notiz·bücher wieder auf·getaucht.
Jemand hat sie heimlich zurück·gegeben.

Die Notiz·bücher waren in Frisch·halte·folie eingewickelt.
Sie waren noch in der·selben Kiste wie vor 22 Jahren.
Und die Kiste war in einer Rosinen Geschenk·tüte.
Jemand hat die beiden Notiz·bücher vor der Tür der Bibliothek ab·gestellt.

Dr. Jessica Gardner leitet die Bibliothek.
Vor ihrer Büro·tür wurde die Geschenk·tüte abgestellt.
Dr. Jessica Gardner sagt:
"Meine Erleichterung über die sichere Rückgabe der Notiz·bücher ist sehr groß und fast unmöglich angemessen aus·zu·drücken."

In der Geschenk·tüte steckte ein Zettel.
Auf dem Zettel steht:
Librarian
Happy Easter
 X.

Übersetzt heißt das:
Bibliothekarin
Frohe Ostern
X.
[Bibliothekare und Bibliothekarinnen arbeiten in einer Bibliothek.]

Im nächsten Jahr werden die Notiz·bücher in einer Ausstellung gezeigt.
Zusammen mit vielen Briefen von Charles Darwin.
Die Ausstellung wird 

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Gute Nachricht des Tages 96: Lidl wirft in Zukunft weniger Obst und Gemüse weg

Die Firma Lidl hat viele Super·märkte in Deutschland.
Dort wird Obst und Gemüse verkauft.
Aber es wird auch viel Obst und Gemüse weg·geworfen.
Wenn es nicht mehr ganz frisch ist.
Das Obst sieht dann nicht mehr so schön aus.
Aber es schmeckt noch gut.
Man kann es noch essen.

Zum Beispiel:
Eine Banane hat braune Flecken auf der Schale.
Sie sieht dann nicht mehr so schön aus.
Sie wird dann nicht mehr verkauft.
Obwohl man sie noch essen kann.
Sie wird dann weg·geworfen.
Aber das will die Firma Lidl jetzt ändern.
Darum gibt es ab jetzt die Retter·tüte.

Lidl wirft das Gemüse jetzt nicht mehr weg.
Auch wenn es nicht mehr ganz frisch ist.
Dieses Gemüse kommt jetzt in die Retter·tüte.
Die können die Kunden und Kundinnen jetzt kaufen.
Dann kostet das Obst und Gemüse viel weniger.
Der Preis ist reduziert.
Und es wird nicht mehr weg·geworfen.

Verschiedene Obst- und Gemüsesorten, unter anderem Möhren, gelbe Paprika, Himbeeren und Tomaten

Bild von Devon Breen auf Pixabay

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