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Einträge zum Stichwort: Gute Nachricht des Tages

Gute Nachricht des Tages 134: New York verschenkt 70 Tausend Tickets für die Oper

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Die Metropolitan Opera ist ein bekanntes Opern·haus in New York.
Sie wird auch die Met genannt.
Die Met gehört zu den bekanntesten Opern·häusern der Welt.

Die Eintritts·karten für die Met sind sehr teuer.
An einem normalen Opernabend kosten sie zwischen 33 Dollar und 400 Dollar.
Bei besonderen Veranstaltungen können die Karten mehrere Tausend Dollar kosten.
Viele Menschen können sich einen Besuch in der Met nicht leisten.

Rote Samtsessel in Reihen hintereinander.

Der Innen·raum der Metropolitan Opera

By Kathyasimon - Own work, CC BY-SA 4.0

Zoran Mamdani ist der Bürger·meister von New York.
Er findet:
Ein Besuch in der Oper muss für alle Menschen möglich sein.
Darum gibt es die Gruppe "Oper für Alle".
Die Gruppe verschenkt 70 Tausend Tickets für die Met.

Außerdem plant Zoran Mamdani kostenlose Tickets für die Theater am Bradway und das Tennis·turnier US Open.

Ein quadratisches Gebäude mit hohen Rundbogenfenstern. Das Gebäude ist aus hellem Stein.

Die Metropolitan Opera von außen

Von CFiorentini - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

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Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

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Gute Nachricht des Tages 133: Das Ozon·loch wird immer kleiner

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Was ist die Ozon·schicht?

Die Erde ist von Luft umgeben.
Diese Luft brauchen Menschen, Tiere und Pflanzen zum Über·leben.

Hoch über der Erde gibt es eine Luft·schicht mit besonders viel Ozon.
Diese Luft·schicht heißt Ozon·schicht.
Ozon ist ein Gas.

Warum ist die Ozon·schicht wichtig?

Die Sonne schickt Licht und Strahlen zur Erde.
Manche der Strahlen sind gefährlich.
Sie heißen UV-Strahlen.

Die meisten UV-Strahlen kommen nicht durch die Ozon·schicht.
Die Ozon·schicht hält die Strahlen auf.
So schützt sie Menschen, Tiere und Pflanzen.
Die Ozon·schicht ist also wie ein Schutz·schild für die Erde.

Die Ozon·schicht der Erde hat Löcher - warum?

Früher haben die Menschen viel FCKW benutzt.

FCKW ist ein Gas.
Dieses Gas war zum Beispiel in Deo·flaschen, Haar·spray und Kühl·schränken.

Dann steigt das Gas FCKW hoch in die Luft.
Dort hat das Gas einen Teil der Ozon·schicht zerstört.
Die Ozon·schicht wurde durch das Gas sehr dünn.
So sind die Löcher in der Ozon·schicht entstanden.

Diese Löcher in der Ozon·schicht sind gefährlich.
Weil durch die Löcher mehr schädliche Sonnen·strahlen auf die Erde kommen.

Das Ozon·loch wird kleiner

Viele Länder haben gemeinsam beschlossen:
Sie wollen die Ozon·schicht der Erde schützen.
Darum haben sie neue Gesetze gemacht.
Sie haben genau fest·gelegt:
Wie und wann darf das Gas FCKW noch benutzt werden?
Und wann nicht?

Das Ergebnis dieser Gesetze ist:
FCKW wird heute in vielen Ländern nur noch sehr selten benutzt.
In Deos oder Haar·spray ist es verboten.

Und die gute Nachricht ist:
Seit·dem erholt sich die Ozon·schicht.
Die Löcher sind viel kleiner geworden.
Sie sind gerade so klein wie zuletzt vor 40 Jahren.

Fach·leute glauben:
Die Ozon·schicht wird sich weiter erholen.
Die Löcher in der Ozon·schicht werden wieder ganz verschwinden.
Wenn die Menschen auch in Zukunft kein FCKW mehr benutzen.

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Prüfer*innen: Jennifer Werres und Thomas Szymanowicz

Gute Nachricht des Tages 132: 300 Wissenschaftlerinnen bekommen Unterstützung und können mit ihrer Arbeit weiter·machen

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Christiane Nüsslein-Volhard ist Wissenschaftlerin.
Sie forscht im Bereich Bio·chemie.
Und sie leitet eine Forschungs·gruppe.
1995 den Nobel·preis für Medizin bekommen.
Für ihre Forschung an Zellen.

Christiane Nüsslein-Volhard ist 83 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Christiane Nüsslein-Volhard in einem grauen Sakko mit weißer Bluse. Sie hat kurze, graue Haare und schaut ernst in die Kamera.

Christiane Nüsslein-Volhard

Von Rama - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 fr

Christiane Nüsslein-Volhard hatten ihrer Arbeit gemerkt:
Es gibt immer noch viel mehr männliche Wissenschaftler.
Und viel weniger weibliche Wissenschaftlerinnen.
Viele Frauen bekommen Kinder.
Und danach arbeiten sie nicht weiter als Wissenschaftlerinnen.

Christiane Nüsslein-Volhard wollte genauer heraus·finden:
Warum ist das so?
Was sind die größten Probleme von Wissenschaftlerinnen mit Kindern?

Sie hat herausgefunden:
Viele Wissenschaftlerinnen schaffen nicht beides:
Kinder·betreuung und lange Arbeits·zeiten in der Wissenschaft.

Christiane Nüsslein-Volhard hat dann beschlossen:
Sie will das ändern.
Darum hat sie eine Stiftung gegründet.
Diese Stiftung vergibt jetzt Geld.
Dieses Geld bekommen Wissenschaftlerinnen mit Kindern.
Davon können sie Kinder·betreuung und Hilfe im Haushalt bezahlen.
Dafür bekommen sie jeden Monat 500 Euro von der Stiftung.

Das ist ein großer Erfolg.
Die Stiftung gibt es seit dem Jahr 2004.
Also seit 22 Jahren.
Seitdem wurden viele Wissenschaftlerinnen unterstützt.
Etwa 300 Wissenschaftlerinnen konnten so weiter·arbeiten.
Ohne das Geld aus der Stiftung hätten sie das vielleicht nicht geschafft.

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Gute Nachricht des Tages 131: Hunde helfen Kindern beim Lesen

Viele Kinder haben Schwierigkeiten beim Lesen.
Sie wollen in der Klasse nicht laut vorlesen.
Sie trauen sich nicht.
Sie haben Angst.
Und sie wollen keine Fehler machen.

Jetzt gibt es ein Projekt in Köln.
Die Lese·hunde Köln.
Hunde helfen den Kindern beim Lesen.

Wie geht das?

Ein Hund kommt in die Schule.
Und die Kinder lesen den Hunden vor.
Nur der Hund hört ihnen beim Üben zu.
So haben die Kinder weniger Angst.
Sie können Fehler machen.
Es ist nicht schlimm.
Und der Hund gibt ihnen ein gutes Gefühl beim Lesen.
So haben die Kinder weniger Stress beim Lesen.
Und sie bekommen mehr Selbst·vertrauen.

Die Hunde sind extra dafür ausgebildet.
Sie besuchen die Klasse einmal in der Woche.
Zum Beispiel in der Albert-Schweitzer-Schule in Köln.

Babette Sieberth leitet das Projekt Lese·hunde Köln.
Sie erklärt:
"Hunde werten nicht.
Die bewerten nicht.
Die sind anwesend.
Die geben Vertrauen.
Die geben eine Wohlfühl·atmosphäre, die teil·weise in einer großen Klasse mit Unruhe fehlt."

An der Albert-Schweitzer-Schule ist das Projekt ein Erfolg.
Babette Sieberth sagt:
"Die Kinder üben freiwillig viel mehr Lesen als sie es vorher gemacht haben."

Das Geld für das Projekt kommt aus Spenden.
In Zukunft wollen mehr Schulen dabei mit·machen.

In diesem Video wird das Projekt vorgestellt.

 

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Gute Nachricht des Tages 130: Köln bekommt kleine Wald·inseln

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In Köln gibt es nur wenig Bäume und Grün.
Die meisten Flächen in der Stadt sind bebaut.
Mit Wohnungen, Straßen und Park·plätzen.

Aber:
Bald soll es mehr Grün in Köln geben.
Es sollen Wald·inseln gepflanzt werden.

Diese Wald·inseln sind kleine Mini·wälder mitten in Köln.
Sie sind zwischen 100 und 3.000 Quadrat·meter groß.

5 solche Wald·inseln gibt es schon.
An diesen Orten:

  • In der Baadenberger Straße in Ehrenfeld.
    Diese Wald·insel gibt es seit 2022.
  • Am Zündorf·bad.
    Diese Wald·insel gibt es seit 2022.
  • An der Krückel·straße in Poll.
    Diese Wald·insel gibt es seit 2023.
  • An der Wahnheider Straße in Poll.
    Diese Wald·insel gibt es seit 2024.
  • An St. Theresia in Mülheim.
    Diese Wald·insel gibt es seit 2025.

Und in diesen Stadt·teilen soll es weitere Wald·inseln geben:

  • In Nippes im Johannes-Giesberts-Park.
  • In Nippes im Lohse·park.

Außerdem wird 2026 ein Gesamt·plan für die Wald·inseln gemacht.
Wo sollen in Zukunft noch mehr Wald·inseln entstehen?

Wofür sind die Wald·inseln gut?

Die Wald·inseln haben viele Vorteile für die Menschen in Köln:

  • Es wird nicht mehr so heiß in den Städten.
    Weil Bäume und Sträucher in den Wald·inseln wachsen.
    Die Flächen sind nicht mehr mit Teer oder Beton versiegelt.
    Und die Bäume spenden Schatten.
  • Die Bäume verbessern die Luft in der Stadt.
  • Das Wasser kann auf diesen Flächen wieder in den Boden sickern.
  • Tiere finden auf den Wald·inseln Nahrung und Lebens·raum.
  • Schul·klassen können auf den Wald·inseln etwas über die Natur lernen.

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Gute Nachricht des Tages 129: Künstler*innen bekommen in Irland ein Grund·einkommen für ihre Kunst

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In Irland gibt es jetzt das Grund·einkommen für Künstler*innen.

Was bedeutet das?

Künstler*innen bekommen vom Staat Geld.
Also vom Land Irland.
Sie bekommen jede Woche 325 Euro.
So können sie mehr Kunst machen.
Und sie müssen weniger Neben·jobs machen.
Sie können sich stärker auf ihre Kunst konzentrieren.

Vor dieser Entscheidung hat Irland einen Test gemacht.
Sie haben das Grund·einkommen erstmal aus·probiert.
Künstler*innen konnten sich für den Test bewerben.
2.000 Künstler*innen wurden ausgewählt.
Sie haben 1.300 Euro im Monat bekommen.
Und es wurde untersucht:
Wie viel Zeit verbringen diese Künstler*innen mit ihrer Kunst? 

Und man hat einen Vergleich gemacht.
Es wurden auch 1.000 andere Künstler*innen untersucht.
Sie haben kein Geld bekommen.
Sie haben weniger Zeit mit ihrer Kunst verbracht.
Weil sie mehr neben·bei arbeiten mussten.

Der Test hat ergeben:

  • Mit dem Grund·einkommen verbringen die Künstler*innen 11 Stunden mehr pro Woche mit ihrer Kunst.
  • Sie machen mehr Kunst·werke fertig.
  • Und sie verkaufen mehr Kunst.
    Sie verdienen 500 Euro mehr im Monat mit ihrer Kunst.

Das zeigt:
Das Grund·einkommen ist eine gute Entscheidung.
Für die Künstler*innen.
Sie schaffen so mehr Kunst.
Aber auch für alle anderen Menschen.
Sie können mehr Kunst anschauen.
Sie können mehr Ausstellungen besuchen.
Und sie können mehr Kunst kaufen.

Darum hat Irland jetzt entschieden:
Ab März 2026 gibt es das Grund·einkommen für Künstler*innen.
Die Ergebnisse der Forschung haben zu einer Veränderung in der Politik geführt.

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Gute Nachricht des Tages 128: Schweden verbietet Käfig·eier

In Schweden gibt es eine neue Regel zum Tier·schutz.
Es geht um Hühner.
Die neue Regel in Schweden sagt:
Lege·hennen dürfen nicht mehr in Käfigen gehalten werden.

Lege·hennen sind Hühner.
Sie legen viele Eier.
Eier, die von Menschen gegessen werden.

In Deutschland können Menschen entscheiden:
Welche Eier wollen sie kaufen?
Es gibt diese Eier zu kaufen:

  • Eier aus Käfig·haltung
    Dann werden die Lege·hennen in Käfigen gehalten.
    Diese Eier kosten am wenigsten.
    Aber die Hühner leben auf sehr wenig Platz.
    Die Käfige sind sehr klein.
    Nur etwas größer als ein Blatt Papier.
  • Eier aus Boden·haltung
    Die Lege·hennen leben in einem Stall.
    Nicht in Käfigen.
    Sie haben etwas mehr Platz,
    Aber sie können nicht ins Freie.
  • Eier aus Frei·land·haltung
    Die Hühner haben etwas mehr Platz.
    Und sie können auch ins Freie.
  • Bio·eier
    Die Hühner haben noch mehr Platz.
    Sie haben Platz im Stall und im Freien.
    Sie bekommen Bio·futter.
    Und es gibt strengere Regeln.
    Damit es den Hühnern gut geht.
    Das nennt man Tier·wohl.
    Diese Eier kosten am meisten.

In Schweden gibt es jetzt keine Eier mehr aus Käfig·haltung.
Das Land hat die Regeln frei·willig verändert.
Eine schwedische Tier·schutz·organisation schreibt dazu:
"Das ist ein historischer Erfolg für das Tier·wohl, der zeigt, dass Veränderung auch ohne staatlichen Zwang möglich ist."

Damit meinen sie:
Diese Veränderung ist ein großer Erfolg.
Den Hühnern geht es jetzt besser.
Das ist ohne Druck oder Zwang passiert.
Ohne neue Gesetze.

In Schweden haben immer weniger Menschen Käfig·eier gekauft.
Sie wollten lieber tier·freundlichere Eier kaufen.
Das hat zu der Veränderung geführt.

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Gute Nachricht des Tages 127: Verschiedene Flughäfen bieten Hunden Schutz an Silvester

Viele Tiere haben an Silvester große Angst.
Die Böller erschrecken sie.
Sie haben ein sehr empfindliches Gehör.
Darum bekommen sie Panik von den sehr lauten Geräuschen.
Die grellen Lichter erschrecken viele Tiere.
Und durch den vielen Rauch riecht die Luft anders.
Das macht Hunden Angst.
Und vielen anderen Tieren auch.

Viele Menschen finden darum:
Privates Feuerwerk sollte verboten werden.
Aber bis jetzt ist das nicht so.

Verschiedene Flug·häfen haben darum ein Angebot für Hunde·besitzer*innen.
Auf dem Gelände von Flug·häfen gibt es kein Feuerwerk.
Damit Flugzeuge sicher starten und landen können.
Außerdem sind die Gebäude am Flug·hafen gut gegen Laut·stärke gesichert.
Weil Flug·zeuge sehr viel Lärm machen.
Darum haben verschiedene Flug·häfen ein Angebot:
Hunde und ihre Besitzer*innen können die Silvester·nacht am Flughafen verbringen.

Das bieten diese Flughäfen an:

  • Flughafen Paderborn/Lippstadt
  • Flughafen Köln/Bonn
  • Flughafen Hannover
  • Flughafen Berlin
  • Flughafen Frankfurt
  • Flughafen München
  • Flughafen Münster/Osnabrück
  • Stockholm-Arlanda in Schweden
  • Göteborg-Landvetter in Schweden
  • Malmö in Schweden
  • Flughafen Nürnberg
  • Flughafen Stuttgart

An den meisten Flughäfen müssen die Hunde an der Leine sein.
Oder in einer Transport·box.
An manchen Flughäfen gibt es extra Angebote für die Hunde und ihre Besitzer*innen.

Manche Flughafen·hotels bieten extra Angebote für Hunde und Hundebesitzer*innen.
Zum Beispiel ein Silvesteressen zusammen mit den Hunden im Restaurant.
Das gibt es zum Beispiel in Flughafen·hotels in Düsseldorf und Köln/Bonn.

An diesen Flughäfen darf man keine Hunde mitbringen:

  • Flughafen Dortmund
  • Flughafen Weeze
  • Flughafen Hamburg

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Gute Nachricht des Tages 126: Öffentliche Obst·gärten werden zu Begegnungs·orten in Neu·see·land

In vielen Parks in Neu·see·land wurden Obst·bäume gepflanzt.
Oder auch an Geh·wegen oder Straßen.
Alle Menschen können diese Orte besuchen.
Und sie können dort Obst ernten.
Damit alle Menschen frisch und gesund essen können.
Sie müssen nicht für das Obst bezahlen.
Es ist kosten·los für alle.
Außerdem sollen Kinder lernen, wie Obst wächst.

Das haben verschiedene Städte in Neu·see·land zusammen beschlossen.

Diese Arten von Obst·bäumen wurden gepflanzt:

  • Apfel·bäume 
  • Pflaumen·bäume 
  • Feigen·bäume 
  • Bananen·palmen
  • Feijoa·bäume

Feijoa spricht man so aus: Fäi·cho·a.
Es ist eine grüne Frucht.
Sie sieht so ähnlich aus wie eine kleine Limette.
Sie wird auch Ananas-Guave genannt.
Sie kommt aus Süd·amerika.
Aber sie wächst auch in Neu·see·land.

Die Obst·gärten sind Begegnungs·orte geworden.
Sie bringen Menschen zusammen.
Verschiedene Vereine planen jetzt ähnliche Obst·gärten in Deutschland.

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Gute Nachricht des Tages 125: Kino gegen Einsamkeit

Viele Menschen fühlen sich im Alltag einsam.
Ein Kino in Bad Nauheim tut jetzt etwas dagegen.
Morgen hat das Kino ein besonderes Angebot.
Am 19. Oktober 2025 um 10.30 Uhr.
Das Angebot heißt: KinoConnect.
Übersetzt heißt das etwa: Kino verbindet.

Alle Menschen können kostenlos ins Kino kommen.
Sie können sich mit anderen unterhalten und sich kennen·lernen.
Dann wird der Film "Ziemlich beste Freunde" gezeigt.
In dem Film geht es auch um eine Freundschaft.

Die Vorstellung ist kosten·los.

Man kann vorher Plätze reservieren.
Aber man kann auch ohne Vor·anmeldung vorbei·kommen.

Das Kino Bad Nauheim macht die Veranstaltung zusammen mit der evangelischen Kirche.
Die Reihe KinoConnect ist Teil der Aktion "Du bist nicht allein allein".

Das ist die Adresse des Kinos: 

FilmBühne Bad Nauheim
Kur·straße 3
61231 Bad Nauheim

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