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Einträge zum Stichwort: Schule

Kinder in Indonesien bekommen Küken geschenkt

Bandung ist eine Stadt in Indonesien.
Indonesien ist eine Insel in Asien.
2.000 Schüler und Schülerinnen aus Bandung haben ein Küken geschenkt bekommen.

Warum haben die Schüler und Schülerinnen Küken geschenkt bekommen?

Sie sollen sich um die Küken kümmern.
Und nicht mehr so viel Zeit am Handy verbringen.

Die Küken sind in einem kleinen Käfig.
Daran hängt ein Schild.
Auf dem Schild steht:
"Pass gut auf mich auf".

Der Bürgermeister von Bandung sagt:
"Unser Ziel ist nicht nur, die Kinder von den Handys weg-zu-bekommen.
Sie sollen auch lernen, Tiere zu lieben und Verantwortung zu übernehmen."

Die Schüler und Schülerinnen sollen die Küken morgens füttern.
Bevor sie in die Schule gehen.
Und abends wieder.

In Italien gibt es bald das Schul-Fach Klima-Wandel

Lorenzo Fioramonti ist ein italienischer Politiker.
Er ist Minister für Bildung.
[Bildung ist ein anderes Wort für Lernen.]
Er ist 41 Jahre alt.
So sieht er aus:

Lorenzo Fioramonti plant ein neues Schul-Fach.
Die Schüler und Schülerinnen sollen mehr zum Thema Umwelt-Schutz lernen.
Darum gibt es dort bald das Schul-Fach Klima-Wandel und nachhaltige Entwicklung.

Klima ist das Wetter auf der ganzen Welt.
Klima-Wandel heißt:
Das Wetter auf der Welt verändert sich.
Es wird immer wärmer.
Dadurch gibt es viele Probleme.

Nachhaltige Entwicklung heißt:
Etwas verändert sich.
Es wird besser.
Und nicht nur für kurze Zeit.
Sondern für lange.
Für die Zukunft.
Auch für die Menschen, die nach uns leben.

Bis jetzt gibt es dieses Schul-Fach noch in keinem anderen Land.
In Italien soll es ab dem nächsten Schul-Jahr unterrichtet werden.
Die Schüler und Schülerinnen haben dann im Jahr 33 Stunden in dem Fach.
Also eine Stunde jede Woche.
Es soll in allen Klassen unterrichtet werden.
Also ab der 1. Klasse.
Und bis zur 12. Klasse.

Lorenzo Fioramonti findet:
Klima-Schutz ist wichtig.
Er sagt:
"Das gesamte Bildungs-Ministerium wird verändert, um Nachhaltigkeit und Klima zentral in unserem Bildungs-System zu verankern."

Damit meint er:
Die Politik zum Thema Schule und Lernen wird in Italien verändert.
Nachhaltigkeit und Umwelt-Schutz sind wichtige Themen.
Sie gehören in den Mittel-Punkt.
Auch in der Schule.


Ein Uni-Professor sammelt Spick-Zettel

Gerald Gerlach arbeitet an einer Fach-Hochschule in Dresden.
An einer Fach-Hochschule kann man studieren.
So wie an einer Uni.
Gerald Gerlach ist dort Professor.
Er unterrichtet Studenten und Studentinnen.
Sein Studien-Fach ist Fest-Körper-Elektronik.

Bei Gerald Gerlach ist spicken erlaubt.
Seine Studenten und Studentinnen dürfen sich Spick-Zettel schreiben.
Sie dürfen eine Seite lang sein.
Auf der Vorder-Seite und auf der Rück-Seite beschrieben.
Gerald Gerlach sagt:
"Für mich ist das auch Kunst."

Eine Seite gelblichen Papiers, handbeschrieben mit lateinischen Begriffen

Ein Spick-Zettel

www.pixabay.com

Einen Spick-Zettel benutzt man bei einer Prüfung.
Man schreibt sich Prüfung-Wissen auf den Zettel.
Wenn man es sich nicht auswendig merken kann.

Warum findet Gerald Gerlach die Spick-Zettel gut?
Man muss sich dafür gut konzentrieren.
Man muss vorher wissen:
Was ist für die Prüfung wichtig und was nicht?
Darum sammelt Gerald Gerlach die Spick-Zettel.
Er hat schon mehr als 1.000.

So werden die Kinder in einer Vor-Schul-Klasse begrüßt

In einer Vor-Schule in den USA gibt es eine neue Regel.
Die Schüler und Schülerinnen werden jeden Morgen persönlich begrüßt.
Jede Woche wird ein Kind in jeder Klasse aus-gewählt.
Das Kind ist dann der "Greeter of the week".
Übersetzt heißt das: Begrüßer der Woche.

Das Kind begrüßt jeden Schüler und jede Schülerin persönlich.
Die Kinder können auf einer Liste aus-suchen: Wie möchte ich heute begrüßt werden?

  • mit einem Hände-Schütteln
  • mit einer Umarmung
  • mit einem High Five [Dabei klatscht man die ausgestreckte Hand gegen-einander.]
  • mit einem Fist punch [Dabei schlägt man die Fäuste gegen-einander.]


Warum gibt es diese neue Regel in der Vor-Schule?
Der Lehrer fand:
Die Schüler und Schülerinnen sollen gute Begegnungen haben.
Wenigstens einmal am Tag.

2 Nonnen haben Schul-Geld in Las Vegas verspielt

2 Nonnen arbeiten an einer Schule in Kalifornien.
[Kalifornien ist ein Teil der USA.]
Sie heißen Schwester Mary Margaret Kreuper und Schwester Lana Chang.
Sie haben an der Saint-James-Schule in Los Angeles unterrichtet.
Jetzt sind sie in Rente.

Die Schule hat Spenden bekommen.
Das heißt: Menschen haben der Schule Geld gespendet.

Dann wurde die Buch-Haltung der Schule über-prüft.
Das heißt:
Es gab eine Kontrolle.
Jemand hat über-prüft:
Wofür wurde das Geld der Schule ausgegeben?

Bei der Prüfung ist aufgefallen:
Es fehlt Geld.
Es fehlen 500.000 [fünf-hundert-tausend] Dollar.
Das sind 440.000 [vier-hundert-vierzig-tausend] Euro.

Wo ist das Geld?
Die beiden Nonnen haben das Geld genommen.
Sie sind mit dem Geld nach Las Vegas gefahren.

Las Vegas ist eine Stadt in der Würste.
Dort gibt es viele Casinos.
Das heißt: Man kann dort um Geld spielen.
Man kann an Spiel-Automaten spielen.
Oder man kann Karten spielen.
Dabei wettet man um Geld.
Der Anwalt der Schule sagt:
Die beiden Nonnen haben das Spenden-Geld dafür benutzt.

3 beleuchtete Spielautomaten mit verschiedenen Symbolen

Spiel-Automaten

www.pixabay.com

Sie haben das Geld nicht auf einmal genommen.
Sie haben es über 10 Jahre genommen.
Immer wieder.

Jetzt untersucht die Polizei den Fall.

Ein Mädchen bewirft ihren Lehrer mit einem Gummi-Bärchen und wird bestraft

Katie Freeman ist 13 Jahre alt.
Sie ist Schülerin.
Sie geht in eine Schule in Bosworth.
Das ist eine Stadt in England.

In der Schule gab es eine Spenden-Aktion.
Die Lehrer und Lehrerinnen wurden mit Schwämmen beworfen.
Für jeden Schwamm wurde Geld gesammelt.

Katie Freemann hat ihren Lehrer nicht mit einem Schwamm beworfen.
Sie hat ihn mit einem Gummi-Bärchen beworfen.
Dafür wurde sie bestraft.

Viele bunte Gummibärchen

Gummi-Bärchen

www.pixabay.com

Diese Strafen hat Katie Freeman bekommen:

  • Sie durfte für einen Tag die Schule nicht besuchen.
  • Sie durfte 2 Tage lang nicht in ihrer Klasse sein.
  • Sie muss einen Kurs machen.
    In dem Kurs geht es um schlechtes Verhalten.
  • Sie darf nicht mit auf Klassen-Fahrt fahren.

Katie Freemanns Mutter ist sauer.
Sie sagt: Die Bestrafung ist zu streng.
Sie hat die Klassen-Fahrt schon bezahlt.
Die Schule will ihr das Geld zurück-geben.
Trotzdem findet die Mutter: Die Strafe ist zu streng.

Ein Bär bricht in eine Schule ein

Tahoe City ist eine Stadt in Kalifornien.
Dort gibt es eine Grund-Schule.
Jetzt ist ein Bär in die Grund-Schule eingebrochen.
Er hat nach Futter gesucht.

Der Bär hat in der Grund-Schule die Speise-Kammer gesucht.
Er hat dort Futter gefressen.
Dann ist die Tür hinter ihm zu-gefallen.
Er konnte nicht mehr nach draußen.

Die Polizei hat den Bären befreit.
Er ist nach draußen in den Wald gelaufen.

Die Polizei sagt:
Der Bär hat sich ein Thanks Giving Essen gesucht.
Thanks Giving ist ein wichtiger Feier-Tag in den USA.
So wie Ernte-Dank in Deutschland.
An diesem Feier-Tag hat der Bär sich das Essen in der Schule gesucht.

Ein Junge aus Texas nimmt seine Mutter mit zum Abschluss-Ball

Joe Moreno ist ein Schüler aus Texas.
[Texas ist ein Bundes-Staat in den USA.]
Er hat gerade seinen Schul-Abschluss gemacht.

In den USA gibt es für die Schüler und Schülerinnen nach dem Schul-Abschluss immer einen großen Ball.
Er ist sehr wichtig.
Viele Schüler und Schülerinnen denken sehr lange darüber nach:
Mit wem gehe ich zu dem Ball?
Was ziehe ich an?
In den USA nennt man diesen Ball prom.

Joa Moreno ist mit seiner Mutter zur prom gegangen.
In diesem Video kann man die beiden sehen:

Joe Moreno schreibt dazu im Internet:
"Meine Mom bekam mich mit 17 und brach die Schule ab, um sich um mich zu kümmern.
Gestern Abend haben wir den Prom gefeiert, den sie nie erleben durfte."

Damit meint er:
Seine Mutter war bei seiner Geburt noch sehr jung.
Sie war erst 17 Jahre alt.
Sie ist nicht weiter in die Schule gegangen.
Sie hat keinen Schul-Abschluss gemacht.
Sie hat sich um ihren Sohn gekümmert.
Darum hatte sie keinen Ball und keine Abschluss-Feier.
Darum hat ihr Sohn sie zu einer Abschluss-Feier mit-genommen.

An vielen Schulen dürfen keine Erwachsenen zum Abschluss-Ball mit-kommen.
Weil sie schon Alkohol trinken dürfen.
Und die Schüler und Schülerinnen noch nicht.
Aber die Schule fand die Geschichte schön.
Sie haben eine Ausnahme gemacht.
Darum konnte Joe Moreno mit seiner Mutter zusammen feiern.

Franziska van Almsick will ihr Abitur nach·machen

Franziska van Almsick war früher Profi·schwimmerin.
Seit 14 Jahren schwimmt sie keine Wettkämpfe mehr.
Sie arbeitet jetzt fürs Fernsehen.
Und sie macht Bade·mode.

Diese Woche ist Franziska van Almsick 40 Jahre alt geworden.
Sie hat einen Plan für ihr Leben.
Sie will mit 40 ihr Abitur nach·machen.
[Das Abitur ist ein Schul·abschluss.
Es ist der höchste Schul·abschluss in Deutschland.
Mit diesem Schul·abschluss kann man an der Uni studieren.
]

Franziska van Almsick war noch sehr jung, als sie Profi-Sportlerin wurde.
In der Zeit hat sie die Schule abgebrochen.
Sie hat sich ganz aufs Schwimmen konzentriert.
Sie musste viel trainieren.
Darum hat sie in der Zeit keinen Schul·abschluss gemacht.
Das will sie jetzt machen.

Franziska van Almsick ist zufrieden mit ihrem Leben.
Sie sagt:
"Ich habe eine Familie mit 2 Kindern und fühle mich auf dem absolut richtigen Weg.
Ich empfinde eine tiefe Dankbarkeit und habe nicht das Gefühl, im Leben etwas verpasst zu haben.
Ich stehe zu meinem Alter und bin dankbar, das Gefühl zu haben, meine innere Mitte gefunden zu haben."

Star-Lexikon

Wer ist Franziska van Almsick

Franziska van Almsick ist 47 Jahre alt.

Von ihren Fans wird sie Franzi genannt.
Sie ist Schwimmerin.
Als Schwimmerin hat sie viele Medaillen gewonnen.
Sie ist mehrmals Welt·meisterin geworden.
Und Europa·meisterin.
Bei den Olympischen Spielen hat sie 10 Medaillen gewonnen.
Sie hat 6 verschiedene Welt·rekorde im Schwimmen aufgestellt.

Sie hat als Schwimmerin viele Preise gewonnen.
Sie war Welt·sportlerin des Jahres.
Und sie hat 2 mal den Bambi gewonnen.

Franziska van Almsick war schon als Kind Schwimmerin.
Mit 7 Jahren hat sie mit dem Training angefangen.
Im Jahr 2004 hat sie mit dem Schwimmen aufgehört.
Sie ist jetzt keine Profi·schwimmerin mehr.

Seitdem berichtet Franziska van Almsick im Fernsehen übers Schwimmen.
Und sie arbeitet für die Deutsche Sport·hilfe.
Außerdem hat sie eine eigene Stiftung.
Mit der Stiftung sammelt sie Geld.
Damit Kinder schwimmen lernen können.

Franziska van Almsick hat einen Freund.
Er heißt Jürgen B. Harder.
Er ist Geschäfts·mann.
Sie beiden haben 2 Söhne zusammen.
Die Söhne heißen Don Hugo Harder und Mo Vito Harder.

Franziska van Almsick schreibt Kinder-Bücher.
Die Figur in ihren Kinder·büchern heißt "Paul Plantsch·nase".

Franziska van Almsick spricht mit ihrer Stimme Figuren in Comic·filmen.
Zum Beispiel in den Filmen "Cars" und "Findet Dorie".

Franziska van Almsick hat ein Buch über ihr Leben geschrieben.
Es heißt "Aufgetaucht".

Wildschweine sorgen für Chaos in einer japanischen Schule

Kyoto ist eine Stadt in Japan.
Dort sind 2 Wildschweine in eine Schule rein-gelaufen.
Ein Wildschwein hat im Pool der Schule gebadet.
Ein Wildschwein ist in eine Klasse rein-gelaufen.
Es hat nach dem Ausgang gesucht.
Dabei hat es sich die Schnauze an einer Glas-Scheibe gestoßen.



Die Schüler und Schülerinnen wollten gerade eine Prüfung schreiben.
Die Prüfung musste unterbrochen werden.

Ein Schüler sagt:
"Ich war völlig baff.
Die beiden Tiere waren super schnell."

Die Polizei musste kommen.
Die Wildschweine wurden mit Elektro-Schock-Pistolen betäubt.
Dann konnten sie aus der Schule gebracht werden.

In Japan werden sehr viele neue Häuser gebaut.
Dadurch haben die Wildschweine immer weniger Raum zum Leben.
Darum gibt es in Städten in Japan manchmal Probleme mit Wildscheinen und Menschen.