Immer noch kein Signal von Wal Timmy
Heute Morgen wurde Wal Timmy in der Nord·see frei·gelassen.
Seit 9 Uhr ist er nicht mehr im Transport·kahn.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.
Seitdem weiß man nicht:
Wohin ist der Wal seitdem geschwommen?
Und wie geht es ihm jetzt?
Die Walretter*innen haben einen Peil·sender am Wal befestigt.
Der Sender soll eigentlich Signale senden.
Sodass man erkennen kann:
Wo schwimmt der Wal gerade?
Aber bis jetzt ist nicht klar:
Funktioniert der Peil·sender?
Sendet er Signale?
Oder wurde der Peil·sender beschädigt?
Ist er kaputt?
Man weiß nicht sicher:
Haben die Wal·retter*innen Signale vom Peil·sender?
Geben sie sie nicht weiter?
Oder haben sie auch keine Signale?
Thilo Maack ist Meeres·forscher.
Er gehört zur Umweltschutzgruppe Green·peace.
Green·peace ist Englisch.
So spricht man es aus: Grien·pies.
Übersetzt heißt es: Grüner Frieden.
Thilo Maack sagt:
"Wir können den Wunsch, dem Tier zu helfen, nach·voll·ziehen, schätzen seine Überlebens·chancen aber als minimal ein."
Damit meint er:
Der Wal ist schwach und krank.
Er ist jetzt im tiefen Meer.
Aber wahrscheinlich wird er trotzdem nicht über·leben.
Und er sagt:
Die Reise war Stress für den Wal.
Er ist ein Wild·tier.
Der Transport war eine Qual für den Wal.
Und nur mit den Signalen vom Peil·sender kann man erkennen:
Hat sich die Reise gelohnt?
Schwimmt der Wal zurück ins tiefe Meer?
Star-Lexikon
Wer war Timmy?
Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?
So groß war Timmy:
- Länge: 12,35 Meter
- Breite: 3,20 Meter
- Höhe: 1,60 Meter
Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?
Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.
Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?
Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.
Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.
Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.















