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Einträge zum Stichwort: Tiere

Ein Mann will eine Schlange im Kindergarten fangen und wurde gebissen

In Australien gibt es giftige Schlangen.
Zum Beispiel die östliche Braun·schlange.
Sie ist eine der giftigsten Schlangen der Welt.
So sehen östliche Braun·schlangen aus:

Eine solche Schlange war in einen Kindergarten gekrochen.
In der australischen Stadt Townsville.
Ein Mann wollte die Schlange aus dem Kinder·garten heraus·bringen.
Damit die Kinder nicht in Gefahr sind.
Zuerst wusste der Mann nicht:
Ist die Schlange giftig oder nicht?

Die Schlange hat den Mann dreimal in den Arm gebissen.
Aber er konnte sie aus dem Kinder·garten heraus·bringen.

Der Mann hat nicht sofort den Not·arzt gerufen.
Sondern er ist erstmal nach Hause gefahren.
Dort hat seine Frau sich die Wunden angeguckt.
Sie hat den Arm verbunden.

Dann hat der Mann gemerkt:
Er fühlt sich nicht gut.
Er dachte:
Vielleicht war die Schlange doch giftig?
Seine Frau hat den Not·arzt gerufen.

Ein Rettungswagen kam schnell zu der Familie.
Aber es war zu spät.
Der Mann hatte einen Herz·still·stand.
Er ist an dem Schlangengift gestorben.
Ärzt*innen konnten ihm nicht mehr helfen.

Darum empfiehlt eine Sprecherin der Stadt Townsville:
"Wenn Sie nichts von Schlangen kennen, dann behandeln Sie sie alle so, als wären sie giftig.
Wählen Sie sofort den Not·ruf."

In Australien sterben jedes Jahr 2 Menschen durch Schlangen·bisse.

Die Feuerwehr Moers befreit eine kleine Katze

In Moers hat die Feuerwehr eine kleine Katze gerettet.

Was war passiert?

Die Katze kletterte über die Wand einer Garage.
Zwischen Haus und Garage war ein schmaler Spalt.
Er war nur etwa 15 Zentimeter breit.
In diesen Spalt ist die Katze gerutscht.
Und sie konnte sich nicht mehr selbst daraus befreien.

Menschen haben die Katze in dem Spalt entdeckt und haben die Feuerwehr gerufen.
Sie konnten die Katze zuerst nicht befreien.
Dann wurde ein Tierarzt dazu·gerufen.
Er hat die kleine Katze betäubt.
Damit sie sich nicht fürchtet.
Dann hat die Feuerwehr ein Loch in die Garagen·wand gebohrt.
Ganz langsam.
Stück für Stück.
Bis sie die Katze heraus·ziehen konnten.


Die Katze war nicht verletzt.
Die Feuerwehr war mit 2 Fahrzeugen und 9 Feuerwehr·leuten mit der Rettung beschäftigt.
Die Rettung hat etwa 2 Stunden gedauert.

In einem Zoo in Texas kann man Kakerlaken taufen

In der Stadt San Antonio in Texas gibt es einen Zoo.
Der Zoo bietet eine Aktion an.
Man kann dort einer Kakerlake einen Namen geben.
Oder einer Maus oder Ratte.
Man kann dem Tier zum Beispiel den Namen von Ex-Partner*innen geben.
Dafür spendet man Geld an den Zoo.

Nach der Taufe wird die Kakerlake oder Maus dann an Tiere verfüttert. 

Aber es gibt auch eine Aktion für Vegetarier*innen:
Man kann auch einen Salat·kopf oder Kohl·kopf taufen und verfüttern lassen.

Man kann die Fütterung auf Video aufnehmen lassen.
Und man kann das Video zusammen mit einer Grußkarte verschicken lassen.

Jedes Jahr am Valentins·tag machen besonders viele Menschen bei der Aktion mit.
In diesem Jahr waren es mehr als 8.000 Menschen.
Sie kommen aus 30 verschiedenen Ländern.

Am häufigsten wurden die Mäuse und Kakerlaken im letzten Jahr auf diese Namen getauft:

  • Zach
  • Ray
  • Adam

Das malende Schwein Pigcasso ist tot

Pigcasso war ein malendes Schwein.
Pig ist das englische Wort für Schwein.
Und Picasso war einer der bekanntesten Maler der Welt.
Darum wurde das malende Schwein Pigcasso genannt.
Auch wenn es eine Schweine·dame war.

Kunst·werke von Pigcasso wurden in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt.
Zum Beispiel in diesen Städten:

  • Kapstadt (Süd·afrika)
  • Amsterdam (Niederlande)
  • Hahn-Munden (Deutschland)
  • St. Tropez (Frankreich)
  • London(Großbritannien 
  • Shanghai und Peking (China)

Menschen haben Pigcassos Bilder für viel Geld gekauft.
Eines seiner Bilder wurde für 24 Tausend Euro verkauft.
Das ist ein Rekord.
Noch nie wurde so viel Geld für ein Bild von einem Tier bezahlt.
Man kann also sagen:
Pigcasso war die erfolg·reichste nicht·menschliche Künstler*in der Geschichte.

Pigcasso kam 2016 auf einen Gnaden·hof.
Also auf einen Bauern·hof für alte Tiere.
Damit sie dort in Ruhe leben und sterben können.

Der Bauern·hof ist in Süd·afrika.
Er gehört Joanne Lefson.
Sie hat heraus·gefunden, dass Pigcasso malen kann.
Sie erzählt:
"Von dem Moment an, als das Ferkel ankam, fraß oder zerstörte es alles außer einem Pinsel, der in seinem Stall zurück·gelassen worden war."

Dann hat Joanne Lefson den Pinsel verändert und umgebaut.
Sodass Pigcasso ihn gut ins Maul nehmen kann.
Und sie hat eine Leinwand vor Pigcasso aufgestellt.
Dann fing Pigcasso mit dem Malen an.
Und hatte großen Erfolg.

Jetzt ist Pigcasso gestorben.
Sie wurde 8 Jahre alt.

Joanne Lefson schreibt eine Abschieds·nachricht an Pigcasso bei Instagram:
"Dein Leben war einfach außer·gewöhnlich.
Du hast nicht nur die Kunst·welt heraus·gefordert, Pigcasso, du hast auch Millionen von Menschen dazu inspiriert, Nutz·tiere als die empfindungs·fähigen Individuen an·zu·erkennen, die sie sind – jedes einzelne von ihnen verdient unser Mit·gefühl und unsere Anteil·nahme.
Oink on, Pigcasso!"

Damit meine sie:
Pigcassos Leben war etwas Besonderes.
Weil Pigcasso eine Künstlerin war.
Und weil die den Menschen gezeigt hat:
Auch Tiere fühlen etwas.
Jedes Tier hat eine eigene Persönlichkeit.
Und Tiere haben Mit·gefühl verdient.
Und dass die Menschen sie gut behandeln.

Star-Lexikon

Wer war Pablo Picasso?

Pablo Picasso war ein berühmter Maler.
Er gehört zu den bekanntesten Malern der Welt.
Sein voller Name ist sehr lang.
Er heißt:
Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz Picasso.

Pablo Picasso lebte von 1881 bis 1973.
Er ist also vor mehr als 50 Jahren gestorben.

Pablo Picasso wurde in Spanien geboren.
In der Stadt Málaga.

Pablo Picassos Vater war auch Maler.
Und er hat an einer Kunst·schule unterrichtet.
Darum hat Pablo Picasso schon als Kind malen gelernt.
Mit 7 Jahren hat sein Vater ihm Mal·unterricht gegeben.
Im Jahr 1890 hat Pablo Picasso sein erstes Bild mit Öl·farbe gemalt.
Da war er 8 Jahre alt.
Hier kann man das Bild sehen.

Mit 10 Jahren hat Pablo Picasso eine Kunst·schule besucht.
Und mit 14 Jahren hat er an einer Kunst·hoch·schule studiert.
Also an einer Kunst·uni.

Im Jahr 1900 wurde die Kunst von Pablo Picasso zum ersten Mal in einer Einzel·ausstellung gezeigt.
Da war er 18 Jahre alt.

In den nächsten Jahren lebte Pablo Picasso in verschiedenen Städten:
In Paris, Madrid, Barcelona und Rom.
Dort arbeitete er als Künstler.
Er lernte andere Künstler*innen kennen.
Und er machte viele Ausstellungen.
In dieser Zeit wurden die Bilder von Pablo Picasso auch in anderen Ländern bekannt.

Pablo Picasso lebte mit vielen verschiedenen Partnerinnen zusammen.
Mit manchen war er nur für kurze Zeit zusammen.
Und mit anderen viele Jahre lang.
Viele der Frauen hat Pablo Picasso auch gemalt.

Im Jahr 1918 hat Pablo Picasso zum ersten Mal geheiratet.
Seine erste Frau hieß Olga Stepanowna Chochlowa.
Sie war eine russische Tänzerin.
Nach der Hochzeit hieß sie Olga Picasso.
Die beiden haben einen Sohn zusammen.
Er heißt Paulo.

Paulo Picasso arbeitete viele Jahre lang für seinen Vater.
Er war sein Fahrer.
Und er hat sich um die Termine und den Alltag seines Vaters gekümmert.

Nach etwa 10 Jahren trennten sich Pablo Picasso und Olga Picasso.
Pablo Picasso hatte viele Beziehungen zu anderen Frauen.
Darum hat Olga Picasso sich getrennt.
Aber sie wollte sich nicht scheiden lassen.
Die beiden waren also auf Dauer getrennt.
Aber sie blieben verheiratet.
Bis zum Tod von Olga Picasso im Jahr 1955.

Im Jahr 1933 begann der 2. Welt·krieg.
Pablo Picasso war in dieser Zeit in Paris.
Ab 1936 haben die Nazis die Macht in Frankreich übernommen.
Ab dann durfte Pablo Picasso seine Kunst nicht mehr ausstellen.
Bis zum Kriegs·ende im Jahr 1945.

Durch seine Kunst hat Pablo Picasso gezeigt:
Er ist mit der Politik der Nazis nicht einverstanden.
Und er ist gegen Krieg.

Picasso wurde immer älter.
Und er wurde als Künstler immer bekannter.
Seine Kunst wurde immer teurer verkauft.

1958 hat sich Pablo Picasso ein Schloss in Frankreich gekauft.
Dort konnte er in Ruhe wohnen und arbeiten.

Pablo Picasso war zwei·mal verheiratet.
Und er hatte 4 Kinder.
Von 3 verschiedenen Frauen.

1973 starb Pablo Picasso.
Er starb an Herzversagen.
Das bedeutet:
Sein Herz hat aufgehört zu schlagen.
Da war er 91 Jahre alt.
Das war vor 53 Jahren.
Trotzdem gehört er immer noch zu den bekanntesten Künstler*innen der Welt.

Ein Mann bedroht die Gäste in einer Pizzeria

Ein 48-jähriger Mann kam in eine Pizzeria.
In der Stadt Casnate con Bernate in Nord·italien.
Er wollte, dass der Kellner ihm Alkohol gibt.
Aber ohne zu bezahlen.
Der Mann hatte eine große Python·schlange um den Hals hängen.
Und er hatte 2 große Hunde dabei.

Der Wirt hat den Mann weg·geschickt.
Aber einige Zeit später kam er zurück.
Dieses Mal hatte er eine Waffe dabei.
Der Mann war betrunken.

Einer der anderen Gäste konnte den Mann verjagen.
Danach kam er nicht noch einmal wieder.

Die Polizei suchte danach nach dem Mann.
Sie fanden ihn zu Hause in seiner Wohnung.
Dorrt war auch die Schlange.
Und die Waffe.
Die Waffe war nur ein Spielzeug.
Aber sie sah sehr echt aus.

Der Mann bekam jetzt eine Straf·anzeige.
Das bedeutet:
Ein Gericht wird über seine Strafe entscheiden.
Weil er Menschen mit einer Waffe beedroht hat.
Auch wenn es nur eine Spielzeug·pistole war.

Ein Eichhörnchen lagert mehr als 130 Kilo Nüsse in einer Antenne

In den USA haben Arbeiter eine Antenne über·prüft.
Weil sie nicht mehr funktioniert hat.
Bei der Über·prüfung haben die Arbeiter die Antenne auf·geschraubt.
Dabei haben sie gemerkt:
Ein Eichhörnchen hat in der Antenne Nüsse und Buch·eckern gesammelt.
Es waren mehr als 130 Kilo Nüsse und Buch·eckern.
In diesem Video kann man es sehen.

Ein Roter Panda flieht aus seinem Gehege im Kölner Zoo

Im Kölner Zoo leben viele verschiedene Tiere.
Auch Rote Pandas.
So sieht ein Roter Panda aus:

Einer der Roten Pandas im Kölner Zoo heißt Barney.
Und Barney hat einen Ausflug gemacht.
Er ist aus seinem Gehege abgehauen.

Im Moment liegt viel Schnee in Deutschland.
Auch im Zoo.
Darum hingen die Äste des Bambus sehr tief.
Auch im Gehege der Roten Pandas.
Darum konnte Barney das Gehege über die tief hängenden Äste verlassen.

Am Mittwoch Abend war noch ein Pfleger im Gehege.
Da war Barney noch da.
Am Donnerstag haben die Tierpfleger*innen Barney auf einem Baum entdeckt.
Außerhalb des Geheges.

Die Pfleger*innen wollten Barney vom Baum herunter·locken.
Aber das hat nicht geklappt.
Darum haben sie die Feuerwehr gerufen.
Die Feuerwehr hat eine Dreh·leiter ausgefahren.
Über die Dreh·leiter ist Barney wieder nach unten geklettert.
Und da wurde er von den Pfleger*innen eingefangen.

Ein Sprecher des Zoos sagt:
Barney hat das Abenteuer gut überstanden.
Und im Gehege wurde er schon von seiner Panda-Partnerin Mila erwartet.

Prinz Marcus von Anhalt wurde wegen Tier·quälerei angezeigt

Prinz Marcus von Anhalt ist Geschäfts·mann.
Er hat mehrere Bordelle.
In einem Bordell arbeiten Sex·arbeiter*innen.
Die meisten Sex·arbeiter*innen sind Frauen.
Sie verkaufen Sex gegen Geld.
Meistens an Männer. 

Prinz Marcus von Anhalt kommt aus Deutschland.
Aber jetzt lebt er in Dubai.
Er ist 57 Jahre alt.

Prinz Marcus von Anhalt war bei seiner Geburt noch bei Prinz.
Bei seiner Geburt hieß er Marcus Frank Adolf Eberhardt.
Seine Eltern waren kein Prinz und keine Prinzessin.

Aber:
Marcus von Anhalt wollte gerne ein Prinz sein.
Darum hat er sich als erwachsener Mann adoptieren lassen.
Von einem Prinzen.
Darum ist er jetzt auch ein Prinz.

Prinz Marcus von Anhalt hat ein Video von sich gemacht.
Das Video zeigt ihn beim Fußball·spielen in seinem Garten.
In dem Garten ist auch eine Schild·kröte.
Dann sagt Marcus von Anhalt in dem Video:
"Wir haben jetzt ein neues Spiel:
Triff die Schild·kröte."

Dann schießt Marcus von Anhalt den Fußball mit aller Kraft gegen die Schild·kröte.
Die Schild·kröte knickt dann ein und zieht den Kopf ein.

Viele Menschen waren schockiert über das Video.
Wegen der Tier·quälerei in dem Video.

PETA ist ein Verein.
Der Verein setzt sich für Tier·schutz ein.
Und dieser Verein hat Marcus von Anhalt jetzt angezeigt.

Das bedeutet:
Ein Gericht wird entscheiden:
Bekommt Marcus von Anhalt eine Strafe wegen Tier·quälerei oder nicht?

Die Polizei fängt ein entlaufenes Zebra ein

Eine Frau aus Bad Homburg hat bei der Polizei angerufen.
Bad Homburg ist eine kleine Stadt in Hessen.
Die Anruferin hat dort ein Zebra auf einem Feld gesehen.
Darum hat sie bei der Polizei angerufen.

Die Polizei dachte zuerst:
Bestimmt ist es ein Pferd.
Und die Frau hat es verwechselt.
Aber die Anruferin sagt:
"Ich kann ja wohl ein Zebra von einem Pferd unterscheiden!"

Die Polizist*innen waren sich nicht ganz sicher.
Aber sie haben gesagt:
"Wir sind bereit für eine Safari im eigenen Revier."

Die Polizist*innen sind zu dem Feld gefahren.
Und da war tatsächlich ein Zebra.
Sie konnten das Zebra wieder einfangen.
Sie haben es mit Leckerlis angelockt.
So konnten sie es zurück auf die Weide bringen.

Die Polizei konnte den Besitzer des Zebras herausfinden.
Mit ihm zusammen haben sie fest·gestellt:
Es ist ein Loch im Zaun.
So konnte das Zebra entkommen.

Der Besitzer hat den Zaun repariert.
Und das Zebra ist jetzt wieder zurück zu Hause.

Ein Hund frisst 4.000 Dollar

Carrie und Clayton Law sind ein Ehe·paar.
Sie leben zusammen in den USA.
Die beiden haben einen Hund.
Der Hund heißt Cecil.
Die Hunde·rasse heißt Deutscher Wachtel·hund.

Ein langhaariger braun-weißer Hund. Seine langen Ohren wehen im Wind.

Ein Deutscher Wachtel·hund

Foto von Bianca Suri auf Unsplash

Clayton Law war bei der Bank.
Dort hat er Geld abgehoben: 4 Tausend Dollar.
Das Geld war in einem Brief·umschlag.
zu Hause hat er den Brief·umschlag mit dem Geld auf den Küchen·tisch gelegt.
Und er ist aus dem Zimmer gegangen.
Mit dem Geld wollte er Garten·arbeiter*innen bezahlen.

4 Tausend Dollar sind umgerechnet etwa 3.600 Euro.

Eine halbe Stunde später kam Clayton Law zurück ins Zimmer.
Und sein Hund Cecil hatte das Geld aufgefressen.
Nur noch einige Schnipsel lagen auf dem Boden.

Carrie Law schreibt dazu im Internet:
"Das ist Cecil. Er hat noch nie etwas Schlechtes gemacht, bis er 4.000 Dollar gefressen hat."

In diesem Video erzählt sie davon.
Das Video ist auf Englisch.

Carrie und Clayton Law waren in Sorge um ihren Hund.
Sie haben Cecil zur Tier·ärzt*in gebracht.
Aber die Tier·ärzt*in hat gesagt:
Cecil ist nicht in Gefahr.
Er ist groß und schwer genug.
Ihm wird nichts passieren.

Jetzt musste Familie Law warten.
Cecil hat sich später übergeben.
Dabei kamen Stücke der Geld·scheine wieder raus.
Der Rest kam nach und nach beim Kacken wieder raus.

Familie Law hat sich Gummi·handschuhe angezogen.
Und sie haben die Reste der Geld·scheine ab·gewaschen.
Dann haben sie die Geld·scheine wieder zusammen·gepuzzelt.
Und sie haben sie zur Bank zurück·gebracht.

Die Mitarbeiter*innen der Bank sagten:
Sowas ist schon öfter passiert.

Sie haben geschaut:
Welche Fetzen kann man wieder zu einem kompletten Geldschein zusammen·setzen?
Dann haben sie geschaut:
Von welchen Geld·scheinen ist mehr als die Hälfte übrig?
Und wo kann man die Serien·nummer auf dem Schein noch lesen?
Dieses Geld haben sie wieder in neue Scheine umgetauscht.
Das waren 3.550 Dollar.

Die restlichen Schnipsel hat Familie Law noch an die amerikanische Zentral·bank geschickt.
Vielleicht kann dort noch mehr Geld umgetauscht werden.

Carrie Law sagt über die Geschichte:
"Du weißt nie, wozu dein Hund fähig ist.
Wir sind froh, dass es ihm gut ging und wir über diese Geschichte lachen können."