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Einträge zum Stichwort: Tiere

Fische in einem Aquarium bekommen Geschenke vom Nikolaus

Das Multimar Watt·forum ist an der Nordsee.
In der Stadt Tönning.
Man kann dort Führungen durch das Watten·meer besuchen.
Man kann mit dem Schiff fahren.
Oder Hoch·see·vögel beobachten.
Und es gibt große Aquarien.
In den Aquarien können Besucher*innen Fische und andere Meeres·tiere beobachten.

Heute besucht ein Taucher das Aquarium.
Der Taucher ist als Nikolaus verkleidet.
Und er bringt den Fischen und Meeres·tieren kleine Geschenke.

Gestern hat der Taucher das auch schon gemacht.
Als Probe.

.

Timo Kaminski leitet das Aquarium.
Er ist der Nikolaus-Taucher.
Welche Geschenke hat er für die Fische und Meeres·tiere?
Er hat Futter für sie:

  • Scampi
  • Hummer
  • Stücke von Makrele [Makrelen sind Fische.]
  • Kalmare [Kalmare sind Tinten·fische.]

Das Aquarium ist sehr groß.
In dem Becken sind 250 Tausend Liter Wasser.
Darin leben diese Fische:

  • Dorsche
  • Katzen·haie
  • See·wölfe
  • Nagel·rochen
  • Störe 
  • Stein·butte

Heute um 15 Uhr können Besucher*innen im Multimar Watt·forum bei der Nikolaus·bescherung dabei sein.
Über ein Mikrofon können sie dem Taucher im Becken Fragen stellen.

Star-Lexikon

Wer ist der Nikolaus?

Nikolaus heißt mit ganzem Namen Nikolaus von Myra.
Myra ist eine Stadt in der Türkei.
Nikolaus ist vor fast 2000 Jahren dort geboren.
An einem 6. Dezember.
Deswegen heißt der 6. Dezember bei uns Nikolaus-Tag.

Nikolaus ist mit 70 Jahren gestorben. 

Nikolaus war ein Bischof.
Ein Bischof ist eine wichtige Person in der christlichen Kirche.
Christen glauben an Jesus Christus und die Bibel.

Nikolaus wurde von anderen Menschen gehasst.
Weil er Christ war.
Er wurde geschlagen und er kam ins Gefängnis. 

Nikolaus hat sein Geld an arme Menschen gegeben.
Er ist ein Heiliger der christlichen Kirche.
Ein Heiliger ist ein Vorbild für andere Christ*innen. 

Am 6. Dezember stellen wir unsere Stiefel vor die Tür.
Wir hoffen auf ein Geschenk vom Nikolaus.


Diesen Text hat Dorit Remmert geschrieben.
Bei einer Leichte-Sprache-Schulung am Kinder- und Jugendtheater Dortmund.

Gute Nachricht des Tages 115: Der Goldmull ist doch nicht ausgestorben

Der De Wintons Gold·mull ist ein Tier.
Er lebt im Süd·westen von Afrika.
In sandigen Gebieten.

Gold·mulle sehen so ähnlich aus wie Maulwürfe.
Aber mit hellerem Fell.

Bis jetzt dachten Wissenschaftler*innen:
Der De Wintons Gold·mull ist ausgestorben.
Seit 87 Jahren wurde keines der Tiere mehr gesehen.
Aber jetzt haben die Wissenschaftler*innen entdeckt:
Es stimmt nicht.
De Wintons Gold·mulle sind nicht ausgestorben.
Sie konnten die Tiere in der Nähe der süd·afrikanischen Stadt Port Nolloth beobachten.

Wissenschaftler*innen haben sehr lange nach dem De Wintons Gold·mull gesucht.
Er ist schwer zu finden.
Die meiste Zeit über lebt er unter der Erde.
Sie graben lange Tunnel.
Aber jetzt haben die Wissenschaftler*innen es geschafft.
Sie konnten Fotos und Videos von 2 verschiedenen De Wintons Gold·mullen machen.

Der Tier·schützer Devin Murphy sagt:
"Die Suche war wie ein Krimi.
Jetzt, da wir wissen, dass der kleine Gold·mull noch existiert, wissen wir, dass wir ihn noch retten können."

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Sollen in Deutschland mehr Wölfe erschossen werden dürfen?

Lange Zeit haben in Deutschland keine Wölfe gelebt.
Etwa 150 Jahre lang.
Sie wurden ausgerottet.
Das bedeutet:
Sie wurden gejagt und getötet.
Bis es keine Wölfe mehr in Deutschland gab.

Seit einigen Jahren gibt es wieder Wölfe in Deutschland.
Im Jahr 2000 wurden die ersten Wolfs·jungen in Deutschland geboren.
Und sie werden wieder mehr.

Viele Menschen finden das gut.
Aber nicht alle.
Es gibt verschiedene Meinungen dazu.

Im Moment treffen sich alle deutschen Umwelt·minister*innen in Berlin.
Die Bundes·umwelt·ministerin Steffi Lemke.
Und alle Umwelt·minister*innen aus den Bundes·ländern.
Sie wollen 2 Tage über Wölfe sprechen.
Und Lösungen für Probleme finden.

Viele Bauern finden es nicht gut, dass in Deutschland wieder mehr Wölfe leben.
Weil die Wölfe auch Tiere der Bauern jagen und töten.
Bisher gibt es sehr strenge Regeln:
Wann darf ein Wolf getötet werden und wann nicht?
Die Bauern finden:
Diese Regeln sollen sich ändern.

In manchen deutschen Bundes·ländern leben viele Wölfe.
Zum Beispiel in diesen Bundes·ländern:

  • Brandenburg
  • Niedersachsen
  • Sachseen
  • Sachsen-Anhalt
  • Mecklenburg-Vorpommern

Die Umwelt·minister*innen dieser Bundes·länder finden:
Die Wölfe werden zu stark geschützt.
Es ist wichtig, dass es wieder Wölfe in Deutschland gibt.
Aber man muss auch schauen:
Wie können Wölfe und Menschen gut zusammen·leben?
Sie finden:
Dafür braucht Deutschland neue Gesetze.

Darüber beraten die Politiker*innen jetzt 2 Tage lang.

Heute ist Tag der Katze

Heute ist Tag der Katze.
Es ist ein amerikanischer Welt·tag.
Dort heißt er: National Cat Day.
So spricht man das aus: Nä-sche-nell Kätt Dey.

Den Tag der Katze gibt es seit 2005.
Also seit 18 Jahren.
Die Amerikanerin Colleen Paige hat ihn erfunden.
Sie ist Tier·schützerin.
Sie hat mehrere Tier-Welt·tage erfunden.

Warum hat Colleen Paige den Tag der Katze erfunden?

Menschen auf der ganzen Welt halten Katzen.
Aber nicht alle Katzen leben unter guten Lebensbedingungen.
Darauf will Colleen Paige mit dem Welt·tag hinweisen.
Sie findet:
Alle Tiere haben ein Recht auf ein gutes Leben.

Außerdem sind heute noch diese Welt·tage:

  • Tag der Ein·siedler
    [Einsiedler*innen leben alleine, zum Beispiel im Wald.]
  • Tag des Hafer·breis
  • Tag des Einbruch·schutzes in Deutschland
  • National·feiertag im Tschad, im Iran und in der Türkei

In Deutschland gibt es immer mehr Gold·schakale

In Deutschland gibt es immer mehr Gold·schakale.
So sieht ein Gold·schakal aus: 

Gold·schakale sind wilde Hunde.
Sie sind eng mit Wölfen verwandt.
Darum wird der auch Afrikanischer Gold·wolf genannt.
Aber manche Menschen finden:
Sie sehen eher aus wie Füchse.
Sie sind kleiner als Wölfe aber größer als Füchse.

Gold·schakale werden zwischen 44 und 50 Zentimeter hoch.
Die meisten Tiere wiegen etwa 10 Kilo.
Ihr Fell kann verschiedene Farben haben.
 Gelb-grau, rot-grau oder rötlich.
Auf dem Rücken und an der Schwanz·spitze hat der Gold·schakal schwarzes Fell.
Und an den Beinen schimmert das Fell golden.
Darum wird er Gold·schakal genannt.
Sein Schwanz ist buschig und kurz.
Seine Schnauze ist kurz und sieht leicht drei·eckig aus.

Gold·schakale werden bis zu 9 Jahre alt.
Sie leben in Paaren zusammen.
Oder in kleinen Rudeln.

Was fressen Gold·schakale?
Sie sind Alles·fresser.
Sie fressen zum Beispiel:

  • Insekten
  • kleine Vögeln 
  • Vogel·eier 
  • kleine Säuge·tiere
  • Fische 
  • tote Tieree
  • Mais
  • Beeren
  • Frösche
  • Kröten

Goldschakale sind scheu.
Meistens kommen sie nicht in die Nähe von Menschen.

1997 wurde zum ersten Mal ein Gold·schakal in Deutschland gesehen.
Seitdem werden es immer mehr.
Aber man weiß nicht:
Wie viele Gold·schakale leben jetzt in Deutschland?

Gold·schakale sind aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen.
Vielleicht über Ungarn nach Österreich und von dort nach Deutschland.
Aber man kennt die genauen Wege nicht.

Der älteste Hund der Welt ist gestorben

Bobi war der älteste Hund der Welt.
Er stand im Guiness Buch der Rekorde.
So sah Bobi aus.

Bobi lebte in Portugal.
Er ist am letzten Freitag gestorben.
Er war in einer Tier·klinik.
In den portugiesischen Zeitungen steht:
"Bobi verbrachte sein ganzes Leben mit seinem liebe·vollen Besitzer Leonel Costa und dessen Familie in dem portugiesischen Dorf Conqueiros."

Bobi war ein Hirte·hund.
Diese Hunde·rasse heißt Rafeiro do Alentejo.
So spricht man das aus: Raffero do A-len-te-scho.
Hunde dieser Rasse werden meist 10 bis 14 Jahre alt.
Bobi wurde viel älter.
Er wurde 31 Jahre und 165 Tage alt.
Seine Tier·ärztin schreibt:
"Dieser süße Junge hat sich seine Flügel verdient."

Warum wurde Bobi so alt?
Leonel Costa ist war Bobis Besitzer.
Er sagt:
Der Grund für Bobis langes Leben war sein glückliches Hunde·leben.
Bobi musste nie an der Leine laufen.
Er konnte sich immer frei bewegen.
Und er lebte zusammen mit vielen Menschen, Katzen und anderen Tieren.

Leonel Costa sagt:
"Bobi hat viele Menschen glücklich gemacht, insbesondere seine Familie."

Cheyenne Ochsenknecht wünscht sich mehr Respekt für ihren Beruf

Cheyenne Ochsenknecht ist 23 Jahre alt.
Manchmal arbeitet sie als Model.
Und zusammen mit ihrem Mann hat sie einen Bauern·hof.

So sieht Cheyenne Ochsenknecht aus:

Cheyenne Ochsenknecht ist verheiratet.
Sie und ihr Mann Nino Sifkovits haben zusammen einen Bauern·hof.
Auf dem Bauern·hof halten sie Kühe.
Und sie schlachten die Kühe auch.
Cheyenne Ochsenknecht findet das normal.
Sie sagt:
Die Kühe haben auf ihrem Hof ein gutes Leben.
Sie verbringen viel Zeit auf der Weide.
Sie bekommen gutes Futter.
Sie müssen nicht leiden.

Trotzdem bekommt Cheyenne Ochsenknecht viel Kritik und Hass deswegen.
Viele Menschen essen Fleisch.
Andere Menschen essen kein Fleisch.
Sie sind Vegetarier*innen.
Andere Menschen entscheiden sich ganz gegen tierische Produkte.
Zum Beispiel:
Sie trinken keine Milch.
Und sie tragen keine Schuhe aus Leder.
Sie sind Veganer*innen.

Cheyenne Ochsenknecht sagt:
Vor allem Veganer*innen akzeptieren ihren Beruf nicht.
Sie sagt:
"Ich wünsche mir mehr Respekt für uns und unsere Arbeit.
Die vermisse ich bei manchen Veganern leider.
Ich kritisiere doch auch niemanden, der Tofu-Schnitzel lieber mag."

Sie findet:
Alle Menschen müssen frei entscheiden können:
Will ich Fleisch essen oder nicht?

Im November 2023 startet eine neue Fernseh·sendung.
Sie heißt: Unser Hof.
Die Fernseh·sendung begleitet Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits bei ihrem Alltag auf dem Bauern·hof.
Die Sendung läuft beim Fernseh·sender Sky.

Star-Lexikon

Wer ist Cheyenne Ochsenknecht?

Cheyenne Savannah Ochsenknecht ist 25 Jahre alt.

Sie arbeitet als Model.
So sieht sie aus: 

https://www.instagram.com/p/CLUjjD2h9wZ/

Cheyenne Ochsenknechts Vater ist der Schauspieler Uwe Ochsenknecht.
Ihre Mutter ist Natascha Ochsenknecht.
Ihre Brüder Wilson Gonzalez Ochsenknecht und Jimi Blue Ochsenknecht sind auch Schauspieler.
Und ihr Bruder Rocco Stark ist Schauspieler und Sänger.

Zusammen mit ihrer Mutter hat Cheyenne Ochsenknecht ein Buch geschrieben.
Es heißt: Wehr Dich! Wie Mutter und Tochter gegen den Hass im Netz kämpfen.
[Hass im Netz bedeutet hier:
Hass im Internet.]

Cheyenne Ochsenknecht ist verheiratet.
Ihr Mann heißt Nino Sifkovits.
Cheyenne Ochsenknecht will in der Öffentlichkeit nichts über ihre Beziehung erzählen.
Sie findet:
Es ist privat.

Im März 2021 haben Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits ein Baby bekommen.
Es ist ein Mädchen.
Das Baby heißt Mavie.
Jetzt ist Cheyenne Ochsenknecht wieder schwanger.
Bald bekommen ihr Mann und sie noch ein Baby.


Was ist Bio·diversität?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man: Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist Bio·diversität? 

Das Wort Bio·diversität setzt sich aus 2 Wörtern zusammen.
Bio meint hier alles Leben auf der Erde.
Alle Tiere.
Alle Pflanzen.
Alle Lebewesen.

Und Diversität ist ein anderes Wort für Vielfalt.

Bio·diversität ist also die Vielfalt aller Lebewesen auf der Erde.
Aber:
Die Bio·diversität nimmt seit vielen Jahren ab.
Viele Tier·arten und Pflanzen·arten sind vom Aussterben bedroht.
Oder sie sind schon ausgestorben.
Es gibt zum Beispiel viel weniger Insekten.
Und weniger Sing·vögel.
Das bedeutet:
Die Bio·diversität muss dringend besser geschützt werden.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Ein Mann will einen Igel anzünden und muss ins Gefängis

Mehrere Menschen haben in Hirschlanden die Polizei angerufen.
Ein betrunkener Mann war in der Innenstadt unterwegs.
Er hat mehrere Menschen angepöbelt.
[Anpöbeln bedeutet: Er hat die anderen Menschen angemotzt. 
Er war laut und unfreundlich.]

Außerdem hatte der Mann einen Igel dabei.
Und er hat immer wieder gesagt:
Er will den Igel anzünden.

Zuerst hat die Polizei dem Mann einen Platzverweis erteilt.
Das heißt:
Er sollte den Platz vor der Sporthalle verlassen und nach Hause gehen.
Aber der Mann hat nicht aufgehört.
Er hat immer weiter andere Menschen belästigt.
Darum hat die Polizei ihn mitgenommen.
Er musste die Nacht in einer Gefängnis·zelle verbringen.
Bis er wieder nüchtern war.
[Nüchtern bedeutet: Er war nicht mehr betrunken.]

Die Polizist*innen haben auch den Igel gefunden.
Der Mann hatte ihn fallen lassen.
Der Igel hatte sich zusammen·gerollt.
Er wurde erstmal zu einem Tier·arzt gebracht.
Aber dann konnte er wieder frei·gelassen werden.
Der Igel wurde nicht verletzt.

Die Polizei untersucht den Fall jetzt.
Dann muss ein Gericht entscheiden:
Bekommt der Mann eine Strafe oder nicht?

Der Rapper Snoop Dogg hat Angst vor Pferden

Snoop Dog ist Rapper.
Er ist 51 Jahre alt.
So sieht er aus:

Snoop Dogg hat jetzt in einem Interview erzählt:
Er hat Angst vor Pferden.
Diese Angst nennt man Equinophobie.
So spricht man das Wort aus: E-kwi-no-fo-bie.

Snoop Dog erzählt:
"Ich weiß nicht wieso, aber ich habe verdammte Angst vor Pferden.
Ich meine es tod·ernst.
Ich habe schon mit Straußen, Leguanen und allen möglichen Tieren gedreht.
Aber du wirst mich nie in einer Szene mit einem Pferd sehen."

Snoop Dogs Ehe·frau Shante Broadus liebt Pferde.
Sie hatte 3 Jahre lang ein eigenes Pferd.
Aber Snoop Dog kam nie in seine Nähe.
Er kann sich nicht erklären, woher seine Angst kommt.