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Einträge zum Stichwort: Köln

Für eine Fernseh·serie werden Männer mit Schnäuzer gesucht

Bald wird in Köln eine neue Fernseh·serie gedreht.
Der Titel steht noch nicht fest.
Die Serie spielt in der Zeit vor mehr als 120 Jahren.
Im Jahr 1900.

Für die Serie werden jetzt mehr als 300 Menschen gesucht.
Sie sollen in einer Szene mit·spielen.
Es sind nur kleine Rollen ohne Text.
Man nennt das: Komparsen·rolle.
Die Menschen spielen mit bei einer Szene in einem Wirts·haus.
Diese Wünsche haben die Macher*innen der Fernsehserie an die gesuchten Personen:

  • Die Frauen müssen längere Haare haben.
    Am besten bis zum Kinn.
    Und die Haare sollen nicht gefärbt sein.
  • Die Männer sollen am besten einen Schnäuzer haben.
    [Schnäuzer ist ein anderes Wort für Schnurr·bart.]
    Und gerne auch einen Voll·bart.
  • Es wäre gut, wenn die Männer auf hohen Absätzen laufen können.
  • Die Menschen sollen nicht zur Sonnen·bank gehen.
    Damit sie nicht zu braun sind.
  • Die Menschen sollen sich nicht die Augen·brauen zupfen.
  • Manche der Menschen sollten ein Instrument spielen können.
    Zum Beispiel Trompete.
  • Manche der Menschen sollen tanzen können.
  • Manche der Frauen sollen Männer·kleidung tragen.
    Und manche der Männer sollen Frauen·kleidung tragen.

Gesucht werden 300 Menschen zwischen 17 und 70 Jahren.
Die Serie wird in Köln gedreht.
Und in der Umgebung von Köln.

Man kann sich um eine Komparsen·rolle bewerben.
Noch bis zum 26. April.
Auf dieser Internet·seite: www.casting-eick.de.  

Ein Roter Panda flieht aus seinem Gehege im Kölner Zoo

Im Kölner Zoo leben viele verschiedene Tiere.
Auch Rote Pandas.
So sieht ein Roter Panda aus:

Einer der Roten Pandas im Kölner Zoo heißt Barney.
Und Barney hat einen Ausflug gemacht.
Er ist aus seinem Gehege abgehauen.

Im Moment liegt viel Schnee in Deutschland.
Auch im Zoo.
Darum hingen die Äste des Bambus sehr tief.
Auch im Gehege der Roten Pandas.
Darum konnte Barney das Gehege über die tief hängenden Äste verlassen.

Am Mittwoch Abend war noch ein Pfleger im Gehege.
Da war Barney noch da.
Am Donnerstag haben die Tierpfleger*innen Barney auf einem Baum entdeckt.
Außerhalb des Geheges.

Die Pfleger*innen wollten Barney vom Baum herunter·locken.
Aber das hat nicht geklappt.
Darum haben sie die Feuerwehr gerufen.
Die Feuerwehr hat eine Dreh·leiter ausgefahren.
Über die Dreh·leiter ist Barney wieder nach unten geklettert.
Und da wurde er von den Pfleger*innen eingefangen.

Ein Sprecher des Zoos sagt:
Barney hat das Abenteuer gut überstanden.
Und im Gehege wurde er schon von seiner Panda-Partnerin Mila erwartet.

30.000 Menschen demonstrieren in Köln gegen Rechts

Im Moment machen sich viele Menschen Sorgen über die Politik in Deutschland.
Weil die Partei AfD immer stärker wird.
Immer mehr Menschen wählen die Partei.
Die Partei ist menschen·feindlich.
Und sie ist rechts·extrem.
Darum haben viele Menschen Angst.
Menschen mit Behinderung.
Menschen aus anderen Ländern.
Queere Menschen.
Und viele andere.

Aber:
Es wehren sich auch immer mehr Menschen gegen die AfD.
Und gegen Rechte Gedanken.
So wie gestern Köln.
30 Tausend Menschen sind dort auf die Straße gegangen.
Sie finden:
Die Partei AfD soll verboten werden.
Alle Menschen haben die selben Rechte.
Und sie müssen in Deutschland geschützt und sicher sein.

Anne Glocker hat die Demonstration zusammen mit anderen organisiert.
Sie sagt:
"Ich finde es emotional zu sehen, wie viele ähnlich empfinden würden und sich gesagt haben:
Egal wie kalt, egal wie spät, wir müssen hier hin."

Es waren sehr viele Menschen auf dem Heumarkt in Köln.
Die Menschen mussten immer wieder enger zusammen·rücken.
Sodass noch mehr Menschen zur Demonstration dazu·kommen können.

Natalie Dedreux hat bei der Demonstration in Köln eine Rede gehalten.
Sie ist Aktivistin.
Sie setzt sich für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom ein.
In ihrer Rede hat Natalie Dedreux gesagt:

Ich habe große Angst vor der AfD.
Denn die AfD ist eine große Gefahr für die Menschen.
Für Menschen mit Behinderung.
Und auch für Menschen, die aus anderen Ländern kommen oder die eine andere Religion haben.
Die AfD ist auch dagegen, dass Menschen, die aus dem Krieg flüchten, hier bei und bleiben.
Dazu kann ich nur sagen:
Das sind richtige Nazis.
Davon lassen wir uns nicht unter·kriegen.
Darum sind wir hier.
Wir kämpfen zusammen, dass die AfD verboten wird.
Wir bleiben weiter·hin laut!

Hier kann man den kompletten Text der Rede lesen.

Auch in den nächsten Tagen gibt es in vielen Städten Demonstrationen gegen Rechts.
Zum Bespiel:

  • Heute, am Mittwoch den 17.01.2024 in Berlin.
    Um 18 Uhr am Roten Rathaus.
  • Heute, am Mittwoch den 17.1.2024 in Dresden.
    Von 17 bis 20 Uhr am Amalie-Dietrich-Platz.
  • Am Freitag den 19.1.2024 in Hamburg.
    Um 15.30 Uhr auf dem Hamburger Rathaus·markt.
  • Am Samstag den 20.1.2024 in Stuttgart.
    Um 14 Uhr.
    Der Ort steht noch nicht fest.
  • Am Sonntag den 21.1. 2024 in Köln.
    Von 12 bis 14 Uhr am Alter Markt.
  • Am Sonntag den 21.1. 2024 in München.
    Ab 14 Uhr am Siegestor.
  • Am Sonntag den 21.1.2024 in Bremen.
    Ab 12 Uhr auf dem Markt·platz.
  • Am Sonntag den 21.1.2024 in Bonn.
    Ab 14 Uhr auf dem Marktplatz.

Star-Lexikon

Wer ist Natalie Dedreux?

Natalie Dedreux sitzt auf einem gestreiften Sofa und arbeitet am Laptop

Natalie Dedreux

Britt Schilling

Natalie Dedreux ist 25 Jahre alt.

Sie lebt in Köln.
Sie schreibt für die Zeitschrift Ohrenkuss.
Sie gehört zu den jüngsten Mitgliedern im Ohrenkuss-Team.
Sie wurde im Jahr 1998 geboren.
Und in dem Jahr wurde der Ohrenkuss gegründet.
Das heißt:
Natalie Dedreux und der Ohrenkuss sind gleich alt.
Außerdem arbeitet Natalie Dedreux in einem Café in Köln.

Im September 2017 war Natalie Dedreux in einer Fernseh-Sendung.
Sie war in der Fernseh-Sendung Wahl-Arena.
In der Sendung hat sie Angela Merkel eine Frage gestellt.
Das wollte sie von Angela Merkel wissen:
"Frau Merkel, Sie sind Politikerin.
Sie machen Gesetze.

Ich bin Redakteurin bei Ohrenkuss.
Der Ohrenkuss ist ein Magazin.
Da schreiben Menschen mit Down-Syndrom – so wie ich.

9 von 10 Babys mit Down-Syndrom werden in Deutschland nicht geboren.
Sie werden abgetrieben.
Ein Baby mit Down-Syndrom darf bis wenige Tage vor der Geburt abgetrieben werden.
Das nennt man Spät-Abbruch.

Meine Kollegen und ich fragen Sie, Frau Merkel:
Wie stehen Sie zum Thema Spät-Abbruch?
Wieso darf man Babys mit Down-Syndrom bis kurz vor der Geburt noch abtreiben?

Ich finde es politisch nicht gut.
Dieses Thema ist mir wichtig:
Ich will nicht abgetrieben werden, sondern auf der Welt bleiben!"

In diesem Video kann man Natalie Dedreuxs Frage hören.

Sehr viele Menschen haben Natalie Dedreux im Fernsehen gesehen.
Sie finden: Ihre Frage war mutig.
Viele Zeitungen haben darüber geschrieben.
Auf vielen Internet-Seiten wurde darüber berichtet.

Natalie Dedreux setzt sich für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom ein.
Sie interessiert sich für Politik.

Dafür hat Natalie Dedreux jetzt einen Preis gewonnen.
Der Preis heißt BOBBY.
Hier kann man mehr darüber lesen.

Natalie Dedreux reist gerne.
In Zukunft will sie am liebsten in Dubai leben.

Der Flughafen Köln/Bonn wird zu Silvester wieder zum Zufluchts·ort für Hunde·besitzer*innen

Viele Tiere haben Angst vor Feuerwerk.
Darum hat der Flughafen Köln/Bonn Hunde·besitzer*innen  eingeladen.
Das Gelände des Flughafens ist sehr groß.
Und dort wird es kein Feuerwerk geben.
Auf dem Flughafen·gelände ist Feuerwerk verboten.

Eine Flughafen·sprecherin sagt:
"Im letzten Jahr wurden rund 15 verantwortungs·volle Hunde·halterinnen und -halter mit ihren Tieren gezählt.“

Es gibt am Flughafen kein besonderes Angebot für die Hunde und Hunde·besitzer*innen.
Aber die Warte·bereiche sind geöffnet.
Und da können alle das Ende des Feuerwerks abwarten.
An Silvester ist nicht viel los am Flughafen. 

Das Feuerwerks·verbot gilt auch an anderen Flughäfen.
Aber man weiß nicht:
Treffen sich dort auch Hunde·besitzer*innen mit ihren Tieren?

Ein Theater·projekt in Köln sucht Schauspieler*innen

SCHAUSPIELER*INNEN GESUCHT!

Schauspieler*innen für das Theater·stück „Crossing Common Borders“ [übersetzt: Gemeinsame Grenzen überschreiten] gesucht
beim Sommerblut Festival www.sommerblut.de

Für die Zeit vom 25. März bis 12. Mai 2024.

Das Sommerblut Festival plant ein neues Theater·projekt.
Es heißt: Crossing Common Borders.
So spricht man den englischen Titel aus: Krossing kommen borders.
Übersetzt heißt das: Gemeinsame Grenzen über·winden.

Es geht um verschiedene Grenzen:
Echte Grenzen.
Grenzen im Denken.
Grenzen im Zusammen·leben.
Es geht um Einsamkeit.
Und um den Mut, die Grenzen der Einsamkeit zu überwinden.

Das Stück machen 2 Theater·macher*innen zusammen: Björn Gabriel und Anna Marienfeld.
Die Texte entstehen zusammen mit Autor*innen der Zeitschrift Ohrenkuss.
Die Zeitschrift wird von Menschen mit Down-Syndrom gemacht.

Für dieses Stück suchen wir Schauspieler*innen.
Vielleicht hast Du eine Ausbildung als Schauspieler*in.
Vielleicht nicht.
Vielleicht hast Du schon als Schauspieler*in gearbeitet.
Vielleicht nicht.
Beides ist ok.

Such·aufruf zum Vor·sprechen

Bist du zwischen 18 und 100 Jahren alt?
Dann kannst Du zu einem Vor·sprechen gehen.
Der Termin ist am Montag, 18.12.2023, im Theater Trafique.
Das ist die Adresse: Merheimer Str. 292, 50733 Köln.
Von 11 bis 18 Uhr.

Bitte bereite 2 Texte vor, die Du sprechen willst.
Wir freuen uns besonders, wenn sich viele verschiedene Menschen bewerben.
Zum Beispiel:

Proben

Wir werden für das neue Theater·stück proben.
Die Proben finden vom 25. März bis zum 12. Mai 2024 in Köln statt.
Die genauen Termine sprechen wir mit·einander ab.

Vorstellungen
Das Stück wird im Rahmen des Sommerblut-Festivals in Köln aufgeführt.
Es gibt 4 Aufführungen im Mai 2024.
Die genauen Termine sprechen wir mit·einander ab.

Bezahlung

Alle Schauspieler*innen werden für ihre Arbeit bezahlt.
Für die Proben und und die Vorstellungen.
Die Bezahlung richtet sich nach den Empfehlungen des Bundes·verbandes Freie Darstellende Künste.

Hast Du noch Fragen?
Brauchst Du noch mehr Informationen?
Dann schick eine E-Mail an Mia Emilia Löwener: mia.emilia.loewener@sommerblut.de
Oder ruf bei Mia Emilia Löwener an: 0157 35 14 25 03

Kerstin Ott beendet ihre Pause

Kerstin Ott ist Schlager·sängerin.
Sie ist 41 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Vor einem halben Jahr hat Kerstin Ott beschlossen:
Sie macht eine Pause.
Sie hat in dieser Zeit keine Konzerte gegeben.
Sie hat nicht bei Fernseh·sendungen mit·gemacht.
Sie hat Zeit mit ihrer Familie verbracht.
Und sie hat Reisen gemacht.

Aber bald ist Kerstin Otts Pause vorbei.
Im November geht sie auf Tour.
Das heißt:
Sie gibt Konzerte in vielen verschiedenen Städten.
Das erste Konzert ist am 26. November 2023 in der Kölner Lanxess-Arena.

Außerdem sucht Kerstin Ott eine Wohnung in Berlin.
Die meiste Zeit über lebt sie mit ihrer Familie in der Stadt Heide in Schleswig-Holstein.
Aber zum Arbeiten ist sie oft in Berlin.
Und da will sie nicht immer im Hotel wohnen.

In Köln gibt es jetzt eine Rollschuh·disco

In Köln gibt es jetzt eine Rollschuh·disco.
Sie hat vor 3 Tagen neu eröffnet.
Sie heißt Roller’s Club.
Es ist die einzige dauer·hafte Rollschuh·disco in Deutschland.
[Dauerhaft bedeutet:
Es ist nicht nur eine einzelne Veranstaltung.
Sondern an 6 Tagen in der Woche.
]

An machen Tagen hat die Rollschuh·disco nur für Erwachsene geöffnet.
An anderen Tagen hat die Rollschuh·disco nur für Kinder geöffnet.
Und an manchen Tagen für Kinder und Erwachsene.

Ismail Boulaghmal gehört der Roller's Club.
Er sagt:
"Seit wir geöffnet haben, ist es gut besucht.
Das Feedback ist enorm.
[Feedback ist das englische Wort für Rück·meldung.]
Schon vor der Eröffnung haben wir über 20 Anfragen für Geburtstags-Feiern erhalten.
Mit dem Ansturm haben wir nicht gerechnet."

Das sind die Öffnungs·zeiten:
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag 17 bis 22 Uhr
Freitag und Samstag Club-Night von 22 Uhr bis 2 Uhr nachts
Sonntag von 14 bis 22 Uhr

In der Rollschuh·disco kann man sich Roll·schuhe und Schutz·kleidung ausleihen.

Warum sind die Brücken in Köln hell·grün?

Der Rhein fließt durch Köln.
Darum gibt es dort viele Brücken.
Und die Brücken sind hell·grün gestrichen.
Warum ist das so?

Eine hellgrüne Stahlbrücke über den Rhein in Köln

Die Mülheimer Brücke in Köln

Von A.Savin - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0


von 1918 bis 1933 war Konrad Adenauer Bürger·meister von Köln.
Er hat in dieser Zeit die grüne Farbe für die Brücken gewählt.
Die Farbe wird darum Brücken·grün oder Adenauer-Grün genannt.

Mit den Jahren hat die Stadt Köln gemerkt:
Das Grün ist als Brücken·farbe gut geeignet.
Das hat 3 Gründe:

  • Die Farbe ist nicht licht·empfindlich.
    Das heißt:
    Auch bei starkem Sonnen·schein verändert sie sich nicht.
  • Die Farbe ist wetter·fest.
    Das bedeutet:
    Auch bei Frost oder Regen hält sie viele Jahre lang.
  • Viele Menschen mögen die Farbe.
    Die Kölner Brücken sind dafür bekannt.

Aber:
Heute sind nicht mehr alle Kölner Brücken in brücken·grün gestrichen.
3 von 8 Kölner Brücken haben andere Farben.
Denn sie gehören heute nicht mehr der Stadt.
Sondern zum Beispiel der Bahn.
Darum haben sie andere Farben.

Diese 5 Kölner Brücken sind brücken·grün:

  • Roden·kirchener Brücke
  • Süd·brücke
  • Severins·brücke
  • Hohen·zollern·brücke
  • Zoo·brücke
  • Mülheimer Brücke

Die Deutzer Brücke ist nur zur Hälfte in brücken·grün gestrichen.
Denn die Brücke ist aus verschiedenen Materialien gebaut.
Und nur ein Teil der Bau·teile ist grün.
Die Nord·seite ist aus Stahl gebaut.
Stahl braucht einen Schutz·anstrich.
Diese Seite der Brücke ist in brücken·grün gestrichen.
Die Nord·seite wurde später gebaut.
Sie ist aus Stahl·beton.
Stahl·beton braucht keine Schutz·anstrich.
Darum ist dieser Teil der Brücke nicht brücken·grün.

Die Sängerin Kim Petras gewinnt einen Grammy

Kim Petras ist Sängerin.
Sie kommt aus der Nähe von Köln.
Aber sie lebt und arbeitet in den USA.
Sie ist 30 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Kim Petras hat einen wichtigen Musikpreis gewonnen.
Den Grammy.
So spricht man es aus: Grämmi.
Es ist einer der wichtigsten amerikanischen Musik·preise.

Kim Petras hat den Preis zusammen mit dem Sänger Sam Smith gewonnen.
Die beiden haben zusammen das Lied Unholy gesungen.
Übersetzt heißt das: Unheilig.
Für dieses Lied haben die beiden den Preis gewonnen.

Kim Petras ist trans.
Das bedeutet:
Bei ihrer Geburt hatte Kim Petras einen männlichen Körper.
Aber sie wusste schon früh:
Sie ist eine Frau.
Und sie will auch als Frau leben.
Zum ersten Mal hat eine trans Person einen Grammy gewonnen.

Star-Lexikon

Wer ist Sam Smith?

Sam Smith ist 31 Jahre alt.

Er ist Sänger.
Sein voller Name ist Samuel Frederick Smith.
Er ist Brite.
Er wurde ein London geboren.
Und er lebt immer noch dort.

Sam Smith ist in einem kleinen britischen Dorf groß geworden.
Seine Mutter ging arbeiten.
Sein Vater hat sich um die Familie gekümmert.
Sam Smith hat 2 Schwestern.

Schon als Kind hatte Sam Smith eine schöne Stimme.
Seine Eltern haben es früh erkannt.
Schon mit 8 Jahren.
Ab dann hatte Sam Smith Gesangs-Unterricht.
Er hat im Chor gesungen.
Als Jugendlicher hat er in Bands gesungen.

Ab 2012 wurde Sam Smith bekannt.
Er hat zum Beispiel diese Lieder gesungen:

  • How do you sleep? [übersetzt: Wie schläfst du?]
  • Writing’s on the Wall [übersetzt: Schrift an der Wand]
  • Dancing with a stranger [übersetzt: Mit einem Fremden tanzen]

Sein Lied Writing’s on the Wall ist das Titel-Lied zu einem James-Bond-Film.
Für dieses Lied hat er den Oscar gewonnen.
[Der Oscar ist der bekannteste Film-Preis der Welt.]
Außerdem hat er mit seiner Musik vier-mal den Preis Grammy gewonnen.

Sam Smith ist schwul.
Das heißt:
Er verliebt sich in Männer.
Und er ist nicht-binär.
Das heißt:
Er ist kein Mann.
Und er ist auch keine Frau.

Warum ist die Würstchen·bude aus dem Kölner Tatort verschwunden?

Die Wurst·braterei ist eine Würstchen·bude.
13 Jahre lang war sie im Kölner Tatort zu sehen.
Es war immer die letzte Szene im Tatort aus Köln:
Die beiden Kommissare stehen zusammen an der Würstchenbude.
Sie essen und trinken ein Bier zusammen.
Die Würstchen·bude wurde immer extra für den Tatort an diesen Ort gebracht.
Sonst steht sie dort nicht.

Aber in den letzten beiden Tatorten aus Köln war das nicht so.
Die Wurst·braterei war nicht zu sehen.
Es gab eine andere Schluss·szene.

Warum ist das so?

Baldauf und Schenk nebeneinander im Gespräch

Freddy Schenk (Dietmar Bär) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt)

WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Valentin Menke

Die Besitzer*innen haben die Wurst·braterei nicht mehr.
Sie haben den Wagen auf·gegegeben.
Darum steht die Wurst·braterei jetzt nicht mehr in Köln am Rhein·au·hafen.
Sondern sie steht in einem Frei·licht·museum in Kommern in der Eifel.
Der Imbisswagen kann nicht mehr selbst fahren.
Eine Sprecherin des WDR sagt:
"Da der Imbiss·wagen nicht mehr fahrt·auglich ist, wäre der Aufwand zu groß."

Das bedeutet:
Die Wurst·braterei müsste extra für den Tatort nach Köln gezogen werden.
Das sind 56 Kilometer.
Das ist teuer und aufwendig.
Darum ist die Wurst·braterei nicht mehr in jeder Folge zu sehen.
Vielleicht wird sie in Zukunft noch mal zu sehen sein.
Aber nicht mehr in jedem Tatort aus Köln.

Aber es soll eine neue Schluss·szene geben.
Auch in Zukunft essen und trinken die beiden Kommissare am Ende der Folge etwas zusammen.
Aber immer wieder an anderen schönen Orten in Köln.