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Einträge zum Stichwort: Köln

Ton-Band-Ansagen im Kölner Dom

Im Kölner Dom gibt es jetzt Ansagen auf Ton-Band.
Die Besucher und Besucherinnen werden im Dom begrüßt.
Die Begrüßung ist in verschiedenen Sprachen:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Niederländisch
  • Polnisch
  • Arabisch 
  • Chinesisch

Vom Ton-Band kommt zum Beispiel das Morgen-Gebet.

Gerd Bachner ist der Dom-Probst.
Das heißt:
Er hat wichtige Aufgaben im Kölner Dom.
Er sagt:
"Unsere Kathedrale und ihre Gottes-Dienste stehen allen Menschen offen, egal welche Sprache sie sprechen und welcher Religion oder Konfession sie angehören."
[Konfession heißt: Ist die Person katholisch oder evangelisch?]

Abends werden die Besucher und Besucherinnen im Dom verabschiedet.
Das passiert durch eine Ansage auf Kölsch.
So klingt die Ansage auf Kölsch:
"In e paar Minute weed d‘r Dom avjeschlosse.
Sit esu jot un joht jetz nohm Usjang.
Schön, dat ehr do wort – und kutt baal widder."

Auf Hoch-Deutsch heißt das:
"In ein paar Minuten schließt der Dom.
Seid so gut und geht jetzt zum Ausgang.
Schön, dass ihr da wart - und kommt bald wieder."

Heute Abend ist die Earth Hour 2019

Earth Hour ist Englisch.
Übersetzt heißt es: Erden-Stunde.
Die Earth Hour ist heute um 20.30 Uhr abends.
Also abends um halb 9.
Viele Menschen überall auf der Welt machen heute um 20.30 Uhr das Licht aus.
Damit wollen sie zeigen:
Umwelt-Schutz ist wichtig.
Wir verbrauchen zuviel Strom.
Wir achten nicht genug auf die Umwelt.

Die Earth Hour gibt es seit 12 Jahren.
Die Stadt Sydney in Australien hat damit angefangen.
Die Umwelt-Schutz-Gruppe WWF hat die Earth Hour erfunden.
Es ist die größte Umwelt-Schutz-Aktion der Welt.

Viele Städte machen 2019 bei der Earth Hour mit.
Zum Beispiel diese:

  • Im Roten Rathaus in Berlin wird das Licht ausgemacht.
  • In der Frauen-Kirche in München wird das Licht ausgemacht.
  • Am Funk-Turm in Berlin wird das Licht ausgemacht.
  • Im Umwelt-Ministerium in Berlin wird das Licht ausgemacht.
  • In Bonn werden die Lichter am Post-Tower [übersetzt: Post-Turm] ausgemacht.
  • Im Kölner Dom wird das Licht ausgemacht.
  • Im Gasometer in Oberhausen werden die Lichter ausgemacht.
  • Im Kolosseum in Rom wird das Licht ausgemacht.

Durch die Earth Hour sollen die Menschen mehr über den Umwelt-Schutz nach-denken.

Unfall mit einem Gully-Deckel

In Köln gab es einen Unfall.

Ein Gully-Deckel war abgenommen.
In dem Kanal gab es Bau-Arbeiten.
Ein Kanal-Arbeiter war im Kanal.

Auf der Straße standen Warn-Hütchen.
Damit niemand über den offenen Kanal fährt.

Einer Auto-Fahrerin ist es trotzdem passiert.
Sie ist 75 Jahre alt.
Ein Kanal-Arbeiter wollte sie noch warnen.
Er hat ihr gewunken.
Aber es war schon zu spät.
Sie ist über den offenen Kanal gefahren.
Und sie ist dort stecken-geblieben.

Ein Warn-Hütchen ist bei dem Unfall in den Kanal gefallen.
Es ist dem Kanal-Arbeiter auf den Kopf gefallen.
Dabei wurde er im Gesicht verletzt.

Die Polizei musste kommen.
Sie haben das Auto mit einem Wagen-Heber aus dem Kanal entfernt.
So konnte der Kanal-Arbeiter befreit werden.

Heino startet seine Abschieds-Tour

Heino ist Schlager-Sänger.
Er ist 80 Jahre alt.
Seit mehr als 60 Jahren steht er auf der Bühne.

So sieht Heino aus:

Jetzt geht Heino zum letzten Mal auf Tour.
Statt Tour kann man auch Konzert-Reise sagen.
Heino reist durch viele Städte.
Dort gibt er Konzerte.
Das macht er schon seit vielen Jahren.
Jetzt macht er es zum letzten Mal.
Darum ist es seine Abschieds-Tournee.
Sie heißt: Und Tschüss.

Mit der Tour will Heino sich bedanken.
Er sagt:
"Ich bin glücklich, dass ich hier auf der Bühne stehen und meinen Fans danken kann, die mir in den letzten Jahrzehnten treu geblieben sind."

Heino gibt Abschieds-Konzerte in vielen Städten.
Zum Beispiel in diesen:

  • Hamburg
  • Zürich
  • Köln

In vielen Städten gibt es bald mehr Blitzer

An vielen Straßen gibt es Blitzer.
Ein Blitzer über-wacht den Verkehr.
Wenn ein Auto zu schnell fährt, macht der Blitzer ein Foto.
Der Fahrer oder die Fahrerin muss dann eine Strafe bezahlen.

In vielen großen Städten in Deutschland gibt es jetzt mehr Blitzer.
Zum Beispiel in Hamburg.
Da wurden 2018 6 neue Blitzer aufgebaut.
Ein Blitzer kommt bis zum Jahres-Ende noch dazu.

Auch in diesen Städten gibt es seit 2018 mehr Blitzer:

  • Stuttgart
  • Berlin 
  • Köln
  • Frankfurt
  • Düsseldorf
  • Dortmund

Die Städte verdienen viel Geld mit den Blitzern.

Dennis Thering ist Politiker in Hamburg.
Er gehört zur Partei CDU.
Er sagt:
"Inzwischen sind die Einnahmen aus den fest installierten Blitzern ein lukratives Geschäft für den Senat geworden."

Das heißt: Die Stadt Hamburg verdient viel Geld mit den Blitzern.

Aber Dennis Thering sagt auch:
"Uns geht’s nicht darum, die Leute ab-zu-kassieren.
Aber wer zu schnell fährt, gefährdet sich und die anderen."

Das heißt: Es geht nicht um das Geld.
Es geht um mehr Sicherheit im Straßen-Verkehr.

Ein Verein verschenkt Mini-Häuser an obdach-lose Menschen

Es gibt einen Verein in Köln.
Er heißt Little Home.
Übersetzt heißt das kleines Zuhause.
Dieser Verein baut kleine Häuser aus Holz.

Die Häuser sind sehr klein.
Sie sind nur so groß wie ein kleines Zimmer.
In dem Zimmer gibt es ein Bett.
Ein Regal.
Ein Wasch-Becken.
Und ein Klo.
Außerdem gibt es ein Erste-Hilfe-Set und einen Feuer-Löscher.

So sieht eines der kleinen Häuser aus:


Der Verein baut die kleinen Häuser für obdach-lose Menschen.
Also für Menschen ohne Wohnung.
Sie können in den kleinen Häusern über-nachten.
Ein Haus kostet 1.000 Euro.
Der Verein hat schon 63 Häuser gebaut und verschenkt.
Zum Beispiel in diesen Städten:

  • Köln
  • Berlin
  • Hamburg
  • Bonn
  • Frankfurt am Main
  • Hamm
  • Nürnberg 
  • Bernau bei Berlin
  • Darmstadt

In Zukunft sollen auch Häuser in Leipzig und München gebaut werden.

Wie kann man den Verein unter-stützen?
Man kann Geld spenden.
Dann können mehr Häuser gebaut werden.
Und man kann helfen, die Häuser aufzubauen.
Hier findet man alle Informationen.

In Köln eröffnet bald das Supercandy! Pop-Up Museum

Bald eröffnet in Köln ein neues Museum.
Es ist ein Pop up Museum.
Das heißt: Es ist nur kurz in Köln.
Man kann es 3 Monate lang besuchen.
Danach zieht es weiter an einen anderen Ort.

Das Museum heißt Supercandy! Pop-Up Museum.
In diesem Video kann man es sehen:


Es gibt 20 verschiedene Räume in dem Museum.
Zum Beispiel ein Bälle-Bad.
Oder einen Raum mit rosa Konfetti.
Oder eine rosa Luftballon-Wand.

Im Supercandy! Pop-Up Museum kann man Selfies machen.
Die kann man dann bei Facebook teilen.
Oder bei Instagram.
[Instagram ist eine Foto-Seite im Internet.] 
Das Supercandy! Pop-Up Museum ist am Melatengürtel 107/109, in 50825 Köln.
Es ist dann immer von 10 bis 22 Uhr offen.
Dienstags ist es geschlossen.

Die Liebes-Schlösser in Köln müssen vielleicht doch nicht entfernt werden

In der letzten Woche hatte die Bahn bekannt-gegeben:
Die Liebes-Schlösser in Köln müssen entfernt werden.
Die Hohenzollern-Brücke braucht neuen Rost-Schutz.
Die Gitter müssen neu gestrichen werden.
Hier kann man den Bericht lesen.

kleine Schlösser aus Metall, beschriftet oder graviert mit den Namen von Liebespaaren

Liebes-Schlösser

www.pixabay.com

Viele Menschen in Köln waren entsetzt über diese Meldung.
Sie finden: Die Liebes-Schlösser müssen bleiben.
Sie gehören zu Köln.

Jetzt hat die Bahn sich anders entschieden.
Die Liebes-Schlösser dürfen an der Brücke bleiben.
Aber die Bahn weiß noch nicht: Wie kann der Rost-Schutz erneuert werden?

Die Gitter müssen neu gestrichen werden.
Nur so sind sie vor Rost geschützt.
Aber es ist noch nicht klar:
Wann wird das gemacht?
Und: Wie wird es gemacht?
Können die Schlösser dabei an der Brücke bleiben?

Alle Liebes-Schlösser in Köln müssen von der Hohenzollren-Brücke entfernt werden

Die Hohnenzollern-Brücke ist eine Brücke in Köln.
An dieser Brücke hängen viele Liebes-Schlösser.
Auf diesem Bild kann man es sehen:

Große Mengen Liebesschlösser an einer Kölner Brücke

Liebes-Schlösser an einer Kölner Brücke

www.pixabay.com

Was sind Liebes-Schlösser?
Liebes-Schlösser sind kleine Schlösser aus Metall.
Man kann sie mit einem Schlüssel abschließen.
Ein Liebes-Paar kauft ein Schloss.
Dann schreiben sie ihre Namen auf das Schloss.
Sie schließen es an der Brücke fest.
Dann werfen sie den Schlüssel in den Rhein.
Die Paare glauben: Dann hält ihre Liebe für immer.

Solche Orte für Liebes-Schlösser gibt es in vielen Städten.
Zum Beispiel in diesen:

  • in der Stadt Pécs in Ungarn
  • in Paris in Frankreich
  • in Helsinki in Finnland

Aber die Hohenzollern-Brücke in Köln ist der bekannteste Ort mit Liebes-Schlössern.

Jetzt müssen alle Schlösser entfernt werden.

Warum müssen die Schlösser entfernt werden?
Die Brücke rostet.
Das heißt: Die Brücke ist nicht mehr an allen Stellen stabil.
Sie ist aus Metall-Gittern gemacht.
Diese Metall-Gitter müssen neu gestrichen werden.
Manche von ihnen müssen auch ausgetauscht werden.
Dafür muss man die Schlösser entfernen.

Jeden Tag fahren 1.500 Züge über die Brücke.
Dadurch ist sie immer in Bewegung.
Die Gitter müssen stabil sein.

Man weiß noch nicht genau:
Wann entfernt die Bahn die Schlösser an der Brücke?
Und man weiß noch nicht: Wie machen sie es?
Knacken sie alle Schlösser einzeln?
Oder entfernen sie die Gitter mit allen Schlössern an einem Stück?

Bis jetzt weiß man nur:
Es passiert irgendwann in den nächsten 3 Jahren.

Die Bahn und die Stadt Köln arbeiten zusammen wegen der Schlösser.
Sie sagen:
"Uns ist klar, dass da Gefühle dran hängen.
Außerdem gehören die Liebes-Schlösser zu Köln wie der Dom."

Nach dem Streichen können wieder neue Schlösser an der Brücke angeschlossen werden.


Die See-Löwen im Kölner Zoo sind zu laut

Im Kölner Zoo leben 5 See-Löwen und See-Löwinnen.
Sie heißen Astrid, Amelie, Lina und Mia und Oz.
So sehen See-Löwen aus:

Eine Nachbarin vom Kölner Zoo hat sich beschwert:
Die See-Löwen sind zu laut.
Sie kann nachts nicht schlafen.
Man kann die Rufe über-all im Wohn-Gebiet hören.

Die Polizei hat jetzt gemessen: Wie laut sind die Rufe?
Sie sind zu laut für das Wohn-Gebiet.

Ein Sprecher vom Kölner Zoo sagt:
"Wir können unsere Tiere nicht abends um 22 Uhr einfach akustisch abstellen.
Aber wir versuchen selbst-verständlich das Problem in gutem Einvernehmen mit der Bezirks-Regierung zu lösen."
Damit meint er: Die See-Löwen rufen tags und nachts.
Das kann man nicht ändern.
Aber der Zoo will eine Lösung finden.

Sie prüfen gerade: Warum sind die Rufe so laut?
Liegt es an der Höhle der See-Löwen?
Und: Was kann man machen, damit es nicht mehr so laut ist im Wohn-Gebiet?
Wie können die Nachbarn vor dem Lärm geschützt werden?
Kann man die Höhle mit einem Vorhang schließen?

Jetzt filmt der Kölner Zoo die See-Löwen und See-Löwinnen.
Sie wollen genauer wissen: Was machen die See-Löwen nachts?
Warum ist es so laut?
Und was kann man verändern?