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Einträge zum Stichwort: Köln

Lukas Podolski hat einen Döner-Laden in Köln eröffnet

Lukas Podolski ist Profi-Fußballer.
Er ist 32 Jahre alt.
So sieht er aus:



Lukas Podolski lebt in Köln.
Dort hat er jetzt einen Döner-Laden eröffnet.
Sein Laden heißt Mangal Döner.
Er ist am Chlodwig-Platz.
Das ist die Facebook-Seite von Mangal Döner:
www.facebook.com/mangaldoener.

Viele Fans sind zur Eröffnung gekommen.
Sie mussten in langen Schlangen anstehen.
Lukas Podolski hat ihnen Döner verkauft.
Hier kann man ein Bild davon sehen.

Lukas Podolski hat auch einen Eis-Laden in Köln.
Er will kein schickes Restaurant haben.
Er sagt:
"Eis und Döner, das macht mir Spaß."

Star-Lexikon

Wer ist Lukas Podolski?

Photo
Lukas Podolski ist 33 Jahre alt.

Er ist Profi-Fußballer.
Im Moment spielt er für den türkischen Verein Galatasaray Istanbul.

Ab dem Sommer 2017 wird Lukas Podolski für eine japanische Mannschaft Fußball spielen.
Die Mannschaft heißt Vissel Kobe.

Als Fußballer hat Lukas Podolski viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel diese:

  • Bester junger Spieler der WM 2006
  • Silberner Schuh
  • 3 mal das silberne Lorbeer-Blatt

Von 2004 bis 2017 hat Lukas Podolski in der deutschen National-Mannschaft gespielt.
Seit März 2017 ist er nicht mehr in der deutschen National-Mannschaft.
Er hatte sein Abschieds-Spiel.

Die Eltern von Lukas Podolski waren auch Sportler.
Sein Vater Waldemar Podolski war auch Fußballer.
Seine Mutter Krystyna Podolska war Handball-Spielerin.

Seit 2011 ist Lukas Podolski verheiratet.
Seine Frau heißt Monika Puchalski.
Die beiden haben einen Sohn und eine Tochter zusammen.
Die Kinder heißen Louis Gabriel Podolski und Maya.

Der Kölner Zoo erbt 22 Millionen Dollar

Elizabeth Reichert wurde in Köln geboren.
Jetzt ist sie 93 Jahre alt.
Nach dem 2. Welt-Krieg ist sie aus Deutschland weg-gezogen.
Zusammen mit ihrem Mann ist sie in die USA gegangen.
Dort lebt sie seit-dem.

Der Mann von Elizabeth Reichert ist vor Kurzem gestorben.
Sie weiß: Sie selbst ist schon alt.
Sie wird nicht mehr sehr lange leben.
Darum hat sie darüber nach-gedacht:
Wer soll nach ihrem Tod ihr Geld bekommen?
Wer soll es erben?

Jetzt hat sich Elizabeth Reichert entschieden:
Der Kölner Zoo soll ihr Geld bekommen.

Elizabeth Reichert ist sehr reich.
Sie vererbt dem Kölner Zoo 22.000.000 [22 Millionen] Dollar.
Sie sagt:
"Wenn man sich überlegt, wohin man sein Geld vererbt, spielen die Erinnerungen eine große Rolle.
Beim Zoo ist das Geld gut angelegt.
Mein Mann und ich sind immer Kölner geblieben und haben Köln nie vergessen."

Ein Braut-Paar verliert seine Ehe-Ringe und bastelt sich neue

Birgit Mundorf und Denys Temmerman haben in Köln geheiratet.
Der Sohn vom Bäutigam wollte die Blumen mit zur Hochzeit bringen.
Der Sohn von der Braut wollte die Ringe mit zur Hochzeit bringen.
Die beiden Männer haben die Blumen und die Ringe aufs Auto-Dach gelegt.
Dann haben sie sich die Jacke von ihrem Anzug angezogen.
Sie haben die Blumen und die Ringe auf dem Auto-Dach vergessen.
Sie sind einfach los-gefahren.
Blumen und Ringe sind vom Auto-Dach runter-gefallen.

Die Braut hat gesagt: "Ist egal, das sind nur materielle Dinge.
Hauptsache, ihr seid da!"

Damit meint sie: Es ist nicht schlimm.
Es geht nur um Geld.
Haupt-Sache, die Familie ist zusammen und kann die Hochzeit feiern.

Ehe-Ringe auf einem weißen Kissen

Ehe-Ringe auf einem weißen Kissen, Bild: www.pixabay.com



Das Braut-Paar hat sich dann neue Ehe-Ringe gebastelt.
Aus weißen Pfeifen-Reinigern.
Hier kann man ein Bild davon sehen.
Die Braut sagt:
"So etwas hatte die Standes-Beamtin noch nicht erlebt.
Auch ohne echte Ringe und Blumen war die Trauung wunder-schön.
Bis zu diesem Zeit-Punkt dachten wir, dass wir die Ringe sowieso nicht wieder-bekommen."

Aber das stimmte nicht.
Jemand hat die Ringe auf der Straße gefunden.
Er hat ein Foto davon gemacht.
Er hat das Foto auf der Internet-Seite Facebook geteilt.
Dazu hat er geschrieben:
"Wer vermisst diese Ringe???
Sag mir, welche Namen und welches Datum innen eingraviert ist, damit ich weiß, dass sie dir gehören…."

Das Braut-Paar hat dem Mann geschrieben.
Dann konnten sie die Ringe bei ihm abholen.
Die Braut sagt:
"Es war ein schöner Tag."

Daniela Katzenberger findet kein Haus in Köln

Daniela Katzenberger ist aus dem Fernsehen bekannt.
Sie ist 30 Jahre alt.
So sieht sie aus:



Daniela Katzenberger will gerne mit ihrer Familie zusammen nach Köln ziehen.
Aber sie finden kein Haus in Köln.
Daniela Katzenberger erzählt:
"Leider ist bisher noch nichts daraus geworden.
In Köln gibt es bestimmte Viertel, die ich und meine Familie gut fänden.
Die Häuser da waren aber utopisch teuer und zum Teil trotzdem echte Bruch-Buden."

Darum hat sich Daniela Katzenberger mit ihrer Familie erstmal eine Wohnung auf Mallorca gekauft.
Sie sagt:
"Falls sich irgendwann mal was in Köln ergeben sollte, würden wir aber gerne dorthin ziehen.
Auf Mallorca fühle ich mich auch nur bedingt wohl.
[Das bedeutet: Sie fühlt sich nicht besonders wohl auf Mallorca.]
Die Frauen dort sprechen ja nur Spanisch und maximal Englisch."

Star-Lexikon

Wer ist Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger ist 32 Jahre alt.

Sie ist aus dem Fernsehen bekannt.
Sie hat in verschiedenen Fernseh-Sendungen mitgemacht.
Zum Beispiel in diesen:

  • Daniela Katzenberger – natürlich blond
  • Auf und davon - Mein Auslands-Tagebuch
  • Hochzeit zum Schnäppchen-Preis

Daniela Katzenberger hat sich auch bei ihrer Hochzeit filmen lassen.
Und bei der Geburt ihrer Tochter.

Daniela Katzenberger ist mit Lucas Cordalis verheiratet.
Ihre Hochzeit war im Jahr 2016.
Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis haben eine Tochter zusammen.
Sie heißt Sophia.

7 Jahre lang hatte Daniela Katzenberger ein Café auf der Insel Mallorca.
Das Café hieß Café Katzenberger.
Daniela Katzenberger hat es 2010 aufgemacht.
Seit 2017 ist das Café geschlossen.

Daniela Katzenberger hat auch Bücher geschrieben.
Zum Beispiel:

  • Sei schlau, stell dich dumm
  • Katze küsst Kater
  • Eine Tussi wird Mama

Lukas Podolski hat bald eine Eis-Diele in Köln

Lukas Podolski ist Profi-Fußballer. Er ist 31 Jahre alt. So sieht er aus:

Lukas Podolski ist nicht nur Fußballer. Er hat auch einen Mode-Laden und ein Brau-Haus. [In einem Brau-Haus wird Bier gemacht. Und man kann dort Bier trinken.] Bald hat Lukas Podolski noch einen Laden. Bald eröffnet er eine Eis-Diele in Köln. Die Eis-Diele wird im Belgischen Viertel sein. Das Belgische Viertel ist ein Stadt-Teil von Köln. Lukas Podolski nennt seine Eis-Diele "Ice Cream United". Übersetzt heißt das: Eis-Creme für alle. Lukas Podolski macht die Eis-Diele nicht alleine auf. Er macht es zusammen mit einem Bekannten. Er erzählt: "Es ist eine italienische Eis-Familie, sie haben seit über 100 Jahren ein spezielles Rezept. Wir können jede Sorte Eis herstellen und es hat nur 12 Prozent Zucker." [Damit meint er: Es ist nur wenig Zucker in de, Eis.] Die Eis-Diele eröffnet im Juni 2017.

Star-Lexikon

Wer ist Lukas Podolski?

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Lukas Podolski ist 33 Jahre alt.

Er ist Profi-Fußballer.
Im Moment spielt er für den türkischen Verein Galatasaray Istanbul.

Ab dem Sommer 2017 wird Lukas Podolski für eine japanische Mannschaft Fußball spielen.
Die Mannschaft heißt Vissel Kobe.

Als Fußballer hat Lukas Podolski viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel diese:

  • Bester junger Spieler der WM 2006
  • Silberner Schuh
  • 3 mal das silberne Lorbeer-Blatt

Von 2004 bis 2017 hat Lukas Podolski in der deutschen National-Mannschaft gespielt.
Seit März 2017 ist er nicht mehr in der deutschen National-Mannschaft.
Er hatte sein Abschieds-Spiel.

Die Eltern von Lukas Podolski waren auch Sportler.
Sein Vater Waldemar Podolski war auch Fußballer.
Seine Mutter Krystyna Podolska war Handball-Spielerin.

Seit 2011 ist Lukas Podolski verheiratet.
Seine Frau heißt Monika Puchalski.
Die beiden haben einen Sohn und eine Tochter zusammen.
Die Kinder heißen Louis Gabriel Podolski und Maya.

Viele Städte haben bei der Earth Hour mitgemacht

Earth Hour ist Englisch.
Übersetzt heißt es: Erden-Stunde.

Die Earth Hour war gestern um 20.30 Uhr abends.
Also abends um halb 9.

Viele Menschen überall auf der Welt haben um 20.30 Uhr das Licht ausgemacht.

Das Licht wird ausgemacht, Earth Hour 2008

Das Licht wird ausgemacht, Earth Hour 2008, Bild: Von Anonymous101 on Wikinews - Eigenes Werk, CC BY 2.5



Der WWF hat die Earth Hour erfunden.
Im Jahr 2007.
Also vor 10 Jahren.

Die Earth Hour soll zeigen:
Überall auf der Welt wird viel Strom verbraucht.
Die Menschen verbrauchen viel Energie.
Dadurch verändert sich das Klima auf der Erde.
Das Eis auf der Welt schmilzt.
Und viele Tier-Arten sterben aus.

Mit der Earth Hour will der WWF darauf aufmerksam machen.
Mehr Menschen sollen darüber nach-denken, wie sich die Welt verändert.

Viele Städte in Deutschland haben bei der Earth Hour mitgemacht.
Zum Beispiel diese:

  • Im Roten Rathaus in Berlin wurde das Licht ausgemacht.
  • In der Frauen-Kirche in München wurde das Licht ausgemacht.
  • Am Funk-Turm in Berlin wurde das Licht ausgemacht.
  • Im Umwelt-Ministerium in Berlin wurden die Lichter ausgemacht.
  • In Bonn wurden die Lichter am Post-Tower [übersetzt: Post-Turm] ausgemacht.
  • Im Kölner Dom wurden die Lichter ausgemacht.
  • Im Gasometer in Oberhausen wurden die Lichter ausgemacht.

Der WWF findet: Es ist gut, wenn mehr Menschen über die Umwelt nach-denken.
Aber es muss sich noch mehr verändern.

Zum Beispiel:

  • Die Menschen sollen seltener mit dem Auto fahren.
  • Die Menschen sollen weniger Fleisch essen.
  • Die Menschen sollen weniger Strom verbrauchen.

So kann man schon viel verändern.

Was ist der WWF?
WWF ist eine Abkürzung.
Die Abkürzung heißt: World Wide Fund For Nature.
Übersetzt heißt das: Fond für ein wildes Leben und für die Natur.
Der WWF kümmert sich um den Schutz der Umwelt.
Überall auf der Welt.
Der WWF arbeitet in 80 verschiedenen Ländern.


Elefanten-Baby im Kölner Zoo

Im Kölner Zoo wurde ein neues Elefanten-Baby geboren.
Das Elefanten-Baby wurde von Sonntag auf Montag Nacht geboren.
Es ist ein Elefanten-Junge.
Bei Elefanten sagt man dazu auch: Elefanten-Bulle.

Das Elefanten-Baby hat noch keinen Namen.

Hier kann man ein Foto aus dem Elefanten-Haus im Kölner Zoo sehen:

Kölner Elefantenpark Innengehege

Kölner Elefantenpark Innengehege, Foto: Pressebilder Kölner Zoo



Die Mutter von dem Elefanten-Baby heißt Marlar.
Auch Marlar selbst wurde im Kölner Zoo geboren.
Das war im Jahr 2006.

Auf dieser Internet-Seite kann man Live-Bilder aus dem Kölner Zoo sehen.
Das heißt: Man kann die Bilder genau in dem Moment sehen.
Man kann sehen, was gerade bei den Elefanten in Köln passiert.

Halsband-Sittiche sollen verjagt werden

Halsband-Sittiche sind Vögel.
Sie sind Papageien.
So sehen sie aus:

Ein Halsbandsittich

Ein Halsband-Sittich, Bild: Von Usien - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0



Eigentlich leben Halsband-Sittiche vor allem hier:

  • Afrika
  • Asien
  • Indien
  • Pakistan


Seit einigen Jahren gibt es aber auch Halsband-Sittiche in Köln.

Sie leben vor allem in der Süd-Stadt von Köln.


Wie sind die Halsband-Sittiche nach Köln gekommen?

In manchen Zoos gibt es Halsband-Sittiche.

Oder sie haben früher als Haus-Tiere in Familien gelebt.

Von dort sind sie weg-geflogen.

Oder sie wurden aus-gesetzt.

Jetzt leben sie in einem Park.

Sie haben Eier gelegt und es wurden immer mehr Halsband-Sittiche.

Man schätzt: Heute leben 3.000 Halsband-Sittiche in Köln.


In den letzten 2 Jahren haben sich immer mehr Kölner und Kölnerinnen über die Halsband-Sittiche beschwert.

Sie finden: Die Halsband-Sittiche sind zu laut.

Und sie machen zu viel Dreck.


Bis jetzt hat die Stadt Köln nichts gegen die Halsband-Sittiche gemacht.

Jetzt wollen sie sie aus Köln vertreiben.


Wie will die Stadt Köln das machen?

Sie will die Vögel vielleicht durch Warn-Töne vertreiben.

Oder durch Schall-Wellen.

Durch die Schall-Wellen vibrieren die Federn der Halsband-Sittiche.

Vibrieren ist ein anderes Wort für sehr schnelles Wackeln.

Das mögen die Halsband-Sittiche nicht.

Die Stadt Köln hofft:

Die Vögel fliegen dann wo-anders hin.

Dann werden die Kölner und Kölnerinnen von dem Lärm und dem Dreck nicht mehr gestört.


Teilnehmerfür ESC-Vorentscheid stehen fest

Im Mai findet der Eurovision Song Contest statt.
Er ist in Kiew.
Kiew ist in der Ukraine.
Die Abkürzung für Eurovision Song Contest ist ESC.

Der ESC ist ein europäischer Musik-Wettbewerb.
Jedes Land schickt einen Teilnehmer.
Der Teilnehmer für Deutschland wird beim Vorentscheid bestimmt.
Darum heißt die Show "Unser Song für Kiew".
[Song ist das englische Wort für Lied.]

Beim Vorentscheid singen 5 Musiker und Musikerinnen.
Sie sind noch jung.
Sie haben sich mit einem Video für den Vorentscheid beworben.

Diese Musiker und Musikerinnen sind:

  • Axel Maximilian Feige (28 Jahre) aus Hamburg
  • Felicia Lu Kürbiß (21 Jahre) aus Freilassing in Bayern
  • Helene Nissen (20 Jahre) aus Hollingstedt in Schleswig-Holstein
  • Isabella "Levina" Lueen (25 Jahre) aus Berlin
  • und Wilhelm "Sadi" Richter (19 Jahre) aus Dortmund in Nordrhein Westfalen


Hier kann man das Musik-Video von Felicia Lu Kürbiß sehen:



Der Vorentscheid ist auch ein Wettbewerb.
Er ist am 9. Februar 2017.
Der Vorentscheid findet in Köln statt.
Beim Vorentscheid wird entschieden: Wer fährt für Deutschland zum ESC nach Kiew?

Wer entscheidet, wer gewinnt?
Die Fernseh-Zuschauer können abstimmen.
Die bekannten Musiker Lena, Tim Bendzko und Florian Silbereisen sind auch beim Vorentscheid.
Sie stimmen nicht mit ab.
Sie sagen: Was das Lied gut oder nicht?

Hier kann man Videos von den Musikern und Musikerinnen angucken.


Der Kölner Dom wird an Weihnachten streng bewacht

An Weihnachten kommen viele Menschen in den Kölner Dom.
Sie wollen zusammen den Gottesdienst feiern.
In diesem Jahr wurde der Kölner Dom streng bewacht.
Es waren viele Polizisten und Polizistinnen da.
Viele Menschen waren in Sorge.
Sie dachten: Vielleicht gibt es zu Weihnachten einen Anschlag im Kölner Dom.
Aber das ist zum Glück nicht passiert.



Viele Polizisten und Polizistinnen waren vor dem Weihnachts-Gottesdienst am Dom.
Sie haben die Taschen von den Besuchern und Besucherinnen durchsucht.
Alle Menschen mussten durch den Haupt-Eingang gehen.
Die anderen Eingänge waren geschlossen.

Eine Besucherin vom Gottesdienst findet:
"Das finde ich gut, dass die hier stehen, das gibt einem ein Gefühl von Sicherheit."

Andere Besucher finden:
"Das ist schon ein mulmiges Gefühl.
Aber jetzt gehen wir einfach rein, und dann ist gut."

Mehrere 1.000 [Tausend] Menschen haben den Weihnachts-Gottesdienst im Dom zusammen gefeiert.