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Einträge zum Stichwort: Wissenschaft

Alexander Gerst guckt im Welt-Raum die Fußball-WM

Alexander Gerst ist Astronaut.
Das heißt: Er fliegt in den Welt-Raum.
Und er ist Wissenschaftler.
Gerade ist er auf einer Forschungs-Station im Welt-Raum.
Er will mehr über den Welt-Raum heraus-finden.

Alexander Gerst ist während der Fußball-WM im Welt-Raum.
Er guckt sich die Spiele auch um Welt-Raum an.
Zusammen mit seinen Kollegen.
Er sagt:
"Wir schauen beim Abendessen, wenn wir Zeit haben, mal ein bisschen rein."

Ein Astronaut auf der Weltraum-Station kommt aus Russland.
Er heißt Sergej Prokopjew.
Alexander Gerst und Sergej Prokopjew haben gewettet.
Alexander Gerst wünscht sich: Deutschland soll die WM gewinnen.
Sergej Prokopjew wünscht sich: Russland soll die WM gewinnen.

Wenn Russland gewinnt, malt Alexander Gerst sich die russische Flagge auf die Stirn.
[Statt Flagge kann man auch Fahne sagen.
Es ist die Fahne für ein Land.]
Wenn Deutschlan gewinnt, rasiert sich Sergej Prokopjew eine Glatze.

Star-Lexikon

Wer ist Alexander Gerst?

Alexander Gerst ist 50 Jahre alt.

Er ist Astronaut.
Das heißt: Er fliegt in den Welt-Raum.
Darum ist sein Spitz-Name Astro-Alex.
Viele Zeitungen benutzen ihn.

Alexander Gerst hat Geo-Physik studiert.
Das heißt: Er kennt sich mit Physik aus.
Und mit den Besonderheiten der Erde.
Er ist Wissenschaftler.
Er arbeitet für die  Europäische Weltraum-Organisation.
Die Abkürzung dafür ist ESA.
Für seine Arbeit hat er schon viele Preise gewonnen.

Alexander Gerst ist Astronaut.
Das heißt: Er ist in den Welt-Raum gereist.
Bis jetzt war er 2011 und 2014 im Welt-Raum.
2018 reist er noch einmal zu einer Raum-Station.
Dort forscht er.
Und er macht viele Fotos und Videos von der Erde und von anderen Planeten.

Alexander Gerst hat ein Buch über seine Zeit im Welt-Raum geschrieben.
Es heißt 166 Tage im All.

Alexander Gerst hat sich schon als Kind für den Welt-Raum interessiert.
Sein Opa hat ihm viel davon erzählt.
Alexander Gerst sagt:
"Ich hatte schon immer den Traum, dass ich mich einmal als Astronaut bewerben wollte."

Alexander Gerst hat eine Freundin.
Sie heißt Laura Winterling.

Eine Forschungs-Station in der Arktis plant ihren eigenen CSD

Die Antarktis liegt am Süd-Pol.
Dort ist es viele Monate im Jahr sehr kalt.
In der Antarktis leben nur wenige Menschen.

In vielen Ländern auf der Welt gibt es einen CSD.
CSD ist die Abkürzung für Christopher Street Day.
Man kann auch Gay Pride dazu sagen.

Was ist der Christopher Street Day?
Es ist ein Feier-Tag für Schwule, Lesben, Bi-sexuelle und Transgender.
[Eine Erklärung, was schwul, lebisch, bisexuell oder transgender heißt, findet Ihr hier.]
Und es ist ein Gedenk-Tag.

Am 28. Juni 1969 hat die Polizei eine Bar in New York eine Bar kontrolliert.
Es war eine Bar für Schwule und Lesben.
Damals wurden Schwule und Lesben von der Polizei oft kontrolliert.
Und bei den Kontrollen gab es oft Gewalt.
Schwule und Lesben mussten ins Gefängnis.
Sie konnten nicht so leben wie sie wollten.

Bei der Polizei-Kontrolle haben sie sich zum ersten Mal gegen diese Kontrollen gewehrt.
Sie haben ihre Meinung gesagt.
Sie haben sich zusammen-geschlossen.
Und sie haben für ihre Rechte gekämpft.

Darum wird jedes Jahr an diesen Tag erinnert.
Viele Menschen gehen auf die Straße.
Sie erinnern an die Rechte von Schwulen, Lesben, Bi-sexuellen und Transgender.
Und sie feiern.
Es gibt große Umzüge auf der Straße.

Solche Umzüge gibt es in vielen Ländern.
Und auf fast allen Erd-Teilen.
Nur in der Antarktis gab es bis jetzt noch keinen CSD.
Das wird sich 2018 ändern.

In der Antarktis gibt es eine Forschungs-Station.
Dort leben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.
Sie wollen mehr über die Antarktis heraus-finden.
Jetzt ist gerade Winter in der Antarktis.
133 Menschen wohnen und arbeiten gerade dort in der Forschungs-Station.
Und im Juni 2018 wollen sie dort einen CSD feiern.

Sie haben schon die Regenbogen-Fahne an der Forschungs-Station aufgehangen.
Die Regenbogen-Fahne ist das Zeichen für Schwule und Lesben in allen Ländern auf der Welt.

Shawn Waldron und Evan Townsend hatten die Idee dazu.
Sie erzählen:
"Wir dachten uns: Warum sollten wir nicht dieses Foto machen und den Menschen zeigen, dass es Schwule und Lesben hier gibt - sogar am Ende der Welt."

Das Foto haben sie schon im April gemacht.
Eigentlich wird die Fahne immer erst im Mai aufgehangen.
Aber dann scheint sie Sonne in der Antarktis nicht.
Und man kann kein Foto machen.

Welche Aktionen gibt es beim ersten CSD in der Antarktis?
Es gibt Treffen und Feiern für Schwule, Lesben, Bi-sexuelle und Transgender und ihre Freunde.
Sie feiern und tanzen zusammen.
Und sie sehen sich Filme zusammen an.
Es gibt einen Umzug rund um die Forschungs-Station.
Es gibt viele Angebote im Mai 2018.
Damit wollen die Menschen dort zeigen: Schwule und Lesben gibt es überall.

Zeitreisende dürfen zur Beerdigung von Stephen Hawking kommen

Stephen Hawking war einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt.
Er hat viel über den Welt-Raum heraus-gefunden.
Und er hat über das Thema Zeit geforscht.

Im März 2018 ist Stephen Hawking gestorben.
So sah er aus:

Stephen Hawking sitzt im Rollstuhl vor einem Schreibtisch

Stephen Hawking

Wikimedia Commons

Nach seinem Tod wurde Stephen Hawking verbrannt.
Bald ist seine Beerdigung.
Sie ist in einer großen Kirche in London.
Die Kirche heißt Westminster Abbey.
Die Beerdigung ist am 15. Juni 2018.

Man kann Eintritts-Karten für die Beerdigung gewinnen.
1.000 Eintritts-Karten werden verlost.
Man kann sich auf einer Internet-Seite bewerben.

Die Tochter von Stephen Hawking sagt dazu:
"Wir sind sehr froh, dass wir diese Eintritts-Karten anbieten können.
So können viele Bewunderer meines Vaters bei der Beerdigung dabei sein."

Auf dieser Internet-Seite kann man die Eintritts-Karten gewinnen.
Was muss man dafür machen?
Man trägt seine Informationen auf der Internet-Seite ein:
Den Namen, die E-Mai-Adresse und das Geburts-Datum.

Man muss das Jahr seiner Geburt eintragen.

In dem Feld kann man auch Jahre aus der Zukunft eintragen.
Bis zum Jahr 2038.
Darum schreiben gerade viele Zeitungen:
Auch Zeit-Reisende können zur Beerdigung von Stephen Hawking kommen.
Jemand, der erst im Jahr 2038 geboren wird, ist auch eingeladen.
Die Person muss dann durch die Zeit zurück reisen.
Dann kann er oder sie Gast bei der Beerdigung sein.


Star-Lexikon

Wer war Stephen Hawking?

Stephen Hawking war ein berühmter Physiker.
Er wurde 1942 geboren.
2018 ist er gestorben.
Er wurde 76 Jahre alt.

Was ist ein Physiker?
Stephen Hawking war Wissenschaftler.
Er hat zu verschiedenen Themen geforscht.
Vor allem über den Welt·raum.

Für seine Arbeit hat Stephen Hawking viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel die Albert-Einstein-Medaille.
[Medaille ist ein anderes Wort für Orden.]
Und er ist Ritter. 

Die Eltern von Stephen Hawking waren auch Wissenschaftler.
Sein Vater war ein Tropen·arzt.
Seine Mutter war Wirtschafts·wissenschaftlerin.
Stephen Hawkings Vater hatte einen Wunsch:
Sein Sohn sollte auch Arzt werden.
So wie er.
Aber Stephen Hawking wollte es nicht.

Stephen Hawking hat auch Bücher geschrieben.
Es sind Bücher über Wissenschaft.
Er schreibt die Bücher so, dass man sie gut verstehen kann.
Darum kennen sehr viele Menschen Stephen Hawking.
Er hat mehr als 3 Millionen Fans bei Facebook.

Stephen Hawking hatte eine Krankheit.
Die Krankheit heißt ALS.
Das ist eine Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose.
Bei dieser Krankheit werden Nerven im Körper zerstört.
Und Muskeln werden gelähmt.
Man kann sich immer weniger bewegen.
Irgendwann stirbt man an der Krankheit.

Stephen Hawking hatte die Krankheit sehr lange.
Ärzt*innen haben ihm gesagt:
Er wird nicht mehr lange leben.
Aber er hat mehr als 55 Jahre mit der Krankheit weiter·gelebt.

Er saß im Roll·stuhl.
Seit mehr als 30 Jahren konnte er nicht mehr sprechen.
Ein Computer hat für ihn gesprochen.
Stephen Hawking hat den Computer mit seinen Augen gesteuert.

Stephen Hawking war zwei·mal verheiratet.
Und er hat sich zwei·mal wieder scheiden lassen.
Mit seiner ersten Frau hat er 3 Kinder.

1998 wurde ein Asteroid nach Stephen Hawking benannt.
Ein Asteroid ist ein kleiner Stein·brocken im Welt·raum.

Die Känguru-Ratte ist doch nicht ausgestorben

In Mexiko gibt es Känguru-Ratten.
So sehen sie aus:

Es gibt verschiedene Arten von Känguru-Ratten.
Zum Beispiel die San-Quintin-Känguru-Ratte.
Bis jetzt dachte man: Die San-Quintin-Känguru-Ratte ist ausgestorben.
Sie wurde seit mehr als 30 Jahren nicht mehr von Menschen gesehen.
Man dachte: Es gibt diese Tier-Art nicht mehr.

Aber es stimmt nicht.
Jetzt wurde wieder eine San-Quintin-Känguru-Ratte gesehen.

Känguru-Ratten leben nur in einem sehr kleinen Gebiet von Mexiko.
Sie sind sehr selten.
Natur-Schützer finden schon lange: Es muss ein Schutz-Gebiet für Känguru-Ratten geben.
Sie haben immer weniger Lebens-Raum.
Es werden immer mehr Häuser gebaut.
Und es gibt immer mehr Felder.
So gibt es weniger Wiesen und Kakteen.
Die brauchen Känguru-Ratten zum Leben.

Die Forscher hoffen jetzt: Vielleicht können sie die San-Quintin-Känguru-Ratte retten.

Stephen Hawkings letztes Geschenk

Am 14. März 2018 ist Stephen Hawking gestorben.
Er gehörte zu den bekanntesten Wissenschaftlern der Welt.
Er wurde 76 Jahre alt.

Nach seinem Tod hat Stephen Hawking den Menschen noch ein Geschenk gemacht.

Die Wesley Church ist eine Kirche in Cambridge.
In dieser Stadt hat Stephen Hawking gelebt und gearbeitet.
In der Kirche gab es jetzt ein Oster-Essen.
Arme Menschen konnten dort essen.

Auf den Tischen stand ein Schild.
Darauf stand:
"Das heutige Mittag-Essen ist ein Geschenk von Stephen.
Von der Familie Hawking."

So konnten 50 Menschen an Ostern in der Kirche zusammen essen.

500 Menschen feiern eine Trauer-Feier für Stephen Hawking

Am 14. März 2018 ist Stephen Hawking gestorben.
Er gehörte zu den bekanntesten Wissenschaftlern der Welt.
Er wurde 76 Jahre alt.
Jetzt war seine Trauer-Feier.

Die Trauer-Feier für Stephen Hawking war in Cambridge.
Das ist eine Stadt in Großbritannien.
In der Stadt ist auch eine berühmte Uni.
Für diese Uni hat Stephen Hawking gearbeitet.
Dort war er mehr als 30 Jahre lang Professor.

Seine Familie, Freunde, Kollegen und Kolleginnen konnten sich von ihm verabschieden.
500 Gäste waren eingeladen.
Zur Trauer-Feier konnten nur die eingeladenen Gäste kommen.
Aber viele Menschen standen an der Straße.
Der Sarg von Stephen Hawking wurde an ihnen vorbei-gefahren.
So konnten sie sich von ihm verabschieden.
Der Sarg wurde in einem offenen Auto durch die Straßen gefahren.
Auf dem Sarg lagen weiße Lilien.
So sehen Lilien aus:

Nach der Trauer-Feier wird der Körper von Stephen Hawking verbrannt.
Seine Asche wird dann in einer Urne beerdigt.
Die Beerdigung ist am 15. Juni 2018.

Stephen Hawking wird in einer Kirche beerdigt.
Die Kirche heißt Westminster Abbey.
In dieser Kirche sind noch andere berühmte Wissenschaftler beerdigt.
Zum Beispiel Isaac Newton und Charles Darwin.
Das Grab von Stephen Hawking wird neben ihren Gräbern sein.

Star-Lexikon

Wer war Stephen Hawking?

Stephen Hawking war ein berühmter Physiker.
Er wurde 1942 geboren.
2018 ist er gestorben.
Er wurde 76 Jahre alt.

Was ist ein Physiker?
Stephen Hawking war Wissenschaftler.
Er hat zu verschiedenen Themen geforscht.
Vor allem über den Welt·raum.

Für seine Arbeit hat Stephen Hawking viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel die Albert-Einstein-Medaille.
[Medaille ist ein anderes Wort für Orden.]
Und er ist Ritter. 

Die Eltern von Stephen Hawking waren auch Wissenschaftler.
Sein Vater war ein Tropen·arzt.
Seine Mutter war Wirtschafts·wissenschaftlerin.
Stephen Hawkings Vater hatte einen Wunsch:
Sein Sohn sollte auch Arzt werden.
So wie er.
Aber Stephen Hawking wollte es nicht.

Stephen Hawking hat auch Bücher geschrieben.
Es sind Bücher über Wissenschaft.
Er schreibt die Bücher so, dass man sie gut verstehen kann.
Darum kennen sehr viele Menschen Stephen Hawking.
Er hat mehr als 3 Millionen Fans bei Facebook.

Stephen Hawking hatte eine Krankheit.
Die Krankheit heißt ALS.
Das ist eine Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose.
Bei dieser Krankheit werden Nerven im Körper zerstört.
Und Muskeln werden gelähmt.
Man kann sich immer weniger bewegen.
Irgendwann stirbt man an der Krankheit.

Stephen Hawking hatte die Krankheit sehr lange.
Ärzt*innen haben ihm gesagt:
Er wird nicht mehr lange leben.
Aber er hat mehr als 55 Jahre mit der Krankheit weiter·gelebt.

Er saß im Roll·stuhl.
Seit mehr als 30 Jahren konnte er nicht mehr sprechen.
Ein Computer hat für ihn gesprochen.
Stephen Hawking hat den Computer mit seinen Augen gesteuert.

Stephen Hawking war zwei·mal verheiratet.
Und er hat sich zwei·mal wieder scheiden lassen.
Mit seiner ersten Frau hat er 3 Kinder.

1998 wurde ein Asteroid nach Stephen Hawking benannt.
Ein Asteroid ist ein kleiner Stein·brocken im Welt·raum.

Stephen Hawking ist gestorben

Stephen Hawking war ein bekannter Wissenschaftler.
Er gehört zu den bekanntesten Wissenschaftlern der Welt.
Er war Physiker.
Er hat viel über den Welt-Raum geforscht.

Stephen Hawking ist gestorben.
Er wurde 76 Jahre alt.

Stephen Hawkings glaubte nicht an ein Leben nach dem Tod.
In einem Interview hat er gesagt:
[Ein Interview ist ein Gespräch mit einer Zeitung, einer Fernseh-Sendung oder einer Radio-Sendung.]
"Das Paradies und ein Leben nach dem Tod sind nichts weiter als Mythen.
[Ein Mythos ist eine ausgedachte Geschichte.
Es ist Fantasie.
Es ist nicht echt.]
Ich sehe das Gehirn als einen Computer, der die Arbeit einstellt, wenn seine Komponenten versagen.
Es gibt keinen Himmel für kaputte Computer.
Das ist ein Märchen für Menschen, die sich vor der Dunkelheit fürchten."

Damit meint er: Er glaubt nicht an Gott.
Und er glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod.
Wenn man stirbt, arbeitet das Gehirn nicht mehr.
Dann ist man tot.

Star-Lexikon

Wer war Stephen Hawking?

Stephen Hawking war ein berühmter Physiker.
Er wurde 1942 geboren.
2018 ist er gestorben.
Er wurde 76 Jahre alt.

Was ist ein Physiker?
Stephen Hawking war Wissenschaftler.
Er hat zu verschiedenen Themen geforscht.
Vor allem über den Welt·raum.

Für seine Arbeit hat Stephen Hawking viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel die Albert-Einstein-Medaille.
[Medaille ist ein anderes Wort für Orden.]
Und er ist Ritter. 

Die Eltern von Stephen Hawking waren auch Wissenschaftler.
Sein Vater war ein Tropen·arzt.
Seine Mutter war Wirtschafts·wissenschaftlerin.
Stephen Hawkings Vater hatte einen Wunsch:
Sein Sohn sollte auch Arzt werden.
So wie er.
Aber Stephen Hawking wollte es nicht.

Stephen Hawking hat auch Bücher geschrieben.
Es sind Bücher über Wissenschaft.
Er schreibt die Bücher so, dass man sie gut verstehen kann.
Darum kennen sehr viele Menschen Stephen Hawking.
Er hat mehr als 3 Millionen Fans bei Facebook.

Stephen Hawking hatte eine Krankheit.
Die Krankheit heißt ALS.
Das ist eine Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose.
Bei dieser Krankheit werden Nerven im Körper zerstört.
Und Muskeln werden gelähmt.
Man kann sich immer weniger bewegen.
Irgendwann stirbt man an der Krankheit.

Stephen Hawking hatte die Krankheit sehr lange.
Ärzt*innen haben ihm gesagt:
Er wird nicht mehr lange leben.
Aber er hat mehr als 55 Jahre mit der Krankheit weiter·gelebt.

Er saß im Roll·stuhl.
Seit mehr als 30 Jahren konnte er nicht mehr sprechen.
Ein Computer hat für ihn gesprochen.
Stephen Hawking hat den Computer mit seinen Augen gesteuert.

Stephen Hawking war zwei·mal verheiratet.
Und er hat sich zwei·mal wieder scheiden lassen.
Mit seiner ersten Frau hat er 3 Kinder.

1998 wurde ein Asteroid nach Stephen Hawking benannt.
Ein Asteroid ist ein kleiner Stein·brocken im Welt·raum.

Seit 25 Jahren schwimmen 28.800 Plastik-Enten auf dem Pazifik

Im Jahr 1992 gab es einen Unfall auf dem Meer Pazifik.
Ein Container ist ins Meer gefallen.
In einem Container werden Sachen auf Schiffe geladen.
So sieht ein Container aus:

5 geschlossene Container

5 Container, Bild: Von Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0



1992 gab es einen Sturm auf dem Meer.
Es war zwischen Japan und den USA.
Der Sturm war sehr stark.
Bei dem Sturm ist der Container ins Wasser gefallen.
In dem Container waren Plastik-Enten.
Hier kann man ein Foto von den Enten sehen.

28.800 Plastik-Tiere sind ins Wasser gefallen.
Sie sollten von China in die USA geliefert werden.
Jetzt schwimmen sie durch die Welt-Meere.

Forscher und Forscherinnen interessieren sich für die Plastik-Tiere.
Sie wollen wissen: Wo treiben die Plastik-Tiere lang?
So kann man mehr über die Strömung im Meer heraus-finden.

1.000 Enten wurden schon gefunden.
Sie wurden an Strände angespült.
Die anderen treiben noch im Meer.

Forscher züchten Gemüse in einem Gewächs-Haus in der Antarktis

In der Antarktis ist es sehr kalt.
Die Antarktis ist am Süd-Pol.
Dort gibt es viel Schnee und Eis.

So sieht es in der Antarktis aus:



In der Antarktis gibt es eine Forschungs-Station.
Dort arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.
Sie wollen mehr über die Antarktis heraus-finden.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bleiben oft für viele Monate in der Antarktis.
Sie arbeiten und leben da.
Das heißt: Ihr Essen muss in die Antarktis gebracht werden.
Es wird mit Schiffen in die Antarktis gefahren.
Das dauert lange.
Für manche Lebens-Mittel ist das schwierig.
Zum Beispiel für frisches Gemüse und Obst.

Darum hatten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eine Idee:
Sie wollen in der Antarktis ein Gewächs-Haus bauen.
Dann können sie in dem Gewächs-Haus eigenes Obst und Gemüse pflanzen.
Obwohl es so kalt in der Antarktis ist.

Die Teile für das Gewächs-Haus wurden jetzt in die Antarktis geliefert.
Das Gewächs-Haus wird aufgebaut.
Das Licht für die Pflanzen kommt von Lampen.
Sie brauchen kein Tages-Licht.
Die Pflanzen werden mit Wasser besprüht.
Das Wasser wird dann wieder aufgefangen.
So kann es immer wieder benutzt werden.

Die Pflanzen brauchen in dem Gewächs-Haus keine Erde.
Sie bekommen alle Nähr-Stoffe über Dünger.

Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen freuen sich auf das frische Obst und Gemüse.
Paul Zabel arbeitet in der Forschungs-Station in der Antarktis.
Er sagt:
"Wenn wir pünktlich Anfang Februar aussäen, hoffe ich Ende März die ersten Salate und Radieschen ernten zu können."

Ein Zettel von Albert Einstein wurde für 1,3 Millionen Dollar verkauft

Albert Einstein war ein berühmter Wissenschaftler.
Er hat viel geforscht und heraus-gefunden.

Albert Einstein lebte von 1879 bis 1955.
Er wurde 76 Jahre alt.
So sah er aus:



Im Jahr 1922 war Albert Einstein in Tokio.
Tokio ist die Haupt-Stadt von Japan.
Albert Einstein hat 2 Vorträge in Japan gehalten.
Er hat in einem Hotel übernachtet.

In dem Hotel hat er einen Zettel geschrieben.
Auf das Brief-Papier vom Hotel.
Auf dem Zettel steht:
"Stilles bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben, verbunden mit beständiger Unruhe."

Albert Einstein hat den Zettel einem Mit-Arbeiter von dem Hotel gegeben.
Er hat ihm gesagt:
Der Zettel ist sein Trink-Geld.
Vielleicht wird er in der Zukunft wert-voll.
Der Mitarbeiter hat den Zettel behalten.
Seine Familie hatte ihn bis jetzt.
Jetzt wurde der Zettel verkauft.
Er wurde versteigert.

Versteigerung heißt:
Viele Menschen wollten den Zettel kaufen.
Sie konnten dafür Geld bieten.
Jeder sagt: Das würde ich bezahlen.
Wer am meisten für den Zettel bezahlt, bekommt sie.

Ein Mann hat 1,3 Millionen [1.300.000] Dollar für den Zettel bezahlt.
Er will anonym bleiben.
Das heißt: Er will seinen Namen nicht verraten.