Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Wissenschaft

Woran ist Wal Timmy gestorben?

Vor etwa einem Monat ist Wal Timmy gestorben.
Seit·dem liegt er an einem Strand in Dänemark.
Heute soll sein toter Körper untersucht werden.
Fach·leute wollen herausfinden:
Woran ist der Wal gestorben?

In diesem Video kann man die Untersuchung live sehen.

Live bedeutet:
Etwas passiert jetzt in diesem Moment.
Und man kann zur selben Zeit dabei zu·sehen.

Beobachter*innen müssen Abstand halten

Am Strand können Menschen bei der Untersuchung zusehen.
Aber sie müssen viel Abstand vom Wal halten.
Mindestens 100 Meter.
Denn:
Der Wal·körper ist mit Gas aufgebläht.
Der Wal könnte platzen.
Dabei könnten Fleisch·stücke durch die Luft fliegen und Menschen verletzen.

Was passiert wann?

Das ist der Zeit·plan für die Untersuchung des toten Wals:

  • 15 Uhr: Die Fach·leute für die Untersuchung kommen auf der Insel Anholt an.
  • 16 Uhr: Die Untersuchung startet.
  • 17 Uhr: Die Untersuchung ist zu Ende.
  • Bis spätestens 22 Uhr: Der tote Wal wird zerlegt und vom Strand weg·gebracht.

Warum startet die Untersuchung erst um 15 Uhr?

Die Fach·leute mussten mit einer Fähre auf die dänische Insel Anholt gebracht werden.
Und die Fähre kam erst um 15 Uhr dort an.

Was genau passiert bei der Untersuchung des Wals?

Die Fach·leute untersuchen den Wal gründlich.
Das passiert:

  • Die Haut des Wals wird untersucht.
  • Die Fachleute suchen nach Verletzungen von außen. 
  • Es werden Proben von der Haut und der äußeren Fett·schicht genommen.
  • Die Organe werden entnommen.
    Also zum Beispiel das Herz und die Lunge.
    Sie werden untersucht, gewogen und gemessen.
    Auch von den Organen werden Proben entnommen. 
  • Die Proben werden in ein Labor gebracht.
    Dort werden sie untersucht.
    So kann man heraus·finden:
    Hatte der Wal Krankheiten?
  • Befinden sich Netze im Körper des Wals?
    Waren die Netze Schuld an seinem Tod?

Aber der Wal ist schon lange tot.
Sein Körper wird nicht mehr mit Blut und Sauer·stoff versorgt.
Darum fault der Wal·körper.
Und das schon seit längerer Zeit.
Darum ist noch nicht sicher:
Was genau kann man noch untersuchen und was nicht?

Thilo Maack glaubt nicht an die Rettung des Wals

Wal Timmy ist in der Ostsee gestrandet.
Eine Gruppe von Menschen will heute einen neuen Rettungsversuch starten.
Im Moment wird der Wal untersucht.

Einfachstars hat den Rettungsokan genauer beschrieben.
Hier kann man den Text dazu lesen.

Thilo Maack ist Meeres·wissenschaftler.
Er war bei früheren Rettungs·aktionen dabei.
Aber jetzt nicht mehr.
Er glaubt nicht mehr an eine Rettung.

Thilo Maack sagt:
"Ich bin sehr erstaunt, dass es nach wie vor bei einigen noch Hoffnung gibt, diesem Tier noch helfen zu können.
An der Lage, wie sie vor zwei Wochen schon bestand, hat sich nichts geändert.
Das Tier braucht Ruhe.
Und es war eine gemeinsame Entscheidung, ihm diese Ruhe auch zu geben.
Ich kenne das aktuelle Rettungs·konzept nicht.
Aber:
Die Überlebens·chancen des Wals sind genau so - beziehungs·weise schlechter - wie vor 2 Wochen.
Was ich sehe, ist ein Wal, der schwere Haut·erkrankungen hat, offen·sichtlich immer noch Netz·reste im Maul hat und 4 Mal gestrandet ist, oder im flachen Wasser aufgesessen hat.
Ich hab in der ganzen Zeit nicht gesehen, dass er gefressen hat.
Das heißt, dieses Tier ist extrem geschwächt."

Thilo Maack glaubt:
Der Gesundheits·zustand des Wals wird durch noch einen Rettungs·versuch nicht besser.

Hier kann man live bei der Rettungs·aktion zusehen:


Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Ein Krater auf dem Mond heißt jetzt Carroll

Im Moment sind 4 Menschen auf dem Mond.
3 Männer und eine Frau:

  • Christina Koch
  • Victor Glover und 
  • Reid Wiseman

Sie sind alle Wissenschaftler*innen.

Die Wissenschaftler*innen fliegen mit einem Raumschiff zum Mond.
Sie beobachten den Mond.
Aber sie steigen nicht aus dem Raumschiff aus.
Sie fliegen um den Mond herum.

Die Astronaut*innen sind so weit weg von der Erde wie niemand vor ihnen.
Nämlich 406 Tausend 771 Kilometer.
Das ist ein neuer Welt·rekord.

Die Reise der Wissenschaftler*innen in den Welt·raum hat einen Namen.
Sie heißt: Artemis 2. 

Die 3 Astronaut*innen sind 7 Stunden lang um den Mond herumgeflogen.
Dabei haben sie auch die Rück·seite des Mondes untersucht.
Also die Seite, die man von der Erde aus nicht sehen kann.
Dort haben sie neue Entdeckungen gemacht.

Die Astronaut*innen haben dort einen Mond·krater entdeckt.

Was ist ein Mond·krater?

Ein Mond·krater ist ein tiefes Loch auf der Ober·fläche des Mondes.

Wie entstehen Mond·krater?

Durch den Weltraum fliegen kleine und größere Steine.
Diese Steine nennt man Meteorit.
Manchmal fliegt so ein Meteorit auf den Mond.
Er schlägt mit großer Kraft auf.
Dabei entsteht ein rundes Loch im Boden.
Diese Löcher können sehr groß oder klein sein.
So ein Loch nennt man dann Mond·krater.

Alle größeren Mond·krater werden benannt.
Sie bekommen einen Namen.
Oft ist es der Name von berühmten Personen.

Kleinere Krater werden meistens nicht benannt.
Sie bekommen nur eine Reihe aus Buchstaben und Zahlen.

Mond·krater Caroll

Gerade sind 4 Astronaut*innen auf dem Mond.
Sie haben auf der Rück·seite des Mondes einen neuen großen Mond·krater entdeckt.
Und sie haben einen Vorschlag für seinen Namen gemacht.
Sie schlagen vor:
Der Mond·krater soll Caroll heißen.

Warum haben sie sich für diesen Namen entschieden?

Einer der Astronauten ist Reid Wiseman.
Er kommt aus den USA.
Reid Wiseman war verheiratet.
Aber seien Frau ist an Krebs gestorben.

Die Frau von Reid Wiseman hieß Caroll.
Darum haben die Astronaut*innen den Namen Caroll für den Mond·krater vorgeschlagen.

Reid Wiseman hatvom Mond zur Erde gefunkt.
In dem Funk·spruch sagt er:
"Vor einigen Jahren haben wir diese Reise in unserer eng verbundenen Astronauten·familie begonnen, und wir haben einen geliebten Menschen verloren.
Und es gibt da ein Merkmal an einem wirklich schönen Ort auf dem Mond.
Es ist ein heller Fleck.
Und wir möchten ihn gerne ‚Carroll‘ nennen."

Dann konnte Reid Wiseman nicht mehr weiter·sprechen.
Er war sehr bewegt.
Die Astronaut*innen auf der Weltraum·reise haben sich umarmt.
Und sie haben an Caroll Wiseman gedacht.

Die "Internationale Astronomische Union" entscheidet über Namen im Welt·raum.
Damit alle Wissenschaftler*innen dieselben Namen benutzen.
Diese Gruppe muss jetzt entscheiden:
Wird der Name Caroll für den Mond·krater angenommen?
Bis jetzt weiß man nicht:
Wann wird das passieren?

Die Astronaut*innen sind gerade auf dem Rück·weg vom Mond zur Erde.

Wal Timmy sitzt wieder fest und Fach·leute beraten sich

Vorlesen: X

Wal Timmy sitzt wieder fest.
Er ist wieder auf eine Sandbank geschwommen.
Er wurde wieder von zu flachem Wasser gestoppt.
Diesmal in Kirch·see vor Poel.
Fach·leute sagen aber:
Das Wasser ist nicht völlig flach.
Wahrscheinlich kann der Wal sich von dort wieder frei·schwimmen.
So wie bei den letzten Malen auch.

Seit einigen Tagen hat sich ein Team von Fach·leuten um Wal Timmy gebildet.
Es sind verschiedene Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Bereichen.
Sie unter·suchen den Wal immer wieder.
Und sie beraten:
Wie geht es jetzt weiter?
Wie kann Timmy am besten unterstützt werden?

Im Moment glauben die Fach·leute:
Der Wal kann noch.
Er kann den Weg ins tiefere Meer immer noch schaffen.
Sie werden wieder warten, bis das Wasser etwas steigt.
Dann werden sie mit Booten an den Wal heranfahren.
Und sie hoffen:
Vielleicht können sie ihn so wieder zum weiter·schwimmen bringen.

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Die Uni Bonn eröffnet einen Super·markt für die Wissenschaft

Die Uni Bonn hat einen Super·markt eröffnet.
Es ist ein Super·markt für die Forschung.
Man kann nicht einfach so dort einkaufen.

Wissenschaftler*innen untersuchen die Einkäufe in diesem Super·markt.
Sie laden Test·personen zum Einkaufen dort ein.
Und sie probieren verschiedene Sachen aus.
Zum Beispiel:

  • Die Lebens·mittel können an verschiedenen Stellen im Super·markt stehen.
    Werden sie dann öfter gekauft?
    Oder seltener?
  • Die Lebens·mittel können verschiedenen Preise haben.
    Zu welchem Preis werden sie öfter gekauft?
    Und zu welchem Preis seltener?
  • Wie können wir verändern, wie Menschen einkaufen?
    Sodass sie mehr gesunde Sachen einkaufen.
    Oder mehr nach·haltige Sachen.

Wollen Sie gerne Test·person sein und in dem Super·markt einlaufen?
Dafür können Sie sich im Internet anmelden.
Auf dieser Internet·seite.
Für die Einkäufe müssen Sie nicht bezahlen.
Sie bekommen Gutscheine dafür.

Kuh Veronika benutzt Werkzeug

Wissenschaftler*innen haben eine Kuh untersucht.
Die Kuh heißt Veronika.

Veronika lebt auf einem Bio-Bauern·hof.
In Kärnten in Österreich.

Die Kuh Veronika kratzt sich gerne den Rücken.
Dafür benutzt sie verschiedene Besen und Stöcke.
In diesem Video kann man es sehen.

Bis jetzt haben die meisten Menschen geglaubt:
Kühe sind nicht besonders klug.
Aber Kuh Veronika zeigt:
Das stimmt nicht.

Veronika lebt auf ihrem Bauern·hof wie ein Haus·tier.
Sie kann sich auf dem Hof frei bewegen.
Manchmal nimmt sich die Kuh einen Stock oder einen Besen ins Maul.
Sie kratzt sich damit.

Für verschiedene Körper·stellen benutzt die Kuh verschiedene Werkzeuge zum Kratzen.
Den Rücken kratzt sie sich mit den Borsten eines Besens.
Andere Körper·stellen kratzt sie mit dem Besen·stiel.
Zum Beispiel den Bauch oder das Euter.
Das zeigt:
Die Kuh benutzt den Besen als Werkzeug.
Es ist kein Zufall.

Wissenschaftler*innen von der Universität Wien haben die Kuh Veronika untersucht und beobachtet.
Sie haben heraus·gefunden:
Die Kuh Veronika kann Probleme lösen.
Bis jetzt dachten Wissenschaftler*innen:
Kühe können das nicht.
Nur wenige Tiere können das.
Zum Beispiel Schimpansen.

Das Team der Wissenschaftler*innen sagt:
"Der Fall Veronikas enthüllt, dass die Fähigkeit zum technischen Problem·lösen nicht auf Spezies mit großem Gehirn, Händen oder Schnäbeln beschränkt ist."

Damit meinen die Wissenschaftler*innen:
Veronikas Gehirn ist ziemlich klein.
Sie hat keine Hände.
Sie hat keinen Schnabel.
Und trotzdem kann sie mit einem Werkzeug ein Problem lösen.

Warum wurde das nicht schon früher bemerkt?

Die meisten Kühe leben in Ställen.
Oder sie stehen auf der Weide.
Da kann man nicht so viel Neues entdecken.

Aber Veronika kann sich frei in ihrer Umgebung bewegen.
Sie kann vieles aus·probieren.

Weltraum·schrott trifft bald die Erde

Die ISS ist eine Raum·station.
Sie ist im Welt·all.
Astronaut*innen aus vielen verschiedenen Ländern besuchen die Raum·station immer wieder.
Von dort aus erforschen sie das Welt·all.

Von der Erde werden immer wieder neue Teile zur Raum·station gebracht.
Damit sie weiter funktioniert.
Zum Beispiel Bau·teile und Batterien.

Ein altes Batterie·paket der ISS fliegt seit 3 Jahren durchs Welt·all.
Es ist Weltraum·schrott.

In dieser Woche erreicht das Batterie·paket die Erde.
Es tritt in die Umlauf·bahn der Erde ein.
Das bedeutet:
Es kommt der Erde sehr nah.
Und vielleicht landen einzelne Teile davon auf der Erde.
Wahrscheinlich wird das am Freitag passieren.

 Aber:
Wahrscheinlich wird es nicht gefährlich.
Wahrscheinlich verbrennen die meisten Trümmer·teile noch im Welt·all.
Vielleicht fallen sehr kleine Teile auf die Erde.
Vielleicht auch nicht.

Jan Wörner war früher Chef der europäischen Raum·fahrt.
Er sagt:
"Batterien brennen sehr gerne.
Ich gehe davon aus, dass das Paket nahezu komplett in der Atmosphäre verglüht."

Vielleicht wird man das von der Erde aus sehen können.
Er sagt:
"Vielleicht sieht man das Zerlegen ja als schöne Stern·schnuppe."

In Deutschland besteht keine Gefahr.
Wahrscheinlich trifft der Batterie·paket über den USA auf die Erde.

Jan Wörner sagt:
"Selbst, wenn Teilchen durch·kämen, ist ein Treffer auf bewohntem Gebiet unwahrscheinlich.
Unter der großen Fläche, die das Paket überfliegt, ist sehr viel Wasser."

Warn·systeme beobachten den Flug des Batterie·pakets genau.
Bei Gefahr werden die Menschen gewarnt.

Ein Wissenschaftler macht einen Scherz mit einer Scheibe Wurst

Etienne Klein ist ein französischer Wissenschaftler.
Er hat ein Foto im Internet geteilt.
Auf der Internet·seite Twitter.
Er hat dazu geschrieben:
Auf dem Foto sieht man einen Stern.
Der Stern heißt Proxima Centauri.
Er ist sehr weit entfernt im Welt·raum.

Es gibt ein großes Teleskop.
Ein Teleskop funktioniert wie ein Fernrohr.
Es kann Dinge sehr stark vergrößern.
So kann man Sterne sehen.
Auch wenn sie sehr weit weg im Weltraum sind.
Das Teleskop heißt James Webb-Teleskop.

Etienne Klein hat behauptet:
Durch das James Webb-Teleskop konnte der Stern zum ersten Mal fotografiert werden.
Er hat ein Foto davon im Internet geteilt.
Hier kann man das Bild sehen.

 

Jetzt kam heraus:
Etienne Klein hat einen Witz gemacht.
Auf seinem Foto ist kein Stern zu sehen.
Sondern eine Scheibe Chorizo.
[Chorizo ist eine scharfe, spanische Wurst.]

Etienne Klein hat sich für seinen Scherz entschuldigt.

Was ist Resilienz?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man:
Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort austauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfern und Prüferinnen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars ab jetzt Fremd·wörter und Fach·begriffe.

Heute:
Was ist 
Residenz?

Resilienz kommt vom lateinischen Wort resilire.
Das heißt übersetzt: zurück·springen oder ab·prallen.

Ein anderes Wort für Resilienz ist seelische Widerstands·fähigkeit.
Es bedeutet:
Eine Person kann mit schwierigen Situationen gut umgehen.
Die Person bleibt ruhig und behält den Überblick.
Die Person glaubt:
Ich schaffe das.
Durch die schwierige Situation kann ich mich weiter·entwickeln.
Dann kann man auch sagen:
Die Person ist resilient.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Was ist Anatomie?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man:
Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort austauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfern und Prüferinnen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars ab jetzt Fremd·wörter und Fach·begriffe.

Heute:
Was ist Anatomie?

Die Anatomie ist eine Wissenschaft.
Die Wissenschaft davon, wie der menschliche Körper aufgebaut ist.

Das Wort Anatomie kommt vom griechischen Wort für auf·schneiden.
Denn so haben die Wissenschaftler*innen etwas über die Anatomie gelernt:
Sie haben die Körper von Leichen aufgeschnitten.
Dann haben sie sich angeschaut:
Wie sieht der menschliche Körper von innen aus?
Zum Beispiel:
Wie sind die Organe mit den Adern verbunden?
Oder:
Wie sind die Knochen im Fuß aufgebaut?

Die Wissenschaft der Anatomie gibt es schon sehr lange.
Eine erste Schule der Anatomie gab es schon im 2. Jahrhundert vor Christus.
Also vor mehr als 2.000 Jahren.
In der Stadt Alexandria.

Heute kann man den Körper noch viel genauer untersuchen als damals.
Zum Beispiel unter dem Mikroskop.
So kann man auch den Aufbau des Blutes genau unter·suchen.
Die Blut·körperchen werden unter dem Mikroskop sehr stark vergrößert.
Ohne ein Mikroskop könnte man das nicht sehen.

Man kann nicht nur Menschen anatomisch untersuchen.
Sondern auch Tiere und Pflanzen.

Diese Erklärung hat sich eine Leserin von Einfachstars gewünscht.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.