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Einträge zum Stichwort: Tiere

Aufkleber auf Fenster·scheiben können Vögeln das Leben retten

Viele Häuser haben große Fenster·scheiben.
Damit man viel von der Natur sehen kann.
Für viele Vögel ist das ein Problem.
Sie können die Glas·scheiben nicht erkennen.
Sie fliegen gegen die Scheibe.
Das nennt man Vogel·schlag.
Die Vögel können dabei sterben.
Wenn sie sehr schnell fliegen und dann gegen die Glas·scheibe prallen.

Lange Zeit dachten viele Menschen:
Schwarz Vogel·aufkleber helfen gegen Vogel·schlag.
So wie dieser Aufkleber:

Der NABU sagt aber:
Diese Aufkleber helfen nicht.

NABU ist die Abkürzung für: Natur·schutz·bund Deutschland.

Der NABU hat einen anderen Tipp:
Man soll von außen kleine Punkte gegen die Glas·scheibe kleben.
So sollte man es machen:
Man klebt kleine Punkte außen auf die Scheibe.
Die Punkte sollten mindestens 1 cm im Durchmesser haben.
Und sie sollten höchstens  10 cm von·einander entfernt sein.
Am besten erkennen Vögel die Farben Schwarz, Weiß oder Orange/Rot.
Das sieht dann zum Beispiel so aus:

Eine Terrassentür, beklebt mit einem Raster aus kleinen, weißen Punkten

Chat GPT

So erkennen Vögel die Scheibe als Hindernis.
Und sie sterben nicht mehr durch Vogel·schlag.

Ariana Grande trauert um ihren Hund

Ariana Grande ist Sängerin und Schauspielerin.
Sie ist 33 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Ariana Grande ist traurig.
Weil ihre Hündin Coco gestorben ist.
Bei Instagram hat sie viele Fotos von Coco geteilt.
Dazu schriebt Ariana Grande:
"Die süßeste, tollste und schönste Coco … ich bin so stolz auf dich.
Danke für deine Liebe und dafür, dass du diesen Planeten über 17 wundervolle Jahre lang mit deiner Anwesenheit bereichert hast.
Du machst jeden Ort, an dem du bist, zu einem schöneren Ort.
Ich werde dich jeden Tag vermissen und dich immer in meinem Herzen halten.
Ich liebe dich so, mein süßes Mädchen."

Star-Lexikon

Wer ist Ariana Grande?

Ariana Grande ist 33 Jahre alt.

Sie ist Sängerin und Schauspielerin.

Ariana Grande ist Amerikanerin.
Sie wurde in den USA geboren.
Und sie lebt immer noch dort.

Ariana Grande hat schon als Jugendliche als Schauspielerin gearbeitet.
Sie trat in einem Kinder·theater auf.
Sie war schnell sehr erfolgreich.
Darum hat sie mit der Schule aufgehört.
Aber sie hat zu Hause Unterricht bekommen.
Von einem Privat·lehrer.
So konnte sie als Schauspielerin arbeiten.
Und trotzdem ihren Schul·abschluss machen.

Ariana Grande hat in diesen Filmen und Serien mit·gespielt:

  • Victorious [übersetzt: Sieg·reich]
  • Sam und Cat
  • Zoolander 2
  • Wicked 1 und 2

Ariana Grande ist auch Sängerin.
Sie hat Gesang studiert.
Und sie hat einen eigenen Gesangs·lehrer.
Bis jetzt hat sie 8 CDs gemacht.

Für ihre Musik hat Ariana Grande viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel den Bambi.
Und einen Grammy.
2025 war sie für den Oscar vorgeschlagen.

2017 hat Ariana Grande ein Konzert gegeben.
In der Stadt Manchester.
Bei diesem Konzert gab es einen Terror·anschlag.
Ein Mann hat sich selbst in die Luft gesprengt.
Er ist dabei gestorben.
Außer ihm sind noch 22 andere Menschen gestorben.
Und mehr als 500 Menschen wurden verletzt.

Ariana Grande ist auch Geschäfts·frau.
Sie hat ihr eigenes Parfum.
Sie macht Mode und Make up.
[Make up ist ein anderes Wort für Schminke.]
So verdient Ariana Grande sehr viel Geld.

Ariana Grande hat einen Partner.
Er heißt Ricky Alvarez.
Die beiden waren früher schon einmal zusammen.

Ariana Grande setzt sich für Tier·rechte ein.
Sie isst vegan.
Das heißt:
Sie isst kein Fleisch.
Und keine anderen Tier·produkte.
Also keine Milch.
Keine Eier.
Und keinen Honig.

Ariana Grande hat verschiedene Allergien.
Zum Beispiel gegen Katzen, Fisch und Bananen.

2015 hat jemand bei Twitter geschrieben:
Ariana Grande ist gestorben.
Aber es stimmte gar nicht.

Ariana Grande hat 4 Hunde.
 Sie heißen Ophelia, Coco, Toulouse, und Fawkes.

Die Polizei rettet eine Gans

Vorlesen: X

Eine wilde Grau·gans war in Kirn unter·wegs.

Kirn ist in der Nähe von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz.

Die Gans war an einem Fluss unter·wegs.
Der Fluss heißt Nahe.

Die Gans hatte such in einer Angel·schnur verfangen.
Sie konnte sich nicht daraus befreien.

Menschen haben die Grau·gans beobachtet.
Und sie haben die Polizei gerufen.

Die Polizei wollte die Gans retten.
Aber sie ist immer wieder ins Wasser geflüchtet.
Das machte die Rettung schwierig.
Die Polizei hat es 2 Tage lang versucht - aber ohne Erfolg.
Die Gans ließ sich nicht einfangen. 

Am dritten Tag hatte die Polizei Erfolg.
Die Feuerwehr hat dabei mit·geholfen.

Polizei und Feuerwehr haben die Gans gejagt.
Sie haben sie in Richtung des Ufers getrieben.
Dort haben sie die Gans mit einem Netz eingefangen.
Dann konnten sie die Gans von der Angel·schnur befreien.

Die Polizei Kirn schreibt:
Das zeigt die gute Zusammen·arbeit in Kirn.
Wenn Menschen Hilfe brauchen.
Aber auch wenn Tiere Hilfe brauchen.


In Bolivien wurde eine neue Katzen·art entdeckt

Vorlesen: X

In Bolivien gibt es ein Wild·tier·reservat.
Das bedeutet:
Die Natur in diesem Gebiet wird geschützt.
Damit Wild·tiere dort sicher leben können.

Ein Mit·arbeiter des Wild·tier·reservats hat eine Katze beobachtet.
Es war eine Tiger·katze.
Aber sie sah anders aus als andere Tiger·katzen.
Der Mann kannte die Katzen·art nicht.
Darum hat er Forscher*innen angerufen.
Sie haben sich die Tiger·katze angeschaut.
Und sie haben ihr Blut untersucht.
So haben sie festgestellt:
Es ist eine neue Katzen·art. 

Wie heißt die neu·entdeckte Katzen·art?

Der wissenschaftliche Name der Katzen·art ist: Leopardus tilcayo.
Wissenschaftliche Namen sind immer auf Latein.
Übersetzt heißt der Name: leoparden·artige Katze aus Bolivien.

Was weiß man bis jetzt über die neu·entdeckte Katzen·art?

Sie ist hell·braun gefleckt.
Sie ist etwa 46 Zentimeter lang und wiegt etwa 1,4 Kilogramm.
Sie ist kleiner als die meisten Haus·katzen.

Die Katzen leben in feuchten Berg·wäldern.
In Bolivien gibt es das Gebirge Anden.
Im Osten der Anden lebt diese Katzen·art.
Die Menschen dort nennen diese Katzen Tilcayo.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wie viele Tiere gibt es von dieser Katzen·art?
Ist die Katzenart vom Aus·sterben bedroht?
Dafür weiß man noch zu wenig.

Neue Tier·arten werden heute nur noch sehr selten entdeckt.
Seit rund 100 Jahren wurde zum ersten Mal eine neue Katzen·art entdeckt.

Gute Nachricht des Tages 131: Hunde helfen Kindern beim Lesen

Viele Kinder haben Schwierigkeiten beim Lesen.
Sie wollen in der Klasse nicht laut vorlesen.
Sie trauen sich nicht.
Sie haben Angst.
Und sie wollen keine Fehler machen.

Jetzt gibt es ein Projekt in Köln.
Die Lese·hunde Köln.
Hunde helfen den Kindern beim Lesen.

Wie geht das?

Ein Hund kommt in die Schule.
Und die Kinder lesen den Hunden vor.
Nur der Hund hört ihnen beim Üben zu.
So haben die Kinder weniger Angst.
Sie können Fehler machen.
Es ist nicht schlimm.
Und der Hund gibt ihnen ein gutes Gefühl beim Lesen.
So haben die Kinder weniger Stress beim Lesen.
Und sie bekommen mehr Selbst·vertrauen.

Die Hunde sind extra dafür ausgebildet.
Sie besuchen die Klasse einmal in der Woche.
Zum Beispiel in der Albert-Schweitzer-Schule in Köln.

Babette Sieberth leitet das Projekt Lese·hunde Köln.
Sie erklärt:
"Hunde werten nicht.
Die bewerten nicht.
Die sind anwesend.
Die geben Vertrauen.
Die geben eine Wohlfühl·atmosphäre, die teil·weise in einer großen Klasse mit Unruhe fehlt."

An der Albert-Schweitzer-Schule ist das Projekt ein Erfolg.
Babette Sieberth sagt:
"Die Kinder üben freiwillig viel mehr Lesen als sie es vorher gemacht haben."

Das Geld für das Projekt kommt aus Spenden.
In Zukunft wollen mehr Schulen dabei mit·machen.

In diesem Video wird das Projekt vorgestellt.

 

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regel·mäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Die Feuerwehr rettet 3 Waschbär·babys aus einem Kamin·rohr

Marco Berg lebt in Kreuztal-Busch·hütten.
Das ist im Siegerland.
Dort hat er ein Haus mit Garten.
In seinem Garten hat einen Waschbären beobachtet.
Es war ein Weibchen.
Sie hat Babys bekommen.
Die Babys hat sie im Haus in Sicherheit gebracht.
In einem Kamin·rohr.

Marco Berg hat eine Kamera aufgebaut.
Damit er die Waschbären beobachten kann.
Und die Tiere dabei nicht stört.

Dann hat er die Waschbären·mutter mehrere Tage lang nicht gesehen.
Die Waschbär·babys sind noch sehr klein.
Sie sind erst wenige Tage alt.
Sie haben ihre Augen noch nicht geöffnet.
Die Mutter hat sie zurück·gelassen.
Also konnten die Waschbär·babys keine Mutter·milch mehr trinken. 

Marco Berg wollte den Waschbär·babys helfen.
Er hat die Feuerwehr gerufen.

Die Feuerwehr Kreuztal konnte die Waschbär·babys befreien.
Jan Kleine ist der Feuerwehr·chef.
Er erklärt:
"Die Tiere saßen in dem Kamin·rohr und wir konnten sie über eine Klappe befreien."

Die Waschbär·babys waren ausgetrocknet und sehr geschwächt.
Die Feuerwehr·leute haben ihnen sofort Wasser gegeben.
Danach wurden sie in eine Tier·auf·fang·station nach Bad Berleburg gebracht.
Dort erholen sie sich jetzt.

Niemand weiß:
Was ist mit der Waschbären·mutter passiert?
Aber die Babys sind in Sicherheit.

Heute ist Welt·tag der Pferde

Vorlesen: X

Heute ist Welt·tag der Pferde.

Der Welt·tag der Pferde wird heute zum ersten Mal gefeiert.
Im Jahr 2025 wurde beschlossen:
Pferde brauchen einen Welt·tag.


Warum gibt es jetzt einen Welttag der Pferde?

Es gibt nur noch sehr wenige Wild·pferde auf der Welt.
Sie haben kaum noch Lebens·räume.
Immer mehr Flächen werden bebaut.
Mit Häusern, Straßen und Weiden.

Außerdem verändert sich das Klima.
Es wird immer wärmer.
Das bedeutet auch:
Es gibt Veränderungen bei den Pflanzen.
Manche Pflanzen können bei der Wärme nicht mehr wachsen.
Und die Wild·pferde finden weniger Futter.

Darum gibt es jetzt den Welt·tag der Pferde.
Damit mehr Menschen davon wissen.
Damit sie besser geschützt werden können.

Warum ist der Welttag am 11. Juli?

An vielen Orten beginnen im Juli die Sommerferien.
In der Zeit finden auch oft Reiter·ferien statt.
Darum passt das Datum gut.

Außerdem sind heute noch diese Welt·tage:

  • Tag des Swimming·pools in den USA
  • Naadam in der Mongolei
    Naadam ist der Beginn des National·festes der Mongolei.
  • Tag des Genozid in Srebrenica
    An diesem Tag wird an viele Menschen erinnert.
    Sie wurden 1995 in Bosnien getötet.

Ein Hund wird aus einem parkenden Auto befreit

Vorlesen: X

Eine Familie hat einen Freizeit·park besucht.
Den Movie Park in Bottrop. 

Movie ist das englische Wort für Film.
So spricht man es aus: Muwie.

Die Familie war mehrere Stunden lang im Freizeit·park.
Sie hatten einen Hund dabei.
Einen Golden Retriever.

So sieht ein Golden Retriever aus:

Der Hund war mehrere Stunden lang im Auto.
Und im Auto war es sehr heiß.
Die Sonne hat das Auto sehr stark aufgeheizt.

Andere Besucher*innen haben den Hund im Auto entdeckt.
Die Auto·scheiben waren beschlagen.
Der Hund war sehr schwach.
Er hatte einen Hitze·schock.
Die Besucher*innen haben die Polizei und das Ordnungs·amt angerufen.
Und sie haben die Auto·scheibe eingeschlagen.
So konnten sie den Rund retten.
Sie haben ihm Wasser gegeben und seinen Körper mit Wasser abgekühlt.

Hier kann man ein Video von der Rettungs·aktion sehen.

 

Bei der Rettung hatte der Hund eine Körper·temperatur von 41 Grad.

So ist die Körpertemperatur bei Hunden normaler·weise:

  • 38 bis 39,0 Grad → normal
  • 39,1–39,4 Grad → leicht erhöht, zum Beispiel nach Bewegung oder bei Aufregung
  • ab 39,5 Grad → Fieber, der Hund muss zur Tier·ärzt*in
  • ab 40,0 Grad → der Hund muss sofort zur Tier·ärzt*in
  • unter 37,5 Grad → Die Körper·temperatur ist zu niedrig. Der Hund muss auch zur Tierarzt*in.

Der Hund wurde in eine Tier·klinik gebracht.
Er musste einige Zeit dort bleiben und wurde behandelt.
Jetzt geht es ihn wieder gut.
Wahrscheinlich darf er bald die Klinik verlassen.

Während der Rettungsaktion kam der Hundebesitzer zurück zu seinem Auto.
Er wurde angezeigt.
Weil er gegen das Tier·schutz·gesetz verstoßen hat.

Wichtig ist:
Hunde dürfen im Sommer NIE alleine im Auto gelassen werden.
Im Auto kann es sehr schnell sehr heiß werden.
Im schlimmsten Fall können Hunde an dem Hitze·schock sterben.

Die Feuer·wehr rettet ein Reh aus einem Pool

Vorlesen: X

Alpen ist eine kleine Stadt in Nord·rhein Westfalen.
Dort war ein Reh unterwegs durch die Gärten.
In einem Garten ist das Reh in einen Pool gefallen.
Wahrscheinlich wollte es sich dort abkühlen.

Das Reh konnte sich nicht von selbst aus dem Pool befreien.
Darum hat der Besitzer des Pools die Feuer·wehr gerufen.

Das Reh hatte keine Angst vor den Feuerwehrleuten.
Es ist von selbst an den Rand geschwommen.
So konnten die Feuer·wehr·leute das Reh einfach packen.
Und sie konnten es aus dem Pool heraus·ziehen.

Das Reh wurde nicht verletzt.
Es ist von selbst weiter·gelaufen.
Zurück in die Natur.
Die Feuer·wehr konnte den Einsatz beenden.

In Bochum brütet ein Rot·kehlchen in einem Polizei·stiefel

Ein Rot·kehlchen hat sich in Bochum einen besomderen Ort für sein Nest ausgesucht:
Einen Polizei·stiefel.
Die Polizist*innen haben das Rotkehlchen Ossi genannt.

Eigentlich müssen Polizei·stiefel immer schnell angezogen und ausgezogen werden.
Vielleicht müssen die Polizist*innen damit schnell zu einem Einsatz.
Aber:
Dieser Polizeistiefel hat erstmal frei.
Die Polizist*innen haben den Bereich um den Stiefel herum abgesperrt.
Damit das Rot·kehlchen in Ruhe brüten kann.

Die Polizist*innen schreiben bei Facebook:
"Wir beobachten jetzt gespannt, wie sich die gefiederten Nachwuchs·kräfte entwickeln."