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Einträge zum Stichwort: Tiere

Die Wal·rettung startet erst morgen

Eigentlich sollte heute eine neue Rettungs·aktion für den Wal Timmy starten.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Vor 2 Stunden wurde bekannt·gegeben:
Die Rettungs·aktion startet erst morgen.

Heute wurde viel Material an den Strand gebracht:

  • Kräne
  • Schwimm·plattformen
  • Spül·technik und 
  • eine Sand·pumpe

Das Material wird heute noch aufgebaut.
Aber alle andere startet erst morgen.

In einem Video der ARD kann man bei der Wal·rettung live zu·sehen.

Die Polizei hat den Strand abgesperrt.
In den letzten Tagen wollten immer wieder Menschen zum Wal schwimmen.
Das soll während der Rettung nicht passieren.

Warum startet die Rettung später?

Die Vorbereitungen waren noch nicht abgeschlossen.

Thilo Maack glaubt nicht an die Rettung des Wals

Wal Timmy ist in der Ostsee gestrandet.
Eine Gruppe von Menschen will heute einen neuen Rettungsversuch starten.
Im Moment wird der Wal untersucht.

Einfachstars hat den Rettungsokan genauer beschrieben.
Hier kann man den Text dazu lesen.

Thilo Maack ist Meeres·wissenschaftler.
Er war bei früheren Rettungs·aktionen dabei.
Aber jetzt nicht mehr.
Er glaubt nicht mehr an eine Rettung.

Thilo Maack sagt:
"Ich bin sehr erstaunt, dass es nach wie vor bei einigen noch Hoffnung gibt, diesem Tier noch helfen zu können.
An der Lage, wie sie vor zwei Wochen schon bestand, hat sich nichts geändert.
Das Tier braucht Ruhe.
Und es war eine gemeinsame Entscheidung, ihm diese Ruhe auch zu geben.
Ich kenne das aktuelle Rettungs·konzept nicht.
Aber:
Die Überlebens·chancen des Wals sind genau so - beziehungs·weise schlechter - wie vor 2 Wochen.
Was ich sehe, ist ein Wal, der schwere Haut·erkrankungen hat, offen·sichtlich immer noch Netz·reste im Maul hat und 4 Mal gestrandet ist, oder im flachen Wasser aufgesessen hat.
Ich hab in der ganzen Zeit nicht gesehen, dass er gefressen hat.
Das heißt, dieses Tier ist extrem geschwächt."

Thilo Maack glaubt:
Der Gesundheits·zustand des Wals wird durch noch einen Rettungs·versuch nicht besser.

Hier kann man live bei der Rettungs·aktion zusehen:


Die Rettungs·aktion für Wal Timmy ist noch nicht gestartet

Eigentlich sollte heute morgen eine neue Rettungsaktion für Wal Timmy starten.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Eigentlich sollte die Rettungs·aktion heute morgen um 8 Uhr starten.
Aber:
Bis jetzt ist das noch nicht passiert.

Ein Boot der Wasser·schutz·polizei ist in die Nähe des Wals gefahren.
Aber noch hält das Boot Abstand.

Es soll eine Lage·besprechung mit allen Beteiligten geben.
Also mit den Retter*innen.
Mit Fach·leuten.
Und mit Politiker*innen.
Vielleicht gibt es danach neue Informationen.

Privat·leute starten eine weitere Rettungs·aktion für Wal Timmy

Seit knapp einem Monat sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest.
Zeitungen haben den Wal Timmy getauft.
Sehr viele Menschen interessieren sich für den Wal.
Sie hoffen:
Vielleicht kann er doch noch gerettet werden.

Fach·leute glauben nicht an eine Rettung

Fach·leute glauben:
Der Wal kann nicht mehr gerettet werden.
Er hat innere Verletzungen.
Sie glauben:
Der Wal ist zum Sterben in die Ost·see geschwommen.

Die Fach·leute sagen auch:
Der Wal kann nicht gerettet werden.
Bei einem Rettungs·versuch würde der Wal nur weiter verletzt.
Und es wäre großer Stress für den Wal.
Darum empfehlen die Fach·leute:
Alle sollen den Buckel·wal in Ruhe lassen.
Damit er in Ruhe sterben kann.

Ein erwachsener Buckelwal unter Wasser

Ein Buckel·wal

Gemeinfrei

Trotzdem hat eine Gruppe von Privat·leuten jetzt entschieden:
Sie wollen noch einen Rettungs·versuch machen.

Till Backhaus ist der Landes·umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er ist mit dem neuen Rettungs·versuch einverstanden.
Er sagt:
Es geht sofort los.

Einer der Retter ist Walter Gunz.
Er ist Geschäfts·mann.
Er hat die Firma Media·markt mit·gegründet.
Von ihm kommt viel Geld für die Rettungs·aktion.

Wie soll der Wal gerettet werden?

Heute um 17.30 Uhr sind Taucher*innen zu dem Wal geschwommen.
Sie haben Kontakt mit Timmy aufgenommen.
Sie wollten den Wal beruhigen.

Morgen startet dann die Rettungs·aktion.
Das ist der Plan:

  • Der Schlamm unter dem Wal soll weg·gespült werden.
  • Dann wollen die Retter*innen ein Luft·kissen unter den Wal bringen.
    Mit dem Luft·kissen wollen sie den Wal anheben.
  • Dann sollen 2 Schwimm·körper zum Wal gebracht werden.
    Zwischen den beiden Schwimm·körpern wird eine Plane gespannt.
    Auf dieser Plane soll der Wal dann liegen.
  • So soll der Wal dann zurück ins tiefe Meer geschleppt werden.
    Bis in den Atlantik.
    Dort ist das Wasser viel tiefer.
    Vielleicht kann der Wal Timmy dort wieder alleine schwimmen.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wird der Plan klappen?
Und wie krank ist Timmy?
Kann er eigentlich noch selbst schwimmen?

Keine Rettung für Buckel·wal Timmy

Seit etwa 2 Wochen sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest.
Die Zeitungen haben den Wal Timmy getauft.
Seit 7 Tagen liegt der Wal auf einer Sand·bank vor der Insel Poel.
Bis jetzt konnte er sich von dort nicht selbst befreien.
Fach·leute glauben:
Der Buckel·wal Timmy kann von dort nicht mehr gerettet werden.
Wahrscheinlich wird er in der Ost·see sterben.

In den letzten Tagen haben Wissenschaftler*innen den Buckel·wal noch mal genauer untersucht.
Heute um 16 Uhr gab es eine Presse·konferenz.
Das bedeutet:
Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden bekannt·gegeben.
Und Reporter*innen konnten Fragen stellen.

Wie geht es Buckel·wal Timmy gerade? 

  • Der Wal ist sehr schwach.
    Wahrscheinlich kann er sich nicht von selbst befreien.
  • Der Rücken des Wals ragt aus dem Wasser heraus.
    Etwa 1,40 Meter weit.
    Darum wird der Wal immer wieder mit Meer·wasser befeuchtet.
    Damit ihm nicht so heiß wird.
    Das macht die Feuer·wehr.
  • Der Wal atmet noch.
    Aber er atmet immer seltener.
    Es sind immer größere Pausen zwischen den Atem·zügen.
  • Die Haut des Wals ist an vielen Stellen verletzt.
    Die Haut wirft Blasen und ist an vielen Stellen eingerissen.
  • Der Wal reagiert nicht mehr auf Menschen.
    Heute sind Menschen mit einem Boot nah an den Wal heran·gefahren.
    Um ihn zu untersuchen.
    Der Wal hat sich nicht bewegt.
    Vor einigen Tagen war das noch anders.
  • Das Wasser um den Wal herum ist gerade ziemlich flach.
    Der Wal kann sich nicht frei·schwimmen.
    Dafür müsste der Wasser·stand mindestens 60 Zentimeter höher sein.
    Und das wird in den nächsten 4 Tagen nicht passieren.
    Der Wasser·stand wird eher noch niedriger.
  • Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
    Er hat Pläne gemacht, den Wal zu retten.
    Mit Booten, Netzen und Seilen.
    Fach·leute sagen aber:
    Das wird den Wal nicht retten.
    Und er wird bei dem Rettungs·versuch leiden und Schmerzen haben.
    Darum empfehlen sie:
    Man soll keinen Rettungs·versuch mehr machen.
    Die Fachleute sagen:
    "Wir gehen davon aus, dass das Tier nicht transport·fähig ist."

Was bedeutet das?

Wahrscheinlich wird Buckel·wal Timmy vor der Küste der Ost·see sterben.
Er wird dabei von Fach·leuten begleitet.
Damit er so wenig wie möglich leiden muss.
Man weiß nicht:
Wie lange wird es dauern?

Ein Wolf hat eine Frau in Hamburg angegriffen

Vor einer Woche hat ein Wolf in Hamburg eine Frau angegriffen.

Was ist passiert?

Der Wolf hatte sich verirrt.
Er wurde mehrere Tage lang immer wieder gesehen.
An verschiedenen Orten in Hamburg.

Vor einer Woche ist er dann in ein Einkaufs·zentrum in Hamburg gelaufen.
Da kam er nicht mehr raus.
Weil die Schiebe·türen am Eingang geschlossen waren.

Eine Frau wollte dem Wolf helfen.
Damit er wieder nach draußen kommt.
Dabei kam sie dem Wolf zu nah.
Und der Wolf hat die Frau angegriffen und verletzt.

Der Wolf konnte das Einkaufs·zentrum wieder verlassen.
Er ist dann weiter durch Hamburg gelaufen.
Dann ist er in den Fluss gesprungen.
In die Außen·alster.
Da konnte er dann von der Polizei eingefangen werden.

Der Wolf wurde dann in eine Auf·fang·station gebracht.
Dort konnte er sich erholen.
Und er wurde von einem Tier·arzt versorgt.

BIs jetzt weiß man nicht:
Was genau ist in dem Einkaufs·zentrum passiert?
Hat der Wolf die Frau gebissen?
Oder wie hat er sie angegriffen?
Die Polizei hat einen Bericht darüber geschrieben.
Aber bis jetzt wurde der Bericht nicht frei·gegeben.

Der Wolf ist wieder in Freiheit 

Jetzt wurde der Wolf wieder ausgewildert.
Das bedeutet:
Er wurde zurück in die Natur gebracht.
Vorher wurde der Wolf aber gekenn·zeichnet.
Er trägt jetzt einen Sender.
So kann über·wacht werden:
Wo ist der Wolf gerade?
Kommt er wieder in die Nähe von Menschen?
So sind hoffentlich alle sicher:
Der Wolf.
Und die Menschen in Hamburg.

Katharina Fegebank ist Politikerin in Hamburg.
Sie ist Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrar·wirtschaft.
Sie sagt:
"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und intensiv mit Expertinnen und Experten sämtliche Optionen abgewogen.
Mit der Auswilderung beginnt für den Wolf nun ein neues Leben – hoffentlich abseits der Stadt in der Natur, wo er sich wohl·fühlt."

Wölfe in Deutschland

Lange Zeit gab es keine Wölfe mehr in Deutschland.
Sie waren ausgestorben.
Weil sie alle erschossen wurden.
Der Mensch hatte den Wolf in Deutschland ausgerottet.

Aber seit einigen Jahren kommen wieder Wölfe nach Deutschland.
Wahrscheinlich sind sie aus den Wäldern in Polen nach Deutschland gekommen.
Die ersten Wölfe wurden im Jahr 1998 in Deutschland entdeckt.
Das war vor 28 Jahren.
Und heute kann man sagen:
Sie leben jetzt wieder hier.
Es gibt wieder Wölfe in Deutschland.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich gibt es gerade etwa 1.600 Wölfe in Deutschland.

Bis jetzt hat noch keiner dieser Wölfe einen Menschen angegriffen.
Eigentlich sind Wölfe scheu.
Sie halten sich von Menschen fern.
Wahrscheinlich war dieser Wolf gestresst.
Er war von seinem Rudel getrennt.
Er war in einer fremden Umgebung.
Dirt gab es viele fremde Geräusche und Gerüche.
Der Wolf hat die Frau nicht mit Absicht angegriffen.
Sondern er war in Panik.

Politiker*innen beraten jetzt:
Was genau ist in Hamburg passiert?
Und was bedeutet das für den Umgang mit Wölfen in Deutschland?

Wal Timmy sitzt wieder fest und Fach·leute beraten sich

Vorlesen: X

Wal Timmy sitzt wieder fest.
Er ist wieder auf eine Sandbank geschwommen.
Er wurde wieder von zu flachem Wasser gestoppt.
Diesmal in Kirch·see vor Poel.
Fach·leute sagen aber:
Das Wasser ist nicht völlig flach.
Wahrscheinlich kann der Wal sich von dort wieder frei·schwimmen.
So wie bei den letzten Malen auch.

Auf dieser Karte kann man den Weg von Wal Timmy in den letzten Tagen sehen.

Die Orte, an denen Wal Timmy festsaß mit roten Pfeilen auf einer Landkarte markiert.

ChatGPT

Seit einigen Tagen hat sich ein Team von Fach·leuten um Wal Timmy gebildet.
Es sind verschiedene Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Bereichen.
Sie unter·suchen den Wal immer wieder.
Und sie beraten:
Wie geht es jetzt weiter?
Wie kann Timmy am besten unterstützt werden?

Im Moment glauben die Fach·leute:
Der Wal kann noch.
Er kann den Weg ins tiefere Meer immer noch schaffen.
Sie werden wieder warten, bis das Wasser etwas steigt.
Dann werden sie mit Booten an den Wal heranfahren.
Und sie hoffen:
Vielleicht können sie ihn so wieder zum weiter·schwimmen bringen.

Wal Timmy schwimmt wieder

Seit mehr als einer Woche ist ein Wal in der Ostsee unterwegs.
Immer mehr Zeitungen nennen den Wal Timmy.
In den letzten Tagen saß Timmy in der Bucht von Wismar fest.
Aber heute Nacht konnte er sich befreien.
Er ist weg·geschwommen.

Der Wal ist abgetaucht.
Gerade wurde er für heute zum ersten Mal gesehen.
Wal·beobachter*innen sagen:
Er ist immer noch in der Wismarer Bucht.
Er schwimmt schnell.

Die Schwanzflosse eines Buckelwals in der Gischt des Meeres.

Die Schwanz·flosse eines Buckel·wals

Von Widewitt, CC BY-SA 3.0

Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er sagt:
"Die Ruhe, die wir dem Wal gegeben haben, hat sich ausgezahlt.
Er hat genug Kraft getankt, um auf die Motivation durch unser Boot zu reagieren und los·zu·schwimmen.
Der Wal kämpft – aber er ist angeschlagen.
Jetzt muss er sich selbst helfen."

Sandra Schöttner ist von der Umwelt·organisation Greenpeace.
Sie sagt:
"Die Aktion ist ein guter erster Schritt auf dem Weg, auch wenn der Weg des Wals noch weit ist."

Keine weiteren Rettungs·aktionen für den Buckel·wal in der Ost·see

Seit einer Woche sitzt ein Buckelwal in der Ost·see fest.
Er hat sich verirrt und ist ins flache Wasser geschwommen.
Im Moment liegt er in der Nähe von Wissmar.

Heute morgen sind Meeres·forscher*innen mit einem Boot zum Wal gefahren.
Sie haben seinen Gesundheits·zustand untersucht.
Sie sagen:
Der Wal ist schwach.

Im Moment sind keine Rettungs·aktionen für den Wal geplant.
Die Forscher*inen sagen:
Der Wal muss wieder zu Kräften kommen.
Dann kann er sich selbst befreien.

Aber:
Der Wal wird immer schwächer.
Seine Atem·züge werden seltener.
Vielleicht schafft er es nicht.

Der Wal ist krank.
Er hat eine Haut·krankheit.
Seine Außen·haut schält sich ab.
Es geht ihm nicht gut.
Vielleicht wird er sterben.
Aber noch hoffen alle:
Vielleicht geht es dem Wal bald besser.

Der Reporter Mike-Oliver Woyth schreibt:
"Man setzt darauf, dass der Wal zu Kräften kommt und sich dann selbst befreien kann."

Die Chancen für den Buckel·wal in der Ost·see werden immer schlechter

Seit gestern liegt ein Buckel·wal in der Nähe von Wissmar in der Ost·see.
Er liegt im flachen Wasser.

Seit einer Woche versuchen viele Menschen, den Wal zu retten.
Aber bis jetzt haben sie keinen Erfolg.
Der Wal sitzt immer wieder fest.
Und seine Chancen werden immer schlechter.
Vielleicht über·lebt der Wal es nicht.

Burkard Baschek ist Meeres·forscher.
Er hat den Wal heute untersucht.
Er sagt:
"Die Prognose sieht insgesamt nicht gut aus."

Prognose ist ein anderes Wort für Vorher·sage.
Man schätzt ein:
Wie könnte es in Zukunft mit dem Wal weiter·gehen?
Wird er über·leben oder sterben?

Der Wal liegt diesmal nicht auf einer Sandbank auf.
Er ist in flachem Wasser.
Aber das Wasser ist etwa 2 Meter tief.
Vielleicht kann der Wal sich von dort selbst frei·schwimmen.
Darum lassen die Wal·retter*innen ihn gerade in Ruhe.

Der Wal hat mehrere Probleme:

  • Er ist sehr geschwächt.
    Er sitzt seit einer Woche fest.
    Er hat Stress.
  • Der Wal hat eine schwere Haut·krankheit.
    Seine äußere Haut·schicht löst sich ab.
    Durch die Krankheit ist der Wal noch stärker geschwächt.
  • Der Wal kann sich nicht mehr orientieren.
    Das bedeutet:
    Er findet nicht den richtigen Weg.
    Er schwimmt immer wieder in flaches Wasser.
    Und nicht in Richtung des tiefen Meeres.

Ein anderer Meeres·forscher sagt:
"Der Wal muss jetzt sehr schnell frei·kommen, damit er überhaupt noch eine Chance hat."