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Einträge zum Stichwort: Tiere

Wal Timmy sitzt wieder fest und Fach·leute beraten sich

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Wal Timmy sitzt wieder fest.
Er ist wieder auf eine Sandbank geschwommen.
Er wurde wieder von zu flachem Wasser gestoppt.
Diesmal in Kirch·see vor Poel.
Fach·leute sagen aber:
Das Wasser ist nicht völlig flach.
Wahrscheinlich kann der Wal sich von dort wieder frei·schwimmen.
So wie bei den letzten Malen auch.

Auf dieser Karte kann man den Weg von Wal Timmy in den letzten Tagen sehen.

Die Orte, an denen Wal Timmy festsaß mit roten Pfeilen auf einer Landkarte markiert.

ChatGPT

Seit einigen Tagen hat sich ein Team von Fach·leuten um Wal Timmy gebildet.
Es sind verschiedene Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Bereichen.
Sie unter·suchen den Wal immer wieder.
Und sie beraten:
Wie geht es jetzt weiter?
Wie kann Timmy am besten unterstützt werden?

Im Moment glauben die Fach·leute:
Der Wal kann noch.
Er kann den Weg ins tiefere Meer immer noch schaffen.
Sie werden wieder warten, bis das Wasser etwas steigt.
Dann werden sie mit Booten an den Wal heranfahren.
Und sie hoffen:
Vielleicht können sie ihn so wieder zum weiter·schwimmen bringen.

Wal Timmy schwimmt wieder

Seit mehr als einer Woche ist ein Wal in der Ostsee unterwegs.
Immer mehr Zeitungen nennen den Wal Timmy.
In den letzten Tagen saß Timmy in der Bucht von Wismar fest.
Aber heute Nacht konnte er sich befreien.
Er ist weg·geschwommen.

Der Wal ist abgetaucht.
Gerade wurde er für heute zum ersten Mal gesehen.
Wal·beobachter*innen sagen:
Er ist immer noch in der Wismarer Bucht.
Er schwimmt schnell.

Die Schwanzflosse eines Buckelwals in der Gischt des Meeres.

Die Schwanz·flosse eines Buckel·wals

Von Widewitt, CC BY-SA 3.0

Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er sagt:
"Die Ruhe, die wir dem Wal gegeben haben, hat sich ausgezahlt.
Er hat genug Kraft getankt, um auf die Motivation durch unser Boot zu reagieren und los·zu·schwimmen.
Der Wal kämpft – aber er ist angeschlagen.
Jetzt muss er sich selbst helfen."

Sandra Schöttner ist von der Umwelt·organisation Greenpeace.
Sie sagt:
"Die Aktion ist ein guter erster Schritt auf dem Weg, auch wenn der Weg des Wals noch weit ist."

Keine weiteren Rettungs·aktionen für den Buckel·wal in der Ost·see

Seit einer Woche sitzt ein Buckelwal in der Ost·see fest.
Er hat sich verirrt und ist ins flache Wasser geschwommen.
Im Moment liegt er in der Nähe von Wissmar.

Heute morgen sind Meeres·forscher*innen mit einem Boot zum Wal gefahren.
Sie haben seinen Gesundheits·zustand untersucht.
Sie sagen:
Der Wal ist schwach.

Im Moment sind keine Rettungs·aktionen für den Wal geplant.
Die Forscher*inen sagen:
Der Wal muss wieder zu Kräften kommen.
Dann kann er sich selbst befreien.

Aber:
Der Wal wird immer schwächer.
Seine Atem·züge werden seltener.
Vielleicht schafft er es nicht.

Der Wal ist krank.
Er hat eine Haut·krankheit.
Seine Außen·haut schält sich ab.
Es geht ihm nicht gut.
Vielleicht wird er sterben.
Aber noch hoffen alle:
Vielleicht geht es dem Wal bald besser.

Der Reporter Mike-Oliver Woyth schreibt:
"Man setzt darauf, dass der Wal zu Kräften kommt und sich dann selbst befreien kann."

Die Chancen für den Buckel·wal in der Ost·see werden immer schlechter

Seit gestern liegt ein Buckel·wal in der Nähe von Wissmar in der Ost·see.
Er liegt im flachen Wasser.

Seit einer Woche versuchen viele Menschen, den Wal zu retten.
Aber bis jetzt haben sie keinen Erfolg.
Der Wal sitzt immer wieder fest.
Und seine Chancen werden immer schlechter.
Vielleicht über·lebt der Wal es nicht.

Burkard Baschek ist Meeres·forscher.
Er hat den Wal heute untersucht.
Er sagt:
"Die Prognose sieht insgesamt nicht gut aus."

Prognose ist ein anderes Wort für Vorher·sage.
Man schätzt ein:
Wie könnte es in Zukunft mit dem Wal weiter·gehen?
Wird er über·leben oder sterben?

Der Wal liegt diesmal nicht auf einer Sandbank auf.
Er ist in flachem Wasser.
Aber das Wasser ist etwa 2 Meter tief.
Vielleicht kann der Wal sich von dort selbst frei·schwimmen.
Darum lassen die Wal·retter*innen ihn gerade in Ruhe.

Der Wal hat mehrere Probleme:

  • Er ist sehr geschwächt.
    Er sitzt seit einer Woche fest.
    Er hat Stress.
  • Der Wal hat eine schwere Haut·krankheit.
    Seine äußere Haut·schicht löst sich ab.
    Durch die Krankheit ist der Wal noch stärker geschwächt.
  • Der Wal kann sich nicht mehr orientieren.
    Das bedeutet:
    Er findet nicht den richtigen Weg.
    Er schwimmt immer wieder in flaches Wasser.
    Und nicht in Richtung des tiefen Meeres.

Ein anderer Meeres·forscher sagt:
"Der Wal muss jetzt sehr schnell frei·kommen, damit er überhaupt noch eine Chance hat."

Der Buckel·wal sitzt wieder fest - aber es gibt einen neuen Rettungs·plan

Seit dem letzten Montag sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest.
Er hat sich verirrt.
Er war ins flache Wasser geschwommen.
Er saß auf einer Sand·bank fest.
Vor Timmendorfer Strand.
Vor 2 Tagen konnte er befreit werden.
2 Bagger haben eine Rinne für den Wal gegraben.
Die Rinne war sehr lang und sehr tief.
Durch diese Rinne konnte der Wal wieder ins tiefere Wasser schwimmen.

Das ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag passiert.
Danach war der Wal wieder frei.
Aber:
Der Wal ist immer noch in Gefahr.
Er muss aus der Ostsee raus·schwimmen.
Zurück in den Atlantik.

Boote haben den Wal auf seinem Weg begleitet.
Damit er in die richtige Richtung schwimmt.

Aber:
Die Boote dürfen dem Wal auch nicht zu nah kommen.
Damit er keinen Stress kriegt.
Dann taucht er ab und ist nicht mehr zu finden.

Das ist gestern passiert.
Die Wal·retter*innen wussten für viele Stunden nicht:
Wo ist der Wal gerade?

Sie haben die Menschen an der Ost·see gebeten:
Vielleicht seht ihr den Wal irgend·wo.
Dann sagt uns bitte Bescheid.

Dann ist der Wal wieder auf·getaucht.
In der Nähe der Stadt Wissmar.
Und:
Der Wal sitzt wieder fest.
Er ist wieder auf eine Sand·bank geschwommen.

Er konnte sich für kurze Zeit befreien.
Aber er ist nur 800 Meter weit geschwommen.
Jetzt sitzt er wieder fest.
In der Ost·see gibt es viele flache Stellen.
Zu viele für einen so großen Wal.

Rettungs·plan für den Wal

Es gibt einen neuen Rettungs·plan für den Wal.
Ein Fach·mann von Green·peace sagt:
"Sollte das Tier sich nicht befreit haben, werden die Fach·leute vor Ort versuchen, den Wal sanft an·zu·stupsen und in Richtung tieferes Wasser zu bewegen."
Das wollen die Helfer*innen heute versuchen.

In der Nähe des Wals gibt es eine tiefere Rinne.
Durch diese Rinne kann der Wal vielleicht weiter·schwimmen.

Thilo Maack ist Meeres·forscher.
Er sagt:
"Der Wal muss jetzt sehr schnell frei kommen, damit er überhaupt noch eine Chance hat."

Das bedeutet:
Es muss eine schnelle Lösung geben.
Sonst wird der Wal sterben.

Der Buckel·wal ist wieder gestrandet

Seit einer Woche interessieren sich viele Menschen für einen Buckel·wal.
Der Buckel·wal ist in die Ost·see geschwommen.
In den letzten Tagen saß ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand fest.
Er war zu weit ins flache Wasser geschwommen.
Darum lag er auf dem Sand und kam von dort nicht mehr weg.

Aber seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag war der Wal wieder frei.
2 Bagger haben eine lange Rinne für den Wal gegraben.
So konnte er durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen.

Gestern haben Boote den Wal auf seiner Reise begleitet.
Sie wollten den Wal in die richtige Richtung lenken.
Auf dem kürzesten Weg zum Atlantik.

Über Nacht ist der Wal weiter·geschwommen.
Und er ist zum Schlafen abgetaucht.

Aber jetzt sitzt der Wal wieder fest.
Er ist wieder auf eine flache Sand·bank geschwommen.
Diesmal in der Nähe von Wismar.

Daniela von Schaper ist Meeres·wissenschaftlerin bei Greenpeace.
Sie sagt:
"Unsere Expert*innen sind in Booten am Wal.
Wir können bestätigen, dass er gestrandet ist.
Er atmet."

Gerade wird der Wal von Wissenschaftler*innen untersucht.
Sie wollen heraus·finden:
Hat der Wal sich verletzt?

Der Buckelwal vor Timmendorfer Strand ist wieder frei

In den letzten Tagen saß ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand fest.
Er war zu weit ins flache Wasser geschwommen.
Darum lag er auf dem Sand und kam von dort nicht mehr weg.

Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Gestern haben 2 Bagger den ganzen Tag Sand weg·gebaggert.
Sie haben eine lange und tiefe Rinne gegraben.
Direkt vor dem Wal.
Und alle haben gehofft:
Durch diese Rinne kann der Wal wieder ins tiefere Wasser schwimmen.

Gestern ist das den ganzen Tag nicht passiert.
Der Wal hat sich bewegt.
Aber er ist nicht weggeschwommen.

Aber heute Nacht konnte der Wal sich befreien.
Am Morgen war er nicht mehr da.
Er konnte sich selbst befreien.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Wal muss aus der Ostsee heraus·schwimmen.
Denn eigentlich schwimmen sonst keine Wale in die Ost·see.
Das Wasser ist dort zu flach für sie.
Und sie finden dort nicht genug Futter.
Darum muss der Buckel·wal jetzt von der Ostsee zurück in den Atlantik schwimmen.

Dabei hat der Buckel·wal Unterstützung.
Die Retter*innen begleiten den Wal mit Booten.
Es sind Schiffe von der Küsten·wache.
Von der Deutschen Lebens·rettungs·gesellschaft.
Und von Wissenschaftler*innen.
Die Boote drängen den Wal immer wieder in die richtige Richtung.

Auf einem der Boote ist der Meeres·wissenschaftler Robert Marc Lehmann.
Er sagt:
Die Wal·rettung geht ihm ans Herz.
Er will dem Buckel·wal Mut machen.
Er schreibt:
"Ich kann dich nicht tragen, aber ich kann bei dir sein und dir helfen, es allein zu schaffen.
99,9 Prozent musst du alleine machen.
Ich bin 0,1 Prozent."

https://www.instagram.com/reels/DWZA89fjFc8/ 

Die Boote wollen den Wal noch bis nach Dänemark begleiten.
Aber dabei müssen sie vorsichtig sein.
Der Wal soll sich durch die Boote nicht gestört fühlen.
Aber sie können ihm helfen, den kürzesten Weg zum Atlantik zu finden.
Auf dem Weg dahin sind noch viele flache Stellen.
Zum Beispiel Sand·bänke.
Darum hoffen alle, dass der Wal es schafft.

Das Tier·heim in Karlsruhe sucht Menschen, die Katzen streicheln

Im Tier·heim in Karlsruhe sind viele Katzen.
Die Katzen warten dort auf ein neues Zuhause.
Die Mitarbeiter*innen des Tier·heims kümmern sich um die Katzen.
Aber sie haben keine Zeit, alle Katzen zu streicheln.
Darum suchen sie Katzen·streichler*innen.

Zu diesen Zeiten können Freiwillige ins Tier·heim kommen und Katzen streicheln:

Montags 14:15 Uhr - 15:15 Uhr
Mittwochs 14:15 Uhr – 15:15 Uhr
Freitags 14:15 Uhr – 15:15 Uhr
Samstags 11:30 Uhr – 14:00 Uhr
Sonntags 11:30 Uhr – 14:00 Uhr

Das ist die Adresse des Tier·heims:
Hermann-Schneider-Allee 20
76189 Karlsruhe

Für das Katzen·streicheln muss man sich anmelden.
Unter dieser Email·adresse: info@tierheim-karlsruhe.de
Oder unter dieser Telefon·nummer: 0721 950 780

Was waren 2025 die beliebtesten Namen für Katzen und Hunde?

Viele Menschen haben in Deutschland eine Katze oder einen Hund.
Welche Namen für Katzen und Hunde waren 2025 am beliebtesten?

Bei weiblichen Hunden waren es diese Namen:

  1. Luna
  2. Nala 
  3. Bella
  4. Frieda / Frida
  5. Maya / Maja
  6. Emma
  7. Lilli / Lilly
  8. Amy
  9. Kira
  10. Lucy

Bei männlichen Hunden waren es diese Namen:

  1. Milo / Milow / Mailo
  2. Balu / Balou
  3. Charlie / Charly
  4. Bruno
  5. Buddy
  6. Loki
  7. Rocky
  8. Leo
  9. Teddy
  10. Eddy / Eddie

Bei weiblichen Katzen waren diese Namen am beliebtesten:

  1. Luna
  2. Lana
  3. Lilli / Lilly
  4. Lucy
  5. Mia
  6. Coco
  7. Mimi
  8. Bella 
  9. Maja / Maya

Bei männlichen Katzen waren diese Namen am beliebtesten:

  1. Simba
  2. Leo
  3. Charlie / Charly
  4. Milo / Milow / Mailo
  5. Balu / Balou
  6. Findus
  7. Loki
  8. Sammy
  9. Felix 
  10. Mogli

Woher weiß man das?

Man kann sein Haus·tier in eine Liste eintragen lassen.
Beim Verein Tasso.
Vielleicht läuft das Tier irgend·wann mal weg.
Dann kann man über diese Liste nach·schauen:
Wem gehört das Tier?
Daum sind sehr viele Tiere dort eingetragen.
Daher kann man an der Liste auch ab·lesen:
Welche Tier·namen sind gerade am beliebtesten?

Katze Shila fährt gerne Zug

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Shila ist eine Katze.
So spricht man den Namen aus: Schei·la.
Die Katze Shila fährt gerne Zug.
Sie wohnt in der Nähe eines Bahnhofs.
In der Umgebung von Oldenburg.

Katze Shila ist öfter ausgerissen.
Und sie ist in den Zug eingestiegen.

Das ist auch am letzten Freitag passiert.
Die Katze ist mit dem Zug nach Bremen gefahren.
Dort ist sie am Bahnhof herum·ge·irrt.
Eine Frau hat die Katze zur Polizei gebracht.
Dort blieb sie eine Nacht lang in einer Zelle.
Dann wurde die Katze zu ihrer Besitzerin zurück·gebracht.

Die Katze hat einen Computer·chip unter dem Fell.
So kann man schnell heraus·finden:
Wem gehört die Katze?
Auch wenn sie unter·wegs ist.

Die Besitzerin sagt:
Katze Shila war oft mit dem Zug unter·wegs.
Meistens ist sie mit dem Zug einmal hin und wieder zurück gefahren.
Und dann ist sie zu Hause wieder ausgestiegen.
Aber:
In der letzten Zeit hat das mehr·mals nicht geklappt.
Die Besitzerin musste die Katze an verschiedenen Orten abholen.

Davon war die Besitzerin überfordert.
Sie ist nicht mehr fit.
Und sie hat sich oft Sorgen um ihre Katze gemacht.
Darum hat sie die Katze Shila abgegeben.
Sie ist jetzt im Tierheim.

Aber:
Viele Zeitungen und Internetseiten haben über die Katze und ihre Reisen geschrieben.
So haben viele Menschen davon erfahren.
Jetzt haben viele Menschen angeboten:
Shila kann bei ihnen ein neues Zuhause finden.

Das Tierheim bittet jetzt:
Niemand soll mehr Nachrichten schicken wegen Shila.
Sie wollen in der kommenden Woche entscheiden:
Wo wird Shila in Zukunft leben?

Hier kann man ein Foto von Katze Shila sehen.