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Einträge zum Stichwort: Bonn

Erpresser bedrohen die Kirsch-Bäume in der Bonner Alt-Stadt

In Bonn blühen gerade die Kirsch-Bäume.
Sie blühen in der Alt-Stadt.
Die Bäume wachsen in der Mitte der Straße zusammen.
So kann man unter einem Dach aus Kirsch-Blüten laufen.
Auf diesem Bild kann man es sehen:

Eine Straße in der Bonner Altastadt. Blühende Kirschblüten wachsen in der Mitte der Straße zu einem Blütendach zusammen.

Kirsch-Blüten in der Bonner Alt-Stadt

www.pixabay.com

Sehr viele Menschen kommen während der Kirsch-Blüte nach Bonn.
Sie wollen die Kirsch-Blüten sehen und fotografieren.

Es gibt ein Buch.
Es ist ein Buch mit Reise-Fotos.
Das Buch heißt "1.000 places to see before you die".
Übersetzt heißt das: "1.000 Plätze, die man sehen muss, bevor man stirbt".
In dem Buch werden schöne Orte gezeigt.
An diese Orte reisen viele Menschen.
Auch die Kirsch-Blüte in Bonn.
Seit-dem kommen noch mehr Menschen nach Bonn.
Manche Menschen sind davon genervt.

Gestern haben Erpresser viele Briefe in der Bonner Alt-Stadt aufgehangen.
Sie haben Buchstaben aus der Zeitung ausgeschnitten.
Hier kann man die Briefe sehen:

Ein Erpresser-Brief aus aufgeklebten Zeitungsbuchstaben

Ein Erpresser-Brief

Nettwerk Bonn bei Facebook

Das steht auf den Briefen:
"7000 Nägel – an alle Bonner.
Wenn das Kirschblüten-Fest nicht ab sofort genossen und der Foto-Wahnsinn nicht jestoppt wird, jagen wir 7000 Kupfer-Nägel in die Bäume.
FF"

Damit meinen sie:
Die Menschen genießen die Kirsch-Blüten nicht mehr.
Sie kommen nur wegen der Fotos.
Das finden sie nicht gut.
Das soll auf-hören.
Wenn es nicht auf-hört, schlagen sie Kupfer-Nägel in die Kirsch-Blüte.
Davon sterben die Bäume.
Dann gibt es keine Kirsch-Blüten mehr in Bonn.

Die Bonner und Bonnerinnen wissen nicht: Ist es ernst gemeint?
Ist es eine Drohung?
Oder ist es nur ein schlechter Witz?

Die Polizei unter-sucht es jetzt.
Sie fahren mit Streifen-Wagen durch die Alt-Stadt.
Sie wollen heraus-finden: Wer hat die Briefe auf-gehangen?

Unbekannte verwandeln einen Tunnel über Nacht in eine Kunst-Ausstellung

In Bonn gibt es eine Unter-Führung für Fuß-Gänger.
Sie heißt Victoria-Unterführung.
Sie verbindet die Thoma-Straße und die Endenicher Straße.

Der Eingang zu einer Fußgängerunterführung

Eine Fußgänger-Unterführung

Von Luis Dantas - Eigenes Werk, Gemeinfrei

Über Nacht haben Unbekannte die Unter-Führung verändert.
Sie haben die Wände weiß gestrichen.
Und sie haben Fotos an die Wände gehangen.
Sie haben eine Kunst-Ausstellung aus der Unter-Führung gemacht.

Auf den Fotos sieht man junge Männer und Frauen.
Oder das Meer.
Oder ein angebissener Wrap.
[Ein Wrap ist ein-gerolltes Brot mit Füllung.]

Ab 2019 wird die Unter-Führung umgebaut.
Sie wird breiter gemacht.
Es soll mehr Licht geben.
Und die Unter-Führung soll barriere-frei werden.
Das heißt: Man kann sie dann auch mit einem Roll-Stuhl benutzen.

Was passiert bis dahin mit der Kunst-Ausstellung in der Unter-Führung?
Das weiß man noch nicht.
Die Stadt Bonn schaut sich die Unter-Führung am nächsten Donnerstag an.
Dann wird darüber entschieden.

Hier kann man ein Foto von der Kunst-Ausstellung in der Unter-Führung sehen.

Der "Alle-mal-malen-Mann" bekommt eine Beerdigung

Jan Loh ist gestorben.
Er war der Alle-mal-malen-Mann.
Er hat Zeichnungen von Menschen gemacht.
Darum war er jeden Abend in den Kneipen von Bonn unterwegs.

Vor zwei Wochen ist Jan Loh gestorben.
Hier kann man den Bericht darüber lesen.
Und in diesem Video kann man ihn sehen:


Viele Menschen in Bonn haben sich Sorgen um die Beerdigung von Jan Loh gemacht.
Er hatte kein Geld.
Und er hatte keine Familie.
Also muss die Stadt Bonn für seine Beerdigung bezahlen.
Das heißt:
Er bekommt keine Trauer-Feier.
Und er bekommt keinen Grab-Stein mit seinem Namen.

Darum haben viele Menschen Geld gespendet.
Sie fanden: Jan Loh soll eine gute Beerdigung kriegen.
Darüber wurde auch viel geschrieben.
In den Bonner Zeitungen und im Internet.

Auch Bernd Engelien hat davon gehört.
Er arbeitet für eine große Versicherung.
Er hat mit seinen Kollegen und Kolleginnen geredet.
Und sie haben entschieden: Sie spenden 5.000 Euro.
Jetzt bekommt Jan Loh eine Beerdigung mit Trauer-Feier und Grab-Stein.

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Bonn sammelt für die Beerdigung vom Alle-mal-malen-Mann

Der Alle-mal-malen-Mann ist gestorben.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Der Alle-mal-malen-Mann war jede Nacht in Bonner Kneipen unter-wegs.
Da hat er alle Menschen gemalt.
In diesem Video kann man ihn sehen:

Bald ist die Beerdigung vom Alle-mal-malen-Mann.
Aber er hatte kein Geld für eine Beerdigung.
Und er hat keine Familie.
Darum bezahlt die Stadt Bonn für die Beerdigung.
Er bekommt dann keinen Grab-Stein.
Er wird verbrannt.
Dann wird seine Urne anonym beerdigt.
Das heißt: Sein Name steht nicht am Grab.

Viele Menschen in Bonn finden das nicht gut.
Sie finden: Der Alle-mal-malen-Mann soll eine Trauer-Feier haben.
Und er soll einen Grab-Stein mit seinem Namen bekommen.

Das findet auch Ashok Sridharan.
Er ist der Ober-Bürgermeister von Bonn.
Er schreibt:
"Wir könnten eigentlich nichts anderes machen als das, was wir bei anderen Menschen ohne Angehörige auch tun: eine »ordnungs-behördliche Bestattung«.
Der Alle-mal-malen-Mann hat zwar vielleicht keine Angehörigen, aber er ist hier in Bonn bei den Menschen sehr bekannt und sehr beliebt gewesen.
Alle haben sich gefreut, wenn er ins Lokal gekommen ist.
Und deswegen fände ich es schade, wenn er anonym irgendwo bestattet würde."

Jetzt sammeln viele Menschen in Bonn Geld.
Von dem Geld wird dann die Beerdigung bezahlt.

Auf dieses Konto kann man das Geld ein-zahlen:

IBAN DE08 380 601 869 203 100 008
Volksbank Köln Bonn
Stich-Wort: Jan Loh / Alle-mal-malen-Mann

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Der "Alle-mal-malen-Mann" ist gestorben

Jan Loh war Zeichner.
Er ist gestorben.
Er wurde 86 Jahre alt.

Viele Menschen in Bonn kennen Jan Loh.
Aber sie kennen seinen Namen nicht.
In Bonn wurde er immer nur der "Alle-mal-malen-Mann" genannt.
In diesem Video kann man ihn sehen.

Der "Alle-mal-malen-Mann" war immer in Bonn unter-wegs.
Er ist mit seinem Fahrrad durch die Gegend gefahren.
Er war oft in Kneipen in Bonn.
Da hat er an den Tischen gefragt: "Alle mal malen hier?"
Dann hat er alle Leute gezeichnet.
Die Bilder hat er für ein paar Euro verkauft.
So hat er sein Geld verdient.

Am liebsten hat der "Alle-mal-malen-Mann" in der Kneipe "James Joyce" gezeichnet.
Seit mehr als einer Woche war er nicht mehr in der Kneipe.
Die Menschen aus der Kneipe haben eine Such-Meldung bei Facebook geschrieben.
Hier kann man sie lesen.

Die Menschen in Bonn haben sich Sorgen gemacht.
Seit einigen Tagen war der "Alle-mal-malen-Mann" nicht mehr unter-wegs.
Niemand hatte ihn mehr gesehen.

Jetzt weiß man: Der "Alle-mal-malen-Mann" ist gestorben.
Am letzten Donnerstag hatte er einen Unfall.
Er ist gestürzt.
Daran ist er gestorben.
Viele Menschen in Bonn werden sich an ihn erinnern.

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Ein Spielzeug-Laden in Bonn macht einen Männer-Abend

Der Puppen-König ist ein Spielzeug-Laden in Bonn.
Dort kann man Spiele, Modell-Eisenbahnen und Puppen kaufen.
Und man kann sich beraten lassen.

Jetzt gibt es eine Aktion im Spielzeug-Laden.
An einem Abend ist er auch abends und nachts geöffnet.
An dem Abend kommen nur Männer in den Spielzeug-Laden.
Sie können alle Sachen im Spielzeug-Laden ausprobieren:

  • die Modell-Eisenbahn
  • fern-gesteuerte Hubschrauber
  • den Kicker
    [statt Kicker kann man auch Tsch-Fußball sagen]

Es gibt auch einen Kicker-Wettbewerb.
In diesem Video kann man Bilder davon sehen:


Arnold Schwarzenegger redet über Klima-Schutz

Arnold Schwarzenegger ist Schauspieler.
Er hat zum Beispiel in diesen Filmen mitgespielt:

  • Terminator
  • True Lies – Wahre Lügen
  • Versprochen ist versprochen

Und Arnold Schwarzenegger ist Politiker.
Bis 2011 war er Gouverneur von Kalifornien.
Das heißt: Er war der Chef der Politik in Kalifornien.

Arnold Schwarzenegger ist 70 Jahre alt.
So sieht er aus:


Arnold Schwarzenegger findet: Klima-Schutz ist wichtig.

Was ist Klima-Schutz?
Klima-Schutz heißt: Was können die Menschen für den Umwelt-Schutz machen?
Es wird immer wärmer auf der Erde.
Das Wetter verändert sich.
Man kann auch sagen: Das Klima verändert sich.
Dadurch gibt es viele Probleme.
Zum Beispiel: Die Gletscher schmelzen.

Die Menschen können noch etwas verändern.
Dazu müssen sie besser auf die Umwelt achten.

Was kann man tun?

  • Man kann seltener mit dem Auto fahren oder mit dem Flugzeug fliegen.
    Dafür öfter mit dem Fahrrad.
    Oder man kann zu Fuß gehen.
    Oder mit dem Zug fahren.
  • Man kann weniger Sachen weg-werfen.
    Viele Sachen kann man reparieren.
    Oder man kann sie an jemand anders weiter-geben.
    Dann müssen weniger neue Sachen her-gestellt werden.
  • Man kann zu Hause Öko-Strom benutzen.
    Der kommt von Wind-Rädern oder aus Sonnen-Energie.

Viele Menschen reden gerade über diese Themen.
Das macht auch Arnold Schwarzenegger.
Darum ist er gerade in Bonn.
Da ist eine wichtige Konferenz.
Es ist eine Konferenz zum Thema Klima-Schutz.

Donald Trump ist der amerikanische Präsident.
Er will nicht über Klima-Schutz reden.
Darum ist er nicht bei der Konferenz in Bonn.
Er sagt: Es gibt kein Problem mit dem Klima-Schutz.
Er findet: Alles ist in Ordnung.

Arnold Schwarzenegger glaubt das nicht.
Er sagt: Alle Menschen müssen über dieses Thema reden.
Sie wissen zu wenig über Klima-Schutz.

Arnold Schwarzenegger sagt:
"Jedes Jahr sterben 9 Millionen Menschen wegen der Umwelt-Verschmutzung.
Und deswegen müssen wir mit den Menschen über die Umwelt-Verschmutzung reden und darüber, wie viele Menschen deswegen sterben.
Darüber, wie viele Kinder Asthma oder Lungen-Krankheiten haben.
Und wie viele Menschen früh an Herz-Anfällen oder anderen Krankheiten sterben, wegen der Umwelt-Verschmutzung.
Man muss auch gegen die Ignoranz der Menschen kämpfen.
Deshalb bin ich froh, wenn jemand sagt, dass er sich nicht für den Klima-Wandel interessiert.
Dann sage ich: Großartig, lass uns über Umwelt-Verschmutzung reden und darüber, wie viele Menschen sterben.
Das ist etwas, was auch die Republikaner nicht leugnen können."

Damit meint er: Das Thema geht alle an.
Darum will er darüber reden.

Star-Lexikon

Wer ist Arnold Schwarzenegger?

Eine Portraitaufnahme von Arnold Schwarzenegger. Er trägt Anzug und Krawatte und lächelt.

Arnold Schwarzenegger

Von Koch / MSC, CC BY 3.0 de

Arnold Schwarzenegger ist 70 Jahre alt.

Er ist Kraft-Sportler, Schauspieler und Politiker.
Er wurde in Österreich geboren.
Jetzt lebt er in den USA.

Zuerst wurde Arnold Schwarzenegger als Kraft-Sportler bekannt.
Als junger Mann hat er sehr viele Wettbewerbe gewonnen.
Er war zum Beispiel sieben mal Mister Olympia.
Und er war 4 mal Mister Universum.
Sein Spitz-Name als Sportler war: The Austrian Oak.
Übersetzt heißt das: Die Eiche aus Österreich.

Später hat Arnold Schwarzenegger zugegeben:
Als Profi-Sportler hat er Medikamente genommen.
Es waren Medikamente, damit die Muskeln schneller wachsen.
Diese Medikamente sind sehr gefährlich.

Dann hat Arnold Schwarzenegger als Schauspieler gearbeitet.
Er hat in diesen Filmen mit-gespielt:

  • Conan der Babar
  • Terminator
  • In 80 Tagen um die Welt

Als Schauspieler hat Arnold Schwarzenegger viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel den Golden Globe und den Bambi.

Arnold Schwarzenegger ist auch Politiker.
Er gehört zur Republikanischen Partei in den USA.
Von 2003 bis 2011 war er Gouverneur von Kalifornien.
Das heißt: Er war Chef der Politik in Kalifornien.
Sein Spitz-Name als Politiker ist Governator.
Das ist eine Mischung aus Gouverneur und Terminator.

Arnold Schwarzenegger hat einen Orden vom Land Österreich bekommen.
Er hat das Große Goldene Ehren-Zeichen für Verdienste um die Republik Österreich bekommen.
Denn durch ihn ist Österreich bekannter geworden.

Arnold Schwarzenegger war 25 Jahre lang mit Maria Shriver verheiratet.
Sie gehört zur Kennedy-Familie.
Sie ist die die Nichte von John F. Kennedy.
Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver haben 4 Kinder zusammen.
Im Jahr 2011 haben sie sich scheiden lassen.
Arnold Schwarzenegger hat seine Frau betrogen.
Er hat ein Kind zusammen mit seiner früheren Haus-Hälterin.
Darum hat sich Maria Shriver von ihm getrennt.

Arnold Schwarzenegger ist Besitzer von vielen Restaurants.
Die Restaurants heißen Planet Hollywood.
Arnold Schwarzenegger hat sie zusammen mit vielen anderen Schauspielern und Schauspielerinnen gekauft.
Zusammen mit Bruce Willis, Demi Moore, Jackie Chan und Sylvester Stallone.

Arnold Schwarzenegger hat ein Buch über sein Leben geschrieben.
Es heißt: Total Recall: Autobiographie – Die wahre Geschichte meines Lebens.

Arnold Schwarzenegger isst kein Fleisch mehr.
Seit 2016 isst er fast vegan.
Das heißt: Er isst fast keine Tier-Produkte mehr.
Keine Milch.
Keine Eier.
Und keinen Honig.
Er findet: Mehr Menschen sollten vegan leben.
Es ist gut für den Tier-Schutz.
Und es ist gut für die Umwelt.

Die Feuerwehr rettet eingeklemmten Igel

In Bonn Ippendorf musste die Polizei einen Igel retten.

Der Igel hatte sich eingeklemmt.
Er hatte seinen Kopf durch ein Balkon-Geländer gesteckt.
Darin steckte er fest.
Er kam nicht mehr vor und nicht mehr zurück.



Eine Frau hat den Igel entdeckt.
Sie hat die Feuerwehr gerufen.

Die Polizei konnte den Igel befreien.
Sie haben die Gitter-Stäbe vom Balkon-Geländer auseinander-gebogen.
Der Igel wurde dabei nicht verletzt.

Eine Zug-Begleiterin stoppt einen Zug und will nicht weiter-fahren

Am Samstag fuhr ein Zug nach Düsseldorf.
Eine Zug-Begleiterin war in dem Zug.
Sie hat Tickets kontrolliert.

In dem Zug waren viele Menschen.
Er war sehr voll.
In dem Zug waren viele Fußball-Fans.
Sie wollten zu einem Fußball-Spiel nach Kaiserslautern fahren.
Zum Spiel Fortuna Düsseldorf gegen den 1. FC Kaiserslautern.
Viele von den Fußball-Fans waren sehr betrunken.

Außerdem waren viele feiernde Männer in dem Zug.
Sie haben Jung-Gesellen-Abschied gefeiert.
Das heißt: Ein Mann wird bald heiraten.
Seine Freunde feiern das mit ihm zusammen.
Auch diese Männer waren sehr betrunken.

Das war der Zug-Begleiterin zu viel.
Eine Sprecherin der Polizei sagt:
"In Bonn hat sie den Zug angehalten und gesagt, ich fahre nicht mehr weiter."

Zusammen mit der Polizei konnte die Zug-Begleiterin eine Lösung finden.
Der Zug ist noch weiter-gefahren bis Köln.
Da sind Polizisten in den Zug eingestiegen.
Sie haben der Zug-Begleiterin geholfen.

Eine Regional-Bahn

Eine Regional-Bahn, Bild: www.pixabay.com



Nach der Fahrt war sehr viel Müll in dem Zug.
Vor allem viele leere Bier-Dosen.
Aber sonst ist nichts passiert.
De Polizei konnte alles klären.
Die Sprecherin der Polizei sagt:
"Durch die eingesetzten Kräfte konnten keine Straf-Taten und auch keine Sach-Beschädigungen fest-gestellt werden."
Das heißt: Es wurde nichts kaputt gemacht.
Und niemand wurde verletzt.

Gerichts-Streit um ein Brautkleid

2 Frauen haben Streit um ein Braut-Kleid.
Jetzt hat ein Gericht den Streit geklärt.

Ein Schaufenster von einem Braut-Kleid-Laden

Ein Schaufenster von einem Braut-Kleid-Laden, Bild: MichaelGaida über www.pixabay.com



Eine Frau hat in einem Braut-Geschäft in Bonn Kleider anprobiert.
Zusammen mit ihrem Verlobten.
Und zusammen mit ihrer Trau-Zeugin.
[Eine Trau-Zeugin oder ein Trau-Zeuge sind Menschen, die bei einer Hochzeit dabei sind.
Sie sind die Zeugen der Hochzeit.
Sie unterschreiben die Hochzeits-Papiere.
Trau-Zeugen sind oft gute Freunde.
Oder Familien-Mitglieder.]

In einem Braut-Geschäft muss man oft einen Termin ausmachen.
Nur dann kann man Kleider anprobieren.
Es dauert oft lange.
Und man muss gut beraten werden.

Die Frau hatte keinen Termin in dem Geschäft.
Das Geschäft wollte bald schließen.
Trotzdem durfte die Frau Kleider anprobieren.
2 Stunden lang.
Dann hat sie ein Braut-Kleid gefunden.
Sie hat sich noch einen Unter-Rock dazu ausgesucht.
Und einen Kopf-Schmuck.

Die Braut hatte nicht genug Geld.
Sie konnte das Kleid nicht sofort bezahlen.
Sie hat eine Anzahlung gemacht.
Das heißt:
Sie hat nur einen Teil von dem Geld bezahlt.
Nämlich 247 Euro.

Die Verkäuferin hat aufgeschrieben:
Die Frau hat das Kleid gekauft.
Der Rest vom Geld wird später bezahlt.

Später kam die Frau wieder in den Laden.
Aber sie wollte das Kleid nicht abholen.
Sie wollte ihr Geld zurück-haben.

Die Verkäuferin sagt:
Die Frau hatte ein anderes Kleid im Internet gekauft.
Sie will ihr das Geld nicht zurück-geben.
Sie will 120,- Euro von dem Geld behalten.
Weil die Frau das Kleid gekauft hat.
Und weil sie es jetzt nicht haben will.

Die Frau sagt:
Das stimmt nicht.
Sie hat kein anderes Kleid.
Sie wird nicht heiraten.
Die Hochzeit ist geplatzt.

Jetzt hat ein Gericht den Streit geklärt.

Das Gericht hat entschieden:
Die Frau muss die 120,- Euro bezahlen.
Das heißt: Sie kriegt 127,- Euro von ihrem Geld zurück.
Sie muss 100,- bezahlen für den Unter-Rock und den Kopf-Schmuck.
Dann ist der Streit geklärt.
Beide Frauen sind damit einverstanden.

In Bonn musste eine Bombe entschärft werden

In Bonn Beuel gibt es eine große Bau-Stelle.
Dort wird ein großes neues Wohn-Haus gebaut.
Auf der Bau-Stelle wurde gestern eine Bombe gefunden.
Am frühen Nachmittag.

Die Bombe war im 2. Welt-Krieg abgeworfen worden.
Von einem amerikanischen Flugzeug.
Ein Teil der Bombe war dabei explodiert.
Aber nicht alles.
Es war immer noch Spreng-Stoff in der Bombe.

Die Bombe war sehr groß.
Sie war 1,80 Meter lang.
Und hatte einen Durchmesser von 60 Zentimetern.
In der Bombe waren noch 300 Kilo-Gramm Spreng-Stoff.



Alle Menschen in den Straßen um die Bombe herum mussten ihre Häuser verlassen.
Aus Sicherheits-Gründen.
Damit ihnen nichts passiert.

Manche Menschen konnten ihre Wohnungen nicht alleine verlassen.
Weil sie schon alt sind.
Oder nicht gehen können.
Sie wurden von Rettungs-Wagen abgeholt.

Manche Menschen wollten ihre Häuser nicht frei-willig verlassen.
Die Polizei musste sie aus den Wohnungen holen.
Manche Haus-Türen mussten aufgebrochen werden.
Deshalb hat es sehr lange gedauert, bis keine Menschen mehr in den Straßen waren.
Erst dann konnten Experten anfangen, an der Bombe zu arbeiten.
Die Bombe konnte entschärft werden.
Das bedeutet: Der Zünder wurde heraus-gedreht.
Das war schwierig.
Weil die Bombe so tief im Boden war.

Um 23.18 Uhr konnten die Menschen wieder zurück in ihre Wohnungen.
Die Gefahr war vorbei.

Sarwahn Singh ist mit 109 Jahren der älteste Mann in Bonn

Sarwahn Singh ist 109 Jahre alt.
Er wurde in Indien geboren.
Und er hat dort 105 Jahre lang gelebt.
Jetzt lebt er in Bonn.
Sarwahn Singh ist der älteste Einwohner von Bonn.
Hier kann man ein Foto von ihm sehen.

Sarwahn Singh ist nach Bonn gezogen, um bei seiner Familie zu sein.
Sein Sohn lebt hier.
Sarwahn Singh fühlt sich wohl in Bonn.
Nur im Winter ist es ihm zu kalt.

Was hat Sarwahn Singh getan, um so alt zu werden?
Seine Schwieger-Tochter erzählt:
"Mein Schwieger-Vater dreht täglich mehrere Runden durch unseren Garten.
Im Winter ist es ihm zu kalt.
Dann läuft er morgens 8x durch das Haus."
Aber das Wichtigste ist: "Aber sein Vertrauen in Gott ist ein Grund für sein langes Leben."

3 Studentinnen wünschen sich besseren Kaffee in Bonn

Sarah Waschke, Julia Ihde und Vesna Schierbaum leben in Bonn.
Sie studieren dort.
Die 3 Frauen trinken gerne Kaffee.
Aber ihnen gefallen die Cafés in der Bonner Innen-Stadt nicht.
Sie finden: "Immer mehr Bonner Geschäfte mit Charakter müssen schließen, weil sie nicht lukrativ genug sind. [Lukrativ bedeutet: Sie bringen nicht genug Geld ein.]
Stattdessen breiten sich Franchise-Unternehmen und Ketten aus.
Eine kulturelle Verarmung der Bonner Innen-Stadt ist die Folge.
Wir wollen ein Bonn mit Profil.
Wir wollen einen alternativen Ort in der Innen-Stadt für Jung und Alt."

Das bedeutet: Sie wollen nicht, dass alle Innen-Städte gleich aussehen.
Weil es überall die-selben Läden gibt.
Sie wollen, dass es ein gutes Café in Bonn gibt.
Mit leckerem Kaffee.
Wo Menschen sich treffen können.
Wo man gut essen und trinken kann.
Und nicht viel Geld dafür bezahlt.

Das ist das Ziel von Sarah Waschke, Julia Ihde und Vesna Schierbaum.
Deswegen haben sie die "Bürger-Initiative Freie Kaffee-Kultur Bonn" gegründet.



Für dieses Café sammeln sie Geld.
Von allen Menschen, die diese Idee auch gut finden.
Das nennt man "crwod-funding". [übersetzt: "finanziert durch die Masse"]
Wir hoffen, es klappt!

Auf dieser Internet-Seite kann man alles über die "Bürger-Initiative Freie Kaffee-Kultur Bonn" lesen.
Oder auf dieser Facebook-Seite.
Hier kann man ein Video über die Bürger-Initiative in der Lokalzeit Bonn sehen.

Die Bonner Personen-Schiff-Fahrt bietet eine Schiff-Fahrt für Blinde an

In Bonn gibt es ein neues Angebot.
Blinde und seh-behinderte Menschen können dort jetzt eine besondere Schiff-Fahrt machen.
Die Reise ist für sie speziell geplant.


Die Reise-Gruppen werden an einem Hotel abgeholt und zum Schiff gebracht.
Zuerst können sie das Schiff erfühlen und bekommen es beschrieben.
Dann fahren sie am Rhein ent-lang.
Und jemand beschreibt, was auf der Strecke zu sehen ist.
Die Schiff-Fahrt heißt "Rhein-Sinne".

4 Schülerinnen haben sich das Projekt ausgedacht.
Sie besuchen eine Tourismus-Schule in Köln. [Ein anderes Wort für Tourismus ist Fremden-Verkehr. Es geht um Reisen.]
Sie finden: Es gibt zu wenig Reise-Angebote für blinde und seh-behinderte Menschen.
Das wollen sie jetzt ändern.

Man kann sich als Gruppe zu der Schiff-Fahrt an-melden.
Es müssen mindestens 10 Leute sein.
Der Fahr-Preis sind 30 Euro pro Person.

Die Stadt Bonn hofft: Jetzt kommen mehr blinde und seh-behinderte Menschen nach Bonn.

Die Rettung des Bonner Münster kostet Millionen

Das Bonner Münster ist eine große Kirche in Bonn.
Sie steht in der Bonner Innen-Stadt.
Sie ist schon sehr alt.
Sie wurde im 11. Jahrhundert gebaut.
Das heißt: Sie ist schon mehr als 900 Jahre alt.


Das Bonner Münster muss dringend renoviert werden.
Das heißt: Es ist in keinem guten Zustand.
Manche Dinge gehen kaputt.
Andere funktionieren nicht mehr gut.
Das soll geändert werden.

Was muss genau renoviert werden?

  • Es gibt Risse in den Mauern.
    Sie müssen geschlossen werden.
  • In manchen Teilen der Kirche gibt es keinen Strom mehr.
  • Die Heizung funktioniert nur manchmal.
  • Die Mauern sind zu feucht.
    Es kommt Wasser durch die Wände.
  • Das Dach ist in keinem guten Zustand.

Das bedeutet: Vieles muss repariert werden.
Die Reparaturen werden lange dauern.
Aber: Die Kirche soll nicht geschlossen werden.
Nur kurz, wenn Handwerker darin arbeiten.

Lange wurde nichts mehr renoviert.
Deshalb muss jetzt so viel getan werden.

Ludwig Klassen und Karl Wilhelm Starcke sagen:
"Wir werden das Münster wahrscheinlich immer mal wieder kurz-fristig schließen müssen.
Das wird allerdings nur im äußersten Not-Fall und jeweils nur für eine kurze Dauer geschehen."

Und die beiden versprechen:
"In diesem und im nächsten Jahr wird es einen Weihnachts-Gottesdienst im Bonner Münster geben."


Klar ist auch: Die Reparaturen kosten viel Geld.
Man schätzt: Es wird bis zu 9 Millionen Euro kosten.
Man kann auch sagen: 9.000.000.000 Euro.

Einen Teil davon wird die Kirche bezahlen.
Aber sie sagen: Das ist zu viel.
Wir können nicht alles bezahlen.
Auch die Stadt Bonn wird einen Teil davon bezahlen.
Trotzdem fehlt noch viel Geld.

In Bonn hat sich deshalb eine Gruppe gegründet.
Viele Menschen sagen:
"Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster."
Sie drucken Plakate und Flyer.
Sie organisieren Veranstaltungen.
Und sie sammeln Geld.
Alle sollen von den Renovierungs-Arbeiten erfahren.
Wenn viele Menschen und Firmen Geld spenden, kann es klappen.

Auf dieser Internet-Seite kann man mehr über die Rettungs-Aktion lesen.

Falsche Spenden-Sammler enttarnt

In Bonn haben 2 Männer versucht, Spenden zu sammeln.
Sie standen in der Innen-Stadt und haben Gebärden gemacht.
Das sollte so aussehen, als ob sie in Gebärden-Sprache sprechen.
Sie hatten eine Unterschriften-Liste dabei.
Darauf stand: Sie sammeln Geld für eine Hilfs-Organisation.
Auf der Liste war das Logo der Organisation Unicef zu sehen.
Diese Organisation sammelt Geld für Kinder auf der ganzen Welt.
Damit sie eine sichere Zukunft haben.
Aber die Liste war voller Schreib-Fehler.



Dann ging eine Frau an den beiden Männern vorbei.
Sie konnte Gebärden-Sprache verstehen.
Und sie hat erkannt: Die beiden Männer sind Betrüger.

Sie hat die Polizei gerufen.
Die Polizei hat die beiden Männer fest-genommen.
Und sie warnen die Menschen: Diese Spenden-Sammler waren schon in vielen deutschen Städten unterwegs.

Rendering took 44.754 ms • 53 SQL-Queries executed