Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Bonn

Die Stadt Bonn sucht Fotos vom Alle-mal-malen-Mann

Der Alle-mal-malen-Mann ist gestorben.

Er war Künstler.
Er hat Menschen in Bonn gemalt.
Das hat er gast jeden Tag gemacht.

Im März 2018 ist er gestorben.
Sein Künstler-Name war Jan Loh.

In Bonn gibt es das Stadt-Archiv.
Dort werden Fotos und Texte gesammelt.
Jetzt will das Stadt-Archiv die Lebens-Geschichte vom Alle-mal-malen-Mann aufschreiben.
Darum suchen sie nach Fotos und Erinnerungen.
Und nach Bildern, die der Alle-mal-malen-Mann gemalt hat.
Sie schreiben im Internet:
"Das Stadt-Archiv und die Stadt-historische Bibliothek möchten nun das Leben und Wirken des kürzlich verstorbenen Jan Loh dokumentieren.
Dadurch soll der „Alle-mal-malen-Mann“ im städtischen Gedächtnis erhalten bleiben.
Für die Umsetzung benötigt das Stadt-Archiv Unterstützung und bittet um Fotografien, die Jan Loh zeigen, sowie Bilder, die er anfertigte."

Wo werden die Fotos gesammelt?
Man kann sie im Stadt-Archiv abgeben.
Das Stadt-Archiv ist im Stadt-Haus Bonn.
Die Adresse ist:  Berliner Platz 2, 53103 Bonn.

An diesen Terminen kann man Bilder abgeben:
Montag und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr
Dienstag und Mittwoch von 10 bis 16 Uhr
Freitag bis Samstag von 10 und 13 Uhr

Die Stadt Bonn kann kein Geld für die Bilder bezahlen. 

Wer  mehr wissen möchte, kann im Stadt-Archiv anrufen.
Das ist die Telefon-Nummer:  0228 77 24 10.
Oder man kann eine E-Mail schreiben.
Das ist die E-Mail-Adresse: stadtarchiv@bonn.de.

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Ein verletzter Schwan lag auf der Auto-Bahn

In Bonn gab es heute morgen einen langen Stau.
Die Autos auf der Auto-Bahn A562 konnten nicht weiter-fahren.
Der Verkehr auf der Konrad-Adenauer-Brücke wurde gestoppt.
Es war mitten im Berufs-Verkehr.

Auf der Auto-Bahn saß ein Schwan.
Er war verletzt.
Er konnte nicht weg-fliegen.

Ein Auto-Fahrer hat sein Auto auf der Auto-Bahn angehalten.
Er hat direkt hinter dem Schwan geparkt.
Dann hat er den Warn-Blinker angemacht.
So mussten die anderen Autos anhalten.
Und der Schwan wurde nicht über-fahren.

In diesem Video kann man es sehen:



Die Polizei kam.
Sie haben den Schwan ein-gefangen.
Die Polizei schreibt:
"Die Tier-Rettung hat den verletzten Schwan mit-genommen."

Um 9.43 Uhr konnten die Autos wieder weiter-fahren.

3 Esel ziehen nachts durch Bonn

In Bonn sind 3 Esel ausgerissen.
Sie waren nachts in der Stadt unter-wegs.
Sie sind durch den Stadt-Teil Bad Godesberg gelaufen.

Morgens um halb 4 haben mehrere Menschen die Polizei angerufen.
Die Polizei hat sich auf die Suche nach den Eseln gemacht.
Sie standen vor einer Apotheke.

Die Polizei hat die Esel mit zur Polizei-Wache genommen.
Dort wurden die Esel angebunden.
Sie haben Futter und Wasser bekommen und wurden gestreichelt.

3 Esel vor der Polizei-Wache in Bonn Bad Godesberg

3 Esel vor der Polizei-Wache in Bonn Bad Godesberg

Polizei Bonn

Die Polizei konnte schnell heraus-finden:
Wem gehören die Esel?
Sie haben die Besitzerin angerufen.
Sie hat die Esel abgeholt.

Der Chef der Esel-Bande heißt Klaus-Dieter.

Erpresser bedrohen die Kirsch-Bäume in der Bonner Alt-Stadt

In Bonn blühen gerade die Kirsch-Bäume.
Sie blühen in der Alt-Stadt.
Die Bäume wachsen in der Mitte der Straße zusammen.
So kann man unter einem Dach aus Kirsch-Blüten laufen.
Auf diesem Bild kann man es sehen:

Eine Straße in der Bonner Altastadt. Blühende Kirschblüten wachsen in der Mitte der Straße zu einem Blütendach zusammen.

Kirsch-Blüten in der Bonner Alt-Stadt

www.pixabay.com

Sehr viele Menschen kommen während der Kirsch-Blüte nach Bonn.
Sie wollen die Kirsch-Blüten sehen und fotografieren.

Es gibt ein Buch.
Es ist ein Buch mit Reise-Fotos.
Das Buch heißt "1.000 places to see before you die".
Übersetzt heißt das: "1.000 Plätze, die man sehen muss, bevor man stirbt".
In dem Buch werden schöne Orte gezeigt.
An diese Orte reisen viele Menschen.
Auch die Kirsch-Blüte in Bonn.
Seit-dem kommen noch mehr Menschen nach Bonn.
Manche Menschen sind davon genervt.

Gestern haben Erpresser viele Briefe in der Bonner Alt-Stadt aufgehangen.
Sie haben Buchstaben aus der Zeitung ausgeschnitten.
Hier kann man die Briefe sehen:

Ein Erpresser-Brief aus aufgeklebten Zeitungsbuchstaben

Ein Erpresser-Brief

Nettwerk Bonn bei Facebook

Das steht auf den Briefen:
"7000 Nägel – an alle Bonner.
Wenn das Kirschblüten-Fest nicht ab sofort genossen und der Foto-Wahnsinn nicht jestoppt wird, jagen wir 7000 Kupfer-Nägel in die Bäume.
FF"

Damit meinen sie:
Die Menschen genießen die Kirsch-Blüten nicht mehr.
Sie kommen nur wegen der Fotos.
Das finden sie nicht gut.
Das soll auf-hören.
Wenn es nicht auf-hört, schlagen sie Kupfer-Nägel in die Kirsch-Blüte.
Davon sterben die Bäume.
Dann gibt es keine Kirsch-Blüten mehr in Bonn.

Die Bonner und Bonnerinnen wissen nicht: Ist es ernst gemeint?
Ist es eine Drohung?
Oder ist es nur ein schlechter Witz?

Die Polizei unter-sucht es jetzt.
Sie fahren mit Streifen-Wagen durch die Alt-Stadt.
Sie wollen heraus-finden: Wer hat die Briefe auf-gehangen?

Unbekannte verwandeln einen Tunnel über Nacht in eine Kunst-Ausstellung

In Bonn gibt es eine Unter-Führung für Fuß-Gänger.
Sie heißt Victoria-Unterführung.
Sie verbindet die Thoma-Straße und die Endenicher Straße.

Der Eingang zu einer Fußgängerunterführung

Eine Fußgänger-Unterführung

Von Luis Dantas - Eigenes Werk, Gemeinfrei

Über Nacht haben Unbekannte die Unter-Führung verändert.
Sie haben die Wände weiß gestrichen.
Und sie haben Fotos an die Wände gehangen.
Sie haben eine Kunst-Ausstellung aus der Unter-Führung gemacht.

Auf den Fotos sieht man junge Männer und Frauen.
Oder das Meer.
Oder ein angebissener Wrap.
[Ein Wrap ist ein-gerolltes Brot mit Füllung.]

Ab 2019 wird die Unter-Führung umgebaut.
Sie wird breiter gemacht.
Es soll mehr Licht geben.
Und die Unter-Führung soll barriere-frei werden.
Das heißt: Man kann sie dann auch mit einem Roll-Stuhl benutzen.

Was passiert bis dahin mit der Kunst-Ausstellung in der Unter-Führung?
Das weiß man noch nicht.
Die Stadt Bonn schaut sich die Unter-Führung am nächsten Donnerstag an.
Dann wird darüber entschieden.

Hier kann man ein Foto von der Kunst-Ausstellung in der Unter-Führung sehen.

Der "Alle-mal-malen-Mann" bekommt eine Beerdigung

Jan Loh ist gestorben.
Er war der Alle-mal-malen-Mann.
Er hat Zeichnungen von Menschen gemacht.
Darum war er jeden Abend in den Kneipen von Bonn unterwegs.

Vor zwei Wochen ist Jan Loh gestorben.
Hier kann man den Bericht darüber lesen.
Und in diesem Video kann man ihn sehen:


Viele Menschen in Bonn haben sich Sorgen um die Beerdigung von Jan Loh gemacht.
Er hatte kein Geld.
Und er hatte keine Familie.
Also muss die Stadt Bonn für seine Beerdigung bezahlen.
Das heißt:
Er bekommt keine Trauer-Feier.
Und er bekommt keinen Grab-Stein mit seinem Namen.

Darum haben viele Menschen Geld gespendet.
Sie fanden: Jan Loh soll eine gute Beerdigung kriegen.
Darüber wurde auch viel geschrieben.
In den Bonner Zeitungen und im Internet.

Auch Bernd Engelien hat davon gehört.
Er arbeitet für eine große Versicherung.
Er hat mit seinen Kollegen und Kolleginnen geredet.
Und sie haben entschieden: Sie spenden 5.000 Euro.
Jetzt bekommt Jan Loh eine Beerdigung mit Trauer-Feier und Grab-Stein.

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Bonn sammelt für die Beerdigung vom Alle-mal-malen-Mann

Der Alle-mal-malen-Mann ist gestorben.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Der Alle-mal-malen-Mann war jede Nacht in Bonner Kneipen unter-wegs.
Da hat er alle Menschen gemalt.
In diesem Video kann man ihn sehen:

Bald ist die Beerdigung vom Alle-mal-malen-Mann.
Aber er hatte kein Geld für eine Beerdigung.
Und er hat keine Familie.
Darum bezahlt die Stadt Bonn für die Beerdigung.
Er bekommt dann keinen Grab-Stein.
Er wird verbrannt.
Dann wird seine Urne anonym beerdigt.
Das heißt: Sein Name steht nicht am Grab.

Viele Menschen in Bonn finden das nicht gut.
Sie finden: Der Alle-mal-malen-Mann soll eine Trauer-Feier haben.
Und er soll einen Grab-Stein mit seinem Namen bekommen.

Das findet auch Ashok Sridharan.
Er ist der Ober-Bürgermeister von Bonn.
Er schreibt:
"Wir könnten eigentlich nichts anderes machen als das, was wir bei anderen Menschen ohne Angehörige auch tun: eine »ordnungs-behördliche Bestattung«.
Der Alle-mal-malen-Mann hat zwar vielleicht keine Angehörigen, aber er ist hier in Bonn bei den Menschen sehr bekannt und sehr beliebt gewesen.
Alle haben sich gefreut, wenn er ins Lokal gekommen ist.
Und deswegen fände ich es schade, wenn er anonym irgendwo bestattet würde."

Jetzt sammeln viele Menschen in Bonn Geld.
Von dem Geld wird dann die Beerdigung bezahlt.

Auf dieses Konto kann man das Geld ein-zahlen:

IBAN DE08 380 601 869 203 100 008
Volksbank Köln Bonn
Stich-Wort: Jan Loh / Alle-mal-malen-Mann

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Der "Alle-mal-malen-Mann" ist gestorben

Jan Loh war Zeichner.
Er ist gestorben.
Er wurde 86 Jahre alt.

Viele Menschen in Bonn kennen Jan Loh.
Aber sie kennen seinen Namen nicht.
In Bonn wurde er immer nur der "Alle-mal-malen-Mann" genannt.
In diesem Video kann man ihn sehen.

Der "Alle-mal-malen-Mann" war immer in Bonn unter-wegs.
Er ist mit seinem Fahrrad durch die Gegend gefahren.
Er war oft in Kneipen in Bonn.
Da hat er an den Tischen gefragt: "Alle mal malen hier?"
Dann hat er alle Leute gezeichnet.
Die Bilder hat er für ein paar Euro verkauft.
So hat er sein Geld verdient.

Am liebsten hat der "Alle-mal-malen-Mann" in der Kneipe "James Joyce" gezeichnet.
Seit mehr als einer Woche war er nicht mehr in der Kneipe.
Die Menschen aus der Kneipe haben eine Such-Meldung bei Facebook geschrieben.
Hier kann man sie lesen.

Die Menschen in Bonn haben sich Sorgen gemacht.
Seit einigen Tagen war der "Alle-mal-malen-Mann" nicht mehr unter-wegs.
Niemand hatte ihn mehr gesehen.

Jetzt weiß man: Der "Alle-mal-malen-Mann" ist gestorben.
Am letzten Donnerstag hatte er einen Unfall.
Er ist gestürzt.
Daran ist er gestorben.
Viele Menschen in Bonn werden sich an ihn erinnern.

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Ein Spielzeug-Laden in Bonn macht einen Männer-Abend

Der Puppen-König ist ein Spielzeug-Laden in Bonn.
Dort kann man Spiele, Modell-Eisenbahnen und Puppen kaufen.
Und man kann sich beraten lassen.

Jetzt gibt es eine Aktion im Spielzeug-Laden.
An einem Abend ist er auch abends und nachts geöffnet.
An dem Abend kommen nur Männer in den Spielzeug-Laden.
Sie können alle Sachen im Spielzeug-Laden ausprobieren:

  • die Modell-Eisenbahn
  • fern-gesteuerte Hubschrauber
  • den Kicker
    [statt Kicker kann man auch Tsch-Fußball sagen]

Es gibt auch einen Kicker-Wettbewerb.
In diesem Video kann man Bilder davon sehen:


Arnold Schwarzenegger redet über Klima-Schutz

Arnold Schwarzenegger ist Schauspieler.
Er hat zum Beispiel in diesen Filmen mitgespielt:

  • Terminator
  • True Lies – Wahre Lügen
  • Versprochen ist versprochen

Und Arnold Schwarzenegger ist Politiker.
Bis 2011 war er Gouverneur von Kalifornien.
Das heißt: Er war der Chef der Politik in Kalifornien.

Arnold Schwarzenegger ist 70 Jahre alt.
So sieht er aus:


Arnold Schwarzenegger findet: Klima-Schutz ist wichtig.

Was ist Klima-Schutz?
Klima-Schutz heißt: Was können die Menschen für den Umwelt-Schutz machen?
Es wird immer wärmer auf der Erde.
Das Wetter verändert sich.
Man kann auch sagen: Das Klima verändert sich.
Dadurch gibt es viele Probleme.
Zum Beispiel: Die Gletscher schmelzen.

Die Menschen können noch etwas verändern.
Dazu müssen sie besser auf die Umwelt achten.

Was kann man tun?

  • Man kann seltener mit dem Auto fahren oder mit dem Flugzeug fliegen.
    Dafür öfter mit dem Fahrrad.
    Oder man kann zu Fuß gehen.
    Oder mit dem Zug fahren.
  • Man kann weniger Sachen weg-werfen.
    Viele Sachen kann man reparieren.
    Oder man kann sie an jemand anders weiter-geben.
    Dann müssen weniger neue Sachen her-gestellt werden.
  • Man kann zu Hause Öko-Strom benutzen.
    Der kommt von Wind-Rädern oder aus Sonnen-Energie.

Viele Menschen reden gerade über diese Themen.
Das macht auch Arnold Schwarzenegger.
Darum ist er gerade in Bonn.
Da ist eine wichtige Konferenz.
Es ist eine Konferenz zum Thema Klima-Schutz.

Donald Trump ist der amerikanische Präsident.
Er will nicht über Klima-Schutz reden.
Darum ist er nicht bei der Konferenz in Bonn.
Er sagt: Es gibt kein Problem mit dem Klima-Schutz.
Er findet: Alles ist in Ordnung.

Arnold Schwarzenegger glaubt das nicht.
Er sagt: Alle Menschen müssen über dieses Thema reden.
Sie wissen zu wenig über Klima-Schutz.

Arnold Schwarzenegger sagt:
"Jedes Jahr sterben 9 Millionen Menschen wegen der Umwelt-Verschmutzung.
Und deswegen müssen wir mit den Menschen über die Umwelt-Verschmutzung reden und darüber, wie viele Menschen deswegen sterben.
Darüber, wie viele Kinder Asthma oder Lungen-Krankheiten haben.
Und wie viele Menschen früh an Herz-Anfällen oder anderen Krankheiten sterben, wegen der Umwelt-Verschmutzung.
Man muss auch gegen die Ignoranz der Menschen kämpfen.
Deshalb bin ich froh, wenn jemand sagt, dass er sich nicht für den Klima-Wandel interessiert.
Dann sage ich: Großartig, lass uns über Umwelt-Verschmutzung reden und darüber, wie viele Menschen sterben.
Das ist etwas, was auch die Republikaner nicht leugnen können."

Damit meint er: Das Thema geht alle an.
Darum will er darüber reden.

Star-Lexikon

Wer ist Arnold Schwarzenegger?

Eine Portraitaufnahme von Arnold Schwarzenegger. Er trägt Anzug und Krawatte und lächelt.

Arnold Schwarzenegger

Von Koch / MSC, CC BY 3.0 de

Arnold Schwarzenegger ist 70 Jahre alt.

Er ist Kraft-Sportler, Schauspieler und Politiker.
Er wurde in Österreich geboren.
Jetzt lebt er in den USA.

Zuerst wurde Arnold Schwarzenegger als Kraft-Sportler bekannt.
Als junger Mann hat er sehr viele Wettbewerbe gewonnen.
Er war zum Beispiel sieben mal Mister Olympia.
Und er war 4 mal Mister Universum.
Sein Spitz-Name als Sportler war: The Austrian Oak.
Übersetzt heißt das: Die Eiche aus Österreich.

Später hat Arnold Schwarzenegger zugegeben:
Als Profi-Sportler hat er Medikamente genommen.
Es waren Medikamente, damit die Muskeln schneller wachsen.
Diese Medikamente sind sehr gefährlich.

Dann hat Arnold Schwarzenegger als Schauspieler gearbeitet.
Er hat in diesen Filmen mit-gespielt:

  • Conan der Babar
  • Terminator
  • In 80 Tagen um die Welt

Als Schauspieler hat Arnold Schwarzenegger viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel den Golden Globe und den Bambi.

Arnold Schwarzenegger ist auch Politiker.
Er gehört zur Republikanischen Partei in den USA.
Von 2003 bis 2011 war er Gouverneur von Kalifornien.
Das heißt: Er war Chef der Politik in Kalifornien.
Sein Spitz-Name als Politiker ist Governator.
Das ist eine Mischung aus Gouverneur und Terminator.

Arnold Schwarzenegger hat einen Orden vom Land Österreich bekommen.
Er hat das Große Goldene Ehren-Zeichen für Verdienste um die Republik Österreich bekommen.
Denn durch ihn ist Österreich bekannter geworden.

Arnold Schwarzenegger war 25 Jahre lang mit Maria Shriver verheiratet.
Sie gehört zur Kennedy-Familie.
Sie ist die die Nichte von John F. Kennedy.
Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver haben 4 Kinder zusammen.
Im Jahr 2011 haben sie sich scheiden lassen.
Arnold Schwarzenegger hat seine Frau betrogen.
Er hat ein Kind zusammen mit seiner früheren Haus-Hälterin.
Darum hat sich Maria Shriver von ihm getrennt.

Arnold Schwarzenegger ist Besitzer von vielen Restaurants.
Die Restaurants heißen Planet Hollywood.
Arnold Schwarzenegger hat sie zusammen mit vielen anderen Schauspielern und Schauspielerinnen gekauft.
Zusammen mit Bruce Willis, Demi Moore, Jackie Chan und Sylvester Stallone.

Arnold Schwarzenegger hat ein Buch über sein Leben geschrieben.
Es heißt: Total Recall: Autobiographie – Die wahre Geschichte meines Lebens.

Arnold Schwarzenegger isst kein Fleisch mehr.
Seit 2016 isst er fast vegan.
Das heißt: Er isst fast keine Tier-Produkte mehr.
Keine Milch.
Keine Eier.
Und keinen Honig.
Er findet: Mehr Menschen sollten vegan leben.
Es ist gut für den Tier-Schutz.
Und es ist gut für die Umwelt.

Rendering took 38.151 ms • 36 SQL-Queries executed