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Einträge zum Stichwort: Tiere

Schimpanse Bubbles liebt seinen Mittags·schlaf

Michael Jackson ist einer der bekanntesten Musiker der Welt.
Er lebte von 1958 bis 2009.
Er wurde 50 Jahre alt.

Michael Jackson hatte einen Schimpansen als Haustier.
Der Schimpanse heißt Bubbles.
So spricht man den Namen aus: Babbls.
Übersetzt heißt das Bläschen oder Seifen·blasen.

Hier kann man Michael Jackson und Bubbles zusammen sehen.

Bubbles war Michael Jacksons Haustier.
Er begleitete ihn auf vielen Reisen.
Und er spielte in seinen Musik·videos mit.

Bald gibt es einen Kino·film über das Leben von Michael Jackson.
In dem Film kommt auch der Schmipanse Bubbles vor.
Aber es spielt kein echter Schimpanse mit.
Der Schimpanse wird mit KI in den Film eingebaut.

Aber:
Der echte Schimpanse Bubbles lebt noch.
Wahrscheinlich ist er jetzt 43 Jahre alt.
Er lebt jetzt in einem Zentrum für Menschen·affen.
Dort lebt er nicht mehr als Haus·tier.
Er lebt mit anderen Schimpansen zusammen.

Bei Facebook schreibt das Zentrum für Menschen·affen über Bubbles:
"Alles Gute zum 21. Jahres·tag im Schutz·center, Bubbles!

Dieses Jahr ist Bubbles etwa 43 Jahre alt.
Heute sind es 21 Jahre, seit er bei uns angekommen ist.
Hier begann für ihn ein neues und ruhiges Leben – mit anderen Schimpansen, viel Natur und guter Pflege.

Bubbles hat ein besonderes Leben gehabt.
Er wurde wahrscheinlich in einem Forschungs·labor geboren.
Später zog ihn ein Tier·trainer aus Hollywood auf.
Danach wurde er als Begleiter des Pop·stars Michael Jackson bekannt. 

Als junger Schimpanse stand er oft im Mittel·punkt.
Er war in Musik·videos und Filmen zu sehen.
Mit nur 4 Jahren reiste er sogar für eine Werbe·tour nach Japan.

Als Bubbles älter und stärker wurde, war klar:
Er braucht andere Schimpansen und ein Leben ohne Öffentlichkeit.
Im Jahr 2005 kam er zusammen mit anderen Tieren aus der Unterhaltungs·branche in das Schutz·gebiet.

Heute ist Bubbles ein erwachsenes Männchen und wiegt etwa 84 Kilo.
Er ist ruhig und wird von seiner Gruppe respektiert.
Er verbringt Zeit mit seinen Gefährten Oopsie, Boma, Kodua und Stryker.
Oft suchen sie seine Nähe, um sich zu pflegen und Zeit mit·einander zu verbringen.
Seine ruhige und geduldige Art macht ihn zu einer wichtigen Bezugs·person.

Trotzdem genießt Bubbles auch seine Ruhe.
Schlafen ist ihm sehr wichtig.
Er zieht sich gern zurück, wenn er entspannen möchte.
Sein Mittags·schlaf ist ihm heilig."

Hier kann man ein Foto von Bubbles heute sehen.

   

Star-Lexikon

Wer war Michael Jackson?

Michael Jackson war einer der bekanntesten Musiker der Welt.
Er hat diese Lieder gesungen:

  • Billie Jean
  • Beat it [übersetzt: Besiege es]
  • Thriller
  • Earth Song [Lied von der Erde]

Michael Jackson war auch für seinen Tanz berühmt.
Zum Beispiel für den Moon Walk.
Hier kann man den Tanz sehen. 


Michael Jackson hat viele Geschwister.
Schon als Kinder haben sie zusammen Musik gemacht.
Sie hießen Jackson 5.
Michael Jackson hat zusammen mit seinen Brüdern Jackie, Tito, Jermaine und Marlon gesungen.
Aber Michael war der Haupt-Sänger.

Später hat Michael Jackson alleine Musik gemacht.
Er hatte sehr großen Erfolg.
Niemand hat so viele Platten und CDs verkauft wie Michael Jackson.

Michael Jackson hat sein Aussehen sehr verändert.
Er hat sich sehr oft operieren lassen.
Er hatte viele Schönheits-Operationen.
Zum Beispiel an seiner Nase.

Zwei-mal musste Michael Jackson vor Gericht.
Er wurde angeklagt.
Die Anklage war: Er hat Kinder sexuell belästigt.
Michael Jackson hat immer gesagt: Es stimmt nicht.
Die Gerichts-Verhandlung wurde nicht zu Ende geführt.
Michael Jackson und die Familien haben sich ohne das Gericht geeinigt.

Michael Jackson war zwei-mal verheiratet.
Und er hat sich zwei-mal scheiden lassen.
Er hat 3 Kinder.
Sie heißen Prince Michael, Paris und Prince Michael der 2.
Sein jüngster Sohn hat den Spitz-Namen Blanket.
Übersetzt heißt das Decke.

Vor seinem Tod hatte Michael Jackson länger keine Konzerte mehr gegeben.
Das wollte er ändern.
Er wollte wieder auf Tour gehen.
Aber er ist vorher gestorben.

Michael Jackson wurde 1958 geboren.
Er starb im Jahr 2009.
Er wurde 50 Jahre alt.

Verschiedene Namen für Wal Timmy

Wal Timmy sitzt immer noch in der Ost·see fest.
Und eine Gruppe von Menschen versucht immer noch, den Wal zu retten.
Aber dabei gibt es immer wieder Probleme.

Verschiedene Namen für den·selben Wal

Der Wal sitzt jetzt seit etwa einem Monat in der Ost·see fest.
Und sehr viele Menschen interessieren sich für den Wal.
Darum berichten alle über den Wal:

  • Fernseh·sender
  • Zeitungen
  • Radio·sender
  • Internet·seiten

Und verschiedene Zeitungen und Gruppen haben dem Wal verschiedene Namen gegeben.
Es ist aber immer derselbe Wal gemeint.

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy getauft.
Weil er am Timmendorfer Strand fest·saß.
Und viele Zeitungen benutzen den Namen jetzt.

Andere Gruppen und Berichte nennen den Wal Hope.
Das spricht man so aus: Houp.
Übersetzt heißt das: Hoffnung.

Der Sender NDR hat sich entschieden:
Sie benutzen gar keine Namen für den Wal.
So wollen sie zeigen:
Der Wal ist ein wildes Tier.
Kein Haus·tier.
Sie schreiben nur "der Wal".

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Wal Timmy sitzt immer noch fest

Wal Timmy sitzt immer noch vor der Insel Poel fest.

Zuletzt war der Plan der Retter*innen:
Wal Timmy sollte auf einem Netz liegen.
Das Netz sollte zwischen Schwimmkörpern aufgespannt werden.
Und dann sollte ein Boot den Wal ins tiefere Meer ziehen.

Aber dieser Rettungs·plan konnte nicht umgesetzt werden.
Die Retter*innen haben keine Genehmigung dafür bekommen.
Das Umwelt·ministerium Mecklenburg-Vorpommern schreibt:
"Das ursprünglich vorgesehene Bergungs·konzept konnte in der geplanten Form nicht weiter·verfolgt werden."

Jetzt haben die Retter*innen einen neuen Plan:
Der Wal soll auf einem Last·kahn transportiert werden.
Also auf einem Schiff.
Solche Schiffe können sehr schwere Lasten transportieren.

Umwelt·minister Till Backhaus sagt aber:
Die Retter*innen haben ihren Plan erklärt.
Aber bis jetzt ist noch nicht sicher:
Wird der Plan auch funktionieren?
Fach·leute müssen es noch prüfen.
Erst dann kann es mit der Rettung weiter·gehen.

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

70 Kühe wurden von der Weide gestohlen

Der kleine Ort Uebigau-Wahrenbrück liegt im Bundes·land Brandenburg.
Dort standen bis zum Anfang der Woche 70 Kühe auf der Weide.
Aber die Kühe wurden gestohlen.
Irgend·wann zwischen Montag·mittag und Dienstag·morgen sind sie von der Weide verschwunden.

Bis jetzt weiß man nicht:

  • Wie sind die Kühe gestohlen worden?
  • Wie wurden sie transportiert?
  • Wer hat die Kühe mit·genommen?

Es waren viele Kühe.
Dafür braucht man einen großen LKW.
Oder mehrere.
Trotzdem hat niemand etwas bemerkt.

Ein Sprecher der Polizei sagt:
"Ein Diebstahl in der Größen·ordnung ist relativ selten."

Die Kühe sind etwa 50 Tausend Euro wert.

Die Polizei sucht jetzt nach den Täter*innen.

Ein Gericht muss über die Wal·rettung von Timmy entscheiden

Seit etwa einem Monat sitzt ein Wal in der Ost·see fest.
Viele Zeitungen nennen den Wal Timmy.
Seitdem gab es viele Rettungs·versuche für den Wal.
Aber:
Bis jetzt konnte der Wal nicht gerettet werden.
Er liegt immer noch auf einer Sand·bank.
Vor der Insel Poel.

Seit dem 16. April läuft eine Rettungs·aktion für den Wal.
Die Rettungs·aktion wird von einer Gruppe von Privat·leuten geplant und gemacht.
Aber nicht alle Menschen finden das gut.
Es gibt Streit um die Wal·rettung.
Es gibt 2 verschiedene Meinungen dazu:

  • Viele Menschen finden:
    Es ist gut, den Wal zu retten.
    Die Retter*innen sollen weiter·machen.
  • Der Wal kann nicht gerettet werden.
    Er ist schon zu schwach.
    Er ist zum Sterben in die Ost·see geschwommen.
    Die Retter*innen sollen den Wal in Ruhe lassen.
    Damit er in Ruhe sterben kann.

Niemand kann mit Sicherheit sagen:
Welche Gruppe hat recht?
Auch die Fach·leute sind sich nicht einig.

Jetzt muss ein Gericht entscheiden:
Soll der Rettungs·versuch weitergehen oder nicht?

Warum?

Eine Gruppe von Menschen hat sich zusammen·geschlossen.
Sie haben eine Klage eingereicht.
Beim Gericht in Schwerin.
Sie fordern:
Die Wal·rettung soll unterbrochen werden.
Dann sollen Fach·leute befragt werden.
Sie sollen einschätzen:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?
Erst dann soll die Rettung vielleicht weiter·gehen.

Bis jetzt weiß man nicht:
Nimmt das Gericht in Schwerin die Klage an?
Und wann entscheidet das Gericht darüber?

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Eine Tier·ärztin aus Hawaii sagt: So wird die Wal·rettung nicht klappen

Jenna Wallace ist Tier·ärztin.
Sie lebt auf Hawaii.

Hawaii ist eine Insel.
Sie gehört zu den USA.

Jenna Wallace war bis gestern an der Ost·see.
Zusammen mit einem großen Team wollte sie Buckelwal Timmy retten.
Aber gestern ist sie aus dem Team ausgestiegen.

Jetzt hat sie auf ihrer Facebook·seite geschrieben:
Warum ist sie ausgestiegen?

Jenna Wallace schreibt:
Im Team sind viele verschiedene Menschen.
Nur wenige sind Fach·leute für Wale.
Ein Schriftsteller ist im Team.
Er heißt Sergio Bambarén.

Sergio Bambarén setzt sich für Umwelt·schutz ein.
Aber er ist kein Wissenschaftler.
Er ist ein Privat·mann.
Trotzdem ist er bei der Wal·rettung dabei.

Außerdem gehört Danny Hilse zum Team der Walretter.
Er ist Influencer.
Auch er ist ein Privat·mann.
Und er ist Teil der Wal·rettung.

Die Tier·ärztin Jenna Wallace sagt:
Danny Hilse und Sergio Bambarén bringen die Wal·rettung in Gefahr.
Sie sagen:
Sie haben eine besondere Verbindung zu Wal Timmy.
Sie sagen auch:
Sie wissen, was der Wal braucht.
Und Jenna Wallace glaubt:
Dadurch passieren Fehler.

Zum Beispiel:
Gestern ist der Wal für einige Zeit frei geschwommen.
Fachleute haben gesagt:
Boote sollen den Wal in die richtige Richtung drängen.
Aber Sergio Bambarén hat gesagt:
Die Boote sollen Abstand halten und nicht in die Nähe des Wals fahren.
Darum ist der Wal in die falsche Richtung geschwommen und sitzt jetzt wieder fest.

Jenna Wallace sagt auch:
Danny Hilse macht ständig Videos und Fotos von sich und dem Wal.
Dabei ist er nicht aufmerksam.
Und er hätte den Wal fast mit der Schiffs·schraube verletzt.

Darum hat Jenna Wallace empfohlen:
Danny Hilse und Sergio Bambarén sollen nicht mehr Teil des Rettungs·teams sein.
Fach·leute und Wissenschaftler*innen sollen die Entscheidungen treffen.
Aber das Team hat nicht auf sie gehört.
Darum arbeitet sie nicht mehr weiter mit.
Sie ist zurück nach Hawaii geflogen.

Jenna Wallace glaubt immer noch:
Wal Timmy kann gerettet werden.
Aber:
Die beiden Männer bringen den Wal in Gefahr.
Mit ihnen wird die Wal·rettung nicht klappen.

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Wie geht es weiter mit der Wal·rettung?

Timmy der Wal sitzt in der Ost·see fest.
In der Nähe der Insel Poel.

Ein Team von Retter*innen will den Wal befreien.
Dafür haben sie verschiedene Rettungs·pläne gemacht.
Aber sie müssen immer wieder neu schauen:
Was hat sich verändert?
Und:
Welcher Plan könnte funktionieren?

Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er ist auch bei den Beratungen dabei.

Veränderungen im Team

Aber im Team der Retter*innen gibt es eine Veränderung.
2 Personen haben das Team verlassen.
Eine Sprecherin und eine Tier·ärztin.
Sie sagen:
Sie haben sich eine ruhige Rettung für den Wal gewünscht.
Eine Rettung von Profis.
Aber sie sagen auch:
So wie es jetzt ist, wollen sie nicht mehr mit dem Rettungsteam zusammen·arbeiten.
Sie sagen:
Das passt nicht zu ihren Werten.
Die beiden sind aus dem Team ausgestiegen.

Walter Gunz hat das jetzige Rettungs·team zusammengestellt.
Er sagt:
Es gab unterschiedliche Meinungen im Team.
Alle sind müde.
Aber das Team gibt nicht auf.

Wie ist gerade der Wasser·stand?

Der Wasser·stand sinkt gerade.
Seit gestern Mittag sinkt das Wasser.
Bis jetzt um 60 Zentimeter.
Das ist gefährlich für den Wal.

Darum wird wieder Schlamm unter dem Wal weg·gespült.
Damit er wieder tiefer im Wasser liegt.

Wie geht es jetzt weiter?

Das steht bis jetzt noch nicht fest.
Klar ist nur:
Bei dem Rettungs·versuch dürfen keine Gurte benutzt werden.
Sie würden in das Fleisch des Wals ein·schneiden.

In dem Live·video kann man sehen:
Auf der Haut des Wals sind große weiße Flecken.
Warum ist das so?

Der Wal hat eine Haut·krankheit.
Darum wurde er mit Zink·salbe eingecremt.

Im Moment wird noch mehr Schlamm unter dem Wal weggespült.
Das Wasser fällt weiter.
Das bedeutet:
Der Wasser·stand wird immer niedriger.
Darum muss vielleicht mit größeren Geräten weiter·gearbeitet werden.

In der Nähe des Wals steht ein Bagger.
Vielleicht kann der Bagger eine tiefe Rinne für den Wal baggern.
Bis zum Ausgang aus der Bucht.
Dann könnte der Wal durch diese Rinne ins tiefere Wasser schwimmen.
Aber bis jetzt hat der Bagger noch nicht mit dem Graben angefangen.



Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Buckel·wal Timmy sitzt am Ausgang der Bucht fest

Immer noch beobachten viele Menschen den Buckelwal Timmy.
Findet er seinen Weg zurück in den Atlantik oder nicht?
Wird er über·leben oder nicht?

In diesem Video kann man den Wal live beobachten.

Wie ist es jetzt gerade, am 20. April 2026 um 14.15 Uhr?

Der Buckel·wal sitzt wieder fest.
Seit heute morgen ist er frei in der Ost·see geschwommen.
Dabei hat er mehrmals die Richtung geändert.
Jetzt liegt er wieder auf einer Sand·bank im flachen Wasser.
Am Ausgang der Bucht.

Die Bucht ist in der Nähe des Ufers.
Darum ist das Wasser dort flacher.
Hinter der Bucht wird das Wasser tiefer.
Dort sind die Chancen für Buckel·wal Timmy besser.
Vielleicht kann er dort von alleine weiter·schwimmen.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Retter*innen müssen sich be·eilen.
Das Wasser sinkt gerade.
Der Wal liegt fest.
Bald wird der Druck auf seine Lunge und seine anderen Organe immer größer.
Darum sagt ein Fach·mann:
"Die Retter haben nur wenige Stunden Zeit."

Der Wal kann nicht mit Gurten aus der Bucht gezogen werden.
Die Gurte sind zu schmal.
Sie würden ins Fleisch des Wals schneiden.
Und breitere Gurte haben die Retter*innen nicht.

Die Retter*innen wollen jetzt Schlauch·boote benutzen.
Sie wollen mit den Schlauch·booten ganz nah an den Wal heran·schwimmen.
So wollen sie ihn wieder zurück ins tiefere Wasser drängen.

Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er sagt:
"Der Wal könnte nach links ohne Weiteres aus·weichen, um dann in tiefes Fahr·wasser zu kommen, um ihn dann hier raus·zu·führen."

Das wird der nächste Rettungs·versuch sein.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wann genau wird der Rettungs·versuch starten?
Im Moment sind keine Boote in der Nähe des Wals zu sehen.
Die Fachleute beraten sich noch.
Sie prüfen:
Welche Rettungs·möglichkeiten kann es noch geben?

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Buckel·wal Timmy schwimmt wieder

Buckel·wal Timmy schwimmt wieder.
Seit einigen Tagen läuft eine neue Rettungs·aktion für den Wal.
Ein Bagger hat Schlamm unter dem Wal entfernt.
Außerdem ist der Wasser·stand etwas gestiegen.
Und jetzt schwimmt der Wal wieder frei.

Aber es gibt ein Problem:
Der Wal schwimmt wieder in die falsche Richtung.
Er schwimmt tiefer in die Bucht hinein.
Und nicht in Richtung des tieferen Wassers.

Was ist jetzt der Plan der Retter*innen?

Boote fahren in der Nähe des Wals.
Sie wollen den Wal in die richtige Richtung lenken.
Aber man weiß nicht:
Wird das klappen?
Das wurde in den letzten Wochen schon mehr·mals versucht.
Bis jetzt hat es nicht geklappt.

In diesem Video kann man den Wal live beobachten.

Wahrscheinlich macht das Wetter heute die Rettungs·aktion schwieriger.
Es wird starken Sturm geben.

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Buckelwal Timmy sitzt immer noch in der Ostsee fest

Buckel·wal Timmy sitzt immer noch in der Ost·see fest.
Die Retter sagen:
Eigentlich wollten sie schon viel weiter sein mit der Rettungs·aktion.

Was ist geplant?

  • Der Schlamm unter dem Wal soll weg·gespült werden.
    Damit haben die Retter*innen gestern schon angefangen.
  • Dann wollen die Retter*innen ein Luft·kissen unter den Wal bringen.
    Mit dem Luft·kissen wollen sie den Wal anheben.
  • Dann sollen 2 Schwimm·körper zum Wal gebracht werden.
    Zwischen den beiden Schwimm·körpern wird eine Plane gespannt.
    Auf dieser Plane soll der Wal dann liegen.
    Auch mit diesem Auf·bau haben die Retter*innen gestern schon angefangen.
  • So soll der Wal dann zurück ins tiefe Meer geschleppt werden.
    Bis in den Atlantik.
    Dort ist das Wasser viel tiefer.
    Vielleicht kann der Wal Timmy dort wieder alleine schwimmen.

Eigentlich sollte die Rettungsaktion schon am Freitag starten.
Heute ist Sonntag.
Warum ist das so?

Es gibt immer wieder kleine Änderungen am Rettungs·plan.
Und für jede Änderung wird eine neue Genehmigung gebraucht.

Einer der Retter ist Walter Gunz.
Er ist Geschäfts·mann.
Er hat die Firma Media·markt mit·gegründet.
Von ihm kommt viel Geld für die Rettungs·aktion.

Walter Gunz sagt:
Die Politik ist Schuld an der langen Warte·zeit.
Er sagt:
Er hat mit Till Backhaus gesprochen.
Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Und Till Backhaus hat gesagt:
Er wird sich persönlich um die Genehmigungen kümmern.
Damit es keine lange Warte·zeit mehr gibt.

Was ist heute morgen schon passiert?

Der Wal liegt noch alleine in der Bucht.
In seiner Nähe steht ein Bagger.
MIt dem Bagger soll weiter Schlamm unter dem Wal weggespült werden.

Mehr ist bis heute morgen um 8 Uhr noch nicht passiert.

In diesem Video kann man den Rettungs·versuch live beobachten.

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.