Wal Timmy wurde in den Lasten·kahn geladen
Im Moment ist der Rettungs·plan für Wal Timmy:
Er ist in einen Lasten·kahn geladen worden.
Also in ein Boot gefüllt mit Wasser und Sand.
Andere Worte für diese Art von Lasten·kahn sind auch Schute oder Barge.
Damit soll er ins tiefe Meer transportiert werden.
In diesem Video kann man die Rettungs·aktion live ansehen.
Live bedeutet:
Es passiert jetzt gerade.
Und man kann in dem Video dabei zu·schauen.
So spricht man das Wort aus: Leif.
Wie wurde der Wal in den Lasten·kahn gezogen?
Mit Gurten und Seilen.
Viele Helfer*innen haben dabei mit·geholfen.
Das letzte Stück ist der Wal selbst hinein·geschwommen.
Ein Helfer erzählt:
"Dieser Moment war ziemlich surreal.
[Surreal ist ein anderes Wort für unwirklich.]
Wir haben nicht damit gerechnet, dass das Tier so stark mit·helfen würde.
Die ersten Meter, dort, wo der Wal lag, waren schon sehr anstrengend.
Das Gefühl am Ende kann ich kaum in Worte fassen.
Es macht mich glücklich zu sehen, dass es funktioniert hat."
Jetzt wird der Wal mit dem Lasten·kahn in die Nord·see transportiert.
Ins tiefere Wasser.
Damit er von dort aus alleine weiter·schwimmen kann.
Star-Lexikon
Wer war Timmy?
Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?
So groß war Timmy:
- Länge: 12,35 Meter
- Breite: 3,20 Meter
- Höhe: 1,60 Meter
Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?
Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.
Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?
Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.
Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.
Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.










