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Einträge zum Stichwort: Tiere

Wie geht es weiter mit der Wal·rettung?

Timmy der Wal sitzt in der Ost·see fest.
In der Nähe der Insel Poel.

Ein Team von Retter*innen will den Wal befreien.
Dafür haben sie verschiedene Rettungs·pläne gemacht.
Aber sie müssen immer wieder neu schauen:
Was hat sich verändert?
Und:
Welcher Plan könnte funktionieren?

Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er ist auch bei den Beratungen dabei.

Veränderungen im Team

Aber im Team der Retter*innen gibt es eine Veränderung.
2 Personen haben das Team verlassen.
Eine Sprecherin und eine Tier·ärztin.
Sie sagen:
Sie haben sich eine ruhige Rettung für den Wal gewünscht.
Eine Rettung von Profis.
Aber sie sagen auch:
So wie es jetzt ist, wollen sie nicht mehr mit dem Rettungsteam zusammen·arbeiten.
Sie sagen:
Das passt nicht zu ihren Werten.
Die beiden sind aus dem Team ausgestiegen.

Walter Gunz hat das jetzige Rettungs·team zusammengestellt.
Er sagt:
Es gab unterschiedliche Meinungen im Team.
Alle sind müde.
Aber das Team gibt nicht auf.

Wie ist gerade der Wasser·stand?

Der Wasser·stand sinkt gerade.
Seit gestern Mittag sinkt das Wasser.
Bis jetzt um 60 Zentimeter.
Das ist gefährlich für den Wal.

Darum wird wieder Schlamm unter dem Wal weg·gespült.
Damit er wieder tiefer im Wasser liegt.

Wie geht es jetzt weiter?

Das steht bis jetzt noch nicht fest.
Klar ist nur:
Bei dem Rettungs·versuch dürfen keine Gurte benutzt werden.
Sie würden in das Fleisch des Wals ein·schneiden.

In dem Live·video kann man sehen:
Auf der Haut des Wals sind große weiße Flecken.
Warum ist das so?

Der Wal hat eine Haut·krankheit.
Darum wurde er mit Zink·salbe eingecremt.

Im Moment wird noch mehr Schlamm unter dem Wal weggespült.
Das Wasser fällt weiter.
Das bedeutet:
Der Wasser·stand wird immer niedriger.
Darum muss vielleicht mit größeren Geräten weiter·gearbeitet werden.

In der Nähe des Wals steht ein Bagger.
Vielleicht kann der Bagger eine tiefe Rinne für den Wal baggern.
Bis zum Ausgang aus der Bucht.
Dann könnte der Wal durch diese Rinne ins tiefere Wasser schwimmen.
Aber bis jetzt hat der Bagger noch nicht mit dem Graben angefangen.



Buckel·wal Timmy sitzt am Ausgang der Bucht fest

Immer noch beobachten viele Menschen den Buckelwal Timmy.
Findet er seinen Weg zurück in den Atlantik oder nicht?
Wird er über·leben oder nicht?

In diesem Video kann man den Wal live beobachten.

Wie ist es jetzt gerade, am 20. April 2026 um 14.15 Uhr?

Der Buckel·wal sitzt wieder fest.
Seit heute morgen ist er frei in der Ost·see geschwommen.
Dabei hat er mehrmals die Richtung geändert.
Jetzt liegt er wieder auf einer Sand·bank im flachen Wasser.
Am Ausgang der Bucht.

Die Bucht ist in der Nähe des Ufers.
Darum ist das Wasser dort flacher.
Hinter der Bucht wird das Wasser tiefer.
Dort sind die Chancen für Buckel·wal Timmy besser.
Vielleicht kann er dort von alleine weiter·schwimmen.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Retter*innen müssen sich be·eilen.
Das Wasser sinkt gerade.
Der Wal liegt fest.
Bald wird der Druck auf seine Lunge und seine anderen Organe immer größer.
Darum sagt ein Fach·mann:
"Die Retter haben nur wenige Stunden Zeit."

Der Wal kann nicht mit Gurten aus der Bucht gezogen werden.
Die Gurte sind zu schmal.
Sie würden ins Fleisch des Wals schneiden.
Und breitere Gurte haben die Retter*innen nicht.

Die Retter*innen wollen jetzt Schlauch·boote benutzen.
Sie wollen mit den Schlauch·booten ganz nah an den Wal heran·schwimmen.
So wollen sie ihn wieder zurück ins tiefere Wasser drängen.

Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er sagt:
"Der Wal könnte nach links ohne Weiteres aus·weichen, um dann in tiefes Fahr·wasser zu kommen, um ihn dann hier raus·zu·führen."

Das wird der nächste Rettungs·versuch sein.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wann genau wird der Rettungs·versuch starten?
Im Moment sind keine Boote in der Nähe des Wals zu sehen.
Die Fachleute beraten sich noch.
Sie prüfen:
Welche Rettungs·möglichkeiten kann es noch geben?

Buckel·wal Timmy schwimmt wieder

Buckel·wal Timmy schwimmt wieder.
Seit einigen Tagen läuft eine neue Rettungs·aktion für den Wal.
Ein Bagger hat Schlamm unter dem Wal entfernt.
Außerdem ist der Wasser·stand etwas gestiegen.
Und jetzt schwimmt der Wal wieder frei.

Aber es gibt ein Problem:
Der Wal schwimmt wieder in die falsche Richtung.
Er schwimmt tiefer in die Bucht hinein.
Und nicht in Richtung des tieferen Wassers.

Was ist jetzt der Plan der Retter*innen?

Boote fahren in der Nähe des Wals.
Sie wollen den Wal in die richtige Richtung lenken.
Aber man weiß nicht:
Wird das klappen?
Das wurde in den letzten Wochen schon mehr·mals versucht.
Bis jetzt hat es nicht geklappt.

In diesem Video kann man den Wal live beobachten.

Wahrscheinlich macht das Wetter heute die Rettungs·aktion schwieriger.
Es wird starken Sturm geben.

Buckelwal Timmy sitzt immer noch in der Ostsee fest

Buckel·wal Timmy sitzt immer noch in der Ost·see fest.
Die Retter sagen:
Eigentlich wollten sie schon viel weiter sein mit der Rettungs·aktion.

Was ist geplant?

  • Der Schlamm unter dem Wal soll weg·gespült werden.
    Damit haben die Retter*innen gestern schon angefangen.
  • Dann wollen die Retter*innen ein Luft·kissen unter den Wal bringen.
    Mit dem Luft·kissen wollen sie den Wal anheben.
  • Dann sollen 2 Schwimm·körper zum Wal gebracht werden.
    Zwischen den beiden Schwimm·körpern wird eine Plane gespannt.
    Auf dieser Plane soll der Wal dann liegen.
    Auch mit diesem Auf·bau haben die Retter*innen gestern schon angefangen.
  • So soll der Wal dann zurück ins tiefe Meer geschleppt werden.
    Bis in den Atlantik.
    Dort ist das Wasser viel tiefer.
    Vielleicht kann der Wal Timmy dort wieder alleine schwimmen.

Eigentlich sollte die Rettungsaktion schon am Freitag starten.
Heute ist Sonntag.
Warum ist das so?

Es gibt immer wieder kleine Änderungen am Rettungs·plan.
Und für jede Änderung wird eine neue Genehmigung gebraucht.

Einer der Retter ist Walter Gunz.
Er ist Geschäfts·mann.
Er hat die Firma Media·markt mit·gegründet.
Von ihm kommt viel Geld für die Rettungs·aktion.

Walter Gunz sagt:
Die Politik ist Schuld an der langen Warte·zeit.
Er sagt:
Er hat mit Till Backhaus gesprochen.
Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Und Till Backhaus hat gesagt:
Er wird sich persönlich um die Genehmigungen kümmern.
Damit es keine lange Warte·zeit mehr gibt.

Was ist heute morgen schon passiert?

Der Wal liegt noch alleine in der Bucht.
In seiner Nähe steht ein Bagger.
MIt dem Bagger soll weiter Schlamm unter dem Wal weggespült werden.

Mehr ist bis heute morgen um 8 Uhr noch nicht passiert.

In diesem Video kann man den Rettungs·versuch live beobachten.

Die Wal·rettung startet erst morgen

Vorlesen: X

Eigentlich sollte heute eine neue Rettungs·aktion für den Wal Timmy starten.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Vor 2 Stunden wurde bekannt·gegeben:
Die Rettungs·aktion startet erst morgen.

Heute wurde viel Material an den Strand gebracht:

  • Kräne
  • Schwimm·plattformen
  • Spül·technik und 
  • eine Sand·pumpe

Das Material wird heute noch aufgebaut.
Aber alle andere startet erst morgen.

In einem Video der ARD kann man bei der Wal·rettung live zu·sehen.

Die Polizei hat den Strand abgesperrt.
In den letzten Tagen wollten immer wieder Menschen zum Wal schwimmen.
Das soll während der Rettung nicht passieren.

Warum startet die Rettung später?

Die Vorbereitungen waren noch nicht abgeschlossen.

Thilo Maack glaubt nicht an die Rettung des Wals

Wal Timmy ist in der Ostsee gestrandet.
Eine Gruppe von Menschen will heute einen neuen Rettungsversuch starten.
Im Moment wird der Wal untersucht.

Einfachstars hat den Rettungsokan genauer beschrieben.
Hier kann man den Text dazu lesen.

Thilo Maack ist Meeres·wissenschaftler.
Er war bei früheren Rettungs·aktionen dabei.
Aber jetzt nicht mehr.
Er glaubt nicht mehr an eine Rettung.

Thilo Maack sagt:
"Ich bin sehr erstaunt, dass es nach wie vor bei einigen noch Hoffnung gibt, diesem Tier noch helfen zu können.
An der Lage, wie sie vor zwei Wochen schon bestand, hat sich nichts geändert.
Das Tier braucht Ruhe.
Und es war eine gemeinsame Entscheidung, ihm diese Ruhe auch zu geben.
Ich kenne das aktuelle Rettungs·konzept nicht.
Aber:
Die Überlebens·chancen des Wals sind genau so - beziehungs·weise schlechter - wie vor 2 Wochen.
Was ich sehe, ist ein Wal, der schwere Haut·erkrankungen hat, offen·sichtlich immer noch Netz·reste im Maul hat und 4 Mal gestrandet ist, oder im flachen Wasser aufgesessen hat.
Ich hab in der ganzen Zeit nicht gesehen, dass er gefressen hat.
Das heißt, dieses Tier ist extrem geschwächt."

Thilo Maack glaubt:
Der Gesundheits·zustand des Wals wird durch noch einen Rettungs·versuch nicht besser.

Hier kann man live bei der Rettungs·aktion zusehen:


Die Rettungs·aktion für Wal Timmy ist noch nicht gestartet

Eigentlich sollte heute morgen eine neue Rettungsaktion für Wal Timmy starten.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Eigentlich sollte die Rettungs·aktion heute morgen um 8 Uhr starten.
Aber:
Bis jetzt ist das noch nicht passiert.

Ein Boot der Wasser·schutz·polizei ist in die Nähe des Wals gefahren.
Aber noch hält das Boot Abstand.

Es soll eine Lage·besprechung mit allen Beteiligten geben.
Also mit den Retter*innen.
Mit Fach·leuten.
Und mit Politiker*innen.
Vielleicht gibt es danach neue Informationen.

Privat·leute starten eine weitere Rettungs·aktion für Wal Timmy

Seit knapp einem Monat sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest.
Zeitungen haben den Wal Timmy getauft.
Sehr viele Menschen interessieren sich für den Wal.
Sie hoffen:
Vielleicht kann er doch noch gerettet werden.

Fach·leute glauben nicht an eine Rettung

Fach·leute glauben:
Der Wal kann nicht mehr gerettet werden.
Er hat innere Verletzungen.
Sie glauben:
Der Wal ist zum Sterben in die Ost·see geschwommen.

Die Fach·leute sagen auch:
Der Wal kann nicht gerettet werden.
Bei einem Rettungs·versuch würde der Wal nur weiter verletzt.
Und es wäre großer Stress für den Wal.
Darum empfehlen die Fach·leute:
Alle sollen den Buckel·wal in Ruhe lassen.
Damit er in Ruhe sterben kann.

Ein erwachsener Buckelwal unter Wasser

Ein Buckel·wal

Gemeinfrei

Trotzdem hat eine Gruppe von Privat·leuten jetzt entschieden:
Sie wollen noch einen Rettungs·versuch machen.

Till Backhaus ist der Landes·umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
Er ist mit dem neuen Rettungs·versuch einverstanden.
Er sagt:
Es geht sofort los.

Einer der Retter ist Walter Gunz.
Er ist Geschäfts·mann.
Er hat die Firma Media·markt mit·gegründet.
Von ihm kommt viel Geld für die Rettungs·aktion.

Wie soll der Wal gerettet werden?

Heute um 17.30 Uhr sind Taucher*innen zu dem Wal geschwommen.
Sie haben Kontakt mit Timmy aufgenommen.
Sie wollten den Wal beruhigen.

Morgen startet dann die Rettungs·aktion.
Das ist der Plan:

  • Der Schlamm unter dem Wal soll weg·gespült werden.
  • Dann wollen die Retter*innen ein Luft·kissen unter den Wal bringen.
    Mit dem Luft·kissen wollen sie den Wal anheben.
  • Dann sollen 2 Schwimm·körper zum Wal gebracht werden.
    Zwischen den beiden Schwimm·körpern wird eine Plane gespannt.
    Auf dieser Plane soll der Wal dann liegen.
  • So soll der Wal dann zurück ins tiefe Meer geschleppt werden.
    Bis in den Atlantik.
    Dort ist das Wasser viel tiefer.
    Vielleicht kann der Wal Timmy dort wieder alleine schwimmen.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wird der Plan klappen?
Und wie krank ist Timmy?
Kann er eigentlich noch selbst schwimmen?

Keine Rettung für Buckel·wal Timmy

Seit etwa 2 Wochen sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest.
Die Zeitungen haben den Wal Timmy getauft.
Seit 7 Tagen liegt der Wal auf einer Sand·bank vor der Insel Poel.
Bis jetzt konnte er sich von dort nicht selbst befreien.
Fach·leute glauben:
Der Buckel·wal Timmy kann von dort nicht mehr gerettet werden.
Wahrscheinlich wird er in der Ost·see sterben.

In den letzten Tagen haben Wissenschaftler*innen den Buckel·wal noch mal genauer untersucht.
Heute um 16 Uhr gab es eine Presse·konferenz.
Das bedeutet:
Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden bekannt·gegeben.
Und Reporter*innen konnten Fragen stellen.

Wie geht es Buckel·wal Timmy gerade? 

  • Der Wal ist sehr schwach.
    Wahrscheinlich kann er sich nicht von selbst befreien.
  • Der Rücken des Wals ragt aus dem Wasser heraus.
    Etwa 1,40 Meter weit.
    Darum wird der Wal immer wieder mit Meer·wasser befeuchtet.
    Damit ihm nicht so heiß wird.
    Das macht die Feuer·wehr.
  • Der Wal atmet noch.
    Aber er atmet immer seltener.
    Es sind immer größere Pausen zwischen den Atem·zügen.
  • Die Haut des Wals ist an vielen Stellen verletzt.
    Die Haut wirft Blasen und ist an vielen Stellen eingerissen.
  • Der Wal reagiert nicht mehr auf Menschen.
    Heute sind Menschen mit einem Boot nah an den Wal heran·gefahren.
    Um ihn zu untersuchen.
    Der Wal hat sich nicht bewegt.
    Vor einigen Tagen war das noch anders.
  • Das Wasser um den Wal herum ist gerade ziemlich flach.
    Der Wal kann sich nicht frei·schwimmen.
    Dafür müsste der Wasser·stand mindestens 60 Zentimeter höher sein.
    Und das wird in den nächsten 4 Tagen nicht passieren.
    Der Wasser·stand wird eher noch niedriger.
  • Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
    Er hat Pläne gemacht, den Wal zu retten.
    Mit Booten, Netzen und Seilen.
    Fach·leute sagen aber:
    Das wird den Wal nicht retten.
    Und er wird bei dem Rettungs·versuch leiden und Schmerzen haben.
    Darum empfehlen sie:
    Man soll keinen Rettungs·versuch mehr machen.
    Die Fachleute sagen:
    "Wir gehen davon aus, dass das Tier nicht transport·fähig ist."

Was bedeutet das?

Wahrscheinlich wird Buckel·wal Timmy vor der Küste der Ost·see sterben.
Er wird dabei von Fach·leuten begleitet.
Damit er so wenig wie möglich leiden muss.
Man weiß nicht:
Wie lange wird es dauern?

Ein Wolf hat eine Frau in Hamburg angegriffen

Vor einer Woche hat ein Wolf in Hamburg eine Frau angegriffen.

Was ist passiert?

Der Wolf hatte sich verirrt.
Er wurde mehrere Tage lang immer wieder gesehen.
An verschiedenen Orten in Hamburg.

Vor einer Woche ist er dann in ein Einkaufs·zentrum in Hamburg gelaufen.
Da kam er nicht mehr raus.
Weil die Schiebe·türen am Eingang geschlossen waren.

Eine Frau wollte dem Wolf helfen.
Damit er wieder nach draußen kommt.
Dabei kam sie dem Wolf zu nah.
Und der Wolf hat die Frau angegriffen und verletzt.

Der Wolf konnte das Einkaufs·zentrum wieder verlassen.
Er ist dann weiter durch Hamburg gelaufen.
Dann ist er in den Fluss gesprungen.
In die Außen·alster.
Da konnte er dann von der Polizei eingefangen werden.

Der Wolf wurde dann in eine Auf·fang·station gebracht.
Dort konnte er sich erholen.
Und er wurde von einem Tier·arzt versorgt.

BIs jetzt weiß man nicht:
Was genau ist in dem Einkaufs·zentrum passiert?
Hat der Wolf die Frau gebissen?
Oder wie hat er sie angegriffen?
Die Polizei hat einen Bericht darüber geschrieben.
Aber bis jetzt wurde der Bericht nicht frei·gegeben.

Der Wolf ist wieder in Freiheit 

Jetzt wurde der Wolf wieder ausgewildert.
Das bedeutet:
Er wurde zurück in die Natur gebracht.
Vorher wurde der Wolf aber gekenn·zeichnet.
Er trägt jetzt einen Sender.
So kann über·wacht werden:
Wo ist der Wolf gerade?
Kommt er wieder in die Nähe von Menschen?
So sind hoffentlich alle sicher:
Der Wolf.
Und die Menschen in Hamburg.

Katharina Fegebank ist Politikerin in Hamburg.
Sie ist Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrar·wirtschaft.
Sie sagt:
"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und intensiv mit Expertinnen und Experten sämtliche Optionen abgewogen.
Mit der Auswilderung beginnt für den Wolf nun ein neues Leben – hoffentlich abseits der Stadt in der Natur, wo er sich wohl·fühlt."

Wölfe in Deutschland

Lange Zeit gab es keine Wölfe mehr in Deutschland.
Sie waren ausgestorben.
Weil sie alle erschossen wurden.
Der Mensch hatte den Wolf in Deutschland ausgerottet.

Aber seit einigen Jahren kommen wieder Wölfe nach Deutschland.
Wahrscheinlich sind sie aus den Wäldern in Polen nach Deutschland gekommen.
Die ersten Wölfe wurden im Jahr 1998 in Deutschland entdeckt.
Das war vor 28 Jahren.
Und heute kann man sagen:
Sie leben jetzt wieder hier.
Es gibt wieder Wölfe in Deutschland.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich gibt es gerade etwa 1.600 Wölfe in Deutschland.

Bis jetzt hat noch keiner dieser Wölfe einen Menschen angegriffen.
Eigentlich sind Wölfe scheu.
Sie halten sich von Menschen fern.
Wahrscheinlich war dieser Wolf gestresst.
Er war von seinem Rudel getrennt.
Er war in einer fremden Umgebung.
Dirt gab es viele fremde Geräusche und Gerüche.
Der Wolf hat die Frau nicht mit Absicht angegriffen.
Sondern er war in Panik.

Politiker*innen beraten jetzt:
Was genau ist in Hamburg passiert?
Und was bedeutet das für den Umgang mit Wölfen in Deutschland?