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Einträge zum Stichwort: Gute Nachricht des Tages

Gute Nachricht des Tages 129: Künstler*innen bekommen in Irland ein Grund·einkommen für ihre Kunst

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In Irland gibt es jetzt das Grund·einkommen für Künstler*innen.

Was bedeutet das?

Künstler*innen bekommen vom Staat Geld.
Also vom Land Irland.
Sie bekommen jede Woche 325 Euro.
So können sie mehr Kunst machen.
Und sie müssen weniger Neben·jobs machen.
Sie können sich stärker auf ihre Kunst konzentrieren.

Vor dieser Entscheidung hat Irland einen Test gemacht.
Sie haben das Grund·einkommen erstmal aus·probiert.
Künstler*innen konnten sich für den Test bewerben.
2.000 Künstler*innen wurden ausgewählt.
Sie haben 1.300 Euro im Monat bekommen.
Und es wurde untersucht:
Wie viel Zeit verbringen diese Künstler*innen mit ihrer Kunst? 

Und man hat einen Vergleich gemacht.
Es wurden auch 1.000 andere Künstler*innen untersucht.
Sie haben kein Geld bekommen.
Sie haben weniger Zeit mit ihrer Kunst verbracht.
Weil sie mehr neben·bei arbeiten mussten.

Der Test hat ergeben:

  • Mit dem Grund·einkommen verbringen die Künstler*innen 11 Stunden mehr pro Woche mit ihrer Kunst.
  • Sie machen mehr Kunst·werke fertig.
  • Und sie verkaufen mehr Kunst.
    Sie verdienen 500 Euro mehr im Monat mit ihrer Kunst.

Das zeigt:
Das Grund·einkommen ist eine gute Entscheidung.
Für die Künstler*innen.
Sie schaffen so mehr Kunst.
Aber auch für alle anderen Menschen.
Sie können mehr Kunst anschauen.
Sie können mehr Ausstellungen besuchen.
Und sie können mehr Kunst kaufen.

Darum hat Irland jetzt entschieden:
Ab März 2026 gibt es das Grund·einkommen für Künstler*innen.
Die Ergebnisse der Forschung haben zu einer Veränderung in der Politik geführt.

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
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Gute Nachricht des Tages 128: Schweden verbietet Käfig·eier

In Schweden gibt es eine neue Regel zum Tier·schutz.
Es geht um Hühner.
Die neue Regel in Schweden sagt:
Lege·hennen dürfen nicht mehr in Käfigen gehalten werden.

Lege·hennen sind Hühner.
Sie legen viele Eier.
Eier, die von Menschen gegessen werden.

In Deutschland können Menschen entscheiden:
Welche Eier wollen sie kaufen?
Es gibt diese Eier zu kaufen:

  • Eier aus Käfig·haltung
    Dann werden die Lege·hennen in Käfigen gehalten.
    Diese Eier kosten am wenigsten.
    Aber die Hühner leben auf sehr wenig Platz.
    Die Käfige sind sehr klein.
    Nur etwas größer als ein Blatt Papier.
  • Eier aus Boden·haltung
    Die Lege·hennen leben in einem Stall.
    Nicht in Käfigen.
    Sie haben etwas mehr Platz,
    Aber sie können nicht ins Freie.
  • Eier aus Frei·land·haltung
    Die Hühner haben etwas mehr Platz.
    Und sie können auch ins Freie.
  • Bio·eier
    Die Hühner haben noch mehr Platz.
    Sie haben Platz im Stall und im Freien.
    Sie bekommen Bio·futter.
    Und es gibt strengere Regeln.
    Damit es den Hühnern gut geht.
    Das nennt man Tier·wohl.
    Diese Eier kosten am meisten.

In Schweden gibt es jetzt keine Eier mehr aus Käfig·haltung.
Das Land hat die Regeln frei·willig verändert.
Eine schwedische Tier·schutz·organisation schreibt dazu:
"Das ist ein historischer Erfolg für das Tier·wohl, der zeigt, dass Veränderung auch ohne staatlichen Zwang möglich ist."

Damit meinen sie:
Diese Veränderung ist ein großer Erfolg.
Den Hühnern geht es jetzt besser.
Das ist ohne Druck oder Zwang passiert.
Ohne neue Gesetze.

In Schweden haben immer weniger Menschen Käfig·eier gekauft.
Sie wollten lieber tier·freundlichere Eier kaufen.
Das hat zu der Veränderung geführt.

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Gute Nachricht des Tages 127: Verschiedene Flughäfen bieten Hunden Schutz an Silvester

Viele Tiere haben an Silvester große Angst.
Die Böller erschrecken sie.
Sie haben ein sehr empfindliches Gehör.
Darum bekommen sie Panik von den sehr lauten Geräuschen.
Die grellen Lichter erschrecken viele Tiere.
Und durch den vielen Rauch riecht die Luft anders.
Das macht Hunden Angst.
Und vielen anderen Tieren auch.

Viele Menschen finden darum:
Privates Feuerwerk sollte verboten werden.
Aber bis jetzt ist das nicht so.

Verschiedene Flug·häfen haben darum ein Angebot für Hunde·besitzer*innen.
Auf dem Gelände von Flug·häfen gibt es kein Feuerwerk.
Damit Flugzeuge sicher starten und landen können.
Außerdem sind die Gebäude am Flug·hafen gut gegen Laut·stärke gesichert.
Weil Flug·zeuge sehr viel Lärm machen.
Darum haben verschiedene Flug·häfen ein Angebot:
Hunde und ihre Besitzer*innen können die Silvester·nacht am Flughafen verbringen.

Das bieten diese Flughäfen an:

  • Flughafen Paderborn/Lippstadt
  • Flughafen Köln/Bonn
  • Flughafen Hannover
  • Flughafen Berlin
  • Flughafen Frankfurt
  • Flughafen München
  • Flughafen Münster/Osnabrück
  • Stockholm-Arlanda in Schweden
  • Göteborg-Landvetter in Schweden
  • Malmö in Schweden
  • Flughafen Nürnberg
  • Flughafen Stuttgart

An den meisten Flughäfen müssen die Hunde an der Leine sein.
Oder in einer Transport·box.
An manchen Flughäfen gibt es extra Angebote für die Hunde und ihre Besitzer*innen.

Manche Flughafen·hotels bieten extra Angebote für Hunde und Hundebesitzer*innen.
Zum Beispiel ein Silvesteressen zusammen mit den Hunden im Restaurant.
Das gibt es zum Beispiel in Flughafen·hotels in Düsseldorf und Köln/Bonn.

An diesen Flughäfen darf man keine Hunde mitbringen:

  • Flughafen Dortmund
  • Flughafen Weeze
  • Flughafen Hamburg

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Gute Nachricht des Tages 126: Öffentliche Obst·gärten werden zu Begegnungs·orten in Neu·see·land

In vielen Parks in Neu·see·land wurden Obst·bäume gepflanzt.
Oder auch an Geh·wegen oder Straßen.
Alle Menschen können diese Orte besuchen.
Und sie können dort Obst ernten.
Damit alle Menschen frisch und gesund essen können.
Sie müssen nicht für das Obst bezahlen.
Es ist kosten·los für alle.
Außerdem sollen Kinder lernen, wie Obst wächst.

Das haben verschiedene Städte in Neu·see·land zusammen beschlossen.

Diese Arten von Obst·bäumen wurden gepflanzt:

  • Apfel·bäume 
  • Pflaumen·bäume 
  • Feigen·bäume 
  • Bananen·palmen
  • Feijoa·bäume

Feijoa spricht man so aus: Fäi·cho·a.
Es ist eine grüne Frucht.
Sie sieht so ähnlich aus wie eine kleine Limette.
Sie wird auch Ananas-Guave genannt.
Sie kommt aus Süd·amerika.
Aber sie wächst auch in Neu·see·land.

Die Obst·gärten sind Begegnungs·orte geworden.
Sie bringen Menschen zusammen.
Verschiedene Vereine planen jetzt ähnliche Obst·gärten in Deutschland.

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Gute Nachricht des Tages 125: Kino gegen Einsamkeit

Viele Menschen fühlen sich im Alltag einsam.
Ein Kino in Bad Nauheim tut jetzt etwas dagegen.
Morgen hat das Kino ein besonderes Angebot.
Am 19. Oktober 2025 um 10.30 Uhr.
Das Angebot heißt: KinoConnect.
Übersetzt heißt das etwa: Kino verbindet.

Alle Menschen können kostenlos ins Kino kommen.
Sie können sich mit anderen unterhalten und sich kennen·lernen.
Dann wird der Film "Ziemlich beste Freunde" gezeigt.
In dem Film geht es auch um eine Freundschaft.

Die Vorstellung ist kosten·los.

Man kann vorher Plätze reservieren.
Aber man kann auch ohne Vor·anmeldung vorbei·kommen.

Das Kino Bad Nauheim macht die Veranstaltung zusammen mit der evangelischen Kirche.
Die Reihe KinoConnect ist Teil der Aktion "Du bist nicht allein allein".

Das ist die Adresse des Kinos: 

FilmBühne Bad Nauheim
Kur·straße 3
61231 Bad Nauheim

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Gute Nachricht des Tages 124: In Nürnberg gibt es jetzt einen Un·perfekt·laden

In Nürnberg gibt es jetzt einen Un·perfekt·laden.
Er heißt: Mit Ecken und Kanten.
In dem Laden werden Dinge verkauft, die nicht perfekt sind.
Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Zum Beispiel:

  • Die Sache hat eine kleine Macke oder einen Fehler.
  • Jemand hat etwas bestellt.
    Dann will die Person es doch nicht haben und schickt es zurück.
  • Eine Firma macht eine neue Verpackung für etwas.
    Zum Beispiel:
    Eine Wimpern·tusche bekommt eine neue Verpackung.
    Aber es sind noch Wimpern·tuschen in der alten Verpackung übrig.
  • Eine Firma stellt eine Sache nicht mehr her.
    Die Reste werden dann günstiger verkauft.

Eine Innenansicht des Ladens mit Kleidung und Einrichtungsgegenständen.

Der Un·perfekt·laden "Mit Ecken und Kanten"

Mit Ecken und Kanten

In anderen Firmen werden diese Dinge oft weg·geworfen.
Aber im Un·perfekt·laden nicht.
Sie werden trotzdem verkauft.
Aber sie sind billiger.
Das ist gut für die Käufer*innen und es ist gut für die Umwelt.

Warum ist das so?

  • Es entsteht weniger Müll.
  • Es wird weniger Energie verbraucht.
    Weil weniger neue Sachen hergestellt werden.
  • Es werden weniger Rohstoffe verbraucht.
    Also weniger Materialien wie Holz, Wasser oder Benzin. 

Außerdem sind alle Dinge im Un·perfekt·laden nach·haltig und fair hergestellt.
Das bedeutet:
Alle Hersteller*innen werden fair bezahlt.
Und die Umwelt wird geschont.

Alle Dinge aus dem Un·perfekt·laden kann man im Geschäft in Nürnberg kaufen.
Oder im Shop im Internet.

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Gute Nachricht des Tages 123: In Helsinki stirbt ein Jahr lang niemand im Straßen·verkehr

Helsinki ist die Haupt·stadt von Finnland.
Dort leben 690 Tausend Menschen.
Und jetzt gab es eine gute Nachricht aus Helsinki.
Dort ist seit Juli 2024 kein Mensch mehr im Straßen·verkehr gestorben.
Das hat die Polizei bekannt·gegeben.

Der Grund dafür ist:
Man darf fast in der ganzen Innen·stadt nur noch 30 Kilometer pro Stunde schnell fahren.
Und bei dieser langsamen Geschwindigkeit gibt es weniger Unfälle.
Außerdem gibt es mehr Zebra·streifen und sichere Fahrrad·wege.
Und die Polizei macht oft Geschwindigkeits·kontrollen.
Dadurch werden die Straßen sicherer.

Auch in anderen Städte muss man jetzt in der Innen·stadt langsamer fahren.
Zum Beispiel in Bologna und Lyon.
Auch dort gibt es seit·dem weniger Unfälle.

Zwei Straßenbahnen, Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen auf einer Straße in Helsinki

Straßenverkehr in Helsinki

Foto von Tapio Haaja auf Unsplash

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Gute Nachricht des Tages 122: Ein Rad·weg in Utrecht erzeugt Strom

In den Niederlanden fahren sehr viele Menschen mit dem Fahr·rad.
Dort gibt es viel mehr Rad·wege als in Deutschland.
In Utrecht gibt es jetzt einen ganz besonderen Rad·weg.
Es ist ein Solar·rad·weg.
Man kann auch Photo·voltaik·rad·weg dazu sagen.

Was bedeutet das?

Der Rad·weg kann Strom erzeugen.
Er besteht aus schwarzen Platten.
Auf diese Platten scheint die Sonne.
Und die Sonnen·energie wird dann in Strom umgewandelt.

Solche Platten findet man auch öfter an Balkonen.
Oder auf Haus·dächern.
Auf Rad·wegen gibt es sie noch nicht so oft.
Darum sind diese Platten besonders geschützt.
Damit sie beim Darüber·fahren nicht zerkratzen.
Und damit sie nicht rutschig sind bei Schnee oder Regen.

Der Solar·fahr·rad·weg in Utrecht ist 300 Meter lang.
Im Moment ist es ein Test.
Vielleicht gibt es bald mehr solcher Rad·wege in den Niederlanden.
Denn bis jetzt läuft der Test gut.
Es konnte schon viel Strom erzeugt werden durch den Rad·weg.
Genug für einen kleinen Haushalt.


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Gute Nachricht des Tages 121: Eine 100-Jährige Schildkröte hat ein Baby bekommen

In einem Zoo in Philadelphia in den USA leben Riesen·schild·kröten.
Manche von ihnen sind 100 Jahre alt.
Sie gehören zur Art der Santa-Cruz-Riesen·schild·kröten.

So sieht eine Santa-Cruz-Riesen·schild·kröte aus:

Eine sehr große Schildkröte mit einem Panzer in Braun- und Grautönen

Eine Santa-Cruz-Riesen·schild·kröte

Von David Adam Kess - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Riesenschildkröten sind sehr selten.
Viele der Arten sind vom Aussterben bedroht.
Auch die Santa-Cruz-Riesen·schild·kröte.
Andere Arten sind schon ausgestorben.

Jetzt wurde im Zoo in Philadelphia eine Baby·schildkröte geboren.
Das Besondere ist:
Die Eltern der Baby·schildkröte sind die ältesten Zoo·tiere dort.
Beide sind mehr als 100 Jahre alt.
Für beide ist es ihr erstes Baby.
Die Mutter·schild·kröte ist damit wahrscheinlich die älteste Erst·mutter der Welt.
Das bedeutet:
Noch keine andere Mutter hat so spät im Leben ihr erstes Baby bekommen.
Und: Noch nie wurde eine Santa-Cruz-Riesen·schild·kröte in einem Zoo geboren.

Im Moment können Zoo-Besucher*innen die Baby·schildkröte noch nicht sehen.
Im Moment verbringt sie noch Zeit nur mit ihren Eltern.
Erst ab Ende April wird sie in einem Gehege zu sehen sein.

In diesem Video kann man die Baby·schildkröte sehen.

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Gute Nachricht des Tages 120: Ein Verein spendet Brillen für wohnungs·lose Menschen

Viele Menschen brauchen eine Brille.
Aber nicht alle Menschen können sich auch eine Brille leisten.
Darum gibt es den Verein Mehr·blick.
Der Verein spendet Brillen für wohnungs·lose Menschen.

Viele wohnungs·lose Menschen haben keine Kranken·versicherung.
Und sie leben mit wenig Geld.
Darum ist es schwer, sich gut um die eigene Gesundheit zu kümmern.
Darum haben viele wohnungs·lose Menschen keine Brille.
Auch wenn sie schlecht sehen können.

Der Verein Mehr·blick will das ändern.
Mehr·blick macht Brillen·sprech·stunden in verschiedenen Städten.
Wohnungs·lose Menschen können ohne Anmeldung zu den Brillen·sprech·stunden kommen.
Optiker*innen machen dann einen Seh·test.
Und sie machen den wohnungs·losen Menschen dann sofort eine Brille mit der richtigen Seh·stärke.

Der Verein Mehr·blick arbeitet in diesen Städten:

  • Hamburg 
  • Berlin 
  • Hannover
  • Kiel
  • Mainz

So können Menschen die Arbeit von Meer·blick unterstützen:

  • Sie können Brillen sammeln und spenden.
  • Sie können Geld spenden.
  • Sind Sie Optiker*in?
    Dann können sie bei dem Verein mit·arbeiten.
  • Leben Sie in einer der 5 Städte?
    Dann können Sie bei den Aktionen mit·helfen.
    Das sind 2 bis 3 mal im Jahr etwa 2 Stunden.
  • Berichten Sie über die Aktionen von Mehrblick.
    Sodass mehr Menschen davon erfahren.
    Und dann vielleicht auch mit·helfen.

Bis jetzt hat Mehr·blick 274 Brillen·sprech·stunden gemacht.
Dabei wurden 5.376 Brillen gespendet.

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