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Einträge zum Stichwort: Wissenschaft

Gute Nachricht des Tages 97: Zwei wert·volle Notiz·bücher tauchen nach 22 Jahren wieder auf

Charles Darwin war ein berühmter Wissenschaftler.
Er lebte von 1809 bis 1882.
Er hat zum Beispiel heraus\gefunden:
Wie werden Merkmale bei Tieren ver·erbt?

Charles Darwin hat sehr viel aufgeschrieben.
Er hat die Ergebnisse seiner Forschung in Notiz·büchern und Briefen auf·geschrieben.
Einige dieser Briefe und Notiz·bücher gibt es noch.
Sie sind in einer Bibliothek.
[Bibliothek ist ein anderes Wort für Bücherei.]
Die Bibliothek gehört zur Uni von Cambridge.
Sie ist in England.

Aber:
2 Notiz·bücher von Charles Darwin waren für lange Zeit verschwunden.
Sie wurden vor 22 Jahren gestohlen.
Das war im Jahr 2000.

Die Notiz·bücher sind sehr wert·voll.
Man kann ihren Wert nicht schätzen.
Denn:
Sie sind einzig·artig.
Man kann sie nie wieder·bekommen.

Vor 15 Monaten hat die Bibliothek einen Auf·ruf gestartet.
Sie hat um Hilfe gebeten.
Sie wollte heraus·finden:
Wo sind die beiden Notiz·bücher?
Sie haben Menschen auf der ganzen Welt um Hinweise gebeten.

Sehr viele Menschen haben den Auf·ruf mitbekommen.
Sie haben die Suche nach den Notiz·büchern bei Instagram und Facebook geteilt.

Jetzt sind die beiden Notiz·bücher wieder auf·getaucht.
Jemand hat sie heimlich zurück·gegeben.

Die Notiz·bücher waren in Frisch·halte·folie eingewickelt.
Sie waren noch in der·selben Kiste wie vor 22 Jahren.
Und die Kiste war in einer Rosinen Geschenk·tüte.
Jemand hat die beiden Notiz·bücher vor der Tür der Bibliothek ab·gestellt.

Dr. Jessica Gardner leitet die Bibliothek.
Vor ihrer Büro·tür wurde die Geschenk·tüte abgestellt.
Dr. Jessica Gardner sagt:
"Meine Erleichterung über die sichere Rückgabe der Notiz·bücher ist sehr groß und fast unmöglich angemessen aus·zu·drücken."

In der Geschenk·tüte steckte ein Zettel.
Auf dem Zettel steht:
Librarian
Happy Easter
 X.

Übersetzt heißt das:
Bibliothekarin
Frohe Ostern
X.
[Bibliothekare und Bibliothekarinnen arbeiten in einer Bibliothek.]

Im nächsten Jahr werden die Notiz·bücher in einer Ausstellung gezeigt.
Zusammen mit vielen Briefen von Charles Darwin.
Die Ausstellung wird 

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Ein Pinguin reist von der Antarktis nach Neuseeland

Ein Pinguin hat eine sehr lange Reise gemacht.
Er ist von der Antarktis aus nach Neuseeland gereist.
Das ist 3.000 Kilometer weit.

Pinguine können nicht fliegen.
Der Pinguin ist die weite Strecke geschwommen.

Der Pinguin ist ein Adélie-Pinguin.
Er gehört zu den Lang-Schwanz-Pinguinen.
So sieht ein Adélie-Pinguin aus:

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen wissen nicht:
Warum ist der Pinguin so weit gereist?
Das passiert sehr selten.
Es ist erst dreimal passiert.

Der Pinguin wurde an einem Strand beobachtet.
Auf der Halb-Insel Banks Peninsula.
Nahe der Stadt Christchurch.

.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben den Pinguin untersucht.
Er ist etwas zu dünn.
Und er hatte etwas zu wenig getrunken.
Darum haben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihn einige Tage lang gut versorgt.
In einem Pflege-Zentrum.
Jetzt ist er wieder fit.
Und er ist wieder in der freien Natur unterwegs.

Menschen essen seit 6.600 Jahren eingelegte Oliven

Forscher und Forscherinnen haben in Israel Ausgrabungen gemacht.
Das heißt:
Sie haben alte Ding ausgegraben.
Sie haben sie unter der Erde gefunden.
Diese Dinge sind schon sehr alt:
6.600 Jahre alt.

Bei der Ausgrabung haben die Forscher und Forscherinnen eingelegte Oliven gefunden.
Auch die Oliven sind 6.600 Jahre alt.
Das heißt:
Schon damals haben Menschen eingelegte Oliven gegessen.

Das wussten Forscher und Forscherinnen bis jetzt noch nicht.
Sie dachten:
Menschen haben erst 4.000 Jahre später angefangen, Oliven zu essen.

Woher wussten die Forscher und Forscherinnen:
Die Oliven waren eingelegt?
Man konnte es an der Farbe der Kerne erkennen. 

Die Oliven wurden an der Uni der Israelin Stadt Haifa untersucht.

Dolly Parton spendet Geld für einen Corona-Impfstoff

Dolly Parton ist eine amerikanische Sängerin.
Sie singt Country-Musik.
Sie ist 74 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Dolly Parton hat viel Geld gespendet.
Eine Million Dollar.
Das Geld spendet sie der Wissenschaft.
Damit Forscher und Forscherinnen mit der Arbeit weiter-machen können.
Damit sie einen Impf-Stoff gegen das Corona-Virus finden können.

Dolly Parton sagt dazu:
"Ich bin ein sehr stolzes Mädchen heute - wissend, dass ich beteiligt war an etwas, das uns dabei helfen wird, durch diese verrückte Pandemie zu kommen."
[Pandemie heißt:
Das Corona-Virus breitet sich überall auf der Welt auf.
Nicht nur in einzelnen Ländern.]

Kühe mögen nette Gespräche

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben die Frage unter-sucht:
Wie fühlen Kühe sich wohl?
Und:
Was können Bauern und Bäuerinnen dafür machen?
Was können sie machen, damit die Kühe sich wohl-fühlen?

Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben heraus-gefunden:
Kühe mögen Gespräche.
Wenn jemand in einer sanften und netten Stimme mit den Kühen spricht.
Und wenn man sie dabei streichelt.

Annika Lange ist Wissenschaftlerin aus Wien.
Sie sagt:
"Vielleicht werden Bauern belächelt, wenn sie mit ihren Kühen reden, aber es hat tatsächlich einen Effekt."
[Damit meint sie:
Es verändert etwas, wenn man mit den Kühen spricht.]

Als nächstes haben die  Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ausprobiert:
Funktioniert es auch mit einer Stimme über Laut-Sprecher?
Fühlen sich die Kühe dann auch wohl?

Das Ergebnis war:
Nein.
Es muss ein Gespräch mit einem echten Menschen sein.
Nur dann fühlen sich die Kühe wohler.
Und dann geben sie auch mehr Milch.

Eine Spinnen-Art wird nach Greta Thunbgerg benannt

Greta Thunberg ist eine Schülerin aus Schweden.
Sie ist 17 Jahre alt.
Sie setzt sich für den Umwelt-Schutz ein.
Sie hat die Fridays for Future erfunden.
Also einen SchulStreik für mehr Umwelt-Schutz.

So sieht Greta Thunberg aus:

Jetzt wurde eine Spinnen-Art nach Greta Thunberg benannt.
Die neue Spinnen-Art wurde auf Madagaskar entdeckt.
[Madagaskar ist eine Insel im Indischen Ozean.]
Es ist eine Krabben-Spinne.
Die Spinne heißt jetzt Thunberga greta.
So sieht sie aus:

Peter Jäger hat die neue Spinnen-Art entdeckt.
Er ist Wissenschaftler und arbeitet beim Senckenberg Forschungs-Institut und Natur-Museum Frankfurt.
Er hat schon viele neue Spinnen-Arten entdeckt und beschrieben.
Thunberga greta ist die 400ste Spinne, die er entdeckt hat.

Die Spinne Thunberga greta ist eine Riesen-Krabben-Spinne.
Riesen-Krabben-Spinnen bauen keine Netze.
Sie jagen ihre Beute.
Es gibt 4 verschiedene Arten der Thunberga greta.

Warum wurde die Spinnen-Art nach Greta Thunberg benannt?

Greta Thunberg setzt sich für den Umwelt-Schutz ein.
Und Peter Jäger findet:
Das ist dringend nötig.
Immer mehr Tier-Arten sterben aus.
Darauf will Peter Jäger aufmerksam machen.
Darum hat er die Spinne so benannt.

Star-Lexikon

Wer ist Greta Thunberg?

Greta Thunberg ist 23 Jahre alt.

Sie ist eine Schülerin aus Schweden.
Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in Stockholm.
[Stockholm ist die Haupt-Stadt von Schweden.]
Ihre Mutter ist Opern-Sängerin.
Ihr Vater ist Schauspieler.
Sie hat eine Schwester.

Greta Thunberg setzt sich für den Umwelt-Schutz ein.
Sie findet:
Die Politiker und Politikerinnen machen Fehler.
In allen Ländern der Welt.
Sie kümmern sich zu wenig um Umwelt-Schutz und das Klima.
[Klima ist das Wetter auf der ganzen Welt.]

Es gibt schon Verträge zum Thema Klima-Schutz.
Aber niemand hält sich daran.
Schweden nicht.
Und Deutschland auch nicht.

Greta Thunberg fordert:
In Zukunft müssen die Politiker und Politikerinnen sich besser um den Klima-Schutz kümmern.
Und sie müssen sofort damit anfangen.

Greta Thunberg hält Reden.
Viele Zeitungen und Fernseh-Sendungen berichten darüber.

Greta Thunberg macht einen Streik.
Jeden Freitag.
Sie geht freitags nicht in die Schule.
Sie geht auf die Straße.
Sie sagt ihre Meinung.
Und sie sagt den Politikern und Politikerinnen, was sie ändern müssen.

Viele Schüler und Schülerinnen haben von dem Streik gehört.
Und sie machen dabei mit.

Sie gehen freitags nicht mehr in die Schule.
Sie streiken.
Sie kämpfen für eine bessere Zukunft.
Sie wollen, dass sich etwas verändert.
Sonst haben sie keine gute Zukunft.

Diese Streiks heißen Friedas for Future.
Übersetzt heißt das: Freitage für die Zukunft.


Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen geben einem Floh-Krebs einen Plastik-Namen

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben eine neue Tier-Art entdeckt.
Es ist ein Floh-Krebs.

Floh-Krebse sind sehr klein.
Dieser ist nur 5 Zentimeter groß.
Er lebt in der Tief-See.
6500 Meter unter dem Meeres-Spiegel.

Im Körper des Floh-Krebses haben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Plastik gefunden.
Darum haben sie dem Floh-Krebs einen Plastik-Namen gegeben.
Er heißt jetzt Eurythenes plasticus.
So sieht er aus:

Photo

Der Floh-Krebs Eurythenes plasticus

WWF

Der Floh-Krebs Eurythenes plasticus lebt im Meer Pazifik.
Im Westen des Pazifik ist der Marianen-Graben.
Dort lebt der Floh-Krebs.

Alan Jamieson ist Wissenschaftler an der Uni von Newcastle.
Er sagt:
"Mit dem Namen wollen wir ein starkes Zeichen gegen die Meeres-Verschmutzung setzen und deutlich machen, dass wir dringend etwas gegen die Plastik-Flut tun müssen."
[Plastik-Flut heißt: 
Es ist sehr viel Plastik in den Meeren.]

Welches Plastik hatte der Floh-Krebs im Körper?
Es war der Plastik PET.
Diese Plastik-Art wird zum Beispiel in Plastik-Flaschen, Folie und Stoffen benutzt.

In einer Minute gelangt eine LKW-Ladung Plastik-Müll in die Welt-Meere.

Ein Krebs wird nach der Band Metallica benannt

Torben Riehl ist Wissenschaftler und Forscher.
Und er ist Taucher.
Er arbeitet in Frankfurt.
Er hat eine neue Krebs-Art entdeckt.
Es ist ein kleiner Tiefsee-Krebs.
Er lebt im Nord-Pazifik.
[Der Pazifik ist ein Meer.]
Er ist nur 6,5 Millimeter groß.

Torben Riehl ist Fan der Band Metallica.
Darum hat er die neue Krebs-Art nach der Band benannt.
Sie heißt jetzt Macrostylis metallicola.
Auf deutsch wird sie auch Metallica-Assel genannt.
So sieht sie aus:

Torben Riehl sagt:
"Metallica hat mich schon den Großteil meines Lebens begleitet.
Es begeistert mich daher riesig, die Band mit der Benennung einer neuen Art zu ehren."

Der kleine Krebs lebt im Meer zwischen Mexiko und Hawaii.
Er lebt in der Tiefsee.
Also sehr weit unten in der Tiefe des Meeres.
Bis zu 5.000 Meter tief unter der Meeres-Oberfläche.
Dort ist es sehr dunkel.
Und der Druck ist sehr hoch.

Der Name Name "Metallicola" heißt übersetzt: Metall-Bewohnerin.
Damit will Torben Riehl sagen:
Es gibt Umwelt-Probleme.
Auch in der Tiefsee.
Die Meere werden verschmutzt.
Das führt zu vielen Schwierigkeiten.

Torben Riehl sagt:
Man muss bald etwas ändern.
Man muss die Meere besser schützen.
Sonst können viele Tier-Arten nicht überleben.

Star-Lexikon

Wer ist Metallica?

Metallica ist eine amerikanische Band.
Es gibt sie schon lange.
1981 wurde sie gegründet.
Sie machen in der Stadt Los Angeles zusammen Musik.

Diese Mitglieder sind jetzt in der Band:

  • James Hetfield.
    Er ist der Sänger.
    Und er spielt Gitarre.
  • Lars Ulrich.
    Er spielt Schlagzeug.
  • Robert Trujillo.
    Er spielt Bass.
  • Kirk Hammett.
    Er spielt Gitarre.

Die Band Metallica hat diese Lieder gesungen und gespielt:

  • Nothing else matters [übersetzt: Nichts anderes zählt]
  • Ride the Lightning [Reite den Blitz]
  • Enter Sandman [Der Sand-Mann tritt auf]

Metallica macht Heavy Metal-Musik.
Das ist harte Rock-Musik.
Sie sind die bekannteste Metal-Band der Welt.
Sie haben sehr viele Fans.

Bis jetzt hat Metallica 11 CDs gemacht.
Sie verkaufen sehr viele CDs.
Bis jetzt mehr als 62 Millionen CDs.

Die Band Metallica hat sehr viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel 9 Grammys.
Und einen ECHO.

Radio Regen-Bogen ist ein privates Radio aus Baden Württemberg.
Sie haben 3 verschiedene Radio-Sender.
Auf einem der Sender läuft den ganzen Tag nur Musik von Metallica.
24 Stunden am Tag.
An 7 Tagen pro Woche.

Es gibt 2 Kino-Filme über die Band Metallica.
Einer wurde 2004 gemacht.
Der andere im Jahr 2013.

2010 wurde eine Krebs-Art nach Metallica benannt.
Es ist ein sehr kleiner Krebs.
Er lebt in der Tiefsee.
Er heißt Macrostylis metallicola oder Metallica-Assel.

Die Band Metallica hat eine eigene Internet-Seite.
Da kann man mehr Informationen über die Band lesen.
Die Internet-Seite ist auf Englisch.
www.metallica.com 

Ein Nasa-Praktikant entdeckt einen neuen Planeten

Wolf Cukier ist Schüler.
Er ist 17 Jahre alt.
Er lebt in den USA.

Im Sommer hat Wolf Cukier ein Praktikum gemacht.
Bei der NASA.
NASA ist eine Abkürzung für National Aeronautics and
Space Administration.
Es ist das amerikanische Amt für Weltraum-Fahrten.

In seinem Praktikum hat Wolf Cukier einen neuen Planeten entdeckt.
Er hat ein Signal in der Anzeige gesehen.
Und das war der unbekannte Planet.
Er erzählt:
"Nach 3 Tagen bemerkte ich ein Signal aus einem System namens TOI 1338.
Es erwies sich als ein Planet."

Der Planet heißt jetzt TOI 1338 b.
Er hat 3 Sonnen.
Er ist 7 mal so groß wie die Erde.
Und er ist 1.300 Licht-Jahre von uns entfernt.

Von Deutschland aus kann man den Planeten TOI 1338 b nicht sehen.

2015 hatte schon einmal ein Schüler einen neuen Planeten entdeckt.
Er heißt. Tom Wagg.
Damals war er 15 Jahre alt.
Auch er hat in der Zeit ein Praktikum bei der NASA gemacht.
Er hat den Planeten WASP-142b entdeckt.

In Japan leben mehr als 70.000 Hundertjährige

Japan ist ein Land in Asien.
Dort leben viele Menschen.
Und viele Menschen in Japan werden sehr alt.
Dort gibt es einen Club.
Er nennt sich Club der 100-Jährigen.
Das heißt:
Alle Club-Mitglieder sind über 100 Jahre alt.
Der Club hat 71.238 [ein-und-siebzig-tausend-zwei-hundert-acht-und-dreißig] Mitglieder.
Das ist ein Rekord.
In keinem anderen Land leben mehr 100-jährige Menschen.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unter-suchen:
Warum werden die Menschen in Japan so alt?
Sie haben 3 Gründe gefunden:

  • Das Essen:
    Viele Menschen in Japan essen gesund.
    Sie essen viel Gemüse und Fisch.
  • Die Medizin:
    Die Medizin entwickelt sich immer weiter.
    Kranke Menschen können immer besser versorgt werden.
  • Die Menschen selbst:
    Viele Menschen in Japan kümmern sich gut um sich selbst.
    Und um die eigene Gesundheit.

Darum werden die Menschen in Japan immer älter.
Trotzdem leben in Japan immer weniger Menschen.
Es werden immer weniger Babys geboren.