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Einträge zum Stichwort: Gute Nachricht des Tages

Gute Nachricht des Tages 85: Heute ist Tag der Umarmung

Heute ist Tag der Umarmung.
Es ist ein indischer Welt·tag.
In Indien wird die ganze Woche rund um den Valentins·tag gefeiert.
Es ist eine ganze Valentins·woche.
Zu dieser Woche gehört auch der Tag der Umarmung.

Der Tag der Umarmung wurde in Indien oder in Nepal erfunden.
Von Machern und Macherinnen von Gruß·karten.
Der Tag der Umarmung wird seit 2008 gefeiert.
Also seit 15 Jahren.

Viele Menschen vermissen in der Corona-Zeit Umarmungen.
Darum ist der Tag der Umarmung in diesem Jahr besonders wichtig.

Außerdem sind heute noch diese Welttage:

  • Darwin-Tag
    [Charles Darwin war ein berühmter Natur·forscher.]
  • Tag des verlorenen Penny in den USA
    [Der Penny ist die kleinste Münze in den USA.
    So wie 1 Cent in Deutschland.]
  • Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kinder·soldaten
    [International bedeutet: Der Welt·tag wird in vielen verschiedenen Ländern gefeiert.]

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Gute Nachricht des Tages 84: Australien will die Koalas besser schützen

Koalas gibt es nur in Australien.
Sie leben an keinem anderen Ort der Welt.
Koalas brauchen Eukalptus·bäume.
Denn sie fressen die Blätter der Bäume.
Sie brauchen genug Platz.
Es muss regelmäßig regnen.
Und andere Koalas müssen in der Nähe leben.
Nur dann können Koalas gut leben.

So sehen Koalas aus:

Aber auch in Australien gibt es immer weniger Koalas.
Sie sind sehr stark gefährdet.
Sie müssen besser geschützt werden.
Sonst könnten sie aus·sterben.

Woran liegt das?
Warum gibt es immer weniger Koalas?

Das hat verschiedene Gründe:

  • Das Klima verändert sich.
    In vielen Gegenden von Australien wird das Land immer trockener.
    Es fällt nicht mehr genug Regen.
  • Es gab schwere Wald·brände in Australien.
    Bei den Bränden sind viele Koalas gestorben.
  • Es werden immer mehr Eukalptus·wälder abgeholzt.
    Der Lebens·raum der Koalas wird immer kleiner.

Jetzt hat die australische Regierung entschieden:
Sie wollen mehr für den Schutz der Koalas tun.
Dafür wollen sie in den nächsten 4 Jahren viel Geld ausgeben.
50 Millionen australische Dollar.
Das sind umgerechnet 31 Millionen Euro.

 Sussan Ley ist die australische Umwelt·ministerin.
Sie sagt:
"Wir ergreifen beispiel·lose Maßnahmen zum Schutz des Koalas und arbeiten mit Wissenschaftlern, medizinischen Forschern, Tier·ärzten, Gemeinden, Bundes·staaten, lokalen Regierungen und der indigenen Bevölkerung zusammen."

Damit meint sie:
Alle müssen zusammen·arbeiten.
Damit die Koalas besser geschützt werden.

Am wichtigsten ist:
Die Lebens·räume der Koalas dürfen nicht mehr vernichtet werden.
Die Eukalptus·wälder dürfen nicht weiter abgeholzt werden.
Nur dann können auch in Zukunft noch Koalas in Australien leben.

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Gute Nachricht des Tages 83: Ein Junge befreit 80 Autos von Pflege·kräften von Schnee, damit sie sicher nach Hause kommen

Christian Stone ist 10 Jahre alt.
Er lebt in den USA.
Im Bundes·staat Rhode Island.
[Ein Bundes·staat ist ein Teil der USA. So ähnlich wie ein Bundes·land in Deutschland.]

Am Wohn·ort von Christian Stone gibt es ein großes Kranken·haus.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in dem Kranken·haus müssen gerade sehr viel arbeiten.
Wegen Corona.

Dann hat es plötzlich stark geschneit.
Die Autos der Kranken·haus-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind völlig eingeschneit.
Darum hat Christian Stone sich etwas überlegt.
Er hat die Autos der Kranken·haus-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Schnee befreit.
Damit sie nach der Arbeit möglichst schnell nach Hause kommen.

Christian Stone sagt:
"Ich denke, dass sie uns sehr viel während dieser Pandemie helfen, und ich dachte, warum helfen wir ihnen nicht auch, wissen sie?"
[Pandemie bedeutet: Das Corona-Virus hat sich überall auf der Welt aus·gebreitet.]

Warum hat Christian Stone das gemacht?
Er erzählt:
"Es war wirklich kalt, aber hat viel Spaß gemacht, zu sehen, wie glücklich sie sind.
Manche haben uns ausführlich gedankt und ich war einfach nur glücklich, sie glücklich zu sehen."

Eine Kranken·haus-Mitarbeiterin hat ein Foto von der Aktion gemacht.
Und sie hat es bei Facebook geteilt.
Sie nennt Christian Stone einen Schnee-Engel.
Dazu schreibt sie:
"Das Einzige, was ich machen musste, war einsteigen und los·fahren."

Hier kann man das Foto der Aktion bei Facebook sehen.

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Gute Nachricht des Tages 81: Gurken·wasser hilft gegen glatte Straßen

Im Winter sind die Straßen oft glatt.
Dann gibt es Probleme im Straßen·verkehr.
Autos rutschen auf den glatten Straßen.
Es gibt Unfälle.
Das ist gefährlich.
Darum wird im Winter Salz auf den Straßen gestreut.
Dann schmilzt das Eis.
Es ist weniger gefährlich für Auto·fahrer und Auto·fahrerinnen.

Die bayrische Stadt Dingolfing hatte eine andere Idee gegen glatte Straßen im Winter.
In Dingolfing werden Essig·gurken heregstellt.
Sie werden in Essig·wasser eingelegt und in Gläser gefüllt.

In der Fabrik wird viel Salz·wasser gebraucht.
Um die Essig·gurken herzustellen.
Danach wird das Salz·wasser nicht mehr gebraucht.
Aber:
Man kann es auf den Straßen benutzen.
Gegen das Glatt·eis.
Ein Mitarbeiter der Firma Develey hatte die Idee dazu.

Die Stadt Dingolfing hat das ein Jahr lang aus·probiert.
Sie haben gemerkt:
Es ist eine gute Idee.
So konnten sie 140 Tonnen Salz einsparen.
Und fast eine Million Liter Wasser.

In Zukunft wollen noch andere Städte bei dieser Idee mit·machen.
Viele Städte in der Nähe von Dingolfing.
Dann können in jedem Winter 700 Tonnen Salz eingespart werden.
Und fast 5 Millionen Liter Wasser.

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Gute Nachricht des Tages 80: In Frankreich wird nachts die Beleuchtung ausgeschaltet

In Frankreich gibt es ein neues Gesetz.
In dem Gesetz steht:
In Frankreich muss nachts die Beleuchtung aus·geschaltet werden.
In Schau·fenstern.
An Büros und Geschäften.
Leucht·reklame.
Und Lichter an öffentlichen Gebäuden.
[Ein öffentliches Gebäude ist zum Beispiel ein Rat·haus. Oder eine Schule.]

Wann wird das Licht ausgeschaltet?
In Büros wird eine Stunde nach Arbeits·ende das Licht aus·geschaltet.
An Gebäuden und in Geschäften wird das Licht zwischen 1 Uhr nachts und 7 Uhr morgens aus·geschaltet.

Warum ist das eine gute Nachricht?
Das hat 2 Gründe:

  1. Es wird weniger Strom verbraucht.
    Das ist gut für die Umwelt.
  2. Es ist besser für viele Vögel.
    Sie werden durch zu viel Licht nachts von ihrem Weg abgelenkt.
    Das Licht ist aus?
    Dann passiert es nicht.

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Gute Nachricht des Tages 79: Kino zum Hören

Barbara Fickert geht gerne ins Kino.
Sie schreibt Texte über Kino·filme im Internet.
Aber:
Barbara Fickert kann die Kino·filme nicht sehen.
Sie ist blind.
Darum hört sich Barbara Fickert die Audio·deskription zu den Kino·filmen an.

Audio·deskription bedeutet:
Jemand beschreibt für blinde Menschen:
Was sieht man gerade auf der Lein·wand?

Barbara Fickert benutzt für die Audio·deskription im Kino eine App.
Die App heißt Greta.
Aber:
Zu machen Kino·filmen gibt es keine Audio·deskription.

Barbara Fickert ist Fach·frau für Audio·deskription.
Sie schreibt also in ihren Texten über den Film.
Und sie beschreibt:
Was die Audio·deskription gut oder schlecht?
Zum Beispiel:
Wie sind die Stimmen der Sprecher*innen?
Oder:
War die Sprech·geschwindigkeit gut?
Oder war sie zu schnell?

Die Internet·seite von Barbara Fickert heißt Blind·gängerin.
Hier kann man ihre Texte lesen.

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Gute Nachricht des Tages 78: Stille Stunde im Super-Markt

Viele Menschen gehen nicht gerne im Super-Markt einkaufen.
Weil dort viele andere Menschen sind.
Es ist voll und laut.
Das ist für viele Menschen ein Problem.
Zum Beispiel für Menschen mit Autismus.

Menschen mit Autismus nehmen sehr viele Dinge gleichzeitig wahr.
Auch im Super-Markt.
Zum Beispiel:

  • andere Menschen um sie herum
  • Gespräche im Super-Markt
  • Musik aus den Laut-Sprechern
  • die Beleuchtung
  • die Geräusche der Kasse

Das macht das Einkaufen für Menschen mit Autismus oft schwer.

Ein Super-Markt in der Schweiz hat sich deshalb etwas überlegt.
Dort gibt es zweimal in der Woche eine Stille Stunde.

Was ist bei der Stillen Stunde anders?

  • Das Licht ist nicht so grell.
    Es ist schwächer.
  • Es läuft keine Musik im Super-Markt.
  • Es gibt keine Lautsprecher-Durchsagen.
  • Man kann auf einem Plan sehen:
    Wo ist es warm im Super-Markt und wo ist es kalt?
  • Assistenz-Hunde können in den Super-Markt mitgebracht werden.

Auch Menschen ohne Autismus können in der Stillen Stunde einkaufen gehen.
So können sie auch diese Erfahrung machen.

Die Stille Stunde gibt es jetzt in 4 Super-Märkten in der Stadt Zürich in der Schweiz.
Zuerst gab es die Stille Stunde in Neuseeland.
In Deutschland gibt es noch keine Stille Stunde im Super-Markt.

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Gute Nachricht des Tages 77: An mehreren Orten in Baden-Württemberg gibt es jetzt Schwätz-Bänkle

Manche Menschen fühlen sich im Alltag einsam.
Sie wissen nicht:
Mit wem soll ich mich unterhalten?

Für diese Menschen gibt es in mehreren Städten in Baden-Württemberg jetzt ein Angebot:
Ein Schwätz-Bänkle.

Ein Bänkle ist eine kleine Bank.
Und schwätzen ist ein anderes Wort für sich unterhalten.

Schwätz-Bänkle gibt es jetzt in diesen Städten:

  • Stuttgart 
  • Ulm 
  • Gerstetten

Die Bänke stehen in Parks.
Jeder kann sich auf die Bank setzen.
Dann wissen alle anderen:
Die Person will sich unterhalten.
Man kann sich dazu-setzen und ein bisschen reden.
Auch wenn man sich nicht kennt.

Die Bänke wurde vom Senioren-Rat aufgestellt.
Aber das Angebot ist nicht nur für alte Menschen.
Alle Menschen können sich zum Plaudern auf das Schwätz-Bänkle setzen.

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Gute Nachricht des Tages 76: Blind-Date bei der Corona-Impfung

Im Moment lassen sich Viele Menschen gegen das Corona-Virus impfen.
Damit sich in Zukunft weniger Menschen gegenseitig anstecken.

Das Gesundheits-Amt der Stadt Haarlem hatte eine gute Idee.
[Haarlem ist in den Niederlanden. In der Nähe von Amsterdam.]
Auch dort kann man sich gegen das Corona-Virus impfen lassen.
Nach der Impfung muss man noch 15 Minuten warten.
Damit alle wissen:
Der geimpften Person geht es gut.
Danach kann man wieder nach Hause gehen.

Beim Impf-Zentrum in Haarlem kann man in dieser Viertel-Stunde ein Blind Date haben.
Also eine Verabredung.

Die Corona-Zeit war eine schwierige Zeit für viele Singles.
Sie können nur schwer einen Partner oder eine Partnerin kennen-lernen.
Weil man weniger andere Menschen trifft.
Und weil Bars und Cafés lange geschlossen waren.
Vielleicht hilft die Impfung in Haarlem also doppelt.
Sie hilft gegen das Corona-Virus.
Und vielleicht hilft sie auch beim verlieben.


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Gute Nachricht des Tages 75: Eine Frau bringt verkleidet den Müll nach draußen

Andrea Belcher lebt in England.
In Surrey.
Eigentlich hat Andrea Belcher dort einen Pub.
[Ein Pub ist eine Kneipe.]
Aber:
Pubs haben in England im Moment geschlossen.
Wegen Corona.

Andrea Belcher weiß:
Vielen Menschen geht es nicht gut in der Corona-Zeit.
Darum hat sie sich etwas überlegt:
Sie zieht sich jeden Tag ein anderes Kostüm an.
In dem Kostüm bringt sie dann den Müll nach draußen.
Darüber freuen sich ihre Nachbarn.

Außerdem kann man Videos von Andrea Belcher beim Müll rausbringen im Internet sehen.
Bei Instagram.
Jede Woche gibt es ein neues Video.

Andrea Belchers Tochter macht Videos von ihrer Mutter.
Und die teilt sie dann im Internet.

Hier kann man einige Fotos und Videos von Andrea Belcher in verschiedenen Kostümen sehen.

Als Dorothy aus der Geschichte Der Zauberer von Oz:

Als Charlie Chaplin:

 

Als Nonne:

 

Als Dinosaurier:

 

Oder als Marge Simpson:

Andrea Belcher sagt:
"Es ist schön, ein bisschen verrückt zu sein und Menschen zum Lächeln zu bringen."


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