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Einträge zum Stichwort: Essen

Prinz Harry und Herzogin Meghan gibt es jetzt als Kuchen

Birmingham ist eine Stadt in Großbritannien.
Dort gibt es gerade eine Messe.
[Statt Messe kann man auch Verkaufs-Show sagen.
Viele Firmen zeigen dort ihre Arbeit.]
Es ist eine Kuchen-Messe.
Sie heißt Cake International.
Cake ist das englische Wort für Kuchen.
Und international heißt:
Es sind Firmen aus verschiedenen Ländern bei der Messe dabei.

Eine Firma hat einen besonderen Kuchen gebacken.
Es sind Prinz Harry und Herzogin Meghan als Kuchen.
Der Kuchen ist lebens-groß.
Das heißt: Die Figuren aus Kuchen-Teig sind genauso groß wie Prinz Harry und Herzogin Meghan in echt.

Bald kriegen Prinz Harry und Herzogin Meghan ein Baby.
Darum haben die Kuchen-Figuren Baby-Sachen dabei:
Herzogin Meghan hält ein Buch in der Hand.
Darauf steht: The Big Book of Baby.
Übersetzt heißt das: Das große Buch über Babys.
Prinz Harry hat ein Lätzchen und eine Wickel-Tasche dabei.

Hier kann man ein Foto von der Torte sehen.

Bei der Messe gibt es einen Preis.
Den Preis gewinnt die schönste Tort.
Vielleicht bekommt die Torte von Prinz Harry und Herzogin Meghan den Preis?
Bis Sonntag kann man den Kuchen noch angucken.
Dann ist die Messe zu Ende.

Star-Lexikon

Wer ist Harry, Duke of Sussex?

Harry, Duke of Sussex ist 40 Jahre alt.

Er ist Prinz von Großbritannien.
Seine Eltern sind König Charles und Lady Diana.
Lady Diana ist schon gestorben.
Damals war Prinz Harry 12 Jahre alt.

Prinz Harry hat einen Bruder.
Er heißt Prinz William.

Sein voller Name ist Prinz Henry Charles Albert David, Duke of Sussex.
Trotzdem wird er von allen Harry genannt.
Seine Mutter hat ihn so genannt.

Prinz Harry hat studiert.
Er hat an der Uni Kunst und Geographie studiert.
[Geographie ist das Fremd-Wort für Erd·kunde.]

Prinz Harry hat eine Ausbildung beim Militär gemacht.
Statt Militär kann man auch Armee oder Heer sagen.
Dort arbeiten Soldaten und Soldatinnen.
Dort hat Prinz Harry gelernt, Hubschrauber zu fliegen.
Jetzt arbeitet er nicht mehr beim Militär.

Im Mai 2018 hat Prinz Harry geheiratet.
Seine Frau ist Meghan, Duchess of Sussex.
Die beiden haben einen Sohn zusammen.
Er heißt Archie Harrison Mountbatten-Windsor.
Und eine Tochter.
Sie heißt Lilibet Diana Mountbatten-Windsor.

Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan haben beschlossen:
Sie arbeiten nicht mehr für das britische Königs·haus.
Sie leben jetzt in den USA.
Sie wollen mehr Privat·leben haben.

Wer ist Meghan, Duchess of Sussex?

Meghan, Duchess of Sussex ist 43 Jahre alt.

Sie ist die Ehe·frau von Prinz Harry.
2018 haben die beiden geheiratet.
Sie gehört jetzt zum britischen Königs·haus.

Vor ihrer Hochzeit hieß sie Meghan Markle.
Sie hat als Schauspielerin gearbeitet.
Sie kommt aus den USA.
In diesen Filmen und Serien hat sie mitgespielt:

  • Suits
  • Knight Rider
  • General Hospital

Früher hat sie auch als Model gearbeitet.

Seit ihrer Verlobung mit Prinz Harry arbeitet Meghan Markle nicht mehr als Schauspielerin.

Vor der Hochzeit haben viele Zeitungen über die Familie von Meghan Markle geschrieben.
Ihr Vater ist weiß.
Und ihre Mutter ist schwarz.
Bis jetzt gab es noch nie ein Mitglied der Königs·familie mit dunkler Haut·farbe.
Prinz Harry sagt: Es ist nicht wichtig.
Er hat Meghan Markle geheiratet, weil er sie liebt.
Ihre Haut·farbe ist egal.

Prinz Harry und Meghan Markle haben 2 Kinder zusammen.
Einen Sohn und eine Tochter.
Ihr Sohn heißt Archie Harrison Mountbatten-Windsor.
Er wurde im Mai 2019 geboren.
Ihre Tochter heißt Lilibet Diana Mountbatten-Windsor.
Sie wurde im Juni 2021 geboren.

Im Jahr 2020 haben Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan beschlossen:
Sie wollen nicht mehr für das britische Königs·haus arbeiten.
Und sie wollen nicht mehr in Groß·britannien leben.
Sie wünschen sich mehr Privat·leben für sich und ihre Familie.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben in verschiedenen Fernseh·sendungen über ihre Entscheidung gesprochen.
Ihre Familie findet das nicht gut.
Und viele Menschen in Groß·britannien auch nicht.
Seitdem gibt es Streit in der britischen Königs·familie.

Ben & Jerry’s verkauft jetzt Anti-Trump-Eis

Ben & Jerry's ist eine amerikanische Eis-Firma.
Übersetzt heißt der Name: Ben und Jerry.

Die Firma macht Eis.
Aber sie hat auch Ziele in der Politik.
Sie findet zum Beispiel:
Alle Menschen sollen heiraten dürfen.
Überall auf der Welt.
Auch schwule und lesbische Menschen.
Dafür machen sie Werbung.
Und dafür spenden sie Geld.

Jetzt meldet sich die Firma Ben & Jerry's wieder zu Wort.
Sie finden: Die Politik von Donald Trump ist schlecht für Amerika.
Sie sind damit nicht einverstanden.
Darum haben sie ein neues Eis gemacht.
Es heißt PeCan Resist.
Das heißt: Es ist Eis mit Peca-Nüssen.
Und der Name bedeutet: Wir können wider-stehen!
Oder: Wir können uns wehren!

So sieht das neue Eis aus:

Eine Eis-Verpackung von Ben & Jerry's, darum herum liegen Nüsse und Kekse. Auf der Verpackung sieht man den Schriftzug Resist!

Die Eis-Sorte Pecan Resist

Ben & Jerry's Press Releases

Jerry Greenfield ist einer der beiden Chefs von Ben & Jerry's.
Er sagt:
"Es ist gut, für das ein-zu-stehen, woran wir glauben, und sein Unternehmen auf diesen Werten aufzubauen.
Wir sind der Meinung, dass nicht länger über die Politik von Präsident Donald Trump geschwiegen werden sollte.
Sie wirft die jahrzehnte-lange Arbeit etwa in den Bereichen Klima-Wandel und Flüchtlings-Politik zurück."

Damit meint er:
Ben & Jerry's ist mit der Politik von Donald Trump nicht einverstanden.
Das wollen sie allen sagen.
Seine Politik macht viel kaputt.
Zum Beispiel im Bereich Umwelt-Schutz.
Und zum Thema Flüchtlinge.

Mit dem neuen Eis will Ben & Jerry's auch anderen Mut machen.
Sie sollen nicht mehr schweigen und zu-gucken.
Sie sollen laut ihre Meinung sagen.
Sie sollen der Welt sagen: Ich bin nicht einverstanden.

Starbucks eröffnet einen Kaffee-Laden für gehörlose Menschen

Starbucks ist eine große Firma.
Sie haben Kaffee-Läden.
Es gibt sie in vielen Ländern auf der Welt.
Es ist eine amerikanische Firma.

Jetzt gibt es einen neuen Kaffee-Laden von Starbucks.
Er ist in der Stadt Washington, D.C.
Es ist ein besonderer Kaffee-Laden.
Man kann dort den Kaffee auch in Gebärden-Sprache bestellen.

10 Personen tragen Starbucks Uniform, heben die Hände über den Kopf und bewegen die Hände mit gespreizten Fingern hin und her.

Mit-Arbeiter und Mit-Arbeiterinnen von Starbucks klatschen in Gebärden-Sprache

Starbucks Newsroom

In dem Kaffee-Laden arbeiten 24 Mit-Arbeiter und Mit-Arbeiterinnen.
Sie sprechen alle die amerikanische Gebärden-Sprache.
Alle 24 Mit-Arbeiter und Mit-Arbeiterinnen sind selbst gehör-los oder schwer-hörig.
Hier kann man einige von ihnen sehen:

10 Personen tragen Starbucks Uniform, heben die Hände über den Kopf und bewegen die Hände mit gespreizten Fingern hin und her.

Mit-Arbeiter und Mit-Arbeiterinnen von Starbucks klatschen in Gebärden-Sprache

Starbucks Newsroom

Auch der Schrift-Zug am Eingang sieht anders aus.
Über der Tür steht STARBUCKS.
Und darunter kann man jeden Buchstaben auch in Gebärden-Sprache lesen.

Unter den Buchstaben des Schriftzugs STARBUCKS stehen die jeweiligen Gebärden für die einzelnen Buchstaben.

Der Eingang zur neuen Starbucks-Filiale

Starbucks Newsroom

So ist es auch auf den Schürzen der Mit-Arbeiter und Mit-Arbeiterinnen:

Eine Schürze mit dem Starbucks-Schriftzug. Unter den Buchstaben des Schriftzugs STARBUCKS stehen die jeweiligen Gebärden für die einzelnen Buchstaben.

Eine Schürze aus der neuen Starbucks-Filiale

Starbucks Newsroom

Außerdem kann man den Kaffee auch mit einem Computer bestellen.

In anderen Kaffee-Läden ist es so:
Wenn der Kaffee fertig ist, wird ein Name gerufen.
Zum Beispiel:
Katja bestellt einen Kaffee.
Wenn ihr Kaffee fertig ist, ruft der Mit-Arbeiter laut: "Katja!"
Dann weiß sie: Mein Kaffee ist fertig.

Das funktioniert bei gehör-losen Menschen nicht.
Darum gibt es in diesem Kaffee-Laden eine Anzeigen-Tafel.
Dan können dann alle Menschen lesen:
Ist mein Kaffee schon fertig oder nicht?

Warum ist dieser besondere Kaffee-Laden in der Stadt Washington D.C.?
Dort gibt es eine große Universität.
Es ist eine Universität nur für gehör-lose Menschen.
Alle Fächer dort werden in Gebärden-Sprache unterrichtet.
Darum trinken dort in der Nähe viele gehör-lose Menschen Kaffee.

Heute ist Welt-Tag der Pizza-Bäcker

Immer am 25. Oktober ist Welt-Tag der Pizza-Bäcker.
Er wird seit dem Jahr 2000 gefeiert.
Also seit 18 Jahren.

Am 25. Oktober 2018 hat Papst Johannes Paul der Zweite 2.000 Pizza-Bäcker nach Rom eingeladen.
Sie kamen aus allen Ländern der Welt.
Er hat sie gesegnet.
Seit-dem wird der Welt-Tag an diesem Datum gefeiert.

Ein Pizzabäcker trägt eine Kochmütze und ein weißes T-Shirt. Er hält eine fertig gebackene Pizza in der Hand und lächelt stolz. Im Hintergrund ist ein Steinofen zu sehen.

Ein Pizza-Bäcker

www.pixabay.com

Die Pizza-Bäcker haben sich dafür beim Papst bedankt.
Sie haben eine Papst-Pizza erfunden.
Sie heißt Papizza.
Es ist eine Pizza mit Mozzarella, Zucchini und gelber Paprika.
So hat sie die Farben der Flagge des Vatikan.
[Der Vatikan ist der Teil von Rom, in dem der Papst lebt.]

Außerdem sind heute noch diese Welt-Tage:

  • Welt-Nudel-Tag
  • Internationaler Tag der Künstler
  • Tag des fettigen Essens
  • Sourest Day [also der sauerste Tag des Jahres]

Diebe stehlen 5700 Flaschen Jäger-Meister

In Braunschweig gab es einen Dieb-Stahl.
Braunschweig ist eine große Stadt in Niedersachsen.

Diebe haben dort einen Container mit Schnaps gestohlen.
Ein Container ist eine große Kiste für den Transport.

In dem Container waren 5.700 Flaschen mit Schnaps.
Es war der Kräuter-Schnaps Jäger-Meister.
Die Flaschen kosten 50.000 [fünfzig-tausend] Euro.

4 verschieden große Flaschenmit Jägermister. Das Logo ist ein Hirschkopf, der Schriftzug ist in alten deutschen Druckbuchstaben geschrieben.

Kräuter-Schnaps von Jäger-Meister

Von Ralf Roletschek - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at

Der Container war an einer Straße abgestellt.
In der Nähe von einem Schrott-Platz in Braunschweig.
Da haben die Diebe ihn gestohlen.
Die Polizei sagt: Die Diebe müssen mit einem großen Last-Wagen da gewesen sein.
So konnten sie den ganzen Container auf-laden.

Die Polizei sucht jetzt nach den Dieben.

Der Dalai Lama mag Schweizer Käse

Der Dalai Lama ist das Ober-Haupt der Buddhisten.
So wie der Papst für die Christen.
Dalai Lama heißt übersetzt: Ozean-gleicher Lehrer.
Das bedeutet: Er ist sehr klug.
Man kann viel von ihm lernen.

So sieht der Dalai Lama aus:

Gerade besucht der Dalai Lama Europa.
Er war auch in Deutschland.
In der Stadt Darmstadt.
Gerade ist er in der Schweiz.
Da ist er besonders gerne.
Er verrät, warum:
"Ich mag Schweizer Käse."

Auf seiner Reise redet der Dalai Lama mit vielen Menschen.
Er findet: Die Gesellschaft muss sich verändern.
Er wünscht sich: Die Menschen sollen wieder mehr Mit-Gefühl haben.
Sie sollen sich mehr um andere Menschen kümmern.
Und weniger um Geld.

Star-Lexikon

Wer ist der Dalai Lama?

Tenzin Gyatso hat eine Glatze und trägt eine runde Brille. Er trägt ein gewickeltes dunkelrotes Gewand.

Tenzin Gyatso, der jetzige Dalai Lama

Von Christopher Michel - Flickr, CC BY 2.0

Dalai Lama ist 89 Jahre alt.


Dalai Lama ist ein Titel.
Der Dalai Lama ist das Ober-Haupt der Buddhisten.
So wie der Papst für die Christen.

Dalai Lama heißt übersetzt: Ozean-gleicher Lehrer.
Das bedeutet: Er ist sehr klug.
Man kann viel von ihm lernen.

So nennt man den Dalai Lama, wenn man mit ihm redet:
Seine Heiligkeit oder Eure Heiligkeit.

Seit dem Jahr 1578 gibt es einen Dalai Lama.
Also seit 440 Jahren.

Im Moment ist der Mönch Tenzin Gyatso der Dalai Lama.
Er ist der 14. Dalai Lama.

Der Dalai Lama wurde in Tibet geboren.
Aber dort darf er jetzt nicht mehr leben.
Die chinesische Regierung verbietet es.

Der Dalai Lama reist viel um die Welt.
Er besucht viele Länder.
Er spricht mit vielen Menschen.
Er spricht über Frieden.
Über Religion.
Und über Liebe und Weisheit.

Der Dalai Lama hat den Friedens-Nobel-Preis bekommen.
Es ist ein sehr bekannter Preis.
Er bedeutet:
Diese Person macht sich für den Frieden stark.

Buddhisten glauben: Der Dalai Lama wird immer wieder-geboren.
Das heißt:
Der jetzige Dalai Lama stirbt.
Dann kommt seine Seele wieder neu auf die Welt.
Er wird als Baby wieder-geboren.
Darum machen sich Möchte auf die Suche.
Sie suchen nach dem richtigen Baby.
Dann wird das Baby in einem Kloster groß.
Dort lernt es alles über die Religion und über das Leben.

Cornflakes-Lieferung für einen Schieds-Richter

Jan Löhmannsröben ist Fußball-Profi.
Er spielt bei der Mannschaft 1. FC Kaiserslautern.
So sieht er aus:

Die Mannschaft 1. FC Kaiserslautern hat gegen die Mannschaft FSV Zwickau Fußball gespielt.
Jan Löhmannsröben hat in dem Spiel einen 11 Meter geschossen.
Dabei hat er den Ball mit der Hand berührt.
Der Schiedsrichter-Richter hat entschieden:
Dafür kann Jan Löhmannsröben eine Strafe bekommen.
Er wa sehr wütend darüber.
Er sagt: Es stimmt.
Er hat den Ball mit der Hand berührt.
Aber nur, weil es vorher ein Foul gab.
Ein anderer Spieler hat ihn mit dem Fuß am Ellbogen getroffen.
Das hat der Schieds-Richter nicht gesehen.

Nach dem Spiel hat Jan Löhmannsröben gesagt:
"Ja, wenn das kein Foul-Spiel ist, ja leck mich am Arsch, Alter.
Wie kann man das nicht sehen?
Wenn das ein Schiri ist, weiß ich nicht, Digga, dann soll der Cornflakes zählen gehen."

Später hat Jan Löhmannsröben sich entschuldigt.
Er sagt:
"Vielleicht war meine Wort-Wahl nicht optimal, aber ich wollte zu keinem Zeit-Punkt irgend-jemanden beleidigen oder persönlich angreifen."

Viele Fans der Mannschaft FC Kaiserslautern sind nicht einverstanden mit der Entscheidung vom Schieds-Richter.
Sie haben sehr viele Schachteln mit Cornflakes gekauft.
Die haben sie dem DFB vor die Tür gestellt.
[DFB ist die Abkürzung für Deutscher Fußball-Bund.]
.

Der DFB antwortet:
"Wir sind dann mal Cornflakes zählen.  
Die original verpackten Cornflakes wird der DFB komplett an die Tafel Deutschland spenden."

Bei der Tafel bekommen Menschen Essen umsonst.
Wenn sie wenig Geld haben.

Heute ist Glücks-Keks-Tag

Heute ist Glücks-Keks-Tag.
Es ist ein amerikanischer Welt-Tag.

In einem Glücks-Keks ist ein Zettel versteckt.
Auf dem Zettel steht dann eine Nachricht.
Oder eine Weisheit.

Man weiß nicht: Seit wann wird der Glücks-Keks-Tag gefeiert?
Aber man glaubt: Am 13. September wurde der Glücks-Keks erfunden.
Darum ist der Welt-Tag jedes Jahr am 13. September.

Heute glauben viele Leute: Der Glücks-Keks wurde in China erfunden.
Aber das stimmt nicht.
Er wurde in Japan erfunden.

Außerdem sind heute noch diese Welt-Tage:

  • Internationaler Tag der Schokolade
    [International heißt: Er wird in vielen Ländern gefeiert.]
  • Erdnuss-Tag
  • Wider-dem-Aberglauben-Tag
    [Wider ist ein anderes Wort für gegen.]
  • Tag der Tropen-Wälder
  • Tag des Programmierers in Russland

Tim Koch plant ein Curry-Wurst-Museum in Essen

Tim Koch lebt in Essen.
Da will er jetzt ein Museum eröffnen.
Ein Curry-Wurst-Museum. 

Eine Currywurst in einer Pappschale, darunter liegt eine Papierserviette.

Eine Curry-Wurst

Bett /pixelio.de

Ein Museum zum Thema Curry-Wurst gibt es schon in Deutschland.
Es ist in Berlin.
Aber es schließt bald.
Im Dezember 2018 macht es zu.

Es gibt einen Streit in Deutschland.
Fans von Curry-Wurst streiten sich.
Sie sind sich nicht sicher: Wo wurde die Curry-Wurst erfunden?
In Hamburg oder in Berlin?

Tim Koch glaubt: Beides ist falsch.
Er sagt:
"Wir sammeln Beweise dafür, dass die Curry-Wurst weder in Hamburg noch in Berlin erfunden wurde.
Sondern im Ruhr-Gebiet."
[Das Ruhr-gebiet ist eine Gegend in Nordrhein Westfalen.
Dazu gehören zum Beispiel die Städte Essen und Bochum.]

Wie will Tim Koch das beweisen?
Die Curry-Wurst wurde im Jahr 1949 erfunden.
Also vor fast 70 Jahren.
Also redet Tim Koch mit Menschen, die älter sind als 70 Jahre.
Manche von ihnen erinnern sich:
Sie haben schon vor dem Jahr 1949 Curry-Wurst gegessen.

Tim Koch plant das Curry-Wurst-Museum als Pop-up-Museum.
Das heißt: Es ist nur für einige Zeit in Essen zu sehen.
Dann wird es dort wieder abgebaut.
Dann kann man die Ausstellung über Curry-Wurst auch in anderen Städten sehen.
Das Museum zieht immer wieder um.

Außerdem findet Tim Koch gut:
Schon Auto-Fahrer und Auto-Fahrerinnen sollen wissen:
Im Ruhr-Gebiet gibt es gute Curry-Wurst.
Darum wünscht er sich Schilder an der Auto-Bahn.
Darauf soll stehen: Ruhr-Gebiet – Heimat der Curry-Wurst.
[Heimat heißt: Da ist die Curry-Wurst zu Hause.]
Dafür hat er einen Antrag gestellt.

Tim Koch hat eine Firma.
Die Firma heißt Bobby & Fritz.
Sie verkauft Curry-Wurst.
Außerdem will er ein Buch über Curry-Wurst schreiben.
Er findet: Curry-Wurst ist ein wichtiges Thema.

Alfred Biolek sagt: "Ich habe keine Angst vor dem Tod"

Alfred Biolek hat viele Fernseh-Sendungen gemacht.
Er war viele Jahre lang im Fernsehen zu sehen.
Er hat vor allem Talk-Shows gemacht.
Man kann auch Gesprächs-Sendung dazu sagen.
Er hat mit seinen Gästen über verschiedene Themen geredet.
Und er hat viele Koch-Sendungen gemacht.

Alfred Biolek ist 84 Jahre alt.
So sieht er aus:

Alfred Biolek hat ein Interview gegeben.
Das heißt: Er hat mit einem Zeitungs-Reporter geredet.
Es ging um das Alter.
Und um das Thema Tod und Sterben.

Alfred Biolek sagt:
"Ich habe keine Angst vor dem Tod.
Wenn er kommt, dann kommt er.
Und in meinem Alter darf der Tod auch zu mir kommen."

Der Reporter hat Alfred Biolek gefragt: Gibt es auch etwas Gutes am Alter?
Alfred Biolek sagt:
"Ja, bestimmt.
Aber welche, weiß ich gerade nicht.
Mir fällt spontan nichts ein, das mit 84 besser ist als mit 48.
[Spontan heißt: Plötzlich und ohne nach-denken.]
Aber sehr viel schlechter ist das Leben im Alter auch nicht.
Ich bin vielleicht gelassener."
[Gelassener heißt: Er hat mehr Ruhe.
Er ist nicht mehr ungeduldig.]

Früher hat Alfred Biolek viele Koch-Sendungen im Fernsehen gemacht.
Jetzt kann er nicht mehr alleine kochen.
Er erzählt:
"Ich schneide die Zwiebeln oder rühre ein wenig.
Mehr schaffe ich nicht."

Heute will Alfred Biolek nicht mehr arbeiten.
Er sagt:
"Ich würde jetzt keine Fernseh-Sendung mehr machen.
Und auch keine im Radio.
Ich akzeptiere, dass meine Kräfte nach-lassen."
Damit meint er: Er hat weniger Kraft.
Und das findet er in Ordnung.

Alfred Biolek ist zufrieden mit seinem Leben.
Er sagt:
"Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben.
Ich blicke ausschließlich mit positiven Gedanken zurück.
[Positiv ist ein anderes Wort für gut.]
Ich lebe zu einem großen Teil von meinen Erinnerungen.
Das finde ich toll.
Meine Erinnerungen tragen mich bis heute."