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Einträge zum Stichwort: Essen

Neue Folgen von "Rach - Der Restaurant·tester"

Vor 20 Jahren gab es die Fernseh·sendung "Rach - Der Restaurant·tester".
In der Sendung hat der Koch Christian Rach Restaurants besucht.
In den Restaurants lief es nicht gut.
Sie hatten nur wenige Gäste.
Die Restaurants waren kurz vor der Pleite.

Dann hat Christian Rach die Restaurants besucht.
Er hat versucht raus·zu·finden:
Was ist das Problem?
Warum besuchen nur so wenige Gäste die Restaurants?
Und was kann man daran ändern?

Die Sendung hatte viele Fans.
Auch wenn Christian Rach nur wenige Restaurants retten konnte.

Die Sendung lief von 2005 bis 2017 im Fernsehen.

Christian Rach mit weißen Haaren und Brille. Er sitzt auf einem Hocker und stützt den Kopf in die Hände.

RTL / Fine Lohmann

Jetzt hat RTL bekannt·gegeben:
30 Jahre später gibt es neue Folgen der Sendung.
Christian Rach macht weiter.

Christian Rach erzählt:
"Ich sehe jeden Tag, wie sehr die Gastronomie unter Druck steht.
Viele Restaurants sind fest in ihrer Nachbarschaft oder Region verankert.
Wenn sie verschwinden, verlieren wir mehr als einen Ort zum Essen.
Genau da will ich ansetzen: zu·hören, ehrlich analysieren und gemeinsam eine Perspektive entwickeln."

Damit meint er:
Viele Restaurants haben 2026 große Schwierigkeiten.
Aber die Restaurants sind wichtige Orte in der Nachbarschaft.
Orte zum Essen.
Aber auch Orte zum Treffen und zum Aus·tausch.
Darum dürfen diese Orte nicht verschwinden.
Darum will Christian Rach zu·hören.
So will er raus·finden:
Wo sind die Probleme?
Und wie kann es mit den Restaurants in Zukunft weiter·gehen?

Im September 2026 starten die Dreh·arbeiten der neuen Folgen.
Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wann genau werden sie im Fernsehen laufen?

Eine Bäckerei in New York verkauft Roggen·brot für 60 Euro

In New York gibt es die Bäckerei Rye.
Die Bäckerei gehört Familie Auer aus Österreich.
Sie backen in ihrer Bäckerei Brot.
Es gibt dort keinen Kuchen.
Keine Brötchen.
Keine Kekse.
Nur Brot.

Das Brot wird nach einem deutschen Rezept gebacken.
Es ist ein Roggen·brot mit Sauer·teig.
Die Öfen für die Bäckerei wurden aus Deutschland in die USA geliefert.

Der Bäcker Tim Auer erzählt:
"Wir haben uns gedacht:
Die eine Sache, in der wir ganz besonders gut sind, das bringen wir nach New York."

In Österreich hat seine Familie schon seit vielen Jahren Bäckereien.
Seit 3 Generationen.

Die Bäckerei in New York hat vor 6 Tagen eröffnet.
Viele Zeitungen und Internet·seiten haben über die Bäckerei berichtet.
Vor allem über die Preise in der neuen Bäckerei.
Ein Brot kostet dort 60 Dollar.
Das sind umgerechnet etwa 52 Euro.

Man kann auch Stullen in der Bäckerei kaufen.
Also belegte Brote.
Zum Beispiel mit Butter und Schnitt·lauch.
Oder mit Schoko·creme.

 

New York ist eine der teuersten Städte der Welt.
Auch die Miete für den Laden ist sehr teuer.
Darum ist auch das Brot teuer.
Bäcker Tim Auer erklärt:
"Das ist eine der aller teuersten Städte der Welt, eine der aller teuersten Straßen in dieser aller teuersten Stadt.
Die sollen sich mal anschauen, was hier eine Wohnung kostet."

Die Bäckerei verkauft gut.
Menschen stehen bis nach draußen auf der Straße an für ein Brot.

In Frankfurt gibt es eine Stadt·teil·küche am Mouson·turm

Das Künstler*innen·haus Mouson·turm ist ein Museum in Frankfurt am Main.
Und im September 2026 gibt es dort eine Stadt·teil·küche.

Was ist eine Stadt·teil·küche?

In einer Stadt·teil·küche kochen und essen Menschen gemeinsam.
Das Mit·machen und Mit·essen ist kostenlos. 

Öffnungs·zeiten der Küche

gemeinschaftliches Kochen:
Zeit·raum: 17. September bis 4.Oktober
immer von Mittwoch bis Sonntag
Uhr·zeiten: 10-16 Uhr

kostenloser Mittags·tisch:
Zeit·raum: 17. September bis 4.Oktober
immer von Mittwoch bis Sonntag
Uhr·zeiten: 13-15 Uhr

Die große Eröffnung der Stadt·teil·küche Mousonturm ist am 17.September um 13 Uhr.
Mit dem Chor der Omas gegen Rechts und anderen.
Das ist die Adresse:
Waldschmidt·straße 4, 60316 Frankfurt am Main

Die Macher*innen der Stadt·teil·küche schreiben:

Kostenloser Mittags·tisch:
Wir bringen Menschen zusammen.
Um zu kochen, zu essen und zu reden.
Wir wollen neue Formen des Mit·einanders ausprobieren.
So kümmern wir uns gemeinsam um·einander.
Und wir probieren aus:
Wie kann ein gutes Zusammen·leben aussehen? 

Die Frankfurter Stadt·teil·küche ist ein neues Projekt.
Wir wollen zusammen·kommen und etwas ausprobieren:
Wie können die Menschen in der Stadt sich gegen·seitig um·einander kümmern?
Wie kann die Sorge·arbeit sichtbarer werden?
Und wie können wir sie anders verteilen?
Das probieren wir aus.
Und wir fragen uns:
Wie wäre es, wenn jeder Stadt·teil von Frankfurt eine eigene Stadt·teil·küche hätte?

Ärzt*innen warnen vor der Avocado·hand

Vorlesen: X

Ärzt*innen beobachten in der Not·aufnahme immer öfter eine bestimmte Verletzung:
Die Avocado·hand.
Aber was ist das?

Immer mehr Menschen verletzten sich beim Öffnen einer Avocado.
Und zwar so:
Eine Person zerteilt eine Avocado mit einem scharfen Messer in 2 Hälften.
In einer Hälfte steckt dann noch der Kern der Avocado.
So wie auf diesem Bild.

Dann versucht die Person, mit dem scharfen Messer, den Kern zu entfernen.
Sie will in den Kern rein·stechen.
Oder das Messer als Hebel benutzen.
Aber der Kern ist glitschig.
Und die Person rutscht mit dem Messer ab.
Dabei verletzt sich die Person.
Sie schneidet sich in die Hand·fläche oder in die Finger.
Diese Verletzung nennt man dann Avocado·hand.

Die Verletzung kann gefährlich sein.
Dabei können Sehnen und Nerven verletzt werden.

Darum empfehlen die Ärzt*innen:
Man sollte die Avocado beim Entfernen des Kerns nicht in der Hand halten.
Man sollte sie auf ein Schneide·brett legen.
Und man sollte zum Entfernen einen Löffel benutzen.
Kein Messer.

Die meisten Verletzten mit einer Avocado·hand sind Frauen.
Und meist sind sie zwischen 20 und 29 Jahren alt.

Keine Pommes mehr bei der Deutschen Bahn

Vorlesen: X

Viele Züge der Deutschen Bahn haben ein Bordbistro.
Man kann während der Reise Essen und Getränke bestellen.
Besonders beliebt sind Pommes und Currywurst.
Aber:
Seit Juni 2026 gibt es keine Pommes mehr bei der Deutschen Bahn.

Warum nicht?

Die Pommes werden gefroren transportiert.
Und sie müssen auch im Bordbistro eingefroren bleiben.
Bis ein Gast sie bestellt.

Aber die Kühlgeräte der Züge sind alt.
Beim Kühlen entstehen Schad·stoffe.
Diese Stoffe sind schädlich für die Umwelt.
Darum sollen sie immer weniger benutzt werden.
Ab 2050 dürfen sie gar nicht mehr benutzt werden.

Das Ziel ist:
In Zukunft sollen andere Kühl·truhen benutzt werden.
Weil sie besser für die Umwelt und das Klima sind.
Das heißt:
Auch die Deutsche Bahn braucht neue Kühl·truhen.
Dann können auch wieder Pommes im Bord·bistro verkauft werden.


Ein Mann stiehlt eine Senf·flasche und trinkt sie leer

Vorlesen: X

Ein Mann war unter·wegs in der Stadt Hof.
Hof ist in Bayern.
Der Mann war dort am Haupt·bahnhof unter·wegs.
Er war betrunken.

Am Bahnhof gibt es mehrere Imbiss·buden.
Der Mann hat dort eine Flasche Senf geklaut.
Und er hat sie komplett ausgetrunken.
Der Mann hat nicht für den Senf bezahlt.
Also war es ein Diebstahl.

Nach dem Diebstahl ist der Mann in einen Zug geflüchtet.
Es war eine Regional·bahn.
Im Zug haben Polizist*innen den Mann gefunden.
Er hat die Polizist*innen beleidigt.
Und er wollte sie mit einem Kopf·stoß verletzen.

Die Polizist*innen haben den Mann fest·genommen.
Sie haben ihn zur Polizei·wache gebracht.

Der Mann hatte starke Bauch·schmerzen.
Darum wurde er im Kranken·haus untersucht.

Die Polizist*innen haben den Fall aufgeschrieben.
Danach konnte der Mann die Polizei·wache wieder verlassen.
Jetzt muss ein Gericht entscheiden:
Bekommt der Mann eine Strafe für die Tat oder nicht?
Angeklagt wird er für diese Punkte:

  • Diebstahl
  • Beleidigung
  • Widerstand gegen Polizist*innen
  • Angriff von Polizist*innen

Immer mehr Eis·dielen bieten Eis für Hunde an

Im Moment ist es sehr heiß in Deutschland.
Viele Menschen schwitzen.
Und viele Hunde auch.
Immer mehr Eis·dielen bieten darum auch Eis für Hunde an.
Zum Beispiel in diesen Sorten:

  • Leber·wurst
  • Rinder·knochen
  • geräucherter Lachs 
  • Emmentaler [Emmentaler ist ein Käse.]

Jelena Rigoni hat ein Eiscafé in Trier.
Dort macht sie auch Eis für Hunde.
Sie erzählt:
"Da sind eingekochte Rinder·mark·knochen, Möhren, Zucchini und laktose·freier Joghurt drin."

Laktose ist ein Bestand·teil von Milch.
Für Hunde ist Laktose ungesund.
Zucker ist im Eis für Hunde auch nicht drin.
Eis·sorten für Menschen sind für Hunde nicht gut.

In Dortmund gibt es den "Verband für das Deutsche Hunde·wesen".
Die Fach·leute dort sagen:
"Hunde·eis ist eine schöne Idee – auch wenn es für die Vier·beiner nicht zwingend notwendig ist."

Sie sagen aber auch:
Die Hunde sollten nicht zu viel Eis essen.
Von zu viel Eis bekommen sie Probleme mit der Verdauung.

Warum ist das Eis für Hunde so beliebt?
Eine Sprecherin vom "Verband für das Deutsche Hunde·wesen" glaubt:
"Es ist eine nette Geste, die zeigt, dass Hunde willkommen sind."

Ein Stück Hochzeits·torte von William und Kate wird versteigert

Vor 15 Jahren haben Prinz William und Herzogin Kate geheiratet.
Hier kann man ein Foto ihrer Hochzeit sehen:

Das Paar steht auf einem Balkon und winkt. Um sie herum stehen die Mitglieder der britischen Königsfamilie.

Prinz William und Herzogin Kate an ihrem Hochzeits·tag

Von Robbie Dale - Flickr: Balcony wave, CC BY-SA 2.0

Zur Hochzeit von William und Kate gab es eine Hochzeits·torte.
Es war ein Obst·kuchen.
Bei der Hochzeit waren 650 Menschen eingeladen.
Sie konnten auf der Feier von der Hochzeits·torte essen.
Aber sie durften auch ein Stück Hochzeits·torte mit nach Hause nehmen.
In einer kleinen Geschenk·schachtel.

Jetzt wird ein Stück von dieser Hochzeits·torte versteigert.

Das bedeutet:
Es wird verkauft.
Alle Menschen können sagen:
So viel Geld würde ich für die Hochzeits·torte bezahlen.
Eine Person bietet am meisten Geld.
Die Person bekommt dann das Stück Hochzeits·torte.
Das nennt man Versteigerung oder Auktion.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich werden für die Hochzeits·torte etwa 1.500 Pfund geboten.
Das sind umgerechnet 1.700 Euro.

Die Hochzeits·torte wird verkauft von Julia Kavanagh.
Sie ist eine Freundin von Herzogin Kate.

Hier kann man ein Foto der Hochzeits·torte sehen.

Star-Lexikon

Wer ist Catherine, Prinzessin von Wales?

Catherine, Prinzessin von Wales ist 44 Jahre alt.

Sie ist die Ehe·frau von Prinz William.
Prinz Wlliam wird später mal König von Großbritannien.
Nach seinem Vater König Charles.
Dann wird Catherine Königin von Großbritannien.
In Deutschland wird Catherine oft Prinzessin Kate genannt.

Vor ihrer Hochzeit war Kate keine Prinzessin.
Sie hat in der Firma ihrer Eltern gearbeitet.
Da hat sie Kataloge und Werbung gemacht.

Kate und William haben 3 Kinder zusammen: 

Kate und William haben sich an der Uni kennen·gelernt.
Sie haben in der·selben Stadt studiert.

Kate interessiert sich sehr für Mode.
Viele Menschen finden:
Sie ist sehr gut angezogen.
Sie wollen auch so aussehen wie Prinzessin Kate.
Darum kaufen sie die·selbe Kleidung.

Prinzessin Kate fotografiert gerne.
Viele Zeitungen wollen Fotos ihrer Familie ab·drucken.
Viele der Fotos hat Prinzessin Kate selbst gemacht.

Die Queen hat Prinzessin Kate mit einem Orden geehrt.
Am 8. Hochzeits·tag von Prinz William und Prinzessin Kate.
Mit diesem Orden zeigte die Queen:
Prinzessin Kate und ihre Arbeit sind wichtig für die britische Königs·familie.

Prinzessin Kate hat verschiedene Hobbys.
Sie strickt gerne und spielt Klavier.

Wer ist William, Prince of Wales?

William, Prince of Wales ist 44 Jahre alt.

Er ist Kron·prinz von Großbritannien.

Kron·prinz bedeutet:
Später wird Prinz William König von Großbritannien.
Nach seinem Vater König Charles dem Dritten.

Prinz William ist das Kind von König Charles und Lady Diana.
Lady Diana ist gestorben.
Damals war William 15 Jahre alt.

Prinz William hat einen jüngeren Bruder.
Er heißt Prinz Harry.

Prinz William ist verheiratet.
Seine Frau ist Catherine, Duchess of Cambridge.
In Deutschland wird sie meistens Prinzessin Kate genannt.
Zusammen haben sie beiden 3 Kinder: Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis.

Prinz William hat studiert.
Er hat eine Uni in Schottland besucht.
Er hat Kunst·geschichte und Geographie studiert.
[Geographie ist das Fremd-Wort für Erd·kunde.]

Prinz William hat eine Ausbildung beim Militär gemacht.
Statt Militär kann man auch Armee oder Heer sagen.
Dort arbeiten Soldat*innen.
Dort hat Prinz William gelernt, Flugzeuge zu fliegen.
Jetzt arbeitet er nicht mehr beim Militär.
Er arbeitet nur noch als Prinz.
Er hat viele Aufgaben als Prinz.
Er besucht Schulen und Kranken·häuser.
Er reist in andere Länder.
Und er setzt sich für verletzte Soldaten ein.

Prinz William ist sehr sportlich.
Er macht diese Sport·arten:

  • Schwimmen
  • Reiten
  • Tennis
  • Rugby
  • Hockey
  • Fußball
  • Basketball
  • Golf
  • Polo [Polo spielt man auf Pferden. Man reitet und schlägt einen Ball mit einem Schläger.]
  • Ski
  • Wasser·ball


Ein Bäcker eröffnet ein Hotel für Sauer·teig

David Schöne ist Bäcker.
Er hat eine Bäckerei in Kiel.
Er hatte jetzt eine besondere Idee:
Er hat ein Hotel für Sauer·teig eröffnet.

Viele Brote backt man mit Sauer·teig.
Der Sauer·teig wird mit Hefe gemacht.
Er macht das Brot locker.
Und das Brot bekommt dadurch einen guten Geschmack.

Sauerteig kann man zu Hause machen.
Aber dann muss man sich oft um den Teig kümmern.
Man muss den Teig füttern.
Das bedeutet:
Man muss neues Wasser und neues Mehl in den Teig kneten.
Das muss man alle 2 bis 3 Tage machen.
Dann kann ein Sauer·teig sehr lange halten.
Bis zu 60 Jahre lang.

Viele Menschen haben ein Problem:
Was machen sie mit ihrem Sauer·teig, wenn sie in Urlaub fahren?
Und dieses Problem will Bäcker David Schöne jetzt lösen.

Menschen können ihren Sauer·teig in der Bäckerei abgeben.
Dann kümmert sich die Bäckerei um den Sauer·teig.
Eine Woche kostet 20 Euro.
Jede weitere Woche kostet 10 Euro.

David Schöne erzählt:
"Meine Kunden haben mir oft von Problemen berichtet, Sauer·teig nach langer Urlaubs·zeit wieder zu aktivieren.
Da haben wir gedacht:
Wir rühren ja jeden Tag Sauer·teige ein, das wäre doch ein Leichtes für uns, das auch noch mit·zu·machen."

In seiner Bäckerei gibt es jetzt ein großes Regal.
In das Regal passen 15 Gläser mit Sauer·teig.

Aisha Dallmeyer ist Kundin in der Bäckerei.
Sie findet das Angebot gut.
Sie sagt:
"Weil ich nicht wüsste, wer den sonst füttern würde."

Bäcker David Schöne hat schon erste Anfragen für sein Teig·hotel.
Er sagt:
"Wir haben von Januar bis März sogar über drei Monate einen Sauerteig, der hier einchecken wird."

Auf der Internet·seite der Bäckerei kann man einen Platz im Sauer·teig·hotel buchen:
https://www.schoenesbrot.de/echtes-hotel 

Ein Anhänger mit 15 Tonnen Gummi·bärchen wurde gestohlen

Vorlesen: X

Am letzten Dienstag wurde ein LKW-Anhänger gestohlen.
In dem Anhänger waren 15 Tonnen Gummi·bärchen.

Was ist passiert?

Der LKW-Fahrer hatte den LKW auf einem Park·platz abgestellt.
Der Park·platz ist in Neustadt-Glewe.
Der Fahrer hat dort am Dienstag vor einer Woche um 7.45 Uhr geparkt.
Dann hat er eine Pause gemacht.
Um 20.45 Uhr kam er zurück zu dem Park·platz.
Und der LKW-Anhänger war nicht mehr da.

Auf dem Anhänger steht "Transport+Logistik Bavaria".

Die Polizei schätzt:
Der Schaden sind etwa 250 Tausend Euro.

Die Polizei sucht jetzt nach Zeug*innen.
Die Polizei will also wissen:
Hat jemand den Diebstahl beobachtet?

Haben Sie etwas beobachtet in Neustadt-Glewe?
Dann kann man sich bei der Polizei melden.
Das ist die Telefon·nummer: 03 87 57 500 740.