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Benedict Cumberbatch hat geheiratet

Benedict Cumberbatch ist Schauspieler.
Er ist 36 Jahre alt.
So sieht er aus:


Am Valentins-Tag hat Benedict Cumberbatch geheiratet.
Seine Freundin Sophie Hunter.
Die beiden hatten sich im November verlobt.
Sie kennen sich seit 2009.
Also seit fast 6 Jahren.

Die Hochzeit fand auf einer Insel statt.
Auf der Isle of Wight.
Sie gehört zu England.
Das kleine Drof heißt Mottistone.
Dort fand auch die Feier statt.
Verwandte der Braut wohnen dort.

Sophie Hunter ist schwanger.
Sie und Benedict Cumberbatch bekommen ein Baby.
Es wird noch in diesem Jahr geboren.
Es ist ihr 1. Kind.

Star-Lexikon

Wer ist Benedict Cumberbatch?

Benedict Cumberbatch ist 50 Jahre alt.

Er ist Schauspieler.
Er hat in diesen Filmen und Serien mit-gespielt:

  • Sherlock
  • Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
  • Doctor Strange [übersetzt: Doktor Eigen-artig]

In der Serie Sherlock spielt Benedict Cumberbatch den Detektiv Sherlock Holmes.
Er spielt die Rolle jetzt seit 8 Jahren.
So ist er sehr bekannt geworden.

Benedict Cumberbatch hat in London eine Ausbildung als Schauspieler gemacht.
Seitdem spielt er in Filmen und Serien mit.
Und er spielt Theater.

Für seine Arbeit als Schauspieler hat Benedict Cumberbatch viele Preise gewonnen.
Er hat einen Emmy gewonnen.
Und er war mehr-mals Künstler des Jahres.

Benedict Cumberbatch bewundert den Wissenschaftler Stephen Hawking.
Er hat ihn in mehreren Filmen gespielt.

2015 hat Benedict Cumberbatch einen Orden von der Queen bekommen.
Sie hat ihn zum Ritter gemacht.
Diese Ehre soll zeigen: Er macht gute Arbeit als Schauspieler.

Seit 2015 ist Benedict Cumberbatch verheiratet.
Seine Frau heißt Sophie Hunter.
Sie ist Filme-Macherin.
Die beiden haben 2 Kinder zusammen.
Beide Kinder sind Jungen.

Benedict Cumberbatch interessiert sich für Mode.
Er trägt gerne Anzüge.
Er sagt:
"Anzüge sind eine der großen Freuden im Leben."

Benedict Cumberbatch interessiert sich für Tennis.
Er guckt sich gerne Tennis-Spiele im Stadion von Wimbledon an.

2015 hat eine Schokoladen-Künstlerin eine Statue von Benedict Cumberbatch gemacht.
Die Statue war genauso groß wie der echte Benedict Cumberbatch.
Und sie war komplett aus Schokolade.

2 Studenten haben betrunken ein Kunst-Werk gestohlen

Zwei Studenten haben sich Nürnberg ein Fußball-Spiel angesehen.
Während der Welt-Meisterschaft.
Deutschland gegen Argentinien.
Dabei haben sie sich betrunken.
Die beiden Studenten heißen Lukas und Daniel.

Nach dem Spiel kamen die beiden Studenten auf eine dumme Idee.
Sie sind auf ein Bau-Gerüst geklettert.
Von dort wollten sie sich den Sonnen-Aufgang ansehen.

Dann haben sie am Gebäude ein offenes Fenster entdeckt.
Und sie sind rein-geklettert.
Das Gebäude war ein Museum.
Die beiden Studenten haben dort ein Bild abgehangen.
Ein Bild des Malers Emil Nolde.
Es ist sehr wert-voll.
Es ist 850.000 Euro wert.

Die beiden Studenten haben das Bild mit-genommen.
Dann sind sie wieder aus dem Fenster geklettert.
Und das Gerüst runter.

Unten wurden sie schon von der Polizei erwartet.
Es gibt Bewegungs-Melder im Museum.
Wenn sich nachts jemand im Gebäude bewegt, wird sofort die Polizei benachrichtigt.

Die beiden Studenten wurden fest-genommen.
Und sie mussten für 5 Monate in Untersuchungs-Haft.

Lukas erzählt: "Mir war übel, als ich vor dem Haft-Richter saß.
Ich hatte nach der durch-gefeierten Nacht weder geschlafen noch gegessen.
Ich war einfach nur fertig und schockiert.
Und der Richter behandelte mich so herab-lassend, wie mich selten zuvor jemand behandelt hatte.
Ich fühlte mich nicht wie ein Mensch, der zum 1. Mal etwas verbrochen hatte.
Ich fühlte mich wie ein Schwer-Verbrecher, der zum wieder-holten Male rück-fällig geworden war.
Schnell war klar: Ich musste ins Gefängnis und während der Untersuchungs-Haft auf meinen Prozess warten.
Für mich brach eine Welt zusammen."

Lukas und Daniel hatten Angst vor dem Gefängnis.
Sie hatten vorher noch nie eine Straf-Tat begangen.
Sie kannten das Gefängnis nur aus dem Fernsehen.
Sie wussten nicht, was sie erwartet.

Der Prozess der beiden Studenten war im Dezember 2014.
Seit-dem sind sie nicht mehr im Gefängnis.
Die Richter waren sich sicher: Lukas und Daniel haben die Tat nicht geplant.
Deswegen haben sie eine Bewährungs-Strafe bekommen.
Das heißt: Sie müssen nicht ins Gefängnis.
Aber sie müssen sich an bestimmte Regeln halten.
Sonst müssen sie zurück ins Gefängnis.

Der Fabrik-Arbeiter James Robertson ist jetzt reich und muss umziehen

James Robertson lebt in Detroit.
Dort arbeitet er in einer Fabrik.
Sein Arbeits-Weg ist sehr lang.
Er läuft 34 Kilometer bis zu seiner Arbeits-Stelle.
Und 34 Kilometer wieder zurück.
Zu Fuß.

Darüber wurde in vielen Zeitungen geschrieben.
Und im Internet.
Und Menschen, die es gelesen haben, haben Geld gespendet.
Damit James Robertson sich ein Auto kaufen kann.
Und nicht mehr so weit zu Fuß laufen muss.



Dabei kam sehr viel Geld zusammen.
Menschen aus aller Welt haben mehr als 300.000 Euro gespendet.
James Robertson ist jetzt reich.
Aber er ist darüber nicht glücklich.
Er wollte kein Auto haben.
Und er wollte nicht, dass sich sein Leben verändert.

Jetzt muss James Robertson umziehen.
Dort, wo er vorher gelebt hat, ist er nicht mehr sicher.
Weil er jetzt viel Geld hat.
Deswegen wurde er bedroht.

Er überlegt, näher zu seinem Arbeits-Platz zu ziehen.
Er sagt: "Es wird hart sein, die Stadt zu verlassen, die ich liebe."

Bau-Märkte stellen sich auf den Film-Start von "Shades of Grey" ein

Morgen kommt ein Film ins Kino. Er heißt “Shades of Grey”.
In vielen Ländern auf der Welt.
Der Film-Titel ist Englisch und heißt “Schatten von grau”.
Viele Menschen sind sehr gespannt auf diesen Film.

Im Film geht es um Sex.
Eine Studentin hat viel Sex mit einem Mann, den sie neu kennen-lernt.
Der Mann ist Millionär.
Im Film geht es um SM-Sex.
Das heißt: Sex, der mit Schmerzen zu tun hat. Und mit Macht.
Aber nicht mit Gewalt. Sondern es geht nur, wenn beide Partner das wollen.



Auch die Bau-Märkte bereiten sich auf den Film-Start vor.
Sie glauben: Nach dem Film-Start kaufen mehr Menschen Kabel-Binder, Seile und Klebe-Band.
Weil sie Szenen aus dem Film nach-spielen wollen.
In manchen Bau-Märkten werden die Mitarbeiter darauf vor-bereitet.
Sie sollen das Buch lesen.
Damit sie den Kunden im Bau-Markt bei Nach-Fragen helfen können.

Eine Frau mit Down-Syndrom läuft als Model bei der New York Fashion Week

Jamie Brewer ist Schauspielerin.
Sie hat im Film "American Horror Story" mitgespielt.
Und in der Serie "Southland".
Jamie Brewer hat das Down-Syndrom.
Sie ist 30 Jahre alt.
So sieht sie aus:



Jetzt ist Jamie Brewer als Model über den Lauf-Steg gelaufen.
Bei der New York Fashion Week.
"Fashion Week" ist Englisch.
Übersetzt heißt das "Mode-Woche".
In einer Woche finden in New York viele Moden-Schauen statt.
Von vielen bekannten Designern.

Jamie Brewer ist für die Mode-Designerin Carrie Hammer über den Lauf-Steg gelaufen.
Als 1. Model mit Down-Syndrom.
Hier kann man Bilder und Videos von der Moden-Schau sehen.

Jamie Brewer ist solz.
Sie sagt: "Viele Frauen haben so viel Persönlichkeit... und mein Kleid passt perfekt zu meiner!
Ich bin stolz dabei sein zu dürfen."

Thomas Hitzlsperber sagt über sein Coming Out: Es ist gut gelaufen

Thomas Hitzlsperger war Fußball-Profi.
Er hat bei verschiedenen Bundesliga-Mannschaften gespielt.
Und in der deutschen National-Mannschaft.
Thomas Hitzlsperger ist 32 Jahre alt.
So sieht er aus:



Vor einem Jahr hat sich Thomas Hitzlsperger geoutet.
Das heißt: Er hat in einem Interview gesagt, dass er schwul ist.

Dieses Outing war etwas Besonderes.
Er war der 1. Profi-Fußballer, der gesagt hat, dass er schwul ist.
Aber erst nach Ende seiner Karriere.
Er ist jetzt kein aktiver Fußballer mehr.

Jetzt hat Thomas Hitzlsperger erzählt: So ging es ihm nach dem Outing.
Er sagt: "Es ist gut gelaufen.
Wenn man die Profikarriere beendet, machen die meisten Ex-Spieler erst mal eine Welt-Reise.
Das war nicht so bei mir.
Ich hatte etwas anderes zu tun.
Vielleicht hatte ich etwas Besseres zu tun.
Ich war sehr beschäftigt.
Ich habe mit sehr vielen Leuten gesprochen, die mehr wissen wollen über Vorurteile und Diskriminierung gegen Homosexuelle im Sport.
Es war ein aufregendes und schönes Jahr."

Thomas Hitzlsperger ist froh, dass mehr über Homosexualität im Sport gesprochen wird.
Er sagt: "Ich habe gemerkt, das ist etwas, was die Leute bewegt und worüber wir reden müssen, denn Homosexualität wurde tabuisiert, vor allem im Profi-Sport.
Es ist viel passiert und dennoch gibt es noch viel zu tun."

Australien macht beim Eurovision Song Contest mit

Der Eurovision Song Contest [Die Abkürzung dafür ist ESC.] ist ein Musik-Wettbewerb.
Es machen Musiker aus vielen europäischen Ländern mit.
Und in diesem Jahr auch aus Australien.



Die Musiker aus Australien haben eine Wild Card fürs Finale.
Das bedeutet: Sie sind automatisch im Finale.
Sie müssen nicht beim Vor-Entscheid mit-machen.
Und auch nicht beim Halb-Finale.
Sie starten direkt im Finale.

2015 findet der ESC in Wien statt.

Die Zuschauer und Zuschauerinnen dürfen beim ESC am Telefon abstimmen.
Auch die Zuschauer aus Australien.
Es gibt eine Zeit-Umstellung zwischen Australien und Österreich.
Deswegen stimmen die Australier nicht samstags abends ab.
Sondern sonntags am Morgen.

Es ist noch nicht klar, mit welchem Lied Australien beim ESC mit-macht.
Es muss noch ausgesucht werden.

Im Internet gibt es ein Museum für gestohlene Kunst-Werke

Im Internet gibt es das "Museum of stolen Art".
Übersetzt heißt das "Museum für gestohlene Kunst-Werke".
Ziv Schneider hat die Internet-Seite gemacht.
Er ist ein Künstler aus New York.

Er sagt: Wenn Kunst-Werke gestohlen werde, vergisst man sie.
Weil niemand sie mehr sieht.
Das will er mit seiner Internet-Seite verhindern.

Er hat sich gut über die gestohlene Kunst informiert.
Zum Beispiel bei der Polizei.
Und er hat die Kunst-Werke mit Technik nach-gebaut.
Deswegen kann man jetzt viele Kunst-Werke auf seiner Internet-Seite sehen.
Auch wenn niemand weiß, wo sie sich in Wirklichkeit gerade befinden.

In der 1. Ausstellung kann man Kunst-Werke aus Afghanistan sehen.
Dort wurde viel Kunst geraubt.
Sie wurde aus dem Land gebracht.

Hier kann man sich die Internet-Seite ansehen.

Harald Glööckler hat geheiratet

Harald Glööckler hat gestern in Berlin geheiratet.
Seinen Lebens-Partner Dieter Schroth.
Seit fast 30 Jahren sind die beiden ein Paar.
Sie hatten immer wieder gesagt: Wir heiraten in diesem Jahr.
Aber sie haben nicht verraten, wann genau.



Sie haben nur im kleinen Kreis geheiratet.
Im kleinen Kreis heißt: Es sind nur die Familie und gute Freunde dabei.
Sie feiern nur mit wenigen Menschen.

Jetzt sind sie schon auf Hochzeits-Reise.
Sie reisen nach Wien.
Dort wollen sie auf dem Opern-Ball feiern.
Dort haben sie sich vor einem Jahr verlobt.

Star-Lexikon

Wer ist Harald Glööckler?

Harald Glööckler ist 61 Jahre alt.

Er ist Mode-Designer.
Das heißt:
Er entwirft Kleidung.
Er zeichnet und plant, wie die Mode aussehen soll.

Er macht auch Tapeten.
Und Pralinen.

Viele Sachen von Harald Glööckler kann man im Fernsehen kaufen.
Über einen Verkaufs·kanal.

Außerdem hat Harald Glöckler bei verschiedenen Fernseh·sendungen mit·gemacht.
Zum Beispiel bei diesen:

  • Let's Dance [übersetzt: Lasst uns tanzen]
  • Herr Glööckler zieht um
  • Harald Glööckler - Der Prinzessinnen-Macher

Harald Glöckler hat 5 Bücher geschrieben.
In den Büchern geht es um sein Leben.

Harald Glööckler hat ein Marken·zeichen.
Es ist eine Krone.
Oft sieht man dazu den Schrift·zug „POMPÖÖS“.
So heißt seine Firma.

Harald Glööckler hat sein Aussehen sehr verändert.
Er hatte viele Schönheits·operationen.

Harald Glööckler lebt in Berlin.

Die Eltern von Harald Glööckler hatten eine Kneipe.
Seine Mutter ist gestorben, als Harald Glööckler 14 Jahre alt war.
Harald Glööckler sagt:
Sein Vater war Schuld an ihrem Tod.
Er hat seine Mutter eine Treppe herunter·geschubst.
Harald Glööckler hat danach nie mehr mit seinem Vater geredet.
1992 ist sein Vater gestorben.

Harald Glööckler setzt sich für Tier·schutz ein.
Darum arbeitet er für die Tier·schutz·gruppe PETA.
Er findet:
Niemand soll Pelz tragen.
Für Pelz·jacken sollen keine Tiere getötet werden.

Harald Glööckler war lange verheiratet.
35 Jahre lang.
Mit Dieter Schroth.
Aber die beiden haben sich getrennt.
Jetzt ist Harald Glööckler Single.

Die Deutsche Bahn benutzt Farb-Bomben gegen Automaten-Knacker

An jedem Bahn-Hof stehen Fahrkarten-Automaten.
Oft werden sie geknackt.
Diebe stehlen das Geld daraus.
Dabei entsteht ein großer Schaden.
2014 waren es fast 7 Millionen Euro.

Solche Dieb-stähle passieren vor allem an kleinen Bahn-Höfen.
Weil es dort oft keine Video-Kameras gibt.



Die Bahn will jetzt etwas gegen die Dieb-stähle tun.
Sie will Farb-Patronen in die Automaten ein-bauen.
Wenn jemand den Automaten knackt, spritzt Farbe auf die Geld-Scheine.
Dadurch werden sie wert-los.
Jeder sieht sofort: Die Geld-Scheine wurden gestohlen.
Man kann sie nicht mehr benutzen.

2013 hat die Bahn das schon aus-probiert.
An wenigen Automaten.
Es hat gut funktioniert.
Jetzt soll in jeden 2. Automat eine Farb-Bombe eingebaut werden.