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Einträge zum Stichwort: Wal

Der Buckel·wal ist wieder gestrandet

Seit einer Woche interessieren sich viele Menschen für einen Buckel·wal.
Der Buckel·wal ist in die Ost·see geschwommen.
In den letzten Tagen saß ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand fest.
Er war zu weit ins flache Wasser geschwommen.
Darum lag er auf dem Sand und kam von dort nicht mehr weg.

Aber seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag war der Wal wieder frei.
2 Bagger haben eine lange Rinne für den Wal gegraben.
So konnte er durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen.

Gestern haben Boote den Wal auf seiner Reise begleitet.
Sie wollten den Wal in die richtige Richtung lenken.
Auf dem kürzesten Weg zum Atlantik.

Über Nacht ist der Wal weiter·geschwommen.
Und er ist zum Schlafen abgetaucht.

Aber jetzt sitzt der Wal wieder fest.
Er ist wieder auf eine flache Sand·bank geschwommen.
Diesmal in der Nähe von Wismar.

Daniela von Schaper ist Meeres·wissenschaftlerin bei Greenpeace.
Sie sagt:
"Unsere Expert*innen sind in Booten am Wal.
Wir können bestätigen, dass er gestrandet ist.
Er atmet."

Gerade wird der Wal von Wissenschaftler*innen untersucht.
Sie wollen heraus·finden:
Hat der Wal sich verletzt?

Der Buckelwal vor Timmendorfer Strand ist wieder frei

In den letzten Tagen saß ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand fest.
Er war zu weit ins flache Wasser geschwommen.
Darum lag er auf dem Sand und kam von dort nicht mehr weg.

Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Gestern haben 2 Bagger den ganzen Tag Sand weg·gebaggert.
Sie haben eine lange und tiefe Rinne gegraben.
Direkt vor dem Wal.
Und alle haben gehofft:
Durch diese Rinne kann der Wal wieder ins tiefere Wasser schwimmen.

Gestern ist das den ganzen Tag nicht passiert.
Der Wal hat sich bewegt.
Aber er ist nicht weggeschwommen.

Aber heute Nacht konnte der Wal sich befreien.
Am Morgen war er nicht mehr da.
Er konnte sich selbst befreien.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Wal muss aus der Ostsee heraus·schwimmen.
Denn eigentlich schwimmen sonst keine Wale in die Ost·see.
Das Wasser ist dort zu flach für sie.
Und sie finden dort nicht genug Futter.
Darum muss der Buckel·wal jetzt von der Ostsee zurück in den Atlantik schwimmen.

Dabei hat der Buckel·wal Unterstützung.
Die Retter*innen begleiten den Wal mit Booten.
Es sind Schiffe von der Küsten·wache.
Von der Deutschen Lebens·rettungs·gesellschaft.
Und von Wissenschaftler*innen.
Die Boote drängen den Wal immer wieder in die richtige Richtung.

Auf einem der Boote ist der Meeres·wissenschaftler Robert Marc Lehmann.
Er sagt:
Die Wal·rettung geht ihm ans Herz.
Er will dem Buckel·wal Mut machen.
Er schreibt:
"Ich kann dich nicht tragen, aber ich kann bei dir sein und dir helfen, es allein zu schaffen.
99,9 Prozent musst du alleine machen.
Ich bin 0,1 Prozent."

https://www.instagram.com/reels/DWZA89fjFc8/ 

Die Boote wollen den Wal noch bis nach Dänemark begleiten.
Aber dabei müssen sie vorsichtig sein.
Der Wal soll sich durch die Boote nicht gestört fühlen.
Aber sie können ihm helfen, den kürzesten Weg zum Atlantik zu finden.
Auf dem Weg dahin sind noch viele flache Stellen.
Zum Beispiel Sand·bänke.
Darum hoffen alle, dass der Wal es schafft.

Ein Buckel·wal soll mit Baggern gerettet werden

Schon seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Timmendorfer Strand ist ein Ort an der Ost·see.
Das Wasser dort ist sehr flach.
Darum sitzt der Wal fest.
Er kann nicht alleine von dort weg·schwimmen.

Warum ist das besonders?
Was ist passiert?

Die Ost·see ist sehr flach.
Es gibt dort nur wenig Nahrung für große Wale.
Darum schwimmen große Wale eigentlich nicht in die Ost·see.
Manchmal passiert es trotzdem.
Das bedeutet dann meistens:
Der Wal hat sich verirrt.
Er ist geschwächt oder krank.

So ist es auch diesmal.
Seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Er scheint krank zu sein.
Er hat große braune Flecken auf seiner Haut.

In diesem Video kann man den Buckel·wal sehen:

Rettungs·versuche für den Buckel·wal

Seit Montag gibt es Rettungs·versuche für den Buckel·wal.
Die Feuer·wehr hat versucht. den Buckel·wal umzudrehen.
Sodass er weg·schwimmen kann.
Aber das hat nicht geklappt.

Dann haben Polizei·boote Wellen gemacht.
Damit der Wal weg·schwimmen kann.
Aber auch das hat nicht geklappt.

Dann wollte die Feuerwehr Sand unter dem Wal weg·saugen.
Aber der Sand war zu hart dafür.

Was passiert heute?

Heute gibt es einen neuen Rettungs·versuch.
Es wurden 2 große Bagger ins Wasser gelassen.
Heute morgen um 8 Uhr.
Die Bagger sollen eine lange und tiefe Rinne graben.
Damit der Wal durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen kann.

Die Rinne wird 50 Meter lang.
6 Meter breit.
Und 1,20 Meter tief.

Die Rinne beginnt vor dem Kopf des Wals.
Dann muss er sich nicht umdrehen.
Alle hoffen:
Durch diese Rinne kann der Wal dann frei·kommen.

Fach·leute machen sich große Sorgen um den Wal.
Seine Chancen zu überleben sind nicht gut.
Die Fach·leute sagen:
"Der Gesundheits·zustand des Wals ist besorgnis·erregend, sowohl seine Haut als auch den Allgemein·zustand betreffend."

Darum hoffen alle auf eine Rettung heute.
Das Problem ist aber:
Es ist sehr stürmisch.
Das macht die Rettung noch schwieriger.

Der Abschnitt des Strands ist abgesperrt.
Damit der Wal nicht durch Zuschauer*innen noch mehr gestresst wird.

In diesem Video kann man die Rettungs·aktion live ansehen:

Der tote Buckel·wal im Watten·meer war noch ein Jung·tier

Auf einer unbewohnten Insel im Wattenmeer wurde ein toter Buckel·wal entdeckt.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Wissenschaftler*innen haben den Wal genauer untersucht.
Das haben sie bis jetzt heraus·gefunden:

  • Der Wal ist männlich.
  • Es ist ein Buckel·wal.
  • Es ist noch ein junger Wal.
    Er ist noch nicht ausgewachsen.
    Er ist 7,40 Meter lang.
    Erwachsene Buckel·wale werden bis zu 16 Meter lang.
  • Der Wal ist ziemlich dünn.
    Er hat nicht genug gefressen.

Die Wissenschaftler*innen haben jetzt Fleisch·stücke aus dem toten Wal geschnitten.
So können sie noch genauere Untersuchungen machen.

Der Wal liegt auf einer kleinen Insel im Wattenmeer.
Sie heißt Minsener Oog.
Auf der Insel leben keine Menschen.
Es ist eine Vogel·schutz·insel.

Die Wissenschaftler*innen haben heraus·gefunden:
Der tote Wal stört den Schiffs·verkehr nicht.
Und Menschen können den Wal nicht besichtigen.
Weil sie die Insel nicht betreten dürfen.

Schon wieder ist ein Wal an einer Nord·see·insel gestrandet

Minsener Oog ist eine sehr kleine Insel in der Nord·see.
Eine Watten·meer·insel.  
Sie liegt süd·östlich der Insel Wangerooge.
An dieser Insel ist ein Wal gestrandet.
Wahrscheinlich ist es ein Buckel·wal.

So sieht ein Buckel·wal aus:

In der letzten Woche war ein Pott·wal vor der Insel Sylt gestrandet.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Der gestrandete Buckel·wal wurde gestern von einem Hubschrauber aus entdeckt und fotografiert.
Hier kann man die Fotos sehen.

Die Insel Minsener Oog ist sehr klein.
Sie ist nicht bewohnt.
Und sie ist nur schwer zu erreichen.
Darum müssen Fach·leute jetzt prüfen:
Wie können sie den toten Wal erreichen und von dort weg·bringen?
Und es soll untersucht werden:
Warum ist der Wal auf der Insel gestrandet?
Und woran ist er gestorben?

Der Sylt-Wal wird mit der Ketten·säge zerteilt

Ein toter Pott·wal wurde in der Nähe der Insel Sylt entdeckt.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Fischer hatten den Wal in den Hafen der Insel Sylt gebracht.
Dort lag er einige Tage lang.
Aber der Wal war schon längere Zeit tot.
Darum hat die Verwesung schon angefangen.
Das bedeutet:
Der Körper wird nicht mehr mit Blut versorgt.
Die Organe atmen nicht mehr.
Der Körper fängt an zu faulen.

Das hat zu 2 Problemen geführt:
Der Wal hat sehr gestunken.
Und Fach·leute hatten Sorge:
Der Wal könnte platzen.
Weil sein Körper mit Gas gefüllt war.
Aber das ist nicht passiert.

In diesem Video kann man den toten Wal sehen.


Seit gestern zerteilen Fach·leute den Körper des Wals.
Sie benutzen dafür Ketten·sägen und spezielle Messer.

Die Arbeit ist nicht leicht.
Denn der Wal ist sehr groß.
Mehr als 14 Meter groß.
Und er ist in Teilen gefroren.
Weil es draußen so kalt ist.

Die Stücke des Wals werden jetzt in Containern abtransportiert.
Sie werden nach Jagel bei Schleswig gebracht.
Dort werden sie von Fach·leuten der Tierärztlichen Hoch·schule Hannover untersucht.
So wollen die Fach·leute heraus·finden:
Woran ist der Wal gestorben?

Außerdem weiß man bisher noch nicht:
Wie ist der Pott·wal in die Nordsee vor Sylt gekommen?

Ein toter Pott·wal am Strand von Sylt könnte platzen

Fischer haben auf dem Meer einen toten Pott·wal entdeckt.
In der Nähe der Insel Sylt.
Er trieb tot im Wasser.

Der Wal ist noch ein Jung·tier.
Er ist 12 bis 14 Meter lang.
Hier kann man den toten Pott·wal sehen.

 

Er wurde zur Insel Sylt gebracht.
Dort treibt er jetzt im Hafen.
Umwelt·schützer*innen wollen den toten Wal untersuchen.
So wollen sie heraus·finden:
Wie und warum ist der Wal gestorben?

Ein toter, gestrandeter Pottwal liegt auf dem Sand. Menschen gehen in einiger Entfernung daran vorbei.

Ein toter Pottwal an einem Strand

Bild von WikimediaImages auf Pixabay

Katharina Weinberg arbeitet in der Schutzstation Watten·meer.
Dort soll der Wal morgen untersucht werden.
Sie sagt:
Bisher weiß man noch nicht:
Woran ist der Wal gestorben?
Vielleicht ist er zu weit ins flache Wasser geschwommen.
Und dann hat er den Weg ins offene Meer nicht mehr gefunden.
Aber man weiß es noch nicht sicher.

Wahrscheinlich ist der Wal schon eine ganze Weile lang tot.
Viele Tage lang.
Darum hat die Verwesung schon angefangen.
Das bedeutet:
Der Körper wird nicht mehr mit Blut versorgt.
Die Organe atmen nicht mehr.
Der Körper fängt an zu faulen.

Dabei bildet sich Gas.
Im Körper des Wals.
Er wird von dem Gas auf·gebläht.

Darum warnen die Umwelt·schützer*innen:
Niemand soll sich dem toten Wal nähern.
Vor allem sollen keine Boote in die Nähe fahren.
Denn der Wal könnte platzen.
Durch das Gas.

Ein Buckel·wal hat einen Mann ins Maul genommen und wieder ausgespuckt

Adrián Simancas kommt aus Chile.
Chile ist ein Land im Süd·westen von Süd·amerika.

Adrián Simancas war dort mit einem kleinen Boot unterwegs.
Diese Art von Boot nennt man Kajak.
So sieht ein Kajak aus:

Adrián Simancas ist mit seinem Kajak auf dem Meer gepaddelt.
Sein Vater war auch dabei.
Dann wurde Adrián Simancas mit seinem Kajak von einem Wal verschluckt.
Von einem Buckel·wal.
So sieht ein Buckel·wal aus:

Adrián Simancas beschreibt den Moment so:
"Als ich mich umdrehte, spürte ich auf meinem Gesicht etwas Schleimiges.
Ich sah Farben wie Dunkel·blau, Weiß, etwas, das sich von hinten näherte, das sich schloss ... und mich hinunter·zog.
In diesem Moment dachte ich, dass ich nichts tun kann, dass ich sterben werde.
Ich wusste nicht, was es war."

Adrián Simancas Vater Dell Simancas hat den Moment mit dem Handy gefilmt.
Er sagt:
"Ich hörte hinter mir eine starke Welle aufschlagen.
Und als ich mich umdrehte, sah ich weder Adrián noch sein Pack·floß, also machte ich mir Sorgen, und etwa 3 Sekunden später sah ich, dass er an die Oberfläche geschossen war und das Pack·floß hinter ihm her."

Hier kann man ein Video davon sehen:


Der Buckel·wal hat Adrián Simancas wieder ausgespuckt.
Buckel·wale fressen keine Menschen.
Sie fressen 

  • Krill 
  • Plankton 
  • Fische

Krill sind ganz kleine Krebse.
Und Plankton sind winzig kleine Tiere, die im Wasser schweben.

Adrián Simancas hat sich sehr erschrocken.
Er dachte, er muss sterben.
Trotzdem wollen er und sein Vater in Zukunft wieder mit dem Kajak auf dem Meer fahren.

Gute Nachricht des Tages 109: Buckel·wale sind nicht mehr vom Aussterben bedroht

Buckel·wale waren viele Jahre lang vom Aussterben bedroht.
Sie wurden von Menschen gejagt.
Es gab nur noch sehr wenige Buckel·wale auf der Welt.
In Australien gab es im Jahr 1986 nur noch 1.500 Buckel·wale.
Darum wurden sie welt·weit unter Arten·schutz gestellt.
Das bedeutet:
Sie dürfen nicht mehr gejagt werden.
Und ein Teil ihrer Lebens·räume wurde unter Schutz gestellt.

Das war vor 36 Jahren.
Jetzt sind Buckel·wale nicht mehr vom Aussterben bedroht.
Im Jahr 2022 gab es in Australien 40 Tausend Buckel·wale.
Man kann also sagen:
Die Zahl der Buckel·wale hat sich wieder erholt.
Sie konnten von der Liste der bedrohten Tier·arten gestrichen werden.

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Gute Nachricht des Tages 86: Ein gestrandeter Wal kann von Helfer*innen gerettet werden

In Alaska ist ein Orca gestrandet.
Auf der Prince-of-Wales-Insel.

Ein Orca ist ein Wal.
So sehen Orcas aus:

In Alaska ist ein Orca gestrandet.
Er ist im Meer geschwommen.
Dann kam die Ebbe.
Das heißt:
Das Wasser sinkt.
Es zieht sich zurück.
Darum lag der Orca plötzlich auf dem Trockenen.

Der Orca wollte zurück ins Wasser.
Aber alleine konnte er es nicht schaffen.
Bei den Versuchen hat er sich verletzt.

Hier kann man den gestrandeten Orca sehen: 

In der Nähe des Orcas fuhr ein Schiff vorbei.
Der Kapitän und seine Crew haben den Wal entdeckt.
[Crew sind Menschen, die auf einem Schiff arbeiten.]
Sie haben den Orca mit Meer·wasser übergossen.
Damit er nicht austrocknet und stirbt.
Das haben sie viele Stunden lang gemacht.
Sie haben eine Menschen·kette gebildet.
Sie haben Meer·wasser mit Eimern aus dem Meer geschöpft.
Dann haben sie die Eimer weiter·gegeben.
So konnte der Orca immer wieder mit Meer·wasser übergossen werden.

Dann haben weitere Helfer und Helferinnen von dem gestrandeten Orca gehört.
Sie brachten einen Schlauch und eine Pumpe.
So konnte der Orca weiter mit Wasser übergossen werden.
Das hat ihm das Leben gerettet.

8 Stunden später kam die Flut.
Der Orca konnte sich befreien.
Er konnte alleine wieder zurück ins Meer schwimmen. 

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.