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Einträge zum Stichwort: Wal

Ein Wal verschluckt einen Taucher und spuckt ihn wieder aus

Rainer Schimpf ist Taucher.
Er war in Süd-Afrika.
Dort ist er im Indischen Ozean getaucht.
Er wollte Sardinen beobachten.
[Sardinen sind kleine Fische.]

Wale fressen Sardinen.
Ein Wal hat einen Sardinen-Schwarm gefressen.
[Ein Schwarm ist eine große Gruppe von Fischen.]
Rainer Schimpf war in der Nähe von den Sardinen.
Und der Wal hat auch Rainer Schimpf verschluckt.
Er erzählt:
"Ich fühlte etwas Druck um die Hüfte und wusste sofort, was passierte.
Der Wal verschluckte mich aus Versehen zusammen mit seiner Haupt-Mahlzeit, den Sardinen.
Der Wal realisierte den Fehler und öffnete sein Maul, um mich frei-zu-lassen.
 [Realisieren ist ein anderes Wort für bemerken.]
Es fühlte sich an, als würde ich zusammen mit Tonnen von Wasser heraus gespült."

Rainer Schimpf ist dabei nicht verletzt worden.
Er sagt:
"Wir schwammen zurück zum Schiff, kletterten über die Reling und prüften, ob ich und die Kamera noch ganz waren.
[Die Reling ist ein Teil von einem Schiff.]
Es gab keine gebrochenen Knochen und keine geprellten Rippen, also war alles in Ordnung."

Kurz danach ist Rainer Schimpf wieder zurück ins Meer gesprungen.
Dieses Mal, um Haie zu beobachten.
[Beobachten ist ein anderes Wort für angucken.]

Buckel-Wale sind nicht mehr vom Aussterben bedroht

Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht.
Das bedeutet: Es gibt nur noch sehr wenige Tiere dieser Tier-Art.
Sie sind gefährdet.
Vielleicht gibt es sie bald nicht mehr.
Sie stehen auf einer roten Liste.
Mehr als 80.000 Tiere und Pflanzen stehen auf der roten Liste.

Zum Beispiel diese Tiere:

  • der Wal-Hai
  • der afrikanische Elefant
  • der Nasen-Affe
  • viele Tiger-Arten
  • der Weiß-Storch


Viele Jahre lang stand auch der Buckel-Wal auf der roten Liste.

Seit dem Jahr 1966.

Also seit 50 Jahren.


Buckel-Wale leben in allen Ozeanen.

Sie werden 12 bis 15 Meter groß.

Sie sind für ihre Wal-Gesänge bekannt.

In vielen Ländern wurden Buckel-Wale von Menschen gejagt.

Aber es gibt auch viele Programme zum Schutz von Buckel-Walen.


So sehen Buckel-Wale aus:



Jetzt stehen Buckel-Wale in den USA nicht mehr auf der roten Liste.

Das bedeutet: In den USA sind sie nicht mehr vom Aussterben bedroht.

Aber sie stehen trotzdem noch unter Arten-Schutz.


 


Ein Buckel-Wal stürzte auf ein Kajak

Ein Pärchen hat in Kalifornien Buckel-Wale beobachtet.
In einem Kajak.
[Ein Kajak ist ein kleines Boot.]
Sie waren sehr nah an einem sehr großen Buckel-Wal.
Er war 15 Meter lang und 30 Tonnen schwer.
In dem Video kann man sehen, was dann passierte:

Der Buckel-Wal hat einen Sprung gemacht.
Dabei ist er auf dem Boot gelandet.
Zum Glück ist dem Pärchen nichts passiert.
Sie sind nicht verletzt.