Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Polizei

Unbekannte fällen einen Baum am am Eberhofer-Kreisel

Den Ort Nieder·kalten·kirchen in Bayern gibt es nicht wirklich.
Er ist erfunden.
Aber er spielt eine Rolle in den Krimis von Rita Falk.
Sie heißen zum Beispiel Dampf·nudel·blues.
Sauer·kraut·koma.
Oder Winter·kartoffel·knödel. 

Die Bücher wurden auch verfilmt.
Die Filme wurden in der bayrischen Stadt Fronten·hausen gedreht.

In Fronten·hausen gibt es einen Kreis·verkehr.
Der Kreis·verkehr kommt auch in der Serie vor.
Die beiden Ermittler Eberhofer Franz und Birkenberger Rudi fahren oft in ihrem Auto daran vorbei.

Ein Baum in der Mitte einer Verkehrsinsel, Straßen laufen von 4 Seiten aus darauf zu.

Der Kreisverkehr mit der alten Linde

Von SimonWaldherr - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

In der Mitte des Kreis·verkehrs steht ein Baum.
Eine alte Linde.
Aber Unbekannte haben diese Linde jetzt gefällt.

Der Bürgermeister ist sauer.
Die alte Linde war ein Wahr·zeichen der Stadt.
Der Schaden sind mehr als 8.000 Euro.

Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter oder der Täterin.
Aber nicht die beiden Ermittler Eberhofer Franz und Birkenberger Rudi.
Sondern die echte Polizei.

Ein Briefträger sammelt fremde Briefe in seiner Wohnung

Ein 27-jähriger Mann arbeitet als Brief·träger.
In Sigmaringen in Baden-Württemberg.
Aber:
Er hat sehr viele Briefe nicht ausgetragen.
Er hat sie in vielen Säcken in seiner Wohnung gesammelt.

Ein Hausmeister hatte 2 Säcke mit Briefen im Keller entdeckt.
Er hat der Polizei einen Hinweis gegeben.
Die Polizei hat die Wohnung des Brief·trägers durchsucht.
So haben sie heraus·gefunden:
Der Mann hatte mehrere Tausend Briefe in seiner Wohnung.
Er hat die Briefe 3 Jahre lang nicht mehr ausgetragen.
Manche der Briefe hat er geöffnet.

Die Polizei sagt:
Der Mann hat gegen Gesetze verstoßen.
Gegen das Post·geheimnis und das Fern·melde·geheimnis.
Ein Gericht wird jetzt über seine Strafe entscheiden.

Betrüger*innen verkaufen alte Bücher

3 Männer haben an verschiedenen Orten Bücher verkauft.
Sie haben bei älteren Menschen an der Haus·tür geklingelt.
Und sie haben gesagt:
Sie verkaufen sehr alte und sehr wert·volle Bücher.
Aber:
Die Bücher waren gar nicht alt.
Es waren neue Bücher.
Aber sie wurden nachgedruckt.
Sodass sie alt und wert·voll aus·sehen.

Viele ältere Menschen haben den Männern Bücher abgekauft.
Sie dachten:
Sie kaufen ein sehr wert·volles Buch für ihre Sammlung.
Aber es war Betrug.
Mit diesem Betrug haben die 3 Männer fast 6 Millionen Euro verdient.
Aber jetzt wurden sie von der Polizei erwischt.
Die Kriminal·polizei in Gera hat die Männer fest·genommen.

Bei dem Betrug haben noch mehr Menschen mit·gemacht.
Insgesamt fast 30 Personen.
Sie haben zum Beispiel die Bücher gedruckt.
Oder sie haben die Menschen angerufen.
Um zu fragen, ob sie alte Bücher kaufen wollen.
115 Menschen sind auf den Betrug herein·gefallen.

Jetzt wird ein Gericht über die Strafen für die Betrüger entscheiden.

Ein Mann bedroht die Gäste in einer Pizzeria

Ein 48-jähriger Mann kam in eine Pizzeria.
In der Stadt Casnate con Bernate in Nord·italien.
Er wollte, dass der Kellner ihm Alkohol gibt.
Aber ohne zu bezahlen.
Der Mann hatte eine große Python·schlange um den Hals hängen.
Und er hatte 2 große Hunde dabei.

Der Wirt hat den Mann weg·geschickt.
Aber einige Zeit später kam er zurück.
Dieses Mal hatte er eine Waffe dabei.
Der Mann war betrunken.

Einer der anderen Gäste konnte den Mann verjagen.
Danach kam er nicht noch einmal wieder.

Die Polizei suchte danach nach dem Mann.
Sie fanden ihn zu Hause in seiner Wohnung.
Dorrt war auch die Schlange.
Und die Waffe.
Die Waffe war nur ein Spielzeug.
Aber sie sah sehr echt aus.

Der Mann bekam jetzt eine Straf·anzeige.
Das bedeutet:
Ein Gericht wird über seine Strafe entscheiden.
Weil er Menschen mit einer Waffe beedroht hat.
Auch wenn es nur eine Spielzeug·pistole war.

Notruf wegen fehlendem Toiletten·papier

Ein 26-jähriger Mann war mit dem Zug nach Aachen unter·wegs.
Auf der Zugfahrt hat der Mann die Zug·toieltte benutzt.
Aber er hat sich geärgert:
Auf der Zug·toieltte gab es kein Toiletten·papier.
Und das Wasser funktionierte nicht.
Darum hat der Mann die Not·ruf·taste gedrückt.
Gleich dreimal hinter·einander.

Der Notruf kommt dann bei der Polizei an.
Darum hat die Polizei Polizist*innen zum Gleis geschickt.
Der Zug ist in Aachen in den Bahnhof gefahren.
Sie wollten heraus·finden:
Was für einen Notfall gibt es im Zug?

Ein Mann hat zu·gegeben:
Er hat die Not·ruf·taste gedrückt.
Weil es kein Toiletten·papier mehr gab.

Der Mann muss eine Strafe zahlen.
Für das Drücken der Not·ruf·taste.
Denn fehlendes Toiletten·papier ist kein Notfall für die Polizei.


Ein zwei·jähriger Junge ist 7 Stunden lang im Wald verschwunden

Eine Familie war sonntags zusammen im Wald spazieren.
Im hessischen Dorf Ober·ellen·bach.
Auch der 2-jährige Sohn der Familie war bei dem Spazier·gang dabei.

Beim Spazier·gang ist der Junge plötzlich verschwunden.
Ein Sprecher der Polizei Fulda sagt dazu:
"Der Mann hat sich einen Moment um·geschaut und als er zu seinem Sohn zurück·blickte, war der verschwunden."

Die Familie hat sofort angefangen, den kleinen Jungen zu suchen.
Aber sie konnten ihn nicht finden.
Darum haben sie die Polizei gerufen.
Mehr als 120 Polizist*innen haben dann bei der Suche geholfen.
Außerdem noch 100 Feuerwehr·leute.
Und viele Menschen aus Ober·ellen·bach.
Außerdem waren Hunde bei der Suche dabei.
Und Polizist*innen haben mit Flugzeugen aus der Luft gesucht.

Gegen 22.30 Uhr abends konnte der kleine Junge gefunden werden.
Er war alleine auf einem Feld·weg unterwegs.
Der Junge hatte Angst und ihm war kalt.
Er wurde von Ärzt*innen untersucht.
Es geht ihm gut.
Er konnte dann schnell zu seiner Familie zurück·gebracht werden.

Bei Melanie Müller wurden Drogen gefunden

Melanie Müller ist Schlager·sängerin.
Und sie hat bei verschiedenen Fernseh·sendungen mit·gemacht.
Sie ist 35 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Melanie Müller hat Schulden.
Sie hat zu wenig Steuern bezahlt.

Was sind Steuern?

Menschen verdienen Geld mit ihrer Arbeit.
Aber einen Teil von diesem Geld müssen sie wieder abgeben.
Dieses Geld bekommt der Staat.
Also das Land Deutschland.
Von diesem Geld werden dann zum Beispiel Schulen oder Straßen gebaut.

Melanie Müller verdient viel Geld als Schlager·sängerin.
Und von diesem Geld hat sie zu wenig Steuern gezahlt.
Darum hat sie jetzt 60 Tausend Euro Schulden.
Und darum wurde ihr Haus von der Polizei durch·sucht.
Eigentlich wollten die Polizist*innen gucken:
Hat Melanie Müller in ihrem Haus wertvolle Dinge?
Damit sie davon die Steuern nach·zahlen kann.

Das Haus von Melanie Müller steht in Leipzig.
Es wurde im August 2023 durch·sucht.
Melanie Müller war zu der Zeit nicht zu Hause.
Sie war auf Mallorca.

Bei der Durchsuchung haben die Polizist*innen Drogen gefunden.
In Melanie Müllers Hand·tasche.

Melanie Müller sagt aber:
Die Drogen gehören ihr nicht.
Sie sind von ihrem Ex-Partner.

Jetzt wird es eine Gerichts·verhandlung geben.
Das Gericht wird entscheiden:
Bekommt Melanie Müller eine Strafe wegen der Drogen oder nicht?


Star-Lexikon

Wer ist Melanie Müller?

Melanie Müller ist 37 Jahre alt.

Sie hat in verschiedenen Fernseh-Sendungen mit·gemacht.
Zum Beispiel in diesen:

  • Der Bachelor
  • Das perfekte Dinner
  • Ich bin ein Star - Holt mich hier raus

Und sie hat in mehreren Sex-Filmen mit·gespielt.

Nach der Schule hat Melanie Müller eine Ausbildung gemacht.
Sie hat Restaurant·fach·frau gelernt.
Aber sie hat nicht lange als Restaurant·fach·frau gearbeitet.
Statt·dessen hat sie bei verschiedenen Fernseh·sendungen mit·gemacht.

Außerdem hat sie seit 2013 eine eigene Firma.
Die Firma verkauft Sex·spielzeug.

Melanie Müller hat ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt:
Mach’s Dir selbst, sonst macht’s Dir keiner – Vom Mauer·blümchen zur Dschungel-Queen.
In dem Buch geht es um ihr Leben.

Melanie Müller lebt auf Mallorca.
Dort singt sie oft Schlager in Clubs.
Und sie hat dort einen Brat·wurst·stand.

2014 hat Melanie Müller geheiratet.
Mit ihrem Mann Mike Blümer hat sie 2 Kinder bekommen.
Einen Sohn und eine Tochter.
2021 haben sich Melanie Müller und Mike Blümer scheiden lassen.
Sie waren 14 Jahre lang ein Paar.

In welchen Städten werden die meisten Fahrräder geklaut?

Die Polizei gibt in jedem Jahr bekannt:
In welchen Städten in Deutschland werden wie viele Fahrräder geklaut?
Jetzt wurde die Liste für das Jahr 2023 heraus·gegeben.

So hat die Polizei die Liste gemacht:
Sie haben gezählt:
Wie viele geklaute Fahrräder wurden in einer Stadt bei der Polizei gemeldet?

Aber:
Es gibt große Städte und kleine Städte.
Darum kann man nicht nur die Fahrräder zählen.
Man muss auch schauen:
Wie viele Menschen leben in de Stadt.
Dann kann man ausrechnen:
Wie viele geklaute Fahrräder kommen auf 100 Tausend Menschen.
Dann kann man es vergleichen.
Egal, ob in der Stadt mehr oder weniger als 100 Tausend Menschen leben.

Das sind die Ergebnisse.
In diesen Städten wurden 2023 die meisten Fahrräder geklaut:

  1. Göttingen
  2. Münster 
  3. Magdeburg

In Göttingen wurden 1.427 Fahrräderäder auf 100 Tausend Menschen gestohlen.
In Göttingen leben 118.946 Menschen.
Das bedeutet:
Insgesamt wurden in der Stadt 1.697 Fahrräder gestohlen.
So viele wie in keiner anderen deutschen Stadt.

Die Polizei fängt ein entlaufenes Zebra ein

Eine Frau aus Bad Homburg hat bei der Polizei angerufen.
Bad Homburg ist eine kleine Stadt in Hessen.
Die Anruferin hat dort ein Zebra auf einem Feld gesehen.
Darum hat sie bei der Polizei angerufen.

Die Polizei dachte zuerst:
Bestimmt ist es ein Pferd.
Und die Frau hat es verwechselt.
Aber die Anruferin sagt:
"Ich kann ja wohl ein Zebra von einem Pferd unterscheiden!"

Die Polizist*innen waren sich nicht ganz sicher.
Aber sie haben gesagt:
"Wir sind bereit für eine Safari im eigenen Revier."

Die Polizist*innen sind zu dem Feld gefahren.
Und da war tatsächlich ein Zebra.
Sie konnten das Zebra wieder einfangen.
Sie haben es mit Leckerlis angelockt.
So konnten sie es zurück auf die Weide bringen.

Die Polizei konnte den Besitzer des Zebras herausfinden.
Mit ihm zusammen haben sie fest·gestellt:
Es ist ein Loch im Zaun.
So konnte das Zebra entkommen.

Der Besitzer hat den Zaun repariert.
Und das Zebra ist jetzt wieder zurück zu Hause.

Ein neu·geborenes Baby wird in der Nähe einer Schule gefunden

Ein Mann hat in Bielefeld einen Spazier·gang gemacht.
Im Stadt·teil Brackwede.
Auf dem Spazier·gang hat er ein Tuch gefunden.
In dem Tuch war eine Nabel·schnur eingewickelt.

Durch die Nabel·schnur werden Babys vor der Geburt ernährt.

Der Mann hat die Feuerwehr gerufen.
Die Feuerwehr hat die Umgebung abgesucht.
Weil sie dachten:
Vielleicht ist dort ein neu·geborenes Baby.

Die Polizei kam auch dazu.
Um die Suche zu unterstützen.

Das Baby konnte dann gefunden werden.
In der Nähe einer Schule.

Das Baby atmete nicht mehr.
Die Polizist*innen haben angefangen, das Baby wieder·zu·beleben.
Rettungs·sanitäter*innen haben damit weiter·gemacht.
Das Baby wurde in ein Kranken·haus gebracht.
Dort wird es von Ärzt*innen versorgt.
Aber es ist immer noch in Lebens·gefahr.
Das bedeutet:
Man weiß noch nicht:
Wird das Baby überleben oder nicht?

Bis jetzt weiß man noch nichts über die Mutter des Babys.
Die Polizei sucht jetzt nach ihr.