Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Kunst

Ein Kind zerkratzt ein Kunstwerk für 50 Millionen Euro

Mark Rothko ist ein sehr bekannter Künstler:
Er lebte von 1903 bis 1970.
Er wurde in Russland geboren.
Und er starb in den USA.
Er war bekannt für seine Farb·feld·malerei.
Auf vielen seiner Bilder sieht man Farb·felder in klaren Farben.
So wie hier:

Ein Bild von Mark Rothko hängt im Moment in einem Museum in den Nieder·landen.
Das Gemälde heißt: Grau, Orange auf Kastanien·braun, Nr. 8.
Und das Museum heißt: Museum Boijmans Van Beuningen.

Hier kann man das Bild sehen.

Das Bild ist sehr wertvoll.
Es ist 50 Millionen Euro wert.

Das Bild wurde in der Ausstellung von einem Kind zerkratzt.
Das Museum sagt:
Es sind mehrere Kratzer auf der Ober·fläche des Bildes.
Jetzt muss es von Fach·leuten repariert werden.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wer wird für die Reparatur bezahlen?
Müssen die Eltern des Kindes dafür bezahlen?
Bezahlt das Museum dafür?
Oder eine Versicherung?

Was ist ein Zine?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man:
Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist ein Zine?

Das Wort Zine spricht man so aus: siin.
Es kommt vom englischen Wort magazine.
Übersetzt heißt es: Zeitschrift.
Aber es ist eine ganz besondere Zeitschrift damit gemeint.
Eine kleine, selbst·gemachte Zeitschrift.

Eine Einzelperson kann ein Zine machen.
Oder mehrere Menschen zusammen.
Zum Beispiel Künstler*innen.
Meistens gibt es nur wenige Ausgaben von einem Zine.

Ein Zine wird nicht in einer Druckerei gedruckt.
Oder von einem Buchverlag.
Meistens ist es ganz einfach gemacht.
Zum Beispiel mit einem Drucker oder einem Kopierer.
Man macht sie selbst.
Dann kann man sie bei einer Veranstaltung verteilen.

Ein Zine hat meistens ein persönliches Thema.
Ein Thema, das mich besonders interessiert.
Es kann zum Beispiel diese Themen haben:

  • Kunst
  • Pflanzen 
  • Alltags·geschichten 
  • Hunde
  • Reise·geschichten
  • Gedichte

In einem Zine können Texte, Comics, Fotos, Zeichnungen oder Bilder sein.

Diese Wort·erklärung ist entstanden für einen Text der Kunsthalle Osnabrück.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Was ist eine Performance?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man:
Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist eine Performance?

Performance ist Englisch.
So spricht man das Wort aus: Pör-for-menns.

Eine Performance ist Aktions·kunst.
Man kann auch sagen:
Es ist eine Aufführung.
Von einzelnen Künstler*innen oder einer Künstler*innen·gruppe.

Es wird etwas gezeigt.
Auf einer Bühne.
In einem Museum.
Im Freien.
Performances gibt es an vielen verschiedenen Orten.

Bei einer Performance geht es um eine Beziehung zwischen Raum, Zeit, Künstler*in und den Zuschauer*innen.

Zum Beispiel:
Marina Abramović ist eine bekannte Performance·künstlerin.
In einer Ausstellung hat sie sich an einen Tisch gesetzt.
Ihr gegen·über war ein Platz am Tisch frei.
Besucher*innen der Ausstellung konnten sich ihr gegen·über setzen.
Dann haben sie sich gegen·seitig angeschaut.
Manchmal viele Stunden lang.
Es war eine Performance.

Oder:
Die Künstlerin Niki de Saint Phalle hat eine Figur aus weißem Gips geformt.
Innen in der Figur waren Beutel mit Farbe.
Niki de Saint Phalle hat mit einem Gewehr auf die Figur geschossen.
Dann lief Farbe aus der Figur heraus.
Wie Blut.
Auch das war eine Performance.

Performances können viele verschiedene Formen haben.

Zwei Frauen sitzen sich an einem Tisch gegenüber und sehen sich an. Im Hintergrund steht Publikum und betrachtet die Performance.

Die Künstlerin Marina Abramović bei einer Performance

Von Andrew Russeth - Flickr, CC BY-SA 2.0

Diese Worterklärung ist entstanden in Vorbereitung auf das No Limits Festival in Berlin 2024.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Ein Kunst·werk von Harald Naegeli wird aus versehen weg·geputzt

Viele Menschen sprayen Graffiti an Haus·wände.
Das bedeutet:
Sie benützen Sprüh·farbe.
Damit malen sie Bilder oder Schrift an Wände.
Aber:
Das ist verboten.

Die Stadt Köln hat 2 Reinigungs·kräfte beauftragt.
Die beiden sollten einen Graffiti-Schriftzug an einer Wand entfernen.
Das haben die beiden Reinigungs·kräfte gemacht.
Und danach haben sie noch ein Graffiti entfernt.
Ein Graffiti von einem Skelett.

Aber:
Dieses Graffiti war ein bekanntes Kunst·werk.
Der Schweizer Künstler Harald Naegeli hat es gemacht.
Sein Spitz·name ist: Sprayer von Zürich.
Er hat als einer der ersten Künstler Graffiti als Kunst·form benutzt.

Im Jahr 1980 hat Harald Naegeli ein Skelett an die Wand einer Kirche gesprayt.
Das war eigentlich verboten.
Aber sein Wand·bild ist ein Kunst·werk.
Darum wurde es später unter Denkmal·schutz gestellt.
Das bedeutet:
Es soll erhalten werden.
Es darf nicht verändert werden.

Aber:
Die beiden Reinigungs·kräfte haben nicht erkannt, dass das Graffiti ein Kunst·werk ist.
Sie haben es fast komplett weg·geputzt.
Nur der Kopf und die Hände sind noch zu sehen.

Was passiert jetzt?

Harald Naegeli wurde gefragt:
Kann er nach Köln reisen?
Und kann er das Kunst·werk reparieren?

Aber Harald Naegeli ist schon 84 Jahre alt.
Er sagt:
Er kann nicht mehr nach Köln reisen.
Er ist dafür nicht fit genug.

Aber er sagt auch:
Ein anderer Künstler oder eine andere Künstler*in kann das Kunst·werk reparieren.
Das ist in Ordnung für ihn.

Das bedeutet:
Das Kunst·werk wird bald wieder repariert.
Die fehlenden Teile werden wieder neu gemalt.
Aber bis jetzt weiß man noch nicht:
Wer wird es machen?

Was ist eine Residenz?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man:
Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist eine Residenz?

Das Wort Residenz kann verschiedene Bedeutungen haben.
Hier ist eine Künstler*innen·residenz damit gemeint.

2 Männer, einer von ihnen hat das Down-Syndrom. Sie hocken auf dem Waldboden und unterhalten sich über ein Kunstwerk aus Stöcken.

2 Künstler im Gespräch über ein Kunstwerk im Wald

Britt Schilling für Ohrenkuss

Eine Residenz soll Künstler*innen fördern.
Sie werden an einen Ort eingeladen.
An dem Ort können sie kostenlos wohnen.
Und sie bekommen Geld.

Eine Residenz kann verschiedene lang dauern.
2 Wochen.
Oder ein ganzes Jahr lang.

In dieser Zeit können die Künstler*innen sich ganz auf ihre Kunst konzentrieren.
Sie können an dem neuen Ort sein.
Dort können sie dann zum Beispiel malen oder Texte schreiben. 

In Deutschland gibt es zum Beispiel an diesen Orten Künstler*innen·residenzen:

  • Schloss Wiepersdorf in Brandenburg
  • Villa Concordia in Bamberg
  • Pact Zoll·verein in Essen
  • Institut für Alles Mögliche in Berlin

Das Wort Residenz kommt vom Wort residentia.
Das Wort ist schon sehr alt.
Es wurde schon im Mittel·alter benutzt.
 Übersetzt heißt es Wohn·sitz.

Auf Englisch wird eine solche Künstler*innen·residenz artists in residence genannt.
Das spricht man so aus: Artist in Resi-den-si.

Ein Künstler mit Down-Syndrom malt mit einem Pinsel ein weißes Modell aus Pappmaché an.

Der Künstler Nico Randell

Britt Schilling für Kunsthaus KAT 18

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Das malende Schwein Pigcasso ist tot

Pigcasso war ein malendes Schwein.
Pig ist das englische Wort für Schwein.
Und Picasso war einer der bekanntesten Maler der Welt.
Darum wurde das malende Schwein Pigcasso genannt.
Auch wenn es eine Schweine·dame war.

Kunst·werke von Pigcasso wurden in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt.
Zum Beispiel in diesen Städten:

  • Kapstadt (Süd·afrika)
  • Amsterdam (Niederlande)
  • Hahn-Munden (Deutschland)
  • St. Tropez (Frankreich)
  • London(Großbritannien 
  • Shanghai und Peking (China)

Menschen haben Pigcassos Bilder für viel Geld gekauft.
Eines seiner Bilder wurde für 24 Tausend Euro verkauft.
Das ist ein Rekord.
Noch nie wurde so viel Geld für ein Bild von einem Tier bezahlt.
Man kann also sagen:
Pigcasso war die erfolg·reichste nicht·menschliche Künstler*in der Geschichte.

Pigcasso kam 2016 auf einen Gnaden·hof.
Also auf einen Bauern·hof für alte Tiere.
Damit sie dort in Ruhe leben und sterben können.

Der Bauern·hof ist in Süd·afrika.
Er gehört Joanne Lefson.
Sie hat heraus·gefunden, dass Pigcasso malen kann.
Sie erzählt:
"Von dem Moment an, als das Ferkel ankam, fraß oder zerstörte es alles außer einem Pinsel, der in seinem Stall zurück·gelassen worden war."

Dann hat Joanne Lefson den Pinsel verändert und umgebaut.
Sodass Pigcasso ihn gut ins Maul nehmen kann.
Und sie hat eine Leinwand vor Pigcasso aufgestellt.
Dann fing Pigcasso mit dem Malen an.
Und hatte großen Erfolg.

Jetzt ist Pigcasso gestorben.
Sie wurde 8 Jahre alt.

Joanne Lefson schreibt eine Abschieds·nachricht an Pigcasso bei Instagram:
"Dein Leben war einfach außer·gewöhnlich.
Du hast nicht nur die Kunst·welt heraus·gefordert, Pigcasso, du hast auch Millionen von Menschen dazu inspiriert, Nutz·tiere als die empfindungs·fähigen Individuen an·zu·erkennen, die sie sind – jedes einzelne von ihnen verdient unser Mit·gefühl und unsere Anteil·nahme.
Oink on, Pigcasso!"

Damit meine sie:
Pigcassos Leben war etwas Besonderes.
Weil Pigcasso eine Künstlerin war.
Und weil die den Menschen gezeigt hat:
Auch Tiere fühlen etwas.
Jedes Tier hat eine eigene Persönlichkeit.
Und Tiere haben Mit·gefühl verdient.
Und dass die Menschen sie gut behandeln.

Star-Lexikon

Wer war Pablo Picasso?

Pablo Picasso war ein berühmter Maler.
Er gehört zu den bekanntesten Malern der Welt.
Sein voller Name ist sehr lang.
Er heißt:
Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz Picasso.

Pablo Picasso lebte von 1881 bis 1973.
Er ist also vor mehr als 50 Jahren gestorben.

Pablo Picasso wurde in Spanien geboren.
In der Stadt Málaga.

Pablo Picassos Vater war auch Maler.
Und er hat an einer Kunst·schule unterrichtet.
Darum hat Pablo Picasso schon als Kind malen gelernt.
Mit 7 Jahren hat sein Vater ihm Mal·unterricht gegeben.
Im Jahr 1890 hat Pablo Picasso sein erstes Bild mit Öl·farbe gemalt.
Da war er 8 Jahre alt.
Hier kann man das Bild sehen.

Mit 10 Jahren hat Pablo Picasso eine Kunst·schule besucht.
Und mit 14 Jahren hat er an einer Kunst·hoch·schule studiert.
Also an einer Kunst·uni.

Im Jahr 1900 wurde die Kunst von Pablo Picasso zum ersten Mal in einer Einzel·ausstellung gezeigt.
Da war er 18 Jahre alt.

In den nächsten Jahren lebte Pablo Picasso in verschiedenen Städten:
In Paris, Madrid, Barcelona und Rom.
Dort arbeitete er als Künstler.
Er lernte andere Künstler*innen kennen.
Und er machte viele Ausstellungen.
In dieser Zeit wurden die Bilder von Pablo Picasso auch in anderen Ländern bekannt.

Pablo Picasso lebte mit vielen verschiedenen Partnerinnen zusammen.
Mit manchen war er nur für kurze Zeit zusammen.
Und mit anderen viele Jahre lang.
Viele der Frauen hat Pablo Picasso auch gemalt.

Im Jahr 1918 hat Pablo Picasso zum ersten Mal geheiratet.
Seine erste Frau hieß Olga Stepanowna Chochlowa.
Sie war eine russische Tänzerin.
Nach der Hochzeit hieß sie Olga Picasso.
Die beiden haben einen Sohn zusammen.
Er heißt Paulo.

Paulo Picasso arbeitete viele Jahre lang für seinen Vater.
Er war sein Fahrer.
Und er hat sich um die Termine und den Alltag seines Vaters gekümmert.

Nach etwa 10 Jahren trennten sich Pablo Picasso und Olga Picasso.
Pablo Picasso hatte viele Beziehungen zu anderen Frauen.
Darum hat Olga Picasso sich getrennt.
Aber sie wollte sich nicht scheiden lassen.
Die beiden waren also auf Dauer getrennt.
Aber sie blieben verheiratet.
Bis zum Tod von Olga Picasso im Jahr 1955.

Im Jahr 1933 begann der 2. Welt·krieg.
Pablo Picasso war in dieser Zeit in Paris.
Ab 1936 haben die Nazis die Macht in Frankreich übernommen.
Ab dann durfte Pablo Picasso seine Kunst nicht mehr ausstellen.
Bis zum Kriegs·ende im Jahr 1945.

Durch seine Kunst hat Pablo Picasso gezeigt:
Er ist mit der Politik der Nazis nicht einverstanden.
Und er ist gegen Krieg.

Picasso wurde immer älter.
Und er wurde als Künstler immer bekannter.
Seine Kunst wurde immer teurer verkauft.

1958 hat sich Pablo Picasso ein Schloss in Frankreich gekauft.
Dort konnte er in Ruhe wohnen und arbeiten.

Pablo Picasso war zwei·mal verheiratet.
Und er hatte 4 Kinder.
Von 3 verschiedenen Frauen.

1973 starb Pablo Picasso.
Er starb an Herzversagen.
Das bedeutet:
Sein Herz hat aufgehört zu schlagen.
Da war er 91 Jahre alt.
Das war vor 53 Jahren.
Trotzdem gehört er immer noch zu den bekanntesten Künstler*innen der Welt.

Ein großes Bild von Helene Fischer wird versteigert

Helene Fischer ist Schlager·sängerin.
Sie ist 39 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Der Künstler Sebastian Mevissen hat ein großes Porträt von Helene Fischer gemalt.
[Ein Porträt ist ein Gemälde von einer Person.]
Das Bild erinnert an das Cover von Helene Fischers CD Rausch.
[Ein Cover ist das Titel·bild einer CD.]
Helene Fischer hat auf dem Bild unterschrieben.
Jetzt wird es versteigert.

Das bedeutet:
Alle Menschen können Geld für das Bild bieten.
Sie sagen:
Soviel würde ich dafür bezahlen.
Wer am meisten Geld bietet, bekommt das Bild dann.

Das Geld wird dann gespendet.
Für die Aktion Kinder·träume.
Aktion Kinder·träume erfüllt Kindern Wünsche.
Zum Beispiel Kindern mit schweren Krankheiten.
Oder Kindern in schwierigen Lebens·situationen.

Alle Menschen können jetzt im Internet Geld für das Bild bieten.
Hier findet man es.
Nach 28 Tagen ist die Versteigerung zu Ende.
Bis jetzt wurden schon mehr als 4.000 Euro für das Bild geboten.

Star-Lexikon

Wer ist Helene Fischer?

Photo
Helene Fischer ist 41 Jahre alt.

Sie ist Sängerin.
Sie macht Schlager·musik.
Ihr bekanntestes Lied heißt „Atem·los durch die Nacht“.

Helene Fischer wurde in Russland geboren.
In Sibirien.
Bei ihrer Geburt hieß sie Jelena Petrowna Fischer.

Helene Fischer hat eine Ausbildung gemacht.
Als Sängerin für Musicals.

Helene Fischer gehört zu den erfolg·reichsten deutschen Sängerinnen.
Sie hat mehr als 10 Millionen CDs mit ihrer Musik verkauft.

Diese CDs hat Helene Fischer bis jetzt gemacht:

  1. Von hier bis unendlich
  2. So nah wie du
  3. Zauber·mond
  4. So wie ich bin
  5. Für einen Tag
  6. Farben·spiel
  7. Weihnachten
  8. Best of Helene Fischer [übersetzt: Das Beste von Helene Fischer]
  9. Rausch
  10. Die schönsten Kinder·lieder

Für ihre Musik hat Helene Fischer viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel diese:

  • 16 mal den Echo
  • 7 mal die Goldene Henne
  • 2 mal den Bambi

Außerdem hat Helene Fischer bis jetzt 2 Fernseh·rollen gespielt.
Einmal beim Traum·schiff.
Und einmal beim Tatort.

Einmal im Jahr macht Helene Fischer eine Fernseh·show.
Die Show heißt 'Die Helene Fischer Show'.
Sie kommt immer am 25. Dezember.
In der Show macht Helene Fischer zusammen mit Gästen Musik.

Helene Fischer ist verheiratet.
Ihr Mann heißt Thomas Seitel.
Er ist Tänzer und Akrobat.
[Akrobat ist ein anderes Wort für Kunst·turner.]
Helene Fischer und Thomas Seitel sind seit Dezember 2018 ein Paar.
Und seit 2021 verheiratet.

Vorher war Helene Fischer 10 Jahre lang mit Florian Silbereisen zusammen.
Die beiden sind noch befreundet.

Helene Fischer und Thomas Seitel haben 2 Töchter zusammen.
Ihre erste Tochter heißt Nala.
Sie wurde 2021 geboren.
Die zweite Tochter wurde 2025 geboren.
Ihren Namen haben Helene Fischer und Thomas Seitel nicht verraten.

Helene Fischer macht jeden zweiten Tag Sport.
Auch auf Reisen.
Darum hat sie immer Turn·schuhe dabei.
Und Sport·übungen auf DVD.

In Berlin gibt es das Wachs·figuren·museum Madame Tussauds.
Die Besucher*innen durften sich 2011 wünschen:
Welche Wachs·figur fehlt nich in der Ausstellung?
Die meisten Menschen haben sich eine Wachs-Figur von Helene Fischer gewünscht.
Darum gibt es jetzt eine in der Ausstellung.

Was ist Provenienz?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man: Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist Provenienz?

Das Wort Provenienz kommt vom lateinischen Wort provenire.
Das heißt übersetzt: her·kommen.

Das Wort Provenienz benutzt man vor allem im Bereich der Kunst.
Es bedeutet:
Wie ist die Herkunfts·geschichte eines Kunstwerks?

Meistens weiß man:
Welche*r Künstler*in hat ein Bild gemalt?
Meistens weiß man auch:
In welchem Jahr wurde ein Bild gemalt?

Zur Provenienz gehört aber noch mehr:

  • Wem hat das Bild früher gehört?
  • In welchen Ausstellungen wurde es gezeigt?
  • Wer hat es gekauft und verkauft?

Das kann man nicht immer leicht heraus·finden.
Darum gibt es die Provenienz·forschung.
Dann untersuchen Forscher*innen die Geschichte eines Kunstwerks ganz genau.
Sie suchen nach Hinweisen.
Zum Beispiel in alten Ausstellungskatalogen.
Oder auf der Rückseite der Bilder.

Die Provenienz eines Bildes zu kennen, ist wichtig.
So kann man heraus·finden:
Ist ein Bild echt oder ist es eine Fälschung?

Die Rückseite eines Doppelrahmens mit mehreren Markierungen vorheriger Besitzer*innen

Die Rückseite eines Bildes mit verschiedenen Stempeln und Aufklebern

Von Theo van Doesburg - Geheugen van Nederland : Home : Info : Pic, Gemeinfrei

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Was ist Inspiration?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man: Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist Inspiration?

Inspiration bedeutet:
Ich sehe ein Bild.
Ich gehe an einen bestimmten Ort.
Oder ich höre ein Lied.
Das löst etwas in mir aus.
Ich bekomme dadurch eine neue Idee.
Zum Beispiel eine Idee für ein eigenes Kunstwerk.
Das nennt man Inspiration.
Man kann auch sagen:
Ich habe eine Erleuchtung.
Oder:
Ich hatte eine Eingebung.

Zum Beispiel:
Eine Frau hat Liebes·kummer.
Sie ist traurig.
Dann hört sie ein trauriges Lied.
In dem Lied erkennt sie sich wieder.
Sie kann ihre Gefühle jetzt besser ausdrücken.
Sie schreibt ein Gedicht über ihren Liebes·kummer.
Das traurige Lied war die Inspiration dafür.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.

Was ist Kunst·vermittlung?

In der Leichten Sprache werden nur wenige Fremd·wörter benutzt.
Meistens guckt man:
Wie kann man ein Fremd·wort durch ein leichteres Wort aus·tauschen?

Aber durch die Arbeit mit den Prüfer*innen habe ich gemerkt:
Viele von ihnen lieben Fremd·wörter.
Sie benutzen sie gerne.
Darum erklärt Einfachstars jetzt Fremd·wörter.

Heute: Was ist Kunst·vermittlung?

In einem Museum wird Kunst gezeigt.
In das Museum kommen Gäste.
Man kann auch Besucher*innen dazu sagen.
Oder Betrachter*innen.

In der Kunst·vermittlung geht es um die Beziehungen zwischen den Gästen und den Kunstwerken.
Diese Beziehung soll gefördert werden. 

Wie geht das?

Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.
Es gibt verschiedene Werkzeuge, Angebote und Aktivitäten.
Also zum Beispiel:

  • Workshops
  • Führungen
  • Gespräche über Kunst
  • Rundgänge mit Künstler*innen
  •  durch Workshops, Führungen und Gespräche.

So bekommen die Gäste Wissen und Informationen über die Kunstwerke.
Aber darum geht es nicht nur.
Es geht auch um die Gefühle, die ein Kunstwerk auslöst.
Darüber tauschen sich die Gäste aus.

Kunst·vermittlung unterstützt, wie die Gäste die Kunstwerke erfahren und verstehen.
Und Kunst·vermittlung kann verändern, wie wir uns Kunst an·nähern.
Wie wir über Kunst denken.

Möchtest Du Dir ein Fremd·wort wünschen?
Dann wird es auch bei Einfachstars erklärt.
Schreib einfach eine E-Mail an: anne@einfachstars.info.