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Einträge zum Stichwort: Auto

Gute Nachricht des Tages 123: In Helsinki stirbt ein Jahr lang niemand im Straßen·verkehr

Helsinki ist die Haupt·stadt von Finnland.
Dort leben 690 Tausend Menschen.
Und jetzt gab es eine gute Nachricht aus Helsinki.
Dort ist seit Juli 2024 kein Mensch mehr im Straßen·verkehr gestorben.
Das hat die Polizei bekannt·gegeben.

Der Grund dafür ist:
Man darf fast in der ganzen Innen·stadt nur noch 30 Kilometer pro Stunde schnell fahren.
Und bei dieser langsamen Geschwindigkeit gibt es weniger Unfälle.
Außerdem gibt es mehr Zebra·streifen und sichere Fahrrad·wege.
Und die Polizei macht oft Geschwindigkeits·kontrollen.
Dadurch werden die Straßen sicherer.

Auch in anderen Städte muss man jetzt in der Innen·stadt langsamer fahren.
Zum Beispiel in Bologna und Lyon.
Auch dort gibt es seit·dem weniger Unfälle.

Zwei Straßenbahnen, Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen auf einer Straße in Helsinki

Straßenverkehr in Helsinki

Foto von Tapio Haaja auf Unsplash

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Berliner*innen suchen 62 Stunden im Jahr nach einem Park·platz

In vielen deutschen Städten suchen die Menschen sehr lange nach einem Park·platz.
Wissenschaftler*innen haben es genauer untersucht.
In Deutschland suchen Menschen im Durch·schnitt 41 Minuten im Jahr nach einem Park·platz.

Was bedeutet "im Durch·schnitt"?

Zum Beispiel:
Es wird gemessen:
Wie lange suchen die Menschen in einem kleinen Dorf nach einem Park·platz.
Wahrscheinlich finden viele von ihnen sehr schnell einen Park·platz.
Aber man schaut auch:
Wie lange suchen Menschen in Berlin nach einem Park·platz?
Das dauert oft sehr lange.
Dann nimmt man diese Zahlen.
Man rechnet sie zusammen.
Und man teilt sie durch die Anzahl der Menschen.
Dann weiß man:
Wie lange dauert die Park·platz·suche im Durch·schnitt?
Egal, ob die Person in Berlin lebt oder in einem Dorf.

Das haben Menschen berechnet und heraus·gefunden.
Und das Ergebnis ist:
In 3 Städten suchen die Menschen besonders lange nach einem Park·platz:

  • In Frankfurt dauert die Suche nach einem Park·platz am längsten.
    Die Menschen suchen dort im Durch·schnitt 65 Stunden im Jahr nach einem Park·platz.
  • Auf dem zweiten Platz ist die Stadt Essen.
    Dort suchen die Menschen m Durch·schnitt 64 Stunden im Jahr nach einem Park·platz.
  • Und Berlin ist auf dem dritten Platz.
    Dort suchen die Menschen m Durch·schnitt 62 Stunden im Jahr nach einem Park·platz.

Frauen können jetzt bei Uber Fahrten mit Frauen als Fahrer*innen buchen

Bei Uber kann man Fahrten buchen.
So wie in einem Taxi.
Man kann zum Beispiel mit dem Uber vom Bahnhof zum Hotel fahren.
Oder nachts nach dem Feiern nach Hause.
Die Uber-Fahrten kann man über eine App buchen.

Jetzt gibt es ein neues Angebot:
Frauen können bei Uber auswählen:
Ich will nur mit Frauen als Fahrer*in fahren.
Weil viele Frauen sich dann sicherer fühlen.
Vor allem nachts.

Dieses Angebot gibt es erstmal in 3 deutschen Städten:

  • Berlin
  • München
  • Frankfurt

Man kann also in der App einstellen:
Ich bin eine Frau.
Und dann kann man im nächsten Schritt auswählen:
Ich will lieber von einer Frau gefahren werden.
Nicht von einem Mann.

Christoph Weigler ist der Chef von Uber Deutschland.
Er sagt:
"Mit unseren neuen Optionen haben Frauen ab sofort die Wahl, mit wem sie von A nach B kommen."

Uber sucht darum auch mehr Frauen als Fahrer*innen.

Das Papa·mobil soll als Rettungs·wagen für Kinder im Gaza-Streifen genutzt werden

Ein Papa·mobil ist ein Auto.
Das Auto gehört dem Papst.
Er wird stehend in dem Auto gefahren.
Das Auto ist an den Seiten offen.
Und es hat einen durch·sichtigen Aufbau.
Sodass der Papst aus dem Auto heraus den Menschen zu·winken kann.
So sieht das Papa·mobil von Papst Franziskus aus:

Der Papst wird stehend in einem weißen Auto mit einem durchsichtigen kumpelförmigen Aufbau gefahren. Er winkt Menschen um das Auto herum zu.

Das Papa·mobil von Papst Franziskus

Von Broc - Eigenes Werk, CC BY 3.0

Papst Franziskus hatte mehrere Papa·mobile.
Mit einem davon wurde er 2014 durch Bethlehem gefahren.
Seit·dem stand das Papa·mobil dort in einer Ausstellung.
Aber jetzt soll es anders genutzt werden.

Es soll umgebaut werden.
Und dann soll es als Kranken·wagen für Kinder eingesetzt werden.
Im Krieg im Gaza-Streifen.
In das Papa·mobil soll zum Beispiel ein Kühl·schrank für Medikamente eingebaut werden.

Peter Brune arbeitet bei der Hilfs·organisation Caritas.
Er sagt:
"Mit dem Fahrzeug wird es möglich sein, Kinder zu erreichen, die heute keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung haben, die verletzt und unter·ernährt sind."
[Unter·ernährt bedeutet:
Die Kinder haben zu wenig zu Essen
.]

Leider weiß man noch nicht:
Wann kann das Papa·mobil in den Gaza-Streifen gebracht werden?
Im Moment kann keine Hilfe in den Gaza-Streifen gebracht werden.
Keine Medikamente, kein Essen und auch keine anderen Hilfs·mittel.
Weil Israel seit dem 2. März 2025 den Zugang versperrt.

Star-Lexikon

Wer war Papst Franziskus?

Papst Franziskus lächelt. Er trägt einen weißen Talar und eine goldene Kette mit einem Kreuz um den Hals.

Papst Franziskus

Papst Franziskus war der letzte Papst.
Das heißt:
Er war der Chef der katholischen Kirche.
Er wurde im Jahr 2013 zum Papst gewählt.
Insgesamt war er 13 Jahre lang Papst.
Vor ihm war Benedikt der 16. Papst.

Vor 2013 hat Franziskus auch schon für die katholische Kirche gearbeitet.
Er war Priester.
Ein Priester ist ein Pfarrer in der katholischen Kirche.

Papst Franziskus wurde in Buenos Aires geboren.
[Buenos Aires ist die Haupt·stadt von Argentinien.]

Papst Franziskus spricht viele verschiedene Sprachen:

  • Italienisch
  • Spanisch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Portugiesisch
  • Latein
  • Alt-Griechisch

Papst Franziskus machte viele Reisen.
Er sprach mit Menschen auf der ganzen Welt über Gott.
Und er setzte sich für mehr Frieden in der Welt ein.
Er feiert Gottes·dienste mit Christen in der ganzen Welt.

Papst Franziskus lebte sehr beischeiden.
Das heißt:
Er brauchte nicht viel Geld zum Leben.
Zum Beispiel:
Er ging viele Wege zu Fuß.
Und er fuhr ein gebrauchtes Auto.

Papst Franziskus hat viele Bücher über seinen Glauben geschrieben.

Als Kind hatte Papst Franziskus einen anderen Berufs·wunsch.
Er wollte nicht Papst werden.
Er wollte Metzger werden.

Am 21. April 2025 ist Papst Franziskus gestorben.
Er wurde 88 Jahre alt.

Ein Mann rammt das Einfahrts·tor zu Jennifer Anistons Haus

Jennifer Aniston ist Schauspielerin.
Sie ist 56 Jahre alt.
SO sieht sie aus:

Jennifer Aniston lebt in den USA.
In der Stadt Beverly Hills.
Dort hat sie ein großes Haus.
Jetzt ist ein Mann mit seinem Auto gegen das Einfahrts·tor zu ihrem Haus gefahren.
Er hat das Tor gerammt und wollte auf das Grund·stück von Jennifer Aniston kommen.

Jennifer Aniston war an dem Tag zu Hause.

Aber das Haus von Jennifer Aniston wird von Sicherheits·leuten bewacht.
Sie haben den Mann gestoppt.
Und sie haben die Polizei gerufen.

Von dem Auto·unfall hatte der Mann Rücken·schmerzen.
Darum wurde er in ein Kranken·haus gebracht.
Bis jetzt weiß man noch nicht:
Warum wollte der Mann auf Jennifer Anistons Grund·stück?

Star-Lexikon

Wer ist Jennifer Aniston?

Jennifer Aniston ist 56 Jahre alt.

Sie ist Schauspielerin.
Sie hat in diesen Filmen und Serien mitgespielt:

  • Friends [übersetzt: Freunde]
  • Bruce Allmächtig
  • Trennung mit Hindernissen

Sie lebt in den USA.
Ihr Vater ist Grieche.
Ihre Mutter ist Amerikanerin.
Sie hat 2 Halb-Brüder.

Telly Savalas ist der Paten-Onkel von Jennifer Aniston.
Er ist auch Schauspieler.
Er hat in der Fernseh-Serie Kajak die Haupt-Rolle gespielt.

Nach der Schule hat Jennifer Aniston Schauspiel-Unterricht genommen.
Und sie hat als Fahrrad-Kurier und Kellnerin gearbeitet.
[Ein Fahrrad-Kurier liefert Sachen von einem Ort zum Anderen.
Er oder sie fährt sehr schnell mit dem Fahrrad durch die Stadt.]

Jennifer Aniston hat 10 Jahre lang in der Serie "Friends" [Freunde] mitgespielt.
Die Serie hat sehr viele Fans.
So ist sie bekannt geworden.

Für ihre Rolle in der Serie hat Jennifer Aniston viele Preise gewonnen.
Zum Beispiel den Emmy und den Golden Globe.

Mit ihrer Arbeit als Schauspielerin verdient Jennifer Aniston sehr viel Geld.
Sie gehört zu den am besten verdienenden Schauspielerinnen der Welt.
Im Jahr 2002 hat sie mehr als 35 Millionen Dollar verdient.
Das sind 28.000 Euro.

Jennifer Aniston hat einen Stern am Walk of Fame.
Der “Walk of Fame” ist ein Geh-Weg in Los Angeles. In den USA.
Dort sind Sterne auf den Steinen in der Straße.
Und darauf stehen die Namen von berühmten Stars.
Von Schauspielerinnen und Schauspielern.
Oder von Musikerinnen und Musikern.
Neben den Sternen sieht man ihre Hand-Abdrücke und Fuß-Abdrücke.
Der Bürger-Steig ist vor einem berühmten Theater. Vor dem “Chinese Theater”.

Für ihre Rolle in der Serie hat Jennifer Aniston eine neue Frisur bekommen.
Die Frisur heißt „The Rachel“.
Sie ist sehr bekannt.
Viele Frauen auf der Welt haben sich ihre Haare so schneiden lassen.
Jennifer Aniston mochte die Frisur gar nicht.
Sie sagt: "The Rachel‘ war wohl der hässlichste Haarschnitt, den ich je gesehen habe."

Jennifer Aniston war 5 Jahre mit Brad Pitt verheiratet.
Sie haben sich scheiden lassen.
Danach war sie mit Justin Theroux verheiratet.
Aber die beiden haben sich auch scheiden lassen.

Viele Menschen finden Jennifer Aniston sehr schön.
2004 wurde sie zum schönsten Menschen der Welt gewählt.

Jennifer Aniston findet Tier-Schutz wichtig.
Sie unterstützt eine Aktion zur Rettung von Delfinen.

In Paris werden bald 500 Straßen auto·frei

Die Bürger*innen von Paris wurden befragt.
In Zukunft gibt es eine große Veränderung im Straßenverkehr.
500 Straßen in Paris werden dann auto·frei.
Es entstehen neue Fuß·gänger·zonen.
In allen 20 Stadtvierteln von Paris sollen neue Fuß·gänger·zonen entstehen.
Außerdem fallen 10 Tausend Park·plätze weg.

In Paris leben mehr als 2 Millionen Menschen.
1,4 Millionen davon durften bei der Abstimmung mit·machen.
Und nur sehr wenige von ihnen haben bei der Befragung mit·gemacht.
Es waren nur 4 Prozent.
Also etwa 56 Tausend Menschen.
Aber die Abstimmung ist trotzdem gültig.

Nicht alle Pariser*innen sind mit der Entscheidung einverstanden.
Sie finden:
Das Ergebnis der Abstimmung ist gut für Tourist*innen.
Aber nicht für die Bewohner*innen der Stadt.
Sie sagen:
Vor allem alte Menschen und Familien brauchen ihr Auto.
Ohne Auto können manche von ihnen nicht mehr in ihrem Stadtviertel wohnen bleiben.

Bis jetzt durften die Pariser*innen dreimal über Veränderungen im Straßen·verkehr abstimmen.
Bisher haben sie über diese 3 Fragen entschieden:

  • In Paris dürfen keine E-Roller mehr fahren.
  • Schwere und große Autos müssen in Paris mehr fürs Parken bezahlen.
  • 500 Straßen sollen ab 2026 auto·frei werden.

2024 sind weniger Menschen im Straßen·verkehr gestorben

Im Jahr 2024 sind in Deutschland 2.780 Menschen bei Verkehrs·unfällen gestorben.
Das sind jeden Tag 7 bis 8 Menschen.
Es sind 59 Menschen weniger als im Jahr 2023.
Das sind sehr viele Menschen.
Aber immer noch weniger Menschen als in den letzten Jahren.

Es wurden auch weniger Menschen im Straßenverkehr verletzte als im letzten Jahr.
Es waren 363 Tausend Menschen.
Und nur 50 Tausend 300 von ihnen waren schwer verletzt.
So wenige Menschen waren es schon sehr lange nicht mehr.
Zuletzt 1991.
Also vor 34 Jahren.

Die Polizei sagt:
Im Jahr 2024 gab es insgesamt 2,5 Millionen Unfälle.
Aber bei den meisten Unfällen sind nur Dinge kaputt·gegangen.
Nur bei 289 Tausend der Unfälle wurden auch Menschen verletzt.

In den verschiedenen Bundes·ländern sind verschieden viele Menschen bei Verkehrs·unfällen gestorben.
Die meisten von ihnen in Mecklenburg-Vorpommern.

Ein Mann jagt Pokémon - und fällt ins Wasser

Ein Mann hat am Handy ein Spiel gespielt.
Das Spiel heißt: Pokémon Go.

Pokémon sind kleine Monster.
Man sieht sie auf dem Handybildschirm.
Aber auf der Suche nach den Monstern bewegt man sich durch die echte Welt.
Das bedeutet zum Beispiel:
Man geht durch einen Park.
Und mit dem Handy sucht man dann in dem Park nach Pokémon.
Man hält das Handy vor einen Busch.
Dann sieht man auf dem Bildschirm den Busch.
Und ein Pokémon.

In diesem Video kann man es sehen:


Der Mann hat das Spiel in Bremerhaven gespielt.
Dabei hat er sich sehr auf sein Handy konzentriert.
Und er hat nicht mehr auf seine Umgebung geachtet.
Darum ist er ins Wasser gefallen.
An einer Anlege·stelle für Schiffe am Fluss Weser.

Das ist am Sonntag Machmittag passiert.
Es war schon dunkel-
Und es war richtig kalt.
Darum war der Mann in Lebens·gefahr.

Die Polizei konnte den Mann zum Glück schnell retten.
Er wurde nicht verletzt.
Aber er war unterkühlt.

Das Handy des Mannes wurde nicht wieder·gefunden.
Es ist in der Weser unter·gegangen.
Darum weiß der Mann immer noch nicht:
Hat er das Pokémon gefangen oder nicht?

Krümel·monster wird von der Polizei geblitzt

Am 20. September 2024 war um 21.08 Uhr eine Person mit dem Auto auf der Auto·bahn unter·wegs.
Die Person fuhr auf der Auto·bahn 45 in Richtung Hagen.
Die Person im Auto war zu schnell unter·wegs.
Sie fuhr 11 Kilometer pro Stunde schneller als erlaubt.

An der Autobahn stand ein Blitzer.

Ein Blitzer über·wacht den Verkehr.
Ein Auto fährt zu schnell?
Dann macht der Blitzer ein Foto.
Der Fahrer oder die Fahrer*in muss dann eine Strafe bezahlen.

Auch am 20. September hat der Blitzer ein Foto gemacht.
Hier kann man es sehen.

Man kann sehen:
Die Person im Auto war verkleidet.
Er oder sie hat eine Maske auf.
Die Person sieht aus wie das Krümel·monster aus der Sesam·straße.

Die Polizei schreibt dazu:
"Ob der Fahrer oder die Fahrerin bewusst zu schnell fuhr, um sich mit der Maske über dem Kopf fotografieren zu lassen und um das Bild als lustige Trophäe an die Wand zu hängen, ist nicht bekannt."

Eine Trophäe ist ein Sieges·zeichen.
Es zeigt: Man war in Gefahr.
Aber man hat gewonnen.

Viele Menschen finden das lustig.
Viele Zeitungen und Internet·seiten haben darüber berichtet.
Aber die Polizei sagt:
Es ist gar nicht lustig.

Vielleicht sollte es ein Scherz sein.
Aber:
Mit einer solchen Maske kann man im Straßen·verkehr schlecht sehen.
So kann es zu schweren Unfällen kommen.

Auf dem Blitzer-Foto kann man das Kenn·zeichen des Autos sehen.
Darum weiß die Polizei:
Das Auto gehört einem 57-jährigen Mann aus Hagen.
Aber bis jetzt weiß man noch nicht:
Hat der Mann das Auto an dem Tag auch gefahren?
Oder war es eine andere Person?

Star-Lexikon

Wer ist das Krümel·monster?

Krümel·monster ist 55 Jahre alt.

Es ist eine Figur aus der Sesam·straße.
Er ist ein blaues Monster.
Es hat zotteliges Fell und große, weiße Kuller·augen.
Sein Lieblings·essen sind Kekse.
Es ist immer hungrig und will immer mehr Kekse.
Wenn das Monster keine Kekse findet, isst es auch alles andere.

Auf Englisch heißt Krümel·monster Cookie Monster.
So spricht man den Namen auf Englisch aus: Kuckie Monster.

Aber:
Krümel·monster ist nur der Spitz·name des Monsters.
Sein eigentlicher Name ist Sid.

Manchmal taucht in der Sesamstraße auch die Mutter von Krümel·monster auf.
Sie sieht ihm sehr ähnlich.
Aber sie trägt ein Strick·kleid.

In diesem Video kann man das Krümel·monster sehen.


Das Krümel·monster singt viele bekannte Lieder in der Sesam·straße.
Zum Beispiel diese:

  • Kekse
  • Oh, mein Keks ist zerkrümelt
  • Denn Keks schmeckt lecker, lecker, lecker

Der Puppen·macher Jim Henson hat das Krümel·monster erfunden.
Er hat sich die Figur 1966 ausgedacht.
Sie spielte in einigen Werbe·filmen mit.
Zu der Zeit hatte das Monster noch keinen Namen.
Erst 1969 hat er eine Krümel·monster-Puppe gemacht.
Für die Sesam·straße.

Das Krümel·monster hat auch 2 eigene Serien.
Die Filmreihe Cookie's Crumby Pictures gibt es seit 2013.
Übersetzt heißt das: Krümel·monsters krümelige Filme.
In diesen Filmen spielt das Krümel·monster die Haupt·rolle in bekannten Filmen.
Zum Beispiel in diesen:

  • Fluch der Karibik
  • Der Herr der Ringe 
  • Twilight – Biss zum Morgen·grauen

Und seit 2016 gibt es die Serie Smart Cookies.
Übersetzt heißt das: Kluge Kekse.
In der Serie lösen das Krümel·monster und einige Kekse zusammen Krimin·fälle.