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Heute ist Tag des Pfützen-Springens

Heute ist ein Welt-Tag in den USA.
Es ist der Tag des Pfützen-Springens.
Auf Englisch heißt der Welt-Tag National Step in a Puddle and Splash Your Friend Day.

Worum geht es bei dem Welt-Tag heute?
Man soll sich eine große Pfütze suchen.
Man soll in die Pfütze springen.
Und man soll seine Freunde und Freundinnen nass-spritzen.

Man weiß nicht: Wer hat den Tag des Pfützen-Springens erfunden?
Und man weiß auch nicht genau: Seit wann gibt es den Tag des Pfützen-Springens?
Aber man weiß: Es gibt ihn mindestens seit dem Jahr 1998.
Also seit mindestens 21 Jahren.

Außerdem sind heute noch diese Welt-Tage:

  • Tag des deutschen Apfels
  • Tag der Milch in den USA
  • Internationaler Dankeschön-Tag
  • Gedenk-Tag der Unabhängigkeit in Marokko

Darf die Limonade Lemainaid weiter Limonde heißen?

Es gibt eine Limonade.
Sie heißt Lemonaid.
Sie wird in Hamburg gemacht.
Es gibt die Limonade in verschiedenen Sorten:

  • Limette
  • Blut-Orange
  • Maracuja
  •  Ingwer

Eine grüne Glasflasche mit Schraubverschluss. Darauf steht der Schriftzug LEMONAID in Großbuchstaben.

Eine Flasche der Limonade Lemonaid Limetten

Lemonaid

Was ist das Besondere an den Limonaden?

Alle Zutaten der Limonade sind in Bio-Qualität.
Alle Zutaten werden fair hergestellt.
Das heißt: Alle Menschen, die die Limonade machen, werden fair bezahlt.
Und auch die Menschen, die die Zutaten herstellen.

Die Limonaden von Lemonaid sind aus Saft gemacht.
Und es ist nur wenig Zucker drin.
Die Stadt Hamburg fand: Vielleicht ist das ein Problem?

Die Gesundheits-Behörde [Behörde ist ein anderes Wort für Amt.] hat überlegt:
Darf Lemonaid in Zukunft überhaupt noch Limonade heißen?
Es gibt Leit-Sätze für Limonade.
Das heißt: Es wurde aufgeschrieben: Was muss in einer Limonade drein sein?
In den Leit-Sätzen steht: In einer Limonade muss mindestens 7 Prozent Zucker drin sein.
In Lemonaid ist weniger Zucker drin als in anderen Limonaden.
Darum hatte die Stadt Hamburg zuerst gesagt: Lemonaid darf in Zukunft nicht mehr Limonade heißen.

Eine durchsichtige Glasflasche mit Schraubverschluss. Die Flasche ist mit einer rot-orangenen Limonade gefüllt. Darauf steht der Schriftzug LEMONAID in Großbuchstaben.

Eine Flasche der Limonade Lemonaid Blutorange

Lemonaid

Die Firma Lemonaid hat sich dagegen gewehrt.
Sie finden: Limonade mit weniger Zucker ist gesund.
Dafür darf man nicht bestraft werden.
Das macht keinen Sinn.
Die Firma Lemonaid sagt:
"Lebens-Mittel [Lebens-Mittel sind Essen und Getränke.] mit wenig Zucker sollten nicht bestraft werden, sondern der Normal-Fall sein."

Damit ist die Stadt Hamburg jetzt einverstanden.
Lemonaid darf auch in Zukunft weiter Limonade heißen.

Am Montag fängt die Berliner Mode-Woche an

Am Montag fängt die Berliner Mode-Woche an.
In dieser Zeit wird neue Mode in Berlin gezeigt.
Es ist Mode für den Herbst und Winter 2019.
Am Montag wird die erste Moden-Schau gezeigt.

Die Berliner Mode-Woche gibt es seit dem Jahr 2007.
Das heißt: Seit 12 Jahren.
Sie ist Immer zwei-mal im Jahr.
Einmal im Jahr wird die neue Mode für Herbst und Winter gezeigt.
Und einmal im Jahr wird die neue Mode für Frühling und Sommer gezeigt.

2019 werden 30 verschiedene Moden-Schauen gezeigt.
Die Berliner und Berlinerinnen schätzen:
Es kommen 70.000 [siebzieg-tausend] Besucher und Besucherinnen zur Berliner Mode-Woche.

2019 gibt es zum Beispiel Mode-Schauen von diesen Mode-Firmen:

  • Marc Cain
  • Bogner
  • Lena Hoschek
  • Harald Glööckler
  • Tom Tailor
  • Anja Gockel
  • Odeeh

2 Firmen sind dieses Mal nicht bei der Berliner Mode-Woche dabei:
Michael Michalsky zeigt seine Mode nicht in Berlin.
Er zeigt seine Mode statt-dessen in Paris.
Die Pariser Mode-Woche fängt am Dienstag an.
Also einen Tag später als die Berliner Mode-Woche.

Die Firma Hugo Boss ist dieses Jahr auch nicht bei der Berliner Mode-Woche dabei.
Sie zeigt ihre neue Mode erst bei der Mode-Woche in New York.

Reise-Ziele für 2019

Die New York Times ist eine Zeitung.
Es ist eine der bekanntesten Zeitungen der Welt.

Die New York Times hat eine Liste gemacht.
Auf der Liste stehen Orte.
Die New York Times sagt:
Diese Orte sind besonders schön.
Sie geben den Tipp:
2019 soll man an diese Orte reisen.

Diese Liste hat die New York Times nicht alleine gemacht.
Sie hat sie zusammen mit Lonely Planet [übersetzt: Einsamer Planet] gemacht.
Das ist eine Firma für Reise-Führer.
[Ein Reise-Führer ist ein Buch. Man kann darin nach-lesen: Was kann man sich an einem Ort als Reisender angucken?]

Diese Orte empfiehlt die New York Times als Reise-Ziele:

  • Puerto Rico
  • Hampi in Indien
  • Santa Barbara in den USA
  • Pananma
  • München in Deutschland
  • Eilat in Israel
  • die Setouchi Inseln in Japan
  • Aalborg in Dänemark
  • die Azoren in Portugal
  • die Eis-Höhlen in Ontario in Kanada
  • Zadar in Kroatien
  • Williamsburg in Virginia in den USA
  • Las Vegas in den USA
  • Salvador in Brasilien
  • Danang in Vietnam
  • Costalegre in Mexiko
  • Paparoa Track in Neuseeland
  • Puglia in Italien
  • das Tatra Gebirge in der Slowakei
  • Calgary in Kanada
  • die Olkhon Insel im Baikal-See in Russland
  • Huntsville in Alabama in den USA
  • die Falkland Inseln
  • Aberdeen in Schottland
  • Golfo Paradiso in Italien
  • Dessau in Deutschland
  • Tunis in Tunesien
  • Gambia
  • die Northern Rivers [übersetzt: Nördliche Flüsse] in Australien
  • die Friesischen Inseln in Holland, Dänemark und Deutschland
  • New York City in den USA
  • Chongli in China
  • die Orcas Inseln in Washington in den USA
  • Usbekistan
  • Vestlandet in Norwegen
  • Lyon in Frankreich
  • Doha in Qatar
  • Batumi in Georgien
  • Marseille in Frankreich
  • Wyoming in den USA
  • Los Angeles in den USA
  • Dakar im Senegal
  • Perth in Australien
  • Hong Kong in China
  • den Iran
  • Houston in Texas in den USA
  • Columbus in Ohio in den USA
  • Plovdiv in Bulgarien
  • Vevey in der Schweiz
  • Cádiz in Spanien
  • das Elqui Tal in Chile
  • Tahiti

Diese Liste mit Reise-Zielen macht die New York Times jedes Jahr.
Es gibt sie schon zum 14. Mal.

Woher kommen die Reise-Tipps?
Die New York Times fragt ihre Reise-Reporter und Reise-Reporterinnen.
Und die Reporter und Reporterinnen die für die New York Times in anderen Ländern arbeiten.

Ein Reise-Reporter der New York Times wird 2019 alle diese Orte besuchen.
Er berichtet dann von dort.

2 Bahn-Mitarbeiter retten eine Gams aus dem Schnee

In Österreich war eine Gams eingeschneit.
So sieht eine Gams aus:

Eingeschneit heißt: Die Gams war ganz mit Schnee bedeckt.
Nur die Spitzen der Hörner guckten noch aus dem Schnee.
Das war gefährlich für die Gams.
Unter dem Schnee kann sie ersticken.

Zum Glück haben 2 Bahn-Mitarbeiter die Gams entdeckt.
Sie haben den Schnee um die Bahn-Gleise geräumt.
Sie haben die Gams entdeckt.
Sie haben sie aus dem Schnee befreit.
In diesem Video kann man es sehen:


https://www.facebook.com/unsereOEBB/videos/1960152114289491/

Nach der Rettung ist die Gams zurück in den Wald gelaufen.

John Travolta trägt jetzt Glatze

John Travolta ist Schauspieler.
Er ist 64 Jahre alt.
So sieht er aus:

John Travolta hat eine neue Frisur.
Er trägt jetzt eine Glatze.
Auf diesem Foto kann man es sehen:



https://de.wikipedia.org/wiki/John_Travolta

John Travolta hatte schon mal eine Glatze.
Für einen Film.
Es war für den Film From Paris With Love [übersetzt: Aus Paris in Liebe].
Damals wusste John Travolta nicht: Steht ihm eine Glatze?
Wie sieht er damit aus?
Darum hat er es vorher ausprobiert.
Er hat ein Foto von sich gemacht.
Jemand hat das Foto bearbeitet.
So konnte er schon vorher sehen: So sieht er mit Glatze aus.
Dann war er einverstanden.

Früher hatte John Travolta dichte Haare.
So sah er früher aus:

Seine Haare waren John Travoltas Marken-Zeichen.
Das heißt: Sie waren ihm wichtig.
Daran konnte man ihn erkennen.
Darum war es auch schwer für ihn, eine Glatze zu kriegen.
Er hat immer eine Perücke getragen.
Er hat mehr als 100 Perücken.
Jetzt trägt er sie nicht mehr.
Er zeigt seine Glatze.

John Travolta finden seine Glatze gut.
Ein Fan schreibt im Internet:
"Er sieht so gut aus wie noch nie."

Mary Roos wird 70

Mary Roos ist Schlager-Sängerin.
So sieht sie aus:

Heute hat Mary Roos Geburtstag.
Sie wird 70 Jahre alt.

Mary Roos findet es gut, 70 Jahre alt zu sein.
Sie sagt:
"Nun bin ich so schrill geworden, das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können."
[Schrill ist ein anderes Wort für verrückt oder besonders.]

Aber Mary Roos sagt auch:
Ihr Geburtstag ist ihr nicht wichtig.
Sie achtet kaum darauf.
Sie fühlt sich nicht alt.
Sie ist immer noch neugierig.
Sie will Neues ausprobieren.

Star-Lexikon

Wer ist Mary Roos?

Mary Roos ist 70 Jahre alt.

Sie ist Schlager-Sängerin.
Sie singt diese Lieder:

  • Arizona Man [übersetzt: Mann aus Arizona]
  • Nur die Liebe lässt uns leben
  • Aufrecht geh’n
  • Ich bin stark nur mit dir
  • Hamburg im Regen

Mary Roos ist ihr Künstler-Name.
Das heißt: Sie benutzt ihn als Sängerin.
Eigentlich heißt sie Rosemarie Böhm.

Mary Roos macht schon sehr lange Musik.
Seit mehr als 60 Jahren.

Mary Roos Eltern haben ein Hotel.
In dem Hotel ist Mary Roos zum ersten Mal als Sängerin aufgetreten.
Schon mit 9 Jahren haben ihr 800 Leute zugehört.
So wurde sie entdeckt.
Jemand von einer Musik-Firma hat sie gehört.
So hat sie mit 9 Jahren ihre erste Schall-Platte gemacht.

Als Kind stand sie noch mit ihrem echten Namen auf der Bühne: Rosemarie.
Aber später hat sie ihren Künstler-Namen Mary Roos benutzt.

1972 hat sie beim Musik-Wettbewerb Grand Prix d’Eurovision mit-gemacht.
Sie hat den dritten Platz gewonnen.

Mary Roos hat eine Schwester.
Sie heißt Monika.
Sie ist auch Sängerin.
Der Künstler-Name ihrer Schwester ist Tina York.

Mary Roos war zwei-mal verheiratet.
Und sie hat sich zwei-mal scheiden lassen.
Sie hat einen Sohn.
Er heißt Julian Böhm.

Es gibt ein Schiff, das Mary Roos heißt.
Es ist eine Fähre.
Mary Roos ist in Bingen geboren.
Das ist eine Stadt am Rhein.
Darum fährt die Fähre Mary Roos zwischen Bingen und Rüdesheim am Rhein hin und her.
Mary Roos hat das Schiff 2017 getauft.

Mary Roos lebt an 2 Orten:
In Hamburg und in Braunfels.
[Braunfels ist ein kleiner Ort in Hessen.]

Heute ist Mit-Bring-Tag auf der Arbeit

Heute ist Mit-Bring-Tag auf der Arbeit in den USA.
Auf Englisch heißt der Welt-Tag Show and Tell Day at Work Day.

Es ist ein Welt-Tag für Grund-Schul-Kinder.
Sie dürfen immer am 8. Januar mit ihren Eltern zur Arbeit mit-kommen.
Sie lernen den Beruf ihrer Eltern kennen.
Dann erzählen sie in der Schule davon.
So lernen die Kinder viele Berufe kennen. 

Eine Frau mit dunklen, glatten Haaren sitzt vor zwei Computerbildschirmen. Auf dem Schreibtisch stehen außerdem noch ein Festnetztelefon, ein Becher mit Stiften und ein Getränkebecher.

Ruth und Thomas Roy haben den Mit-Bring-Tag auf der Arbeit erfunden.
Sie haben viele Welt-Tage in den USA erfunden.

Außerdem sind heute noch diese Welt-Tage:

  • Tag des Schaum-Bads
  • Tag des English Toffee [English Toffee ist eine Süßigkeit. So ähnlich wie Karamell.]
  • griechisches Fest der Frauen

Bonn erinnert sich an den Alle-mal-malen-Mann

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war Maler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er hat viele Menschen gezeichnet.
Meistens in einer Kneipe.
Er hat die Leute immer gefragt: "Alle mal malen hier?"
Darum hat er diesen Namen bekommen.
Im März 2018 ist er gestorben.

Der Alle-mal-malen-Mann wurde 86 Jahre alt.
So sah er aus:



Bald ist der Todes-Tag von Jan Loh ein Jahr her.
Viele Menschen in Bonn wollen sich zusammen an ihn erinnern.
Darum treffen sie sich an seinem ersten Todes-Tag.
Das Treffen ist am 8. März 2019.

Was passiert an diesem Datum?
Es gibt eine Ausstellung.
Es werden Bilder vom Alle-mal-malen-Mann gezeigt.
Man kann sie 2 Tage lang sehen.
Und am 8. März 2019 treffen sich alle zum Zeichnen.
Alle zeichnen sich dann gegen-seitig.

Für die Ausstellung werden noch Zeichnungen vom Alle-mal-malen-Mann gesucht.
Haben Sie noch eine Zeichnung von ihm?
Möchten Sie sie ind er Ausstellung zeigen?
Dann können Sie sie eine E-Mail schreiben: info@fabrik45.de

Die Ausstellung und das Treffen sind in der Fabrik 45 in Bonn.
Das ist die Adresse: 

Fabrik 45
Hochstadenring 45
53119 Bonn

Star-Lexikon

Wer ist der Alle-mal-malen-Mann?

Jan Loh war der Alle-mal-malen-Mann.
Er war ein Künstler.
Er hat in Bonn gelebt.
Er war jeden Abend in den Kneipen von Bonn unter-wegs.
Da hat er alle Leute gefragt:
"Alle mal malen hier?"

Dann hat er die Menschen in der Kneipe gezeichnet.
Dafür haben sie ihm Geld gegeben.

In diesem Video kann man ihn sehen:


Jan Loh wollte nicht viel über sein Leben verraten.
Er fand: Das ist privat.
Jan Loh ist nicht sein richtiger Name.
Den wollte er nicht verraten.

Im März 2018 ist der Alle-mal-malen-Mann gestorben.
Er ist gestürzt.
Er wurde 86 Jahre alt.

Am Ende seines Lebens hatte Jan Loh kein Geld.
Und er hat keine Familie.
Darum hatte er kein Geld für eine Beerdigung.
Die Menschen in Bonn haben Geld gesammelt.
Für eine Trauer-Feier für Jan Loh.
Und für einen Grab-Stein.

Nach seinem Tod haben viele Menschen in Bonn Straßen-Namen verändert.
Sie haben seinen Namen auf Straßen-Schilder geschrieben.
Sie haben die Straßen umbenannt.
In der Nacht gab es in Bonn viele Alle-mal-malen-Mann-Straßen.
Viele Menschen wünschen sich jetzt: Es soll wirklich eine Alle-mal-malen-Mann-Straße in Bonn geben.
So wollen sie an Jan Loh erinnern.

Eine Frau strickt einen Bahn-Verspätungs-Schal

Eine Frau ist Pendlerin in München.
Das heißt: Sie fährt jeden Morgen mit der Bahn zur Arbeit.

Im Jahr 2018 hat die Frau einen Schal gestrickt.
Es ist ein Bahn-Verspätungs-Schal.

Wie hat sie das gemacht?
Sie hat immer am Schal weiter-gestrickt, wenn die Bahn zu spät war.
Der Zug war weniger als 5 Minuten zu spät?
Dann hat die Frau 2 Reihen in Grau gestrickt.
Der Zug war mehr als 5 Minuten zu spät.
Aber weniger als 30 Minuten.
Dann hat die Frau zwei rosane Reihen gestrickt.
Der Zug war mehr als 30 Minuten zu spät.
Oder: Der Zug hatte auf dem Hin-Weg und auf dem Rück-Weg Verspätung.
Dann hat die Frau 2 rote Reihen gestrickt.
So sieht der Schal jetzt aus:

https://twitter.com/sara__weber/status/1081950915056287744

Jetzt wird der Schal verkauft.
Man kann ihn auf der Internet-Seite eBay kaufen.
Viele Menschen wollen den Schal haben.
Das Geld vom Verkauf wird gespendet.
Die Bahnhofs-Mission bekommt das Geld.
[Die Bahnhofs-Mission hilft Menschen an Bahnhöfen.
Zum Beispiel Menschen auf Reisen.
Oder Menschen, die keine Wohnung haben.]

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