Was pasiert mit dem Körper von Buckel·wal Timmy?
Vor etwa einem Monat ist Wal Timmy gestorben.
Seit·dem liegt er an einem Strand in Dänemark.
Fach·leute haben seinen toten Körper untersucht.
Sie wollen heraus·finden:
Woran ist der Wal gestorben?
Danach wurde der Körper des toten Wals zerteilt.
Die Teile wurden in Container verladen.
Und sie wurden von Strand abtransportiert.
Aber wie geht es jetzt weiter?
In Dänemark gibt es die Firma "Daka Dänemark".
Diese Firma verarbeitet die Teile von Timmys Körper weiter.
Das passiert damit:
- Die Körper·teile bestehen aus 3 Bestand·teilen:
- Wasser
- Fett
- feste Teile wie Knochen oder Haut
- Die 3 Bestand·teile werden von·einander getrennt.
- Das Wasser wird gereinigt und kommt zurück ins Meer.
- Das Fett wird zu Bio·diesel verarbeitet.
Mit Bio·diesel kann man Motoren antreiben. - Knochen, Sehnen und Haut werden getrocknet und ganz fein gemahlen.
Wie zu einer Art Mehl.
Das Mehl wird dann in eine Zement·fabrik geliefert.
Dort wird es verbrannt. - Manche Knochen von Timmy kommen in ein Museum.
In das Natur·historische Museum in der dänischen Haupt·stadt Kopenhagen.
Star-Lexikon
Wer war Timmy?
Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?
So groß war Timmy:
- Länge: 12,35 Meter
- Breite: 3,20 Meter
- Höhe: 1,60 Meter
Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?
Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.
Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?
Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.
Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.
Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.
















