Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Wal

Ein Buckel·wal soll mit Baggern gerettet werden

Schon seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Timmendorfer Strand ist ein Ort an der Ost·see.
Das Wasser dort ist sehr flach.
Darum sitzt der Wal fest.
Er kann nicht alleine von dort weg·schwimmen.

Warum ist das besonders?
Was ist passiert?

Die Ost·see ist sehr flach.
Es gibt dort nur wenig Nahrung für große Wale.
Darum schwimmen große Wale eigentlich nicht in die Ost·see.
Manchmal passiert es trotzdem.
Das bedeutet dann meistens:
Der Wal hat sich verirrt.
Er ist geschwächt oder krank.

So ist es auch diesmal.
Seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Er scheint krank zu sein.
Er hat große braune Flecken auf seiner Haut.

In diesem Video kann man den Buckel·wal sehen:

Rettungs·versuche für den Buckel·wal

Seit Montag gibt es Rettungs·versuche für den Buckel·wal.
Die Feuer·wehr hat versucht. den Buckel·wal umzudrehen.
Sodass er weg·schwimmen kann.
Aber das hat nicht geklappt.

Dann haben Polizei·boote Wellen gemacht.
Damit der Wal weg·schwimmen kann.
Aber auch das hat nicht geklappt.

Dann wollte die Feuerwehr Sand unter dem Wal weg·saugen.
Aber der Sand war zu hart dafür.

Was passiert heute?

Heute gibt es einen neuen Rettungs·versuch.
Es wurden 2 große Bagger ins Wasser gelassen.
Heute morgen um 8 Uhr.
Die Bagger sollen eine lange und tiefe Rinne graben.
Damit der Wal durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen kann.

Die Rinne wird 50 Meter lang.
6 Meter breit.
Und 1,20 Meter tief.

Die Rinne beginnt vor dem Kopf des Wals.
Dann muss er sich nicht umdrehen.
Alle hoffen:
Durch diese Rinne kann der Wal dann frei·kommen.

Fach·leute machen sich große Sorgen um den Wal.
Seine Chancen zu überleben sind nicht gut.
Die Fach·leute sagen:
"Der Gesundheits·zustand des Wals ist besorgnis·erregend, sowohl seine Haut als auch den Allgemein·zustand betreffend."

Darum hoffen alle auf eine Rettung heute.
Das Problem ist aber:
Es ist sehr stürmisch.
Das macht die Rettung noch schwieriger.

Der Abschnitt des Strands ist abgesperrt.
Damit der Wal nicht durch Zuschauer*innen noch mehr gestresst wird.

In diesem Video kann man die Rettungs·aktion live ansehen:

Der tote Buckel·wal im Watten·meer war noch ein Jung·tier

Auf einer unbewohnten Insel im Wattenmeer wurde ein toter Buckel·wal entdeckt.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Wissenschaftler*innen haben den Wal genauer untersucht.
Das haben sie bis jetzt heraus·gefunden:

  • Der Wal ist männlich.
  • Es ist ein Buckel·wal.
  • Es ist noch ein junger Wal.
    Er ist noch nicht ausgewachsen.
    Er ist 7,40 Meter lang.
    Erwachsene Buckel·wale werden bis zu 16 Meter lang.
  • Der Wal ist ziemlich dünn.
    Er hat nicht genug gefressen.

Die Wissenschaftler*innen haben jetzt Fleisch·stücke aus dem toten Wal geschnitten.
So können sie noch genauere Untersuchungen machen.

Der Wal liegt auf einer kleinen Insel im Wattenmeer.
Sie heißt Minsener Oog.
Auf der Insel leben keine Menschen.
Es ist eine Vogel·schutz·insel.

Die Wissenschaftler*innen haben heraus·gefunden:
Der tote Wal stört den Schiffs·verkehr nicht.
Und Menschen können den Wal nicht besichtigen.
Weil sie die Insel nicht betreten dürfen.

Schon wieder ist ein Wal an einer Nord·see·insel gestrandet

Minsener Oog ist eine sehr kleine Insel in der Nord·see.
Eine Watten·meer·insel.  
Sie liegt süd·östlich der Insel Wangerooge.
An dieser Insel ist ein Wal gestrandet.
Wahrscheinlich ist es ein Buckel·wal.

So sieht ein Buckel·wal aus:

In der letzten Woche war ein Pott·wal vor der Insel Sylt gestrandet.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Der gestrandete Buckel·wal wurde gestern von einem Hubschrauber aus entdeckt und fotografiert.
Hier kann man die Fotos sehen.

Die Insel Minsener Oog ist sehr klein.
Sie ist nicht bewohnt.
Und sie ist nur schwer zu erreichen.
Darum müssen Fach·leute jetzt prüfen:
Wie können sie den toten Wal erreichen und von dort weg·bringen?
Und es soll untersucht werden:
Warum ist der Wal auf der Insel gestrandet?
Und woran ist er gestorben?

Der Sylt-Wal wird mit der Ketten·säge zerteilt

Ein toter Pott·wal wurde in der Nähe der Insel Sylt entdeckt.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Fischer hatten den Wal in den Hafen der Insel Sylt gebracht.
Dort lag er einige Tage lang.
Aber der Wal war schon längere Zeit tot.
Darum hat die Verwesung schon angefangen.
Das bedeutet:
Der Körper wird nicht mehr mit Blut versorgt.
Die Organe atmen nicht mehr.
Der Körper fängt an zu faulen.

Das hat zu 2 Problemen geführt:
Der Wal hat sehr gestunken.
Und Fach·leute hatten Sorge:
Der Wal könnte platzen.
Weil sein Körper mit Gas gefüllt war.
Aber das ist nicht passiert.

In diesem Video kann man den toten Wal sehen.


Seit gestern zerteilen Fach·leute den Körper des Wals.
Sie benutzen dafür Ketten·sägen und spezielle Messer.

Die Arbeit ist nicht leicht.
Denn der Wal ist sehr groß.
Mehr als 14 Meter groß.
Und er ist in Teilen gefroren.
Weil es draußen so kalt ist.

Die Stücke des Wals werden jetzt in Containern abtransportiert.
Sie werden nach Jagel bei Schleswig gebracht.
Dort werden sie von Fach·leuten der Tierärztlichen Hoch·schule Hannover untersucht.
So wollen die Fach·leute heraus·finden:
Woran ist der Wal gestorben?

Außerdem weiß man bisher noch nicht:
Wie ist der Pott·wal in die Nordsee vor Sylt gekommen?

Ein toter Pott·wal am Strand von Sylt könnte platzen

Fischer haben auf dem Meer einen toten Pott·wal entdeckt.
In der Nähe der Insel Sylt.
Er trieb tot im Wasser.

Der Wal ist noch ein Jung·tier.
Er ist 12 bis 14 Meter lang.
Hier kann man den toten Pott·wal sehen.

 

Er wurde zur Insel Sylt gebracht.
Dort treibt er jetzt im Hafen.
Umwelt·schützer*innen wollen den toten Wal untersuchen.
So wollen sie heraus·finden:
Wie und warum ist der Wal gestorben?

Ein toter, gestrandeter Pottwal liegt auf dem Sand. Menschen gehen in einiger Entfernung daran vorbei.

Ein toter Pottwal an einem Strand

Bild von WikimediaImages auf Pixabay

Katharina Weinberg arbeitet in der Schutzstation Watten·meer.
Dort soll der Wal morgen untersucht werden.
Sie sagt:
Bisher weiß man noch nicht:
Woran ist der Wal gestorben?
Vielleicht ist er zu weit ins flache Wasser geschwommen.
Und dann hat er den Weg ins offene Meer nicht mehr gefunden.
Aber man weiß es noch nicht sicher.

Wahrscheinlich ist der Wal schon eine ganze Weile lang tot.
Viele Tage lang.
Darum hat die Verwesung schon angefangen.
Das bedeutet:
Der Körper wird nicht mehr mit Blut versorgt.
Die Organe atmen nicht mehr.
Der Körper fängt an zu faulen.

Dabei bildet sich Gas.
Im Körper des Wals.
Er wird von dem Gas auf·gebläht.

Darum warnen die Umwelt·schützer*innen:
Niemand soll sich dem toten Wal nähern.
Vor allem sollen keine Boote in die Nähe fahren.
Denn der Wal könnte platzen.
Durch das Gas.

Ein Buckel·wal hat einen Mann ins Maul genommen und wieder ausgespuckt

Adrián Simancas kommt aus Chile.
Chile ist ein Land im Süd·westen von Süd·amerika.

Adrián Simancas war dort mit einem kleinen Boot unterwegs.
Diese Art von Boot nennt man Kajak.
So sieht ein Kajak aus:

Adrián Simancas ist mit seinem Kajak auf dem Meer gepaddelt.
Sein Vater war auch dabei.
Dann wurde Adrián Simancas mit seinem Kajak von einem Wal verschluckt.
Von einem Buckel·wal.
So sieht ein Buckel·wal aus:

Adrián Simancas beschreibt den Moment so:
"Als ich mich umdrehte, spürte ich auf meinem Gesicht etwas Schleimiges.
Ich sah Farben wie Dunkel·blau, Weiß, etwas, das sich von hinten näherte, das sich schloss ... und mich hinunter·zog.
In diesem Moment dachte ich, dass ich nichts tun kann, dass ich sterben werde.
Ich wusste nicht, was es war."

Adrián Simancas Vater Dell Simancas hat den Moment mit dem Handy gefilmt.
Er sagt:
"Ich hörte hinter mir eine starke Welle aufschlagen.
Und als ich mich umdrehte, sah ich weder Adrián noch sein Pack·floß, also machte ich mir Sorgen, und etwa 3 Sekunden später sah ich, dass er an die Oberfläche geschossen war und das Pack·floß hinter ihm her."

Hier kann man ein Video davon sehen:


Der Buckel·wal hat Adrián Simancas wieder ausgespuckt.
Buckel·wale fressen keine Menschen.
Sie fressen 

  • Krill 
  • Plankton 
  • Fische

Krill sind ganz kleine Krebse.
Und Plankton sind winzig kleine Tiere, die im Wasser schweben.

Adrián Simancas hat sich sehr erschrocken.
Er dachte, er muss sterben.
Trotzdem wollen er und sein Vater in Zukunft wieder mit dem Kajak auf dem Meer fahren.

Gute Nachricht des Tages 109: Buckel·wale sind nicht mehr vom Aussterben bedroht

Buckel·wale waren viele Jahre lang vom Aussterben bedroht.
Sie wurden von Menschen gejagt.
Es gab nur noch sehr wenige Buckel·wale auf der Welt.
In Australien gab es im Jahr 1986 nur noch 1.500 Buckel·wale.
Darum wurden sie welt·weit unter Arten·schutz gestellt.
Das bedeutet:
Sie dürfen nicht mehr gejagt werden.
Und ein Teil ihrer Lebens·räume wurde unter Schutz gestellt.

Das war vor 36 Jahren.
Jetzt sind Buckel·wale nicht mehr vom Aussterben bedroht.
Im Jahr 2022 gab es in Australien 40 Tausend Buckel·wale.
Man kann also sagen:
Die Zahl der Buckel·wale hat sich wieder erholt.
Sie konnten von der Liste der bedrohten Tier·arten gestrichen werden.

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Gute Nachricht des Tages 86: Ein gestrandeter Wal kann von Helfer*innen gerettet werden

In Alaska ist ein Orca gestrandet.
Auf der Prince-of-Wales-Insel.

Ein Orca ist ein Wal.
So sehen Orcas aus:

In Alaska ist ein Orca gestrandet.
Er ist im Meer geschwommen.
Dann kam die Ebbe.
Das heißt:
Das Wasser sinkt.
Es zieht sich zurück.
Darum lag der Orca plötzlich auf dem Trockenen.

Der Orca wollte zurück ins Wasser.
Aber alleine konnte er es nicht schaffen.
Bei den Versuchen hat er sich verletzt.

Hier kann man den gestrandeten Orca sehen: 

In der Nähe des Orcas fuhr ein Schiff vorbei.
Der Kapitän und seine Crew haben den Wal entdeckt.
[Crew sind Menschen, die auf einem Schiff arbeiten.]
Sie haben den Orca mit Meer·wasser übergossen.
Damit er nicht austrocknet und stirbt.
Das haben sie viele Stunden lang gemacht.
Sie haben eine Menschen·kette gebildet.
Sie haben Meer·wasser mit Eimern aus dem Meer geschöpft.
Dann haben sie die Eimer weiter·gegeben.
So konnte der Orca immer wieder mit Meer·wasser übergossen werden.

Dann haben weitere Helfer und Helferinnen von dem gestrandeten Orca gehört.
Sie brachten einen Schlauch und eine Pumpe.
So konnte der Orca weiter mit Wasser übergossen werden.
Das hat ihm das Leben gerettet.

8 Stunden später kam die Flut.
Der Orca konnte sich befreien.
Er konnte alleine wieder zurück ins Meer schwimmen. 

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regelmäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.

Ein Wal verschluckt einen Taucher und spuckt ihn wieder aus

Rainer Schimpf ist Taucher.
Er war in Süd-Afrika.
Dort ist er im Indischen Ozean getaucht.
Er wollte Sardinen beobachten.
[Sardinen sind kleine Fische.]

Wale fressen Sardinen.
Ein Wal hat einen Sardinen-Schwarm gefressen.
[Ein Schwarm ist eine große Gruppe von Fischen.]
Rainer Schimpf war in der Nähe von den Sardinen.
Und der Wal hat auch Rainer Schimpf verschluckt.
Er erzählt:
"Ich fühlte etwas Druck um die Hüfte und wusste sofort, was passierte.
Der Wal verschluckte mich aus Versehen zusammen mit seiner Haupt-Mahlzeit, den Sardinen.
Der Wal realisierte den Fehler und öffnete sein Maul, um mich frei-zu-lassen.
 [Realisieren ist ein anderes Wort für bemerken.]
Es fühlte sich an, als würde ich zusammen mit Tonnen von Wasser heraus gespült."

Rainer Schimpf ist dabei nicht verletzt worden.
Er sagt:
"Wir schwammen zurück zum Schiff, kletterten über die Reling und prüften, ob ich und die Kamera noch ganz waren.
[Die Reling ist ein Teil von einem Schiff.]
Es gab keine gebrochenen Knochen und keine geprellten Rippen, also war alles in Ordnung."

Kurz danach ist Rainer Schimpf wieder zurück ins Meer gesprungen.
Dieses Mal, um Haie zu beobachten.
[Beobachten ist ein anderes Wort für angucken.]

Buckel-Wale sind nicht mehr vom Aussterben bedroht

Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht.
Das bedeutet: Es gibt nur noch sehr wenige Tiere dieser Tier-Art.
Sie sind gefährdet.
Vielleicht gibt es sie bald nicht mehr.
Sie stehen auf einer roten Liste.
Mehr als 80.000 Tiere und Pflanzen stehen auf der roten Liste.

Zum Beispiel diese Tiere:

  • der Wal-Hai
  • der afrikanische Elefant
  • der Nasen-Affe
  • viele Tiger-Arten
  • der Weiß-Storch


Viele Jahre lang stand auch der Buckel-Wal auf der roten Liste.

Seit dem Jahr 1966.

Also seit 50 Jahren.


Buckel-Wale leben in allen Ozeanen.

Sie werden 12 bis 15 Meter groß.

Sie sind für ihre Wal-Gesänge bekannt.

In vielen Ländern wurden Buckel-Wale von Menschen gejagt.

Aber es gibt auch viele Programme zum Schutz von Buckel-Walen.


So sehen Buckel-Wale aus:



Jetzt stehen Buckel-Wale in den USA nicht mehr auf der roten Liste.

Das bedeutet: In den USA sind sie nicht mehr vom Aussterben bedroht.

Aber sie stehen trotzdem noch unter Arten-Schutz.