Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Tiere

Die Polizei sucht den Besitzer von 10 Brief-Tauben

In Frankfurt stand eine Reise-Tasche in der Innen-Stadt.
In der Reise-Tasche waren 10 Brief-Tauben.

Was sind Brief-Tauben?
Mit Brief-Tauben kann man kleine Nachrichten verschicken.
Sie werden in einem Ring am Bein befestigt.
Und sie fliegen bei Wettbewerben.

Manche Brief-Tauben sind sehr teuer.
Sie kosten sehr viel Geld.

Auch diese 10 Brief-Tauben sind sehr wert-voll.
Sie kosten 10.000 [zehn-tausend] Euro.

Jetzt sind die Brief-Tauben auf einem Gnaden-Hof.
Auf einem Gnaden-Hof werden alte Tiere versorgt.
Anne und Werner Weischedel kümmern sich dort um sie.
Werner Weischedel sagt:
"Zu zehnt saßen die Tiere in einer kleinen Reise-Tasche, als sie in der Frankfurter Innen-Stadt bei der Polizei ab-gegeben wurden.
Das ist Tier-Quälerei."

Aber den Tauben geht es gut.
Werner Weischedel sagt:
"Die Tauben sind wunder-bar.
Wohl-genährt [Wohl-genährt heißt: Die Tauben haben genug gefressen.], gesund, aus bester Haltung.
Sie kennen sich, kommen aus einem Schlag."

Aber: Jemand hat den Tauben die Schwung-Federn abgeschnitten.
So können sie nicht weg-fliegen.
Werner Weischedel sagt:
"Alle Schwung-Federn sind ab-geschnitten.
Das macht kein Halter. [Halter ist ein anderes Wort für Besitzer.]
Wahrscheinlich hat es der Dieb getan, damit sie nicht weg-fliegen.
Die gehen nun ein halbes Jahr zu Fuß."

Die Polizei will jetzt wissen:
Wem gehören die Tauben?
Der Besitzer oder die Besitzerin kann sich bei der Polizei in Frankfurt melden.

Phil das Murmel-Tier sagt: Der Frühling kommt

Einmal im Jahr sagt ein Murmel-Tier das Wetter vorher.
Das passiert in einer kleinen Stadt in der USA.
In Punxsutawney.
Das passiert in jedem Jahr am 2. Februar.
Schon seit dem Jahr 1887.
Also seit 130 Jahren.

Es gibt auch einen Film darüber.
Er heißt "Und täglich grüßt das Murmel-Tier".

Ein Murmeltier zwischen Steinen und Gras

Ein Murmel-Tier

www.pixabay.com

Wie funktioniert die Wetter-Vorhersage?
Alle beobachten wie das Murmel-Tier aus seinem Bau kommt.
Sie wollen wissen: Sieht das Murmel-Tier dabei seinen eigenen Schatten?
Wenn es seinen Schatten sieht, bleibt es noch 6 Wochen lang kalt.
Der Winter geht weiter.
Wenn Phil seinen Schatten nicht sieht, kommt er aus dem Bau.
Dann wird es bald Frühling.

Zu der Vorher-sage kommen immer viele Menschen in die kleine Stadt.
Mehr als 30.000.

Forscher haben eine Untersuchung gemacht.
Sie wollten wissen: Stimmen Phils Vorher-sagen?
Meistens stimmen sie nicht.
In 100 Jahren hatte Phil nur 17 mal recht.

Für 2019 sagt Phil das Murmel-Tier:
Der Frühling kommt.
Bald wird es wärmer.
Aber: Oft stimmen die Vorher-sagen von Phil nicht.

Die Kuh Betsy lässt sich nicht wieder einfangen

Betsy ist eine Kuh.
Sie lebte auf einem Bauern-Hof in Alaska.
[Alaska ist ein Teil der USA.]
Frank Koloski ist der Besitzer von Betsy.
Er hatte die Kuh gerade erst gekauft.
Sie war nur einen Tag lang auf seinem Bauern-Hof.
Dann ist sie weg-gelaufen.
Das war vor 7 Monaten.

Seit-dem versucht Betsys Besitzer, sie wieder ein-zu-fangen.
Er schickt immer wieder Cowboys los.
Sie machen sich auf die Suche nach Betsy.
Aber sie lässt sich nicht wieder ein-fangen.

Betsy lebt jetzt in einem Wald.
Da gibt es viele Wander-Wege.
Auch im Winter gibt es da genug Wasser und Futter.

Frank Koloski erzählt:
"Betsy hat sich in dem Wald ein neues Zuhause geschaffen.
Sie durch-streift momentan einfach die Gegend, sie genießt ihr Leben in einem Ski-Resort, auf schönen Wander-Wegen, in einer schönen Stadt."

Trotzdem will Frank Koloski Betsy wieder nach Hause holen.

2 Bahn-Mitarbeiter retten eine Gams aus dem Schnee

In Österreich war eine Gams eingeschneit.
So sieht eine Gams aus:

Eingeschneit heißt: Die Gams war ganz mit Schnee bedeckt.
Nur die Spitzen der Hörner guckten noch aus dem Schnee.
Das war gefährlich für die Gams.
Unter dem Schnee kann sie ersticken.

Zum Glück haben 2 Bahn-Mitarbeiter die Gams entdeckt.
Sie haben den Schnee um die Bahn-Gleise geräumt.
Sie haben die Gams entdeckt.
Sie haben sie aus dem Schnee befreit.
In diesem Video kann man es sehen:


https://www.facebook.com/unsereOEBB/videos/1960152114289491/

Nach der Rettung ist die Gams zurück in den Wald gelaufen.

In Kalifornien dürfen Zoo-Geschäfte nur noch gerettete Tiere verkaufen

In Kalifornien gibt es ein neues Gesetz.
Es ist ein Tier-Schutz-Gesetz.
[Kalifornien ist ein Teil der USA.]

In Kalifornien gibt es Farmen für Katzen und Hunde.
Dort werden ganz viele Baby-Katzen und Hunde-Babys geboren.
Dann Weden sie in Zoo-Geschäften verkauft.
Die Tiere haben dort kein gutes Leben.
Viele Menschen wollen damit schnell Geld verdienen.

Das neue Gesetz sagt: Diese Farmen sind jetzt verboten.
Zoo-Geschäfte dürfen immer noch Katzen und Hunde verkaufen.
Aber nur noch Tiere aus dem Tier-Heim.

Die Zoo-Geschäfte müssen genau beweisen können:
Woher kommen die Tiere?
Sonst müssen sie eine hohe Strafe bezahlen.

Das Gesetz ist noch sehr neu.
Es gilt erst seit dem 1. Januar 2019.
Und: Bis jetzt gibt es dieses Gesetz nur in Kalifornien.
Aber in Zukunft soll es solche Gesetze auch in anderen Teilen der USA geben.

Ein Kind fällt in ein Nashorn-Gehege und wird verletzt

In Florida war eine Familie zusammen im Zoo.
Florida ist ein Teil der USA.
Der Zoo ist in der Stadt Melbourne.

Im Zoo gab es einen Unfall.

Ein 2-jähriges Mädchen ist gestolpert und hin-gefallen.
Dabei ist sie durch die Stangen von einem Zaun gefallen.
Es war der Zaun vom Nashorn-Gehege.
[In einem Gehege hält man Tiere im Zoo. So können die Tiere auch draußen sein. Die Besucher können sie im Gehege ansehen.]

2 Nashörner, eins davon ein Jungtier, stehen vor einer Felswand und berühren sich mit  den Köpfen.

Nashörner

www.pixabay.com

Das Mädchen ist in das Nashorn-Gehege gefallen.
Zum Glück ist nicht viel passiert.
Das Mädchen wurde nur leicht verletzt.
Ein Nashorn hat sie mit dem Maul berührt.

Das Mädchen hatte einen Schock.
Es wurde ins Kranken-Haus gebracht.
Aber jetzt geht es allen wieder gut.

Der Zaun am Gehege muss verändert werden.
Dann gibt es in Zukunft keine Unfälle mehr.

So wird Silvester sicherer für Haus-Tiere

Viele Menschen mögen Feuer-Werk zu Silvester.
Aber viele Tiere haben Angst davor.
Was kann man machen, damit Haus-Tiere an Silvester weniger Angst haben?

  1. Fenster und Türen zu-machen.
    Dann kommt weniger Lärm in die Wohnung.
    Man kann auch noch Decken vor die Türen und Fenster nach draußen legen.
  2. Rollos oder Gardinen zu-machen.
    Viele Tiere erschrecken sich auch vor dem Licht beim Feuer-Werk.
    So sieht man es nicht so grell.
  3. Baue einen Rück-Zugs-Ort in der Wohnung.
    Viele Tiere wollen sich verkriechen, wenn sie Angst haben.
    Dafür kann man ihnen eine Höhle bauen.
    Zum Beispiel aus vielen Kissen.
    Unter dem Tisch.
    Einen Vogel-Käfig kann man mit einer Decke oder einem Hand-Tuch zu-decken.
    Und man kann ihn in einen ruhigen Raum stellen.
  4. Lass Deine Tiere nicht alleine.
    Es hilft, wenn sie Gesellschaft haben.
    Dann haben sie weniger Angst.
  5. Nimm Deinen Hund an die Leine.
    Vielleicht erschreckt er sich vor einem Böller.
    So kann er nicht weg-laufen.
    Deine Katze ist Frei-Gängerin?
    Das heißt: Sie läuft auch draußen frei herum.
    Lass sie an Silvester trotzdem lieber drin.
    Dort ist sie in Sicherheit.
  6. Zünde kein Feuerwerk in der Nähe von Tieren.
    Also nicht in der Nähe von einem Wald, einer Weide oder einem Bauern-Hof.


Diebe stehlen 2 Schweine als Weihnachts-Braten

Eine Familie in Brandenburg hatten 2 Haus-Schweine.
[Brandenburg ist ein Bundes-Land im Osten von Deutschland.]
Die Familie wohnt in dem Ort Kyritz.
Dort haben sie die Schweine auf dem Hof gehalten.

2 Schweine, eins davon ist ein Ferkel. Beide Schweine sind rosa mit dunklen Flecken. Sie stehen an einem Futtertrog auf einer Wiese.

2 Schweine

www.pixabay.com

Die Schweine wurden gestohlen.
Am Montag wollte die Familie die Schweine füttern.
Aber sie waren nicht mehr da.

Die Schweine sollten bald geschlachtet werden.
Für Wurst.
Und für einen Weihnachts-Braten.

Die Polizei konnte die Schweine noch nicht finden.
Ein Polizist sagt:
"Wir haben die Tiere bisher nicht gefunden."

Ein Hund steckt stunden-lang im Kühler-Grill fest

Eine Frau ist morgens mit dem Auto zur Arbeit gefahren.
Dann hat sie einen Schlag gehört.
Sie dachte: Es war ein Unfall.
Sie ist mit dem Auto zurück-gefahren.
Aber es war noch dunkel.
Die Frau konnte keine Spuren von einem Unfall sehen.
Also ist sie weiter-gefahren zur Arbeit.

Abends kam die Frau wieder zu ihrem Auto zurück.
Sie hat bemerkt: Es gab doch einen Unfall.
Sie hatte einen Hund angefahren.
der Hund steckt immer noch unter dem Auto fest.
Er klemmte unter dem Kühler-Grill.
Auf diesem Foto kann man es sehen:

Der Hund heißt Tero.
Er ist ein Zwerg-Schnauzer.
Er ist 20 Kilometer mit dem Auto mit-gefahren.
Und er wurde dabei nicht verletzt.

Die Frau hat die Feuerwehr gerufen.
Die Feuerwehr-Leute haben den Hund befreit.
Jetzt ist er wieder zurück bei seinem Frauchen.