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Einträge zum Stichwort: Polizei

Der Zoo in Gelsenkirchen will Luchs "Findus" fangen

In Gelsenkirchen gibt es einen Zoo.
Aus dem Zoo ist ein Luchs entkommen.
Er ist aus seinem Gehege geflohen.
Weil der Wasser-Graben zugefroren war.
Hier kann man einen Bericht darüber lesen.



Der Luchs heißt Findus.
Seit Samstag ist er unterwegs in Gelsenkirchen.
Die Polizei glaubt: Wahrscheinlich ist Findus noch in der Nähe vom Zoo.
Menschen haben ihn in der Nähe vom Zoo gesehen.

Der Zoo hat jetzt Fallen aufgestellt.
In den Fallen ist Futter.
Das Futter soll Findus anlocken.
Wenn er es frisst, geht die Falle zu.
In der Falle kann Findus lebendig gefangen werden.

Aber: Man weiß nicht, ob Findus in die Falle geht.
Ein Luchs kann auch eine Woche lang ohne Futter leben.

Ein Luchs bricht aus dem Zoo aus

In Gelsenkirchen ist ein Luchs aus dem Zoo ausgebrochen.
Er konnte aus seinem Gehege entkommen.
Eigentlich ist um das Gehege herum ein tiefer Wasser-Graben.
Aber der Wasser-Graben ist zugefroren.
So konnte der Luchs einfach drüber-laufen.

So sieht ein Luchs aus:



Die Polizei und die Feuerwehr suchen nach dem Luchs.
Aber bis jetzt hat sie ihn noch nicht gefunden.
Die Polizisten glauben: Der Luchs ist nicht mehr im Zoo.
Er kann jetzt über-all sein.

Luchse sind sehr scheue Tiere.
Am Tag verstecken sie sich meistens.
Und meistens halten sie sich von Menschen fern.
Sie greifen nur selten Menschen an.
Nur dann, wenn sie sich bedroht fühlen.

Die Polizei rät:
Wer den Luchs sieht, soll Abstand halten.
Man soll nicht zu nah an den Luchs heran-gehen.
Und man soll den Zoo anrufen.
Das ist die Telefon-Nummer vom Zoo in Gelsenkirchen: 0209 954 50.

Stein-Würfe auf Polizei-Autos

In Berlin wurden 5 Polizei-Autos angegriffen.
Jemand hat Steine darauf geworfen.
Während die Autos gefahren sind.

Die Polizei-Autos wurden schwer beschädigt.
Ein Polizist wurde verletzt.
Am Auge und im Gesicht.

Ein Polizei-Auto

Ein Polizei-Auto, Bild: www.pixabay.com



Die Polizei Berlin schreibt über diese Angriffe bei Facebook.
Sie schreiben über ihre Arbeit bei der Polizei.
Und sie schreiben, wie es sich anfühlt, wenn jemand mit Steinen wirft:

 

+++ In unseren Fahrzeugen befinden sich Menschen +++

Unbekannte haben vergangene Nacht mehrfach Steine auf Polizei-Autos geworfen.
Das stellt einen Angriff dar, zu dem wir den Tätern aber auch der Öffentlichkeit etwas zu sagen haben…

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind auf der Straße für jeden von Ihnen rund um die Uhr da.
Ihre Aufgaben sind vielfältig.
Um nur einige Beispiele zu nennen: Sie helfen, trösten, trauern, (be-)schützen, passen auf und hören zu.
Aber sie schlichten auch Streits, sorgen Nachts für Ruhe, überprüfen, kontrollieren, finden klare Worte, wo diese angebracht sind und nehmen fest.
Natürlich machen sie sich dabei auch bei dem Einen oder Anderen unbeliebt.
Das ist quasi Berufs-Risiko und gehört ebenso wie der Dank vieler Berlinerinnen und Berliner zum Dienst dazu.
Was jedoch gar nicht geht, sind feige Übergriffe, wie in der letzten Nacht.

Dort wurde zunächst gegen 2 Uhr ein Fahrzeug unseres Zentralen Objekt-Schutzes während einer Streifen-Fahrt in der Köpenicker Straße in Höhe der Adalbert-Straße mit Steinen beworfen.
Als wenige Minuten später die alarmierten Funk-Wagen eintrafen, prasselten erneut Steine nieder und trafen die Autos unserer Kolleginnen und Kollegen.
Ein Angestellter des Objekt-Schutzes wurde bei dem Angriff leicht verletzt.
Die Täter flüchteten anschließend und blieben bislang unerkannt.
Insgesamt wurden fünf Polizei-Autos stark beschädigt.
Der Polizeiliche Staats-Schutz unseres LKA [Abkürzung: Landes-Kriminal-Amt] ermittelt.

Wir wünschen dem Kollegen des Objekt-Schutzes gute Besserung und möchten noch eines mit auf den Weg geben:

Die Polizistinnen und Polizisten leisten eine harte Arbeit.
Sie haben es nicht leicht.
Die vielen Über-Stunden, wechselnde Dienste – auch an Wochenenden und in der Nacht, unvorhersehbare Alarmierungen, von all dem können auch die Familien und Angehörigen zur Genüge berichten.
Ja richtig. Angehörige.
Die zu Hause darauf hoffen, dass Sie gesund nach Hause kommen.
Denen Sie in die Augen sehen müssen und erklären, weshalb Sie es „mal wieder nicht rechtzeitig zum Abendbrot schaffen“ oder „warum sie auf der Geburtstagsfeier von XY mal wieder fehlen werden“.
Polizistinnen und Polizisten sind Männer und Frauen, Väter und Mütter, Freundinnen und Freunde, die sich für diese Entbehrungen bei der Berufswahl entschieden haben.
Wofür Sie sich jedoch nicht entschieden haben – und was sie sich auch nicht gefallen lassen müssen, sind solche feigen Angriffe.

Sorry für diesen langen Text.

Kommen Sie gut und sicher durch den Sonntag.
Wenn was ist – unsere Kolleginnen und Kollegen sind für Sie da.

Liebe Grüße vom Social Media Team der Polizei Berlin

Überraschungs-Eier am Strand von Langeoog

Langeoog ist eine sehr kleine deutsche Insel.
Sie liegt in der Ost-See.

An der Insel wurden jetzt sehr viele Überraschungs-Eier angespült.
Mehrere Tausend.

Woher kommen die Überraschungs-Eier?
Wahrscheinlich hat ein Schiff sie verloren.

Am Strand kommen nur die kleinen Plastik-Eier an.
Keine Schokolade vom Überraschungs-Ei.
Und keine Verpackung.

Überraschungs-Eier am Strand vom Langeoog

Überraschungs-Eier am Strand vom Langeoog, Bild:



Seitdem sind viele Menschen am Strand von Langeoog.
Sie sammeln die Überraschungs-Eier ein.
Vor allem viele Kinder wollen die Figuren aus den Überraschungs-Eiern haben.

Aber auch für die Umwelt ist wichtig, dass die Eier wieder eingesammelt werden.
Sie sollen nicht wieder zurück ins Meer gespült werden.
Dann würden sie das Meer verschmutzen.
Sie kleinen Plastik-Teile wären auch gefährlich für viele Tiere im Meer.

Viele Menschen auf Langeoog helfen dabei mit.
Zum Beispiel alle Kinder aus dem Kindergarten.

Überraschungs-Eier am Strand vom Langeoog

Überraschungs-Eier am Strand vom Langeoog, Bild:



In den Überraschungs-Eiern sind kleine Zettel.
Darauf steht: Was ist das für ein Spielzeug?
Die Zettel sind in russischer Schrift.
Darum glaubt die Polizei: Die Eier sollten eigentlich mit dem Schiff nach Russland gebracht werden.

Die Wasser-Schutz-Polizei will jetzt heraus-finden:
Wie sind die Eier ins Meer gekommen?

Taschen-Diebe versuchen, einen Polizisten zu beklauen

An Silvester waren drei Männer am Kölner Haupt-Bahnhof unterwegs.
Sie wollten Menschen beklauen.
Sie wollten Geld-Beutel stehlen.
Die 3 Männer sind Taschen-Diebe.
Sie sind 18, 19 und 26 Jahre alt.

Ein Portemonnaie in der Hosentasche

Ein Portemonnaie in der Hosen-Tasche, Bild: www.pixabay.com



Zuerst wollten sie einen Mann bestehlen, der im Haupt-Bahnhof geschlafen hat.
Aber er ist wach geworden und hat die Männer bemerkt.

Dann wollten sie einem Paar den Geld-Beutel aus dem Rucksack klauen.
Aber das hat auch nicht funktioniert.

Dann haben die 3 Männer die Roll-Treppe benutzt.
Sie haben sich ganz nah an einen Mann heran-gestellt.
Vor ihn und hinter ihn.
Dann haben sie ihm sein Handy geklaut.

Aber de 3 Männer hatten Pech.
Der Mann auf der Roll-Treppe war ein Polizist.
Und er hat den Diebstahl bemerkt.
Er hat die 3 Männer sofort fest-genommen.

Der Polizist hat eine Anzeige geschrieben.
Die 3 Männer müssen jetzt vor Gericht.
Ein Richter entscheidet dann: Welche Strafe bekommen sie?

Der Polizist hat sein Handy wieder-bekommen.
Danach konnten die 3 Männer nach Hause gehen.

Ein Auto-Fahrer hat Angst vor Tunneln - die Polizei hilft ihm

Ein Ehe-Paar war mit dem Auto unterwegs.
Der Mann war der Fahrer.
Seine Frau war die Bei-Fahrerin.

Der Mann ist über eine Bundes-Straße gefahren.
Dann kam er an einen Tunnel.
Aber er hat Angst vor Tunneln.
Er kann nicht durch einen Tunnel fahren.

Ein Tunnel

Ein Tunnel, Bild: www.pixabay.com



Der Mann hat die Polizei angerufen.
Er konnte vor Angst nicht weiter-fahren.
Er konnte auf der Bundes-Sraße nicht wenden.
Er konnte nicht in die andere Richtung fahren.
Und seine Frau hat keinen Führer-Schein.

Die Polizei hat dem Mann geholfen.
Ein Polizist hat den Mann im Polizei-Auto durch den Tunnel gefahren.
Und eine Polizistin hat sein Auto mit seiner Ehe-Frau durch den Tunnel gefahren.
Hinter dem Tunnel konnte das Ehe-Paar weiter-fahren.

Unterstützung für Frauen in Münster

Manchmal fühlen Frauen sich nicht sicher, wenn sie nachts ausgehen.
Zum Beispiel in einer Disco oder in einer Kneipe.
Sie werden belästigt oder bedroht.
Das ist eine Not-Situation.
Manchmal wissen Frauen dann nicht, was sie machen sollen.

Eine Kneipe

Eine Kneipe, Bild: www.pixabay.com



In Münster bekommen Frauen jetzt Unterstützung in einer Not-Situation.
30 Kneipen und Discos in Münster machen bei der Aktion mit.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von den Kneipen haben eine Ausbildung gemacht.
Sie haben gelernt: Was macht man in einer Not-Situation?
Welche Unterstützung brauchen Frauen dann?

Wenn eine Frau in einer Not-Situation ist, kann sie mit den Leuten an der Theke reden.
Sie stellt ihnen eine Frage.
Sie fragt:
"Ist Luisa hier?"
Die Menschen hinter der Theke wissen dann: Die Frau ist in einer Not-Situaion.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bringen sie dann in einen sicheren Raum.
Dann kümmern sie sich um die Frau.
Sie rufen ihr zum Beispiel ein Taxi nach Hause.
Oder sie rufen die Polizei.

3 Notarzt-Wagen verlieren ihre Reifen

Am Donnerstag sollte ein Notarzt-Wagen eine Frau in ein Krankenhaus in Hamburg bringen.
Dabei ist ein Unfall passiert.
Der Notarzt-Wagen hat seinen Hinter-Reifen verloren.
Der Reifen hat ein anderes Auto getroffen.
Zum Glück wurde niemand verletzt.

Notarzt-Wagen

Notarzt-Wagen, Bild: www.pixabay.com



Jetzt ermittelt die Polizei.
Das ist in Hamburg schon 3 mal passiert in den letzten Wochen.
Die Polizei glaubt: Jemand hat die Reifen mit Absicht los-geschraubt.
Sie waren locker.
Die Schrauben waren nicht mehr richtig fest.
Darum haben die Autos die Reifen bei der Fahrt verloren.

Die Polizei untersucht jetzt die Fälle.
Bis dahin müssen die Fahrer der Notarzt-Wagen die Schrauben vor jeder Fahrt über-prüfen.

Frau durch Weihnachts-Gans am Kopf verletzt

Ein Paar in Erfurt hatte Streit an Weihnachten.
Das Paar war zusammen einkaufen.
Sie haben eine Weihnachts-Gans gekauft.
Die Gans war noch gefroren.



Dann haben die beiden sich angefangen zu streiten.
Beide haben sich gegenseitig beleidigt.
Der Mann war eifersüchtig.
Und beide waren betrunken.

Dann hat der Mann die gefrorene Weihnachts-Gans nach seiner Partnerin geworfen.
Die Gans hat die Frau am Kopf getroffen.
Die Polizei musste kommen.
Zum Glück wurde die Frau nicht schwer verletzt.
Sie hat nur einen blauen Fleck an der Stirn.

Die Polizei hat das Paar getrennt.
Beide haben den Weihnachts-Abend alleine verbracht.

Der Kölner Dom wird an Weihnachten streng bewacht

An Weihnachten kommen viele Menschen in den Kölner Dom.
Sie wollen zusammen den Gottesdienst feiern.
In diesem Jahr wurde der Kölner Dom streng bewacht.
Es waren viele Polizisten und Polizistinnen da.
Viele Menschen waren in Sorge.
Sie dachten: Vielleicht gibt es zu Weihnachten einen Anschlag im Kölner Dom.
Aber das ist zum Glück nicht passiert.



Viele Polizisten und Polizistinnen waren vor dem Weihnachts-Gottesdienst am Dom.
Sie haben die Taschen von den Besuchern und Besucherinnen durchsucht.
Alle Menschen mussten durch den Haupt-Eingang gehen.
Die anderen Eingänge waren geschlossen.

Eine Besucherin vom Gottesdienst findet:
"Das finde ich gut, dass die hier stehen, das gibt einem ein Gefühl von Sicherheit."

Andere Besucher finden:
"Das ist schon ein mulmiges Gefühl.
Aber jetzt gehen wir einfach rein, und dann ist gut."

Mehrere 1.000 [Tausend] Menschen haben den Weihnachts-Gottesdienst im Dom zusammen gefeiert.