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Einträge zum Stichwort: Polizei

Die Hamburger Polizei bringt einen Schlaf·wandler nach Hause

Ein 25-jähriger Mann war nachts in Hamburg unterwegs.
Im Stadt·teil Altona.
Aber:
Er wusste nicht, wie er da hin·gekommen war.

Was war passiert?

Der Mann ist ein Schlaf·wandler.
Er war barfuß unter·wegs.
Und im Schlaf·anzug.

Schlaf·wandeln heißt:
Der Mann lief durch die Straßen.
Trotzdem schlief er tief und fest.
Dann wurde er plötzlich wach.
Und er konnte sich an nichts erinnern.

Er hat die Polizei angerufen.
Die Polizei hat ihn nach Hause gebracht.
Aber die Haus·tür war zu.
Der Mann und die Polizisten konnten sie nicht öffnen.
Erst ein Schlüssel·dienst konnte den Mann in seine Wohnung lassen.

Man weiß nicht:
Wie lange war der Mann nachts in Hamburg unter·wegs?

Eine Schlange erschreckt Menschen in einem Super-Markt

Eine Mit-Arbeiterin hat in einem Super-Markt Kirsten ent-laden.
Sie hat die Schlangen von einer Palette herunter-genommen.
[Eine Palette ist aus Holz.
Darauf werden schwere Kisten transportiert.]

Paletten und Kisten in einem Lager, manche stehen in Hochregalen, andere auf dem Boden

Paletten und Kisten in einem Lager

Von Axisadman - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Dabei hat sich die Mit-Arbeiterin sehr erschrocken.
Zwischen den Kisten war eine Schlange.
Sie hat um Hilfe gerufen.
Ein Super-Markt-Kunde hat die Schlange ein-gefangen.
Er hat die Schlange in einen Karton gepackt.
Dann kam die Polizei.
Die Polizisten und Polizistinnen haben Folie über die Kiste mit der Schlange gemacht.
So konnten sie die Schlange sicher weg-bringen.

Die Polizisten und Polizistinnen haben die Schlange in ein Tier-Heim gebracht.
Sie wussten nicht:
Ist die Schlange giftig oder nicht?
Ein Mit-Arbeiter im Tier-Heim sollte nach-sehen.

Die Schlange in der Kiste war sehr ruhig.
Der Tier-Heim-Mitarbeiter hat sie sich genauer angesehen.
Er hat im Internet nach Bildern von der Schlange gesucht.
Dann hat er gemerkt:
Die Schlange ist aus Plastik.
Es war ein Kinder-Spielzeug.

Das Heinz-Erhardt-Denkmal ist wieder da

Vor 3 Wochen wurde ein Denkmal gestohlen.
Ein Denkmal von Heinz Erhardt.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bricht lesen.

So sieht das Denkmal aus:

Ein Plexiglas-Denkmal von Heinz Erhardt in einem Polizisten-Kostüm

Das Heinz-Erhardt-Denkmal in Göttingen

Von Axel Hindemith - Eigenes Werk, Gemeinfrei

Jetzt ist d as Denkmal wieder da.
Es war 3 Wochen lang verschwunden.
Es wurde in der Innen-Stadt von Göttingen gefunden.
Dort lehnte es an einem Baum.

Eine Sprecherin der Polizei sagt:
"Es ist auch nicht stark beschädigt, nur am Fuß ist es etwas verbogen.",

Das Denkmal ist noch un der Polizei-Wache.
Die Polizisten und Polizistinnen suchen weiter nach den Tätern.

Ein Fahrrad gestohlen - die Polizei kauft einem Sechs-jährigem ein neues

In Mailand hat ein Junge seinen 6. Geburtstag gefeiert.
Er hat zum Geburtstag ein Fahrrad bekommen.
Mit dem Fahrrad ist er zur Schule gefahren.
Da hat er das Fahrrad mit einem Schloss angeschlossen.
Nach dem Unterricht war das Fahrrad weg.
Es wurde gestohlen.

Der Junge war sehr traurig.
Seine Mutter hat die Polizei gerufen.
Sie hat ihnen von dem Diebstahl erzählt.
Und vom Geburtstag des Jungen.

Die Polizisten haben Geld gesammelt.
So konnten sie dem Jungen ein neues Fahrrad. zum Geburtstag schenken.
Dazu schreiben sie ihm eine Nachricht:
"Jemand hat am Donnerstag-Nachmittag versucht, dir den Tag kaputt zu machen, aber er hat es nicht geschafft.
Du sollst wissen, dass die Welt nicht denen gehört, die stehlen.
Sie gehört den Gerechten und Anständigen wie dir."

Die Mutter des Jungen schreibt:
"Das war eine große Erfahrung für meinen Sohn.
Zum ersten Mal hat er begriffen, dass das Böse existiert und die Eltern ihn nicht vor allem schützen können.
Aber dann war er sehr bewegt, als er gesehen hat, dass die Guten und Großzügigen gewinnen."

Ein Mann wird geblitzt und klaut die Radar-Falle

Ein Mann ist sehr schnell gefahren.
Er ist mehr als 160 Kilometer pro Stunde gefahren.
Auf einer Land-Straße in Bayern.
Dabei wurde er geblitzt.
Das heißt:
Eine Radar-Falle hat ein Foto von seinem Auto gemacht.

Der Mann wusste:
Er muss jetzt eine Strafe bezahlen.
Darum ist der Mann zur Radar-Falle zurück-gefahren.
Er hat sie abgebaut und mit-genommen.
Er hat sie geklaut.

Aber:
Der Diebstahl hat nichts verändert.

Das Foto aus der Radar-Falle wurde sofort an die Polizei gesendet.
Schon bevor der Mann die Radar-Falle geklaut hat.

Was passiert, wenn man eine Radar-Falle abbaut?
Sie sendet eine Stör-Meldung.
Die Polizei bekommt diese Stör-Meldung dann.
Es ist ein Signal.
So weiß die Polizei:
Wo ist die Radar-Falle gerade?

Außerdem hat die Polizei über-prüft:
Wer wurde zuletzt von der Radar-Falle geblitzt?
Wie sieht sein Auto aus?
Und was hat es für ein Kenn-Zeichen?

Zwei Polizisten haben sich auf den Weg gemacht.
Sie haben den Mann und die Radar-Falle verfolgt.
Aber der Mann ist weiter geflüchtet.
Er ist sogar über eine rote Ampel gefahren.
Er hat die Radar-Falle zu Hause in seinem Keller versteckt.

Die Polizisten haben ihn trotzdem gefunden.
Sie kannten ja seine Adresse.
Sie sind zu dem Mann nach Hause gefahren.
Da haben sie ihn getroffen.
Sie haben gemerkt:
Der Mann war betrunken.
Und er hatte Drogen genommen.
Jetzt hat er mehrere Anzeigen.
Weil er eine Radar-Falle geklaut hat.
Weil er betrunken Auto gefahren ist.
Und weil er Drogen genommen hat und dann gefahren ist.

Ein Mann ruft 40 mal hinter-einander bei der Polizei an

Ein 51-jähriger Mann hat sehr oft bei der Polizei angerufen.
Bei der Notruf-Nummer 110.
Er hat 40 mal dort angerufen.

Was ist passiert?

Der Mann hat eine Nachrichten-Sendung im Fernsehen geguckt.
Es war keine deutsche Nachrichten-Sendung.
Sie war aus einem anderen Land.

Der Mann fand:
Der Nachrichten-Sprecher war beleidigend.
Darum wollte er ihn anzeigen.
Das war der Grund für seine Anrufe.

Die Polizisten haben dem Mann gesagt:
Das ist kein Not-Fall.
Darum darf er nicht die Notruf-Nummer anrufen.
Die Nummer war lange Zeit besetzt.
So konnten die Menschen in Oldenburg bei einem echten Not-fall nicht die Polizei rufen.
Weil der Mann die Leitung besetzt hat.

Und die Polizisten haben ihm gesagt:
Sie sind nur für Not-Fälle zuständig.
Nicht für Anzeigen.
Trotzdem hat der Mann immer weiter angerufen.

Dann sind die Polizisten zu dem Mann nach Hause gefahren.
Sie haben ihm das Handy weg-genommen.
Damit er nicht mehr weiter anrufen kann.

Der Mann bekommt jetzt eine Anzeige.
Weil er den Not-Ruf blockiert hat.
Und weil er immer wieder angerufen hat.
Obwohl es kein Not-Fall war.
Dann muss ein Gericht entscheiden:
Muss der Mann eine Strafe bezahlen oder nicht?

Bei der Berliner Polizei fehlt eine Maschinen-Pistole

Bei der Polizei wird immer wieder über-prüft:
Sind noch alle Waffen da?
So war es auch bei der Polizei in Berlin.
Sie haben alle Waffen gezählt.
Dabei haben sie gemerkt:
Eine Waffe fehlt.

Die fehlende Waffe ist eine Maschinen-Pistole.
So sieht eine Maschinen-Pistole aus:

Nicht nur die Maschinen-Pistole ist weg.
Auch Zubehör zur Waffe.
Und Munition.
[Munition sind die Patronen zur Maschinen-Pistole.]

Die Leitung der Polizei Berlin wurde sofort informiert.
Jetzt ist die Maschinen-Pistole schon mehrere Monate lang verschwunden.
Alles wurde unter-sucht.
Alle Polizisten und Polizistinnen wurden befragt.
Es wurde über-all gesucht.
Trotzdem weiß man noch nicht:
Wo ist die Maschinen-Pistole jetzt?

Strafe nach einem Jung-Gesellen-Abschied

In Baden-Württemberg hat eine Gruppe von Männern einen Jung-Gesellen-Abschied gefeiert.
Jung-Gesellen-Abschied heißt:
Einer der Männer heiratet bald.
Vorher feiert er noch mal mit seinen Kumpels.
Oft wird bei so einer Party viel Alkohol getrunken.
Meistens feiern Männer und Frauen den Jung-Gesellen-Abschied getrennt.

Die Männer haben den Bräutigam entführt.
Sie haben ihm einen Stoff-Beutel über den Kopf gezogen.
Sie hatten schwarze Anzüge an.
Und Sturm-Hauben über den Gesichtern.
[Eine Sturm-Haube ist eine Maske.
Sie verdeckt das ganze Gesicht.
Man kann nur noch die Augen sehen.]
Sie hatten Spielzeug-Maschinen-Pistolen dabei.
Sie haben eine Entführung nach-gespielt.

Mehrere Menschen haben die Entführung beobachtet.
Sie dachten:
Es ist echt.
Und sie dachten:
Die Männer haben echte Pistolen.
Sie haben die Polizei gerufen.

26 Polizisten kamen schnell.
Sie dachten:
Sie müssen den Bräutigam befreien.

Die Polizisten haben schnell gemerkt:
Es war nicht echt.
Es war nur ein schlechter Scherz.

Jetzt prüft ein Gericht:
Müssen die Männer für den Polizei-Einsatz bezahlen?

Wer bezahlt den Kobra-Einsatz von Herne?

In Herne war eine Kobra in einem Wohn-Haus.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Die Kobra war 5 Tage lang verschwunden.
Polizei und Feuerwehr haben sie mehrere Tage lang gesucht.
Der Einsatz hat viel Geld gekostet.
Die Stadt Herne schätzt:
Es sind mehr als 10.000 [zehn-tausend] Euro.
Jetzt geht es um die Frage:
Wer bezahlt für den Einsatz von Polizei und Feuerwehr?

Die Polizei glaubt:
Sie kennen den Besitzer der Kobra.
Er wohnt in dem Haus.
Er hat mehr als 20 Schlangen.
Aber der Mann sagt:
Die Schlange gehört ihm nicht.
Sie war zufällig in dem Haus.

Das glaubt ihm niemand.

Der Mann will niemanden in seine Wohnung lassen.
So kann die Polizei nicht über-prüfen:
Ist es vielleicht seine Schlange?
Und gibt es Beweise dafür?

Ein Sprecher der Stadt Herne sagt:
"Wir arbeiten aber weiter daran, so viele Anhalts-Punkte zusammen-zu-bekommen, dass wir ihm die Kosten für den Einsatz und seine Folgen in Rechnung stellen können."

Ein Taxi-Fahrer verwechselt ein Wild-Schwein mit einem Hamster

Ein Taxi-Fahrer hatte einen Unfall.
Er ist montags nachts mit dem Taxi durch den Wald gefahren.
Dort ist der Unfall passiert.

Der Taxi-Fahrer hat die Polizei angerufen.
Er hat den Polizisten gesagt:
Er hat ein Tier angefahren.
Das Tier ist tot.
Er hat den Polizisten gesagt:
"Das Tier ist ein großen Hamster mit sehr großen Zähnen."

Die Polizei ist zum Unfall-Ort gefahren.
Dort haben sie gemerkt:
Das Tier war ein Wild-Schwein.

Die Polizisten sagen:
"Der Taxi-Fahrer war nüchtern!"
Das heißt:
Er hatte keinen Alkohol getrunken.
Aber:
Er hatte vorher noch nie ein Wild-Schwein gesehen.

Der Unfall ist in Attaching in Bayern passiert.