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Einträge zum Stichwort: Polizei

Miss·verständnis bei der Polizei in Kleve

Ein Mann hat die Polizei in Kleve angerufen.
Er hat gesagt:
2 Pfauen wollten in sein Haus.
Er hat die Pfauen im Winter·garten eingesperrt.

Ein Pfau ist ein Vogel.
So sehen Pfauen aus:

Die Person am Telefon bei der Polizei hat aber verstanden:
Der Mann hat 2 Frauen in seinem Winter·garten eingesperrt.
Es war ein Miss·verständnis.

2 Polizei·autos sind sofort zu dem Haus gefahren.
Dort haben sie das Miss·verständnis bemerkt.

Bis jetzt weiß man nicht:
Woher kommen die Pfauen und wem gehören sie?

Katie Price Mann wurde entführt

Katie Price ist ein Reality·star.
Das bedeutet:
Sie macht bei verschiedenen Fernsehsendungen mit.
Und sie teilt Fotos und Videos von sich im Internet.

Katie Price kommt aus Groß·britannien.
Sie ist 47 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Katie Price ist verheiratet.
Ihr Mann heißt Lee Andrews.
Die beiden sind seit Januar 2026 verheiratet.
Davor kannten sie sich nur wenige Tage lang.

Katie Price sagt jetzt:
Ihr Mann wurde entführt.
Eigentlich sollte er mit ihr zusammen im Fernsehen auftreten.
Aber er kam nicht.
Stattdessen hat Katie Price ein Foto von ihrem Mann bekommen.
Auf dem Foto sitzt er in einem Liefer·wagen.
Und seine Hände sind gefesselt.

Katie Price sagt:
"Hier ist etwas wirklich Ernstes passiert.
Das ist eine extrem ernste und beängstigende Situation."

Katie Price hat ihren Mann bei der Polizei als vermisst gemeldet.
Im Internet bittet sie um Hilfe bei der Suche.

Lee Andrews wurde wahrscheinlich in Dubai entführt.
Dort wurde er zuletzt am Flug·hafen gesehen.

Ein Kind findet einen Schatz auf einem Spiel·platz in Berlin

Eine Kita·gruppe war zusammen auf einem Spiel·platz in Berlin.
Im Stadt·teil Wilmersdorf.
Ein Kind hat beim Spielen einen Schatz gefunden:

  • Silber·münzen
  • Gold·schmuck
  • ein Gold·barren, also ein Stück Gold
  • teure Uhren  
  • 6.000 Euro

Die Sachen waren unter Büschen vergraben.

Das Kind hat der Erzieherin und einem Vater Bescheid gesagt.
Zusammen haben sie die vergrabenen Dinge eingesammelt.
Und sie haben die Polizei gerufen.

Die Polizei schreibt dazu bei Instagram:
"Mal ehrlich – wer schaut jetzt beim nächsten Spielplatzbesuch nicht ein bisschen genauer ins Gebüsch? 👀"

 

Die Polizei prüft jetzt:
Wurden die Sachen irgendwo gestohlen?
Wem könnten die Sachen gehören?

Andrew Mountbatten-Windsor wurde beim Gassi·gehen bedroht

Vorlesen: X

Andrew Mountbatten-Windsor ist der Bruder von König Charles dem Dritten.
Früher war er Prinz Andrew.
Aber er darf den Titel jetzt nicht mehr nutzen.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Andrew Mountbatten-Windsor lebt jetzt in Sandringham Estate.
Das Haus gehört König Charles.
Es liegt an der Nord·küste von England.
Er hat sich dort zurück·gezogen.

Andrew Mountbatten-Windsor hat mehrere Hunde.
Zwei der Hunde haben vorher seiner Mutter der Queen gehört.
Andrew Mountbatten-Windsor ist mit den Hunden spazieren gegangen.
Und auf dem Spazier·gang wurde er bedroht.
Von einem Mann mit einer Waffe.

Die Polizei erklärt:
Ein Mann wurde fest·genommen.
Er hatte eine Waffe dabei.
Sie sagen:
Der Mann hat sich in einer einschüchternden Weise verhalten.
Mehr weiß man bisher nicht darüber.

Star-Lexikon

Wer war Elisabeth die Zweite?

Elisabeth die Zweite war Königin von Großbritannien.
Das heißt:
Sie war Königin von diesen Ländern:

  • England
  • Schottland 
  • Wales
  • Nord-Irland

Sie wurde auch die Queen genannt.

Die Queen lebte von 1926 bis 2022.
Im September 2022 ist sie gestorben.
Sie wurde 96 Jahre alt.

Queen Elisabeth war sehr lange Königin.
Von 1952 bis 2022.
Also 70 Jahre lang.
Niemand anders war vor ihr so lange König oder Königin von einem Land.
Sie hält den Rekord.

Vor Königin Elisabeth war ihr Vater der britische König.
Er hieß Georg der 6.

Nach Queen Elisabeth ist jetzt ihr Sohn der nächste britische König.
Er heißt König Charles der Dritte.

Queen Elisabeth lebte in einem Palast in London.
Palast ist ein anderes Wort für Schloss.
Der Palast heißt Buckingham Palast.

Queen Elisabeth war 73 Jahre lang verheiratet.
Ihr Mann hieß Prinz Philip.
Im April 2021 ist er gestorben.

Zusammen haben die Queen und Prinz Philip 4 Kinder:

Man weiß nur sehr wenig über das Privat-Leben von Queen Elisabeth.
Aber man weiß:
Sie interessierte sich für Pferde.
Sie hatte eigene Pferde.
Und sie fand Pferde·rennen spannend.

Außerdem mochte Queen Elisabeth Hunde.
Sie hatte ihr Leben lang kleine Hunde.
Sie heißen Corgis.
Außerdem hatte sie noch andere Hunde: English Cocker Spaniels und Labrador Retriever.

Queen Elisabeth zog sich gerne bunt an.
Sie mochte gerne Kostüme mit passenden Hüten in leuchtenden Farben.
Zum Beispiel pink, gelb oder grün.
Sie fand:
So kann man sie immer gut sehen.


Wer ist Andrew Mountbatten-Windsor?

Andrew Mountbatten-Windsor ist 66 Jahre alt.

Er ist der Sohn von Queen Elisabeth und Prinz Philip.
Das heißt:
Seine Mutter war die britische Königin.
Er ist ihr drittes Kind.

Jetzt ist Charles der Dritte König von Groß·britannien.
Er ist der Bruder von Andrew Mountbatten-Windsor.

Nach der Schule hat Andrew Mountbatten-Windsor eine Ausbildung bei der Marine gemacht.
Das heißt:
Er war Soldat.
Marine heißt:
Er war See·mann.
Er war also Soldat auf Schiffen.
Und er kann Hubschrauber fliegen.

Andrew Mountbatten-Windsor war verheiratet.
Seine Ex-Frau heißt Sarah Ferguson.
Sie waren 10 Jahre lang ein Paar.
Aber die beiden haben sich wieder scheiden lassen.
Sie haben 2 Töchter zusammen:

Andrew Mountbatten-Windsor ist sportlich.
Er spielt Golf.
Und er reitet.

In den letzten Jahren hat Andrew Mountbatten-Windsor für die britische Königs·familie gearbeitet.
Er hat Spenden gesammelt.
Er ist gereist.
Er hat viele Menschen getroffen.
Aber jetzt macht er das nicht mehr.

Es gibt schwere Vorwürfe gegen Andrew Mountbatten-Windsor.
Andrew Mountbatten-Windsor war mit Jeffrey Epstein befreundet.
Jeffrey Epstein hat Frauen missbraucht.
Er hat den Missbrauch von Frauen organisiert.
Viele Menschen haben dabei mit·gemacht.
Auch Freunde von Jeffrey Epstein.
Vielleicht auch Andrew Mountbatten-Windsor.
Es gibt Fotos von Andrew Mountbatten-Windsor mit sehr jungen Frauen.
Aber:
Bis jetzt hat noch kein Gericht darüber entschieden.

Außerdem gab es Vorwürfe durch eine junge Frau aus den USA.
Sie sagte:
Sie hatte Sex mit Andrew Mountbatten-Windsor.
Obwohl sie das nicht wollte.
Sie war damals noch sehr jung.
Diese junge Frau lebt heute nicht mehr.
Sie hat sich selbst getötet.

Andrew Mountbatten-Windsor sagt:
Das stimmt nicht.
Die Vorwürfe sind nicht wahr.
Er sagt auch:
Er kennt die junge Frau gar nicht.

Aber:
Es gab auch zu diesem Fall keine Gerichts·verhandlung.
Andrew Mountbatten-Windsor hat der jungen Frau sehr viel Geld gezahlt.
Damit sie nicht mehr über die Vorwürfe spricht.
Andrew Mountbatten-Windsor musste also nicht vor Gericht aussagen.
Viele Menschen glauben aber trotzdem an seine Schuld.
Darum übernimmt er keine Aufgaben mehr für das Königs·haus.
Und er hat keine Titel mehr.
Das bedeutet:
Er ist jetzt kein Prinz mehr.
Sondern nur noch ein Privat·mann.

70 Kühe wurden von der Weide gestohlen

Der kleine Ort Uebigau-Wahrenbrück liegt im Bundes·land Brandenburg.
Dort standen bis zum Anfang der Woche 70 Kühe auf der Weide.
Aber die Kühe wurden gestohlen.
Irgend·wann zwischen Montag·mittag und Dienstag·morgen sind sie von der Weide verschwunden.

Bis jetzt weiß man nicht:

  • Wie sind die Kühe gestohlen worden?
  • Wie wurden sie transportiert?
  • Wer hat die Kühe mit·genommen?

Es waren viele Kühe.
Dafür braucht man einen großen LKW.
Oder mehrere.
Trotzdem hat niemand etwas bemerkt.

Ein Sprecher der Polizei sagt:
"Ein Diebstahl in der Größen·ordnung ist relativ selten."

Die Kühe sind etwa 50 Tausend Euro wert.

Die Polizei sucht jetzt nach den Täter*innen.

Die Wal·rettung startet erst morgen

Vorlesen: X

Eigentlich sollte heute eine neue Rettungs·aktion für den Wal Timmy starten.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Vor 2 Stunden wurde bekannt·gegeben:
Die Rettungs·aktion startet erst morgen.

Heute wurde viel Material an den Strand gebracht:

  • Kräne
  • Schwimm·plattformen
  • Spül·technik und 
  • eine Sand·pumpe

Das Material wird heute noch aufgebaut.
Aber alle andere startet erst morgen.

In einem Video der ARD kann man bei der Wal·rettung live zu·sehen.

Die Polizei hat den Strand abgesperrt.
In den letzten Tagen wollten immer wieder Menschen zum Wal schwimmen.
Das soll während der Rettung nicht passieren.

Warum startet die Rettung später?

Die Vorbereitungen waren noch nicht abgeschlossen.

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Ein Anhänger mit 15 Tonnen Gummi·bärchen wurde gestohlen

Vorlesen: X

Am letzten Dienstag wurde ein LKW-Anhänger gestohlen.
In dem Anhänger waren 15 Tonnen Gummi·bärchen.

Was ist passiert?

Der LKW-Fahrer hatte den LKW auf einem Park·platz abgestellt.
Der Park·platz ist in Neustadt-Glewe.
Der Fahrer hat dort am Dienstag vor einer Woche um 7.45 Uhr geparkt.
Dann hat er eine Pause gemacht.
Um 20.45 Uhr kam er zurück zu dem Park·platz.
Und der LKW-Anhänger war nicht mehr da.

Auf dem Anhänger steht "Transport+Logistik Bavaria".

Die Polizei schätzt:
Der Schaden sind etwa 250 Tausend Euro.

Die Polizei sucht jetzt nach Zeug*innen.
Die Polizei will also wissen:
Hat jemand den Diebstahl beobachtet?

Haben Sie etwas beobachtet in Neustadt-Glewe?
Dann kann man sich bei der Polizei melden.
Das ist die Telefon·nummer: 03 87 57 500 740.


Ein Teddybär hat 50 Tausend Euro im Bauch

An Flug·häfen werden regel·mäßig Pakete kontrolliert.
Jetzt wurde ein Paket am Flug·hafen Aachen-Maastricht kontrolliert.
In dem Paket war ein Teddy·bär.

Der Teddybär hatte verschiedene Nähte am Körper.
Das bedeutet:
Er war an verschiedenen Stellen zusammen·genäht worden.
Darum dachten die Kontrolleur*innen:
Das ist verdächtig.
Und sie hatten recht.
Im Bauch des Teddy·bär war sehr viel Geld: 50 Tausend Euro.
Es war eingenäht und in dem Bär versteckt.

Die Polizei hat das Geld beschlag·nahmt.
Das bedeutet:
Das Geld bleibt erstmal bei der Polizei.
Die Polizei untersucht jetzt:
Wer hat das Geld verschickt?
An wen?
Und warum?


Ein Wolf hat eine Frau in Hamburg angegriffen

Vor einer Woche hat ein Wolf in Hamburg eine Frau angegriffen.

Was ist passiert?

Der Wolf hatte sich verirrt.
Er wurde mehrere Tage lang immer wieder gesehen.
An verschiedenen Orten in Hamburg.

Vor einer Woche ist er dann in ein Einkaufs·zentrum in Hamburg gelaufen.
Da kam er nicht mehr raus.
Weil die Schiebe·türen am Eingang geschlossen waren.

Eine Frau wollte dem Wolf helfen.
Damit er wieder nach draußen kommt.
Dabei kam sie dem Wolf zu nah.
Und der Wolf hat die Frau angegriffen und verletzt.

Der Wolf konnte das Einkaufs·zentrum wieder verlassen.
Er ist dann weiter durch Hamburg gelaufen.
Dann ist er in den Fluss gesprungen.
In die Außen·alster.
Da konnte er dann von der Polizei eingefangen werden.

Der Wolf wurde dann in eine Auf·fang·station gebracht.
Dort konnte er sich erholen.
Und er wurde von einem Tier·arzt versorgt.

BIs jetzt weiß man nicht:
Was genau ist in dem Einkaufs·zentrum passiert?
Hat der Wolf die Frau gebissen?
Oder wie hat er sie angegriffen?
Die Polizei hat einen Bericht darüber geschrieben.
Aber bis jetzt wurde der Bericht nicht frei·gegeben.

Der Wolf ist wieder in Freiheit 

Jetzt wurde der Wolf wieder ausgewildert.
Das bedeutet:
Er wurde zurück in die Natur gebracht.
Vorher wurde der Wolf aber gekenn·zeichnet.
Er trägt jetzt einen Sender.
So kann über·wacht werden:
Wo ist der Wolf gerade?
Kommt er wieder in die Nähe von Menschen?
So sind hoffentlich alle sicher:
Der Wolf.
Und die Menschen in Hamburg.

Katharina Fegebank ist Politikerin in Hamburg.
Sie ist Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrar·wirtschaft.
Sie sagt:
"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und intensiv mit Expertinnen und Experten sämtliche Optionen abgewogen.
Mit der Auswilderung beginnt für den Wolf nun ein neues Leben – hoffentlich abseits der Stadt in der Natur, wo er sich wohl·fühlt."

Wölfe in Deutschland

Lange Zeit gab es keine Wölfe mehr in Deutschland.
Sie waren ausgestorben.
Weil sie alle erschossen wurden.
Der Mensch hatte den Wolf in Deutschland ausgerottet.

Aber seit einigen Jahren kommen wieder Wölfe nach Deutschland.
Wahrscheinlich sind sie aus den Wäldern in Polen nach Deutschland gekommen.
Die ersten Wölfe wurden im Jahr 1998 in Deutschland entdeckt.
Das war vor 28 Jahren.
Und heute kann man sagen:
Sie leben jetzt wieder hier.
Es gibt wieder Wölfe in Deutschland.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich gibt es gerade etwa 1.600 Wölfe in Deutschland.

Bis jetzt hat noch keiner dieser Wölfe einen Menschen angegriffen.
Eigentlich sind Wölfe scheu.
Sie halten sich von Menschen fern.
Wahrscheinlich war dieser Wolf gestresst.
Er war von seinem Rudel getrennt.
Er war in einer fremden Umgebung.
Dirt gab es viele fremde Geräusche und Gerüche.
Der Wolf hat die Frau nicht mit Absicht angegriffen.
Sondern er war in Panik.

Politiker*innen beraten jetzt:
Was genau ist in Hamburg passiert?
Und was bedeutet das für den Umgang mit Wölfen in Deutschland?

Ein Buckel·wal soll mit Baggern gerettet werden

Schon seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Timmendorfer Strand ist ein Ort an der Ost·see.
Das Wasser dort ist sehr flach.
Darum sitzt der Wal fest.
Er kann nicht alleine von dort weg·schwimmen.

Warum ist das besonders?
Was ist passiert?

Die Ost·see ist sehr flach.
Es gibt dort nur wenig Nahrung für große Wale.
Darum schwimmen große Wale eigentlich nicht in die Ost·see.
Manchmal passiert es trotzdem.
Das bedeutet dann meistens:
Der Wal hat sich verirrt.
Er ist geschwächt oder krank.

So ist es auch diesmal.
Seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Er scheint krank zu sein.
Er hat große braune Flecken auf seiner Haut.

In diesem Video kann man den Buckel·wal sehen:

Rettungs·versuche für den Buckel·wal

Seit Montag gibt es Rettungs·versuche für den Buckel·wal.
Die Feuer·wehr hat versucht. den Buckel·wal umzudrehen.
Sodass er weg·schwimmen kann.
Aber das hat nicht geklappt.

Dann haben Polizei·boote Wellen gemacht.
Damit der Wal weg·schwimmen kann.
Aber auch das hat nicht geklappt.

Dann wollte die Feuerwehr Sand unter dem Wal weg·saugen.
Aber der Sand war zu hart dafür.

Was passiert heute?

Heute gibt es einen neuen Rettungs·versuch.
Es wurden 2 große Bagger ins Wasser gelassen.
Heute morgen um 8 Uhr.
Die Bagger sollen eine lange und tiefe Rinne graben.
Damit der Wal durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen kann.

Die Rinne wird 50 Meter lang.
6 Meter breit.
Und 1,20 Meter tief.

Die Rinne beginnt vor dem Kopf des Wals.
Dann muss er sich nicht umdrehen.
Alle hoffen:
Durch diese Rinne kann der Wal dann frei·kommen.

Fach·leute machen sich große Sorgen um den Wal.
Seine Chancen zu überleben sind nicht gut.
Die Fach·leute sagen:
"Der Gesundheits·zustand des Wals ist besorgnis·erregend, sowohl seine Haut als auch den Allgemein·zustand betreffend."

Darum hoffen alle auf eine Rettung heute.
Das Problem ist aber:
Es ist sehr stürmisch.
Das macht die Rettung noch schwieriger.

Der Abschnitt des Strands ist abgesperrt.
Damit der Wal nicht durch Zuschauer*innen noch mehr gestresst wird.

In diesem Video kann man die Rettungs·aktion live ansehen:

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.