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Einträge zum Stichwort: Natur

Gute Nachricht des Tages 133: Das Ozon·loch wird immer kleiner

Vorlesen: X

Was ist die Ozon·schicht?

Die Erde ist von Luft umgeben.
Diese Luft brauchen Menschen, Tiere und Pflanzen zum Über·leben.

Hoch über der Erde gibt es eine Luft·schicht mit besonders viel Ozon.
Diese Luft·schicht heißt Ozon·schicht.
Ozon ist ein Gas.

Warum ist die Ozon·schicht wichtig?

Die Sonne schickt Licht und Strahlen zur Erde.
Manche der Strahlen sind gefährlich.
Sie heißen UV-Strahlen.

Die meisten UV-Strahlen kommen nicht durch die Ozon·schicht.
Die Ozon·schicht hält die Strahlen auf.
So schützt sie Menschen, Tiere und Pflanzen.
Die Ozon·schicht ist also wie ein Schutz·schild für die Erde.

Die Ozon·schicht der Erde hat Löcher - warum?

Früher haben die Menschen viel FCKW benutzt.

FCKW ist ein Gas.
Dieses Gas war zum Beispiel in Deo·flaschen, Haar·spray und Kühl·schränken.

Dann steigt das Gas FCKW hoch in die Luft.
Dort hat das Gas einen Teil der Ozon·schicht zerstört.
Die Ozon·schicht wurde durch das Gas sehr dünn.
So sind die Löcher in der Ozon·schicht entstanden.

Diese Löcher in der Ozon·schicht sind gefährlich.
Weil durch die Löcher mehr schädliche Sonnen·strahlen auf die Erde kommen.

Das Ozon·loch wird kleiner

Viele Länder haben gemeinsam beschlossen:
Sie wollen die Ozon·schicht der Erde schützen.
Darum haben sie neue Gesetze gemacht.
Sie haben genau fest·gelegt:
Wie und wann darf das Gas FCKW noch benutzt werden?
Und wann nicht?

Das Ergebnis dieser Gesetze ist:
FCKW wird heute in vielen Ländern nur noch sehr selten benutzt.
In Deos oder Haar·spray ist es verboten.

Und die gute Nachricht ist:
Seit·dem erholt sich die Ozon·schicht.
Die Löcher sind viel kleiner geworden.
Sie sind gerade so klein wie zuletzt vor 40 Jahren.

Fach·leute glauben:
Die Ozon·schicht wird sich weiter erholen.
Die Löcher in der Ozon·schicht werden wieder ganz verschwinden.
Wenn die Menschen auch in Zukunft kein FCKW mehr benutzen.

Im Moment brauchen wir gute Nachrichten.
Darum gibt es bei Einfachstars jetzt regel·mäßig eine Gute Nachricht des Tages.
Hier findet man alle Guten Nachrichten des Tages.

Hast Du eine Gute Nachricht des Tages?
Möchtest Du sie mit anderen Menschen teilen?
Dann schick sie mir an diese E-Mail-Adresse: anne@einfachstars.info.


Prüfer*innen: Jennifer Werres und Thomas Szymanowicz

Die Kastanien·aktion bei Haribo muss 2026 ausfallen

Die Firma Haribo stellt Gummi·bärchen her.
Die Firma ist in Bonn.
Hans Riegel hat die Firma gegründet.
Und er hat die Gummi·bärchen erfunden.

Für seine Mit·arbeiter*innen hat Hans Riegel viele Dinge gebaut.
Damit sie sich in der Freizeit entspannen können.
Zum Beispiel:

  • ein Schwimm·bad
  • eine Badminton·halle
  • einen Wild·park

In dem Wild·park leben Rehe und andere Tiere.
Darum gibt es eigentlich jeden Winter die Kastanien·aktion.
Schon seit dem Jahr 1936.

Was ist die Kastanien·aktion?

Kinder aus Bonn und der Umgebung sammeln im Herbst Kastanien, Eicheln und Buch·eckern.
Die bringen sie zu Haribo.
So haben die Tiere im Wildpark Winter·futter.
Und die Kinder bekommen Süßigkeiten dafür.

Aber:
In diesem Jahr muss die Kastanien·aktion ausfallen.

Warum?

Viele Wälder in der Umgebung von Bonn sind von der Afrikanischen Schweine·pest betroffen.
Das ist eine Virus·krankheit.
Wild·schweine können sich damit anstecken.
Auch die Kastanien, Eicheln und Buck·eckern könnten die  Krankheit über·tragen.
Darum können sie nicht im Wild·park verfüttert werden.

Darum musste die Kastanien·aktion 2025 schon abgesagt werden.
Und 2026 wieder.

Haribo plant aber eine andere Aktion:
Die Firma will im Ahr·tal 10 Tausend Bäume pflanzen.
So soll ein Haribo·wald wachsen.

Menschen verabschieden sich mit Briefen von einem Baum

Vorlesen: X

In der amerikanischen Stadt Washington D.C. wurde ein Baum zerstört.
Ein starker Sturm hat den Baum gefällt.
Die ganze obere Hälfte wurde abgetrennt.
Nur noch ein Teil des Stamms steht noch.
Hier kann man den Baum sehen.

 

Viele Menschen vermissen den Baum seitdem.
Sie haben ihm kleine Abschieds·briefe geschrieben.
Die Briefe haben sie zu dem Baumstumpf gebracht und dort aufgehangen.
Die Menschen bedanken sich bei dem Baum.
Oder sie teilen ihre Erinnerungen an den Baum mit·einander.
Eine Person schreibt zum Beispiel:

"Lieber Baum,
ich werde dich vermissen.
Danke für 15 Jahre Freundschaft und Schatten."

Eine andere Person schreibt:
"Du warst hier, als ich jung war.
Jetzt bin ich alt.
Du wirst vermisst werden."

Bis jetzt weiß man nicht:
Was passiert mit dem Baum?
Wird er gefällt?
Oder bleibt der Baum·stumpf stehen?

Shakira will 10 Schulen in Kolumbien wieder auf·bauen

Vorlesen: X

Shakira ist Sängerin.
Sie ist 49 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Shakira kommt aus Kolumbien.
Kolumbien ist ein Land in Süd·amerika.
Dort gab es ein schweres Erd·beben.
Am 10.August 2026.
Durch das Erd·beben gab es große Zerstörung in Kolumbien.
287 Menschen sind gestorben.
143 Menschen werden noch vermisst.
Und 4.000 Menschen wurden verletzt.

Außerdem wurden mehr als 12 Tausend Häuser zerstört.
Und viele Gebäude sind kaputt.

Shakira hat Kolumbien nach dem Erd·beben besucht.
Sie sagt:
"In Momenten wie diesen wissen wir Kolumbianer, wie wir zusammen·stehen und uns gegen·seitig unterstützen.
Meine ganze Kraft und meine ganze Liebe gelten meinem Heimat·land.
Lasst uns einander fest um·armen."

Shakira macht sich Sorgen über die Folgen des Erd·bebens.
Sie sagt:
"Was mir am meisten Sorge bereitet, ist, dass die Schulen nicht wieder·aufgebaut werden, sobald dieser Not·fall vorüber ist.
Jeder Tag, an dem die Kinder nicht zur Schule gehen, ist ein Tag, an dem sie die Chance verlieren, ihre Zukunft auf·zu·bauen.“

Darum hat Shakira entschieden:
Sie wird Geld spenden.
Sodass 10 Schulen wieder auf·gebaut werden können.
Und sie unterstützt den Wieder·aufbau einer Uni.

Am Samstag findet ein großes Konzert in Miami in den USA statt.
Viele Künstler*innen aus Süd·amerika treten bei dem Konzert auf.
Auch Shakira.
So wollen sie noch mehr Spenden·geld sammeln.
Für die Opfer des Erd·bebens.

Star-Lexikon

Wer ist Shakira?

Shakira ist 49 Jahre alt.

Sie ist Sängerin.
Sie kommt aus Kolumbien.
[Kolumbien ist ein Land in Süd·amerika.]

Shakira hat diese Lieder gesungen:

  • Perro Fiel [übersetzt: treuer Hund]
  • Waka Waka 
  • Chantaje [Erpressung]
  • Hips Don't Lie [Hüften lügen nicht]

Die meisten Lieder singt Shakira auf Spanisch.
Manche Lieder singt sie auch auf Englisch.

Die Musik von Shakira ist sehr beliebt.
Sehr viele Menschen kaufen ihre CDs.

Für ihre Musik hat Shakira viele Preise gewonnen.

Shakiras Name heißt übersetzt: die Dankbare.

Shakira hat lange in den USA gelebt.
Aber dann wurde sie sehr bekannt.
Das war anstrengend für sie.
Sie wollte mehr Privat·leben haben.
In den letzten Jahren hat Shakira in Barcelona gelebt.
Aber gerade zieht sie zusammen mit ihren Kindern um.

Shakira hat Partner.
Er heißt Lucien Laviscount.
Er ist Schauspieler.

Shakira hat 2 Söhne.

Shakira macht schon lange Musik.
Sie wurde mit 13 Jahren entdeckt.
Da hat ein Chef einer Musik-Firma eine Kassette von Shakira gehört.
Er fand ihre CD gut.
Darum hat Shakira bei seiner Firma die erste CD aufgenmmen.

Shakira hat auch in einer Fernseh-Serie mit·gespielt.
Es war eine Fernseh-Serie in Kolumbien.
Sie lief jeden Tag im Fernsehen.
Shakira hat in der Serie mit·gespielt.
Und sie hat die Musik zu der Serie gemacht.

Shakira hat in einer amerikanischen Fernseh-Show mitgemacht.
Die Show heißt The Voice.
Übersetzt heißt das Die Stimme.
In der Serie konnten Sänger und Sängerinnen mit-machen.
So wie bei Deutschland sucht den Super-Star.

Shakira sammelt Spenden.
Sie will, dass es den Kindern in Kolumbien besser geht.
Sie will, dass alle Kinder in die Schule gehen können.

Heute ist "Blue Moon"

Heute ist "Blue Moon".
"Blue Moon" spricht man so aus: Blu Muhn.
Übersetzt heißt es: Blauer Mond.

Ist der Mond heute blau?

Nein.

Heute ist Vollmond.
Das Besondere ist:
Es ist der zweite Voll·mond im Mai 2026.

Was passiert bei Voll·mond?

Der Mond kreist um die Erde.
Die Erde kreist um die Sonne.
Beim Voll·mond stehen Sonne, Erde und Mond fast in einer Linie.
Die Erde ist dabei zwischen Sonne und Mond.

So wie auf diesem Bild:

Eine Illustration von Sonne, Erde und Mond in einer Reihe. Durch Pfeile ist die Bewegung umeinander herum dargestellt.

ChatGPT

Warum leuchtet der Mond dann so hell?

Die Sonne scheint auf den Mond.
Beim Voll·mond sehen wir die ganze beleuchtete Seite des Mondes.
Darum wirkt er rund und sehr hell.

Der Mond leuchtet nicht selbst.
Er spiegelt nur das Licht der Sonne.

Das passiert etwa alle 29 Tage.

Die meisten Monate haben 30 oder 31 Tage.
Das heißt:
Meistens ist der Voll·mond einmal im Monat.

Der letzte Voll·mond war am war am 1. Mai 2026.
Heute ist der 31. Mai.
Und heute ist wieder Voll·mond.
Es gibt also zweimal Voll·mond im Mai 2026.
Das ist sehr selten.
Und diesen besonderen Mond nennt man dann "Blue Moon".
Es hat nichts mit der Farbe zu tun.
Der Name kommt von einer englischen Redewendung.
Dort sagt man:
"Once in a blue moon."

In Deutschland würde man vielleicht sagen:
Es passiert nur alle Jubel·jahre.

Beides bedeutet:
Etwas passiert nur sehr selten.
So wie zweimal Voll·mond in einem Monat.

Ab etwa 21.30 Uhr kann man den "Blue Moon" heute sehen.
Am besten wahrscheinlich gegen 23 Uhr.
Aber:
An vielen Orten in Deutschland ist es um diese Uhr·zeit bewölkt.
Man muss sich also einen guten Ort ohne Wolken suchen.
Damit man diesen besonderen Voll·mond gut sehen kann. 

Wie rette ich eine Schnecke?

Vorlesen: X

Schnecken sind sehr langsam unterwegs.
Sie kriechen über die Erde.
Manchmal sieht man:
Das könnte gefährlich werden für eine Schnecke.
Weil sie auf eine Straße zu·kriecht.
Oder in die Richtung eines Rasen·mähers.

Dann denkt man vielleicht:
Ich möchte diese Schnecke retten.

Dafür muss man wissen:
Schnecken bewegen sich auf einer Schleim·schicht über den Boden.
Die Schleim·schicht ist sehr wichtig für die Schnecken.
Sie schützt die Schnecke vor Verletzungen.
Durch diese Schleim·schicht ist die Schnecke mit dem Boden verbunden.

Das bedeutet:
Man darf die Schnecke nicht einfach vom Boden ab·ziehen.
Sonst kann sie verletzt werden.
Sie kann daran sogar sterben.
Auch wenn du die Schnecke eigentlich retten willst.

Dafür gibt es 2 gute Möglichkeiten:

  • Leg der Schnecke ein Blatt oder ein Stück Rinde hin.
    Oder ein Stück Papier.
    Warte ab.
    Dann kann die Schnecke darauf kriechen.
    Dann kannst du sie mit dem Blatt an einen anderen sicheren Ort tragen.
    So wird die Schnecke nicht verletzt.
  • Klopfe drei·mal vorsichtig gegen das Haus der Schecke.
    Dann kann sich die Schnecke in ihr Haus zurück·ziehen.
    Sie kann sich dann selbst vom Boden lösen.
    So wird die Schleim·schicht nicht verletzt.

Und du kannst noch etwas beachten:
Die Schnecke war vor deiner Rettung in eine bestimmte Richtung unterwegs.
Setze sie an dem neuen Ort wieder in die·selbe Richtung.
Dann kann sie ihren Weg fort·setzen.

Indonesien bekommt eine neue Haupt·stadt

Vorlesen: X

Indonesien ist ein Land in Asien.
Es besteht aus sehr vielen Inseln.
Es sind 17 Tausend 508 Inseln.

Bis jetzt ist Jakarta die Haupt·stadt von Indonesien.
Aber das soll sich bald ändern.
Indonesien soll eine neue Haupt·stadt bekommen.

Bis jetzt gibt es die neue Haupt·stadt noch nicht.
Sie soll komplett neu gebaut werden.
Mitten im Dschungel.
[Statt Dschungel kann man auch Ur·wald sagen.]

Die Bäume im Dschungel werden gefällt.
Bis 2045 soll die neue Haupt·stadt fertig gebaut werden.

Der Präsident von Indonesien heißt Prabowo Subianto.
Er ist der Chef der Politik in Indonesien.
Er findet die neue Haupt·stadt gut.
Er findet:
Sie hat eine gute Lage.

Außerdem findet er gut:
In der neuen Haupt·stadt gibt es keine Überflutungen, Erd·beben, Tsunamis und Vulkan·ausbrüche.
[Ein Tsunami ist eine sehr große und starke Wasser·welle.]

Warum soll die Haupt·stadt nicht mehr Jakarta sein?
Die Stadt versinkt immer mehr im Meer.
Irgend·wann wird sie ganz unter Wasser stehen.
Und es gibt dort viele Erd·beben.
Und es leben sehr, sehr viele Menschen in Jakarta.
Die Stadt ist sehr überfüllt.

Die neue Haupt·stadt wird Nusantara heißen.
Sie ist im Osten von Indonesien.

Eigentlich sollte die neue Haupt·stadt bis 2024 fertig gebaut sein.
Aber es gab Probleme auf der Groß·baustelle.
Und es wurden Gelder für den Bau gestrichen.
Darum dauert die Bau·zeit viel länger.

2045 wird das Land Indonesien 100 Jahre alt.
Dann soll die neue Haupt·stadt fertig sein.

Keine Rettung für Buckel·wal Timmy

Seit etwa 2 Wochen sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest.
Die Zeitungen haben den Wal Timmy getauft.
Seit 7 Tagen liegt der Wal auf einer Sand·bank vor der Insel Poel.
Bis jetzt konnte er sich von dort nicht selbst befreien.
Fach·leute glauben:
Der Buckel·wal Timmy kann von dort nicht mehr gerettet werden.
Wahrscheinlich wird er in der Ost·see sterben.

In den letzten Tagen haben Wissenschaftler*innen den Buckel·wal noch mal genauer untersucht.
Heute um 16 Uhr gab es eine Presse·konferenz.
Das bedeutet:
Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden bekannt·gegeben.
Und Reporter*innen konnten Fragen stellen.

Wie geht es Buckel·wal Timmy gerade? 

  • Der Wal ist sehr schwach.
    Wahrscheinlich kann er sich nicht von selbst befreien.
  • Der Rücken des Wals ragt aus dem Wasser heraus.
    Etwa 1,40 Meter weit.
    Darum wird der Wal immer wieder mit Meer·wasser befeuchtet.
    Damit ihm nicht so heiß wird.
    Das macht die Feuer·wehr.
  • Der Wal atmet noch.
    Aber er atmet immer seltener.
    Es sind immer größere Pausen zwischen den Atem·zügen.
  • Die Haut des Wals ist an vielen Stellen verletzt.
    Die Haut wirft Blasen und ist an vielen Stellen eingerissen.
  • Der Wal reagiert nicht mehr auf Menschen.
    Heute sind Menschen mit einem Boot nah an den Wal heran·gefahren.
    Um ihn zu untersuchen.
    Der Wal hat sich nicht bewegt.
    Vor einigen Tagen war das noch anders.
  • Das Wasser um den Wal herum ist gerade ziemlich flach.
    Der Wal kann sich nicht frei·schwimmen.
    Dafür müsste der Wasser·stand mindestens 60 Zentimeter höher sein.
    Und das wird in den nächsten 4 Tagen nicht passieren.
    Der Wasser·stand wird eher noch niedriger.
  • Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern.
    Er hat Pläne gemacht, den Wal zu retten.
    Mit Booten, Netzen und Seilen.
    Fach·leute sagen aber:
    Das wird den Wal nicht retten.
    Und er wird bei dem Rettungs·versuch leiden und Schmerzen haben.
    Darum empfehlen sie:
    Man soll keinen Rettungs·versuch mehr machen.
    Die Fachleute sagen:
    "Wir gehen davon aus, dass das Tier nicht transport·fähig ist."

Was bedeutet das?

Wahrscheinlich wird Buckel·wal Timmy vor der Küste der Ost·see sterben.
Er wird dabei von Fach·leuten begleitet.
Damit er so wenig wie möglich leiden muss.
Man weiß nicht:
Wie lange wird es dauern?

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.

Ein Wolf hat eine Frau in Hamburg angegriffen

Vor einer Woche hat ein Wolf in Hamburg eine Frau angegriffen.

Was ist passiert?

Der Wolf hatte sich verirrt.
Er wurde mehrere Tage lang immer wieder gesehen.
An verschiedenen Orten in Hamburg.

Vor einer Woche ist er dann in ein Einkaufs·zentrum in Hamburg gelaufen.
Da kam er nicht mehr raus.
Weil die Schiebe·türen am Eingang geschlossen waren.

Eine Frau wollte dem Wolf helfen.
Damit er wieder nach draußen kommt.
Dabei kam sie dem Wolf zu nah.
Und der Wolf hat die Frau angegriffen und verletzt.

Der Wolf konnte das Einkaufs·zentrum wieder verlassen.
Er ist dann weiter durch Hamburg gelaufen.
Dann ist er in den Fluss gesprungen.
In die Außen·alster.
Da konnte er dann von der Polizei eingefangen werden.

Der Wolf wurde dann in eine Auf·fang·station gebracht.
Dort konnte er sich erholen.
Und er wurde von einem Tier·arzt versorgt.

BIs jetzt weiß man nicht:
Was genau ist in dem Einkaufs·zentrum passiert?
Hat der Wolf die Frau gebissen?
Oder wie hat er sie angegriffen?
Die Polizei hat einen Bericht darüber geschrieben.
Aber bis jetzt wurde der Bericht nicht frei·gegeben.

Der Wolf ist wieder in Freiheit 

Jetzt wurde der Wolf wieder ausgewildert.
Das bedeutet:
Er wurde zurück in die Natur gebracht.
Vorher wurde der Wolf aber gekenn·zeichnet.
Er trägt jetzt einen Sender.
So kann über·wacht werden:
Wo ist der Wolf gerade?
Kommt er wieder in die Nähe von Menschen?
So sind hoffentlich alle sicher:
Der Wolf.
Und die Menschen in Hamburg.

Katharina Fegebank ist Politikerin in Hamburg.
Sie ist Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrar·wirtschaft.
Sie sagt:
"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und intensiv mit Expertinnen und Experten sämtliche Optionen abgewogen.
Mit der Auswilderung beginnt für den Wolf nun ein neues Leben – hoffentlich abseits der Stadt in der Natur, wo er sich wohl·fühlt."

Wölfe in Deutschland

Lange Zeit gab es keine Wölfe mehr in Deutschland.
Sie waren ausgestorben.
Weil sie alle erschossen wurden.
Der Mensch hatte den Wolf in Deutschland ausgerottet.

Aber seit einigen Jahren kommen wieder Wölfe nach Deutschland.
Wahrscheinlich sind sie aus den Wäldern in Polen nach Deutschland gekommen.
Die ersten Wölfe wurden im Jahr 1998 in Deutschland entdeckt.
Das war vor 28 Jahren.
Und heute kann man sagen:
Sie leben jetzt wieder hier.
Es gibt wieder Wölfe in Deutschland.

Fach·leute schätzen:
Wahrscheinlich gibt es gerade etwa 1.600 Wölfe in Deutschland.

Bis jetzt hat noch keiner dieser Wölfe einen Menschen angegriffen.
Eigentlich sind Wölfe scheu.
Sie halten sich von Menschen fern.
Wahrscheinlich war dieser Wolf gestresst.
Er war von seinem Rudel getrennt.
Er war in einer fremden Umgebung.
Dirt gab es viele fremde Geräusche und Gerüche.
Der Wolf hat die Frau nicht mit Absicht angegriffen.
Sondern er war in Panik.

Politiker*innen beraten jetzt:
Was genau ist in Hamburg passiert?
Und was bedeutet das für den Umgang mit Wölfen in Deutschland?

Ein Buckel·wal soll mit Baggern gerettet werden

Schon seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Timmendorfer Strand ist ein Ort an der Ost·see.
Das Wasser dort ist sehr flach.
Darum sitzt der Wal fest.
Er kann nicht alleine von dort weg·schwimmen.

Warum ist das besonders?
Was ist passiert?

Die Ost·see ist sehr flach.
Es gibt dort nur wenig Nahrung für große Wale.
Darum schwimmen große Wale eigentlich nicht in die Ost·see.
Manchmal passiert es trotzdem.
Das bedeutet dann meistens:
Der Wal hat sich verirrt.
Er ist geschwächt oder krank.

So ist es auch diesmal.
Seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand.
Er scheint krank zu sein.
Er hat große braune Flecken auf seiner Haut.

In diesem Video kann man den Buckel·wal sehen:

Rettungs·versuche für den Buckel·wal

Seit Montag gibt es Rettungs·versuche für den Buckel·wal.
Die Feuer·wehr hat versucht. den Buckel·wal umzudrehen.
Sodass er weg·schwimmen kann.
Aber das hat nicht geklappt.

Dann haben Polizei·boote Wellen gemacht.
Damit der Wal weg·schwimmen kann.
Aber auch das hat nicht geklappt.

Dann wollte die Feuerwehr Sand unter dem Wal weg·saugen.
Aber der Sand war zu hart dafür.

Was passiert heute?

Heute gibt es einen neuen Rettungs·versuch.
Es wurden 2 große Bagger ins Wasser gelassen.
Heute morgen um 8 Uhr.
Die Bagger sollen eine lange und tiefe Rinne graben.
Damit der Wal durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen kann.

Die Rinne wird 50 Meter lang.
6 Meter breit.
Und 1,20 Meter tief.

Die Rinne beginnt vor dem Kopf des Wals.
Dann muss er sich nicht umdrehen.
Alle hoffen:
Durch diese Rinne kann der Wal dann frei·kommen.

Fach·leute machen sich große Sorgen um den Wal.
Seine Chancen zu überleben sind nicht gut.
Die Fach·leute sagen:
"Der Gesundheits·zustand des Wals ist besorgnis·erregend, sowohl seine Haut als auch den Allgemein·zustand betreffend."

Darum hoffen alle auf eine Rettung heute.
Das Problem ist aber:
Es ist sehr stürmisch.
Das macht die Rettung noch schwieriger.

Der Abschnitt des Strands ist abgesperrt.
Damit der Wal nicht durch Zuschauer*innen noch mehr gestresst wird.

In diesem Video kann man die Rettungs·aktion live ansehen:

Star-Lexikon

Wer war Timmy?

Timmy war ein Buckel·wal.
Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen.
Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest.
Seitdem haben viele Menschen überlegt:
Wie kann der Wal gerettet werden?

So groß war Timmy:

  • Länge: 12,35 Meter
  • Breite: 3,20 Meter
  • Höhe: 1,60 Meter

Lange wusste niemand:
Wie geht es dem Wal?
Ist er krank?
Hat er innere Verletzungen?
Wird er überleben?
Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?

Sicher war:
Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul.
Das Netz konnte nicht entfernt werden.
Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.

Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy.
Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen.
Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage:
Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?

Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt.
Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag.
Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.

Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt.
Das ist das englische Wort für Hoffnung.
So spricht man es aus: Houp.

Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht.
Zurück ins tiefere Wasser.
Aber der Wal hat dort nicht überlebt.
Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.