Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

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Daniela Katzenberger sagt: An Fasching brauche ich kein Kostüm

Daniela Katzenberger wird sich dieses Jahr an Fasching nicht verkleiden.



Warum nicht?
Sie sagt: "Bei den vielen Katzenberger-Doubles zum Fasching kann ich eigentlich gehen wie immer."

Das bedeutet: Viele Frauen verkleiden sich an Fasching als Daniela Katzenberger.
Deshalb kann sie sich anziehen wie immer.
Und trotzdem sagen: Es ist ein Kostüm.

Ein Double ist ein Mensch, der einem Star ähnlich sieht.

Sie sagt: "Ich sage einfach, ich bin ein Double - dann freue ich mich immer über die Komplimente für die gut gelungene Kostümierung."
So wird sie nicht erkannt.

Star-Lexikon

Wer ist Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger ist 39 Jahre alt.

Sie ist aus dem Fernsehen bekannt.
Sie hat in verschiedenen Fernseh-Sendungen mitgemacht.
Zum Beispiel in diesen:

  • Daniela Katzenberger – natürlich blond
  • Auf und davon - Mein Auslands-Tagebuch
  • Hochzeit zum Schnäppchen-Preis

Daniela Katzenberger hat sich auch bei ihrer Hochzeit filmen lassen.
Und bei der Geburt ihrer Tochter.

Daniela Katzenberger ist mit Lucas Cordalis verheiratet.
Ihre Hochzeit war im Jahr 2016.
Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis haben eine Tochter zusammen.
Sie heißt Sophia.

7 Jahre lang hatte Daniela Katzenberger ein Café auf der Insel Mallorca.
Das Café hieß Café Katzenberger.
Daniela Katzenberger hat es 2010 aufgemacht.
Seit 2017 ist das Café geschlossen.

Daniela Katzenberger hat auch Bücher geschrieben.
Zum Beispiel:

  • Sei schlau, stell dich dumm
  • Katze küsst Kater
  • Eine Tussi wird Mama

Die Familie von Robin Williams streitet sich um sein Erbe

Robin Williams ist ein bekannter Schauspieler.
Vor 5 Monaten ist er gestorben.
Er hat sich selbst umgebracht.



Robin Williams hat ein Testament gemacht.
Das heißt: Er hat aufgeschrieben, wer etwas von ihm erben soll.
Wer seine Sachen bekommt, wenn er nicht mehr lebt.
Und sein Geld.

Darum gibt es jetzt Streit.

Robin Williams war verheiratet.
3 Jahre lang.
Mit Susan Schneider.
Und er hat 3 Kinder.

Im Testament steht:
Seine Frau erbt Geld.
Seine Kinder auch.
Und: Seine Kinder bekommen Erinnerungs-Stücke.
Zum Beispiel seinen Oscar.
Das ist ein Film-Preis.
Und seinen Schmuck.

Damit ist Robin Williams Ehe-Frau nicht einverstanden.
Susan Schneider will die Uhren-Sammlung behalten.
Sie findet: Uhren sind kein Schmuck.

Deshalb gibt es jetzt eine Gerichts-Verhandlung.
Dort soll entschieden werden: Wer bekommt was?

Phil das Murmel-Tier sagt: Es wird noch ein langer Winter

1x im Jahr sagt ein Murmel-Tier das Wetter vorher.
Das passiert in einer kleinen Stadt in der USA.
In Punxsutawney.
Das passiert in jedem Jahr am 2. Februar.
Einfachstars hat darüber berichtet.



So funktioniert die Vorher-sage:
Alle beobachten wie das Murmel-Tier aus seinem Bau kommt.
Sie wollen wissen: Sieht das Murmel-Tier dabei seinen eigenen Schatten?
Wenn es seinen Schatten sieht, bleibt es noch 6 Wochen lang kalt.
Der Winter geht weiter.
Wenn Phil seinen Schatten nicht sieht, kommt er aus dem Bau.
Dann wird es bald Frühling.

In diesem Jahr sagt Phil: Es wird noch ein langer Winter.
Aber: Oft stimmen die Vorher-sagen von Phil nicht.

Penélope Cruz bekommt kein Schmerzens-Geld für Nackt-Fotos

Penélope Cruz ist Schauspielerin.
Sie ist 40 Jahre alt.
So sieht sie aus:



Eine Zeitung hatte Nackt-Fotos von Penélope Cruz gedruckt.
Ohne dass sie es wollte.
Es war eine schwedische Zeitschrift.
Sie hatte Strand-Fotos von Penélope Cruz gedruckt.
Ohne Bikini.

Auch der Sohn von Penélope Cruz ist auf den Fotos zu sehen.
Ohne Bade-Hose.
Er ist 4 Jahre alt.

Penélope Cruz wollte nicht, dass diese Bilder gedruckt werden.
Deswegen hat Penélope Cruz eine Klage eingereicht.
Vor Gericht.
Sie wollte Schmerzens-Geld von der Zeitschrift haben.
24.000 Euro.

Aber das Gericht hat gesagt:
Diese Bilder sind keine Beleidigung.
Die Zeitschrift muss kein Schmerzens-Geld bezahlen.
Außerdem muss Penélope Cruz ihren Anwalt bezahlen.
Und den Anwalt der Zeitschrift.

Ein Gericht hat entschieden: Alle Kinder dürfen erfahren, wer ihr Vater ist

Alle Kinder haben eine Mutter und einen Vater.
Aber nicht alle Kinder kennen ihre Eltern.

Wenn eine Frau ein Kind haben will, braucht sie dazu Sperma von einem Mann.
Manchmal ist das nicht so einfach.
Zum Beispiel, wenn die Frau keinen Partner hat.
Oder wenn sie lesbisch ist.
Oder wenn ihr Mann keine Kinder bekommen kann.

Manche Frauen gehen dann zu einer Samen-Bank.
Eine Samen-Bank ist ein Ort, wo Männer ihr Sperma abgeben können.
Sie verkaufen es dort.
Es wird eingefroren und aufgehoben.
Frauen können es dann dort bekommen.
Damit können dann Kinder gezeugt werden.



Es gibt keine genauen Zahlen, wie viele Kinder in Deutschland durch eine Samen-Spende geboren worden sind.
Man schätzt: Es sind 100.000.

Viele Spender sagen: Ich will lieber anonym bleiben.
Das bedeutet: Ich will nicht, dass jemand meinen Namen kennt.
Nicht die Frau, die die Samen-Spende braucht.
Und nicht das Kind, das daraus entsteht.
Sie wollen es heimlich machen.

Viele Kinder wissen zuerst nicht, dass Sie durch eine Samen-Spende auf die Welt gekommen sind.
Und: Viele von ihnen kennen ihren Vater nicht.
Sie wissen nicht: Wer hat den Samen gespendet.

Das soll sich jetzt ändern.
Ein Gericht hat sich mit dieser Frage beschäftigt.
Der Bundes-Gerichts-Hof.
Das Gericht hat bestimmt: Jedes Kind hat das Recht, den Vater zu kennen.
Auch Kinder aus einer Samen-Spende.

Das bedeutet: Die Samen-Banken müssen die Namen der Spender verraten.
Wenn ein Kind den Spender kennen-lernen will, darf es das.
Egal, wie alt das Kind dann ist.
Das Gericht findet: Es ist wichtig, dass jedes Kind weiß, woher es kommt.
Dass es seine Wurzeln kennt.

Trotzdem sind manche Sachen noch schwierig:
Eine Samen-Bank muss alle Unterlagen 30 Jahre lang auf-heben.
Das war aber nicht immer so.
Früher waren es nur 12 Jahre.
Danach wurden die Akten weg-geworfen.
Das bedeutet: Zu vielen alten Fällen gibt es keine Informationen mehr.
Und manche Arzt-Praxen gibt es nicht mehr.
Dann wissen die Kinder nicht: Wen kann ich jetzt fragen?

Deshalb gibt es einen Plan.
In der Zukunft soll es eine Daten-Bank geben.
Am Computer.
Da sollen alle Informationen gespeichert werden.
Zum Beispiel: Wer hat den Samen gespendet?
So können alle Kinder die Informationen bekommen.

Diese Lösung wünscht sich der Verein "Spender-Kinder".
In dieser Gruppe haben sich Menschen zusammen-geschlossen.
Sie sind alle durch eine Samen-Spende entstanden.
Viele von ihnen sind froh über  das neue Gesetz.

In einem Hotel in Japan sollen Roboter arbeiten

In Nagasaki wird ein neues Hotel gebaut.
Nagasaki ist eine Stadt in Japan.
Es soll ein besonderes Hotel werden.
Dort werden keine Menschen arbeiten.
Nur Roboter.

Eine japanische Zeitung hat darüber geschrieben.
Die Roboter sollen:

  • die Gäste begrüßen
  • die Zimmer sauber machen
  • Kaffee servieren.

Der Name des Hotels ist  "henna hoteru".
Übersetzt heißt das: "seltsames Hotel".

Warum sollen dort Roboter arbeiten?

Es kostet weniger.
Robotern muss man kein Gehalt bezahlen.
So kann die Firma Geld sparen.

Im Juli 2015 soll das Hotel fertig sein.


In Nordrhein-Westfalen wurde ein Wolf gesehen

In der Nähe von Siegen wurde ein Wolf fotografiert.
Seit 180 Jahren gab es keine Wölfe mehr in Nordrhein-Westfalen.
Jetzt wurde schon 2x ein Wolf dort gesehen.



Dieses Mal wurde der Wolf von einer Wild-Kamera fotografiert.
Solche Kameras stehen im Wald.
Wenn sich etwas bewegt, machen sie ein Foto.
Das passiert automatisch.
Eigentlich werden so Füchse fotografiert.
Aber am 22. Januar 2015 hat die Kamera 5 Fotos gemacht.
Darauf war ein Wolf zu sehen.
Hier kann man ein Foto sehen.

Im Dezember 2014 gab es schon einen Wolf in Nordrhein-Westfalen.
Er hat ein Schaf angefallen.
In der Nähe von Minden.

Jetzt wollen Wissenschaftler heraus-finden: War es der-selbe Worf?
Das wollen sie über-prüfen.
Fach-Leute sagen: Es kann sein.
Wölfe können weit laufen.
Dafür unter-suchen sie den Speichel des Wolfes.
Speichel ist ein anderes Wort für Spucke.
Dann machen sie einen Vergleich.

Der Umwelt-Minister Johannes Remmel freut sich über den Wolf.
Er sagt: "Dass jetzt mit dem Wolf eine lange vermisste Art nach NRW [NRW ist eine Abkürzung für Nordrhein-Westfalen.] zurückkehrt, zeigt, dass unser Land wieder ausgereichend geeigneten Lebens-Raum bietet."

Auch andere seltene Tiere kommen zurück nach Nordrhein-Westfalen.
Zum Beispiel der Luchs.
Oder der Fisch-Otter.

Aber man kann noch keine Entwarnung geben.
Alle 3 Tiere sind immer noch sehr selten.
Sie sind vor dem Aus-sterben bedroht.

Eine Foto-Reihe zeigt: So sehen Frauen wirklich aus - und sie sind schön

Michelle Fetsch kommt aus den USA.
Sie hat einen Wunsch.
Sie möchte, dass sich das Bild von Frauen in der Öffentlichkeit verändert.

Sie findet: Frauen werden in den Medien falsch dargestellt.
In den Zeitungen oder in der Werbung sind Frauen immer perfekt.
Sie sind dünn und sehen alle gleich aus.
Das will Michelle Fetsch ändern.

Deswegen hat sie eine Gemeinschaft gegründet.
Die Gemeinschaft heißt "Women enough".
Das bedeutet übersetzt "Frau genug".

Sie hat eine Foto-Reihe gemacht.
Die Foto-Reihe heißt "Bare" ["Nackt"].
Dafür lassen sich Frauen nackt fotografieren.
Und sie zeigen sich auf den Bildern so, wie sie sind.
Manche Frauen sind dick.
Manche Frauen sind dünn.
Sie haben Tattoos.
Oder Dellen am Po.
Und man sieht auf den Bildern: Alle diese Frauen sind schön.

Sie sind schön, weil sie zufrieden mit sich selbst sind.
Und mit ihrem Körper.
Michelle Fetsch will zeigen: Frauen müssen nicht perfekt sein.

Michelle Fetsch hat den Frauen auch Fragen gestellt.
Sie hat sie gefragt: "Was liebst du an deinem Körper am meisten?"
Eine der Frauen heißt Mai.
Sie ist 48 Jahre alt.
Sie hat auf diese Frage geantwortet:
"Ich liebe es, eine Frau zu sein.
Je älter ich werde, Erfahrung ich habe, desto mehr breite ich mich in meinem Körper aus.
Ich verabschiede mich von Scham und allen Schatten, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie hatte.
Sich für ein Foto nackt auszuziehen, ist eine einzig-artige Möglichkeit, das zu tun."

Und Michelle Fetsch wollte von den Frauen wissen:
"Was wünschst du dir für die nächste Generation von Frauen?"
[Die nächste Generation von Frauen bedeutet: Frauen, die jünger sind als du.
Frauen, die später geboren wurden.]
Michelle antwortet darauf:
"Mein Traum für die nächste Generation an Frauen ist, dass sie wissen:
Ich bin etwas wert. Und ich werde geliebt.
Ich wünsche mir, dass sie das bei ihren Entscheidungen berücksichtigen werden."

Auf dieser Internet-Seite kann man die Bilder sehen.

Michelle Fetsch will noch viele Frauen fotografieren.
Als nächstes ist sie in den Städten San Francisco, Chicago und New York.

Das neue Album von Tokio Hotel ist kein Erfolg

Die Band Tokio Hotel hat ein neues Album auf-genommen.
Es heißt "Kings of Suburbia".
Es ist im Oktober 2014 erschienen.
Aber: Das Album ist kein Erfolg.
Nur wenige Leute wollen es kaufen.



2015 will Tokio Hotel auf Tour gehen.
Aber auch die Konzert-Karten verkaufen sich schlecht.
Die Musiker spielen nur in kleinen Hallen.
Trotzdem sind nicht alle Karten verkauft.

Die BILD-Zeitung fragt jetzt: Ist Tokio Hotel in der Krise?
Ist die große Zeit der Band vorbei?

Morgen sagt das Murmel-Tier Phil das Ende des Winters voraus

Phil ist ein Murmel-Tier.
Es lebt in den USA.
In der Stadt Punxsutawney.
Im Bundes-Staat Pennsylvania.

In der Stadt gibt es einen Brauch.
Phil macht dort in jedem Jahr eine Vorher-sage.
Er sagt voraus, wie lange der Winter noch dauert.
Das passiert in jedem Jahr am 2. Februar.
Dann ist in Punxsutawney der Murmel-Tier-Tag.
In den USA gibt es ihn schon seit 129 Jahren.



Wie funktioniert die Vorher-sage?
Alle beobachten wie das Murmel-Tier aus seinem Bau kommt.
Sie wollen wissen: Sieht das Murmel-Tier dabei seinen eigenen Schatten?
Wenn es seinen Schatten sieht, bleibt es noch 6 Wochen lang kalt.
Der Winter geht weiter.
Wenn Phil seinen Schatten nicht sieht, kommt er aus dem Bau.
Dann wird es bald Frühling.

Zu der Vorher-sage kommen immer viele Menschen in die kleine Stadt.
Mehr als 30.000.

Forscher haben eine Untersuchung gemacht.
Sie wollten wissen: Stimmen Phils Vorher-sagen?
Meistens stimmen sie nicht.
In 100 Jahren hatte Phil nur 17x recht.