Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

Menu

Einträge zum Stichwort: Reisen

Prinz Harry reist mit seiner Familie nach Süd-Afrika

Prinz Harry plant eine Reise.
Im Herbst will er zusammen mit seiner Familie nach Süd-Afrika reisen.

Im Internet schreibt Prinz Harry:
"In einigen Wochen wird unsere Familie eine erste offizielle Reise nach Afrika machen.
Ein Teil der Welt, der in den letzten zwanzig Jahren eine zweite Heimat für mich geworden ist.
Ich kann es kaum abwarten, meiner Frau und meinem Sohn Südafrika zu zeigen."

Prinz Harry reist oft nach Afrika.
Dort setzt er sich für den Tier-Schutz und den Umwelt-Schutz ein.

Prinz Harrys Mutter war Lady Diana.
Sie war auch oft in Afrika.
Sie war gerne dort.
Das hat sie an ihren Sohn weiter-gegeben.

22.000 Menschen bewerfen sich mit Tomaten

Heute gab es in Spanien ein Fest.
Das Fest heißt La Tomatina.
Es wird in der kleinen Stadt Buñol gefeiert.
Sie ist im Osten von Spanien.

In der Stadt leben 10.000 [zehn-tausend] Menschen.
Zu dem Fest waren 22.000 [zwei-und-zwanzig-tausend] Menschen da.
Juncal Carrascosa ist die Bürgermeisterin von Buñol.
Sie sagt:
"Dieses Jahr hatten wir besonders viele Gäste aus dem Ost-Europa, vor allem aus Russland."

2012 waren 50.000 [fünfzig-tausend] Menschen bei dem Fest.
Das waren zu viele für die kleine Stadt Buñol.
Seit-dem dürfen nur noch 22.000 [zwei-und-zwanzig-tausend] Menschen kommen.
Und alle müssen 10 Euro Eintritt bezahlen.

Was passiert bei dem Fest?
Alle Menschen bewerfen sich eine Stunde lang mit Tomaten.
Dieses Jahr waren es 150 Tonnen Tomaten.
Das sind 150.000 [hundert-fünfzig-tausend] Kilo-Gramm.

Leicht bekleidete Menschen bewerfen sich mit reifen Tomaten. Manche tragen zu Schutz Schwimmbrillen vor den Augen.

Menschen in Buñol feiern die Tomatina.

Von Graham McLellan from London, UK - 00690016, CC BY 2.0

La Tomatina hält einen Rekord.
Es ist die größte Lebensmittel-Schlacht der Welt.
[Lebensmittel ist ein anderes Wort für etwas zu Essen und zu Trinken.]

La Tomatina gibt es schon lange.
Seit den 1940-er Jahren.
Also seit fast 80 Jahren.
In den letzten Jahren wird es immer beliebter.

Beim Fest gibt es auch Verletzte.
Darum haben die Macher einen Tipp:
"Zerdrücke die Tomaten, bevor du sie wirfst.
Der Schlag wird so weniger kräftig sein."

Man darf bei dem Fest nur mit Tomaten werfen.
Mit nichts anderem.
Und die Macher raten:
Die Besucher und Besucherinnen sollen nicht zuviel Alkohol trinken.

Gibt es Bielefeld oder nicht?

Bielefeld ist eine Stadt in Nordrhein Westfalen.
Dort leben 333.000 Menschen.
Trotzdem behaupten viele:
Bielefeld gibt es gar nicht.
Warum ist das so?

Vor 25 Jahren hat Achim Held einen Text im Internet geschrieben.
In dem Text stand:
Bielefeld gibt es nicht.
Es sollte ein Witz sein.
Aber seit-dem gibt es die Bielefeld-Verschwörung.
Das heißt:
Viele Menschen sagen:
Es gibt die Stadt Bielefeld nicht.
Jemand will uns täuschen.
Wir sollen nur glauben, dass es Bielefeld gibt.
Aber es stimmt nicht.

Jetzt ruft die Stadt einen Wettbewerb aus.
Sie schreiben:
"Wenn du beweisen kannst, dass es Bielefeld wirklich nicht gibt, gewinnst du 1 Million Euro."
Der Wettbewerb heißt .

Wie kann man es beweisen?
Mit Texten, Bildern, Fotos oder Videos.

.


Ein Mann vergisst seine Frau auf einem Autobahn-Parkplatz

Ein Ehe-Paar aus Sachsen-Anhalt ist zusammen in den Urlaub gefahren.
In Bayern haben sie einen Stopp gemacht.
Sie haben eine Pause gemacht.
Auf einem Autobahn-Parkplatz.
Der Parkplatz heißt Parkplatz Schkortleben.
Er liegt an der Autobahn 38.

Dann ist der Mann alleine vom Parkplatz wieder weg-gefahren.
Das war um 9 Uhr.
Zuerst dachte seine Frau:
Bestimmt kommt er bald zurück.
Aber er kam nicht zurück.

Die Frau wollte ihren Mann anrufen.
Aber es hat nicht geklappt.

Um 12 Uhr hat die Frau die Polizei gerufen.
Die Polizisten haben sie am Parkplatz abgeholt.
Eine Polizistin sagt:
"Wir konnten sie wenigstens zum Bahnhof bringen."

Man weiß nicht:
Warum ist der Mann alleine vom Parkplatz weg-gefahren?
Die Frau sagt:
Sie hatten keinen Streit.
Sie ist von Sachsen-Anhalt aus mit dem Zug zurück nach Bayern gefahren.

Auf der Spanischen Treppe in Rom darf man nicht mehr sitzen

In Rom gibt es die Spanische Treppe.
Sie ist sehr berühmt.
Viele Reisende wollen die Treppe sehen.
Und man sieht sie in vielen Filmen.
Man kann auch sagen:
Die Treppe ist eine Sehenswürdigkeit.
Darum kommen Menschen aus der ganzen Welt nach Rom.

Eine breite, ausladende Treppe aus hellem Gestein, gesäumt von alten Gebäuden

Sie Spanische Treppe in Rom

Von Rabax63 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

Bis jetzt saßen immer viele Menschen auf der Spanischen Treppe.
So wie auf diesem Bild:

Ab jetzt ist das verboten.
Es gibt ein neues Gesetz in Italien.
Das Gesetz sagt:
Auf Sehenswürdigkeiten darf man nicht sitzen.
Es ist verboten.
Man muss sonst eine Strafe bezahlen.
Bis zu 400 Euro.

Die Spanische Treppe wurde von 1723 bis 1726 gebaut.
Das heißt:
Sie ist fast 300 Jahre alt.

2016 wurde die Treppe restauriert.
Man kann auch sagen:
Sie wurde in Stand gesetzt.
Sie wurde repariert.
Das hat sehr viel Geld gekostet:
1,5 Millionen Euro.

Bei den Reparaturen hat man gemerkt:
Die Treppe war ziemlich kaputt.
Weil Viele Menschen jeden Tag darüber laufen.
Aber auch von Kaffee, Kau-Gummis und Rotwein.
Und durch die Luft-Verschmutzung.
Darum wollen die Italiener in Zukunft besser auf ihre Treppe aufpassen.

Ab jetzt gibt es auch noch andere Verbote in Rom.
Man darf nicht mehr in Brunnen baden.
Und man darf nicht mehr ohne Hemd oder T-Shirt durch die Stadt laufen.
Auch dafür muss man Strafe bezahlen.

Jedes Jahr kommen sehr viele Menschen nach Rom.
Darum gibt es jetzt strengere Regeln in der Stadt.

2 Männer sitzen in einer Höhle auf der Schwäbischen Alb fest

2 Männer haben einen Ausflug gemacht.
Sie sind 30 Jahre alt.
Sie sind in eine Höhle geklettert.
Einer der beiden Männer ist Höhlen-Führer.
Der andere Mann ist sein Kunde.

Sie sind zusammen in die Falkensteiner Höhle geklettert.
Der Teil der Höhle heißt Reutlinger Halle.
Es ist eine Höhle in der Schwäbischen Alb.
Sie ist im Bundes-Land Baden-Württemberg.

Dann hat es sehr stark geregnet.
Jetzt sind die beiden Männer in der Höhle eingesperrt.
Der Ausgang ist durch das Wasser versperrt.
Sie müssen aus der Höhle gerettet werden.

Ein Höhleneingang aus grauem Gestein. Am Boden fließt niedriges Wasser.

Der Eingang zur Falkensteiner Höhle

Von Ramessos - Eigenes Werk, Gemeinfrei

Michael Hottinger ist der Chef der Höhlen-Rettung.
Er sagt:
"Es besteht definitiv keine Lebens-Gefahr."

Das heißt:
Die beiden Männer werden nicht in der Höhle sterben.
Sie können gerettet werden.

Die beiden Männer sind 650 Meter tief in der Höhle.
4. Höhlen-Retter sind jetzt bei ihnen.
Sie haben ihnen Wärme-Decken und Essen gebracht.

Die Männer sind seit gestern in der Höhle.
Heute sollen sie befreit werden.
Man muss aber noch gucken:
Wie wird das Wetter?
Regnet es weiter?

Bis jetzt ist der Plan:
Die Männer sollen aus der Höhle heraus-tauchen.
Die Strömung ist sehr stark an der Stelle.
Das heißt:
Man muss ein guter Taucher sein.

Die Höhlen-Retter. warten noch ab.
Dann entscheiden sie.
Im Moment ist der Plan:
Die beiden Männer tauchen einzeln nach draußen.
Dabei werden sie begleitet.
Ein Taucher von der Höhlen-Rettung taucht mit ihnen zusammen.

Matthias Leyk arbeitet auch bei der Höhlen-Rettung.
Er sagt:
"Wir hoffen, dass die Sache gut ausgeht.
Wir hatten auch in der Falkensteiner Höhle schon mehrere Hoch-Wasser-Einschlüsse in den vergangenen Jahren.
Das Besondere ist, dass es jetzt außerordentlich hohe Niederschläge in kurzer Zeit gegeben hat.
Das heißt: Es kommt momentan sehr viel Wasser in die Höhle."
[Niederschlag ist ein anderes Wort für Regen.]

Ein Junge findet eine 50 Jahre alte Flaschen-Post

Jyah Elliott ist 9 Jahre alt.
Er lebt in Australien.
Dort war er am Dienstag am Strand.
Er hat eine alte Flaschen-Post im Sand gefunden.
Sie wurde vor 50 Jahren ins Meer geworfen.

Eine Flasche mit Bügelverschluss liegt im Sand. Im Inneren sieht man ein zusammengerolltes Stück Papier.

Eine Flaschen-Post

www.pixabay.com

Paul Gilmore hat den Brief in der Flasche geschrieben.
Er hatam 17. November 1969 sechs Flaschen ins Meer geworfen.
Er war damals mit einem Schiff unter-wegs.
Das Schiff fuhr von Großbritannien nach Australien.

Jetzt ist Paul Gilmore 63 Jahre alt.
Mit 13 Jahren hat er die Flasche ins Meer geworfen.

Jyah Elliott hat auf die Nachricht in der Flasche geantwortet.
Paul Gilmore hat die Antwort bekommen.
Beide sind sehr aufgeregt.

Im Moment ist Paul Gilmore wieder mit einem Schiff unter-wegs.
Er macht eine Kreuz-Fahrt.
Nach der Kreuz-Fahrt will er Jyah Elliott zurück-schreiben.

Viele Menschen wollen Insel-Blogger auf Norderney werden

Norderney ist eine Insel in der Nord-See.
Sie gehört zu den Ost-Friesischen Inseln.
Es ist die zweit-größte Ost-friesische Insel.
Dort leben 6.000 Menschen.
Und viele Menschen machen auf der Insel Urlaub.

Ein Fahrrad in den Dünen von Norderney. Es lehnt an einem Zaun. Man sieht Gras und Sand.

Ein Fahrrad in den Dünen von Norderney

www.pixabay.com

Die Insel Norderney sucht einen Insel-Blogger oder eine Insel-Bloggerin.
Das heißt:
Die Person soll Texte über die Insel schreiben.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Jetzt haben sich viele Menschen beworben.
Sie wollen Insel-Blogger oder Insel-Bloggerin werden.
285 Menschen haben sich beworben.
Aber nur eine Person wird ausgesucht.

Die Bewerber und Bewerberinnen sind zwischen 16 und 87 Jahre alt.

Wer wird jetzt ausgesucht?

Sarah Rönner arbeitet beim Insel-Marketing.
Das heißt: Sie macht Werbung für die Insel Norderney.
Sie sagt:
"Wichtiger als das Alter ist aber eine gewisse MedienPraxis, verbunden mit der Freude am Filmen, Erzählen und Darstellen."

Das heißt:
Es ist egal, wie alt die Person ist.
Er oder sie muss gute Geschichten erzählen können.
Und sich mit dem Internet aus-kennen.

Der Insel-Blogger oder die Insel-Bloggerin bekommt eine Wohnung auf Norderney.
Und eine gute Kamera.
Er oder sie verdient 450 Euro im Monat.

Im September 2019 fängt der neue Insel-Blogger oder die neue Insel-Bloggerin mit der Arbeit an.

Norderney sucht einen Insel-Blogger

Norderney ist eine Insel in der Nord-See.
Sie gehört zu den Ost-Friesischen Inseln.
Es ist die zweit-größte Ost-friesische Insel.
Dort leben 6.000 Menschen.
Und viele Menschen machen auf der Insel Urlaub.

Norderney sucht einen Insel-Blogger.

Ein Blogger oder eine Bloggerin schreibt Texte im Internet.
So ähnlich wie ein Tage-Buch.
Oft schreibt man Texte zu einem bestimmten Thema.
Über Reisen.
Übers Kochen.
Oder über Stars.

Welche Aufgaben hat der Insel-Blogger?
Er ist auf Norderney unter-wegs.
Er schreibt Texte.
Er macht Fotos.
Und er dreht Videos.
Er besucht Veranstaltungen.
Er lernt die Insel kennen.

Norderney hat seit einem Jahr einen Insel-Blogger.
Er heißt Dieke Günther.
Er ist 19 Jahre alt.
Nach seinem Abitur war er ein Jahr lang Insel-Blogger.
Das ist er noch bis Ende Juli 2019.
Darum sucht die Insel jetzt einen neuen Insel-Blogger.
Hier kann man seinen Insel-Blog lesen.

Der Insel-Blogger bekommt eine Wohnung auf Norderney für ein Jahr.
Er oder sie bekommt eine gute Kamera.
Und 450 Euro pro Monat.

Wolfgang Lübben arbeitet im Tourismus von Norderney.
Das heißt:
Er kümmert sich um Urlaubs-Gäste auf der Insel.
Er will, dass mehr Urlaubs-Gäste auf die Insel kommen.
Er sagt über den Insel-Blogger:
"Uns ist egal, ob 18 oder 80 Jahre.
Wichtig ist, dass die Person Spaß am Berichten, Fotografieren und vielleicht auch Videos Drehen hat."

An diese Adresse kann man seine Bewerbung schicken:
Staatsbad Norderney GmbH
Frau Rönner
roenner@norderney.de
Am Kurplatz 3
26548 Norderney

Eine schlafende Frau wird im Flugzeug vergessen

Eine Frau war mit dem Flugzeug unterwegs.
Sie ist nach Toronto gereist.
Toronto ist die größte Stadt in Kanada.

Auf dem Flug ist die Frau eingeschlafen.
Sie ist erst in Toronto wieder aufgewacht.
Da war das Flugzeug leer.
Alle anderen Flug-Gäste waren weg.
Man hatte die schlafende Frau im Flugzeug vergessen.
Im Flugzeug war es kalt und dunkel.

Die Frau hatte kein Handy.
Und das Funk-Gerät im Flugzeug ging nicht.
Weil der Strom ausgeschaltet war.

Die Frau hat eine Taschen-Lampe im Flugzeug gefunden.
Damit hat sie Leucht-Signale gegeben.

Ein Koffer-Wagen ist an dem Flugzeug vorbei-gefahren.
Der Fahrer hat das Licht im Flugzeug gesehen.
Er hat eine Treppe an das Flugzeug gefahren.
So konnte er die Frau befreien.
Mit-Arbeiter und Mit-Arbeiterinnen der Flug-Gesellschaft haben sich um die Frau gekümmert.

Die Flug-Firma weiß noch nicht:
Wie konnte das passieren?