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Eine Frau protestiert im russischen Fernsehen gegen den Krieg in der Ukraine

Kanal 1 Russland ist ein russischer Fernseh·sender.
Es ist ein staatlicher Fernseh·sender.
Das bedeutet:
Der Sender kann nicht frei berichten.
Er darf nur so berichten, dass Präsident Wladimir Putin damit einverstanden ist.
Im Moment bedeutet das:
Kanal 1 darf nicht über den Krieg in der Ukraine berichten.
Es ist verboten.

Gestern in den Abend·nachrichten ist eine Frau ins Bild gelaufen.
Um 21 Uhr.
Sie hat ein Schild hoch·gehalten in der Nachricht·sendung.
Auf dem Schild steht:
"Kein Krieg!
Stoppt den Krieg!
Glaubt der Propaganda nicht, sie lügen euch an."

Propaganda bedeutet:
Der russische Staat lügt.
Er sagt:
Es gibt keinen Krieg in der Ukraine.

Der letzte Satz auf dem Plakat ist auf Englisch geschrieben:
Russians against war.
Übersetzt heißt das:
Russen und Russinnen gegen den Krieg.

Dazu ruft die Frau mehrmals:
"Nein zum Krieg!"

Hier kann man das Video sehen.


Man konnte das Schild nur kurz sehen in der Nachrichten·sendung.
Nur etwa 6 Sekunden lang.
Danach wurden Bilder aus einem Kranken·haus gezeigt.

Die Frau heißt Marina Owsyannikowa.
Sie arbeitet für den Fernseh·sender Kanal 1 Russland.
Ihre Mutter ist Russin.
Und ihr Vater ist Ukrainer.

Kanals 1 Russland ist der wichtigste russische Fernsehsender.
Jeden Abend sehen etwa 250 Millionen Menschen die Nachricht·sendung Wremja.

Vor der Nachrichten·sendung hat Marina Owsyannikowa eine Erklärung auf Video aufgenommen.
In der Erklärung sagt sie:
"Die Verantwortung für diese Aggression lastet auf den Schultern einer einzigen Person, nämlich Wladimir Putin."

Damit meint sie:
Nur eine Person ist Schuld an diesem Krieg.
Und das ist Wladimir Putin.

Sie fordert die Menschen in Russland auf:
"Geht auf die Straße.
Fordert ein Ende dieses Krieges.
Nur wir haben die Macht, diesen ganzen Wahnsinn zu beenden.
Sie können uns nicht alle ins Gefängnis stecken."

Nach der der Nachrichten·sendung wurde Marina Owsyannikowa fest·genommen.
Ein Gericht in Moskau hat sie verurteilt.
Sie muss eine Geld·strafe bezahlen.
Sie muss 30.000 Rubel bezahlen.
Umgerechnet sind das 250 Euro.

In Greifswald werden Fahrräder für ukrainische Geflüchtete gebraucht

Seit 19 Tagen ist Krieg in der Ukraine.
Russland greift das Land an.
Darum fliehen viele Menschen aus der Ukraine.
Sie verlassen ihre Heimat.
Sie kommen auch nach Deutschland.
Damit sie hier in Sicherheit sind.

Auf der Flucht können die Menschen nur wenig mitnehmen.
Die Züge sind sehr voll.
Darum ist nur wenig Platz für Gepäck.
Darum brauchen die geflüchteten Menschen jetzt viele Dinge.

In Greifswald werden gerade Fahrräder für geflüchtete Menschen gebraucht.

In Greifswald wird das Katapult Magazin gemacht.
Das Katapult Magazin ist eine Zeitschrift.
Im Moment berichtet das Katapult Magazin viel über den Krieg in der Ukraine.

Für das Katapult Magazin arbeiten jetzt auch 20 Journalisten und Journalistinnen aus der Ukraine.
[Journalisten und Journalistinnen machen Nachrichten.
Sie schreiben für Zeitungen, Zeitschriften oder Internet·seiten.]

Die Fahrräder können beim Katapult Magazin abgegeben werden.
Die Spender und Spenderinnen bekommen dafür Magazine.

Das ist die Adresse:
Katapult-Magazin
Walther-Rathenau-Straße 49A
17489 Greifswald

Gerhard Schröder ist zurück von seiner Reise nach Moskau

Gerhard Schröder war früher Deutscher Bundes·kanzler.
In den Jahren von 1998 bis 2005.

Gerhard Schröder ist 77 Jahre alt.
So sieht er aus:

Gerhard Schröder ist mit Wladimir Putin befreundet.
Früher haben die beiden zusammen Politik gemacht.
Jetzt arbeitet Gerhard Schröder für mehrere russische Firmen.

Gerhard Schröder war für mehrere Tage in Moskau.
Zusammen mit seiner Frau Soyeon Schröder-Kim.
Moskau ist die Haupt·stadt von Russland.

Am Donnerstag hat Gerhard Schröder den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Gespräch getroffen.
Am Freitag hat er noch einen Berater von Wladimir Putin getroffen.
Er hat mit den beiden über den Krieg in der Ukraine gesprochen.
Am Samstag ist Gerhard Schröder zurück nach Hause gereist.

Aber:
Bis jetzt man nichts über diese Gespräche.
Gerhard Schröder hat noch nicht darüber gesprochen.
Nicht mit dem Bundes·kanzler Olaf Scholz.
Und nicht mit Reportern oder Reporterinnen.
Im Moment weiß man auch nicht:
Wo ist Gerhard Schröder gerade?

Star-Lexikon

Wer ist Olaf Scholz?

Olaf Scholz ist 67 Jahre alt.

Er ist Politiker.
Er gehört zur Partei SPD.
Er ist der deutsche Bundes·kanzler.
Das bedeutet:
Er ist Chef der Politik in Deutschland.
Aber:
Das ist er nur noch für kurze Zeit.
Am 23. Februar 2025 war die letzte Bundes·tags·wahl.
Und Olaf Scholz wurde nicht wieder·gewählt.
Wahrscheinlich wird Friedrich Merz der nächste Bundes·kanzler.

Olaf Scholz ist seit 2021 Bundes·kanzler.
Vorher war er schon Stellvertreter der Bundes·kanzlerin Angela Merkel.
 Und er war Finanz·minister der letzten deutschen Regierung.

Olaf Scholz hat 2 jüngere Brüder.
Er wurde in Osnabrück geboren.
Aber er wuchs in Hamburg auf.
Dort war er von 2011 bis 2018 Bürger·meister.

Olaf Scholz wurde schon als Schüler Mitglied der SPD.
Das war im Jahr 1975.

Nach der Schule hat Olaf Scholz Jura studiert.
Er hat als Anwalt gearbeitet.
Er ist Fach·mann für Arbeits·recht.

Olaf Scholz ist verheiratet.
Seit 1998.
Seine Frau heißt Britta Ernst.
Sie ist auch Politikerin.
Und sie ist auch in der SPD.
Die beiden haben keine Kinder.

Olaf Scholz macht gerne Sport.
2 oder 3 Mal pro Woche.
Er geht joggen, rudern und wandern.
Und er fährt gerne Fahr·rad.

Olaf Scholz sagt über sich selbst:
"Ich mache Politik, weil ich es kann, weil es mir Spaß macht und weil ich dazu bei·tragen möchte, dass die Welt gerechter und friedlicher wird."

Olaf Scholz ist nicht mehr lange Bundes·kanzler.
Er wurde 2025 nicht mehr wieder·gewählt.
Im Moment verhandelt eine neue Regierung aus den Parteien CDU und SPD noch.
Wahrscheinlich wird Friedrich Merz der nächste Bundes·kanzler.

Wer ist Gerhard Schröder?

Gerhard Schröder ist 82 Jahre alt.

Er ist Politiker.
Er gehört zur Partei SPD.
Seit mehr als 50 Jahren ist er in der Partei SPD.
Und er war Chef der Partei SPD.
In den Jahren von 1999 bis 2004.

Früher war Gerhard Schröder der deutsche Bundes-Kanzler.
In den Jahren 1998 bis 2005.

Seit 2005 arbeitet Gerhard Schröder nicht mehr als Politiker.
Er arbeitet wieder als Rechts-Anwalt.
Und er berät Firmen.

Gerhard Schröder ist im Aufsichts-Rat einer Fußball-Mannchaft.
Es ist die Fußball-Mannschaft Hannover 96.
Das heißt: Er entscheidet mit darüber, wie die Fußball-Mannschaft ihr Geld ausgibt.

Im Mai 2018 hat Gerhard Schröder geheiratet.
Es ist seine 5. Ehe.
Seine Frau heißt Soyeon Kim.
Für sie ist es die 2. Ehe.

Kostenloses Bild·wörterbuch Ukrainisch Deutsch

Carlotta Klee ist Illustratorin.
Das heißt:
Sie macht Zeichnungen.
Das ist ihr Beruf.

Hier kann man Zeichnungen von Carlotta Klee bei Instagram sehen.

 

Carlotta Klee hat ein Bild·wörterbuch gezeichnet.
In dem Bild·wörterbuch findet man Alltags·gegenstände.
Zum Beispiel:

  • eine Zahn·bürste
  • eine Mütze
  • Shampoo

Neben den Zeichnungen stehen die Wörter zu den Zeichnungen.
So können Menschen aus Deutschland und der Ukraine sich gegenseitig besser verstehen.

Das Bild·wörterbuch kostet nichts.
Alle Menschen können es sich herunter·laden und es benutzen.
Hier findet man es.

Eine App hilft bei Gesprächen mit Geflüchteten aus der Ukraine

Seit 18 Tagen ist Krieg in der Ukraine.
Russland greift das Land an.
Viele Menschen werden verletzt und sterben.

Viele Menschen aus der Ukraine verlassen ihr Zuhause.
Sie fliehen in andere Länder.
Auch nach Deutschland.

Nur sehr wenige Menschen in Deutschland sprechen Ukrainisch.
Und nur wenige ukrainische Menschen sprechen Deutsch.
So sind Gespräche oft schwierig.
Aber:
Eine App kann dabei helfen.
Die App heißt: Say hi.
Übersetzt heißt das: Sag hallo.

Zwei Männer sitzen zusammen und unterhalten sich. Über dem Foto ist zu lesen: sag hi ÜBERSETZEN - Beginnen Sie noch heute ein Gespräch. Das Foto ist in Blau- und Schwarztönen eingefärbt.

Die App hilft beim Übersetzen.
Man kann einen Satz ins Handy sprechen.
Oder man kann ihn eintippen.
Dann wird der Satz in eine andere Sprache übersetzt.
Auch ins Ukrainische.

Die App kostet nichts.
Man kann sie im App Store herunter·laden.
Und im Google Playstore.
Hier findet man alle Informationen über die App.

Das Kyjiewer klassische Smyphonie·orchester spielt Ode an die Freude auf dem Maidan

In Kyjiw gibt es ein Orchester.
Das Kyjiwer klassische Smyphonie·orchester.
Das Orchester hat ein Lied gespielt.
Auf einem Platz in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw.
Der Platz heißt Maidan.
Das Orchester hat dort das Lied Ode an die Freude gespielt.

Hier kann man ein Video davon sehen.


Das Lied Ode an die Freude ist die Ode der Europäischen Union.
Die Abkürzung für Europäischen Union ist EU.

27 Länder haben sich zur EU zusammen·geschlossen.
Sie machen zusammen Politik.
Und sie machen Geschäfte mit·einander.

Die Ukraine gehört bis jetzt noch nicht zur EU.
Aber sie will zur EU gehören.
Sie hat einen Antrag gestellt.
Damit das Land in die EU aufgenommen wird.

Nach der Ode an die Freunde hat das Orchester die ukrainische National·hymne gespielt.
Einige Menschen auf dem Platz haben die National·hymne mit·gesungen,
Sie haben gesungen:
"Die Ukraine ist noch nicht unter·gegangen.
Unsere Feinde werden wie Tau in der Sonne vergehen."

Tau ist Wasser.
Früh am Morgen sind Wiesen davon feucht.
Wenn der Tag beginnt, geht die Sonne auf.
Dann verdunstet der Tau.
Die Wiese wird wieder trocken.

Straßen·schilder in der Ukraine werden unkenntlich gemacht

Seit 19 Tagen ist Krieg in der Ukraine.
Russland greift das Land an.
An vielen Orten gibt es Kämpfe und Raketen·angriffe.
Viele russische Soldaten sind im Land.
Sie greifen Menschen in der Ukraine an.
Dafür reisen sie durch die Ukraine.
Von einer Stadt zur anderen.
Die Menschen in der Ukraine wollen es ihnen dabei möglichst schwer machen.
Darum haben sie Straßen·schilder verändert.
Man kann die Orts·namen darauf nicht mehr lesen.
Menschen aus der Ukraine haben sie übermalt und überklebt.
Sie hoffen:
So finden russische Soldaten den Weg nicht.

Alle übermalten Straßen·schilder zeigen jetzt den Weg in die niederländische Stadt Den Haag.

Warum?

In Den Haag gibt es ein Gericht.
Den Internationalen Gerichts·hof.
International bedeutet:
Das Gericht verhandelt Fälle aus vielen verschiedenen Ländern.
Die Ukraine hat vor diesem Gericht Russland verklagt.
Sie klagen gegen den Krieg.
Weil Russland die Menschen·rechte ukrainischer Menschen verletzt.

Der Internationale Gerichts·hof berät jetzt über die Klage.
Russland war darum zu einer Anhörung vor dem Internationalen Gerichts·hof geladen.
Aber Russland kam nicht zu der Anhörung.

Über den Krieg sprechen - auf Deutsch, Ukrainisch und Russisch

Seit 18 Tagen ist Krieg in der Ukraine.
Menschen werden verletzt und sterben.
Viele Menschen verlassen die Ukraine.
Sie fliehen.
Auch nach Deutschland.

Hier in Deutschland brauchen die geflüchteten Menschen Unterstützung.
Sie brauchen sichere Orte.
Sie brauchen Geld.
Und sie brauchen Gespräche.
Aber:
Das ist nicht so einfach.

Nur sehr wenige Menschen in Deutschland sprechen Ukrainisch.
Und nur wenige ukrainische Menschen sprechen Deutsch.

Annette Kitzinger macht Zeichnungen.
Ihre Zeichnungen helfen beim Verstehen.
Es gibt Zeichnungen zu vielen verschiedenen Themen.
Ihre Zeichnungen kann man kaufen.
Aber im Moment verschenkt Annette Kitzinger auch Zeichnungen.
Weil viele Menschen diese Zeichnungen gerade brauchen.
Es sind Zeichnungen, um über den Krieg zu sprechen.

Diese Zeichnungen sind mit Worten beschriftet.
Auf Deutsch.
Auf Ukrainisch.
Und auf Russisch.
So können verschiedene Menschen miteinander über den Krieg sprechen.
In verschiedenen Sprachen.

Hier kann man die Zeichnungen von Annette Kitzinger herunter·laden.

In Bonn werden Kinder·wagen für geflüchtete Familien aus der Ukraine gebraucht

Im Moment flüchten viele Menschen aus der Ukraine.
Sie müssen ihr Zuhause verlassen.
Dabei können sie nur wenige Dinge mitnehmen.
Darum werden jetzt viele Dinge gebraucht.

In Bonn werden Kinder·wagen gebraucht.
Für Kinder und Babys der geflüchteten Familien.
Gebraucht werden:

  • Kinder·wagen
  • Buggys
  • Sport·wagen
  • Zwillings·wagen

Die Kinder·wagen können in Bonn bei ZeSaBo abgegeben werden.
ZeSaBo ist die Abkürzung für Zentral·lager Sach·spenden Bonn.

Zu diesen Zeiten kann man die Kinder·wagen ab·geben:
Mittwoch 15 - 19 Uhr
Freitag 15 - 19 Uhr
Samstag  11 - 15 Uhr 



In der Ukraine ist Krieg. Kommt dieser Krieg auch nach Deutschland?

Seit 18 Tagen ist Krieg in der Ukraine.
Viele Menschen machen sich Sorgen.
Sie machen sich Sorgen um die Menschen in der Ukraine.
Und sie haben Angst.
Sie fragen sich:
Ist bald auch in Deutschland Krieg?
Wird Wladimir Putin mit seiner Armee noch mehr Länder angreifen?

Im Moment gibt es keine sicheren Antworten auf diese Fragen.
Wladimir Putin spricht nicht über seine Pläne.

Due Ukraine ist nah an Deutschland.
Zwischen der deutschen Grenze und der ukrainischen Grenze liegen nur 1.200 Kilometer.
Deutschland unterstützt die Ukraine.
Geflüchtete Menschen aus der Ukraine fliehen nach Deutschland.
Und Deutschland liefert Waffen in die Ukraine.
Damit die ukrainische Armee ihr Land verteidigen kann.

Deutschland gehört zur NATO.
Die Nato ist eine Gruppe von mehr als 30 Ländern.
Deutschland gehört dazu.
Die USA auch.
Die Länder der NATO haben sich gegenseitig versprochen:
Sie helfen sich gegenseitig, wenn ein Land der Nato angegriffen wird.
Man sagt dazu auch:
Die NATO ist ein Verteidigungs·bündnis.

Die Ukraine gehört bis jetzt noch nicht zur NATO.
Aber sie will Mitglied werden.
Bis jetzt bedeutet das auch:
Die Länder der NATO kämpfen nicht im Ukraine-Krieg.
Sie unterstützen die Ukraine mit Waffen und mit Geld.
Aber nicht mit Kämpfern und Kämpferinnen.

Alle haben Angst:
Was passiert, wenn noch mehr Länder in diesem Krieg kämpfen?
Wird es ein dritter Welt·krieg?

Niemand weiß:
Wie geht es in den nächsten Wochen und Monaten weiter?
Aber im Moment kann man sicher sagen:
Jetzt gerade ist es sicher in Deutschland.
Aber der Krieg hat auch Folgen für Deutschland.
Zum Beispiel diese:

  • Geflüchtete Menschen kommen nach Deutschland.
    Sie brauchen hier Unterstützung, Hilfe und sichere Orte.
  • Deutsche Politiker und Politikerinnen haben entschieden:
    Deutschland wird in Zukunft viel Geld für Waffen ausgeben.
    Das bedeutet auch:
    Deutschland wird weniger Geld für andere Dinge ausgeben.
    Vielleicht für Lernen?
    Und für Inklusion?
  • Viele Dinge in Deutschland werden teurer werden.
    Vor allem Gas, Strom und Benzin.
    Also werden Auto·fahren und Heizen teurer.
  • Deutschland bekommt bis jetzt viel Gas und Öl aus Russland.
    Das wird in Zukunft anders werden.
    Darum muss Deutschland mehr Geld für erneuerbare Energien ausgeben.
    Also zum Beispiel für Wind·räder.
    Und für Sonnen·energie.
  • Viele Firmen wollen nichts mehr nach Russland verkaufen.
    Auch deutsche Firmen.
    Diese Firmen werden in Zukunft weniger Geld verdienen.

Das alles macht vielen Menschen Angst.
Was kann ich gegen diese Angst tun?

  • Sprechen Sie mit anderen Menschen.
    Sprechen Sie über Ihre Ängste.
    Das hilft.
  • Achten Sie darauf:
    Wann am Tag schaue ich mir Nachrichten über den Krieg an?
    Und wann mache ich eine Pause von diesen Nachrichten?
  • Und achten Sie darauf:
    Woher kommen die Nachrichten, die ich lese?
    Sind sie wahr?
  • Die Nachrichten aus dem Krieg sind schlimm.
    Sie machen Menschen Angst.
    Informationen sind wichtig.
    Man kann Informationen auf verschiedene Arten bekommen.
    Man kann sie im Fernsehen sehen.
    Man kann sie lesen.
    In der Zeitung oder im Internet.
    Oder man kann sie im Radio hören.
    Überlegen Sie sich:
    Wie kann ich schlimme Nachrichten am besten aushalten?
    Auf welchem Weg will ich die Informationen bekommen?
  • Überlegen Sie sich:
    Was kann ich selbst machen?
    Wie kann ich die Situation verbessern?