Im Schloss Nymphen·burg kann man heiraten. Das Schloss steht in München. Ein Paar wollte am letzten Freitag dort heiraten. Aber es gab ein Problem: Die Braut war im Aufzug stecken·geblieben. Zusammen mit 2 Gästen.
Die Hochzeits·gäste waren sehr aufgeregt. Sie haben die Feuerwehr gerufen.
Die Feuerwehr·leute konnten die Aufzug·türen mit Werkzeug öffnen. So konnten sie die Braut und die anderen beiden Personen aus dem Aufzug befreien. Die Feuerwehr München schreibt dazu: "Mit etwas Verspätung konnte die Trau·ung dann erfolg·reich durch·geführt werden."
Alpen ist eine kleine Stadt in Nord·rhein Westfalen. Dort war ein Reh unterwegs durch die Gärten. In einem Garten ist das Reh in einen Pool gefallen. Wahrscheinlich wollte es sich dort abkühlen.
Das Reh konnte sich nicht von selbst aus dem Pool befreien. Darum hat der Besitzer des Pools die Feuer·wehr gerufen.
Das Reh hatte keine Angst vor den Feuerwehrleuten. Es ist von selbst an den Rand geschwommen. So konnten die Feuer·wehr·leute das Reh einfach packen. Und sie konnten es aus dem Pool heraus·ziehen.
Das Reh wurde nicht verletzt. Es ist von selbst weiter·gelaufen. Zurück in die Natur. Die Feuer·wehr konnte den Einsatz beenden.
Seit etwa 2 Wochen sitzt ein Buckel·wal in der Ost·see fest. Die Zeitungen haben den Wal Timmy getauft. Seit 7 Tagen liegt der Wal auf einer Sand·bank vor der Insel Poel. Bis jetzt konnte er sich von dort nicht selbst befreien. Fach·leute glauben: Der Buckel·wal Timmy kann von dort nicht mehr gerettet werden. Wahrscheinlich wird er in der Ost·see sterben.
In den letzten Tagen haben Wissenschaftler*innen den Buckel·wal noch mal genauer untersucht. Heute um 16 Uhr gab es eine Presse·konferenz. Das bedeutet: Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden bekannt·gegeben. Und Reporter*innen konnten Fragen stellen.
Der Wal ist sehr schwach. Wahrscheinlich kann er sich nicht von selbst befreien.
Der Rücken des Wals ragt aus dem Wasser heraus. Etwa 1,40 Meter weit. Darum wird der Wal immer wieder mit Meer·wasser befeuchtet. Damit ihm nicht so heiß wird. Das macht die Feuer·wehr.
Der Wal atmet noch. Aber er atmet immer seltener. Es sind immer größere Pausen zwischen den Atem·zügen.
Die Haut des Wals ist an vielen Stellen verletzt. Die Haut wirft Blasen und ist an vielen Stellen eingerissen.
Der Wal reagiert nicht mehr auf Menschen. Heute sind Menschen mit einem Boot nah an den Wal heran·gefahren. Um ihn zu untersuchen. Der Wal hat sich nicht bewegt. Vor einigen Tagen war das noch anders.
Das Wasser um den Wal herum ist gerade ziemlich flach. Der Wal kann sich nicht frei·schwimmen. Dafür müsste der Wasser·stand mindestens 60 Zentimeter höher sein. Und das wird in den nächsten 4 Tagen nicht passieren. Der Wasser·stand wird eher noch niedriger.
Till Backhaus ist der Umwelt·minister von Mecklenburg-Vorpommern. Er hat Pläne gemacht, den Wal zu retten. Mit Booten, Netzen und Seilen. Fach·leute sagen aber: Das wird den Wal nicht retten. Und er wird bei dem Rettungs·versuch leiden und Schmerzen haben. Darum empfehlen sie: Man soll keinen Rettungs·versuch mehr machen. Die Fachleute sagen: "Wir gehen davon aus, dass das Tier nicht transport·fähig ist."
Was bedeutet das?
Wahrscheinlich wird Buckel·wal Timmy vor der Küste der Ost·see sterben. Er wird dabei von Fach·leuten begleitet. Damit er so wenig wie möglich leiden muss. Man weiß nicht: Wie lange wird es dauern?
Timmy war ein Buckel·wal. Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen. Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest. Seitdem haben viele Menschen überlegt: Wie kann der Wal gerettet werden?
So groß war Timmy:
Länge: 12,35 Meter
Breite: 3,20 Meter
Höhe: 1,60 Meter
Lange wusste niemand: Wie geht es dem Wal? Ist er krank? Hat er innere Verletzungen? Wird er überleben? Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?
Sicher war: Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul. Das Netz konnte nicht entfernt werden. Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.
Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy. Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen. Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage: Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?
Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt. Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag. Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.
Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt. Das ist das englische Wort für Hoffnung. So spricht man es aus: Houp.
Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht. Zurück ins tiefere Wasser. Aber der Wal hat dort nicht überlebt. Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.
Schon seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand. Timmendorfer Strand ist ein Ort an der Ost·see. Das Wasser dort ist sehr flach. Darum sitzt der Wal fest. Er kann nicht alleine von dort weg·schwimmen.
Die Ost·see ist sehr flach. Es gibt dort nur wenig Nahrung für große Wale. Darum schwimmen große Wale eigentlich nicht in die Ost·see. Manchmal passiert es trotzdem. Das bedeutet dann meistens: Der Wal hat sich verirrt. Er ist geschwächt oder krank.
So ist es auch diesmal. Seit Montag liegt ein Buckel·wal vor Timmendorfer Strand. Er scheint krank zu sein. Er hat große braune Flecken auf seiner Haut.
In diesem Video kann man den Buckel·wal sehen:
Rettungs·versuche für den Buckel·wal
Seit Montag gibt es Rettungs·versuche für den Buckel·wal. Die Feuer·wehr hat versucht. den Buckel·wal umzudrehen. Sodass er weg·schwimmen kann. Aber das hat nicht geklappt.
Dann haben Polizei·boote Wellen gemacht. Damit der Wal weg·schwimmen kann. Aber auch das hat nicht geklappt.
Dann wollte die Feuerwehr Sand unter dem Wal weg·saugen. Aber der Sand war zu hart dafür.
Was passiert heute?
Heute gibt es einen neuen Rettungs·versuch. Es wurden 2 große Bagger ins Wasser gelassen. Heute morgen um 8 Uhr. Die Bagger sollen eine lange und tiefe Rinne graben. Damit der Wal durch die Rinne wieder ins tiefere Wasser schwimmen kann.
Die Rinne wird 50 Meter lang. 6 Meter breit. Und 1,20 Meter tief.
Die Rinne beginnt vor dem Kopf des Wals. Dann muss er sich nicht umdrehen. Alle hoffen: Durch diese Rinne kann der Wal dann frei·kommen.
Fach·leute machen sich große Sorgen um den Wal. Seine Chancen zu überleben sind nicht gut. Die Fach·leute sagen: "Der Gesundheits·zustand des Wals ist besorgnis·erregend, sowohl seine Haut als auch den Allgemein·zustand betreffend."
Darum hoffen alle auf eine Rettung heute. Das Problem ist aber: Es ist sehr stürmisch. Das macht die Rettung noch schwieriger.
Der Abschnitt des Strands ist abgesperrt. Damit der Wal nicht durch Zuschauer*innen noch mehr gestresst wird.
In diesem Video kann man die Rettungs·aktion live ansehen:
Timmy war ein Buckel·wal. Er war ins flache Wasser der Ost·see geschwommen. Im März 2026 saß er zum ersten mal auf einer Sand·bank fest. Seitdem haben viele Menschen überlegt: Wie kann der Wal gerettet werden?
So groß war Timmy:
Länge: 12,35 Meter
Breite: 3,20 Meter
Höhe: 1,60 Meter
Lange wusste niemand: Wie geht es dem Wal? Ist er krank? Hat er innere Verletzungen? Wird er überleben? Oder ist er zum Sterben ins flache Wasser geschwommen?
Sicher war: Wal Timmy hatte ein Fischer·netz im Maul. Das Netz konnte nicht entfernt werden. Und Timmy hatte eine Haut·krankheit.
Es gab sehr viele Berichte über Wal Timmy. Man konnte live im Internet bei den Rettungs·versuchen zuschauen. Es gab viele verschiedene Meinungen zu der Frage: Kann der Wal noch gerettet werden oder nicht?
Hape Kerkeling hat den Wal Timmy genannt. Weil er zuerst in Timmendorfer Strand am Strand lag. Die BILD Zeitung hat den Namen dann auch benutzt.
Andere Menschen haben den Wal auch Hope genannt. Das ist das englische Wort für Hoffnung. So spricht man es aus: Houp.
Eine Gruppe von Retter*innen hat den Wal mit einem Boot in die Nord·see gebracht. Zurück ins tiefere Wasser. Aber der Wal hat dort nicht überlebt. Er wurde im Mai 2026 tot vor der Küste von Dänemark gefunden.
Gestern Abend haben viele Menschen aus Koblenz die Polizei und die Feuerwehr angerufen. Sie wollten wissen: Was ist das für ein Licht am Himmel?
Das Licht kann man in diesem Video sehen:
Die Antwort ist: Das Licht war ein Meteorit.
Menschen aus Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen konnten den Meteoriten sehen.
Was ist ein Meteorit?
Im Welt·raum fliegen viele kleine Steine oder Metall·stücke herum. Sie fliegen sehr schnell. Manchmal fällt etwas davon auf die Erde. Das nennt man dann Meteorit.
Um die Erde herum ist eine Luft·schicht. Und die Steine oder Metall·stücke stoßen auf diese Luft·schicht. Dabei wird die Ober·fläche des Steins sehr heiß. Und man sieht eine helle, glühende Spur am Himmel. Diese Spur war etwa 6 Sekunden lang am Himmel zu sehen. Viele Menschen haben Videos davon gemacht. Das ist gestern Abend passiert. In der Umgebung von Koblenz.
Der Meteorit ist in Koblenz auf ein Haus gefallen. Dabei hat er ein Loch in das Haus·dach geschlagen. Das Loch ist etwa so groß wie ein Fußball.
Niemand wurde durch den Meteorit verletzt. Die Haus·besitzer*innen waren zu Hause. Aber sie waren in einem anderen Zimmer.
Die Polizei in Koblenz erklärte: "Gestern Abend kam es gegen 19.00 Uhr im Koblenzer Stadt·teil Güls zum Einschlag eines verglühten Himmels·körpers in das Dach eines Wohn·hauses. Es wurde niemand verletzt.“
Feuerwehr und Polizei sind zu dem Haus gefahren. Dort haben sie fest·gestellt: Es gibt keine Gefahr mehr.
Wie oft fallen Meteoriten auf die Erde?
Das passiert ziemlich oft. Aber: Oft wird es gar nicht bemerkt.
Viele Meteoriten sind sehr klein. Oder sie fallen ins Meer. Oder in die Wüste. Dann bemerkt es niemand.
Fach·leute schätzen: Wahrscheinlich fallen jedes Jahr etwa 20 Tausend Meteoriten auf die Erde. Aber nur etwa 10 bis 20 werden entdeckt.
Viele Menschen in den Niederlanden haben in diesem Jahr Böller und Raketen gekauft. Viel mehr als in den letzten Jahren. Denn: Ab dem nächsten Jahr ist privates Feuerwerk in den Niederlanden verboten.
Besonders laute Böller sind in den Niederlanden jetzt schon verboten. Aber oft werden sie trotzdem noch in die Niederlande gebracht. Aus Deutschland oder aus Belgien.
62 Prozent der Menschen in den Niederlanden sind gegen Feuerwerk. Das sind mehr als die Hälfte der Menschen. Darum haben sich viele Gruppen gegen Feuerwerk eingesetzt: Ärzt*innen, Polizei, Städte, Tier·schützer*innen und Umwelt·schützer*innen. Jetzt hat die Politik entschieden: Ab 2026 ist privates Feuer·werk verboten. Die niederländische Regierung hat darüber entschieden.
Feuer·wehr, Kranken·häuser und Polizei befürchten darum: Wahrscheinlich wird Silvester 2025 darum noch mal heftig.
Flamingos leben nicht in Deutschland. Sie leben in Afrika, Süd·amerika, Mittel·amerika, Süd·europa und Asien. In Deutschland gibt es Flamingos nur in Zoos und Tier·parks. Darum war der Mann sehr verwundert über den wilden Flamingo bei Ulm. Er hat den Flamingo morgens an der Straße gesehen. Im dichten Nebel.
Die Polizei hat bei allen Zoos angefragt. Aber nirgends fehlt ein Flamingo.
Die Polizist*innen und die Feuerwehr konnten den Flamingo nicht einfangen. Aber sie sagen auch: Der Flamingo muss nicht gerettet werden. Er mag das Wetter in Deutschland nicht. Aber er kann hier überleben. Und in der Nähe gibt es einen Teich. Den Erminger Weiher. Dort findet der Flamingo genug Futter.
Bis jetzt weiß man noch nicht: Woher kommt der Flamingo? Und was macht er in der Nähe von Ulm?
Vor·gestern gab es einen Brand bei Panagiota Petridou. Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in Solingen. Und dort hat es gebrannt.
Panagiota Petridou erzählt in einem Video bei Instagram: "Der Super·gau ist einfach passiert. Ihr seht hier noch die Feuerwehr, die fährt jetzt gerade noch von dannen. Hier war grade ein Riesen·einsatz und wir haben nochmal wirklich richtig Glück gehabt. Das braucht kein Mensch."
An dem Tag wurde im Haus von Panagiota Petridou ein neuer Ofen eingebaut. Zuerst dachte sie: Das ist der Grund für das Feuer. Aber das war nicht so.
Panagiota Petridou erzählt: "Es roch auf einmal hier nach Verkohltem, nach Verbranntem und ich dachte, weil der Herr von der Küche hier die Sicherung ausgeschaltet hat, dass irgendwas brennt. Auf einmal war alles voller Qualm."
Aber es lag nicht am Ofen. Der Grund war ein Heiz·strahler über der Wickel·kommode. Er war eigentlich gar nicht eingeschaltet. Panagiota Petridou hatte ihn schon seit einem Jahr nicht mehr benutzt. Sie sagt: "Warum er angegangen ist und gebrannt hat, ist mir ein Rätsel."
Zum Glück konnte der Brand schnell gelöscht werden. Panagiota Petridou erzählt: "Wir konnten das Feuer mit der Bett·decke ersticken. In Windes·eile kamen auch schon die netten Menschen von der Feuerwehr Solingen zu Hilfe. Auch die Polizei Solingen und ein Kranken·wagen sind augen·blicklich gekommen. Ich war echt erstaunt, wie schnell alle da waren und sofort geholfen haben, den Brand zu finden und final zu löschen."
Bei dem Brand wurde niemand verletzt.
Später hat Panagiota Petridou mit Fach·leuten von der Feuerwehr gesprochen. Sie haben über Heiz·lüfter gesprochen. Die Fach·leute haben erklärt: Heiz·lüfter verbrauchen sehr viel Strom. Man sollte sie nicht mit einer Mehrfach·steck·dose benutzen. Und man sollte immer den Stecker aus der Steck·dose ziehen nach dem Benutzen. Panagiota Petridou sagt: "Also passt gut auf und steckt diese Teile aus der Steck·dose!"
Alexander Herrmann hat ein Restaurant in Nürnberg. Das Restaurant heißt "Fränk’ness". In dem Restaurant gab es am Dienstag einen Brand. Alexander Herrmann erzählt: "Aus dem Stein·ofen heraus hat es wohl hoch·gebrannt. Warum, wissen wir noch nicht, aber das wird sich klären."
Am wichtigsten findet Alexander Herrmann: Niemand wurde durch den Brand verletzt. Alle Gäste konnten das Restaurant schnell verlassen.
Das Feuer konnte schnell wieder gelöscht werden. Der Küchen·chef hat die Feuer·wehr gerufen. Aber er hat auch selbst mit einem Feuer·löscher gelöscht. Alexander Herrmann sagt dazu: "Die Erst·maßnahme von ihm war perfekt. Da muss man ihm ein großes Kompliment machen, in so einem Moment auch einen kühlen Kopf zu bewahren. Er wurde auch von der Feuer·wehr sehr gelobt und ich bin sehr stolz auf ihn."
Aber jetzt riecht alles nach Rauch. Die Räume müssen gereinigt werden. Das wird einige Zeit dauern. Das ist vor allem jetzt ein Problem. Denn in der Zeit vor Weihnachten kommen besonders viele Menschen in das Restaurant.
Alexander Herrmann sagt: "Das trifft uns hart. Geschäftlich gesehen ist für uns jetzt gerade die wichtigste Zeit. Und da geht nun die ganze Kraft rein, dass wir so schnell wie möglich wieder starten können."
Eine Mitarbeiterin hat die Flammen auf einer Überwachungs·kamera gesehen. Sie hat die Feuer·wehr gerufen. Und die Feuer·wehr hat den Brand gelöscht.
Matthias Körnich arbeitet beim WDR. Er ist der Leiter des Kinder·programms. Er sagt: "Diese Tat macht uns fassungs·los. [Fassungs·los bedeutet: Er kann es nicht glauben.] Wer – und vor allem warum – zündet jemand die Maus an? Dieser Ort war ein Ort der Freude – und genau das wurde den Menschen durch diesen Akt des Vandalismus genommen. [Vandalismus bedeutet: Man zerstört etwas mit Absicht.] Die Maus gehört zu Köln – und wir werden alles dafür tun, dass Kinder und Familien sie bald wieder besuchen können.“
Zwischen den Lach-Geschichten und den Sach-Geschichten kommen immer kurze Zeichen·trick·filme. Zeichen·trick·filme mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Hier kann man einige davon sehen:
Die Sendung mit der Maus kommt immer am Sonntag Vormittag. Sie hat viele Fans. Kinder und Erwachsene.
Die Sendung mit der Maus hat viele Preise gewonnen. Zum Beispiel die Goldene Kamera. Oder den Deutschen Fernseh-Preis.
In Köln hat die Maus auch ein Museum. Es heißt Das Museum mit der Maus. Es gehört zum Museum Odysseum.