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Einträge zum Stichwort: Wetter

Die Niagara·fälle sind zum Teil zugefroren

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Die Niagara·fälle gehören zu den bekanntesten Wasser·fällen der Welt.
Sie liegen an der Grenze zwischen den USA und Kanada.
Jedes Jahr reisen sehr viele Menschen dorthin.
Sie wollen die Niagara·fälle besuchen.

In den USA und Kanada ist es gerade sehr kalt.
Seit Anfang Januar.
Seit·dem schneit und friert es fast die ganze Zeit.
In großen Teilen der USA ist es sehr kalt.
So kalt wie schon lange nicht mehr.

An den Niagara·fällen sind gerade -45 Grad.
Darum sind gerade große Teile der Niagara·fälle eingefroren.
Das kann man in diesem Video sehen.

Viele Menschen besuchen jetzt die zugefrorenen Niagara·fälle.
Sie finden:
Die Wasser·fälle sehen so sehr besonders aus.

So kalt war es an den Niagara·fällen schon sehr lange nicht mehr.
Zuletzt waren sie im Jahr 1936 zugefroren.
Also vor mehr als 90 Jahren.
Damals waren die Niagara·fälle komplett zugefroren.

Heute ist Murmel·tier·tag

Einmal im Jahr sagt ein Murmel·tier das Wetter vorher.
Das Murmel·tier heißt Phil.
Das passiert in einer kleinen Stadt in der USA.
In Punxsutawney.
So spricht man den Namen der Stadt aus: Pangks·a·toa-nie.

Das passiert in jedem Jahr am 2. Februar.
Schon seit dem Jahr 1887.
Also seit fast 140 Jahren.

Wie funktioniert die Wetter·vorhersage des Murmel·tiers?
Alle beobachten das Murmel·tier Phil.
Wenn es aus seinem Bau kommt.
Also aus seiner Höhle.

Die Zuschauer*innen wollen wissen:
Sieht das Murmel·tier seinen eigenen Schatten?

Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten:

  1. Die Sonne scheint.
    Sie scheint auch auf Phil das Murmel·tier.
    Das Murmel·tier schaut aus seiner Höhle heraus und sieht seinen Schatten.
    Das heißt:
    Es bleibt noch 6 Wochen lang kalt.
    Der Winter geht weiter.
  2. Es ist wolkig.
    Die Sonne scheint nicht auf das Murmel·tier.
    Das Murmel·tier schaut aus seiner Höhle heraus.
    Aber Phil sieht seinen Schatten nicht.
    Das bedeutet dann:
    Es wird bald Frühling.
    Der Winter ist fast vorbei.

Zu dieser Wetter·vorhersage reisen jedes Jahr sehr viele Menschen in die kleine Stadt Punxsutawney.
Sie wollen am Murmel·tier·tag dabei sein.

Heute hat Phil das Murmel·tier den Frühling 2026 vorausgesehen.
Phil hat seinen Schatten gesehen.
Das bedeutet also:
Es bleibt noch 6 Wochen lang Winter.
Das hat das Murmel·tier Phil heute um 13.27 Uhr vorher·gesagt.


Prügelei um einen Schnee·mann

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In den letzten Tagen lag an vielen Orten sehr viel Schnee.
Auch in Celle.
Dort haben Mit·arbeiter*innen eines Restaurants einen Schnee·mann gebaut.
Sie haben dem Schnee·mann Kleidung angezogen.
Damit er aus·sieht wie einer ihrer Kolleg*innen.

Dann kam eine Gruppe von Menschen am Restaurant vorbei.
Sie haben den Schneemann geschlagen und getreten.
Sie wollten ihn kaputt·machen.
Ein Mit·arbeiter des Restaurants hat das mit·bekommen.
Er hat sich mit der Gruppe gestritten.
Dann kamen andere Mit·arbeiter*innen dazu.
Es gab eine Prügelei.

Die Polizei wurde gerufen und musste die Kämpfer*innen trennen.
4 Menschen wurden bei der Prügelei leicht verletzt.

Die Band UNHEILIG sagt Konzerte ab, weil es schneit

UNHEILIG ist eine deutsche Band.
Der Sänger der Band nennt sich der Graf.
Die Band gibt es seit dem Jahr 1999.

Eigentlich ist die Band gerade auf Tour.
Sie geben Konzerte an verschiedenen Orten.
Aber jetzt mussten sie alle Konzerte in den nächsten Tagen absagen.
Auch das Konzert heute Abend in Hamburg.

Im Moment gibt es Wetter·warnungen an vielen Orten.
Es wird sehr kalt.
An vielen Orten fällt Schnee oder Regen.
Dann friert es und wird sehr glatt.
Das ist der Grund für die Absage.

Die Band hat dazu ein Video bei Instagram gemacht und schreibt:
"Liebe UNHEILIG Fans,
das heutige und morgige Konzert in Hamburg (8.1. und 9.1.2026) wurde leider witterungs·bedingt abgesagt.
Wir melden uns, sobald es weitere Neuigkeiten gibt!
Kommt gut nach Hause und passt auf euch auf!"

Die Band hat gerade Pech mit ihren Konzerten.
Auf der Tour sind schon verschiedene Dinge passiert:
Beim Konzert in Leipzig ist der Sänger "Der Graf" gestürzt.
Dabei hat er sich an den Zähnen verletzt.
In Oberhausen hat er sich auch verletzt.
Er hatte einen Muskel·faser·riss am Bein.
Das ist beim Tanzen passiert.
Und jetzt müssen Konzerte wegen Schnee abgesagt werden.


Tausende Kraniche entfliehen der Kälte an Weihnachten

Kraniche sind Vögel.
Für lange Zeit war es so:
Im Frühling und im Sommer leben Kraniche vor allem in kälteren Ländern.

Zum Beispiel in Deutschland, Schweden oder Russland.
Dort wird es im Herbst und Winter sehr kalt.
Und unter Schnee können Kraniche nur schwer Nahrung finden.

Lange Zeit haben die Kraniche diese Gebiete im Hernst verlassen.
Sie sind in den Süden geflogen.
Zum Beispiel nach Spanien, Portugal oder Marokko.
Oder in andere warme Länder.

Seit einiger Zeit wird es immer wärmer auf der Welt.
Das passiert durch den Klima·wandel.

In diesem Herbst war es sehr warm in Deutschland.
Viele Kraniche sind darum nicht in den Süden geflogen.
Sie sind hier geblieben.
Aber jetzt war es sehr kalt über die Weihnachts·tage.
Viele Kraniche haben sich jetzt doch noch auf den Weg in den Süden gemacht.
Mehr als einen Monat später als sonst.

Fach·leute vom Natur·schutz·bund Deutschland sagen:
Wahrscheinlich werden die Kraniche in diesem Jahr nicht sehr weit in den Süden fliegen.
Vielleicht bis nach Süd·frankreich.
Und vielleicht werden sie auch noch im Winter nach Deutschland zurück·kommen.
Wenn es hier wieder wärmer wird.

Auf der Internetseite des Natur·schutz·bundes kann man mehr über die Reise der Kraniche lesen.

Der Flug der Kraniche in den Süden verändert sich schon seit etwa 30 Jahren.
Seit es auf der Erde immer wärmer wird.

In Deutschland gibt es nur selten weiße Weihnachten

Viele Menschen wünschen sich weiße Weihnachten.
Also Schnee an den Weihnachts·tagen.
Und viele Menschen haben das Gefühl:
Früher gab es öfter Schnee an Weihnachten.
Aber das stimmt nicht.

Der Deutsche Wetter·dienst hat einen Vergleich gemacht.
Sie haben geschaut:
In welchen Jahren gab es wirklich weiße Weihnachten?
Und das Ergebnis ist:
Das war schon immer selten.
Auf diesem Bild kann man es sehen:

Wie wird es 2025 sein?

Wahrscheinlich gibt es an manchen Orten Schnee an Weihnachten.
In höheren Gegenden.
Also zum Beispiel im Gebirge.
Und vielleicht schneit es in Teilen von Nieder·sachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vor·pommern.
Aber an den meisten Orten in Deutschland gibt es an Weihnachten keinen Schnee.

Und wahrscheinlich gibt es in Zukunft noch seltener weiße Weihnachten.
Es gibt den Klima·wandel.
Es wird immer wärmer.
Darum wird es in Zukunft noch seltener Schnee zu Weihnachten geben.
Auch das hat der Deutsche Wetter·dienst unter·sucht.

Eine Freiheits·statue in Brasilien ist umgestürzt

In den USA gibt es die Freiheits·statue.
Sie steht in New York.
So sieht sie aus:

Die Figur der Statue ist  Libertas.
Sie ist die römische Göttin der Freiheit.
Die Statue ist ein Zeichen für Freiheit.
Für Hoffnung.
Und dafür, dass de Bewohner der USA aus vielen verschiedenen Ländern gekommen sind.

An vielen Orten gibt es Nachbildungen der Freiheits·statue.
Also Statuen die genauso oder so ähnlich aussehen wie die Freiheits·statue.
Oft sind die Statuen kleiner.
Es gibt sie zum Beispiel in diesen Städten:

  • Paris in Frankreich
  • Tokio in Japan
  • Las Vegas in den USA
  • Lviv in der Ukraine
  • Guaíba in Brasilien

Die Statue in Guaíba ist jetzt umgestürzt.
Sie war 40 Meter hoch.
Sie stand auf dem Park·platz eines Einkaufs·zentrums.
In einem starken Sturm wurde sie zerstört.
Mehrere Menschen haben Videos davon gemacht.
Hier kann man eines der Videos sehen.

Die Sprache im Video ist Englisch.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Soll die Statue wieder aufgebaut werden oder nicht?

Heute ist der größte Super·mond des Jahres

In der Nacht von heute auf morgen ist Super·mond.
Das bedeutet:
Der Mond ist besonders nah an der Erde.
Darum sieht er besonders groß aus.
Um 23.16 Uhr ist der Mond besonders nah an der Erde.

Bis jetzt weiß man noch nicht:
Wird der Super·mond überall in Deutschland gut zu sehen sein?
In manchen Gebieten Deutschlands wird es wolkig sein.
Außerdem könnte es neblig sein.

Alle Reisenden am Mount Everest konnten gerettet werden

Vor einigen Tagen gab es einen Schneesturm am Mount Everest.
Am höchsten Berg der Welt.
Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Nach dem Schnee·sturm saßen sehr viele Menschen auf dem Mount Everest fest.
Sie waren von dem Wetter·wechsel überrascht worden.
Der Schnee·sturm hat Zelte und Straßen zerstört.
Und Schnee blockiert die Wege.

Niemand wusste sicher:
Wie viele Wanderer*innen sitzen am Mount Everest fest?

Am letzten Montag konnten die ersten Menschen gerettet werden.
Und seit heute ist klar:
Alle Menschen konnten den Berg wieder verlassen.
Es waren 580 Wanderer*innen.
Und 300 Bergführer*innen.
Sie sind alle wieder in Sicherheit.


Hunderte Wanderer wurden am Mount Everest aus einem Schnee·sturm gerettet

Der Mount Everest ist der höchste Berg der Welt.
Er liegt im Gebirge Himalaya.
Der Berg ist in Nepal.
An der Grenze zu Tibet in China.

Jedes Jahr reisen viele Menschen zum Mount Everest.
Sie wollen den höchsten Berg der Welt besteigen.

Auch jetzt waren gerade viele Menschen auf dem Mount Everest.
Man schätzt:
Es sind etwa 1.000 Menschen.
Sie waren den Berg schon weit hoch·gestiegen.
Bis zu einem Lager.
Das Lager liegt in etwa 4.900 Meter Höhe.
Aber dann hat sich das Wetter geändert.
Und die Berg·steiger*innen wurden von einem Schnee·sturm überrascht.
Der Schnee·sturm hat Zelte und Straßen zerstört.
Und große Mengen Schnee blockieren die Wege.

350 Menschen konnten bis jetzt gerettet werden.
Rettungs·kräfte haben die Menschen in den kleinen Ort Qudan gebracht.
Dort können sie jetzt versorgt werden.

Man weiß bis jetzt nicht:
Wie viele Menschen sind jetzt noch auf dem Berg?
Rettungs·kräfte sind mit 200 Menschen in Kontakt.
Sie sollen auch nach und nach gerettet werden.
Aber vielleicht sind auch noch mehr Menschen auf dem Mount Everest.
Chinesische Nachrichten berichten:
Es sind etwa 1.000 Menschen.
Aber man weiß es nicht sicher.

Geshuang Chenist eine der geretteten Wanderer*innen.
Sie sagt:
"Ich hatte großes Glück, da heraus·zu·kommen."

Bei dem Unwetter sind auch Menschen gestorben.
Bis jetzt weiß man noch nicht, wie viele.

Immer wieder sterben Menschen am Mount Everest.
Es ist schwer, den Berg zu besteigen.
Trotzdem kommen immer wieder Wanderer*innen mit wenig Übung auf den Berg.
Sie schätzen die Gefahr falsch ein.
Das ist ein großes Problem.