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Sand·säcke rund um den Buckel·wal

Timmy der Buckelwal liegt immer noch vor der Insel Poel.
Seine Rettung wird weiter geplant.
Aber wahrscheinlich geht es erst morgen los.

Was ist der neue Rettungs·plan?

Timmy soll mit einem Lasten·kahn ins tiefe Meer transportiert werden.

Ein Lasten·kahn ist ein Schiff.
Es ist sehr groß.
Und es kann sehr schwere Dinge transportieren.
Auch einen Wal.
Wal Timmy wiegt 12 Tonnen.
Das sind 12 Tausend Kilogramm.
Das ist etwa so viel wie das Gewicht von 200 Menschen.

In dem Lasten·kahn wird Wasser sein.
Unter dem Wasser ist Sand.
Sodass Wal Timmy darin liegen kann.
Fach·leute sagen:
Er kann in dem Schiff liegen.
Er wird sich dabei nicht verletzen.

Andere Worte für diese Art von Lasten·kahn sind auch Schute oder Barge.

Wie kommt der Wal in den Lasten·kahn?

Dafür wurde eine Rinne gegraben.
Der Lasten·kahn steht dann geöffnet am Ende der Rinne.
Sodass Timmy direkt in den Lasten·kahn schwimmen kann.
Aber:
An der Rinne wird noch gearbeitet.
Sie muss noch breiter werden.

Fred Babbel ist der Chef·taucher im Team der Wal·retter*innen.
Er sagt:
"Wir sind da noch beim Arbeiten, beim Spülen, Saugen."

Darum kann der nächste Rettungs·versuch erst frühestens am Dienstag starten.
Vielleicht auch erst am Mittwoch.

Hinter dem Wal sollen Sandsäcke aufgebaut werden.
Sie bilden dann eine Sperre.
Damit der Wal nicht in die falsche Richtung schwimmt.

Dann soll der Lasten·kahn mit dem Wal durch den Nord-Ostsee-Kanal fahren.
Der Lasten·kahn selbst hat keinen Motor.
Er muss gezogen oder geschoben werden.

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