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New York verbietet Pferde·kutschen im Central Park

Der Central Park ist einer der größten Parks der Welt.
Er ist in der amerikanischen Stadt New York.
Sehr viele Menschen besuchen den Park.
Manchmal sind es 500 Tausend Menschen an einem Tag.
Hier kann man den Central Park von oben sehen.

Im Central Park gibt es Pferde·kutschen.
Besucher*innen können sich in den Pferde·kutschen durch den Park fahren lassen.
So wie auf diesem Foto.

Jetzt hat die Stadt New York aber entschieden:
Ab dem Jahr 2028 sind Pferde·kutschen in New York verboten.
Dafür gibt es verschiedene Gründe:

  • Die Pferde leiden.
    Sie müssen bei Verkehrs·lärm und Ab·gasen arbeiten.
    Manchmal bei großer Hitze.
    Und manchmal bei großer Kälte.
    Außerdem haben sie zu wenig Auslauf auf einer Weide.
  • Es gibt immer wieder Unfälle mit den Pferde·kutschen.
    Dabei werden Menschen und Pferde verletzt.
    Manchmal sterben sie sogar.
  • Oft ist der Central Park sehr voll.
    Sehr viele Besucher*innen kommen in den Park.
    Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Kutschen teilen sich die Wege.
    Das ist gefährlich.

Im Juni 2026 ist ein 18-jähriger Mann gestorben.
Bei einem Unfall mit einer Pferde·kutsche im Central Park.
Er hieß Romanch Mahajan.
Das Gesetz zum Verbot der Pferde·kutschen trägt jetzt seinen Namen.
Es heißt Romanchs Gesetz.

In dem neuen Gesetz steht:
Ab Juni 2028 dürfen keine Pferde·kutschen mehr durch den Central Park fahren.

Aber die Pferde·kutscher*innen wehren sich.
Sie sagen:
Den Tieren geht es gut.
Sie kümmern sich gut um ihre Pferde.
Sie wollen ihre Jobs nicht verlieren.

Im Moment gibt es im Central Park 68 Pferde·kutschen.
Sie werden von 180 Pferden gezogen.
Und es gibt 150 Pferde·kutscher*innen.

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