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Ein Mann will zurück ins Gefängnis und darum überfällt er eine Bank

Ein Mann hat eine Bank in Hannover überfallen.
Er hatte ein Messer dabei.
Das Messer hat er vor sich in die Luft gehalten.
So wollte er Geld erpressen.
Aber er wollte nur 10 Euro haben.

Die Mit·arbeiter*innen der Bank haben dem Mann gesagt:
In der Bank gibt es keine Kasse.
Darum können sie ihm kein Geld geben.
Auch nicht 10 Euro.

Ein Mit·arbeiter der Bank hat dem Mann dann 10 Euro gegeben.
Aus seinem eigenen Portemonnaie.

Ein anderer Mann in der Bank hat dem Bank·räuber gesagt:
Er gibt ihm mehr Geld.
Wenn der Räuber das Messer weg·legt.
Das hat der Räuber gemacht.
Mehrere Männer haben den Räuber dann auf den Boden geworfen und fest·gehalten.
Die Polizei hat den Mann mit·genommen.

Der Räuber hat die Tat sofort zugegeben.
Und er hat gesagt:
Es ging ihm nicht um die 10 Euro.
Er wusste keinen anderen Ausweg.
Er hat keine Wohnung.
Und er ist drogen·süchtig.
Darum wollte der Mann zurück ins Gefängnis.
Damit ihm dort geholfen wird.

Jetzt gab es eine Gerichtsverhandlung gegen den Bank·räuber.
Der Räuber sagt:
"Ich war verzweifelt und sah keinen Ausweg mehr."

Er hat sich bei den Menschen in der Bank entschuldigt.
Er sagt:
Die Tat tut ihm leid.
Er wollte niemandem Angst machen.

Das Gericht hat entschieden:
Der Mann bekommt 5 Monate Strafe.
Er hat vorher auch schon Straf·taten gemacht.
Darum muss er ins Gefängnis.

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