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Die Macher*innen der Demo in Berlin sprechen über Xavier Naidoo

Am Dienstag gab es eine Demo in Berlin.
Die Demo war von der Gruppe "Justice for survivors" organisiert.
Das ist Englisch.
So spricht man es aus: Dschas·tiß for ser·wei·wers.
Übersetzt heißt es: Gerechtigkeit für Überlebende.
Es war eine Demo für Kinder·rechte.
Und für einen besseren Schutz von Kindern vor Missbrauch.

Die Demo fand in Berlin statt.
Vor dem Bundes·kanzler·amt.

Xavier Naidoo war bei der Demo.
Er hat mit den anderen Menschen zusammen demonstriert.
Und er hat Verschwörungs·theorien erzählt.

Einfachstars hat darüber berichtet.
Hier kann man den Bericht lesen.

Die Macher*innen der Demo haben jetzt über die Demo gesprochen.
Und über Xavier Naidoo.

Sie sagen:
Ihr Ziel war eine Demo für Kinder·rechte.
Sie haben die Demo für eine Stunde geplant.
Solange waren sie in Berlin vor dem Kanzler·amt.
In dieser Zeit haben sie kontrolliert:
Wer spricht über Kinder·rechte?
Wer spricht für die Gruppe?

Danach haben sie den Ort verlassen.
Xavier Naidoo hat erst nach dieser Zeit gesprochen.
Als die Macher*innen der Demo schon nicht mehr da waren.
Sie sagen auch ganz klar:
Sie haben nichts zu tun mit Xavier Naidoos Aussagen.
Er gehört nicht zu ihrer Gruppe.
Sie sind mit seinen Aussagen nicht einverstanden.

Das schreibt die Gruppe bei Instagram.
Hier kann man ihren Text lesen.

Der Text ist nicht in Leichter Sprache geschrieben.

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