Unbekannte stellen eine Sex-Puppe vor eine Radar-Falle

Eine Radar-Falle misst, wie schnell Autos fahren.
Wenn die Autos zu schnell fahren, werden sie von der Radar-Falle geblitzt.
Die Autos, die zu schnell fahren, werden fotografiert.
Dann muss man eine Strafe bezahlen.

Im Saarland haben Unbekannte eine Radar-Falle ausgeschaltet.
Sie haben eine Sex-Puppe genau vor die Radar-Falle gestellt.
So konnte sie keine Fotos mehr machen.

Die Polizei sagt dazu:
„Obwohl auch seitens der Polizei eine gewisse „Originalität“ für den Sach-Verhalt nicht abgestritten wird, stellt das Unbrauchbar-Machen solcher Geschwindigkeits-Messanlagen eine Straf-Tat dar und zieht entsprechende Sanktionen nach sich.“

Damit meint die Polizei:
Auf die Idee ist noch niemand gekommen.
Trotzdem ist es verboten.
Es ist eine Straf-Tat.
Und es muss bestraft werden.

Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Das heißt, sie wollen wissen:
Hat jemand beobachtet, was passiert ist?
Die Sex-Puppe wurde am Donnerstag Abend aufgestellt.
Wer etwas weiß, kann bei der Polizei in Dillingen anrufen.
Dillingen ist eine kleine Stadt im Saar-Land.

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